Thursday, August 25, 2016

Umfrage zur Wahl: Die AfD kann darauf hoffen, die CDU zu überholen

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September festigt die SPD einer neuen Umfrage zufolge ihren Spitzenplatz in der Wählergunst. Zugleich legt die AfD weiter zu und könnte sogar die CDU als zweitstärkste Partei verdrängen. In der am Donnerstag veröffentlichten ARD-Vorwahlumfrage kommen die Sozialdemokraten auf 27 Prozent. Damit würden sie gegenüber der Wahl von 2011 (35,6 Prozent) zwar erheblich verlieren, blieben aber weiterhin vor ihrem Koalitionspartner CDU.Bei einem Umfragewert von 22 Prozent muss die Union mit einem nochmals schlechteren Ergebnis rechnen als bei ihrem bisherigen Tiefpunkt vor fünf Jahren mit 23 Prozent. Sie läuft Gefahr, hinter die AfD zurückzufallen, die in der ARD-Umfrage auf 21 Prozent kommt und gegenüber früheren Umfragen zulegte. Die Landtagswahl findet am 4. September statt. Der Linken als bislang drittstärkster Kraft im Schweriner Landtag drohen größere Verluste. Nach 18,4 Prozent 2011 liegen sie in der ARD-Umfrage nur noch bei 14 Prozent. Auch die Grünen befinden sich im Abwärtstrend und müssen bei einer aktuellen Zustimmung von 5 Prozent um den Wiedereinzug in den Landtag bangen. Vor fünf Jahren hatten sie mit 8,7 Prozent erstmals den Sprung in das Landesparlament geschafft. FDP und NPD wären mit aktuell jeweils ermittelten 3 Prozent nicht im Landtag.
 n-tv

Wiener Parks von Jugendbanden regelrecht belagert

Immer mehr Ärger in den Wiener Parkanlagen: Offenbar werden viele Jugendliche aus den Multikulti-Problemgrätzln im 15. und 16. Bezirk von "älteren" Banden vertrieben und breiten sich ihrerseits auf öffentlichen Plätzen innerhalb des Gürtels aus. Resultat: Schmutz, "Revierkämpfe" und wüste Schimpftiraden. Zum Handkuss kommen vor allem ältere Menschen, die in Ruhe im Freien sitzen wollen, sowie ansässige Kleinkinder, deren Spielplätze blockiert werden. Sie sind mit Einschüchterungen und wüsten Beschimpfungen konfrontiert. "Ich bekomme Angst, wenn diese Gruppen überall herumstehen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vogelweidplatz bei der Stadthalle fest in der Hand von Tschetschenen-Banden ist. Und der Hofferpark und der Bacherpark werden von Balkan-Banden regiert", sagt eine Schülerin (16). Dazu kommt, dass manchen Kulturen einfachste Regeln wie "Fußballspielen oder Radfahren verboten" völlig fremd sind. Der Müll landet auf dem Boden statt im Papierkorb. "Alles ist verschmutzt und voller Scherben. Weist man die Verursacher darauf hin, dass sie das nicht dürfen, bekommt man unflätigste Beschimpfungen zu hören", erzählt eine Pensionistin.
 krone.at

LIVE: Anti-Merkel -Protest in Prag

Leipzig: Flüchtling soll in Kirchenasyl Helferin vergewaltigt haben

In Leipzig soll ein Flüchtling im Kirchenasyl eine Helferin vergewaltigt haben. Dafür muss sich der Iraker nun vor dem Landgericht verantworten. Die Anklagebehörde wirft dem 38-Jährigen zweifache Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung der Sozialbetreuerin Ende 2015 vor. Zudem soll es im Januar 2016 zu zwei weiteren Fällen der sexuellen Nötigung und Körperverletzung gekommen sein. Am 11. Januar wurde der Mann festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, hatte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in der Messestadt dem Iraker Unterschlupf in ihrer Gästewohnung gewährt, nachdem sein Asylantrag abgelehnt wurde.
 idea.de

Boostedt: Tätlicher Streit unter Flüchtlingen in Landesunterkunft

Am 24.8.2016 gegen 13.00 Uhr sind auf dem Gelände der Landesunterkunft drei Flüchtlinge aus bislang noch ungeklärten Gründen heftig aneinander geraten und haben sich durch Schläge mit Fäusten, einem Trinkbecher und mit einem Aschenbecher (Porzellan) gegenseitig verletzt. Eine in der Nähe befindliche Polizeistreife war schnell zur Stelle konnte aber auch mithilfe von Security-Bediensteten die streitenden Parteien zunächst nicht voneinander trennen. Der Streit zwischen den Männern war in der Kantine der Landesunterkunft entstanden und hatte zur Folge, dass sich sofort eine größere Personengruppe um die Streithähne gebildet hatte. In dieser unübersichtlichen Situation und in Anwesenheit der Polizeibeamten ging einer der beiden Flüchtlinge plötzlich mit einem Aschenbecher auf seinen Kontrahenten zu und schlug diesen gegen den Kopf seines Widersachers. Dieser wiederum griff nach einem Becher und schlug damit zurück. Erst unter der Androhung von Pfefferspray ließen die Beschuldigten voneinander ab und konnten schließlich fixiert und in Handfesseln ruhig gestellt werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen die drei Tatverdächtigen. Mit jeweils stark blutenden Wunden wurden zwei Beschuldigte in Krankenhäuser behandelt. Nach der medizinischen Versorgung wurden die Männer in unterschiedliche Einrichtungen verlegt.
 http://news.feed-reader.net/ots/3413010/

Donaueschingen: Übergriff nachträglich gemeldet

Wie der Polizei erst nachträglich gemeldet wurde, ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag, zwischen 03.00 und 03.30 Uhr, auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Raiffeisenstraße zu einem Übergriff von zwei jungen Männern auf ein Pärchen gekommen. Wie die Anzeigenerstatter mitteilten, wurden sie zunächst von einem der Täter übel beleidigt. Als sich das Pärchen daraufhin dem Beleidiger zuwandte, der in Begleitung eines anderen Mannes war, wurden sie von den beiden unbekannten Tätern körperlich angegangen. Die weibliche Geschädigte wurde an den Handgelenken gepackt, während ihr 33-jähriger Begleiter an den Haaren gezogen und ins Gesicht getreten wurde. Anschließend fuhren die beiden unbekannten Männer in einem Taxi davon. Der erste Täter war zirka 1,80 Meter groß, hatte ein südländisches Aussehen, eine stämmige Figur und trug Jeans sowie ein helles Oberteil. Angeblich soll sein Vorname "Ricardo" sein. Die zweite Person war zirka 1,75 Meter groß, ebenfalls mit südländischem Aussehen und einer stämmigen Figur. Dieser Mann trug Jeans und einen grünen Pullover. Beide Täter waren Anfang bis Mitte Zwanzig und sprachen nach Aussagen der Geschädigten mit einem leichten italienischen Akzent. Das Polizeirevier Donaueschingen sucht dringend nach Zeugen des Vorfalls und nach dem Taxifahrer, der die beiden angeblich gefahren hat. Hinweise werden an das Polizeirevier Donaueschingen (Tel.: 0771 837830) erbeten.
 http://news.feed-reader.net/ots/3413027/

Rheine: Gefährliche Körperverletzung

Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich in der Nacht zum Samstag (20.08.2016) in der Innenstadt ereignet hat, die Ermittlungen aufgenommen. Am Mittwoch schilderte ein bei dem Vorfall verletzter Rheinenser den Beamten das Geschehen. Der 18-Jährige war unmittelbar von Bekannten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden. Der 18-Jährige war demnach gegen 02.30 Uhr, nach dem Verlassen einer Lokalität, über die Poststraße gegangen. Als er sich dann auf der Herrenschreiberstraße in Höhe der AOK-Geschäftsstelle befand, sprachen ihn 5 bis 6 cirka 17 bis 19 Jahre alte Personen an und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Eine Person sah mitteleuropäisch aus, die anderen Täter nordafrikanisch. Als sich Zeugen näherten flüchteten die Unbekannten sofort. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu den unbekannten Personen unter Telefon 05971/938-4215.
 http://news.feed-reader.net/ots/3412948/

Pamela Geller: Ein Moslem prügelt in Cannes auf elf ältere Opfer ein und wirft sie "Allahu Akbar" schreiend ins Wasser - Medien berichten nichts

Da islamistische Anschläge inzwischen so häufig sind, ist der gängige Narrativ psychischer Erkrankungen nicht mehr glaubwürdig. Daher sind die Medien nun dazu übergegangen, die Eskalation der Übergriffe einfach nicht mehr zu berichten. Und mittlerweile passiert täglich etwas. Diese Stille ist Zustimmung. Jeder sollte sich darauf vorbereiten, was noch kommen wird.


Vielen Dank an Dreuz.Info für diesen Bericht:


Nice Matin ist die einzige Zeitung, die über diesen Terroranschlag berchtete, der sich am Sonntagabend in Cannes ereignete und der tief in den Lokalnachrichten vergraben wurde.

Ja, werte Leser, den Medien gingen die Ausreden aus, mit denen sie den Islam schützen (einsamer Wolf, Beziehungsprobleme, psychische Krankheit..) und haben des Handtuch geworfen, weil nun fast täglich etwas vorfällt.

Die Fakten:

Ein 42 jähriger Moslem griff elf ältere Personen am Alten Hafen von Cannes an und warf sie "Allahu Akbar" schreiend in das Wasser.

Der Terrorist (Nice Matin bezeichnete ihn als "obdachlos", um ihn als Opfer der unfairen westlichen Gesellschaft hinzustellen, auch wenn er ein extrem aggressiver und gewalttäiger Mann ist) griff ein weiches Ziel an: Ältere Touristen, die einen romantischen Urlaubsabend an der französischen Riviera genossen.

Laut Augenzeugen schlug der Moslem wie wild auf seine Opfer ein und warf sie dann unter Geschrei in das Wasser.

Die Opfer wurden leicht verletzt und haben einen Schock erlitten. Nice Matin berichtete, dass er auch Feuerwehrmänner angriff, als sie an der Szene ankamen.

Der Angreifer wurde von der Polizei verhaftet. Bereits eine Woche zuvor griff er seine Mutter und einen Nachbar in Antibes an, wurde danach aber wieder freigelassen.

Er wurde am Mittwoch dem Gericht in Grasse vorgeführt, wo er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Die Quelle bei Nice Matin.


