Wednesday, May 23, 2018

Erster Dominostein – Seehofer: Aus für Asylentscheidungen in Bremen

Aktuelle Entscheidung aus dem Bundesinnenministerium: Der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird ab sofort untersagt, Asylentscheidungen zu treffen. Horst Seehofer (CSU) begründete den Schritt damit, dass das Vertrauen in die Arbeit der Bremer Entscheider „massiv geschädigt“ worden sei.
Bremen als Bauernopfer? Eine interne Revision hatte „deutlich“ ergeben, „dass im Ankunftszentrum Bremen bewusst gesetzliche Regelungen und interne Dienstvorschriften missachtet wurden“. Allerdings zeigt nun ausgerechnet eine kleine Anfrage der Linkspartei aus Herbst 2017, dass der Verdacht bandenmäßiger verabredeter Betrügereien bei Asylentscheiden in Zusammenarbeit zwischen Dolmetschern, Anwälten und BAMF-Mitarbeitern noch für weitere Außenstellen vermutet werden könnte.Läge hier nicht der Verdacht krimineller Handlungen vor, die den Steuerzahler Millionen kosten, die Anfrage der Linken entbehrt rückwirkend betrachtet nicht einer gewissen Komik, wenn die Abgeordneten Ulla Jelpke, Frank Tempel, Sevim Dağdelen und weitere Abgeordnete der Fraktion Die Linke in Drucksache 18/13436 „Unterschiede in den Bundesländern in der Asylentscheidungspraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge“ die Anerkennungspolitik des BAMF beanstanden, selbstverständlich, weil es in einigen Bundesländern erfreulich hohe Anerkennungsquoten gibt und in anderen Ländern leider weniger.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/erster-dominostein-seehofer-aus-fuer-asylentscheidungen-in-bremen/

Likud-Minister: `Die EU kann zur Höllle gehen.´

Die EU hat Israel aufgefordert, die Abwehrmaßnahmen gegen islamistische Gewalttäter und Terroristen zu beenden – die Antwort kam klar und deutlich.Nach den gewaltsamen, teils terroristen Angriffen von Anhängern der radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas auf die israelische Grenze zu Gaza, hat die EU Israel aufgefordert, die Verteidigungsmaßnahmen gegen die Terroristen zu beenden. Israels Minister für Infrastruktur, Energie und Wasserwirtschaft, Yuval Steinitz, vom konservativen Likud von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu, wies mit deutlichen Worten das Ansinnen der EU heute zurück. Auf eine entsprechende Erklärung der EU reagierte der Minister mit den Worten, die EU könne „direkt in die Hölle gehen“.
https://haolam.de/artikel_33840.html

Heidelberg: Junge Frau von Dunkelhäutigem bedrängt

Wegen des Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, fahndet die Polizei nach einem jungen Mann. Der Gesuchte hatte am frühen Sonntagmorgen, kurz nach 0 Uhr, eine 18-Jährige, die auf dem Nachhauseweg war, auf der Ziegelhäuser Brücke bedrängt und versucht, sie zu küssen. Ein Autofahrer und dessen Mitfahrer, die in dem Moment die Brücke überqueren wollten, kamen der jungen Frau rechtzeitig zu Hilfe. Sie konnte sich von dem Unbekannten losreißen, während der Autofahrer anhielt. Der Täter rannte daraufhin in Richtung Schlierbach davon. Der Unbekannte war der 18-Jährigen bereits eine halbe Stunde zuvor im Bus der Linie 35 aufgefallen, als sie von Neckargemünd nach Heidelberg fuhr. Als sie kurz nach Mitternacht am S-Bahnhof Schlierbach-Ziegelhausen ausstieg, folgte ihr der Unbekannte und versuchte immer wieder, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Nachdem sie seine Annäherungsversuche immer vehementer zurückgewiesen hatte, versuchte er schließlich mit Gewalt, sie zu küssen. Ein zweites Mal fiel der Unbekannte der 18-Jährigen auf, als sie nach dem Übergriff an der Haltestelle "Neckarschule" auf der Ziegelhäuser Seite in den Mooliner M4 einstieg. Dabei konnte sie beobachten, wie der Unbekannte -er war offenbar an der Haltestelle zuvor in den Bus eingestiegen- wieder ausstieg und zu Fuß in die Peterstaler Straße ging. Während sie auf den Bus wartete, stand der jungen Frau ein Mitfahrer des helfenden Autofahrers zur Seite. Der Unbekannte, der gebrochen Deutsch sprach, wird wie folgt beschrieben. Ca. 17-21 Jahre; ca. 165 cm; sehr schlank; dunkle Hautfarbe; kurze, dunkle Haare; länglich, markantes, pickliges Gesicht; spitze Nase; hohe Wangenknochen; markante Augen (Glubschaugen). Er trug eine ausgewaschene, helle Jeans mit dunkleren, blauen Schattierungen, eine dicke, schwarze Jacke, ähnlich einer Winterjacke und weiße Adidas-Turnschuhe mit weißen Streifen. Das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Weitere Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-4444 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3950888

Sonntagsfrage Bundestagswahl: SPD nur noch 1 Prozent vor der AfD

Bild könnte enthalten: Text

Kassel: Mann entblößt sich gegenüber einer Frau und masturbiert im Zug

Opfer einer sexuellen Belästigung wurde bereits am Freitag, dem 18.5.2018, gegen 14.15 Uhr, eine 26-Jährige aus Kirchhain.
In einem abfahrbereiten Regionalexpress, im Kasseler Hauptbahnhof, stellte sich der bislang Unbekannte gegenüber der Frau, entblößte sein Geschlechtsteil und masturbierte.
Die Frau flüchtete vor dem Mann und verließ zunächst den Zug. Als sie bemerkte, dass der Mann ebenfalls den Zug verließ, stieg sie wieder ein, um ihre Heimreise anzutreten.
Der Mann hatte südeuropäisches Aussehen, er war ca. 30 Jahre alt und 170 cm groß. Er hatte schwarzes Haar. Bekleidet war er mit einem orangen Pullover und er führte einen Rucksack mit sich.
Zeugen gesucht!
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3950664

Tuesday, May 22, 2018

Warum fördern die Medien weiterhin die Gewalt der Hamas?

