Wednesday, April 23, 2014

Richtungsentscheidung

Fatah und Hamas haben sich, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, darauf geeinigt, innert weniger Wochen eine “Einheitsregierung” zu bilden. Nachdem sich Repräsentanten beider Terrororganisationen am Wochenende in Kairo getroffen hatten, waren die Gespräche am Dienstag in Gaza fortgesetzt worden.
Im Sommer 2007 hatte die Hamas sich in Gaza gewaltsam an die Macht geputscht und ein islamistisches Regime errichtet, das aus dem Küstenstreifen eine Raketenabschußrampe für Angriffe auf Israel machte; zumehmend wurde Gaza in den vergangenen Monaten auch zum Ausgangspunkt terroristischer Angriffe auf Ägypten.
Statt in eine “Zivilgesellschaft” investierte die Hamas-“Regierung” mit tatkräftiger Unterstützung durch “Menschenrechtsaktivisten” und Vereinte Nationen in eine wenig friedliche Zukunft: “Die radikalislamistische Organisation bildet Schulkinder an der Kalaschnikow aus. Auch der Umgang mit Sprengstoff und Granaten wird geübt.”
In Ramallah, wo die Fatah “regiert”, deren “Präsident” Abu Mazen auf internationaler Ebene nur “Frieden” will, wird nicht weniger intensiv daran gearbeitet, Generationen die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft auszutreiben. Ein Sportfunktionär phantasiert von Kernwaffenangriffen auf Israel, ein “spiritueller Führer” ruft zum Genozid an Juden auf.
Seit einer prinzipiellen Einigung auf eine Wiederannäherung 2011 haben Fatah und Hamas vergeblich mehrere Versuche unternommen, das damals in Kairo verabredete Abkommen umzusetzen. Daß das Regime in Ramallah mit seiner jüngsten Annäherung an die Hamas wenig Friedenswillen zeigt, dämmert freilich sogar dem deutschen Staatsfunk:
“Das Vorhaben könnte den Friedensprozess mit Israel belasten, weil die Hamas Verhandlungen mit der Regierung in Jerusalem ablehnt.”
Wirtschaftsminister Naftali Bennett nannte eine von Hamas und Fatah gebildete “Regierung” denn auch zutreffend “Terroristenregierung”, während der israelische Premier Benjamin Netanjahu die Hoffnung auf Ramallah noch nicht ganz aufgegeben hat: “[Mahmoud Abbas] has to choose: Does he want peace with Hamas or peace with Israel? [..] I hope he chooses peace; so far he hasn’t done so.”
tw24

Die Essener Staatsanwaltschaft wartet noch immer darauf, dass die Türkei das Verfahren zum Familiendrama von Frohnhausen übernimmt

Der Antrag dazu läuft seit Dezember, bisher ohne Ergebnis. Die Absprache mit den türkischen Behörden ist schwierig, weil die Kommunikation über das Bundeskriminalamt und Interpol läuft. Es geht um den Mordverdächtigen Cemil G. Er soll Mitte August seine 19-jährige Tochter getötet und seine Frau lebensgefährlich verletzt haben. Danach war er in seine Heimat, die Türkei, geflohen und drei Monate später festgenommen.
radioessen

Tuesday, April 22, 2014

Bernd Dahlenburg verstorben

Wir haben gestern die traurige Nachricht erhalten, dass Bernd Dahlenburg, mehrjähriger Mitarbeiter von haOlam.de und Betreiber von Medien Backspin am Montagmorgen nach längerer, schwerer Erkrankung verstorben ist. May he Rest In Peace.Den Hinterbliebenen unser tief empfundenes Beileid.
Die Beerdigung findet am Freitag in Augsburg statt.
haolam

Mohamed M. ruft erneut zum "Heiligen Krieg" auf

Lange Zeit war es ruhig um Mohamed M., doch jetzt meldet sich der eigentlich in türkischer Haft sitzende "Austro- Islamist" erneut zu Wort. 44 Minuten verbreitet er in seinem Vortrag "Der Weg aus der Erniedrigung" Hasstiraden. Und das in jener brisanten Zeit, in der verzweifelt nach zwei Wiener Schülerinnen gesucht wird, die dem Dschihad- Ruf nach Syrien gefolgt sind. Eine Kalaschnikow hängt an der mit einem Tuch verhüllten Wand, Mohamed M. alias Abu Usama al- Gharib "predigt" davor. Immer wieder hebt der Islamist seine Stimme, ruft zum "Weg aus der Erniedrigung", den es ohne Gewalt nicht geben werde, auf: "Niemals!" Das Video taucht gerade jetzt auf, während nach zwei Wiener Mädchen gefahndet wird. Die Familien von Sabina (15) und Samra (16) sind entsetzt. Denn während sie nach mehr als einer Woche verzweifelt auf ein Lebenszeichen warten, sollen offenbar weitere Kämpfer für den "Heiligen Krieg" in Syrien rekrutiert werden. "Es ist frustrierend", sagt die Tante eines der Mädchen im "Krone"- Gespräch. "Wir haben gehofft, dass sie sich melden, wenn sie erfahren, dass Interpol nach ihnen sucht. Aber ich fürchte, sie werden von der Außenwelt abgeschnitten."
krone.at