Muslim VIOLENTLY BEATS 11 elderly victims, throws them in the water screaming “ALLAHU AKBAR,” Media BLACK-OUT


 inselpresse.blogspot

Kritischer Journaillismus (Folge 1757)

Wer sich von deutschsprachigen Medien über das Geschehen in Israel informieren läßt und glaubt, dabei so wahrheitsgetreu wie möglich unterrichtet zu werden, irrt wohl in den meisten Fällen. Was die Medien bis hin in den Mainstream als »Nachricht« abliefern, ist nicht selten manipulativ oder so offenkundig falsch, daß man sich ob der Stümperei tatsächlich nur noch beleidigt fühlt.
Seit etwa zwei Monaten beschäftigt das Schicksal eines in israelischer Administrativhaft in einen Hungerstreik getretenen »Palästinensers« Medien und Öffentlichkeit in den umstrittenen Gebieten. Bilal Kayid, ein Mitglied der Terrororganisation PFLP, war 2001 festgenommen und wegen seiner Beteiligung an der Ermordung eines Polizisten zu einer Haftstrafe von 14 Jahren verurteilt worden.
Am Tag seiner erwarteten Freilassung wurde der »Palästinenser« jedoch von israelischen Behörden in Administrativhaft genommen, gegen die er seither mit einem Hungerstreik »protestierte«, den er jetzt beendet: Israel hat zugesichert, Bilal Kayid im Dezember zu entlassen. Das ist – in groben Zügen – jedenfalls die Geschichte, die »palästinensische« Medien seit zwei Monaten erzählen.
Doch mit der Einigung auf eine Freilassung Bilal Kayids im Dezember interessiert sich plötzlich auch Der SPIEGEL für den Verbrecher – und erzählt eine völlig andere Story: »Bilal Kayed hatte seinen Protest im Juni begonnen, als er eine sechsmonatige Verwaltungshaft in Israel angetreten musste – ohne Anklage. Anschließend sollte eine Gefängnisstrafe von mehr als 14 Jahren folgen.«
Bei dieser Darstellung stimmt ganz offensichtlich nicht nur die Grammatik nicht. Hat Bilal Kayid tatsächlich eine im übrigen verdiente vierzehnjährige Haft hinter sich, hatte er sie beim SPIEGEL erst noch vor sich: »Diese wird nun jedoch ausgesetzt«. Woher er dieses Exklusivwissen hat, bleibt das gehütete Geheimnis des SPIEGEL. Mit der Realität freilich hat es ungefähr nichts gemein.
Die Zeit behauptet Gesetzesinhalte, die niemand beschlossen hat, das deutsche Staatsfernsehen eine Wassernot, die nicht einmal darauf spezialisierte »NGO« beklagen, und nun schreibt Der SPIEGEL Geschichte neu, indem er einem »Palästinenser« vierzehn Jahre seines Gefangenen-Daseins einfach streicht. Was könnte man solchen Leuten eigentlich noch glauben? Das Horoskop?
 tw24

„Kriminelle Nordafrikanerszene ein landesweites Problem“

Der Tiroler FPÖ–Landesparteiobmann Markus Abwerzger weist darauf hin, dass die „kriminelle Nordafrikanerszene“ mittlerweile zu einem tirolweiten Problem geworden sei. Initiativen zur Bekämpfung des Problems würden jedoch von der schwarz-grünen Regierung abgewehrt.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweist der Suchtmittel-Jahresbericht 2015 des Innenministeriums, dass massiver Handlungsbedarf gegeben sei: „Die 11 prozentige Steigerung der Anzeigen in Tirol muss dazu führen, dass endlich die Bundesregierung handelt“, so der FPÖ-Obmann.
Die kriminelle Nordafrikanerszene tyrannisiere laut dem Freiheitlichen nunmehr seit über 10 Jahren ganz Tirol und insbesondere den Großraum Innsbruck. Laut Staatsanwaltschaft sei diese Gruppe für 2/3 aller Drogendelikte in Tirol (§ 28 SMG Delikte betreffend, Dealertätigkeiten) verantwortlich. Die Stadt-, Landes- und auch Bundesregierung kennen das Problem, würden jedoch tatenlos zuschauen, so die Kritik der Tiroler FPÖ.
ÖVP und Grüne setzen Antrag aus
FPÖ-Chef Abwerzger verweist in diesem Zusammenhang auf einen Antrag der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag, hinsichtlich einem Maßnahmenkatalog gegen die organisierten Drogengeschäfte der kriminellen Nordafrikanerszene, der von ÖVP und Grünen ausgesetzt wurde.
„Es braucht umfangreiche Maßnahmen, die sowohl der Suchtmittelgesetz betreffen, als auch andere verwaltungsrechtliche Materien und bundesgesetzliche Bestimmungen berühren“, so Mag. Abwerzger abschließend.
 unsertirol24.com

Nordhorn: Von vier Männern zusammengeschlagen

Am Samstagabend der letzten Woche ist es am Heideweg gegen 23 Uhr zu einem Raub gekommen. Das spätere Opfer war dort zunächst mit dem Fahrrad unterwegs. Im Bereich des Bahnüberganges wurde der Mann dann von vier Personen mit südländischem Aussehen zum Anhalten gezwungen. Er wurde in gebrochenem Deutsch aufgefordert, Geld und sein Handy herauszugeben. Die Männer schlugen auf das Opfer ein und ließen auch nicht von ihm ab, als er am Boden lag. Da das Opfer weder Geld noch ein Handy dabei hatte, konnten die Täter keine Beute machen. Sie entkamen unerkannt. Das Raubopfer musste mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn, unter der Rufnummer (05921) 3090, zu melden.
 http://news.feed-reader.net/ots/3412658/

Einschleusung einer afghanischen Familie verhindert

Die Einschleusung einer afghanischen Familie konnten Bundespolizisten am Donnerstag in den frühen Morgenstunden verhindern und den mutmaßlichen Schleuser festnehmen. Eine Streife beobachtete, wie gegen 03:00 Uhr ein aus Polen kommender PKW an der Anschlussstelle Frankfurt(Oder) - Mitte die Autobahn in Richtung Eisenhüttenstadt verließ und stoppte diesen an der B112, auf Höhe der Ortschaft Güldendorf, um ihn zu kontrollieren. Im Fahrzeug waren neben dem niederländischen Fahrer eine fünfköpfige afghanische Familie, darunter drei Kinder im Alter von sechs, acht und neun Jahren. Weder der 41-jährige Familienvater noch dessen 44-jährige Ehefrau konnten für sich und die Kinder Dokumente vorweisen, die zur Einreise nach Deutschland berechtigen. Im Fahrzeug fanden die Fahnder unter dem Beifahrersitz in einer Chipstüte versteckt litauische Asylbescheinigungen, die der Familie zugeordnet werden konnten. Die Beamten nahmen die Familie zunächst in Gewahrsam und den 31-jährigen Schleuser vorläufig fest. Es ist beabsichtigt, die Familie vorerst in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Ausländer in Eisenhüttenstadt unterzubringen.
 http://news.feed-reader.net/ots/3412684/

Usingen: Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern - Eine Person mit Messer verletzt

Am Mittwoch ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern im Usinger Schlosspark eskaliert. Einer der beteiligten wurde dabei durch seinen Kontrahenten mit einem Messer leicht verletzt, der Täter konnte festgenommen werden. Die beiden 18 und 20 Jahre alten Männer trafen gegen 15:15 Uhr in dem Park in der Mozartstraße aufeinander. Es entstand ein Streit, welcher sich schnell zu einer handfesten Auseinandersetzung entwickelte. Im weiteren Verlauf griff der 20-Jährige sein Gegenüber mit einem Teppichmesser an und fügte ihm eine oberflächliche Schnittwunde im Bereich des Bauches zu. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Stadtmitte. Unbeteiligte Zeugen wurden auf den blutenden 18-Jährigen aufmerksam und verständigten den Rettungsdienst und die Polizei. Der Täter konnte wenig später im Rahmen der Fahndung festgenommen werden. Das Messer konnte bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches er aber bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen konnte.
 http://news.feed-reader.net/ots/3412539/

Messer-Jihad in Magdeburg ? Mann mit Sägemesser bedroht Passanten

Am heutigen Tag, den 25.08.2016, gegen 09:30 Uhr bedrohte ein Mann vor dem Hauptbahnhof Magdeburg, zwischen Kino und Einkaufszentrum, Passanten mit einem 40 Zentimeter langen Sägemesser. Der 26-jährige Täter konsumierte in einer Gruppe anderer Männer Bier und warf eine leere Flasche Bier auf einen älteren Mann, der ein Stück von ihm entfernt saß. Die Flasche verfehlte den Mann nur knapp. Kurz danach zog der Täter ein circa 40 Zentimeter langes Sägemesser hervor und ging auf den älteren Mann zu und schrie, dass er ihn abstechen wolle. Diese Lage wurde durch andere Passanten vereitelt. Kurz darauf riss der 26-Jährige eine 42-jährige Frau von der Bank, bedrohte sie mit dem Messer und schrie sie mit obszönen Worten an. Die Frau wehrte sich heftig. Ein anderer Mann griff ein und zog den Täter von der Frau fort. Eine Streife der Bundespolizei überwältigte den Täter, der weiter mit seinem Messer herumfuchtelte.
 http://news.feed-reader.net/ots/3412840/

Verfassungsschutz beobachtet Moschee-Dachverband

Wegen extremistischer Strömungen wird der Deutsch-Islamische Vereinsverband Rhein-Main (DIV) laut Medienberichten seit gut einer Woche vom Verfassungsschutz beobachtet. Es bestünden „Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“.„Von den 46 Mitgliedsvereinen ist etwa ein Drittel als extremistisch oder extremistisch beeinflusst zu bewerten“, erklärte ein Sprecher des hessischen Innenministeriums den Journalisten von hr-Info. Unter den Funktionsträgern des Verbandes befänden sich Personen, die dem extremistischen Spektrum zugerechnet werden, heißt es weiter. Die extremistischen oder extremistisch beeinflussten Mitgliedsvereine sowie Funktionsträger wiesen Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft auf. Zum Teil gebe es auch salafistische Bezüge. Das Hessische Kompetenzzentrum gegen Extremismus (HKE) habe als Konsequenz daraus die Zusammenarbeit mit dem DIV beendet.Der DIV war dem Bericht zufolge Mitglied im Fachbeirat des hessischen Präventionsnetzwerkes gegen Salafismus. Das HKE ist beim hessischen Innenministerium angesiedelt. Die Einstufung als Beobachtungsobjekt erfolgte laut hr-Info am 16. August und erlaubt geheimdienstliche Tätigkeiten wie Abhören und den Einsatz von V-Leuten.
 extratipp

Sexuell belästigt: Frau und Kinder verfolgt

Eine 39-jährige Frau, deren elfjährige Tochter und eine 13-jährige Freundin des Mädchens sind in Linz von einer Gruppe von Männern in der Straßenbahn belästigt und nach dem Aussteigen von zweien bis zu ihrem Auto verfolgt worden. Einer entblößte sogar sein Geschlechtsteil.Die Frau und die beiden Mädchen fuhren am 19. August gegen 23 Uhr mit der Straßenbahn von einer Veranstaltung nach Hause. In der Bim unterhielten sich mehrere Männer lautstark, berichtete die Polizei. Die Ermittler gehen von etwa zehn Personen aus. Als die Frau und die Kinder aussteigen wollten, wurde die Mutter von einem Mann am Ärmel gepackt und in einer ihr unbekannten Sprache angeredet. Nachdem die Frau und die Mädchen ausgestiegen waren, bemerkten sie, dass ihnen zwei der Männer nachgingen. Die 39-Jährige drehte sich noch einmal um und sah, dass einer die Hose geöffnet hatte und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Sie schnappte die Kinder und lief zu ihrem in der Nähe geparkten Auto. Den ganzen Weg über wurden die drei Frauen von den zwei Männern verfolgt. Es gelang den Opfern aber, ins Auto zu steigen und wegzufahren, so die Polizei. Eine Spur zu den Tätern gibt es offenbar nicht. Bekannt ist nur, dass sie ausländischer Herkunft sein dürften. Die Exekutive ersucht etwaige Zeugen, sich zu melden. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Leonding erbeten.
 krone.at