von Alan M. Dershowitz

Wäre es das erste Mal, dass die Hamas Israel absichtlich zu Selbstverteidigungsaktionen provozierte, die zum unbeabsichtigten Tod von Zivilisten in Gaza führten, könnte man die Medien dafür entschuldigen, der Hamas in die Hände zu spielen. Die jüngsten Provokationen der Hamas - 40.000 Gazaner versuchen, den Grenzzaun niederzureißen und mit Molotow-Cocktails und anderen improvisierten Waffen nach Israel zu gelangen - sind Teil einer wiederholten Hamas-Taktik, die ich als "Tote-Baby-Strategie" bezeichnet habe. Ziel der Hamas ist es, dass Israel so viele Gazaner wie möglich tötet, damit die Schlagzeilen immer mit der Anzahl der Toten beginnen und oft auch enden. Die Hamas schickt bewusst Frauen und Kinder an die Front, während sich ihre eigenen Kämpfer hinter diesen menschlichen Schilden verstecken.
Die Führer der Hamas haben diese Taktik längst anerkannt. Fathi Hammad, Mitglied des Palästinensischen Legislativrates, erklärte bereits 2008:
"Für das palästinensische Volk ist der Tod zu einer Industrie geworden, in der sich Frauen und alle Menschen, die auf diesem Land leben, auszeichnen. Die Älteren und die Mudschaheddin und die Kinder sind die Besten. Deshalb haben sie menschliche Schutzschilde für die Frauen, Kinder, älteren Menschen und Mudschaheddin gebildet, um die zionistische Bombardiermaschinerie herauszufordern. Es ist, als würden sie zum zionistischen Feind sagen: 'Wir wollen den Tod, wie du das Leben begehrst.'"
Die Hamas nutzte diese Taktik, um zwei Kriege mit Israel zu provozieren, in denen ihre Kämpfer Raketen aus zivilen Gebieten abfeuerten, darunter Krankenhäuser, Schulen und Moscheen. Als Israel reagierte, versuchte es sein Bestes, um zivile Opfer zu vermeiden, indem es Warnhinweise abwarf, Bewohner potenzieller Ziele anrief und nicht-tödliche Lärmbomben auf die Dächer von Häusern warf, die zum Abschuss von Raketen und zur Lagerung von Sprengstoff verwendet wurden. Unvermeidlich wurden einige Zivilisten getötet, und die Medien gaben Israel die Schuld für diese Todesfälle, trotz der Vorsichtsmaßnahmen, die es getroffen hatte.
Dasselbe galt, als die Hamas Terror-Tunnel baute, in denen israelische Zivilisten entführt wurden. Die Eingänge zu diesen Tunneln befanden sich auch in zivilen Bereichen, einschließlich Moscheen und Schulen. Ihre eigenen Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu benutzen, während sie sich gegen israelische Zivilisten richten, ist ein doppeltes Kriegsverbrechen. Dennoch konzentrieren sich die Medien im Allgemeinen auf die Reaktion Israels auf diese Kriegsverbrechen und nicht auf die Kriegsverbrechen der Hamas.
Die grausame Realität ist, dass jedes Mal, wenn Israel versehentlich einen Zivilisten aus Gaza tötet, Israel verliert. Und jedes Mal, wenn Israel einen Zivilisten aus Gaza tötet, gewinnt die Hamas. Israelis trauern um jeden zivilen Tod, den ihre Armee versehentlich verursacht. Die Hamas profitiert von jedem Tod, den Israel versehentlich verursacht. Deshalb ermutigt sie ihre Frauen und Kinder, Märtyrer zu werden.
Dies als "Tote-Baby-Strategie" zu bezeichnen, mag grausam erscheinen, weil es grausam ist. Aber geben Sie nicht dem Boten die Schuld, dass er diese Taktik genau beschrieben hat. Geben Sie denen die Schuld, die sie zynisch benutzen. Und geben Sie den Medien die Schuld dafür, dass sie denjenigen in die Hände spielen, die sie benutzen, indem sie nur über die Zahl der Leichen und nicht über die bewusste Hamas-Taktik berichten, die zu einseitigen Leichenzahlen führt.
Es stimmt, dass sich Gaza in einer verzweifelten Lage befindet und verwundet ist. Aber die Wunde ist selbst zugefügt. Als Israel seine Besetzung des Gazastreifens beendete -- jeden einzelnen Soldaten und Siedler entfernte -- hätte Gaza das Singapur des Mittelmeers werden können. Es ist ein wunderschönes Gebiet mit einer großen Meeresküste. Es erhielt Bargeld und andere Hilfe aus Europa. Israel hinterließ landwirtschaftliche Geräte und Gewächshäuser. Aber anstatt diese Ressourcen zu nutzen, um seine Bürger zu ernähren, zu beherbergen und zu erziehen, baute die Hamas Raketen und Terror-Tunnel. Sie warf Dissidenten von den Dächern und ermordete Mitglieder der Palästinensischen Autonomiebehörde, die bereit waren, Israel anzuerkennen und mit ihm zu verhandeln.
Die Hamas lehnt die Zwei-Staaten-Lösung oder jede Lösung ab, die Israel intakt lässt. Seine einzige Lösung ist die Gewalt, und die Ereignisse der letzten Tage am Zaun sind Ausdruck dieser Gewalt. Würde irgendein Land der Welt es zulassen, dass 40.000 Menschen, die auf seine Zerstörung eingeschworen sind, einen Grenzzaun niederreißen und seine Bürger, die friedlich in der Nähe der Grenze leben, angreifen? Natürlich nicht. Hätte Israel mehr tun können, um die Zahl der Opfer unter denjenigen zu verringern, die versuchen, den Grenzzaun zu durchbrechen? Ich weiß es nicht und auch nicht die Legionen von Sesselgenerälen, die derzeit Israel für die Schritte kritisieren, die es unternommen hat, um eine Katastrophe unter den Bewohnern von Dörfern und Städten in der Nähe des Grenzzauns zu verhindern.
Eines ist kristallklar: Die Hamas wird weiterhin die Strategie der toten Babys anwenden, solange die Medien über die Todesfälle so berichten, wie sie es in den letzten Wochen getan haben. Viele in den Medien sind an diesen Todesfällen beteiligt, weil ihre einseitige Berichterstattung die Hamas ermutigt, unschuldige Frauen und Kinder an die Front zu schicken.
Vielleicht könnte Israel seine Zivilisten besser verteidigen, aber es ist sicher, dass die Medien die Hamas-Strategie, die zu so vielen unschuldigen Toten führt, besser vermitteln können.
Es gibt einen wunderbaren Cartoon, der den Unterschied zwischen der Hamas und Israel veranschaulicht. Es zeigt einen israelischen Soldaten, der vor einem Kinderwagen mit einem Baby darin steht und das Baby abschirmt. Dann zeigt es einen Hamas-Terroristen, der hinter einem Kinderwagen mit Baby darin steht und das Baby als Schutzschild benutzt. Dieser Cartoon veranschaulicht die Realität am Gaza-Zaun besser als das meiste der "objektiven" Berichterstattung der Medien.
https://de.gatestoneinstitute.org/12354/hamas-medien-gewalt

"Wertvoller als Gold": ...wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder...


