Tuesday, November 25, 2014

Muslime greifen jungen Israeli in Berlin an

Ein 22 Jahre alter Israeli erklärte gegenüber israelischen Medien, er sei in Berlin von vier Muslimen angegriffen worden, nachdem sie ihn beim Verlassen des Chabad-Hauses beobachtet hatten. Der Mann wurde in einem nahen Krankenhaus erstversorgt und möchte für die Weiterbehandlung seiner Verletzungen nach Israel zurückkehren. Der Angriff fand am vergangenen Sonntag gegen 18.30 Uhr in Berlin-Wilmersdorf statt.
„Gleich nachdem ich das Haus verlassen hatte, stürzten sich vier Leute auf mich und beschimpften mich auf deutsch mit arabischem Akzent. Sie schlugen zu und traten auf mich ein“, berichtete das Opfer.
„Sie hatten Mordlust in den Augen. Ich war in einem Schock-Zustand. Einige Passanten kamen, um mir zu helfen und dann rannten die einfach weg. Andernfalls weiß ich nicht, wie das ganze ausgegangen wäre“, fügte er hinzu.
Die Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass der junge Mann gebrochene Finger sowie Blutergüsse und Prellungen an Armen und Beinen davongetragen hat. „Meine Lippen sind aufgeplatzt und ich habe ein blaues Auge“, ergänzte der Israeli. „Ich habe keine Zweifel, dass sie mich angegriffen haben, weil ich für sie jüdisch oder israelisch ausgesehen habe.“ Der 22-Jährige traf sich mit dem Leiter der Konsularabteilung der israelischen Botschaft in Berlin, Eyal Siso, der ihn dazu ermutigte, bei der Polizei Anzeige gegen die Täter zu erstatten. Die deutschen Behörden kündigten eine Untersuchung des Vorfalles an. Auch dahingehend, inwiefern sich nationalistische und fremdenfeindliche Motive hinter dem Angriff verbergen.
Der junge Israeli hatte die Möglichkeit in Betracht gezogen, aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Israel nach Deutschland auszuwandern. Zuvor hatte er sich gegen Frankreich entschieden, aufgrund steigender antisemitischer Tendenzen dort. „Ich hätte nicht geglaubt, dass die Situation sich in Berlin so darstellt. Dennoch wird es mich nicht davon abhalten, dort zu leben. Ich fürchte mich nicht vor diesem Nonsens,“ erklärte er.
Erst im April war es zu einem ähnlichen Vorfall in der Hauptstadt gekommen. Ein 31-jähriger Israeli verließ in Begleitung seine Wohnung in Berlin-Kreuzberg und wurde von sechs jungen Männern angesprochen und nach seiner Herkunft befragt. Nachdem er dies wahrheitsgemäß beantwortet hatte, wurde er antisemitisch beschimpft und geschlagen. Er musste wegen Gesichtsverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Einige Wochen später nahm die Polizei drei Tatverdächtige arabischer Abstammung fest, die den Angriff gestanden haben sollen.
Im August 2012 wurde ein in Berlin lebender Rabbiner in Begleitung seiner siebenjährigen Tochter brutal von einer Gruppe muslimischer Jugendlicher geschlagen. Sie drohten zudem, seine Tochter zu töten. Die Jugendlichen hatten zuerst gefragt, ob der Mann – der eine Kippa trug – Jude sei.
 israelheute

Augenöffner

“Palästinenserpräsident” Abu Mazen, der Terroristen gern zu “Märtyrern” befördert oder, lassen das die Umstände zu, sie in seinem Amtssitz begrüßt und herzt, aber freilich ein strikter Gegner jeder Gewalt gegen Zivilisten ist, hat sich nach Angaben der “Nachrichtenagentur” seines Regimes einmal mehr Gedanken über sein allerliebstes Thema gemacht: Friedenshindernisse.
“President Mahmoud Abbas said on Tuesday that the Israel government’s adoption of a nation-state solution constitutes an obstacle to peace [..].”
Und wo ihr Anführer einen jüdischen Nationalstaat zum Friedenshindernis erklärt, darf seine PLO nicht fehlen. “[T]he recently approved Israeli cabinet’s bill to recognize Israel as a nation-state for the Jewish people undermines the two-state solution and peace”, erklärte die Terror-Organisation in einem am Dienstag in Ramallah aufgetauchten Statement.
Der israelische Premier hat in der Tat einen Gesetzentwurf vorgelegt, in dem der Staat Israel als historische jüdische Heimstätte und Ausdruck jüdischer nationaler Selbstbestimmung zum Staat aller seiner Bürger erklärt werden soll, der, wie Haaretz schreibt, “all of its citizens [..] equal personal rights” zusichert. Gibt es in Israel daran Kritik, ist das Geschrei aus Ramallah entlarvend.
Will die Regierung in Jerusalem festhalten, was nicht nur gelebte israelische Praxis ist, sondern auch in UN-Resolution 181 gefordert wird, bestreiten die PLO und ihr “Präsident” in aller Offenheit Israels Existenzrecht als jüdischer Staat. Mehr noch, sie bestreiten das Recht des Judentums, sich überhaupt als Nation zu definieren, was freilich keine neue Positionierung darstellt:
“Claims of historical or religious ties of Jews with Palestine are incompatible with the facts of history and the conception of what constitutes statehood. Judaism, being a religion, is not an independent nationality. Nor do Jews constitute a single nation with an identity of their own; they are citizens of the states to which they belong.”
Mit der Bekräftigung ihrer “Nationalcharta” haben tatsächlich Abu Mazen und seine PLO sich gründlich demaskiert. Nicht Israel ist ein Friedenshindernis, es sind die Terroristen in Ramallah (und anderswo), die sich mit der erfolgreichen Demokratie Israel in ihrer Nachbarschaft nicht abfinden können und wollen. Ihre jüngste Entgleisung hat, ist zu hoffen, das Potential, Augen zu öffnen.
 tw24

Monday, November 24, 2014

"Hart aber fair": Die fragwürdigen Äußerungen des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime

Mazyek zeichnete das Bild vom missverstandenen, friedlichen Islam. Ein stimmiges Bild, welches jedoch kurz darauf in sich zusammenstürzte. Distanz zum Islamismus und zum Islamischen Staat? Eine Frage, die sich Mazyek nicht stellen wollte. "Distanzieren kann ich mich nur von etwas, dass in meiner Nähe war", begründete er in Richtung Frank Plasberg. Und da der Islamische Staat nicht in der Nähe Deutschlands sei, könne er sich davon auch nicht distanzieren. Eine Äußerung, die für reichlich Ärger in der Runde sorgte, vor allem bei den Gästen christlichen Glaubens. Etwa bei Publizistin Birgit Kelle, die auf die deutschen Salafisten verwies. "Es ist in der Tat mitten unter uns", folgerte Kelle und widersprach damit deutlich der Haltung Mazyeks. Auch Wolfgang Huber, Professor für Theologie und Ethik sowie ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, schaltete sich ein und verwies auf die Kreuzzüge und die Hexenverbrennungen, die im Namen des christlichen Glaubens passiert seien – und die Verantwortung, die daraus für die heutigen Christen resultiere. "Ich bin in der Mitverantwortung dafür, dass so etwas Vergleichbares im Namen des christlichen Glaubens nicht noch einmal passiert", sagte Huber und warf Mazyek damit unterschwellig einen Mangel an Anstrengung im Kampf gegen den Islamismus vor. Dabei sind es nicht nur die Islamisten, die mit ihrem Vorgehen und ihrer Haltung hierzulande für Kopfschütteln sorgen. Auch einzelne Politiker im Nahen Osten, wohlgemerkt mit weltpolitischer Verantwortung, tragen dazu bei. Allen voran der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der in der Vergangenheit immer wieder sein verqueres Frauenbild im Islam öffentlich durchblicken ließ. Eine Gleichberechtigung von Mann und Frau werde es nie geben, denn das sei wider die Natur, hatte Erdogan unlängst kundgetan. Frauen hätten Pflichten, müssten Mutter werden und sollten Kinder großziehen. Solch engstirnige Aussagen treffen im offenen Westeuropa auf wenig Verständnis.Als Theologe Huber Erdogans Äußerungen bei Plasberg erwähnte, ließ sich Muslim-Vorsitzender Mazyek zu einer weiteren zweifelhaften Aussage hinreißen: "Meine Bundeskanzlerin ist Angela Merkel. Ich bin für IS und so nicht verantwortlich." Es folgten Minuten gereizter Stimmung in der Talkrunde. Insbesondere Mazyek wurde laut, fühlte sich falsch verstanden und reizte die übrigen Gäste damit, nicht wirklich auf Distanz zu den aktuellen Vorkommnissen im Nahen Osten gehen zu wollen.
 Mehr...

Der ‘Siedler’ ist der neue ‘Jude': Deutsche pro-Israel Wohltätigkeitsorganisation wegen singender Siedlerkinder verärgert


The Kinderlach boys choir.  (screen capture: YouTube/KinderlachOfficial)
Organisatoren einer Spendensammlung für das Medizin-Zentrum Sheba erheben Widerspruch gegen Chor Mitglieder, die jenseits der Grünen Linie leben…
Eine deutsche Organisation, die Spenden für ein israelisches Krankenhaus sammelt, war anlässlich der Aufführung eines israelischen Kinderchors verärgert, weil einige seiner Mitglieder in Ortschaften leben, die jenseits der grünen Linie sind; die Jungen wurden aufgefordert, zu verschweigen, wo sich ihr Zuhause befindet. 

Der deutsche Sheba-Freundeskreis lud den religiösen Knabenchor Kinderlach ein, beim alljährlichen Wohltätigkeitsdinner aufzutreten, berichtete Kanal 2 am Montag.

Die deutsche First Lady, Eva Luise Koehler, die in Deutschland auch die Ehrenpräsidentin des Sheba-Freundeskreises ist, war Gastgeberin in der Residenz des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue.

Bei den Vorbereitungen zum Dinner, das zu Beginn des Monats stattgefunden hat, wurde der Chor gebeten, Informationen über seine Mitglieder als Teil von Sicherheitsvorkehrungen preiszugeben.

Einige Tage später kontaktierten die deutschen Organisatoren die israelischen Koordinatoren und erklärten, dass es ein Problem geben würde, weil einige der Kinder aus “West Bank Siedlungen” sind.

Es wurden verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen, einschließlich der, dass die Sänger, die als problematisch bezeichnet worden waren, zu Hause bleiben, oder dass die Aufführung insgesamt gestrichen wird.

Am Ende wurde vereinbart, die Aufführung wie geplant stattfinden zu lassen, wobei abgesprochen wurde, dass keine Fragen hinsichtlich der Wohnorte der Kinder gestellt werden, und dass die Sänger ihrerseits keine solchen Informationen preisgeben.

Der Kinderlach Chor erklärt, dass er in ganz Israel auftritt, und ebenso an vielen Orten im Ausland, und dabei immer bestrebt sei, die Politik nicht mit einzubeziehen.

Wir versuchen, so gut wie möglich, uns von politischen Fragen fernzuhalten,” teilte die Truppe dem Kanal 2 in einem Statement mit.

“Der Freundeskreis des Sheba Krankenhauses sagte uns, dass es ein Problem mit zweien der Kinder geben würde. Schließlich wurde entschieden, dass die Angelegenheit nicht erwähnt wird, und dass die Kinder auftreten, ohne dass Fragen gestellt werden.”
Das Statement fährt fort, dem Sheba-Freundeskreis für die Art und Weise zu danken, in der das Ereignis organisiert wurde.

Die deutsche Botschaft in Israel weigerte sich, auf Fragen über den Vorfall zu antworten, berichtete der Kanal 2.

Das Sheba Krankenhaus selbst veröffentlichte ein Statement, wonach es von nichts gewusst hatte, weder von Schwierigkeiten noch von Bedingungen hinsichtlich der Aufführung. Es merkte an, dass wichtige Gelder für das medizinische Zentrum gesammelt worden seien.