Wir haben verstanden: Der Enigma-Journalismus

Das Hamburger Polizeipresseportal  zum Beispiel spiegelt recht freimütig, wer in der Hansestadt am kriminellen Tagesgeschehen beteiligt war oder unter dringendem Tatverdacht steht. Nutzt leider nix, wenn Medien die ihnen von der Polizei kostenfrei überlassenen Meldungen um entscheidende Details verkürzen. Da kommt es schon mal zu Glanzleistungen der Manipulation, die an Strafvereitelung aufgrund toleranzbesoffener Hirnerweichung grenzen.
Der jüngste Fall: Am 19. August veröffentlichte die Polizei Hamburg einen Zeugenaufruf, wie üblich in der Hoffnung auf dessen korrekte Weiterverbreitung durch die Lokalmedien. Es ging um einen Raubüberfall auf einen Supermarkt im Stadtteil Eimsbüttel. Drei Täter, bewaffnet mit einem Messer und einer Schusswaffe, hatten die Angestellten gefesselt und 1.000 Euro geraubt. Nach Auslösung des Alarms und Befreiung der Opfer wurde eine Fahndung eingeleitet, welche ergebnislos blieb. Die Polizeipressestelle veröffentlichte detaillierte Täterbeschreibungen und vermerkte ausdrücklich, jeder der drei Räuber habe ein „südländisches bzw. nordafrikanisches Aussehen“.
Die „Hamburger Morgenpost“ druckte die Polizeimeldung nur zum Teil ab. Nicht ein Sterbenswörtchen verlor sie über das Wichtigste des Zeugenaufrufs, nämlich die Angaben über die Bekleidung und das Aussehen der Täter. Stattdessen vermeldete sie, die Polizei fahnde „jetzt mit Hochdruck nach den Tätern“; gerade so, als verteile die Polizei an der Elbe üblicherweise nur Knöllchen an Parksünder.
Zum Ausweis ihrer Kooperation mit den Ermittlern druckte die Zeitung eine Telefonnummer der Polizei ab, unter der sich mögliche Zeugen melden sollten. Zeugen, denen die Mopo zuvor alles unterschlagen hatte, was deren Gedächtnis vielleicht auf die Sprünge hätte helfen können.
Den letzten Lesern des mit Fug und Recht untergehenden Blödblattes  kann es wurscht sein. Selbst diese armseligen Idioten haben, denke ich, instinktiv ganz gut verstanden, wer sich da im Supermarkt bediente.
 Weiterlesen bei achgut.com

Buchholz: Flüchtlinge attackieren sich mit Messer und abgebrochener Flasche

Am Mittwoch, gegen 20:50 Uhr, wurde die Polizei in die buchholzer Innenstadt gerufen, weil es dort zu einer Schlägerei zwischen zwei Flüchtlingen gekommen sein sollte. Zunächst konnten die Beamten keine beteiligten Personen mehr feststellen. Gegen 1:00 Uhr gab es einen erneuten Notruf, diesmal aus der Flüchtlingsunterkunft an der Straße Am langen Sal. Dort waren die beiden Kontrahenten, ein 20-jähriger Sudanese und ein 19-jähriger Libanese, erneut aneinandergeraten. Zeugen berichteten davon, dass der Sudanese den 19-Jährigen mit einem Messer und einer abgebrochenen Flasche bedroht habe. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte der Sudanese durch Beamte am Bahnhof Buchholz aufgegriffen werden. Um weitere Straftaten zu verhindern, kam der Mann vorläufig ins Gewahrsam. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
 http://news.feed-reader.net/ots/3412214/

Europa nach dem Brexit

Während die wirkliche Welt sich post-Brexit bereits weitergedreht hat, fanden sich vor ein paar Tagen die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Italien und Germany vor der Küste von Neapel zusammen, um die Zukunft der EU zu gestalten.


von Ramiro Fulano
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihre 24 Kollegen, die nicht zu diesem Treffen eingeladen waren, das als Beitrag zu mehr Demokratie und Mitbestimmung empfunden haben. Aber es soll ja nach dem Wort der deutschen Bundeskanzlerin ab jetzt nicht um „mehr“, sondern um „besseres“ Europa gehen. 
Ab jetzt heißt es also Klasse statt Masse, liebe Spanier, Polen, Schweden, Bulgaren, etc., etc. etc. Das
kontinentaleuropäische Politik-Modell ging stets davon aus, dass die Geschicke eines Staates am besten in den Händen einer kleinen, erleuchteten Elite aufgehoben sind, weil diese sich gegenüber den Launen des tumben Pöbels besser durchzusetzen versteht. Das ist einer der Gründe, warum das angelsächsische Politik-Model seine „Eliten“ rechtzeitig einen Kopf kürzer zu machen pflegt.
Indes sollte man die Dame und die beiden Herren, die sich auf dem italienischen Flugzeugträger Garibaldi zusammenfanden, an ihren Erfolgen messen: Deutschlands sozialistisches Bruderland jenseits des Rheins befindet sich nach einer Serie schwerer islamistischer Attentate seit fast einem Jahr im Ausnahmezustand. Und Italien wird seinem Ruf als der weiche Unterbauch „Europas“ mal wieder gerecht und mutiert zum Griechenland 2.0. 
Und in Deutschland soll man sich nun für ein bis zwei Wochen bevorraten, weil jeden Augenblick damit zu rechnen ist, dass „Verrückte“ die Elektrizitätsversorgung sabotieren (und wenn der böse Atomstrom nicht mehr geht, dann fällt auch das liebe Leitungswasser aus, liebe Ökopathen). Denken Sie bitte daran, liebe Leserinnen und Leser, dass sie vor allem solche Lebensmittel kaufen, die auch ohne Strom und Wasser verzehrfertig sind, wenn Sie auf staatstragenden Großeinkauf gehen.
Das also haben wir unserer erleuchteten Euro-Elite und ihren uffjeklärten Jubelpersern in den Medien zu verdanken – mal abgesehen von einem unnötigen Konfrontationskurs mit Russland und einem Versinken der Euro-Zone in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit: Während auf die „EU der Sieben“ vor vierzig Jahren fast ein Drittel des Welthandels entfiel, schafft das Europa der 27 ½ es auf gerade mal elf Prozent. „Mehr Europa“ und so weiter… 
It’s a mad, mad, mad, mad Merkel. 
Das Ausmaß an Realitätsverweigerung, das notwendig sein muss, um sich diese und andere Fakten als Erfolgsbilanz schönzureden, liegt höchstwahrscheinlich oberhalb des Messebereichs, auf der Grenze zum klinischen Irresein. Es sei denn, die Demontage eines halben Kontinentes ist genau das Ziel, zu dem sich Monsieur Hollande, Signore Rienzi und Frau Dr. Merkel zu ihrem Mutter-Vater-Kind-Spiel mit vertauschten Rollen auf der MS Garibaldi getroffen haben. Und das Spiel geht so: Vati (Deutschland) verdient das Geld, das Madame (Frankreich) ausgibt, während beide aufpassen, dass Italien nicht wieder zu viel Unsinn anstellt, wenn man es allein lässt. 
Bei mir an der Ecke gibt es übrigens auch eine Garibaldi: mit Schinken, Champignons und Artischocken für 12,50 (GesamtschullehrerInnen jederlei Geschlechts sowie Frau Kahane können ja mal googeln, wer Garibaldi war). Wenn das das Flaggschiff der EU sein soll, besteht deren Strategie vielleicht darin, dass der Gegner sich totlacht? Waren das die Teletubbys, die Mutti, Vati, Kind an Bord begrüßten? War man in einem italienischen Freizeitpark oder beim Eurovision-Songcontest gelandet? Aber jetzt mal im Ernst: Man sollte den EU-Flugzeugträger nach Jean-Claude-Juncker benennen. Da wäre wenigstens davon auszugehen, dass der Alkohol nicht knapp wird. 
Jaja, das war „unsere“ erleuchtete Elite, die sich da vor der Costa Mafia traf um sich unweit des Sommerpalastes des Kaisers Nero die Trauben in den Mund wachsen zu lassen. Richtig, das war derselbe Nero, der so lustig gefiedelt hat, während Rom brannte. Und wir haben das Privileg, für dieses Kaspertheater per Steuern zur Kasse gebeten zu werden. Aber EU-
Nationalismus ist natürlich die viel feinere, moralisch überlegene Form des Wahngedankens, liebe Leserinnen und Leser.
All das, während in Italien die Jugendarbeitslosigkeit seit zehn Jahren bei 32% liegt und Hochschulabsolventen sich dort um Jobs in Supermärkten und Call-Centern reißen. Das sind – vor allem im Gegensatz zur EU-Elite – natürlich anständige Berufe. Aber ist es wirklich eine kluge Ressourcenallokation, wenn der Mensch sich ein Studium gönnt, von dem er niemals etwas haben wird?
Doch es gibt auch Anlass zu vorsichtigem Optimismus: Es ist ja einigermaßen unwahrscheinlich, dass versuchte Wahlfälschung in Österreich mit dem höchsten Staatsamt dotiert wird. Wenngleich die veröffentlichte Einheitsmeinung vielleicht auch das noch hinbekommt.
Und selbstverständlich ist weiterhin nicht davon auszugehen, dass Spanier und Polen, Portugiesen und Schweden oder Bulgaren und Finnen davon entzückt sein werden, dass hinter ihrem Rücken vor der Küste von Neapel über ihre Köpfe hinweg entschieden wird, wie es mit ihnen weitergehen soll. Noch dazu von einer „EU-Führung“, deren Bilanz so ziemlich das größte Desaster darstellt, das seit dem Zweiten Weltkrieg über den Kontinent verhängt wurde. 
Natürlich wird all das von Leuten betrieben, die es nur „gut“ meinen - vor allem mit sich selbst. Aber hinterher will es wieder keiner gewesen sein. Wenn man nämlich im Hause der Misere keine IS-TerroristInnen in Germany „sieht“ (weil nicht sein kann, was nicht sein darf), dann sollte man den Augenarzt wechseln. Wenn der Wahnsinn allerdings Methode hat, sollten Dritte sich überlegen, ob das „politische“ Personal der VEB Deutschland AG noch im Stande ist, die Amtsgeschäfte sicher zu führen, oder ob es ausgetauscht werden muss.

Wednesday, August 24, 2016

Es reicht, Herr Maas!