Der Muslim greift Musiker auf einer Fähre an, weil sie es gewagt haben, vor ihm Musik zu spielen.

Lug und Trug: Wer wagt es, den Asylsumpf endlich trockenzulegen?

Das Bild wird immer klarer. Scheibchenweise kommen beinahe täglich neue Ungeheuerlichkeiten ans Licht. Deutschland wird von einem offenbar verbreiteten behördlichen Asylbetrug erschüttert, bei dem ideologisierte Amtsleiter jahrelang Asylbescheide in großem Umfang fälschten. Inwieweit sie sich dabei auf die Tolerierung oder gar Rückendeckung der politisch Verantwortlichen verlassen konnten, ist noch nicht abschließend geklärt. Es kann jedoch niemanden überraschen, dass der bei weitem noch nicht vollständig aufgedeckte Missbrauch der Amtsgewalt nach aktuellem Kenntnisstand im tiefroten Bremen am größten war. Dort regiert seit Kriegsende ununterbrochen die SPD – mal mit, mal ohne Partner. Kein anderes Bundesland kann auf sieben Jahrzehnte rote Politik zurückblicken. Zudem bilden die Bremer Genossen seit 2007 eine Koalition mit den Grünen. Links-grüne Ideologie ist nun einmal das Gegenteil einer verantwortungsvollen Asylpolitik. Der “bandenmäßige Betrug”, der längst nicht mehr nur die Staatsanwaltschaft, sondern auch den Bundesinnenminister beschäftigt, scheint allerdings keinesfalls auf die Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beschränkt zu sein. Eine vom Bundesamt selbst eingesetzte Ermittlerin kam unlängst zu dem Schluss, dass die Verstrickung bis in die Nürnberger Zentrale reiche. Ihre brisanten Untersuchungsergebnisse, zu denen auch Hinweise auf eine Vielzahl weiterer Betrugsfälle in ganz Deutschland gehören, führten dazu, dass sie kurzerhand abberufen wurde.Offensichtlich passte es einer Reihe von Verantwortlichen nicht, dass die mit der Aufklärung Beauftragte ihre Aufgabe ernst nahm. Und auch im Bundesinnenministerium ließ man die aus Bayern nach Bremen entsandte Beamtin abblitzen, als sie Mitte März Alarm schlug. Die Mitarbeiter des gerade vereidigten Horst Seehofer wollten dessen Amtszeit augenscheinlich nicht mit einem Skandal beginnen lassen. Zu diesem Zeitpunkt mag noch die naive Hoffnung bestanden haben, die flächendeckende Gewährung zu Unrecht erteilter Asylgenehmigungen unter den Teppich kehren und den Schwelbrand eindämmen zu können. Inzwischen ist klar, dass zwischen 2013 und 2016 in Bremen mindestens 1.200 Personen Asyl gewährt worden ist, ohne dass es dafür eine Rechtsgrundlage gegeben hätte. Und auch in mindestens zehn anderen BAMF-Außenstellen soll es auffällige Unregelmäßigkeiten gegeben haben. Brisant ist, dass das Bundesinnenministerium bereits Anfang 2016 Hinweise auf Betrugsfälle erhalten hat, ohne diesen systematisch nachzugehen oder sie gar öffentlich zu machen. Der damalige Minister de Maizière hätte auf dem Höhepunkt der von der Bundesregierung verursachten Asylkrise Angela Merkel in den Abgrund gezogen, wären die Betrugsfälle bekannt geworden. In der aufgeheizten Stimmung nach den Kölner Silvesterübergriffen wäre dies wohl der Tropfen gewesen, der das Fass hätte überlaufen lassen. Niemand muss sich also darüber wundern, wie diskret Medien, Justiz und Politik den Vorgang bis heute behandelt haben.
http://peymani.de/lug-und-trug-wer-wagt-es-den-asylsumpf-endlich-trockenzulegen/

Und schon wieder: "Wertvoller als Gold !"


Der Typ kam zu dem Zeitpunkt, als die Türen der Straßenbahn geschlossen wurden, und da der Fahrer sich weigerte, sie zu öffnen, setzte er sich vor die Straßenbahn, um ihn zu blockieren. Der Fahrer der Straßenbahn hat dann die Polizei angerufen und hier ist was es gab: eine spektakuläre Verhaftung!

Köln: Schwarzer versucht 20-Jährige zu vergewaltigen

Am Samstagmorgen (19. Mai) hat ein 28 bis 35 Jahre alter Schwarzer in Köln-Höhenhaus versucht, eine Frau (20) an der Bushaltestelle "Höhscheider Weg" zu vergewaltigen. Er ließ von der jungen Frau ab, als ein Hundebesitzer am Tatort auftauchte. Die Polizei Köln sucht den Besitzer des Hundes als wichtigen Tatzeugen und bittet ihn sowie weitere Zeugen, sich mit dem Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.
Gegen 0.15 Uhr stieg die 20-Jährige an der Haltestelle "Berliner Straße" in die Linie 155. Während der Fahrt versuchte der spätere Täter, die 20-Jährige zu küssen und anzufassen. Nachdem die beiden an der Haltestelle "Höhscheider Weg" den Bus verlassen hatten, stieß der Unbekannte die Frau zu Boden und versuchte, sie zu entkleiden. Als sich ein Spaziergänger mit seinem Hund näherte, flüchtete der Täter in Richtung Höhscheider Weg.
Laut Zeugenaussagen ist der Flüchtige circa 1,80 bis 1,85 Meter groß, 28 bis 35 Jahre alt und schwarz. Er hat ein rundliches Gesicht und an den Seiten kurz rasierte Haare. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jeans mit Löchern, ein rotschwarz kariertes Hemd und eine schwarze Basecap. 
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3950021