Europa ist seit langem ein Gegner der Politik Israels in Judäa und Samaria und ist dagegen, dass Juden in dem Teil Jerusalems bauen, der bis 1967 von Jordanien besetzt gehalten wurde.

Im Juli 2013 veröffentlichte die EU eine Direktive, die ihren 28 Mitgliedsstaaten jede Zusammenarbeit mit israelischen Körperschaften in Judäa und Samaria und im einst jordanisch besetzten Teil Jerusalems ausdrücklich verboten hat.
 aro1

Knapp 6000 Teilnehmer bei Pegida-Demonstration in Dresden

An der Pegida-Demonstration am Montagabend beteiligten sich laut Polizeiangaben rund 6000 Personen. Die Veranstaltung begann in dieser Woche am ehemaligen Robotrongelände am Pirnaischen-Platz. Anschließend bewegte sich der Demozug über den Dr.-Külz-Ring, den Postplatz und an der Semperoper vorbei auf den Theaterplatz. Aus der Pegida-Demo war daraufhin der Ausruf „Wir sind das Volk!“ zu hören, der sich an die Friedliche Revolution von 1989 anlehnt.Die Demonstration verlief friedlich.

Deutsche zunehmend besorgt über Ausbreitung des Islam

Die Deutschen befürchten stärker als noch vor einigen Jahren, dass sich der Islam zu stark in der Gesellschaft ausbreitet. 42 Prozent der Bundesbürger machen sich deshalb große Sorgen, ergab eine am Montag veröffentlichte repräsentative Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD-Sendung "hart aber fair". Ebenfalls 42 Prozent machen sich wenig Sorgen. Nur 16 Prozent der deutschen Bevölkerung sind deswegen gänzlich unbesorgt. Damit ist die Zahl der Besorgten in den vergangenen Jahren trotz aller Integrationsbemühungen weiter gestiegen. 2009 hatten noch 36 Prozent große Sorgen vor einer zu starken Ausbreitung des Islam geäußert. 22 Prozent machten sich vor fünf Jahren gar keine Sorgen, wie eine vergleichbare Umfrage von Infratest dimap ergab. Für die aktuelle Erhebung befragten die Demoskopen insgesamt 1.000 repräsentativ ausgewählte Deutsche ab 18 Jahren.
 evangelisch

Totalausfall

Was nach Auskunft eines gewissen John Kerry noch am Wochenende gar nicht auf der Tagesordnung stand, soll nun den P5+1-Staaten helfen, ihr Gesicht zu wahren: eine weitere Verlängerung der Gespräche mit dem Regime von Teheran über dessen Kernwaffenprogramm bis weit in das nächste Jahr hinein.
Neue Deadline soll nun der 1. Juli 2015 sein und schon im Dezember weitere Verhandlungen geführt werden. Rechnete man mit einem Bad Deal, ist dieses Nicht-Ergebnis tatsächlich beinahe zu begrüßen – es hätte schlimmer kommen können. Gleichwohl ist es das Zeugnis eines Totalversagens.
Die Islamische Republik hat weitere sechs Monate Zeit gewonnen, ihr Rüstungsprogramm fortzuentwickeln und gegen mögliche Angriffe abzusichern. Verhandelt wurde zudem gar nicht mehr darüber, wie und wann das Mullah-Regime einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats erfüllen werde.
Vielmehr ging es aus der Sicht der P5+1-Staaten nur noch darum, eine möglichst lange sogenannte Breakout Time zu verabreden. Damit ist die Zeit gemeint, die zwischen dem Entschluß, eine Kernwaffe zu bauen, liegt und deren tastsächlicher Einsatzfähigkeit. Teheran fehlen weder Wissen noch Material.
Und das ist denn auch und gerade jenen zu verdanken, die der Diplomatie Chance um Chance geben wollten. Was mit Entschlossenheit und Mut vermeidbar gewesen wäre, ist jetzt möglich: die islamische Bombe. Ihre Möglichkeit ist eine Bedrohung Israels, der Region und des Weltfriedens, falls es ihn noch gibt.
Dabei kann schon die Idee, eine möglichst lange Breakout Time könne überhaupt eine Lösung sein, nur Gedanken entspringen, die mit Vernunft nicht mehr viel zu tun haben. Die IAEA, die Internationale Atomenergiebehörde, bescheinigt Teheran regelmäßig mangelnde Zusammenarbeit.
Geheimdienstdaten sind, was sie sind – nicht immer zuverlässig. Wer wollte also eine verläßliche Aussage wagen, Teheran benötige ab einem beliebigen Tag noch beispielsweise sechs, sieben oder mehr Monate bis zur einsetzbaren Bombe? Wer könnte garantieren, daß es nicht bloß wenige Tage sind?
Den Mullahs ist offensichtlich nicht zu trauen. Was aber ist mit den P5+1-Staaten? Sind sie wirklich bereit, zu ihrem Verprechen zu stehen, die Bombe in den Händen der Mullahs zu verhindern? Hatten sie nicht auch verprochen, es werde spätestens am 24. November 2014 ein Abkommen mit Teheran geben?
Wer wollte einem Frank-Walter Steinmeier die Zukunft Israels anvertrauen, der einen Auftritt im deutschen Staats-TV am Sonntag noch dazu nutzte, sich zu freuen, man habe sich doch in den vergangenen Wochen kennengelernt und sei sich “jedenfalls” nähergekommen, als ginge es um eine (neue) Stammtischrunde?
 tw24

Sunday, November 23, 2014

Erdogan taktiert

Nicht von ungefähr hat Präsident Barack Obama seinen Stellvertreter Joe Biden nach Ankara geschickt, um in der türkischen Hauptstadt um militärische Unterstützung gegen die Kämpfer des Islamischen Staates zu bitten. Wenigstens doch erwartete der Amerikaner, der vier Stunden lang mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan rang, die Erlaubnis, die Nato-Luftbasis Incirlik in der südlichen Türkei für Angriffe von US-Kampfflugzeugen aus der Luft zu nutzen – ohne den weiten Weg vom Golf oder aus dem Mittelmeer zu absolvieren. Doch weder Bodenunterstützung noch Öffnung der Luftbasis wurden gewährt. Biden dürfte zu dem Schluss gekommen sein, dass wer solche Freunde hat, keine Feinde mehr braucht.
 Mehr...

Die Genderforschung ist erneut erschreckend produktiv

Gerade erst hatten sich Schreibende mühsam antrainiert, nicht mehr gedankenlos über Sexisten zu schreiben, sondern über Sexisten und Sexistinnen, Sexist*innen, Sexist/innen, Sexist/-innen, SexistInnen oder Sexist_innen. Ist alles überholt! Aufgeklärte Schreibkräfte denken erneut um.

Heutzutage soll sich ja immer und überall in der Sprache ausdrücken, dass es Menschen gibt, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen. Die als Antje Hornscheidt geborene Linguistin Lann Hornscheidt von der Humboldt-Universität in Berlin zum Beispiel macht sich nun dafür stark, statt von Studenten und Studentinnen von Studierx zu schreiben. Ausgesprochen wird das wie die alten Gallier – also wie Asterix. Der Plural von Studierx heißt Studierxs. Ist doch ganz einfach!

Hornscheidt empfiehlt in dem von einem Autorenkollektiv namens "AG Feministisch Sprachhandeln" verfassten Ratgeber mit dem Titel "Sprachhandeln – aber wie? W_Ortungen statt Tatenlosigkeit": Es dürfe auch von Studier* (Plural: Studier**) geschrieben werden. In Ordnung sei es auch, wenn man Menschen, die in der Mensa der Uni arbeiten, als Mitarbeita und Mitarbeitas tituliert.Solch eine Sprache kannte man vorher nur von Gangsta-Rappern aus Neukölln. Jetzt hält sie Einzug in den elaborierten Code der Akademiker. So geht Integration! Lann Hornscheidt lässt sich übrigens nach eigenem Bekunden nicht als Mann oder Frau, aber mit dem Titel Professx ansprechen.
Mehr...

FPÖ will Kindergärten auf Islamismus prüfen

"Islamismus-Kontrollen": Strache gibt Vorgeschmack auf den Wien-Wahlkampf.Islamismus, Asylmissbrauch, Kriminalität, Drogenhandel – die FPÖ hat die Schlacht um Wien ein halbes Jahr vor der Landtagswahl eröffnet. Bei ihrem Landesparteitag in der Hofburg gab die Partei einen ersten Vorgeschmack auf den Wahlkampf: So stellte die Partei einen Antrag darauf, islamistische Tendenzen“ in Wiener Kindergärten verstärkt zu kontrollieren. Religiöse Lehrinhalte sollten evaluiert werden, so der Antrag. Außerdem fordern die Freiheitlichen bindende Bürgerbefragungen bei Moscheebauprojekten.
 osterreich-nachrichten

Islamist aus Bergisch Gladbach schickt Sohn in den Tod

Er sei stolz darauf, dass sein Sohn in den Heiligen Krieg gezogen und den „Märtyrertod“ gestorben sei. Keinerlei Zweifel, keine Trauer, lediglich radikal verblendete Überzeugung soll den Worten von Mirza Tamoor B. zu entnehmen gewesen sein, nachdem er Anfang September vom Tod seines Kindes Jakub erfahren habe. Seinen Sohn, genau wie einige andere junge Männer, soll der Deutsche mit pakistanischer Herkunft nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ an islamistische Terrormilizen in Syrien vermittelt haben. Dies sei seine „religiöse Pflicht“, soll der 58-Jährige gesagt haben. Jakub B. ist nach Erkenntnissen der Behörden vermutlich bei Kampfhandlungen in Syrien, aufseiten der selbst ernannten Gotteskrieger des Islamischen Staat (IS), ums Leben gekommen sein.
Sein Vater Mirza, der seit Jahren in Bergisch Gladbach wohnt, ist einer der Hauptverdächtigen in einem Netzwerk von in Deutschland lebenden mutmaßlichen Terror-Unterstützern, von denen neun vor etwa zwei Wochen unter anderem in Köln und Umgebung festgenommen wurden. Über seinen als humanitäre Hilfe getarnten Verein Amatullah soll B. Spenden gesammelt haben, die letztlich an syrische Dschihadisten geflossen seien. Einen Kampfwilligen, den er in Deutschland rekrutiert habe, soll er im vergangenen Jahr sogar selbst mit dem Auto nach Syrien gefahren haben, heißt es.Nach den Ermittlungen soll sich der 58-Jährige das Vertrauen eines weiteren jungen Mannes auch dadurch erschlichen haben, dass er ihn monatelang in seinem Haus in Bergisch-Gladbach wohnen ließ. Djamil K. aus dem Stadtteil Alt-Refrath sei bereits 2012 bei ihm eingezogen, nachdem er sich mit seinen Eltern überworfen habe, die schockiert über die plötzlich so extremistischen Ansichten ihres Kindes gewesen sein sollen. 
 ksta