Auf der Internetseite der Band wurde auch schon mal eine Bauanleitung für einen Brandsatz („Molotow-Cocktail“) veröffentlicht – mit dem vielsagenden Hinweis „Für den Widerstand auf der Straße“. Ist das nicht ein klarer Aufruf zur Gewalt! Mehrere Bandmitglieder sind polizeibekannt wegen Straftaten. „Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung“, schrieb der MV-Verfassungsschutz in seinem Bericht 2012. Hinzu kamen Sachbeschädigung und Beleidigung von Polizeivollzugsbeamten.
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All das hindert Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) nicht daran, die Punk-Band „Feine Sahne Fischfilet“ jetzt öffentlich als vorbildlich zu loben. Auf Facebook und Twitter bedankte sich Maas am Mittwoch namentlich bei der Band für einen Auftritt im mecklenburgischen Anklam; dieser sei ein „tolles Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus“ gewesen. Die Punk-Band war mit mehreren anderen Gruppen bei einem Konzert „gegen rechts“ aufgetreten. Mehr oder weniger direkt richtete sich das Konzert gegen die AfD, der bei der Landtagswahl in knapp zwei Wochen ein Ergebnis von fast 20 Prozent vorhergesagt wird.
In anderen Ländern wäre ein Justizminister, der eine extremistische, gewalttätige Band öffentlich lobt, untragbar und reif für den Rücktritt. Was würde geschehen, wenn andersherum Innenminister Thomas de Maizière einen Auftritt einer rechtsextremen Band wie „Landser“ loben würde, vielleicht als „tolles Zeichen für Heimatliebe“? Die Medien würden in ein Riesengebrüll ausbrechen und seinen Rücktritt fordern. Aber Linksextreme genießen in Deutschland offenbar deutlich mehr Sympathien als Rechtsextreme.
Weiterlesen bei tichyseinblick.de

Erkelenz: Sexuelle Nötigung im Freibad

Am Dienstag (23. August) kam es gegen 17:20 Uhr zu einer sexuellen Nötigung im Freibad an der Krefelder Straße. In einem Sprudelbad saßen zuvor mehrere Kinder, als sich ein Jugendlicher zu ihnen gesellte. Dort hielt man sich gemeinsam eine Zeitlang auf. Nachdem ein 13-jähriges Mädchen den Pool verlassen hatte, folgte ihr der Jugendliche, hielt sie an den Armen fest und drückte sie gegen seinen Körper. Weiterhin versuchte er ihre Hand in seine Badehose zu führen. Das Mädchen konnte sich losreißen und den Bademeister informieren. Dieser rief sofort die Polizei und die Beamten nahmen den Täter im Bad fest. Gegen den 17-jährigen jugendlichen Zuwanderer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
 ruhraktuell.com

Und wetten, dass der Maas jetzt immer noch nicht zurücktritt...



Screenshot: heckticker

Trotz ihrer geringen Reichweite wurde die Band wegen ihrer „explizit anti-staatlichen Haltung“ im Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2011 auf „knapp zwei Seiten“[1] erwähnt. So sollen sie vor einer NPD-Demonstration 2010 in Rostock auf ihrer Internetseite unter der Überschrift „für den widerstand auf der straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail veröffentlicht haben.[9] Nach Aussagen der Band handelte es sich hierbei aber lediglich um eine Verlinkung auf ein Plakat mit dem Slogan Club Molli, das im Frühjahr 2012 als satirischer Beitrag auf unterschiedlichen Blogs und als Printversion im Umlauf war.[10] Die Band klagte gegen die Nennung.[11] Das Eilrechtsbegehren der Punkband hat das Verwaltungsgericht Schwerin mit Beschluss vom 4. April 2013 abgelehnt. Die Band hätte „keine Gründe dargetan, aus denen sich eine besondere Dringlichkeit ergebe“. Es mangele an dem erforderlichen Anordnungsgrund, denn es sei der Antragstellerin zumutbar, eine Entscheidung in der Hauptsache abzuwarten.[12] Hiergegen legte die Band Beschwerde ein. Laut Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Mecklenburg-Vorpommern vom 6. Juni 2013 (Az. 2 M 110/13) darf die Band zunächst weiter im Verfassungsschutzbericht des Landes als linksextrem geführt werden.[13] Dass „von der [...] gebildeten Musikgruppe Bestrebungen ausgehen, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind“, sah das Gericht als erwiesen an.[13]
Im Verfassungsschutzbericht 2012 des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde die Band u. a. mit Verweis auf Mitglieder, die strafrechtlich verurteilt wurden, erneut auf zwei Seiten erwähnt, worauf die Band erklärte, dass sie auch zukünftig gegen rechtsextreme Demonstrationen und Veranstaltungen aufrufen werde.[14][15]
Das Musikmagazin Intro bezeichnete die Erwähnung von Feine Sahne Fischfilet im Verfassungsschutzbericht als Werbung, da sie nun „derzeit in aller Munde“ sei und nannte die Band eine „kredible Alternative zum braunen Sumpf, der weite Teile des Bundeslandes in seinen Krallen hält.“ Ihr Label Audiolith dürfe „es freuen“, habe „man doch nach Egotronic die zweiten amtlichen Staatsfeinde im Katalog“.[16]
 wikipedia.org

Wolfsburg: Einsatz in Flüchtlingsunterkunft

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde. Gegen 11.30 Uhr wurden die Einsatzbeamten verständigt: Zu dieser Zeit soll der 21-Jährige bereits mehrere Gegenstände aus dem Fenster seines Zimmers in der Unterkunft der Straße Brandgehaege geworfen und auch ein Stück Papier angezündet haben. Als der 21-Jährige sein Zimmer mit einem kleinen Küchenmesser verließ, nutzten die ankommenden Beamten einen günstigen Moment und fixierten den Asylbewerber mit Handschellen. Weder die Beamten noch die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden von dem 21-Jährigen bedroht. Rettungssanitäter versorgten eine oberflächliche Schnittwunde des 21-Jährigen, der wenig später wegen möglicher Eigengefährdung in ein Psychiatrie-Zentrum kam.
 http://news.feed-reader.net/ots/3411980/

Schorndorf: Asylbewerber verletzen Polizisten

Bewohner eines Asylbewerberwohnheims sollen in eine andere Unterkunft ziehen, nachdem das Wohnheim in der Künkelinstraße in den nächsten Wochen aufgelöst wird. Die Polizei Schorndorf unterstützte Mitarbeiter des Landratsamts beim Vollzug der Maßnahme, die am Dienstagvormittag geplant und bei den Bewohnern angekündigt war. Zwei syrische Bewohner im Alter von 19 und 21 Jahren waren mit den Umständen offensichtlich nicht einverstanden und wollten in der alten Unterkunft verbleiben. Den Beamten gegenüber traten sie sehr aggressiv gegenüber und ließen sich kaum beruhigen. Auch von einem Sozialarbeiter, der in arabischer Sprache mit den Bewohnern kommunizierte, ließen sich die beiden Männer von der Notwendigkeit des Umzugs nicht überzeugen. Zuletzt sollten die Männer von der Polizei aus der Unterkunft gebracht werden, woraufhin sie sich der Maßnahme widersetzten. Bei den folgenden Handgreiflichkeiten wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.
 http://news.feed-reader.net/ots/3411884/

Kommunisten in Salfit

Vom 31. Juli bis zum 8. August dauerte das diesjährige Farkha-Festival, eine von der Palestinian People’s Party (PPP), der »palästinensischen« kommunistischen Partei, organisierte Veranstaltung, zu der wohl regelmäßig Aktivisten aus der ganzen Welt anreisen. Ist es für den Rest der Menschheit wohl keine Schande, das Festival nicht zu kennen, ist es für die Beteiligten gewiß ein Großereignis.
Auch aus Bayern jedenfalls reisten in diesem Jahr Freunde der »palästinensischen« Sache nach Farkha, und netterweise haben sie dabei ein Tagebuch verfaßt, in dem sie etwa über die Opfer des »palästinensischen« Terrors nachdenken: Man könne, heißt es da dann menschenfreundlich, »sich darüber streiten, ob BesatzungssiedlerInnen Zivilisten sind oder nicht.« Fest stehe indes aber:
»Sie sind alle bis an die Zähne bewaffnet und haben so gut wie alle eine jahrelange militärische Ausbildung hinter sich.«
Auf mehr Nachsicht dürfen »palästinensische« Mörder hoffen, denn die – können gar nicht anders: »In ihrer Verzweiflung griffen palästinensische Jugendliche in den letzten Monaten zu Messern und Pistolen und versuchten Besatzungssoldaten und teilweise einfache Menschen anzugreifen.« Man ahnt, wer sich weshalb vom Farkha-Festival angezogen fühlt. Dennoch ist es nicht uninteressant.
Denn zum Programm dieser immerhin schon 23. Zusammenkunft zivilisatorisch Desorientierter gehörte doch tatsächlich »ein Marathon in die nächstgelegene Stadt Salfit«, die, wie das deutsche Staatsfernsehen kürzlich klagte, unter einer beispiellosen Wasserknappheit leiden soll, für die Israel verantwortlich gemacht wurde. Würden bayerische Kommunisten wegsehen, müssen »Palästinenser« verdursten?
Nun, der »Marathon«, erfährt man, führte nur über eine Strecke von weniger als 5 Kilometern, denn »schließlich geht es darum, dass alle daran teilnehmen können«. Dennoch aber war der Lauf ganz offenbar eine Herausforderung: »Nicht nur lag dies an der Strecke selbst, die meistens bergauf verlief, sondern auch an der Temperatur, die selbst gegen 18:00 Uhr abends noch 30°C betrug.«
Es gab indes keine Verluste, und nach »Siegerehrung und Preisverleihung« wurde ausgelassen gefeiert, es gab Musik und Tanz auf einer vorbereiteten Bühne. Vom angeblichen Wassermangel indes konnten die wackeren Aktivisten aus Bayern nichts bemerken, sie haben jedenfalls nichts davon aufgeschrieben. Haben sie zu ausgelassen gefeiert? Markus Rosch, recherchieren Sie!
 tw24

CSU-Generalsekretär: Integrationsbeauftragte Özoguz in Regierung "fehl am Platz"

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), als Fehlbesetzung kritisiert. "Die Staatsministerin Özoguz ist als Regierungsmitglied im Kanzleramt fehl am Platz", sagte Scheuer am Mittwoch dem "Spiegel". Hintergrund sind die Äußerungen der türkischstämmigen Özoguz in der Debatte um die Loyalität aus der Türkei stammender Bundesbürger zu Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte gesagt: "Von den Türkischstämmigen, die schon lange in Deutschland leben, erwarten wir, dass sie ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln." Özoguz warnte daraufhin davor, Deutschen mit türkischen Wurzeln Loyalitätskonflikte zu unterstellen. Eine deutliche Mehrheit von ihnen fühle sich "unserem Land zugehörig", sagte sie. "Die Kanzlerin hat absolut recht, wenn sie von Türkischstämmigen in unserem Land Loyalität zu Deutschland fordert", sagte Scheuer zu der Debatte. Das müsse eigentlich eine "Selbstverständlichkeit" sein. "Dass gerade von der SPD-Politikerin Özoguz, der Integrationsbeauftragten im Kanzleramt, Widerspruch kommt, ist eine Bankrotterklärung."
 francais-express.com