Mannheim: Frau von zwei Männern angegriffen

Eine 43-jährige Frau wurde am späten Freitagabend in der Richard-Wagner-Straße von zwei unbekannten Männern angegriffen. Die beiden hatten die Frau gegen 23.15 Uhr zunächst verfolgt und dann in Höhe der Sporthalle des Liselotten-Gymnasiums zu Boden gerissen. Eine Zeugin wurde auf die Situation aufmerksam und kam dem Opfer zu Hilfe. Daraufhin flohen beide über die Gluckstraße in Richtung Augustaanlage. Das Opfer wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Das Motiv des Überfalls ist noch unklar. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 20 Jahre; dunkelhäutig; ca. 165 cm; schmal gebaut; dunkle Jacke. Vom zweiten Täter liegt nur eine vage Beschreibung vor. Er soll schwarze Haare haben, eine blaue Jeans und eine schwarze Jacke getragen haben. Weitere Zeugen, denen die Täter vor, aber auch nach der Tat aufgefallen sind, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3950022

Darmstadt: Kirchentür hält Einbruchsversuch stand


Ein bislang unbekannter Täter beabsichtigte in der Zeit zwischen Sonntagvormittag (20.05.2018) und Montagmorgen (21.05.2018) in die Kirche in der Landgraf-Philipps-Anlage einzubrechen. Hierzu versuchte er das Schloss der Eingangstür aufzubrechen, was aber nicht gelang. Weiterhin hebelte der Unbekannte an der Tür zum Glockenturm. Auch diese bekam er nicht auf, so dass es bei einem Einbruchsversuch blieb. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf rund 200,- Euro. Die Ermittlungsgruppe City hat den Fall übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können (06151 / 969-0).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3949904

Vogelsberg: Afghane schlägt Familienvater und Sohn

Ein vor Tagen unter zwei Schülern einer Schottener Schule entstandener Streit eskalierte am Freitagmittag nach dem Unterricht an der Bushaltestelle in der Marktstraße in Ulrichstein. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine 34-Jährige Mutter, deren 11-jähriger Sohn an dem Vorfall beteiligt war, dessen 12-jährigen Mitschüler an der Haltstelle zur Rede stellen. Im Anschluss daran entwickelte sich ein Handgemenge zwischen den Eltern der beiden beteiligten Schüler. Ein 19-jähriger afghanischer Staatsangehöriger, der mit einer der Familien befreundet ist, mischte sich ebenfalls in den Streit ein und schlug den Vater der gegnerischen Familie und dessen Sohn jeweils ins Gesicht. Beide Geschädigte trugen Verletzungen davon und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 12-Jährige hatte während der körperlichen Auseinandersetzung die 34-jährige Mutter seines Kontrahenten mit der Hand ins Gesicht geschlagen Ebenfalls in den Streit wurde eine alarmierte Rettungsassistentin hineingezogen. Während ihres Einsatzes ging der 19-Jährige Afghane auf die Assistentin los, konnte von einem Taxifahrer jedoch zurückgehalten werden. Bisher wurden drei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und eine wegen Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit noch an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/3949920

Warburg: Kirche und Prozessionsstraße vandalisiert

Bildergebnis für warburg altstadtkirche foto
Altstadtkirche St. Mariä Heimsuchung in Warburg
https://www.google.de/search?q=warburg+altstadtkirche+foto&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiXyPrjspnbAhVCxKYKHdHECHYQsAQIJw&biw=1600&bih=794#imgrc=SEVqVhaoUuZnXM:

Bislang unbekannte Täter versuchten ein Heiligenbild aus einer Prozessionsstraßen an der Josef-Wirmer-Straße zu entwenden. Das Bild verkantete sich jedoch beim Versuch es herauszuziehen und die Täter ließen es am Tatort zurück. Im Bereich der Altstadtkirche wurde eine Scheibe einer Leuchte zerstört. Der Schaden beläuft sich auf etwa 50 Euro. Wer Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Warburg, Tel. 05641-78800, zu melden.


https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65848/3949908

Rudolstadt: Mögliche sexuelle Belästigungen durch Afrikaner

Die Polizei sucht Zeugen zu möglichen sexuellen Belästigungen, die sich Sonntagnacht in Rudolstadt ereignet haben sollen. Derzeit wird gegen einen 34-jährigen Nigerianer ermittelt, der im Verdacht steht, mehrere Frauen während einer Tanzveranstaltung in den Saalgärten auf der Tanzfläche unsittlich berührt zu haben. Sicherheitskräfte schilderten, dass der merklich alkoholisierte Verdächtige gegen Mitternacht offenbar mehrere Frauen angetanzt, berührt und belästigt haben soll. Deshalb verwiesen sie ihn des Objektes und alarmierten die Polizei. Der Mann soll dabei gegen die Maßnahmen der Security und der Polizei lautstark geschimpft und versucht haben, in Richtung der Beamten zu schlagen. Diese blieben unverletzt und nahmen den Asylbewerber zeitweise in Gewahrsam, wo er sich in einer Zelle beruhigen und ausnüchtern durfte. Einen Atemalkoholtest lehnte der Verdächtige ab. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten Zeugen sowie unmittelbar betroffene Frauen, welche die Taten beobachtet haben oder selbst belästigt wurden. Hinweise zur Aufklärung nehmen die Ermittler der Saalfelder Polizei unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/3949888

Essen Hauptbahnhof: Syrer und Morokkaner prügeln sich im LIDL

Zu einer Beleidigung mit anschließender Körperverletzung kam es gestern Abend (21. Mai) in einem Discounter im Essener Hauptbahnhof. Gegen 18:00 Uhr gerieten dort zwei Männer an einer Kasse in Streit. Im Laufe der erst verbalen Streitigkeit kam es dann zur gegenseitigen Beleidigung und Körperverletzung. Nach Zeugenaussagen soll ein 37-jähriger Mann aus Essen seinem Kontrahenten, einem 32-jährigen Mann aus Neukirchen-Vluyn, eine volle 1,5 Liter PET-Flasche gegen den Kopf geschlagen haben. Sicherheitsdienstmitarbeiter des Marktes trennten daraufhin die beiden Männer und informierten die Bundespolizei. Durch den Angriff erlitt der 32-Jährige marokkanische Staatsangehörige eine Gesichtsverletzung. Gegen den 37-Jährigen syrischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3949725