Saturday, November 22, 2014

Hoffnungszeichen

Hatte Frank-Walter Steinmeier seine jüngste Visite im Nahen Osten dazu genutzt, zwar vorsichtig anzudeuten, daß Deutschland “keine andere Möglichkeit” sieht, “als über Verhandlungen zu einem eigenständigen palästinensischen Staat zu kommen, der Seit’ an Seite mit Israel lebt”, blieb es Kanzlerin Angela Merkel überlassen, während eines Besuchs in Belgien die deutsche Position zu präzisieren:
“Wir sind [..] der Meinung, dass eine einseitige Anerkennung des palästinensischen Staates uns auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung nicht voranbringt und dass man besser das gesamte Gewicht auf den Versuch legt, immer wieder Gespräche in Gang zu bringen [..].”
Ende Oktober hatte Schweden als erster westlicher Mitgliedsstaat der Europäischen Union “Palästina” offiziell als Staat anerkannt und diesen Schritt damit begründet, so “moderate palästinensische Kräfte” unterstützen zu wollen und “eine Vereinbarung zwischen den Parteien dadurch zu fördern, die Ungleichheiten zwischen den an Gesprächen Beteiligten aufzuheben”. Zudem wollte die Regierung in Schweden “Hoffnung stiften”.
Daß jene “gemäßigte palästinensische” Seite, die Israel immer wieder als Gegenüber für Gespräche empfohlen wird, eine andere Auffassung von “Hoffnung” hat als schwedische Sozialdemokraten, haben die vergangenen Tage blutig vor Augen geführt. “Palästinenserpräsident” Abu Mazen beförderte einen nach einem Mordversuch getöteten Terroristen zum “Märtyrer”, Medien seiner Behörde heizten mit Falschmeldungen die Stimmung weiter auf.
Am Dienstag massakrierten “palästinensische” Terroristen bei einem Überfall auf eine Synagoge im Westteil der israelischen Hauptstadt Jerusalem vier betende Juden – ein zu Hilfe geeilter Polizist, ein Druse, erlag später seinen Verletzungen – und verletzten zahlreiche weitere Menschen. Erklärungen Abu Mazens, er lehne Gewalt gegen Zivilisten ab, klingen wenig glaubwürdig, sind sie doch erkennbar bloß eine Reaktion auf selten deutliche Worte John Kerrys:
“I call on the Palestinian leadership at every single level to condemn this in the most powerful terms. This violence has no place anywhere [..], and to have this kind of act, which is a pure result of incitement, of calls for days of rage, of just an irresponsibility, it is unacceptable.
So, the Palestinian leadership must condemn this, and they must begin to take serious steps to restrain any kind of incitement that comes from their language, from other people’s language, and exhibit the kind of leadership that is necessary to put this region on a different path.”
Vor diesem Hintergrund sind Angela Merkels Worte überaus begrüßenswert, während sie gleichzeitig das Auswärtige Amt blamieren. Verzichtete es auf die Deutlichkeit eines John Kerry, unterließ es der Hausherr auch, gegenüber Schweden und den Parlamenten in Großbritannien, Irland und Spanien darauf hinzuweisen, “dass eine einseitige Anerkennung des palästinensischen Staates uns [..] nicht voranbringt”.
Nun ist es freilich auch an Angela Merkel, ihren Worten die angemessenen Taten folgen zu lassen.
 tw24

Terroranschlag in Deutschland

Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, die den Geiselnehmer überwältigen konnten. Die Polizei stürmte den Zug und konnte den Geiselnehmer in Gewahrsam nehmen. Es gab keine Verletze. Bei dem Täter fand sich ein Brief mit Forderungen: 2,5 Millionen Euro in bar und die Anerkennung des Staates Palästina durch die Bundesregierung.
Das Motiv der versuchten Geiselnahmen macht aus der Tat ganz klar einen terroristischen Anschlag. Was aber berichten die großen deutschen Zeitungen?
Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten nur kurz und erwähnen die politische Motivation der Tat nicht. Die WELT, der Kölner Stadt-Anzeiger, die Berliner Morgenpost, der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung, erwähnen zwar den Brief, bleiben aber bei dem Inhalt unklar und schreiben lediglich von “Forderungen zur Abgabe von politischen Erklärungen”.
All die oben erwähnten Zeitungen verschweigen den pro-palästinensischen, terroristischen Charakter der Tat. Bei Spiegel online konnte ich zu dem Thema bisher gar nichts finden. Ich wette, hätte der Mann einen Zettel bei sich gehabt, auf dem gestanden hätte, die Bundesregierung solle die jüdischen Siedlungen anerkennen, die Tat wäre auf den Titelseiten aller deutschen Zeitungen gelandet.
Statt also die sogenannten Qualitätsprintmedien zu bemühen, zitiere ich zur Einordnung dieser Tat den Blogger Sacha Stawski von Honestly Concerned:
“Ihr habt es geschafft. Eure Message ist angekommen. Jetzt denkt jeder, dass er mit Terrorismus und Waffengehalt an sein Ziel kommen kann. Ja, so ist das halt, wenn man immer wieder auf den Falschen rumhackt und nicht auf den Gewaltverursachern.”
tapferimnirgendwo

Die gute Nachricht des Tages

Österreich: Islamisten agitieren im Krankenhaus

Mehrere junge Männer haben am Sonntagabend versucht, Patienten im Landeskrankenhaus Leoben zum Islam zu bekehren. Dabei haben sie Broschüren eines deutschen Hasspredigers und Koran-Exemplare hinterlegt. Spitalsmitarbeiter schickten sie weg und verhängten ein Hausverbot. Wie die "Kleine Zeitung" berichtete, suchten mehrere Männer zwischen 20 und 21 Uhr Patienten in ihren Zimmern auf. "Es wurden auch Flyer mit radikalislamistischen Inhalten verteilt", erzählte Sylvia Noe, Pflegedirektorin der Landeskrankenhäuser Leoben und Bruck. Ansprechpartner im Internet war der prominente Salafisten-Prediger Pierre Vogel, auch Abu Hamza genannt. Ein Patient beobachtete, dass Koran-Exemplare verteilt wurden. Das Pflegepersonal forderte die Männer zum Verlassen des Spitals auf und drohte mit dem Rufen der Polizei. "Außerdem haben wir ihnen Hausverbot erteilt", berichtete Noe. Am Dienstag trafen sich die Stationsverantwortlichen diesbezüglich zu einer Besprechung. Nun müsse "sofort gemeldet werden, wenn etwas auffällig ist". Islam-Broschüren waren schon vor zwei Wochen aufgetaucht. "Man kam zuerst gar nicht drauf, dass es sich um radikalislamistisches Material handelt. Wir haben das aber sofort entfernen lassen", versicherte Noe.
heute.at

UKIP erringt zweites Westminster-Mandat

von Gerrit Liskow
Nach der vollständigen Auszählung aller Stimmen steht fest, dass die UK Independence Party die gestrigen Nachwahlen in Rochester und Strood, Kent, mit 42% und recht komfortablem Abstand für sich entscheiden konnte.
Zuvor hatte Mark Reckless, MP, seine Parteimitgliedschaft von Tories zu UKIP gewechselt und sein Parlamentsmandat im Unterhaus freiwillig zur Wahl gestellt. Mr Reckless konnte die Wahl mit 2.900 Stimmen bzw. 8% Vorsprung für sich entscheiden und bleibt somit MP; nur eben nicht mehr für Mr Camerons „Conservative Party“, sondern UKIP.
Auf die Kandidatin der Tories, eine leidenschaftliche „Israel-Kritikerin“, entfielen 34%, auf den Labour-Mann knapp 14%. Die britische Sozialdemokratie hatte diesen Wahlkreis bis zur Gebietsreform von 2010 als „sicheres Mandat“ betrachtet. Die Liberalen fielen von 16% auf knapp 1% der Stimmen, entwickeln sich also weiter auf dem Niveau der FDP.
Die Wahl wurde mit Spannung verfolgt, zumal Rochester-and-Strood nur auf Platz 271 aller Wahlkreise liegt, in der die UK Independence Party bei den Allgemeinen Wahlen 2015 wahrscheinlich ein Parlamentsmandat erringen könnte. Vom demografischen Profil her entspricht der Wahlkreis dem nationalen Durchschnitt recht gut: Die Bevölkerung ist hier lediglich etwas jünger, besser ausgebildet, wohlhabender und seltener arbeitslos als der statistische Durchschnitt.
Für Mr Cameron und „Mehr Europa“ verheißt dieses Ergebnis wenig Gutes. Immerhin wohnt in Rochester jene politische Kundschaft, die auch seine Tories gerne bedienen würden. Deswegen hatte Mr Cameron sein trotz allem Malheur in den letzten vier Jahren nicht unerhebliches politisches Gewicht in die Waagschale geworfen und alle Tory-MPs dazu verdonnert, mindestens einmal beim Wahlkampf in Rochester zu erscheinen. Man sieht nun, mit welchem Ergebnis.
Zum anderen dürfte die zunehmend gegen die EU und nicht etwa gegen Europa gerichtete Stimmung auf den britischen Inseln auch im „politischen“ Berlin nicht unbemerkt bleiben. Jaja, liebe Freunde von „Deutschland in Europa“: ohne Großbritannien in der EU könnte das ein sehr teures Hobby werden, das Ihr Euch da ausgesucht habt! Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die UK Independence Party ihre Wahlkämpfe offenbar führt um Mandate zu gewinnen - und nicht um Recht zu behalten, liebe Professorenpartei.
Labour, Mrs Thornberry und: Wie man es nicht macht
Noch während der gestrigen Stimmabgabe schoss Emily Thornberry, MP für die britische Sozialdemokratie, ein bildhübsches Eigentor, das sie inzwischen um ihren sicher geglaubten Job als nächste Generalstaatsanwältin (und Justizministerin) in einem hypothetischen Labour-Kabinett gebracht hat: Sie fotografierte ein stinknormales Reihenhaus in Strood mit weißem Lieferwagen vor der Tür und ein paar England- (und West Ham-) Fahnen im Fenster – wie aus der Rubrik „so sind hier die Eingeborenen“.
Der Besitzer der Immobilie bekundete auf Nachfrage, die Fahnen hingen da seit der Fußball-Weltmeisterschaft; außerdem hätte er noch gar nichts von irgendeiner Nachwahl gehört.
Die abfällige, beleidigende Bekundung der Labour-Abgeordneten ist deshalb so pikant, weil die Dame zwar behauptet, in einer Sozialwohnung aufgewachsen zu sein, inzwischen aber ein florierendes Immobilienimperium in der britischen Hauptstadt betreibt und im Nobelviertel Islington residiert – in einer Doppelhaushälfte für 3 Millionen Pfund. Richtig, das sind knapp vier Millionen Euro. Mrs Thornberry sieht zudem nicht aus wie ein Mensch, der jemals eine Mahlzeit übersprungen hätte.
Nachdem sie sich davon überzeugen konnte, dass sie tatsächlich einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hat, versuchte Mrs Thornberry sich als unschuldiges Opfer eines von ihr zweckdienlich unterstellten Sozialneids zu inszenieren, der sich gegen „die BewohnerInnen von Islington“ richten würde; jenseits ihrer politischen Wahnvorstellungen ohne viel Erfolg.
In Gerüchten heißt es, Mrs Thornberry hätte ihr nicht unerhebliches Vermögen gemacht, indem sie Sozialwohnungen billig von der Kommune gekauft und anschließend einträglicher vermietet hätte. Ihr überraschender Karriereknick ist selbstverständlich etwas, das auch Euch passieren kann, liebe deutsche Sozialdemokratie. Oder gibt es in Eurer neuen Mitte keine „Miethaie“?
Pikant ist außerdem, dass Mrs Thornberry zwar in einer von ihr und ihresgleichen unterstellten nächsten Labour-Regierung ab 2015 gerne einen Job bekommen hätte, der im weitesten Sinne mit Juristerei zu tun hat (Generalstaatsanwältin, wie gesagt), sie dennoch anscheinend keine Ahnung davon hat, dass sie eventuell geltende Datenschutzrechte verletzt, wenn sie das Foto eines Fahrzeuges publiziert, ohne das amtliche Kennzeichen vorher unsichtbar zu machen. Nun ja, wie solche Fälle vor Gericht auszugehen pflegen, hat man ja letztlich gesehen, als der EU-Doppelstimmen-Lorenzo von der Zeit sich die Einstellung seines Verfahrens wegen Wahlbetrugs erkaufen durfte.
Mr Miliband, selbst mit wenig Fortune in der eigenen Partei, soll in der Sache „ärgerlicher denn je“ gewesen sein. Allerdings fällt der Apfel in Form von Mrs Thornberry in diesem Fall nicht weit vom Stamm: Mr Milibands marxistischem Vater, der vor den Nazis nach London geflohen war, waren die Engländer derartig unangenehm, dass er sich in seinen Tagebucheintragungen gelegentlich wünschte, nicht England, sondern die Nazis mögen den Krieg gewinnen.
Der große Vorsitzende wohnt übrigens in ganz ähnlichen Verhältnissen wie seine geschasste Parteisoldatin, Mrs Thornberry. Die „erfolgreiche“ Oppositionsarbeit seiner Partei gegen eine der unbeliebtesten Regierungen, die es in Großbritannien seit dem Krieg gab, hatte bislang lediglich zur Folge, dass die britische Sozialdemokratie in Umfragen hinter den Tories liegt. Zuvor hatte UKIP sich in einer anderen Nachwahl in einem der angeblich „sicheren“ Labour-Mandate im Großraum Manchester bis auf 600 Stimmen dem Labour-Ergebnis genähert.
 haolam