Berliner Islamist angeblich in Syrien getötet

Der aus Berlin-Kreuzberg stammende frühere Rapper Deso Dogg soll bei einem Bombenanschlag in Syrien getötet worden sein. Der 38-Jährige, mit bürgerlichem Namen Denis Cuspert, hatte sich zuletzt den Kampfnamen Abu Talha al-Almani ("der Deutsche") gegeben und der Terrorgruppe „Islamischer Staat von Irak und Sham“ (ISIS) angeschlossen. Am Ostersonntag soll er im Osten Syriens bei einem Selbstmordanschlag ums Leben gekommen sein, der angeblich von der rivalisierenden Al-Nusra-Front ausgeführt wurde. Bei Deir as-Saur soll ein Stützpunkt der ISIS angegriffen worden sein. Entsprechende Meldungen werden seit Dienstag in dschihadistischen Internetforen gepostet. So ist etwa sein Konterfei zu sehen mit dem auf arabisch geschriebenen Satz: „Möge Allah gnädig mit dir sein, oh tapferer Abu Talha al-Almani, ein Löwe des Islam.“ ISIS und die zu Al Kaida gehörende Al-Nusra-Front bekämpfen sich in Syrien gegenseitig, zum Teil auch mit Selbstmordanschlägen. Allerdings macht eine Quelle in einem der Internetforen auch die Freie Syrische Armee für den Bombenanschlag verantwortlich.
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Der SS-Arzt, der zum Islam konvertierte und so den Nazi-Jägern entkam

Der österreichische KZ-Arzt Aribert Heim, später auch unter dem Namen „Dr. Tod“ bekannt, gehörte zu jenen hochrangigen Nazis, die der Strafverfolgung entkamen. Unter anderem hat er Häftlingen Benzin ins Herz gespritzt und ihre Schädel als Trophäen gesammelt. Trotz seiner furchtbaren Verbrechen schaffte er es, vor den Behörden zu entkommen. Als sie Anfang der 60er auf ihn aufmerksam wurden, war er bereits aus Deutschland geflohen.
Fast 50 Jahre später erfuhr die deutsche Journalistin Souad Mekhennet, dass Heim zum Islam konvertiert und in Kairo untergetaucht war. Zusammen mit dem Journalisten Nicholas Kulish beschloss sie, der Sache auf den Grund zu gehen, in der Hoffnung, Heim ausfindig zu machen und herauszufinden, was nach seinem plötzlichen Verschwinden aus Deutschland genau passiert war.
Ihr Artikel über die Nachforschungen erschien in der New York Times, bevor sie die Geschichte in dem Buch The Eternal Nazi weiter ausbauten.
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Monday, April 21, 2014

„Paralleljustiz findet deutschlandweit statt“

Das Ausmaß sogenannter Paralleljustiz aufzudecken erweist sich als ausgesprochen schwierig. Selbst die bayerische Regierung, die sich seit zweieinhalb Jahren intensiv um die Aufklärung der Strukturen des auch als Schattenjustiz bezeichneten Phänomens bemüht, hat bis heute kein „belegbares Zahlenmaterial, das seriöse Rückschlüsse über das Ausmaß erlaubt“. Das sagte der bayerische Justizminister Winfried Bausback (CSU) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Allerdings sei es eine Tatsache, dass Paralleljustiz „deutschlandweit“ stattfinde. Bausback ist davon überzeugt, dass es auch in Bayern mehr Fälle gibt, als bisher bekannt ist: „Wir haben es hier mit wenigen bekannten Fällen zu tun, wissen aber auch, dass es eine nicht zu vernachlässigende Dunkelziffer gibt.“Als Paralleljustiz wird das Wirken sogenannter Friedensrichter bezeichnet, die in Einwandererkreisen etwa in straf- oder familienrechtlichen Streitigkeiten Einigungen unter den beteiligten Parteien herbeiführen und dabei die staatliche Justiz umgehen. Das Bundesjustizministerium hatte in der vorigen Legislaturperiode einen Mitarbeiter damit beauftragt, solche Strukturen gründlicher zu untersuchen. Dessen Bericht steht kurz vor der Fertigstellung. Das bayerische Justizministerium hatte schon Ende 2011 eine Arbeitsgruppe eingesetzt.
faz