Fritzlar: 34-Jähriger von Afrikanern zusammengeschlagen

Bei einer Schlägerei in der Fritzlarer Innenstadt wurde ein 34-Jähriger Mann aus Frielendorf von einen 19- und einem 21-Jährigen mehrfach geschlagen. Der 34-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Zur Tatzeit war es in der Fußgängerzone zwischen dem 34-Jährigen und einem 21-Jährigen Wohnsitzlosen zu einem verbalen Streit gekommen. Der Grund dieser Streitigkeiten ist bisher nicht bekannt. Die Streitigkeiten entwickelten sich zu einem Handgemenge, wobei der 21-Jährige dem 34-Jährigen mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug. Der 34-Jährige konnte flüchten und rettete sich am Marktplatz Fritzlar in ein Cafe. Hier konnte er durch die 19- und 21-Jährigen Tatverdächtigen entdeckt werden. Sie schlugen und traten nun beide auf den 34-Jährigen ein, wobei der 21-Jährige ihm einen metallenen Blumenkübel vor die Brust warf. Sie ließen dann von dem 34-Jährigen ab und flüchteten in Richtung Gießener Straße. Kurz darauf erschienen sie jedoch erneut auf dem Marktplatz und schlugen wieder auf den 34-Jährigen ein. Der 21-Jährige hatte nun eine Metallstange dabei und schlug mit dieser auf den 34-Jährigen ein. Alle drei Männer afrikanischer Herkunft konnten dann von den alarmierten Polizeikräften angetroffen werden. Die beiden Tatverdächtigen 19- und 21-Jährigen wurden festgenommen Der 19-Jährige aus Edermünde wurde nach Abschluss der Polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der 21-Jährige Wohnsitzlose wurde am Samstag der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Die Haftrichterin erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Er wurde in eine Haftanstalt eingeliefert. Der 34-Jährige wurde leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus nach Hause gebracht werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44149/3949846

Stuttgart: Frau vergewaltigt - Tatverdächtigen festgenommen

Polizeibeamte haben am Sonntag (21.05.2018) in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau sexuell missbraucht zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend missbraucht worden sein. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wird am Dienstagnachmittag (22.05.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3949610

Karlsruhe: Frau massiv beleidigt und bedroht

Kehledurchschneidebewegung, damit dürfte auch der Täterhintergrund klar sein !

Ein 43-jähriger Mann hat am Samstag gegen 21.15 Uhr eine Frau in einer Gaststätte in der Kaiserallee sexuell belästigt. Bereits seit einiger Zeit stellte er der 40-Jährigen nach. Als er sie am Samstag wieder traf, beleidigte er sie massiv, bedrohte sie mit einer einschüchternden Geste, indem er seine Hand entlang seinem Hals führte und zeigte schließlich sein Geschlechtsteil in obszöner Weise und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Der stark alkoholisierte Mann machte sich danach davon. Das Opfer folgte ihm, rief die Polizei und zerrte den 43-Jährigen aus einem Imbiss in den er entwischte. Letztlich musste er die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbringen und wird angezeigt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3949380

Bremen: Auseinandersetzung zwischen zwei libanesischen Großfamilien in einer Shisha Lounge

Am Montagabend kam es in Bremen-Huchting zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei libanesischen Großfamilien in einer Shisha Lounge. Anschließend mussten acht Beteiligte in Krankenhäusern behandelt werden. Die Polizei nahm 17 Personen vorübergehend in Gewahrsam. Ersten Ermittlungen zufolge trafen Angehörige zweier Großfamilien gegen 19 Uhr vor der Shisha Bar aufeinander. Sie gerieten in eine Auseinandersetzung bei der offensichtlich sowohl verschiedene Schlagwaffen als auch Messer zum Einsatz kamen. Acht Männer im Alter zwischen 21 und 61 Jahren beider Parteien mussten anschließend in verschiedenen Krankenhäusern behandelt werden, unter anderem wegen Stichverletzungen. Einsatzkräfte haben 17 Personen noch am Abend vorübergehend festgenommen. Bei vier Beteiligten werden derzeit Haftgründe geprüft. Des Weiteren beschlagnahmten die Polizisten zwei Fahrzeuge sowie diverse Tatwaffen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3949402

Herne: Randalierende "Südländer" verletzen Busfahrer

Eine Gruppe von Jugendlichen randalierte am Pfingstsonntag (20. Mai) in einer Buslinie und attackierte anschließend den Busfahrer (57), der dadurch verletzt wurde. Gegen 15.50 Uhr war der Bus der Linie SB 20 auf der Bahnhofstraße in nördliche Richtung in Herne unterwegs. Im hinteren Bereich des Omnibusses hielten sich junge Männer auf, die bereits am Bahnhof eingestiegen waren. Während der Fahrt randalierte die Gruppe und schrie laut herum. Zudem drückten die Jugendlichen an jeder Haltestelle den "Stopp-Knopf", obwohl sie nicht austeigen wollten. An der Haltestelle "Hoverskamp" (Höhe der Hausnummer 250) forderte der Busfahrer (57) die Gruppe auf, den Linienbus zu verlassen. In diesem Moment wurde der Mann von zwei Personen aus der Gruppe heraus mit Fäusten und Tritten attackiert. Nach dem Übergriff flüchteten die Unbekannten, darunter sechs junge Männer und zwei junge Frauen, aus dem Fahrzeug und rannten in Richtung Rhein-Herne-Kanal davon. Durch die Attacke verletzte sich der Fahrer und begab sich nach der Sachverhaltsaufnahme in ärztliche Behandlung. Die Tatverdächtigen, sechs südländisch aussehende Männer, im Alter von etwa 16 Jahren, sprachen gebrochen Deutsch. Einer von ihnen trug ein schwarz-rotes Basketballtrikot. Die beiden Mädchen im jugendlichen Alter sind augenscheinlich Deutsche. Eine von ihnen hatte lange blonde Haare. Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Angaben zu den Jugendlichen machen? Hinweise nimmt das Herner Regionalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323/950-8505 oder außerhalb der Geschäftszeit die Kriminalwache unter 0234/909-4441 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3949415

Die Selbstabdankung der Union – Laschet will Islam als Staatskirche

Hat eigentlich niemand dem neuen Mann mit CDU-Parteibuch in der Regierungszentrale der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gesagt, dass er nicht Ministerpräsident geworden ist, weil die Bürger ihn so unwiderstehlich gut fanden, sondern weil sie es mehrheitlich satt hatten, von einer rot-grünen Verdummungskratie um ihr Land und ihre Kultur gebracht zu werden? Falls nicht, dann wäre es so langsam an der Zeit, dieses nachzuholen. Armin Laschet hat immer noch nicht begriffen, dass seine aus der Türkei gesteuerten „Landeskinder“ keine Unionswähler sind, sondern auf den Sultan aus Ankara setzen. Dem Halbjuristen ist offenbar auch immer noch nicht bekannt, dass der im siebten Jahrhundert in Zentralarabien aus der Taufe gehobenen Welteroberungsphilosophie namens Islam so ziemlich alles abgeht, was den aus der Weimarer Republik übernommenen Anspruch auf Anerkennung als staatlich anerkannte „Religionsgesellschaft“ auch nur ansatzweise rechtfertigen könnte.
Jüngst blies der Katholik einmal mehr das Kriegshorn Mohammeds, forderte im Evangelischen Pressedienst, „den Islam“ in Deutschland „staatlich anzuerkennen“ und vergleichbar den christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften im Staatskirchenrecht zu verankern. Jene durchweg durch nichts als durch ihre Selbstreferenzierung als Muslimvertreter legitimierten Vereinsmeier wird es freuen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/die-selbstabdankung-der-union-laschet-will-islam-als-staatskirche/