Frankreich: "Zuerst das Samstagsvolk, dann das Sonntagsvolk"

von Guy Millière
  • Der Lebensweg des Adel Kermiche, in Frankreich geboren mit Einwanderereltern aus Algerien, und einer der beiden Männer, die den ältlichen Priester Pater Jacques Hamel ermordet haben, sieht aus wie der von vielen jungen französischen Muslimen verfolgte Lebensweg: Schulversagen, Kriminalität, Verschiebung in Richtung eines wachsenden Hasses auf Frankreich und den Westen, Rückkehr zum Islam, Übergang zum radikalen Islam.
  • Das französische Bildungssystem lehrt Jugendliche nicht, Frankreich und den Westen zu lieben. Es lehrt sie stattdessen, dass der Kolonialismus viele arme Länder plünderte, dass kolonisierte Menschen sich im Kampf befreien mussten, und dass der Kampf noch nicht vorbei ist. Es lehrt sie, Frankreich zu hassen.
  • Alle politischen Parteien, einschließlich des Front National, sprechen über die Notwendigkeit, einen "französischen Islam" zu etablieren. Sie haben nie erklärt, wie, im Zeitalter des Internets, der "französische Islam" sich vom Islam, wie er sonst überall ist, unterscheiden könnte.
  • Viele französische Juden fliehen aus dem Land und erinnern sich an eine muslimische Redensart: "Zuerst das Samstagsvolk, dann das Sonntagsvolk." Mit anderen Worten greifen Muslime zuerst Juden an; und dann, wenn die Juden weg sind, greifen sie Christen an. Es ist das, was wir im ganzen Nahen Osten seit einiger Zeit erleben.
Die Tötung des französischen Priesters Pater Jacques Hamel am 26. Juli in Saint-Étienne-du-Rouvray war signifikant. Die Kirche, wo Pater Jacques Hamel die Messe las, war fast leer. Fünf Personen waren anwesend; drei Nonnen und zwei Gläubige. Französische Kirchen sind die meiste Zeit leer.
Das Christentum in Frankreich stirbt aus. Jacques Hamel war fast 86 Jahre alt; trotz seines Alters wollte er nicht in den Ruhestand treten. Er wusste, es würde schwierig sein, jemanden zu finden, um ihn zu ersetzen. Priester europäischer Abstammung sind heute selten in Frankreich, wie in vielen europäischen Ländern. Der Priester, der offiziell für die Pfarrei von Saint-Étienne-du-Rouvray verantwortlich ist, Auguste Moanda-Phuati, ist Kongolese.
Die Reaktion der französischen Bischöfe war ebenfalls signifikant. In ihrem Namen sprechend, forderte Georges Pontier, Vorsitzender der Bischofskonferenz von Frankreich, die Katholiken zu einem Tag des Fastens und des Gebets auf. Er bat auch die in Frankreich lebenden Muslime, in die Kirche zu kommen, um "die Trauer der Christen zu teilen." Er fügte hinzu, dass die Muslime in Frankreich willkommen sind.
Der Entscheid, eine Botschaft der Brüderlichkeit abzuliefern, steht im Einklang mit dem Geist des Christentums. Der Wunsch, Muslime in Frankreich willkommen zu heißen, aber völlig beiseite zu lassen, dass die Mörder von Pater Jacques Hamel im Namen des Islam und des Jihad gehandelt haben, scheinen Anzeichen für eine vorsätzliche Blindheit, schwere pathologische Verleugnung und resignierte, suizidale Akzeptanz dessen, was kommt.
Die Mörder von Pater Jacques Hamel sind es, die kommen. Einer von ihnen, Adel Kermiche, wurde in Frankreich geboren zu Immigranteneltern aus Algerien. Sein Lebensweg sieht aus wie derjenige vieler junger Muslime in Frankreich: Schulversagen, Kriminalität, Verschiebung in Richtung eines wachsenden Hasses auf Frankreich und den Westen, Rückkehr zum Islam, Übergang zu einem radikalen Islam. Der andere, Abdel Malik Petitjean, wurde auch in Frankreich geboren. Seine Mutter ist Muslima, sein Vater stammt aus einer christlichen Familie. Abdel Malik Petitjean folgte dennoch dem gleichen Weg wie Adel Kermiche. Eine wachsende Zahl von jungen in Frankreich geborenen Muslimen radikalisieren sich. Eine wachsende Zahl von jungen Franzosen, die nicht im Islam aufgewachsen sind, konvertieren zum Islam, dann zum radikalen Islam.
Pater Jacques Hamel wurde am 26. Juli in der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray von islamischen Dschihadisten ermordet.
Das französische Bildungssystem lehrt Jugendliche nicht, Frankreich und den Westen zu lieben. Es lehrt sie stattdessen, dass der Kolonialismus viele arme Länder ausplünderte, dass sich die Menschen im Kampf befreien mussten, und dass der Kampf noch nicht vorbei ist. Es lehrt sie, Frankreich zu hassen. Aber es beschreibt den Islam fälschlicherweise als eine Religion, die "Gerechtigkeit, Würde und Toleranz" gebracht hat, wo immer er herrschte. Siebtklässler verbringen den ersten Monat des Schuljahres damit, zu lernen, was die islamische Zivilisation der Welt der Wissenschaft, Architektur, Philosophie und Reichtum gebracht hat. Ein paar Wochen später müssen sie Texte auswendig lernen, die erklären, dass die Kirche unzählige grausame Verbrechen begangen hat. Wirtschaftsbücher sind von Marxismus durchdrungen und erklären, dass der Kapitalismus den Menschen ausnutzt und die Natur verwüstet. Der Holocaust ist nach wie vor im Lehrplan, wird aber immer weniger gelehrt; Lehrer, die darüber zu sprechen wagen, sehen sich aggressiven Äußerungen von muslimischen Studenten gegenüber. Ein Buch von 2002, Die verlorenen Gebiete der Republik (Les territoires perdus de la République), zeigte das Problem auf. Seitdem hat sich die Situation erheblich verschlechtert.
Französische Mainstream-Medien tun ihr Möglichstes, um die Wahrheit zu verbergen. Abdel Malik Petitjean und Adel Kermiche werden als unruhige und depressive junge Menschen beschrieben, die "aus unerklärlichen Gründen" in Richtung Barbarei gerutscht sind. Ihre Handlungen werden breit so dargestellt, dass sie nichts mit dem Islam zu tun hätten. Die gleichen Worte wurden verwendet, um Mohamed Lahouaiej Bouhlel darzustellen, der Dschihadist, der am 14. Juli 86 Menschen in Nizza ermordete. Diese Worte wurden verwendet, um alle Dschihadisten darzustellen, die in Frankreich in den letzten Jahren getötet haben. Jedes Mal werden muslimische Intellektuelle eingeladen zu sprechen, und immer erklären sie, dass der Islam friedlich ist und dass Muslime an nichts schuld sind.
Die Wut, die von den politischen Führern nach dem Angriff in Nizza zum Ausdruck gebracht wurde, ist bereits verblasst. Einige politische Führer in Frankreich rufen nach schärferen Maßnahmen, sprechen aber nur selten vom "islamischen Terrorismus". Sie wissen, dass zu viel über "islamischen Terrorismus" reden extrem schlecht sein könnte für ihre berufliche Zukunft.
Alle politischen Parteien, einschließlich dem Front National, reden von der Notwendigkeit, einen "französischen Islam" zu etablieren. Sie haben nie erklärt, wie im Zeitalter des Internets der "französische Islam" anders sein könnte als sonst überall.
Premierminister Manuel Valls sagte kürzlich, dass Frankreich ein Beispiel werde - ein "Kompetenzzentrum" der "Lehre der islamischen Theologie".
Mehrere Tage nach dem Angriff in Nizza schien es, als ob das Land am Rand einer Explosion wäre. Dies ist nicht mehr so. Die französische Bevölkerung scheint resigniert.
Manuel Valls ist kritisiert worden, als er argumentierte, dass die Franzosen mit dem Terrorismus leben lernen sollten. Kritiker dieser Ansicht sind jetzt seltener. Die Franzosen spüren, dass der Islam in Frankreich ist, um zu bleiben. Sie sehen, dass die Risiken von Ausschreitungen in gesetzlosen Zonen riesig sind und dass alle, die in verantwortlichen Positionen denken und handeln, als ob es zu spät wäre, den Kurs zu ändern. Angst erfüllt die Luft.
Der französisch-jüdische Philosoph Shmuel Trigano veröffentlichte kürzlich einen Artikel mit dem Titel "Die Opferung von Opfern, um nicht die Mörder bekämpfen zu müssen." Die Franzosen akzeptieren kollektiv die Opferung von Opfern, weil sie spüren, dass Frankreich nicht die Kraft und die Standhaftigkeit haben wird, die skrupellosen Mörder zu bekämpfen. Die meisten Franzosen scheinen hilflos.
Ein Buch, geschrieben von Antoine Leiris, dem Ehemann von einem der Opfer der Anschläge vom 13. November 2015, wurde ein Bestseller. Es heißt Ihr werdet nicht meinen Hass kriegen. (Vous n'aurez pas ma haine) Der Autor beschreibt das, was im Bataclan Konzertsaal passiert ist, als Fügung des Schicksals und sagt, dass er "Mitgefühl" fühlt für diejenigen, die seine Frau getötet haben.
Was heute geschieht ist eine Fortsetzung dessen, was bisher in diesem Jahrhundert geschah. 2001-2003 erlebte Frankreich eine riesige Welle antisemitischer Angriffe von Muslimen, die die "palästinensische Sache" unterstützen. Die französische Regierung bestritt, dass die Angriffe antisemitisch waren. Sie bestritt auch, dass sie von Muslimen verübt wurden. Sie entschied sich für Beschwichtigung, äußerte laut ihre eigene Unterstützung für die "palästinensische Sache", und fügte hinzu, dass der Aufstand eines "Teils der Bevölkerung verständlich" war. Sie forderte die jüdischen Organisationen auf, zu schweigen. Französische Juden begannen, Frankreich zu verlassen. Viele von ihnen erinnerten sich an eine islamische Redensart auf Arabisch: "Zuerst das Samstagsvolk, dann das Sonntagsvolk." Mit anderen Worten, zuerst greifen Muslime Juden an; dann, wenn die Juden weg sind, greifen sie Christen an. Es ist das, was wir im ganzen Nahen Osten seit einiger Zeit erleben.
Angriffe gegen Nicht-Juden begannen 2005: Unruhen brachen aus in ganz Frankreich. Die französische Regierung entschied sich wieder für Appeasement und sagte, dass die Revolte von "Teilen der Bevölkerung" von der Regierung "gehört würde."
Ein Jude, Ilan Halimi wurde 2006 in Paris drei Wochen lang gefoltert und dann ermordet. Dann wurden mehr Juden in Toulouse im Jahr 2012 ermordet, und im Jahr 2015 in einem Pariser Vorort.
Jetzt werden immer häufiger Nicht-Juden angegriffen. Die französische Regierung hat wiederholt von Krieg gesprochen, kehrt aber jedes Mal wieder zu einer Politik der Beschwichtigung zurück.
Heute herrscht Beschwichtigung, praktisch unangefochten. Alle französischen politischen Parteien ziehen Beschwichtigung vor der Konfrontation vor, und wagen es kaum, die Gefahr beim Namen zu nennen: radikaler Islam. Die Franzosen wählen die Unterwerfung: sie haben keine wirkliche Alternative.
Juden fliehen weiterhin. Synagogen und jüdische Schulen im ganzen Land werden rund um die Uhr von bewaffneten Soldaten bewacht. Juden, die noch in Frankreich sind, wissen, dass ein Scheitelkäppchen oder einen Davidstern zu tragen extrem gefährlich ist. Sie scheinen zu sehen, dass Beschwichtigung eine Sackgasse ist. Sie emigrieren oft in das Land, das Beschwichtiger als Sündenbock behandeln und das die Islamisten zerstören wollen: Israel. Sie wissen, dass sie in Israel vielleicht Dschihadisten wie diejenigen, die in Frankreich töten, konfrontieren müssen, aber sie wissen auch, dass die Israelis mehr bereit sind zu kämpfen, sich zu verteidigen.
Französische Nicht-Juden sehen jetzt, dass Beschwichtigung nicht dazu führt, dass sie verschont werden.
Wenn sie sich in Westeuropa umsehen, so sehen sie, dass es keine sicheren Orte mehr gibt; sie können nirgendwo sonst mehr hin. Sie wissen, dass Hunderttausende von Migranten in Deutschland leicht nicht vorhandene Grenzen überschreiten können. Sie wissen, es gibt Tausende potenzieller Dschihadisten in Frankreich, dass die schlimmsten Dschihad-Verbrechen in Frankreich erst noch kommen, und dass die Behörden keinen Willen haben, sie aufzuhalten.
Es wird keinen Bürgerkrieg geben in Frankreich. Die Dschihadisten haben gewonnen. Sie werden wieder töten. Sie lieben es zu töten. Sie lieben den Tod. Sie sagen: "Wir lieben den Tod mehr, als ihr das Leben liebt."
Eine der Nonnen in der leeren Kirche sagte, dass Adel Kermiche und Abdel Malik Petitjean nach der Ermordung von Pater Jacques Hamel lächelten. Sie waren glücklich.
 https://de.gatestoneinstitute.org/8749/frankreich-islam