Friday, November 21, 2014

Luxemburger Rapper lässt sich von IS rekrutieren

 
Ein junger Rapper aus Kehlen wird IS-Kämpfer und tauscht Tonstudio gegen Schlachtfeld. Der Wechsel von der beschaulichen Gemeinde zum Islamischen Staat klingt nach einem düsteren Hollywood-Skript, ist aber real. S. Duarte, ein Portugiese mit Wohnsitz in Luxemburg, hat sich der Terror-Organisation IS angeschlossen. Ein enger Freund des 25-Jährigen sieht darin die Geschichte «eines jungen verlorenen Mann», der rasch im religösen Extremismus untergegangen ist. Im Gespräch mit «L'essentiel» hat er sich an seinen ehemaligen Freund erinnert.Als sich die beiden Männer im Jahr 2008 trafen, war S. Duarte nichts anderes als ein Jugendlicher, erpicht darauf, seine Karriere als Rapper zu starten. «Er war wirklich nicht schlecht, und fing gerade an, wirklich gut zu werden», beschreibt ihn sein Freund. Der Höhepunkt des Kindheitstraumes war die Veröffentlichung von «En attendant», dem ersten Song des Rappers, der sich nun «Pollo» nannte. S. Duarte stammt aus einer portugiesischen Familie aus Meispelt (Gemeinde Kehlen). Wahrscheinlich im Jahr 2010 konvertierte der katholische Pollo zum Islam (siehe Video unten). Nach Angaben seines Freundes suchte der Rapper nach Antworten, nach dem Sinn des Lebens und seinem Platz in der Gesellschaft. Zunächst hielt der junge Mann lediglich fromme Reden. Allerdings hätten sich seine Ansichten in einer unglaublichen Geschwindigkeit radikalisiert. Auf seiner Identitätssuche wurde Pollo offenbar eine leichte Beute für die Rekrutierer der IS-Jihadisten. Sein Umgang warf für seinen Freund immer mehr Fragen auf. Und dieser Einfluss entfernte ihn allmählich immer mehr von seinen Freunden. Zumindest in der Art des Denkens. Besonders der israelisch-palästinensische Konflikt wurde zu einem Hauptthema seiner Entrüstung. «Ich habe oft mit ihm über Religion gesprochen. Doch irgendwann war es nicht mehr möglich. Seine Reden waren zu extrem geworden. Ich hatte das Gefühl, ein Buch vor mir zu haben. Doch in Wirklichkeit wußte er überhaupt nichts über den Islam», erzählt der Freund des Rappers. Anfang 2013 brach der Freund jeden Kontakt zu Pollo ab. Er glaubt, dass er der letzte Mensch war, zu dem Pollo in Luxemburg noch Kontakt hatte. Trotz der Radikalisierung erinnert sich der Freund an einen «freundlichen und großzügigen» jungen Mann. «Er war nicht gewalttätig oder aggressiv, im Grunde war er ein guter Mensch.» Pollo hatte als Lagerverwalter gearbeitet, doch seinen Platz in der Gesellschaft nie wirklich gefunden. «Es ist überraschend. Er hatte ja eine Familie. Aber er hat die falschen Leute getroffen.» Und zwar «in Luxemburg» ...
 lessentiel.lu

Europas Islamisierung deutet auf baldigen Zerfall hin

Der Westen scheint alle Anstrengungen zu unternehmen, um Russland aus dem europäischen sozialpolitischen Raum zu verdrängen. Doch Experten zufolge lohnt es sich nicht, Feinde dort zu suchen, wo es sie nicht gibt. Stattdessen müsse auf die reale Gefahr aufmerksam gemacht werden, und zwar auf europäische Neomuslime, die an der Doktrin des „Weltkalifats“ festhalten. Irina Swjagelskaja, führende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Orientalistik bei der Russischen Akademie der Wissenschaften, spekuliert über die Gründe.

„Dieses komplizierte Problem ist nicht nur politisch und sozial, sondern auch psychologisch. Es liegt daran, dass sich einige europäische Bürger aus irgendeinem Grund vernachlässigt fühlen. Und sie empfinden den westlichen Liberalismus als feindlich. Daher machen sie sich auf die Suche nach einer neuen politischen Utopie. Sie verlangen nach einer Ideologie, die zugleich global und simpel wäre. In diesem entstellten Bewusstsein werden Barbarei als Heldentum, Ignoranz als Offenbarung und Militärerfolge des islamischen Staates als Hinweis auf Wohlhabenheit dieser Organisation wahrgenommen.“
Wegen sozialwirtschaftlicher und demographischer Schwierigkeiten mussten die EU-Länder jahrzehntelang die Einwanderung aus muslimischen Ländern legalisieren und sogar propagieren. Es wurde angenommen, dass die Integration der muslimischen Gemeinde in die europäische Gesellschaft die ursprüngliche Bevölkerung und die Zuwanderer zusammenbringen würde. Das ist aber nicht geschehen. Die in Brüssel entstandene Multi-Kulti-Idee ist gescheitert. Alexander Kamkin, führender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrums für germanische Studien am Europa-Institut bei der Russischen Akademie der Wissenschaften, äußert sich dazu folgendermaßen:
„Dieses Problem hat zwei Aspekte. Erstens gibt es einen Ersatz für den Islam in Form von Salafismus und Wahhabismus. Diese vereinfachten Formen sind unter den europäischen radikal eingestellten Neomuslimen sehr beliebt. Als Grundlage dient die Gegenüberstellung zwischen den Auserwählten und den Untreuen. Die Popularität derartiger Ideen liegt daran, dass Menschen in Europa mit islamischen Doktrinen nur oberflächlich vertraut sind. Den Europäern fällt es schwer, den traditionellen Islam mit seinem komplizierten System moralischer Werte von dessen vereinfachten Formen für unausgebildete Konvertiten zu unterscheiden. Zweitens ist in Europa ein sittlicher Verfall zu beobachten. Die Europäer haben auf ihre kulturelle Identität verzichtet und eine falsche Religion des Liberalismus und persönlichen Erfolgs auf den Vordergrund gebracht. Das widerspricht aber der menschlichen Natur, so dass die Menschen nach Alternativen suchen. Und der radikale Islamismus dient als eine solcher Alternativen.“
Experten zufolge besteht das größte Problem darin, dass Europa seine christlichen Wurzeln verloren hat. Abgesehen von etwa Polen und Irland sei Europa meist ein post-christlicher Kontinent, meint Sergej Lebedew, Politologe aus St. Petersburg. Ihm zufolge bedeutet die Islamisierung Europas dessen Untergang. In diesem Sinne könnte Russland als immer noch christliches Land einen wiederbelebenden Einfluss ausüben. Leider weisen die Europäer Freundschaft mit Russland um einer fraglichen politischen Konjunktur willen ab.
ruvr.ru

Herber Schlag für Cameron: Ukip gewinnt wei­teren Unterhaussitz

Die EU-kritische Ukip hat einen zweiten Sitz im britischen Unterhaus errungen. Diesen Erfolg verdankt sie dem Überläufer Mark Reckless. Für David Cameron ist das eine Katastrophe.
Die EU-kritische Ukip hat Großbritanniens Premier David Cameron einen herben Schlag verpasst. Im Wahlkries Rochester ist es einem zweiten von den Tories zu der Ukip übergelaufenen Kandidaten gelungen, einen Wahlkreis für die Partei Nigel Farages zu erobern. Der 43-jährige Mark Reckless, der den Wahlkreis bereits seit 2010 inne hatte, setzte sich mit 42,1 Prozent der Stimmen klar gegen seine Konkurrentin Kelly Tolhurst von den Tories (34,8 Prozent) durch.
Reckless hatte im September seinen Rücktritt erklärt und war zur Ukip gewechselt. Damit hatte er eine Nachwahl nötig gemacht. Sein Mandat ist nun bis zur Unterhauswahl im Mai 2015 gültig. Im Oktober hatte der Abgeordnete Douglas Carswell durch ein ähnliches Manöver eine Nachwahl in Clacton provoziert und der Ukip ihren ersten Sitz im Unterhaus verschafft. Clacton und Reckless stellen nun für die Ukip eine Zweimannfraktion im Unterhaus.
Parteichef Nigel Farage begrüßte den Erfolge: »Ich freue mich auf die Parlamentswahl im nächsten Jahr.« In diese Wahl kann die Ukip nun gestärkt zeihen. Für Cameron ist die Niederlage eine Katastrophe. Er muss weitere Überläufer befürchten. Auch seine Wiederwahl im Mai ist durch die Niederlage noch einmal in Frage gestellt worden.
 freiewelt

Kritischer Journaillismus (999)

Der Deutschen Staatsfernsehen informiert mit drei aufeinanderfolgenden Texttafeln über einen Mißerfolg der Hamas:
“Geheimdienst: Hamas-Attentat auf israelischen Außenminister vereitelt”
“Israel: Konvoi Liebermans sollte mit Raketenwerfer attackiert werden”
“Israels Außenminister ist Gründer einer ultranationalistischen Partei”
Weshalb man der “palästinensischen” Demokratiebewegung Hamas die Daumen drücken sollte, versuchte sie es erneut?

 tw24

Kurdinnnen kämpfen gegen IS: «Zurückweichen kommt nicht infrage»