Schweden im freien Fall

von Judith Bergman
  • Wenn es im Westen als "anstößig" angesehen wird, über die tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen betrachtet.
  • Die Art der "Integration", die die Moschee in Växjö Berichten zufolge den lokalen muslimischen Einwohnern vermittelt, ist, dass die Muslime aufgefordert werden, nicht an der Weihnachtsfeier der "Kuffars" (ein abwertender Begriff für "Ungläubige") teilzunehmen, und Juden werden natürlich als die Feinde Allahs erwähnt. Die Schule der Moschee verwendet saudi-arabische Lehrpläne und ermutigt Frauen, sich nicht in "westliche Kleidung" zu kleiden.
  • "Schweigen ist in gewissen Bevölkerungsgruppen zu einer festen Norm geworden"..... es gibt Druck von Angehörigen und Religionsgemeinschaften, sich nicht an die Behörden zu wenden, sondern die lokalen Alternativsysteme wie die Moschee zu nutzen. Manchmal sagen die lokalen kriminellen Banden den Bewohnern sogar, sie sollen sie statt der Polizei anrufen, um die Präsenz der Polizei in der Gegend zu minimieren. - BRÅ, der Schwedische Rat für Kriminalprävention
  • Es scheint zunehmend so, dass es Schweden sein wird, das sich in die islamische Kultur integriert.
Ein schwedischer Polizeibericht "Utsatta områden 2017" ("Verletzliche Zonen 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete) zeigte, dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, bestehend aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen. Dreiundzwanzig dieser Gebiete waren besonders kritisch: Kinder im Alter von 10 Jahren waren dort in schwere Verbrechen verwickelt, darunter auch solche mit Waffen und Drogen. Die meisten Einwohner waren nicht-westliche, hauptsächlich muslimische Einwanderer.
Ein neuer Bericht "Die Beziehung zur Justiz in sozial verletzlichen Zonen" von BRÅ (Brottsförebyggande Rådet, Rat für Kriminalprävention), dem schwedischen Rat für Kriminalprävention, zeigt, dass mehr als die Hälfte der Einwohner dieser Gebiete - etwa 500.000 Menschen - der Meinung sind, dass Kriminelle die Menschen in diesen Gebieten beeinflussen, indem sie Menschen einschüchtern und verhindern, dass sie als Zeugen auftreten, die Polizei rufen, sich frei bewegen und bei Vandalismus intervenieren. Die Bewohner fürchten die Rache der lokalen Kriminellen, nicht nur gegen sich selbst, sondern auch gegen Familienmitglieder.
Autos brennen während eines Aufstands in einem Vorort von Stockholm, am 20. Februar 2017. (Bildquelle: YouTube/gladbecker82 Video Screenshot)
Laut BRÅ ist "Schweigen in bestimmten Bevölkerungsgruppen" in diesen Gebieten zur festen Norm geworden. Im neuen Bericht wird auch auf die Existenz paralleler Rechtssysteme hingewiesen. 12% der in diesen Gebieten lebenden Menschen gaben an, dass es Druck von Angehörigen und Religionsgemeinschaften gibt, sich nicht an Behörden zu wenden, sondern stattdessen lokale alternative Systeme wie die Moschee zu nutzen. Manchmal sagen die lokalen kriminellen Banden den Bewohnern sogar, sie sollten sie statt die Polizei anrufen, um die Präsenz der Polizei in der Gegend zu minimieren. Diese alternativen Systeme scheinen alle Verbrechen zu behandeln, die mit "Ruf" und "Ehre" zu tun haben, aber auch mit anderen Verbrechen wie Erpressung und Diebstahl. Beziehungsfragen, einschließlich Scheidung und Sorgerecht, werden oft auch von der örtlichen Moschee behandelt. BRÅ weist darauf hin, dass diese alternativen Systeme oft "ausgesprochen patriarchalisch" sind und die Rechte von Frauen und Kindern sekundär behandeln.
Seit 2005, als das letzte derartige Dokument veröffentlicht wurde, weigert sich der BRÅ, der für die Kriminalstatistik in Schweden zuständig ist, Daten über die ethnische Identität von Kriminellen zu veröffentlichen. Dennoch veröffentlichte die schwedische Zeitung Expressen kürzlich einen Bericht, dass von den 32 Vergewaltigungsfällen in den Jahren 2016 und 2017 42 der 43 Vergewaltiger Migranten oder Nachkommen von Migranten waren; 32 waren im Ausland geboren. 10 wurden in Schweden geboren, wobei ein oder beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Die Männer waren zum Zeitpunkt der Tat durchschnittlich 21 Jahre alt, davon 13 unter 18 Jahren.
Laut Stina Holmberg, der Untersuchungs- und Forschungsberaterin des BRÅ, besteht kein dringender Bedarf an einer neuen Studie über Migrantenkriminalität, obwohl die letzte solche Studie des BRÅ im Jahr 2005 durchgeführt worden ist. Was wir jetzt brauchen, so Holmberg, ist die "Integration" der Migranten, von der sie glaubt, dass sie die Verbrechen beenden wird. Ihr zufolge sind die 42 Migranten, die sich der Gruppenvergewaltigung schuldig gemacht haben, im Vergleich zu den 163.000 Migranten, die 2015 Asyl beantragt haben, ein vernachlässigbarer Teil aller Migranten sind.
Im Februar sagte Peter Springare, ein schwedischer Polizist, dass Gruppenvergewaltigungen ein neues kulturelles Phänomen in Schweden seien - eine Folge der letzten 10 bis 15 Jahre Einwanderungspolitik.
"Es gibt auch ethnische Schweden, die an Gruppenvergewaltigungen beteiligt sind, aber nicht in der gleichen Anzahl wie im Ausland geborene Täter", sagte Springare. Für diese Bemerkungen wurde Springare bei der Polizei angezeigt, die eine interne Untersuchung seiner Bemerkungen ankündigte. Die Generalsekretärin der schwedischen Anwaltskammer, Anne Ramberg, sagte, dass Springare's Kommentare "fast rassistisch" seien. Wenn es im Westen als "anstößig" angesehen wird, über die tatsächlichen Folgen der Migration zu sprechen, wird es in Schweden jetzt als Verbrechen angesehen.