Sunday, April 20, 2014

Twitter sperrt zwei regierungsfeindliche Konten in der Türkei

Im Streit um Twitter in der Türkei hat der Kurznachrichtendienst zwei regierungsfeindliche Konten teilweise gesperrt. Was von den Konten @Bascalan und @Haramzadeler333 getwittert wird, ist in der Türkei nicht mehr zu sehen. Über diese Konten waren vor der Kommunalwahl Ende März Youtube-Videos mit Telefonmitschnitten verbreitet worden, die Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan unter Korruptionsverdacht brachten.
lampertheimer-zeitung

Auch Margot wünscht Euch was...


Frohe Ostern !


Saturday, April 19, 2014

Odenwaldschule unter Kinderporno-Verdacht

Der reformpädagogischen Odenwaldschule im südhessischen Heppenheim droht ein neuer Skandal: Ein Lehrer steht im Verdacht, Kinderpornos gesammelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt habe bei der Durchsuchung seiner Wohnung auf dem Internatsgelände entsprechendes Material sichergestellt, bestätigte die Schule am Samstag. Der Lehrer sei fristlos gekündigt worden. Nach einem Bericht des "Mannheimer Morgens" waren die Ermittler durch einen Hinweis der australischen Polizei auf den Mathematik-, Physik- und Chemielehrer aufmerksam geworden. Demnach soll die Internet-Adresse dort im Zuge von Ermittlungen gegen einen internationalen Kinderporno-Ring aufgetaucht sein. Odenwaldschüler seien nicht betroffen, heißt es in der schriftlichen Erklärung der Schule. Der Lehrer sei seit 2011 in dem Internat beschäftigt gewesen. Erst im März hatte die Schule einen neuen Anlauf zur Aufklärung des jahrzehntelangen sexuellen Missbrauchs von Schülern durch Lehrer unternommen. Wissenschaftler aus Rostock und München wurden mit der Aufarbeitung betraut. Die Wissenschaftler sollen ab Mai untersuchen, wie es zu den Übergriffen kam und wie diese trotz Bekanntwerden 1999 erneut verdrängt werden konnten. An dem Internat in Ober-Hambach bei Heppenheim wurden nach einem im Dezember 2010 vorgestellten vorläufigen Abschlussbericht in den Jahren zwischen 1965 und 1998 insgesamt 115 Jungen und 17 Mädchen Opfer von sexuellem Missbrauch. Die Verbrechen wurden erst im Frühjahr 2010 nachhaltig aufgedeckt. Der Bericht führt als Täter 13 Lehrer und Mitarbeiter, eine Lehrerin und vier Mitschüler auf. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat sämtliche Ermittlungsverfahren gegen 15 ehemalige Lehrkräfte und Mitarbeiter sowie einen Ex-Schüler eingestellt, weil die mutmaßlichen Taten verjährt waren.
evangelisch