Erregung öffentlichen Ärgernisses am Wiesensee

Am Donnerstag, 23.08.2016, 15:40 Uhr, informierte eine weibliche Geschädigte die Polizei in Westerburg über eine männliche Person, die im Strandbad am Wiesensee sexuelle Handlungen an sich vornehmen würde. Festgestellt wurde ein 36 jähriger Beschuldigter mit Migrationshintergrund, der in Irland lebt und sich derzeit im Bereich des Wiesensees zu Besuch aufhält. Die Identität der Person wurde festgestellt, eine Strafanzeige gefertigt und eine Sicherheitsleistung einbehalten.
 http://news.feed-reader.net/ots/3411612/

Hausverbot im Bahnhof Gießen - Asylbewerber rastet aus

Ein 35-jähriger Mann aus Gießen hielt sich am Dienstag, dem 23.08.2016, bereits seit den frühen Morgenstunden im Bahnhof Gießen auf. Er belästigte wiederholt Reisende, Reiseabsichten hatte er nicht. Der Aufforderung durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn, den Bahnhof zu verlassen, kam er nicht nach. Die Bundespolizei wurde zur weiteren Klärung hinzugezogen. Der Mann war gegenüber den eingesetzten Beamten sehr aufgebracht. Er beleidigte diese, widersetzte sich den polizeilichen Weisungen und verteilte Schläge und Fußtritte. Beide Beamte wurden dabei verletzt. Die Bundespolizisten konnten den Täter ergreifen und zur Wache abführen. Dort beruhigte er sich auch nicht. Er verletzte sich selbst, indem er mit dem Kopf mehrfach an die Wand schlug. Durch schnelles Zusammenwirken mit der Hessischen Landespolizei unterstützte eine Streife der Polizeistation Gießen Süd bei den Maßnahmen. Der Mann wurde auf Grund seines psychischen Zustandes in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen. "Der Mann verhielt sich vor und während der gesamten polizeilichen Maßnahme äußerst respektlos und aggressiv gegenüber den handelnden Mitarbeitern der Deutschen Bahn und Polizeibeamten" so sagt Polizeioberrätin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel. Der 35-Jährige ist syrischer Staatsangehöriger, der in Gießen lebt und in der Bundesrepublik Deutschland um Asyl gebeten hat. Er hat sich nun wegen mehrerer Straftaten zu verantworten. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet.
 http://news.feed-reader.net/ots/3411786/

Was Mazyek wirklich denkt

Aiman Mazyek ist ein bedeutender Mann. Er stand einst, umrahmt von Bundespräsident, Bundes- und Vizekanzler, zum Gedenken an die Strafaktion seiner fundamentalistischen Glaubensbrüder gegen ein französisches Satiremagazin vor dem Brandenburger Tor. Dort ließ Mazyek auf arabisch eine Koran-Sure vortragen, die angeblich die Friedfertigkeit der Muslime belegen sollte – und die doch in ihrer vorsätzlich unterschlagenen Einleitung und dem Folgetext eine ausschließliche Unterwerfungsaufforderung an die „Israeliten“ und ein Vernichtungsgebot gegen die „ungläubigen“ Kufér, die Leugner des Islam, ist. Denn nicht nur den „Israeliten“ – also jenen jüdisch-arabischen Stämmen, von denen es vor Mohamed auf der Halbinsel nicht wenige gab – sollte damit klargemacht werden: Jeder Widerstand gegen die muslimischen Kämpfer ist Euch untersagt und Eure einzige Chance auf Überleben in Mohameds Imperium ist die bedingungslose Unterwerfung unter den Islam.
Der Text dieser Sure 5-32, bei der die Einleitung wohlweislich unter den Tisch fiel, lautet:
„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isra’ils vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet ohne einen Mord oder auf der Erde Unheil gestiftet, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es’, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.“
Und damit nicht nur die Israeliten gewarnt sind, sondern die wahren Gläubigen wissen, wie sie mit den Renegaten wider Mohamed zu verfahren haben, geht es weiter in Sure 5-33/34:
„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe, – außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, daß Allah Allvergebend und Barmherzig ist.“
Wenn wundert es, dass der 1969 in Aachen geborene Sohn eines Syrers und einer Deutschen, der 2010 mit einer 9 zu 6 Stimmen-Mehrheit den Konvertiten und früheren Kölner FDP-Kommunalabgeordneten Axel Köhler, der mit seiner Konversion den Namen Ayyub angenommen hatte, vom Thron eines Vereins namens „Zentralrat der Muslime“ stieß, ein wohlgefälliges Grinsen auf den Lippen hatte.
Nie zuvor war es einem bekennenden Muslim gelungen, die Kufér so wunderbar vorzuführen und sich dabei noch dazu im Glanze deren naiver Elite zu sonnen.
Es muss ohne jeden Zweifel der Höhepunkt im Leben des Aiman Mazyek gewesen sein. Denn jeder bekennende Muslim konnte erkennen: Die führenden Vertreter dieses Staates, dessen säkulares, freiheitliches Fundament in eklatantem Widerspruch zum islamischen Alleinherrschaftsanspruch steht, sind so unendlich dumm, dass sie sich durch einen kurzen Auszug aus dem Koran, der den wahren Inhalt dessen Unterwerfungsanspruchs verschleiert, die Augen blenden und die Köpfe vernebeln lassen. Jeder bekennende Muslim wusste sowohl, wie diese pathetisch vorgetragene Sure beginnt – und was ihr folgt.
 Weiterlesen bei rolandtichy.de


Im Zug von Leipzig nach Dresden: Dunkelhäutiger belästigt Frau und verletzt couragierten Helfer

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.
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Eslohe: Streit unterFlüchtlingen eskaliert

Am Dienstagabend gerieten ein algerischer und ein syrischer Bewohner einer Unterkunft in Kückelheim in Streit. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte schnell und der 25-jährige Algerier schlug mit einem Feuerlöscher nach dem 27-jährigen Syrer, der dabei verletzt wurde. Anschließend griff der 25-Jährige nach einem Messer und bedrohte sein Gegenüber. Er legte das Messer zunächst wieder weg und ging in sein Zimmer. Die Bewohner riefen die Polizei. Die Verständigung vor Ort gestaltete sich äußerst schwierig. Nachdem der Sachverhalt einigermaßen dargestellt werden konnte, öffneten die Beamten die Tür zum Zimmer des Mannes und nahmen ihn in Gewahrsam.
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Merklingen: Zwei Orientalen haben am Montag in Merklingen mit einem Trick Geld erbeutet

Gegen 13 Uhr stand das Pärchen in einer Firma in der Hauptstraße. Sie sprachen einen Angestellten mit der Bitte an, Geld zu wechseln. Dabei fragte der Mann nach Geldscheinen mit ganz bestimmten Merkmalen. Der Angestellte ging unvorsichtiger Weise darauf ein. Er ging ins Büro, um das Geld durchzuschauen. Schnell bemerkte er, dass der Unbekannte ebenfalls ins Büro geschlichen war. Er nahm ihm die Geldscheine ab und tat, als ob er sie selbst anschauen wollte. Später stellte sich heraus, dass der Mann heimlich mehrere Geldscheine einsteckte. Der Polizeiposten Laichingen (Tel. 07333/950960) ermittelt jetzt und sucht die Trickdiebe. Der Mann ist etwa 35 Jahre alt, fast 1,80 m groß, hat kurze, dunkle Haare und eine braune Haut. Er sprach englisch ohne Akzent. Bekleidet war er mit einem blauen Langarmhemd und einer dunklen Hose. Die Frau ist etwa 23 Jahre alt, etwas kleiner und trug ihre langen, dunkle Haare offen. Sie hatte eine weiße Bluse an. Auch sie hat eine braune Haut.
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Afghanen belästigen Mädchen mit Sex-Ausdrücken: Rauferei

Zwei junge Afghanen haben am Montag an einem Sportplatz in Wolfratshausen zwei Mädchen verbal belästigt. Daraufhin kam es zu einer Rauferei und einem Polizeieinsatz. Von einer Rauferei zwischen mehreren Jugendlichen, darunter zwei afghanische Flüchtlinge, berichtet die Wolfratshauser Polizei. Demnach hielten sich zwei junge Männer aus Afghanistan im Alter von 16 und 18 Jahren am Montag gegen 20 Uhr am Sportplatz der Schule am Hammerschmiedweg auf. Sie belästigten zunächst zwei Mädchen, eine Geretsriederin (14) und eine Wolfratshauserin (14). „Sie pöbelten sie mit sexuell motivierten Ausdrücken an“, schreibt der stellvertretende Inspektionsleiter Christian Neubert. Daraufhin mischten sich zwei 16-jährige Wolfratshauser ein und kamen den beiden Mädchen zu Hilfe. Was folgte, war eine Rangelei zwischen den vier Kontrahenten. Schwere Verletzungen trug niemand davon. Lediglich ein Wolfratshauser erlitt eine Hautabschürfung, ebenso ein weiterer afghanischer Flüchtling (16), der schlichtend eingreifen wollte. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Beleidigung.
 merkur.de

14-Jähriger reißt 23-jährigen Vergewaltiger von seiner Freundin!