Die schwedische Regierung scheint jedoch nicht abgeschreckt von den Risiken weiterer potenzieller Gruppenvergewaltigungen und Migrantenkriminalität. Sie hat Rechtsvorschriften vorgeschlagen, die es 9.000 unbegleiteten und vor allem männlichen Minderjährigen - von denen sich etwa 7.000 als älter als 18 Jahre erwiesen haben und somit überhaupt nicht minderjährig sind -, deren Asylanträge abgelehnt sind und die abgeschoben werden sollten, erlauben, eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in Schweden zu erhalten, wenn sie vorhaben, die High School zu besuchen oder bereits in einer solchen eingeschrieben sind. Vor allem diejenigen unter den 9.000, deren Identität nicht bestätigt ist - vermutlich weil sie keine Papiere haben - werden bleiben dürfen.
Sowohl die Polizei als auch die schwedischen Migrationsgerichte haben diesen Gesetzesentwurf heftig kritisiert, zumal sie gegen das schwedische Recht verstößt, das von Menschen, die im Land bleiben wollen, verlangt, dass sie sich eindeutig identifizieren können. Die Senkung dieser Anforderung verringert die Fähigkeit der schwedischen Behörden, zu wissen, wer im Land lebt.
Als Antwort darauf hat die Regierung argumentiert, dass es bei dem Vorschlag darum geht, den 9.000 Migranten den Abschluss oder die Beantragung einer High School-Ausbildung zu ermöglichen und nicht um Asyl. So stellt sich plötzlich heraus, dass die 9.000 männlichen Migranten nicht gekommen sind, um Asyl zu suchen, sondern um eine schwedische Schulbildung zu erhalten. Wer hätte das gedacht? Warum erwachsene Männer mit nicht nachweisbarer Identität und aus dem Ausland in schwedische Gymnasien aufgenommen werden sollten, bleibt unbeantwortet. Es wird erwartet, dass der schwedische Staat allein im Jahr 2019 fast zwei Milliarden Kronen[238 Millionen Dollar; fast 200 Millionen Euro] für den Verbleib der 9.000 "Minderjährigen" aufwenden muss.
Bischof Fredrik Modeus von der Stadt Växjö hat sich dafür ausgesprochen, dass Schweden "die Möglichkeit von Aufenthaltsgenehmigungen unter besonderen und besonders erschwerten Umständen wieder einführt" und dass sich Schweden als "humanitäre Supermacht" verstehen solle: "Lasst die unbegleitete Jugend bleiben. Nicht vorübergehend, sondern dauerhaft", sagte er.
Die Moschee in Bischof Modeus' Stadt beantragte kürzlich die Erlaubnis, ihre Aufrufe zum Gebet aus einem Lautsprecher drei Minuten lang, zweimal freitags, öffentlich zu übertragen. Es gibt bereits zwei Moscheen in Schweden, die ihre Gebete am Freitag öffentlich verkünden, eine in Botkyrka - wo die Erlaubnis 2013 erteilt wurde - und eine in Karlskrona. Der örtliche muslimische Führer, Imam Ismail Abu Helal, sagte, der Aufruf zum Gebet würde es den Muslimen ermöglichen, sich besser in die schwedische Gesellschaft zu integrieren. "Ich begrüße die Bewerbung und freue mich darauf, sowohl Kirchenglocken als auch Gebetsankündigungen in unserer Stadt zu hören", sagte Bischof Modeus.
Ministerpräsident Stefan Löfven weigerte sich, eine Stellungnahme zum muslimischen Gebetsruf abzugeben. Er sagte, dass es "von der Lage der Moschee abhängt" und dass es in der Zuständigkeit der örtlichen Gemeinde liegt. Im Mai entschied die Polizei von Växjö, dass die Moschee jeden Freitag für drei Minuten zum Gebet aufrufen darf. In ihrer Entscheidung stellte die Polizei fest, dass die Bewertung auf Verkehrsüberlegungen, der öffentlichen Ordnung und der Sicherheit beruhe. "Andere Aspekte, wie der Inhalt des Gebetsrufs, wurden nicht berücksichtigt. Bischof Modeus sagte, die Entscheidung der Polizei sei klug und würde der Integration zugute kommen.
Die Art der "Integration", die die Moschee in Växjö Berichten zufolge den lokalen muslimischen Einwohnern vermittelt, ist, dass die Muslime aufgefordert werden, nicht an der Weihnachtsfeier der "Kuffars" (ein abwertender Begriff für "Ungläubige") teilzunehmen, und Juden werden natürlich als die Feinde Allahs erwähnt. Die Schule der Moschee verwendet saudi-arabische Lehrpläne und ermutigt Frauen, sich nicht in "westliche Kleidung" zu kleiden, sondern ihren Töchtern beizubringen, "sich von Kindheit an anständig zu kleiden".
Es scheint also zunehmend, dass es Schweden sein wird, das sich in die islamische Kultur integriert. Vor kurzem urteilte ein schwedisches Gericht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Scharia-Rechts, als die Geschworenen - darunter zwei muslimische Mitglieder - feststellten, dass einer Frau, die von ihrem Mann gewaltsam missbraucht worden war, nicht vertraut werden konnte, weil sie aus einer "niedrigeren Familie" als ihr Mann stammte und dass es "üblich" sei, dass Frauen betreffs Missbrauch lügen. Die Geschworenen beschuldigten sie auch, die Polizei eingeschaltet zu haben, anstatt das Problem zu lösen, indem sie die Familie ihres misshandelnden Ehemannes konsultierte. Der Fall verursachte einen Skandal in Schweden und die beiden Geschworenen wurden anschließend entlassen.
In einem anderen kürzlichen Fall wurde ein 12-jähriges schwedisches muslimisches Mädchen gewaltsam in den Irak gebracht und gezwungen, ihren 22-jährigen Cousin zu heiraten, der sie Berichten zufolge vergewaltigt hatte; nach ihrer Rückkehr nach Schweden brachte sie Zwillinge zur Welt. Ihre Familie zwang sie, in den Irak zurückzukehren, um bei ihrem 'Ehemann' zu leben. Seine Familie nahm ihr die Kinder dann gewaltsam weg, nachdem sie sich endlich bereit erklärt hatte, die Scheidung des Mädchens zuzulassen. Die Kinder sind immer noch im Irak. Das schwedische Gericht gab diesem Mann, einem irakischen Staatsbürger, das Sorgerecht für seine jetzt 10-jährigen Zwillinge.