Europäische Gefühle

Die Europäische Union übt sich in bemerkenswerter Ehrlichkeit. In ihrem jüngsten Statement zu “recent developments in the West Bank”, das auf den 18. April datiert ist, verzichtet Catherine Ashton als Repräsentantin Europas darauf, Mitgefühl mit den Opfern des “palästinensischen” Terroranschlags vom 14. April bei Hebron auch nur ansatzweise zu heucheln.
Die Ermordung eines Familienvaters, das versuchte Massaker an weiteren Bürgern Israels, an Kindern und Frauen – nichts als ein “recent event”. Der deutsche Außenministerdarsteller, der dieses “Vorkommnis” freilich ganz beschweigt, hat für Ereignisse, die er wahrzunehmen beliebt, immerhin einen Textbaustein: “Unsere Gedanken sind bei …”
Wo der EU mit Catherine Ashton jede Empathie für die Opfer “palästinensischen” Terrors abgeht, schämt sie sich ihrer Gefühle für die “Palästinenser” nicht: Die charakterisiert sie nämlich im gleichen Statement als “vulnerable”, als “verletzlich”. Ausschreibungen für den Bau von Wohnungen etwa treffen, meint Catherine Ashton, eine “vulnerable population”.
Im letzten Teil ihrer Karfreitagspredigt gibt Catherine Ashton dann allerdings wieder eine bekannte Lüge von sich: “The High Representative fully supports the tireless efforts of U.S. Secretary of State Kerry in pursuing peace”. Der allerdings hat sich die europäische “Unterstützung” für seine ohnehin nicht besonders erfolgreichen Bemühungen bereits mehrfach deutlich verbeten.
Im September etwa erklärte John Kerry, die EU vermindere mit Bestrebungen, einen Boykott von Juden durchzusetzen, die nicht in Brüssel nachfragen wollten, wo sie leben dürfen, Aussichten auf einen Erfolg der durch ihn vermittelten Gespräche. “Kerry asked the foreign ministers to support ongoing Israeli-Palestinian talks and postpone the implementation of the guidelines so as not to hinder the negotiations.”
Und als kürzlich im “Menschenrechtsrat” der Vereinten Nationen verschiedene antiisraelische Resolutionen beraten wurden, machten die Vertreter der USA deutlich, was eine Zustimmung zu ihnen bedeute: “[W]e are deeply troubled once again to be presented with a slate of one-sided resolutions that undermine efforts to make progress in the current negotiations”.
Die im UNHRC vertretenen europäischen Staaten, darunter Deutschland, stimmten – selbstverständlich – für vier der fünf Resolutionen, während die Vereinigten Staaten sie allesamt ablehnten.
tw24

Essen: Plant Sozi Muhammet Balaban ein AfD Lookalike ?

Na, dass ist ja fast namensgleichheit, ausser dass die Antifa nicht gleich aus dem Gebüsch gesprungen kommt:


SPD oder AED, Volkspartei oder Splittergruppe? Muhammet Balaban, der Spitzenkandidat der neuen Allianz Essener Demokraten, hat sich entschieden. Nach mehr als einem Vierteljahrhundert der Parteizugehörigkeit kehrt der frühere Vorsitzende des Ausländerbeirats den Sozialdemokraten den Rücken: „Ich trete aus. Ich kann die anderen nicht im Stich lassen“, sagte Balaban mit Blick auf seine AED-Kollegen. Oder besser: Er wird ausgetreten. Da der gebürtige Türke bis um 17 Uhr seine Rats-Kandidatur für die AED nicht zurückgezogen hat, wirft ihn die SPD kurzerhand raus. So wollen es die Statuten. Sein Engagement in einer neuen Partei habe nichts, aber auch rein gar nichts mit der SPD zu tun, beteuerte Muhammet Balaban: „Wir wollen einfach mehr mitmischen.“ Mit „wir“ seien nicht nur Migranten gemeint, sondern, „alle Bürger dieser Stadt“, die „sich stark machen wollen für die Politik und die Zukunft der Stadt Essen“

Quelle: derwesten


Was hier die eigentliche Überraschung ist: Dieser Kerl war die ganze Zeit noch Mitglied der SPD, die damit dokumentiert, dass sie eigentlich nichts gegen Graue Wölfe & Co. hat. Auch die WAZ möchte Ihre Leser nicht mit der Vorgeschichte des Herrn Balaban belasten:
Wenn man den Hang verspürt, der Oberlippenbart anfängt zu jucken und es nicht mehr zu ertragen ist, gibt man sich hin und wieder auch einmal die Blöße und verteidigt ganz pragmatisch das Türkentum. Zuletzt konnte man das in 2011 Essen (6) studieren. Dort fand Ende November in der Grugahalle ein Kongress der Grauen Wölfe mit knapp 6500 Anhängern statt. Zuvor im Vorlauf gab es zumindest ehrgeizige Ziele die Veranstaltung zu verhindern. Es scheiterte allerdings nicht zuletzt daran, dass von höchster Stelle, nämlich dem Integrationsrat unter dem Vorsitz des SPD-Mitgliedes und Vorsitzenden des Rates „Muhammet Balaban“ interveniert wurde. Gleichwohl ist Muhammet Balaban allerdings schlau genug, unter dem Deckmantel des vollständig Integrierten und mit dem Mitgliedsausweis einer Sozialdemokratischen Minderheitenpartei aufzulaufen. Gedeckt wurde er vom Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD), der trotz zahlreicher anderer Ausfälle seines Integrationsexperten, ihm nicht den Laufpass gab. Wo das Türkentum in Gefahr gerät mit realen Geschichtsbüchern und dessen Inschrift kontrastiert zu werden, ist Balaban nicht weit entfernt. Schon 2009 legte er sich mit der Jüdischen Gemeinde Essen an, als diese die Chuzpe besaß die Turkologin Corry Guttstadt zum Thema „Die Türkei, die Juden und der Holocaust“ sprechen zu lassen. Was Balaban auch immer dabei folgerte, an dem Abend durfte man ihn live erleben. Wer schon einmal das Vergnügen hatte mit einem Antisemiten eines dieser dramatischen Gespräche über den Antisemitismus, die Juden und den Staat Israel zu führen, kann sich vorstellen, wie diese Darbietung vonstattenging...