Es klingt wie eine Schlagzeile aus einem Revolverblatt, es entspricht aber der traurigen Wahrheit.
Dem jungen Held kann man gar nicht genug Respekt und Dank zollen.
Es war am Freitag, den 19.8.2016 gegen 19.15 Uhr, als die 15-jährige Kim mit einer Freundin und ihrem Freund Niklas in Duisburg-Neumühl unterwegs war. Neugierig, wie Jugendliche nun einmal sind, erkundeten sie ein leer stehendes altes Schulgebäude, das in unmittelbarer Nähe eines Flüchtlingslagers steht.
Als Kim noch allein im Gebäude war, verschaffte sich ein dunkelhäutiger Mann ebenfalls Zugang in die alte Schule. Kurze Zeit später hörten dann Kims Freundin und ihr Freund verzweifelte und markerschütternde Hilfeschreie.
Niklas rief geistesgegenwärtig die Polizei und eilte dann sofort seiner Freundin zur Hilfe. Er konnte gerade noch den Mann von seiner Freundin herunterreißen, der mit heruntergelassener Hose auf ihr lag. Das Subjekt kniete dann vor ihm, küsste ihm die Schuhe und sprach etwas in einer nicht verständlichen Sprache, um dann sofort die Flucht zu ergreifen. Glücklicherweise konnten die schnell eingetroffenen Polizeibeamten ihn in einem Gebüsch in unmittelbarer Nähe festnehmen.
Es handelte sich um einen 23-jährigen Flüchtling aus Ghana, der in dem unmittelbar angrenzenden Flüchtlingsheim lebte. Danach werden die Eltern von der Polizei telefonisch informiert. Zuerst sollen sie zum Tatort kommen, dann zur Polizeiwache nach Duisburg-Hamborn. Dort wusste man aber von nichts. Dann ging es zum Polizeipräsidium mitten in der Stadt.
Kim wurde derweilen auf die Wache verbracht und zu dem widerwärtigen Vorfall befragt. Ihre Sachen wurden sichergestellt. Danach ging es ins Klinikum, wo sie medizinisch untersucht wurde und DNA-Proben, Speichelproben und ein Abstrich entnommen wurde. Es wurde festgestellt, dass dem gerade erst 15 Jahre alt gewordenen Mädchen ihre Jungfräulichkeit genommen wurde.
Seitens der Polizei erhielt der Vater die Information, dass man sich in 2-3 Monaten bei ihm melden würde. Er möchte aber sich bitte bedeckt halten, bis alles geklärt wäre.
Zumindest erhielt er noch ein „Merkblatt über Rechte und Pflichten von Verletzten und Geschädigten in Strafverfahren“ und Eine Broschüre zum „Opferschutz und Opferhilfe“.
Andreas wollte sich aber nicht bedeckt halten und ging mit dem widerwärtigen und schändlichen Verbrechen, das an seiner Tochter verübt wurde über FB an die Öffentlichkeit. Danach reagierte dann auch die Polizei notgedrungen und veröffentlichte ihren Polizeibericht.
Andreas berichtete seinerseits darüber, was an seiner Tochter verbrochen wurde und wurde teilweise zum „Dank“ als „Lügner“, das wäre ein „Fake“ und er würde „hetzen“ beschimpft.
Er ließ sich dennoch nicht unterkriegen und druckte eigenständig Flugblätter, die er zur Warnung für alle anderen Eltern in seiner Umgebung verteilte.
Achtung. Am 19.8.2016 gegen 19 Uhr wurde in Duisburg-Neumühl an der Katholischen Hauptschule Adolph-Kolping-Schule ein 15-jähriges Mädchen von einem Flüchtling vergewaltigt. Der Täter, der aus dem Flüchtlingscamp nebenan kommt, konnte auch direkt gestellt werden. Also eine Bitte an alle…
Passt auf euch, eure Kinder auf und haltet bitte die Augen offen! gezeichnet: Eltern der Betroffenen
Andreas war ein Mann, der sich immer schon Sorgen um die Entwicklung in seiner Stadt gemacht hatte, er konnte sich aber niemals ausmalen, wie es ist, wenn man selber betroffen sein würde.
Jetzt ist das Schlimmste eingetroffen und seine größten Ängste sind wahr geworden.
Seine eigene geliebte Tochter ist einem widerwärtigen Vergewaltiger zum Opfer gefallen.
Der Täter wurde zwar bereits dem Haftrichter vorgeführt, was dann aber mit ihm geschah, weiß er nicht.
Wieder wurde ein junges, unschuldiges Leben, ein unbeschwertes Gemüt durch ein widerwärtiges und niederträchtiges Subjekt zerstört. Das junge Mädchen ist psychisch kaputt, weint nur noch und realisiert diesen Albtraum bisher erst, und man muss sagen zum Glück, nur in ihrem Unterbewusstsein.
Die Eltern von Kim, Andreas und Julia möchten bewusst an die Öffentlichkeit gehen, um mögliche weitere Opfer zu warnen und die Menschen zu sensibilisieren.
Auch sie konnten sich selber nicht vorstellen, dass es einmal mitten in ihrer kleinen Familie geschehen würde, aber dem ist nun so.
Vielleicht müssen viel mehr Menschen endlich einmal ihr Denken und ihre Wahrnehmungen überdenken und die Dinge so sehen, wie sie mittlerweile sind.
Als ein Mitarbeiter der Firma, die am Tatort den Eingang zur der alten Schule wieder verschloss, dann noch beinahe vorwurfsvoll von sich gab, warum die Kinder da denn überhaupt gespielt hätten, war es um die Mutter von Kim geschehen. Sie schrie ihn wie von Sinnen an.
Und genau das ist das Problem, was auch in diesem minderbemittelten Hirn vor sich ging:
Wieso war nicht der erste Gedanke, dass dort ein abartiger Mensch ein Kind vergewaltigt hatte?
Muss es nicht so sein, dass in ganz Deutschland überall unsere Kinder spielen und sich frei bewegen können, ohne Angst haben zu müssen, begrabscht oder vergewaltigt zu werden?
Ein 14-jähriger Junge namens Niklas tat das, wovon sich viele Erwachsene eine große Scheibe von abschneiden können. Er sah nicht weg und handelte. Er ist ein wahrer Held!
Wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommen sollte, wird eine Abordnung des Brothers MC das Opfer und seine Eltern an diesem schweren Tag begleiten. Ebenfalls stellen wir den Eltern einen erfahrenen Strafverteidiger zur Seite.
Ich bin einmal gespannt, ob die Presse auch in diesem Fall berichten und den jungen Mann gebührend erwähnen wird. Ich stelle gerne den Kontakt direkt her, insofern man mir eine Privatnachricht sendet.
Ich persönlich kann nur sagen, dass mich all diese Fälle krank machen. Immer wieder sitze ich weinenden und zerstörten Menschen gegenüber, denen Unglück und Unrecht widerfahren ist, ohne dass sie irgendeine Schuld dafür trifft.
Es gibt das Böse in der Welt und es gibt das Gute.
Ich bitte Euch persönlich im Namen von Andreas und Julia, dass Ihr alle dabei helft, dass dieses Unrecht öffentlich gemacht und verbreitet wird.
Zeigt der jungen Kim, dass sie nicht alleine ist.
Niklas, Du bist ein wahrer Held!
Es müssen noch viel mehr werden, die füreinander einstehen!
Quelle: Facebookseite von Tim K.

Australien: Messer-Mörder rief "Allahu Akbar"

Nach blutigen Messerattacken in Europa ist nun offenbar auch Australien ins Visier von Islamisten geraten. Wie die Polizei von Brisbane am Mittwoch berichtete, hat ein 29-jähriger französischer Staatsbürger in einem Hostel in der Ortschaft Home Hill eine Britin erstochen und zwei Männer verletzt. Der Angreifer rief während der Attacke "Allahu Akbar" (Gott ist groß).Bei der Toten handelt es sich um eine 21 Jahre alte Frau aus Großbritannien, die seit sechs Monaten in der Unterkunft als Kellnerin arbeitete. Einer der Verletzten, ein 30-jähriger Brite, schwebt in Lebensgefahr. Ein 46-jähriger Australier wurde leicht verletzt. Auch ein Hund wurde laut Polizei vom Angreifer erstochen. Rund 30 Zeugen mussten die Angriffe mit ansehen.Der Täter sei mit Verletzungen am Arm festgenommen worden und habe dabei erneut "Allahu Akbar" gerufen, hieß es. Die Hintergründe und eine mögliche Radikalisierung des Verdächtigen, konkret Verbindungen zu den IS-Dschihadisten, würden noch untersucht. Derzeit gebe es keine Hinweise auf Komplizen. Der Angreifer ist seit März mit einem vorübergehenden Visum in Australien.
 krone.at

Araberinnen attackieren Polizisten in Zell am See

Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie ...Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen . Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache. Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei.Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale ... Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt.
 krone.at

Tuesday, August 23, 2016

Europäer sollen Waffen tragen dürfen

Der Chef von Interpol wird deutlich: Es gibt nur zwei Wege, um den Terror gegen Zivilisten effektiv zu bekämpfen und zu beenden. „Entweder schaffen wir sichere Einfriedungen rund um Orte [mit vielen Menschen], oder wir erlauben den Bürgern eigene Waffen zu tragen, um sich selbst zu beschützen.“  Natürlich brauchen wir mehr Polizei, aber egal wieviele Polizisten wir auf die Straße bringen, sie können nicht überall sein.