 
Sie ist nicht nur schön, sondern auch treffsicher. Mehr als 100 IS-Terroristen soll die junge Kurdin mit dem Kampfnamen «Rehana» (Foto) in den Gefechten um Kobane getötet haben. Dort posierte die 28-Jährige Anfang August mit dem Victory-Zeichen. Sieben Wochen später dann der Schock: Ein saudischer Twitterer stellte ein Foto ins Netz, das einen höhnisch grinsenden IS-Kämpfer mit dem Kopf der mutigen Kurdin zeigen sollte. War der «Engel von Kobane», wie Rehana genannt wurde, tatsächlich bestialisch abgeschlachtet worden? Es dauerte eine weitere Woche, bis die Wahrheit ans Licht kam: Rehana lebt. Und sie kämpft noch immer in Kobane. Aber nicht an vorderster Front. Die Propagandisten der kurdischen Volksschutzeinheiten hatten mit der schönen Rehana ein kurdisches Idol geschaffen, das in dem auch im Internet geführten Kampf gegen die Dschihadisten weltweit für Furore sorgte. Seht her, lautete die Botschaft: Hier kämpft eine junge emanzipierte Kurdin gegen die Übermacht des Bösen.Gelogen hatten die Propagandisten nicht. Aber etwas übertrieben. Nicht nur Rehana, sondern Hunderte von jungen Kurdinnen wehren sich in Kobane und anderen Autonomieregionen der syrischen Kurden mit wachsendem Erfolg gegen die Dschihadisten. «Nirgendwo im Mittleren Osten spielt die Frau derzeit eine aktivere Rolle als in der kurdischen Freiheitsbewegung», betont Asya Abdallah, die mit Salih Muslim die Doppelspitze der «Partei der Demokratischen Einheit» (PYG) bildet. «Egal ob im politischen, im sozialen oder militärischen Bereich: Überall ist die kurdische Frau im Kampf vertreten», fügt Asya Abdallah selbstbewusst hinzu. Das hat in Kurdistan eine lange Tradition. Bereits Ende der 1970er-Jahre hatte die marxistisch-leninistische PKK den Kampf gegen das in den türkischen Kurdengebieten herrschende Feudalsystem auf ihre Fahne geschrieben. Dazu gehörte auch die Befreiung der Frau. «Viele Frauen empfinden die Mitgliedschaft in der PKK und ihrer syrischen Tochterorganisation PYG als Befreiung», schreibt die amerikanische Journalistin Aliza Marcus in ihrem Buch «Blood and Relief», in dem sie über den kurdischen Unabhängigkeitskampf berichtet. «Das Leben in der südöstlichen Türkei ist für Frauen unglaublich brutal und eingeschränkt. Sie können in jungen Jahren verheiratet werden und die Familie kann ihnen den Schulbesuch verbieten.» Als PKK-Kämpferinnen könnten sie wenigstens selbst über ihr Leben bestimmen, lesen und schreiben lernen, sich für den Freiheitskampf engagieren. Eine feministische Organisation sei die PKK nicht, betont Aliza Marcus. Frauen und Männer werden streng getrennt. Liebesbeziehungen oder Ehen sind verboten. Die syrische PYG scheint in diesem Punkt toleranter zu sein. Im gemeinsamen Kampf gegen die IS-Terroristen ist für Flirts ohnehin keine Zeit. Bei unserem Besuch am Rande des Kampfgebietes konnten wir beobachten, dass sich die jungen Männer und Frauen herzlich und kameradschaftlich begegnen. Darüber hinaus sind die auch ideologisch hervorragend geschulten Widerstandskämpferinnen unglaublich diszipliniert, was in den brutalen Gefechten gegen die Dschihadisten von Vorteil ist. «Zurückweichen kommt für uns nicht infrage», sagte uns die PYG-Kämpferin Nazamin. Um ihre Gegner einzuschüchtern, würden die Dschihadisten oft in Rudeln angreifen. «Auch dann bleiben wir ruhig und versuchen sie nacheinander abzuknallen», sagte Nazamin lächelnd.
 aargauerzeitung.ch

Thursday, November 20, 2014

Der einstige Katholik köpft jetzt für den IS

Auf dem Video der Terrororganisation Islamischer Staat (IS), das die Enthauptung des US-Entwicklungshelfers Peter Kassig zeigt, sind zwei Franzosen zu sehen. Gleich nachdem die Aufnahmen im Internet aufgetaucht waren, wusste die Pariser Staatsanwaltschaft, dass es sich bei einem der Täter um Maxime Hauchard handelt. Der 22-jährige Dschihadist ist seit längerem auf dem Radar des französischen Geheimdiensts. Hauchard war im August 2013 nach Syrien gereist, unter dem Vorwand eines humanitären Einsatzes. Seither nennt er sich Abu Abdallah Al-Faransi (Al-Faransi bedeutet auf Arabisch «der Franzose»). Aufgewachsen in einer katholischen Familie in einem Vorort von Rouen im Nordwesten Frankreichs, konvertierte Hauchard mit 17 Jahren zum Islam. Der Jugendliche sei im Internet auf Islam-Foren und Propaganda-Websites gestossen, erklärt Staatsanwalt François Molins gegenüber 20minutes.fr. Seine Umkehr sei in der Einsamkeit seines Schlafzimmers passiert. Den Behörden fällt Hauchard erst auf, als er sich einer Salafisten-Gruppierung anschliesst. Kurz darauf habe er seiner Familie gesagt, es sei sein Traum, als Märtyrer zu sterben. Im Oktober 2012 reiste er zum ersten Mal in ein Trainingslager für Islamisten nach Mauretanien. Von seinem sechsmonatigen Aufenthalt kam er jedoch sehr enttäuscht zurück. Es sei «nicht radikal genug» gewesen, soll er gesagt haben. In seiner Heimat Le Bosc-Roger-en-Roumois bei Rouen mag man sich noch an den netten Maxime erinnern. «Er mähte den Rasen und schnitt Holz», erzählt Nachbar René der Nachrichtenagentur AFP. Und wenn er mal eine Party mit seinen Kollegen im Garten machte, dann «immer ohne Vorfälle». Ähnlich liest sich die Geschichte des zweiten Dschihadisten, der auf dem Köpfungsvideo erscheint. Der 21-jährige Mickaël Dos Santos wuchs in Champigny-sur-Marne, einem Pariser Vorort, in einer streng katholischen Familie auf. Die Eltern stammen ursprünglich aus Portugal, Mickaël ist der älteste von drei Brüdern. Wie Maxime Hauchard konvertierte auch Dos Santos im Teenager-Alter zum Islam. Das habe zu einem Konflikt mit seiner Mutter geführt, sagt ein Nachbar zu 20minutes.fr. Sie sei es gewesen, die die Polizei schon früh vor der Radikalisierung ihres Sohnes warnte. Doch keiner habe sie damals ernst genommen. Dos Santos erscheint in den Akten des Geheimdienstes erst ab Ende 2013, nachdem eine Zelle der Dschihadisten im nahe gelegenen Villiers-sur-Marne entdeckt wird. Doch es ist zu spät: Dos Santos ist zu diesem Zeitpunkt bereits in Syrien und trägt den Kampfnamen Abou Uthman. Bei einer Hausdurchsuchung, die der Geheimdienst in seinem Zimmer durchführt, finden die Beamten einen Abschiedsbrief, den Dos Santos für seine Mutter hinterlassen hatte. Der Zeitung «Le Parisien» liegt der kurze Text vor: «Ich liebe dich, Mama. Vielleicht habe ich es dir zu wenig gezeigt, aber ich liebe dich sehr. Und Papa auch. Danke für alles, was ihr für mich getan habt. Ich werde euch nie vergessen. Konvertiere zum Islam, Mama, und du wirst das Glück finden. Konvertiere zum Islam und du wirst das Paradies entdecken! Küsse!» Bürgermeister Dominique Adenot ist schockiert. «Es gibt nicht einmal eine Moschee in Champigny-sur-Marne. Ich kann nicht verstehen, wie ein junger Mensch aus unserem Land zu solchen Taten fähig ist.» Es war schliesslich seine Mutter, die den vermummten Kämpfer auf dem Enthauptungsvideo als ihren Sohn Mickaël identifizierte. Aus Frankreich kommen die meisten europäischen IS-Kämpfer in Syrien und im Irak. Derzeit sollen sich rund 375 französische Dschihadisten in beiden Ländern aufhalten. Insgesamt sollen sich rund 3000 Europäer der islamistischen Miliz angeschlossen haben.
20min.ch

Attentat auf Israels Außenminister vereitelt

Die israelischen Sicherheitsbehörden haben Medienberichten zufolge einen Plan militanter Palästinenser vereitelt, während des Gaza-Kriegs im Sommer Außenminister Avigdor Lieberman zu töten. Eine Gruppe radikaler Palästinenser habe nahe Bethlehem im Westjordanland geplant, eine Panzerfaust zu kaufen und Liebermans Auto zu beschießen, berichteten das Nachrichtenportal "Ynet" und die Zeitung "Times of Israel" unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Dazu seien unter anderem die Fahrtrouten des Politikers ausgekundschaftet worden. Lieberman lebt in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland, das zum palästinensischen Autonomiegebiet zählt. Wie die Zeitung "Haaretz" berichtete, wurden mehrere Verdächtige, darunter ein führender Hamas-Aktivist, während der vergangenen Wochen verhaftet und nun vor einem Militärgericht angeklagt.
n-tv

Gute Chancen für UKIP bei Nachwahl



Zum zweiten Mal kann UKIP heute ein Mandat im britischen Unterhaus erringen. Die Experten rätseln, doch der Grund ist eigentlich klar: Die Menschen haben keine Lust mehr auf das Establishment.
Heute schaut ganz Großbritannien auf die Kleinstadt Rochester in England (Grafschaft Kent). Hier wird heute in einer Nachwahl ein Sitz im Unterhaus (also dem Parlament) vergeben. Was die nachwahl besonders interessant macht, ist allein der Umstand, dass der Sitz zum zweiten Mal in kurzer Zeit an einen Kandidaten der Unabhängigkeitspartei (UKIP) gehen könnte.
Im Oktober hatte Douglas Carswell in Clacton die Nachwahl gewonnen. Carswell war vorher von den Tories zu UKIP gewechselt, was ihm die Wähler offensichtlich nicht verübelt haben. Für Tory-Chef David Cameron war dieser eine Fall schon einer zu viel; er schwor, dass es dabei bleiben müsse. Doch allem Anschein nach wird heute der zweite eintreten. Tory-Kandidatin Kelly Tolhurst liegt in der letzten Umfrage mit zwölf Prozentpunkten hinter dem UKIP-Mann Mark Reckless.
Die Mehrheitsverhältnisse im Unterhaus wird ein Sieg von Reckless nicht spürbar beeinflussen. Es geht in Rochester um anderes: zum einen um die Symbolwirkung, zum anderen aber zeigt der Wahlkampf in aller Deutlichkeit, dass man UKIP und seine Wählerschaft anders beurteilen muss als bislang. Es sind nicht die »Verrückte, Deppen und heimliche Rassisten«, wie Cameron sie einst beschimpft hat, unterwegs, sondern der solide englische Mittelstand, der sich für Reckless ins Zeug legt.
Profitieren wird UKIP offensichtlich von der weit verbreiteten Unzufriedenheit mit dem Londoner Politikestablishment, das alle ablehnen, sei es das von Labor oder das von den Tories. Ein Bürger sagt: »Ich will weder von diesen Lackaffen regiert werden noch von einer Partei, die immer nur Geld ausgibt.« Die Experten grübeln derweil noch über die Faktoren nach, die UKIP dahin gebracht haben, wo die Außenseiter jetzt stehen: in der Mitte. »Ukips Erfolg ist eine mysteriöse Sache«, gab der Kolumnist Janan Ganesh zu.
 freiewelt

Spanien ist (doch) nicht Schweden

Nur wenige Stunden lagen am Dienstag zwischen dem von “palästinensischen” Terroristen verübten und weiten Teilen der “palästinensischen” Gesellschaft in den umstrittenen Gebieten und Gaza gefeierten Massaker in einer Synagoge in der israelischen Hauptstadt Jerusalem und einem Votum des spanischen Parlaments, mit dem die Regierung in Madrid unverbindlich aufgefordert wird, einen Staat “Palästina” anzuerkennen.
“Zuvor hatten bereits die Abgeordneten in Großbritannien und Irland ein solches Vorhaben befürwortet. Schweden ging Ende Oktober als erstes westeuropäisches EU-Mitglied noch einen Schritt weiter und erkannte Palästina formell als eigenständigen Staat an.”
Ist das Timing der Spanier von wenig Empathie mit den Opfern “palästinensischen” Terrors gekennzeichnet – es wäre gewiß möglich gewesen, die Tagesordnung kurzfristig zu ändern oder sich über eine Verurteilung des Blutbads zu einigen -, war gleichwohl der Jubel der “Palästinenser” über die Empfehlung der Parlamentarier möglicherweise so verfrüht wie die Kritik der Regierung in Jerusalem.
Hatten nämlich die Abgeordneten der oppositionellen Sozialisten noch eine einseitige Anerkennung “Palästinas” mit einem zudem “einheitlichen” Staatsgebiet gefordert und dadurch natürlich ihre Feindschaft gegenüber der jüdischen Demokratie dokumentiert, wurde über einen Beschluß abgestimmt, der ausdrücklich eine Verhandlungslösung verlangt und kein einheitliches Staatsgebiet.
“And in that, the Spanish congressional motion that passed Tuesday evening is not so different from Israel’s stated policy, which also says that a Palestinian state should come out of talks.”
Die kleinen, aber entscheidenden Änderungen setzten Parlamentarier der in Spanien regierenden Konservativen durch, deren nahezu geschlossene Zustimmung denn auch akzeptabel scheint. “It is not the right time to seek a unilateral recognition. Peace and a peaceful cohabitation between two states are the objective … The method is a negotiation between the two”, erklärte Beatriz Rodriguez-Salmones für ihre Volkspartei.
So bekräftigten die Abgeordneten, was freilich bröckelnder Konsens in den zivilisierteren Staaten ist: “Palästina” kann nicht das Ergebnis einseitiger Ausrufung sein oder eine Belohnung antisemitischen Terrors. Vielmehr ist seine Existenz nur denkbar, geht von ihm kein Terrorismus mehr aus, anerkennt und akzeptiert es den jüdischen Staat. Forderungen freilich, die “Palästinenserpräsident” Abu Mazen so vehement ablehnt wie die Hamas.
 tw24