prozionnrw

Friday, April 18, 2014

Vom Umgang mit Terroristen …

Ali Akbar Salehi, von 2009 bis 2011 und seit 2013 erneut Chef des iranischen Kernwaffenprogramms, wurde in dieser Eigenschaft einst die Einreise nach Europa verboten. Die Europäische Union nannte das eine “verschärfte” Sanktion – und kam gar nicht dazu, sie durchsetzen zu müssen.
Das Regime in Teheran nämlich beförderte Ali Akbar Salehi zum “Außenminister”, dem zur Ernennung prompt Guido Westerwelle, der damalige deutsche Außenministerdarsteller, gratulierte. Als “Außenminister” war Ali Akbar Salehi wieder willkommen in der EU.
Weniger Glück hat das Mullah-Regime, scheint’s, derzeit mit seinem neuesten “Botschafter” für die Vereinten Nationen. Die haben ihr Hauptquartier in New York in den Vereinigten Staaten, die freilich gehalten sind, noch den schlimmsten Despoten freies Geleit in die UN-Zentrale zu gewähren.
Die knechten allerdings meist auch nur die “eigene” Bevölkerung. Hamid Abutalebi jedoch soll sich 1979 an der Erstürmung und Besetzung der amerikanischen Botschaft in Teheran beteiligt haben, bei der 52 Amerikaner über 440 Tage von islamistischen “Studenten” als Geiseln genommen wurden.
Den damaligen US-Präsidenten James Earl “Jimmy” Carter kosteten vergebliche (auch militärische) Versuche, die Geiseln zu befreien, die Bestätigung im Amt, seinem Nachfolger Ronald Reagan wurde vorgeworfen, aus wahltaktischen Gründen für eine Verzögerung der Freilassung gesorgt zu haben.
Ihre Beteiligung an der Geiselnahme hatte für einige der damaligen “Studenten” karrierefördernde Wirkung: Ebrahim Asgharzadeh wurde Politiker und war von 1989 bis 1993 Mitglied im iranischen “Parlament”, von 1999 bis 2003 war er Stadtrat in Teheran.
Masoumeh Ebtekar, eine “Sprecherin” der Geiselnehmer, arbeitete als Journalistin und ging danach ebenfalls in die Politik – sie wurde erste “Vizepräsidentin” der Islamischen Republik. Hussein Sheikholeslam war Parlamentsmitglied und später Botschafter in Syrien.
Es spricht denn auch nicht viel für die Annahme, daß Hamid Abutalebi trotz seiner Beteiligung an der Übernahme der amerikanischen Botschaft in der islamistischen Theokratie aufsteigen konnte. Wahrscheinlicher scheint eine Karriere gerade wegen seiner Mitwirkung an ihr.
Die Ernennung Hamid Abutalebis zum UN-Botschafter der Islamischen Republik ist denn auch in Washington durchaus überraschend, aber dennoch berechtigt als Affront gewertet worden, während das Ausbleiben von Protesten durch die Vereinten Nationen gegen diesen Diplomaten nicht überrascht.
Sollte das Weiße Haus bei seiner Entscheidung bleiben, Hamid Abutalebi das Visum zu verweigern, könnten die Vereinten Nationen sich daran erinnern, wie sie 1988 auf ein Einreiseverbot für Yassir Arafat reagierten: Durfte der Terrorist nicht nach New York kommen, reiste man ihm nach Genf entgegen.

tw24

Wednesday, April 16, 2014

Türken angeblich benachteiligt: EU-Kommission droht Österreich mit Klage

Hmmm, was werden wohl die österreichischen Wähler bei den EU-Wahlen im Mai dazu sagen ?