Original: 10News Von Nicolai Sennels
Übersetzt von EuropeNews

Hoher Militär sagt: „Bewaffnet euch.“
Ein hochrangiger Schweizer Militär warnt, dass „Westeuropa auf der Schwelle zum Zusammenbruch steht, zwischen Chaos und Gewalt hervorgerufen von ökonomischen Veränderungen, Masseneinwanderung und Terrorismus“ und er empfiehlt „Schritte zu unternehmen um sich zu bewaffnen.“
Der tschechische Präsident Milos Zeman sagt, dass „die einzige Lösung zu Terrorismus die Entfernung der Ursache [sei] – die Deportation falscher Migranten – und die Bürger sollten sich bewaffnen und dazu bereit sein sich selbst und andere zu verteidigen.“
Von Israel lernen
Wenn die Politiker den Empfehlungen von Interpol gefolgt wären, dann hätte man in Nizza, im Redaktionsbüro von Charlie Hebdo, im Bataclan in Paris, in deutschen Zügen und Einkaufszentren usw., viele Leben retten können.
Wir sollten von Israel lernen, wo sich die Menschen bewaffnen und Terroristen erschießen dürfen. In Israel schaffen es Terroristen nur ein oder zwei Menschen zu töten, bevor ein bewaffneter Zivilist sie aufhalten kann.
Trotz seines liberalen Waffengesetzes hat Israel weniger Tote durch Handfeuerwaffen als Länder wie Frankreich, Finnland oder Österreich. Und die jährliche Anzahl von Toten durch Handfeuerwaffen in Israel liegt nur bei 1 (0,02 pro 100.000 Einwohner, das ist drei Mal weniger als in Dänemark, wo noch nicht einmal Pfefferspray erlaubt ist).
Waffen retten Leben
Europa sollte damit beginnen Polizisten und Soldaten das Tragen von Pistolen zu erlauben, wenn sie außer Dienst sind. Das wird unsere Verteidigungsfähigkeit gegen Terrorismus erhöhen, wenn tausende geübter bewaffneter Männer und Frauen auf unseren Straßen unterwegs sind. Die Verwundbarkeit europäischer Gesellschaften ermutigt die Terroristen zuzuschlagen. Je eher wir von Israel lernen desto mehr Menschenleben werden gerettet werden.
 europenews.dk

Selbstbetrug

Als er im Juni 2015 Israel besuchte, erklärte Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Außenminister, im Anschluß an ein Treffen mit Premier Benjamin Netanjahu in Jerusalem, daß es »eine wirkliche Sicherheit Israels auf Dauer« nur geben könne, wenn »ein lebensfähiger palästinensischer Staat« existiere. Ungewollt hat er damit herausgefunden, weshalb es »Palästina« noch immer nicht gibt.
Denn in der Tat wünschen sich die selbstmandatierten Repräsentanten der »Palästinenser« doch nichts weniger als eine auf Dauer angelegte Sicherheit für Israel. Ihr ganzes Handeln zielt vielmehr darauf ab, Israel diese Sicherheit zu verweigern. Das zeigt sich subtil, wenn Al-Hayat Al-Jadida, die amtliche Tageszeitung des Regimes in Ramallah, etwa Haifa zum »besetzten Hafen« erklärt.
Und noch deutlicher wird es, wenn Ramallah nicht bloß das Bündnis mit der Hamas sucht, deren einziger Daseinszweck letztlich die Vernichtung Israels ist, sondern sich selbst zum gegen Juden gerichteten Terrorismus bekennt – sei es durch großzügige Zahlungen an in Israel inhaftierte oder die noch weit generösere Unterstützung bereits freigepreßter oder -gelassener Terroristen.
Nicht zuletzt ist die fortgesetzte Weigerung des »Palästinenserpräsidenten« Abu Mazen, Israel als jüdische nationale Heimstätte anzuerkennen, kaum mißzuverstehen: jüdische Selbstbestimmung darf es, geht es nach der PLO, nicht geben und also auch keine Sicherheit. Mit dem Ruf nach »Palästina« wird tatsächlich ein »Unrecht« konstruiert, das antisemitischen Terror rechtfertigen soll.
 tw24

18-Jährige im Zug von Flüchtling sexuell belästigt

Bereits am 05.08.2016 berichtete die Bundespolizeiinspektion Kassel von einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 18-Jährigen aus Butzbach. Die Bundespolizei fahndete nach einer unbekannten männlichen Person. Auf Grund der Auswertung der Videoaufzeichnung des Zuges und insbesondere zahlreicher Zeugenhinweise konnten Ermittler der Bundespolizei in Gießen nun den Täter namhaft machen. Dem 22-jährigen Täter werden insgesamt vier Fälle angelastet. Weiteres Opfer gesucht: In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel nach einem weiteren weiblichen Opfer: ca. 20 - 22 Jahre alt, vermutlich griechischer Abstammung. Die Frau soll am 04.08.2016, in dem Regionalexpress von Gießen nach Frankfurt am Main (Abfahrt Gießen: 17:22 Uhr), ebenfalls von dem Mann sexuell belästigt worden sein. Am Bahnhof Frankfurt (West) hat die Frau den Zug verlassen. Bei dem Täter handelt es sich um einen 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der in der Bundesrepublik Deutschland um Asyl gebeten hat. Hinweise erbeten / Zeugen gesucht: Das Opfer oder Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefon-Nr. 0561/81616 - 0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 oder über Internet www.bundespolizei.de zu melden. "Die Verfolgung solcher Taten hat bei uns höchste Priorität!", betonte Polizeioberrätin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel. "Die schnelle Täterermittlung, im Sinne des Opferschutzes und der Sicherheit der Reisenden liegt uns am Herzen!", so Koch-Schulte weiter.
 http://news.feed-reader.net/ots/3410873/

Boostedt: Tätlicher Streit unter Flüchtlingen in Landesunterkunft

Am 22.8.2016 gegen 12.30 Uhr sind auf dem Gelände der Landesunterkunft zehn Flüchtlinge aus bislang noch ungeklärten Gründen aneinander geraten und haben sich durch Fausthiebe gegenseitig verletzt. Eine in der Nähe befindliche Polizeistreife war schnell zur Stelle und konnte mithilfe von Security-Bediensteten die streitenden Parteien voneinander trennen. Drei der allesamt männlichen Flüchtlinge mussten in ein Krankenhaus zur ambulanten Versorgung eingeliefert werden. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Verletzungen durch Faustschläge mit einem übergroßen Siegelring hervorgerufen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung gegen insgesamt fünf Tatverdächtige.
 http://news.feed-reader.net/ots/3410898/

Mechernich: Tumult in Flüchtlingsunterkunft

Montagabend (19.46 Uhr) kam es in der Zuwandererunterkunft an der Jahnstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren nordafrikanischen Männern. Dabei wurde unter anderem auch mit Gegenständen aufeinander eingeschlagen. Zur Schlichtung wurde die Polizei hinzu gerufen. Diese konnte die Schlägerei unterbinden. Ein auffällig aggressiver Schläger ließ sich aber auch durch die Polizei nicht beruhigen. Er wurde daraufhin mit erheblichem Widerstand vorläufig festgenommen. Auf der Polizeiwache Schleiden wurde ihm unter Zwang eine Blutprobe entnommen. Da er keinerlei Ausweispapiere hatte ist noch unklar, ob er ein Bewohner der Unterkunft ist. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand, gefährlicher Körperverletzung und dem Verdacht Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt.
 http://news.feed-reader.net/ots/3410642/

Brüssel: Macheten-Angreiferin trug "Schleier"

Nachdem eine Frau am Montag in einem Brüsseler Bus Panik verbreitet und drei Menschen verletzt hat, tauchen nun immer mehr Fragen auf. Denn Augenzeugen zufolge trug die Täterin, die laut Polizei psychisch krank ist, einen "Schleier oder eine Djellaba". In einem Online-Blog wird die Frau als Terroristin bezeichnet, bei der Tatwaffe soll es sich demnach nicht um ein Messer, sondern um eine Machete handeln.Der Zwischenfall hatte sich gegen 16.30 Uhr in der Brüsseler Gemeinde Uccle ereignet. Die Frau attackierte in einem Linienbus mehrere Menschen, zwei davon verletzte sie. Dann stürmte die Täterin in ein Schnellrestaurant, wo noch eine weitere Person schwere Sticherletzungen erlitt. Die angerückten Polizisten setzten die Angreiferin schließlich mit einem Schuss in den Arm außer Gefecht. Nach Angaben der Ermittler habe sie während des Angriffs keine Forderungen geäußert. Bei der Tatwaffe habe es sich um ein Messer gehandelt, hieß es in einem Statement. Ein terroristischer Hintergrund wird von der Polizei ausgeschlossen, die Frau sei vielmehr "seit Jahren psychisch krank".Augenzeugen widersprechen dem allerdings: Die Angreiferin habe einen "Schleier oder eine Djellaba (ein traditionelles marokkanischens Gewand, Anm.)" getragen, berichteten lokale Medien. Die Polizei bestätigte lediglich, dass es sich bei der Frau "um eine Asiatin gehandelt habe".Im Internet tauchten bereits erste Gerüchte auf, dass es sich bei der Attacke um einen Terroanschlag gehandelt haben soll - im Online-Blog "behindthenewsisrael.com" wird die Frau als Terroristin bezeichnet. Auf Twitter heißt es zudem, die Tatwaffe soll kein Messer gewesen sein, sondern eine Machete.
 krone.at

Sex-Attacke in Tirol: 17-Jährige als Opfer

Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer "südländischer Herkunft" begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei "offensichtlich südländischer Herkunft", berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.
 krone.at

Ludwigsburg: Heftige Auseinandersetzung zwischen jungen Asylbewerbern

Bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung, zu der es am Montag gegen 20.30 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg kam, wurden drei junge Asylbewerber leicht verletzt. Aus bislang unbekannter Ursache entbrannte zwischen zwei aus Syrien stammenden 14 und 17 Jahre alten Jugendlichen sowie einem bislang Unbekannten ein Streit. Der Unbekannte erhielt schließlich wohl Unterstützung von weiteren Personen, unter denen sich auch ein 23 Jahre alter, ebenfalls syrischer Flüchtling befand. Dieser ging vermutlich mit einem Pfosten, den er auf dem Bahnhofsvorplatz aus einer Halterung genommen haben soll, auf den 17-Jährigen los und schlug ihn damit. Der junge Mann erlitt hierdurch leichte Verletzungen. Auch der 14-Jährige und ein weiterer 16 Jahre alter Syrer wurden leicht verletzt. Wobei derzeit nicht feststeht, wie deren Verletzungen entstanden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, sucht dringend Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachten konnten.
 http://news.feed-reader.net/ots/3410502/

Weil am Rhein: Aggressiver Asylbewerber

Ein 25 Jahre alter, aus Algerien stammender Mann musste am Montagabend nach mehreren Vorfällen in Gewahrsam genommen werden. Bereits am Vormittag kam es zu einem Streit in der Asylbewerberunterkunft in der Basler Straße, bei dem der Mann auf Mitbewohner und den Hausmeister losgegangen ist. Am Mittag gab es Ärger mit dem Mann im Rathaus und am Abend verletzte er einen 24 Jahre alten Mitbewohner durch einen Faustschlag. Nachdem andere Maßnahmen keinen Erfolg versprachen, wurde der Mann in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in einer Polizeizelle verbringen.
 http://news.feed-reader.net/ots/3410260/

22-Jährige am Stachus von fünf Männern bedrängt

Die 22-Jährige war im U-Bahnhof Stachus auf dem Heimweg von der Arbeit, als sie von einer Gruppe Männer bedrängt wurde. Sie wurde begrapscht und verletzt. Die 22-jährige Frau war am Samstag gegen 21.30 Uhr auf dem Nachhauseweg von der Arbeit im U-Bahnhof am Stachus in München. Wie die Polizei mitteilt, wurde sie dort von fünf südländisch aussehenden, scheinbar angetrunkenen Männern bedrängt. Zwei der Männer gingen knapp vor der Frau und drei hinter ihr. Einer der Männer fasste ihr dann an das Gesäß, woraufhin die Frau sich umdrehte und die Hand des Mannes wegschlug.Die junge Frau bekam wohl Angst und wollte weglaufen. Dabei trat ihr einer der Männer auf den Fuß und versuchte sie daran zu hindern, zu fliehen. Sie konnte sich jedoch losreißen, erlitt aber Hautabschürfungen am Fuß und Unterarm. Ihre Verletzungen wurden dokumentiert. Die Polizei sucht nun nach den Tätern, eventuelles Videomaterial der zahlreichen Überwachungskameras wird noch ausgewertet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
 merkur.de