Steinmeiers Lösung

Das Auswärtige Amt zu Berlin “warnt vor Reisen in folgende Länder”: Palästinensische Gebiete: Reise- und Sicherheitshinweise, Reisewarnung für den Gaza-Streifen:
Israel allgemein
Im europäischen Vergleich kommt Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl relativ selten vor. Gleichzeitig bleibt Israel das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. In den letzten Jahren sind Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund signifikant zurückgegangen. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in der aktuellen Situation zu vereinzelten terroristischen Angriffen auf öffentliche Einrichtungen kommen kann.”
Für Frank-Walter Steinmeiers Ministerium gehört, scheint’s, Israel zu “palästinensischen Gebieten”.
widerwaertigesamt20141119 
Einflaggenlösung: Israel ist “palästinensisch”
 tw24

Wednesday, November 19, 2014

Unorthodoxer Friedenswillen

Ungebrochener Friedenswillen: Hamas-Mitglieder feiern die Tat der beiden Synagogen-Attentäter. Gaza, 18. November 2014.
In der taz wartet Susanne Knaul, die Nahostkorrespondentin dieser Zeitung, einmal mehr mit einem profunden Kommentar auf, in dem sie dank ihrer herausragenden Menschen- und Fachkenntnisse auch die Frage beantworten kann, was eigentlich die beiden palästinensischen Männer gestern bewog, in einer Jerusalemer Synagoge vier Juden beim Beten vom Dies- ins Jenseits zu befördern:
[Sie] wussten, dass sie selbst sterben würden. Sie trieb weder die Lust an der Macht über Leben und Tod noch die Sehnsucht nach einem Gottesstaat. Die Verzweiflung der Palästinenser ist das Ergebnis einer einfachen Rechnung: die gescheiterten Friedensverhandlungen und der Gazakrieg im Sommer, addiert mit dem von Israel fortgesetzten Siedlungsbau, dem sozialen Gefälle in der Stadt, wo Araber Bürger zweiter Klasse sind, und schließlich der Kampf um den Tempelberg.
Ein besonders entschlossener Protest also. Protest gegen allerlei Ungerechtigkeiten, die, so viel ist klar, samt und sonders auf das Konto Israels gehen. Und wer würde das nicht verstehen? Schließlich haben Mahmud Abbas und seine Fatah – ganz im Einklang mit der palästinensischen Bevölkerung – ja immer wieder bekundet, wie sehr ihnen ein gutes Auskommen mit den jüdischen Nachbarn und eine Anerkennung Israels am Herzen liegen. Den Mord auf dem Tempelberg Anfang November hat Abbas deshalb selbstredend schärfstens verurteilt. Außerdem würde er Israelis in einem palästinensischen Staat natürlich jederzeit herzlich willkommen heißen. So etwas wie ein soziales Gefälle, Rechtlosigkeit oder gar Korruption kennt man in den palästinensischen Autonomiegebieten ohnehin nicht. Und zum Gazakrieg wäre es bekanntlich nie gekommen, wenn Israel die hilf- und harmlosen Protestaktionen der Hamas einfach gelassen ignoriert hätte, statt schon wieder sein mörderisches Militär in Gang zu setzen.
Der Friedenswillen der palästinensischen Seite ist also ungebrochen, während die bellizistischen Israelis samt ihrer ultraziofaschistischen Regierung die Palästinenser weiter in die Verzweiflung treiben. Und diese Verzweiflung ist inzwischen so groß, dass selbst langmütige Menschen, die niemals die Lust an der Macht über Leben und Tod oder gar die Sehnsucht nach einem Gottesstaat treiben würde, lieber nach dem Motto »sterben und sterben lassen« verfahren, als weiterhin die Existenz von Juden – noch dazu betenden – zu ertragen. Insofern ist es nur zu verständlich, wenn sie als Zeichen ihres Unmuts mit Äxten und Messern – noch die Primitivität der Waffen zeugt von ihrem harten Los unter der zionistischen Knute – auch mal einen jüdischen Gottesdienst vorzeitig beenden. Mit Antisemitismus hat das jedenfalls nichts zu tun. Außerdem: Gehören zu einem Mord nicht immer zwei Seiten – eine, die ihn alternativlos macht, und eine, die ihn über sich ergehen lässt, damit die blutigen Bilder hinterher propagandistisch ausgeschlachtet werden können? Eben.
Wie gut also, dass es ein Land gibt, dem man noch nie vorwerfen konnte, unnötig viel Empathie gegenüber Juden zu empfinden. Und wie gut, dass dieses Land über Journalistinnen wie Susanne Knaul von der taz und Nicole Diekmann vom ZDF verfügt, die zur Sprache bringen, wie sehr Menschen leiden müssen, die keinen anderen Ausweg sehen, als ihrem Friedenswillen mit, sagen wir, derart unorthodoxen Mitteln Ausdruck zu verleihen und dabei ihr eigenes Leben zu riskieren. Wie gut außerdem, dass es in diesem Land einen Politiker wie Gregor Gysi gibt, der eingesehen hat, dass es jetzt nur eine Lösung geben kann, nämlich »Palästina diplomatisch an[zu]erkennen«. Nach seinem nicht ganz reibungslos verlaufenen Toilettengang vor einigen Tagen ist der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag nun zu der Erkenntnis gelangt, dass ein solcher Schritt »auch ein wichtiges Signal an die israelische Regierung« ist und »allemal wirksamer und besser als das Verhängen von Sanktionen, zum Beispiel in Form von Wirtschaftsembargos«. So bekämen dann auch die Toten in der Jerusalemer Synagoge ihren Sinn – für Israelis wie Palästinenser. Die Tat hätte sich also vollauf gelohnt!
 lizaswelt

Kommentar: Den Hass schüren also die Juden…

…und nur die Juden – ARD-tagesschau um 17 Uhr: Immer wieder versuchen extremistische Juden auf den Tempelberg zu gelangen. Das schürt Hass.
Geht es noch falscher? Haben die Knallchargen von den Medien wirklich nichts von der Hetze gegen Israel und die Juden gehört, die tagtäglich seit 22 Jahren von der PA betrieben wird? Von der Erziehung zum Hass und zum (Juden-) Mord, von den kolportierten Vorbildern (Terroristen!)? Vom Jubel über jeden Anschlag, der jüdisches Blut fordert?
Wer das ignoriert und behauptet, der Hass werde davon geschürt, dass Juden ihre Rechte am Tempelberg wahrnehmen wollen, hat von der Situation entweder nichts verstanden (ist zu blöde um sich zu informieren; zu dumm, um sich die Fakten anzusehen) oder er ist ein boshafter Lügner, der bewusst verschweigt, was wirklich los ist.
Ich unterstelle unseren Medien inzwischen das Zweite. Sie sind einfach zu beständig in ihrer Einseitigkeit, ihren Unwahrheiten, Halbwahrheiten und ihrer Desinformation. Und vor allem: Wenn am diese Leute auf ihre schiefe, unsachliche, Fakten widersprechende Sichtweise hinweist, werden sie böse. Das zeigt, dass sie nicht bereit sind sich den Tatsachen zu stellen, sich mit ihnen zu beschäftigen und sie zu berücksichtigen. Das ist mit Dummheit kaum erklärbar. Es ist gewollt. Die Juden müssen verantwortlich sein, die Araber die Opfer (die auch noch nichts dafür können, dass sie morden!).
Unsere Medien sind Teil der antisemitischen Propaganda. Daran gibt es nichts (mehr) zu rütteln.
 heplev

Für Erdogan ist ganz Amerika muslimisches Ur-Land


Als der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan kürzlich sagte, dass es schon vor der Ankunft von Kolumbus eine Moschee auf Kuba gab und dass Amerika 1178 von Muslimen entdeckt wurde, reagierten die westlichen Medien zuerst mit Häme. Dann kam ein gewisses Interesse an den eher marginalen Quellen auf, die zur Untermauerung solcher Thesen herangezogen werden könnten. Doch es scheint, man versteht Erdogan immer noch nicht. Was er gesagt hat, dürfte allerdings praktische Folgen haben. In diesem Fall: Seine Bemerkung war nur der Startschuss zu einer massiven "Aufklärungskampagne" in der Türkei und der erste Schritt dazu, dass in Zukunft wohl alle türkischen Schulkinder Erdogans Visionen lernen müssen. Bei der Eröffnung einer Religionsschule in Ankara sagte Erdogan, die Schulaufsichtsbehörde habe künftig die Verantwortung, sicherzustellen, dass die Kinder lernen, welche wichtigen Beiträge der Islam zur Wissenschaft geleistet habe. Inklusive der Entdeckung Amerikas. Auch die europäische Renaissance sei dem Islam zu verdanken. Da ist etwas dran: Zur Renaissance trug die Wiederentdeckung klassischer antiker Texte, Thesen und Erkenntnisse bei, die von muslimischen Gelehrten aufbewahrt und weiterentwickelt worden waren. Das christliche Mittelalter war für solch naturwissenschaftliche Begeisterung eher kein geeigneter Nährboden gewesen.
 welt

Mordsgenossen

Nur Stunden, nachdem “Palästinenserpräsident” gewunden erklärt hatte, er lehne Gewalt gegen Zivilisten ab, stellte die “Partei”, deren Anführer er ist, klar, was der wahre Beweggrund für diese Worte war: “Arguing that the reason Abbas issued the condemnation is the same reason Arafat condemned the killing of civilians – namely international pressure – Fatah states that Abbas’ condemnation is not sincere.”
Und durchaus ganz auf dieser Linie liegt denn ja auch die Karikatur zum Zeitgeschehen in der amtlichen Tageszeitung des Regimes in Ramallah, dessen eigene Nachrichtenagentur Wafa noch immer die Falschmeldung verbreitet, ein arabischer Busfahrer, der in der Nacht zum Montag tot in seinem Bus aufgefunden wurde, sei das Opfer eines Angriffs radikaler Juden. Tatsächlich handelte es sich um einen Suizid.
Während am Dienstag noch die Opfer des von “palästinensischen” Terroristen verübten Massakers beigesetzt wurden, hielten spanische Abgeordnete es nahezu einstimmig für angebracht, ihre Regierung mit der Anerkennung eines “palästinensischen” Staates zu beauftragen, eine Empfehlung, die in Deutschland ausgerechnet Gregor Gysi, Fraktionschef der Partei Die Linke im Bundestag, am gleichen Tag aufstellte:
“Den gewaltbereiten Extremisten muss Einhalt geboten werden. Die Europäische Union könnte hierauf wirksam Einfluss nehmen, indem ihre Mitgliedstaaten geschlossen Palästina diplomatisch anerkennen. Das wäre auch ein wichtiges Signal an die israelische Regierung [..].”
“Palästinensische” Terroristen, Mitglieder der PFLP, überfallen betende Juden, denen im übrigen nicht einmal nachgesagt werden kann, sie wollten den Tempelberg auch nur betreten, ermorden in einem blutigen Massaker vier Menschen und verletzen weitere – und während in Gaza Süßigkeiten verteilt werden, “Palästinenserpräsident” Abu Mazen eine Verurteilung bloß heuchelt, fordern Europäer die Anerkennung “Palästinas”.
Die, denen Gregor Gysi oder das Parlament in Madrid einen Staat anvertrauen wollen, demaskierten sich mit ihrer Mordsfreude als die antisemitischen Barbaren, die sie sind, und noch am gleichen Tag erklären Europäer sich mit ihnen solidarisch. Statt die Beendigung antisemitischen Terrors zur Vorbedingung für die Anerkennung “Palästinas” zu erklären, kommen sie Mördern und deren Anstiftern entgegen.
Das geschmacklos zu nennen, ist eine Untertreibung. Es ist ekelerregend.
 tw24