Die EU-Kommission hat Österreich aufgefordert, das Niederlassungsrecht so zu ändern, dass türkische Staatsangehörige in ihren Rechten nicht mehr verletzt werden - andernfalls drohe eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH).Bereits im Vorjahr hatte die Kommission Österreich aufgefordert, das Fremdenrecht zu ändern. Österreich hatte das abgelehnt und darauf verwiesen, dass man den zuständigen Behörden bereits mitgeteilt habe, bestehende Gesetze auf türkische Staatsbürger nicht anzuwenden. Das sei zu wenig, heißt es jetzt aus der Kommission: Solange das Gesetz sich nicht ändere, hätten die Betroffenen keine Rechtssicherheit, dass sie tatsächlich nicht schlechtergestellt werden. Die Kommission beruft sich auf das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei, das ein umfassendes Verschlechterungsverbot für türkische Staatsbürger vorsieht. Österreich verletze das Abkommen, weil Türken durch die zunehmende Fremdenrechtsverschärfung seit dem EU-Beitritt Österreichs nun deutlich schlechtergestellt seien als zuvor. Die EU-Kommission droht nun mit gerichtlichen Konsequenzen: Sollte sie innerhalb von zwei Monaten keine zufriedenstellende Antwort aus Wien erhalten, könne sie Österreich beim Europäischen Gerichtshof klagen. (red, derStandard.at, 16.4.2014)

derstandard.at

Botschaften

In wenigen Tagen, am 29. April, endet die jüngste Runde einer Veranstaltung, die “Friedensprozeß” genannt wird. Ende Juli begonnen und unter Vermittlung der Vereinigten Staaten wohl eher theoretisch denn praktisch geführt, brachten die Gespräche wenigstens 78 “palästinensischen” Terroristen die Freiheit und sind – zufällig? – verbunden mit einer Zunahme “palästinensischen” Terrors.
Erst am Montag wurde bei einer “palästinensischen” Attacke in der Nähe von Hebron ein Mensch ermordet und mehrere verletzt. Und trotzdem das Regime in Ramallah davon absieht, seine nicht nur finanzielle Unterstützung “palästinensischen” Terrors endlich einzustellen, versuchen die Regierung in Jerusalem und Abgeordnete der Knesset, weiter mit den “Palästinensern” im Gespräch zu bleiben.
Während für den Mittwoch geplante Gespräche zwischen der israelischen Regierung und Vertretern der “palästinensischen” Terrororganisation PLO nach dem Anschlag vom Montag zwar verschoben wurden, nicht jedoch abgesagt, wollen mehrere Knessetabgeordnete, die Koalitions- wie Fraktionen der Opposition angehören, noch am Mittwoch “Palästinenserpräsident” Abu Mazen in Ramallah treffen.
Bereits am Sonntag hat der allerdings Abgesandte nach Gaza geschickt, mit der dort “regierenden” Hamas eine Wiederannäherung zu sondieren. Die Hamas lehnt nicht nur jeden Frieden mit Israel ab, sondern hat den Überfall vom Montag ganz ausdrücklich begrüßt. Hamas-“Ministerpräsident” Ismael Haniya kündigte zudem weitere Angriffe an: “Abducting Israeli soldiers is a top priority on the agenda of Hamas”.
tw24

Antisemit Anelka bei Mineiro nicht mehr erwünscht

Anelka wird nicht für Atletico Mineiro spielen(Keystone)
Der frühere französischen Nationalstürmer Nicolas Anelka wechselt nicht zum Traditionsklub Atletico Mineiro. Die Brasilianer verzichten auf die Dienste des 35-Jährigen.Anelka soll sich "unprofessionell" verhalten haben. Anstatt bei Atletico zu trainieren, absolvierte der zum Islam konvertierte Anelka einen "religiösen Besuch" in Kuwait. Anelka erklärte nun, dass er nie bei Mineiro unterschrieben hätte und wohl auch bei keinem anderen Klub in der laufenden Saison ein Engagement eingehen werde. Anelka war vor wenigen Wochen bei West Bromwich Albion (Eng) entlassen worden, nachdem er ein Tor mit einer nationalsozialistischen Geste gefeiert hatte.
sport.ch