Tuesday, November 18, 2014

IS Schläferzellen in Schweden

Ein Überläufer des Islamischen Staats hat den Verdacht bestätigt, dass Schläferzellen in Schweden nur darauf warten von der Leine gelassen zu werden um Terror in der Bevölkerung zu verbreiten. Der Überläufer war in Raqqa, Syrien, gewesen, wo er vertrauliche Informationen über viele europäische IS Schläferzellen einschließlich der Schwedischen, erhalten haben soll. Der Kolumnist Zulmay Afzeli hatte schon Anfang des Jahres die Alarmglocke in der schwedischen konservativen Zeitung Svenska Dagbladet schrillen lassen. Die Hälfte der Muslime seiner Moschee in Stockholm seien nach Syrien abgereist um für den IS zu kämpfen. Sweden Report berichtet, dass die meisten von ihnen, wenn sie wieder zurückkommen, das Einmaleins des Terrorismus von der Pike auf gelernt haben, um die schwachen "Ungläubigen" im Westen in die Knie zu zwingen. Diese Nachricht sowie die unglaublich laschen Durchleuchtungen der neuen Migranten legen den Verdacht nahe dass die Anzahl der Schäfer Zellen drastisch ansteigen wird mit der Zeit. Diese Neuigkeit fand ihren Weg in die Öffentlichkeit in der norwegischen, nicht aber in der schwedischen Presse. Alle großen Zeitungen in Schweden haben andere Schlagzeilen des Tages gewählt.
 europenews.dk / searchlight-germany

Massaker in der “Kehilat Yaakov” Synagoge: Har Nof Terroristen identifiziert

Einer der Terroristen die am Dienstagmorgen das Massaker in der “Kehilat Yaakov” Synagoge in Har Nof begangen haben, arbeitete nebenan in einem Supermarkt im jüdischen Viertel, wie aus palästinensischen Quellen hervorgeht.
Die beiden Tatverdächtigen (Foto), wurden als die Vettern Uday und Rassan Abu Jamal identifiziert, beide sind israelische Araber.
Terroristen Uday and Rassan Abu Jamal
Nach Berichten in den palästinensischen Medien, sind die Terroristen Verwandte von Jamal Abu Jamal, der im vergangenen Jahr mit weiteren Terroristen im Rahmen einer “politische Geste” an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und deren Vorsitzenden Mahmud Abbas, aus einem israelischen Gefängnis freigelassen wurde. Jamal Abu Jamal, wurde zu Beginn dieses Monats erneut verhaftet.
Unterdessen haben die israelische Polizei und die Israel Security Agency (ISA oder Shin Bet), die Wohnungen von zwei Terroristen in der arabischen Nachbarschaft von Jabel Mukabar durchsucht und mehrere Mitglieder der Familien verhaftet um sie zu verhören.
Aus der Nachbarschaft von Jabel Mukabar kommen mehrere Terroristen, die für eine Vielzahl schwerer Terrorangriffe verantwortlich sind. Unter anderem der Terrorist der den “Traktor-Angriff” in der Nähe der Jerusalemer Stadtbahn im August verübte und der Terrorist, der 2008 das Merkaz HaRav Yeshiva Massaker durchgeführt hat.
Als Reaktion auf den heutigen Terroranschlag in Jerusalem bei dem vier Personen getötet und sechs weitere verletzt wurden, haben die Sicherheitsbehörden erklärt, dass Reservisten aufgerufen werden um die Stadt zu sichern.
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu, hat für Dienstagabend eine dringende Sicherheitskabinettssitzung einberufen.
Redaktion israel-nachrichten

Kritischer Journaillismus (Folge 985)

Christian Wagner ist für die tagesschau und die angeschlossenen Anstalten in Tel Aviv stationiert. Im Deutschlandfunk verrät er, wem sein Mitgefühl gilt:
“Auf die Frage nach der Ursache der Serie von Attentaten nennt Israels Ministerpräsident Netanjahu nicht etwa Armut oder Polizeigewalt in Ost-Jerusalem oder den Streit um den Zugang zu Felsendom und Al-Aksa-Moschee, Netanjahu sieht den Grund in einer Aufwiegelung durch den palästinensischen Präsidenten Abbas.”
Und das, nun, das kann ja einfach überhaupt nicht sein, selbst wenn Abu Mazen kürzlich den Eltern eines Attentäters versicherte, ihr geliebter Sohn sei als “Märtyrer” gestorben.
John Kerry, US-Außenminister, erklärte, “this kind of act [..] is a pure result of incitement, of calls for ‘days of rage'”. Und es war Abu Mazens Fatah, die “Tage des Zorns” ausrief.
Aber wenn der Christian Wagner meint, die PFLP-Terroristen wollten mit ihrem Massaker an Juden nur gegen Armut protestieren, wird es schon stimmen.
 tw24

Amnesty International: Moralischer Zusammenbruch

Die neuste Breitseite gegen Israel seitens Amnesty International wurde am 5. November veröffentlicht, ein Bericht, in dem der jüdische Staat des Genozids und anderer Kriegsverbrechen beschuldigt wird.
Noch am selben Tag stellte ein ranghoher Angestellter dieser Menschenrechtsorganisation auf Twitter Israel dem Islamischen Staat gleich, also einer Terrorgruppe, die vergewaltigt, Köpfe abschlägt und Völkermord begeht.
Wie ist diese respektierte Organisation in solch eine moralische Verwirrung geraten?
Amnesty International begann als eine Bewegung, die politischen Gefangenen half, sich gegen ihre Diktatoren zu wehren. Die Gruppe wurde berühmt, als sie die schrecklichen Haftbedingungen von politischen Gefangenen in der Sowjetunion an die Öffentlichkeit brachte. Zu dieser Zeit war Amnesty eine Kraft, die internationale Aufmerksamkeit auf bekannte „Refuseniks“ lenkte, darunter jüdische Gefangene wie Natan Scharanski und Ida Nudel.
Nach dem Fall der Sowjetunion verlor Amnesty seine Existenzberechtigung, die finanzielle Unterstützung ging in gleichem Maße zurück. Die Organisation brauchte ein neues internationales Thema und Israel schien ein leichtes profitables Ziel. Die neuesten Veröffentlichungen über Israels „Kriegsverbrechen“ sind nur ein weiteres Beispiel dafür, wie Amnesty den Hass gegen den jüdischen Staat ausschlachtet.
Der moralische Verfall von Amnesty International wurde deutlich, als man bei der berüchtigten UN Konferenz gegen Rassismus in Durban, Südafrika, ausschließlich über Israel debattierte. Zahlreiche andere Konflikte wurden nicht einmal erwähnt. Am Ende der „Konferenz“ wurde ein Statement veröffentlicht, das Israel als einzige Bedrohung des Weltfriedens darstellte.
Der moralische Abstieg wurde im Jahre 2006 ins Absurde gesteigert, als Amnesty Israel Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorwarf, während es die Hisbollah, die 3900 Raketen auf israelische Städte schoss und 44 Zivilisten tötete sowie 1400 verletzte, nicht kritisierte. Die Hisbollah benutzte menschliche Schutzschilde und tötete hunderte ihrer eigenen Leute, aber auf der Agenda von Amnesty stand einzig die Kritik an Israel.
Die Organisation, die mittlerweile fest im Sattel eines Israelkritikers sitzt, stellt offene Antisemiten ein. Im Jahre 2010 wurde Deborah Hyams in die Organisation aufgenommen. Sie hat eine lange Geschichte von Anti-Israel Aktivitäten vorzuweisen, unter anderem nannte sie Israel „einen Staat, der auf Terrorismus gegründet wurde“.
Der Direktor von Amnesty International Finland, Frank Johansson, nannte Israel auf seinem Blog „Abschaum“. Amnesty International Australien muss sich immer wieder für antisemitische Facebook Eintragungen entschuldigen, in denen Hitler gelobt wird, Juden als Krebsgeschwür bezeichnet werden und zum Mord an ihnen aufgerufen wird. Im Jahre 2013 wurde Roger Waters, der berüchtigte Gitarrist von Pink Floyd und ausgesprochener Israelhasser, von Amnesty zum „Botschafter des Gewissens“ gekürt. Waters ruft seit Jahren zum Boykott gegen Israel auf . Bei einem seiner Auftritte flog ein riesiges, aufblasbares Schwein mit einem Davidstern darauf über seiner Bühne herum.
Krystian Benedict, ein Manager von Amnesty International sagte zu Journalisten, dass „Israel auf der Liste von dummen, diktatorischen Staaten steht, die die Menschenrechte verletzen, genau wie Burma, Nordkorea, Iran und der Sudan, die Regierung hat die gleichen kriminellen Einstellungen zu Menschen wie jene.“ Am 5. November wurde Israel schließlich von diesem Angestellten mit der Terrorgruppe ISIS gleichgestellt.
Amnesty International hat übrigens zugegeben, mit einer Schweizer Menschenrechtsorganisation zusammenzuarbeiten, dessen Mitfinanzierer auch die Al Kaida finanzieren soll.
Es gibt noch viele weitere Beispiele, aber das Bild ist jetzt schon deutlich. Amnesty International hat seinen moralischen Kompass verloren und ist in einen tiefen Sumpf gefallen.
 israelheute

“Spannungen” in Jerusalem

Mörderischer Terrorismus ist – keine Gewalt. Haben “palästinensische” Terroristen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem ein Massaker in einer Synagoge verübt, fällt dem deutschen Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier neben leeren Phrasen über “unschuldige Gläubige”, die er nicht Juden, und “Gotteshäuser”, die er nicht Synagogen nennen will, dies ein:
“Ich hoffe, dass das nun auch ein lauter Weckruf ist. Die Spannungen können schnell zum gewaltsamen Ausbruch kommen.”
Hamas und Islamic Jihad applaudieren dem “Weckruf” und kündigen eine Fortsetzung des Terrors an, Ramallah rief kürzlich “Tage des Zorns” aus, während die europäischen Außenminister sich ihre Unzufriedenheit mit der Regierung in Jerusalem zu bestätigen pflegten. Klar, daß da ein Massaker an Juden unter “Spannungen” zählt und Gewalt erst noch droht.
tw24

Gericht lässt Anklage gegen Edathy zu

Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy muss wegen des Besitzes von Kinderpornografie vor Gericht. Das Landgericht Verden ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover zu.Der erste Verhandlungstermin im Prozess gegen Sebastian Edathy wurde für den 23. Februar angesetzt. Das Gericht teilte am Dienstag mit, Edathy habe sich in sieben Fällen mit Hilfe eines dienstlichen Laptops kinderpornografische Bild- und Videodateien heruntergeladen. Zudem soll der Angeklagte auch einen Bildband und eine CD besessen haben, deren Inhalt von der Staatsanwaltschaft als jugendpornografisch eingestuft wird. Edathy hat den Besitz von Nacktbildern zugegeben, aber deren strafbaren Inhalt bestritten. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte monatelang gegen den ehemaligen SPD-Abgeordneten ermittelt, Mitte Juli hatte sie Anklage erhoben.
 merkur-online

Europas Jihad

Der letzte “Friedensprozeß” zwischen Israel und “Palästinensern”, in dem die Europäer die “Palästinenser” tatkräftig unterstützten, endete mit einer Annäherung von Fatah und Hamas und der Bildung und Inthronisierung einer “Einheitsregierung” am 2. Juni, die innerhalb von sechs Monaten Wahlen vorbereiten sollte, praktisch aber der Hamas ermöglichte, einen Krieg gegen Israel zu führen.
Und noch heute hat die “Regierungspartei” Hamas, zu der “Palästinenserpräsident” Abu Mazen sich bekennt, weder theoretisch von ihrem Ziel abgelassen, Israel und dessen Bevölkerungsmehrheit zu vernichten, noch praktisch abgerüstet. Wer auf den mäßigenden Einfluß Abu Mazens hoffte, den sollten die während der Operation Protective Edge gefundenen Terror-Tunnel bekehrt haben.
Der Hamas ist nicht mit Kompromissen beizukommen, nicht mit “Regierungsverantwortung”. Abu Mazen freilich hatte derlei nie vor. Obschon durchaus mit der Hamas konkurrierend – die Islamisten wollen die Macht auch in Ramallah übernehmen – hält der, ja, “Palästinenser”-Führer doch seine schützende Hand über sie: “Hamas is part of our people”, erklärt er, gelegentliche Kritik an ihr ist für die Sponsoren im Westen bestimmt.
Und die könnten auch das wissen, wie nicht zuletzt ein Blick in die Erinnerungen des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Bill Clinton zeigt. Im Vorfeld der “Wahlen” in “Palästina” 2006 wies Abu Mazen Gedanken zurück, die Hamas wegen ihres terroristischen Charakters auszuschließen. “Only the participation of all Palestinians would make the election legitimate, he argued.”
Die Hamas “gewann” die “Wahlen”, was kein Kunststück war, da sie – bewaffnet – in zahlreichen Wahlkreisen dafür gesorgt hatte, daß erst gar keine konkurrierenden Kandidaten antraten. 2007 putschte sie dann noch in Gaza verbliebene Fatah-Strukturen blutig weg. Und trotzdem – für Abu Mazen gilt auch 2014 noch: “Hamas is part of our people”. Und zwar mit alle ihren Raketen und Tunneln.
Damit ist, sollte man meinen, zumindest ein gewaltiges Friedenshindernis entdeckt. Selbst wer Juden die souveräne Entscheidung darüber, wo sie in der Hauptstadt ihres Staates leben wollen, mißgönnt, sollte einräumen können, daß Abu Mazen und ganz bestimmt die Hamas nicht Teil einer Lösung sind, sondern zum Problem gehören, daß eine Unterstützung Abu Mazens wie der Hamas nur kontraproduktiv ist.
Nicht so die Europäische Union. Die hat zwar seit Monatsbeginn eine neue “Außenministerin”, doch statt zu versuchen, die Fehler Catherine Ashtons rückgängig zu machen, will sie sie vertiefen. Schweden hat – ein klarer Bruch der Roadmap“Palästina” bereits anerkannt, Federica Mogherini, neue Hohe Außenbeauftragte, sieht als es ihr “ultimate goal” an, Geburtshelferin “Palästinas” zu sein.
Gleichgültig sind ihr die Forderungen des Nahost-Quartetts, gleichgültig Abu Mazens Bekenntnisse zum antisemitischen Terrorismus. Und was für Federica Mogherini gilt, gilt für die EU, für die sie spricht und klingt wie ihre Vorgängerin. Über in Brüssel geplante Beiträge zum “Friedensprozeß” berichten israelische Medien von Haaretz bis Times of Israel. Maßnahmen gegen Terroristen sind nicht darunter.
“This is a sign that a great deal of anger and frustration exist in the member states”, zitiert Haaretz einen europäischen Diplomaten. “In recent months there were meetings of European foreign ministers in which ministers, who are considered extremely close to Israel, spoke in the most critical way against the policies of Netanyahu’s government.” Und damit ist alles über die EU und ihre Mitglieder gesagt.
Wie es die souveräne Entscheidung der jüdischen Demokratie ist, in ihrer Hauptstadt Jerusalem und den umstrittenen Gebieten den Wohnungsbau voranzutreiben, ist es die souveräne Entscheidung der Europäischen Union und – so Haaretz – all ihrer Mitglieder, sich mit Maßnahmen ausschließlich gegen Israel an die Seite antisemitischer Gangs zu stellen, deren Sache zu ihrer zu erklären.
Von Europa geht nicht Frieden aus für Israel und Juden; Lippenbekenntnisse gegen Antisemitismus, der wieder europäische Straßen beherrscht und in Parlamenten sich breitmacht, sind nur das. Tatsächlich arbeitet Europa der Hamas zu, einer Fatah, die zum “Auto-Jihad” aufruft, einer “Regierung”, deren Mufti den Genozid an Juden fordert. Die EU will nichts mit Israel zu tun haben? Es sollte ihr zuvorkommen und sie durch den Rückzug seiner Diplomaten bloßstellen.
Und zwar erst recht angesichts des sich anbahnenden Verrats Israels durch seine “Verbündeten” am 24. November.
 tw24

Die "natürlichen Verbündeten" der SPD: Hamas verübt Massaker in Synagoge


 jerusalem attack2
Bei einem Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem sind am Dienstag mindestens sechs Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Polizeisprecher Mickey Rosenfeld sagte, bei den Toten handle es sich um vier jüdische Betende und zwei Attentäter.Israelische Medien berichteten, die beiden Angreifer aus dem arabischen Ostteil Jerusalems hätten in dem Stadtteil Har Nof Betende mit Messern und Äxten angegriffen. Sie hätten auch mit einem Revolver geschossen. Herbeigerufene Polizisten hätten die beiden nach einem kurzen Feuergefecht getötet. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas begrüßte den Anschlag als "heroische Tat". Hamas-Sprecher Mushir al-Masri sprach von einer "natürlichen Reaktion".
 heute.at

Monday, November 17, 2014

Nach neuem Köpfungs-Video ermitteln die Franzosen: Haben zwei Pariser den Schlächter «John» ersetzt?

Als «Dschihadi John» hat sich ein IS-Schlächter einen Namen gemacht. Der Brite soll den US-Journalisten James Foley geköpft haben. Bekannt war er dafür, dass er besonders brutal mit den Gefangenen der Terror-Gruppe Islamischer Staats (IS) umgegangen sein soll. Der 23-jährige Abdel-Majed Abdel Bary hatte sich selber «John» genannt, wie eine Ex-Geisel angab. Und zusammen mit zwei weiteren britischen Secondos hatten die drei den Spitznamen «The Beatles». Doch seit dem neusten Schlächter-Video der Terrorgruppe ist alles anders. Das jüngste IS-Enthauptungsvideo unterscheidet sich klar von früheren. Es sei amateurhaft und wird gar als «Zeichen der Verzweiflung» bezeichnet. Etwa, weil neue, vielleicht ungeübtere Akteure die Rolle der Schlächter übernommen haben? Haben zwei Pariser etwa den amerikanischen Entwicklungshelfer Peter Kassig (†26) enthauptet? Denn gegen zwei zum Islam konvertierte und radikalisierte Franzosen hat die Staatsanwaltschaft in Paris ein Verfahren wegen Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung eingeleitet. Damit reagierte Staatsanwalt François Molins am Montag in Paris auf eine neue Videoaufnahme von Enthauptungen Gefangener durch die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS). In dem jüngsten Enthauptungsvideo ist mindestens ein französischer Islamist zu sehen, der sich an den Gräueltaten direkt beteiligt, wie die Staatsanwaltschaft von Paris bestätigte. Laut Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve handelt es sich bei dem Mann vermutlich um einen 22-Jährigen, der aus dem Nordwesten Frankreichs stammt. Der Konvertit soll nach einem Aufenthalt in Mauretanien im August 2013 nach Syrien gereist sein. Auch «ein zweiter Franzose» wurde auf den Bildern vermutet. Die Staatsanwaltschaft in Paris leitete am Montag gegen zwei zum Islam konvertierte Franzosen ein Verfahren wegen Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ein. Die IS-Kämpfer hatten sich am Wochenende mit dem Video zur Ermordung des US-Amerikaners Peter Kassig bekannt. Er ist die fünfte westliche Geisel, die von den Extremisten in dem Gebiet getötet wurde. Das neue Video zeigt zudem eine Massenhinrichtung gefangener syrischer Soldaten.
 blick.ch

Wieder Demonstration gegen Islam in Dresden

Begleitet von Gegenprotesten sind am Montagabend in Dresden erneut mehrere tausend Menschen gegen eine von ihnen befürchtete Islamisierung auf die Straße gegangen. Es war bereits die fünfte Kundgebung des sogenannten Pegida-Bündnisses («Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes») in der Elbestadt in Folge. Nach Angaben der Polizei nahmen etwa 2500 Menschen daran teil.
 welt

Versuchte Tötung: Polizei ermittelt nach Demonstration wegen Angriff auf Hooligans

Nach der Demonstration von Hooligans am Sonnabend in Hannover ermittelt die Polizei wegen versuchter Tötung und gefährlicher Körperverletzung. Vier Hooligans sollen nach der Kundgebung von Vermummten angegriffen und verletzt worden sein – zwei von ihnen schwer.Die mutmaßlich der linken Szene angehörenden Täter hätten die vier Männer aus Bielefeld im Alter von 40 bis 50 Jahren zunächst als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Dann hätten sie die Hooligans getreten und geschlagen. Vermutlich seien dabei auch Schlagwerkzeuge eingesetzt worden. Einer der Betroffenen erlitt den Angaben zufolge diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung, ein anderer einen Kieferbruch. Beide Männer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Rund 3.000 Hooligans und Sympathisanten hatten am Sonnabend in Hannover gegen Islamismus demonstriert.
 nwzonline

Großbritannien – das neue Libanon?

Kein Tag vergeht, ohne dass man von neuerlichen grausamen Terrorattentaten im Fernsehen hört und sieht. Der Ziel des Islams ist es ja die ganze Welt zu erobern und die Islamisten sind Meister darin, die jüdisch-christlichen Werte einer Gesellschaft zu untergraben, indem sie die liberalen Werte wir Toleranz, Multikulturalismus und Redefreiheit dazu missbrauchen die demokratischen Gesellschaften zu übernehmen.
Der Libanon ist ein Paradebeispiel dafür. Einst war er eine pro-westliche Bastion wirtschaftlichen Wohlstands. In den 1960er Jahre blühten der Tourismus, Landwirtschaft, Demokratie und Bildung und Beirut wurde "das Paris des Nahen Ostens" genannt. Dann nahm das Schicksal des Libanon eine drastisch Wendung.
Der American Thinker schreibt, als die Balance in der Bevölkerung zwischen maronitischen Christen und Sunniten und Schiiten sich zu Gunsten der Muslime änderte – einerseits durch starke Einwanderung, andererseits durch hohe Geburtenraten – wurden die Muslime zur neuen Mehrheit. Der Schwarze September verschlimmerte die Situation, als die Palästinenser aus Jordanien flohen und in den 1970er Jahren Zuflucht im Libanon suchten.
Der Zustrom der Muslime in den Libanon ist ungeheuer ähnlich zu dem, was heute in der westlichen Welt passiert, insbesondere in Großbritannien. Im Jahr 2011 war die muslimische Bevölkerung bei 2,7 Millionen, von 1,6 Millionen im Jahr 2001. Jetzt stellen die Muslime beinahe 5% der Gesamtbevölkerung und 10% aller Kinder unter 5 Jahren sind Muslime.
Obwohl Großbritannien eines der Länder ist, das den Muslime die größte Akzeptanz entgegen bringt, gibt es von ihnen keinerlei Anerkennung dafür.
Eine Pew Studie aus dem Jahr 2014 zeigt, dass 26% der Briten "unvorteilhafte" Ansichten gegenüber den Muslimen haben im Vergleich zu 46% in Spanien, 53% in Griechenland und 63% in Italien.
Paradoxerweise sind die Muslime in Großbritannien aber feindlicher gegenüber den westlichen Werten eingestellt als deutsche, französische oder spanische Muslime.
 europenews.dk