Tuesday, April 15, 2014

Erdogan-Regime will Sondergefängnisse für Homosexuelle bauen

Das Erdogan-Regime der islamistischen AKP-Partei hat neue Pläne veröffentlicht, wie sie zukünftig gedenken die Menschenrechte in der Türkei weiter auszuhebeln. Inhaftierte Schwule, Lesben und Transsexuelle sollen in der Türkei zukünftig in einem speziellen Sondergefängnis untergebracht werden. Justizminister Bekir Bozdag hat bekanntgegeben, dass das AKP-Regime in Ankara den Bau eines Sondergefängnisses plant, in dem ausschließlich Homosexuelle untergebracht werden sollen. Ziel der Trennung sei der “Schutz der Verurteilten”, sagte der Minister auf Anfrage. Es ist unwahrscheinlich, das diese Pläne des Regimes irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei, oder auf die Beitrittswünsche der Türkei zur EU haben werden. Fraglich ist auch, ob sich als angebliche Homosexuelle verkleidete "Aktivisten" bemüßigt fühlen, die neuerliche Menschenrechtsverletzung anzuprangern - da sie hauptsächlich damit beschäftigt sind mit AgitProp-Phantomorganisationen wie "Queers gegen Israel" den demokratischen Rechtsstaat Israel zu dämonisieren, in dem LGBT´s in allen Rechtsfragen gleichgestellt sind und selbst Deutschland hinsichtlich der rechtlichen Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen hinter den Standards Israels hinterherhinkt. Stattdessen fordern sie die Errichtung weiterer Staaten, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht, durch die Gründung eines "Abbas Mini-Staates".
haolam

Gangster Society

Bei einem bewaffneten Überfall auf mehrere Fahrzeuge in der Nähe von Hebron hat am späten Montagnachmittag mindestens ein “palästinensischer” Terrorist einen israelischen Bürger ermordet und drei weitere, die schwangere Frau des Opfers und ihren neun Jahre alten Sohn, verletzt.
Der oder die Terroristen sind noch auf der Flucht, israelische Sicherheitskräfte haben auf der Suche nach ihm oder ihnen die Gegend um Ithna im Westen Hebrons abgeriegelt. Während sich niemand zu dem Anschlag bekannte, wird er bereits von “Palästinensern” gefeiert.
Der Islamic Jihad veröffentlichte ein Statement, in dem die Terroristengang den Anschlag als “natural response to Israel’s crimes” bezeichnete; für die Hamas begrüßte Ismael Haniya, deren “Ministerpräsident” in Gaza, den Überfall.
“Speaking Tuesday in Gaza, Ismail Haniyeh said the shooting a day earlier outside the city of Hebron ‘brought back life to the path of resistance.’ He saluted ‘Hebron and the heroes of Hebron.’”
Die andere “Regierung” der “Palästinenser”, das Regime um “Präsident” Abu Mazen, beschwert sich derweil über die von ihr kontrollierte “staatliche Nachrichtenagentur” WAFA darüber, daß israelische Sicherheitskräfte den oder die Terroristen suchen – ohne den Überfall überhaupt zu erwähnen:
“Israeli forces cordoned off Tuesday the town of Ithna located to the west of Hebron, local sources said. Forces completely surrounded the town and sealed off all access roads leading to it.”
Sollten der oder die Täter gefaßt und in Israel verurteilt werden, dürfen er oder sie sich über eine großzügige Belohnung aus Ramallah freuen. Monatlich 400 Dollar überweist Abu Mazens “Regierung” für eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren, monatlich 3.000 Dollar “wert” sind ihr 30 Jahre Haft.
Bei seinem letzten Auftritt vor den Vereinten Nationen in New York nannte der Chef des Regimes von Ramallah in Israel inhaftierte “palästinensische” Terroristen “fighters for freedom and peace”, deutschen Journaillisten vertraut er gern an, “wir wollen Frieden”.
tw24

Monday, April 14, 2014

Tödlicher Terroranschlag nahe Hebron

Eine israelische Familie ist auf dem Weg zum Pessach-Festessen südlich von Hebron in ihrem Fahrzeug beschossen worden. Der Fahrer wurde getötet. Seine Frau wurde schwer verletzt und ins Hospital abtransportiert. Vier Kinder im Auto wurden nicht getroffen. Nach Angaben des Rundfunks habe ein Palästinenser am Straßenrand gestanden und das Feuer auf das israelische Auto eröffnet. Er sei nach dem Anschlag „zu Fuß“ verschwunden. Die israelische Armee habe die Suche nach dem Attentäter aufgenommen.
israelnetz

Sunday, April 13, 2014

Zwei Wiener Schülerinnen wollen in Syrien kämpfen

Zwei minderjährige Schülerinnen aus Wien wollen sich nach einem Bericht der "Kronenzeitung" (Montagsausgabe) am syrischen Bürgerkrieg beteiligen. Die beiden bosnisch-stämmigen Mädchen flogen demnach am Donnerstag in die Türkei, um von dort aus weiter nach Syrien zu reisen. Die Wiener Polizei bestätigte den Bericht am Sonntagabend auf APA-Anfrage. In einem Abschiedsbrief an ihre Familien heißt es: "Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir gehen nach Syrien, kämpfen für den Islam. Wir sehen uns im Paradies." Die beiden 15- bzw. 16-jährigen Freundinnen sollen am vergangenen Donnerstag einen Flug von Wien-Schwechat via Istanbul in die südtürkische Stadt Adana, die nur rund 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt liegt, genommen haben. Dort verliere sich laut "Krone" auch ihre Spur. Wie die Wiener Polizei erklärte, wurde tatsächlich eine entsprechende Abgängigkeitsanzeige eingebracht und eine Fahndung nach den Minderjährigen eingeleitet. Zudem wurden die türkischen Behörden informiert. Welche Verbindungen die beiden Mädchen zu möglichen terroristischen Vereinigungen haben ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
volksblatt

Hier wächst zusammen, was zusammen gehört: Muslimbrüder verlegen Hauptquartier angeblich nach Graz

Ein grosser Erfolg der Judenhasser-Parteien SPÖ,ÖVP und den Grünen:
Die ägyptische Muslimbruderschaft verlegt nach einer Ankündigung der britischen Regierung, ihre Aktivitäten in Großbritannien zu durchleuchten, laut einem Bericht ihr internationales Hauptquartier von London nach Graz. Die Zeitung "Daily Mail" berichtete das am Samstag unter Berufung auf Informanten.
Der britische Premier David Cameron hatte Anfang April laut der regierungsnahen Zeitung "Times" angekündigt, die Aktivitäten und Verbindungen der Gruppe zu Terroranschlägen prüfen zu lassen. Laut der Zeitung unterhielt die Bruderschaft bisher im Londoner Stadtteil Cricklewood ihr Hauptquartier. In Ägypten wurde die Bewegung nach dem Sturz ihres Präsidenten Mohammed Mursi im Vorjahr verboten.
Der Grund für die angebliche Wahl von Graz als Standort ist unklar. Der Blog "Global Muslim Brotherhood Daily Watch" führt jedoch an, dass mehrere Anführer der Muslimbrüder in der Vergangenheit in Graz gelebt haben sollen. Laut einem Bericht des ägyptischen Nachrichtenportals "youm7" werden auch in drei weiteren Ländern Europas Büros eröffnet.
diepresse / JWD

Saeb Erekats “Völkerrecht”

Saeb Erekat, der vor Jahren seine unerschütterliche Passion für eine friedliche Koexistenz zwischen Israel und “Palästina” als einer der Erfinder des “Massakers von Jenin” unter Beweis stellte, übt, nachdem er als zwangsverpflichteter “Chefunterhändler” des Regimes in Ramallah die Gespräche mit Vertretern Israels nach Kräften sabottierte, sich in der Rolle des Völkerrechtsexperten.
Laute Überlegungen der Regierung in Jerusalem, monatliche Überweisungen von stellvertretend für die PA eingenommenen Steuern und Zöllen um Beträge zu kürzen, die Abu Mazens “Regierung” in die Förderung von Terroristen investiert oder israelischen Unternehmen schuldet, nannte der jordanische Beduine eine “violation of international law and norms by Israel”.
Sollte die israelische Regierung ihre Überlegungen in die Tat umsetzen, dann stehle sie “Geld des palästinensischen Volkes”. Und das, bestätigten vor einigen Wochen selbst europäische Rechnungsprüfer, sei doch einer der Daseinszwecke des Regimes in Ramallah: “Billions of euros in European aid to the Palestinians may have been misspent, squandered or lost to corruption”.
Tatsächlich hat die israelische Regierung jedes Recht, vermeintlich “palästinensisches” Geld einzubehalten – allemal zur Tilgung “palästinensischer” Schulden bei Unternehmen in Israel, die es bei bestimmungsgemäßer Verwendung europäischer Zahlungen gar nicht geben dürfte. Und erst recht dann, würde es, das Geld, sonst dazu verwendet, brutale antisemitische Mörder für ihre Taten zu belohnen.
In den Verträgen von Oslo hat sich die PA ausdrücklich zur friedlichen Beilegung von Konflikten bekannt. Mit seiner Zustimmung zur Road Map verpflichtete auch “Palästinenserpräsident” Abu Mazen seine “Behörde”, jede Unterstützung antiisraelischen Terrorismus’ zu unterlassen. Saeb Erekat sollte Israel daher dankbar dafür sein, daß es den guten Ruf “Palästinas” zu wahren sucht, wo er Verträge verletzen will.
tw24