https://de.gatestoneinstitute.org/12346/schweden-im-freien-fall

Monday, May 21, 2018

Dortmund: Chemie- Einsatz in Bövinghausen -- Chemische Substanz auf einem Kinderspielplatz

Gegen 12:00 Uhr am heutigen Pfingstmontag wurde die Feuerwehr Dortmund vom Tiefbauamt zu einem Kinderspielplatz in der Straße "Am Rhader Holz" alarmiert. Zunächst hatten Anwohner und spielende Kinder am Vormittag Nägel im Bereich des Sandkastens gefunden und daraufhin die Polizei verständigt. Diese informierte Kräfte desTiefbaumamtes, die ihrerseits den Kinderspielplatz aufsuchten, um die Nägel zu entfernen. Dabei stellten sie fest, dass mehrere Spielgeräte mit einer nicht zu identifizierenden klebrigen Substanz verunreinigt waren. Die alarmierte Feuerwehr führte zunächst Absperrmaßnahmen durch und versuchte, die Substanz mit einem Besen und Wasser von den verunreinigten Spielgeräten zu entfernen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden unter Chemie-Schutzanzügen Proben der Substanz genommen. Diese Proben wurden dann in einem speziellen Verfahren durch die Analytische Task Force aufgearbeitet und durch ein aufwendiges Messverfahren analysiert. Nach jetzigen Erkenntinissen handelte es sich bei der Substanz um eine Flüssigkeit auf "Zwei-Komponenten-Basis, von der nach Benetzung durch Wasser keine weitere Gefahr ausgeht. Zur Zeit liegen uns keine Informationen über verletzte Kinder oder andere betroffene Personen vor. Der Kinderspielplatz bleibt bis zur vollständigen Reinigung der Spielgeräte und des Sandkastens gesperrt. Die Krimilapolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften der Feuerwachen 5 (Marten) und 8 (Eichlinghofen) sowie der Löschzüge 19 (Lütgendortmund) und 24 (Asseln) der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115869/3948896

Im Streit zugestochen - 20-jähriger aus Ochtrup verstirbt an den Folgen

Am frühen Morgen des Pfingstmontages (21.5., 03:00 Uhr) gerieten zwei junge Männer im Stadtpark in Ochtrup aneinander. "Im Verlauf des Streits stach ein 18-jähriger Tatverdächtiger nach ersten Ermittlungen mehrfach mit einer abgebrochenen Flasche auf einen 20-jährigen Kontrahenten ein", schilderte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute in Münster das Geschehene. "Die Verletzungen im Brustbereich waren so schwer, dass der 20-jährige nicht mehr gerettet werden konnte und noch am Tatort verstarb." Polizisten nahmen den Tatverdächtigen, der ebenso wie der Verstorbene in Ochtrup lebt, vorläufig fest. "In seiner Vernehmung gab der Beschuldigte an, er habe zugestochen um sich zu verteidigen", erklärte der Oberstaatsanwalt weiter. "Aufgrund der Schwere der Tat und zur Verhinderung der Flucht hat die Staatsanwaltschaft Münster heute beim Amtsgericht den Erlass eines Haftbefehls beantragt." Eine Ermittlungsrichterin folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl gegen den 18-jährigen Beschuldigten wegen Totschlags, zugleich ordnete sie die Untersuchungshaft an. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Tathergang führt eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter der Leitung des Ersten Kriminalhauptkommissars Heinrich Freese. Für Medienanfragen ist Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt von der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster unter der Rufnummer 0172 2913810 zu erreichen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3948849

Wollte Behörde Asylskandal bewusst vertuschen?

Der Skandal um illegale Asyl-Bewilligungen durch Mitarbeiter des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) weitet sich aus! Medienberichten zufolge sei die Behörden-Chefin schon im Februar 2017 über „massive Unregelmäßigkeiten“ informiert worden. Am Wochenende tauchten zudem E-Mails auf, in denen ein Bamf-Gruppenleiter angeblich darum gebeten hätte, den Vorfällen „geräuschlos“ nachzugehen und nicht alles „bis ins Detail“ zu prüfen. Im Zentrum der Affäre steht die Bamf-Außenstelle in Bremen. Dort sollen zwischen 2013 und 2016 Mitarbeiter mindestens rund 1200 Menschen Asyl gewährt haben, ohne die Voraussetzungen ausreichend zu prüfen. Zudem seien Schleuser, syrische Geheimdienstler und mutmaßliche IS-Sympathisanten, die sich als Asylwerber getarnt hatten, durchgewunken worden.Der „Spiegel“ berichtete am Sonntag, Anfang 2017 habe ein Bamf-Mitarbeiter vor einer Überprüfung von Asyl-Bescheiden der Bremer Außenstelle durch niedersächsische Behörden gewarnt. Er soll demnach vorgeschlagen haben, mit einer eigenen Untersuchung den niedersächsischen Beamten zuvorzukommen, bevor es „Politgetöse“ gebe. Diese Mail soll nach Darstellung des „Spiegel“ auch Bamf-Chefin Jutta Cordt erhalten haben. Sie hatte erst vergangenen Freitag eine umfassende Aufklärung der Affäre versprochen.An dem Mail-Verkehr über die Unregelmäßigkeiten in der Bremer Außenstelle war nach dem Bericht auch ein Bamf-Referent beteiligt, der eine Überprüfung der Bremer Asylbescheide aus den Jahren 2015 und 2016 vorschlug, aber auch warnte, sollte die Sache „an die Öffentlichkeit gelangen, würde dies ein schlechtes Bild auf das Bundesamt werfen“. Ein Gruppenleiter aus der Bamf-Zentrale habe dann entschieden, man solle „geräuschlos“ vorgehen. „Ich möchte nicht, dass alles bis ins Detail geprüft wird“, zitierte das Magazin aus dessen Mail.Ein Bamf-Sprecher bestätigte die Existenz der E-Mails, bestritt aber, dass die Behördenleitung davon wusste. Ziel sei es gewesen, „die Verfahren zunächst intern zu sichten“, teilte der Sprecher mit. Eine Prüfung der Hinweise sei „unverzüglich eingeleitet“ und die Personalabteilung „unverzüglich informiert“ worden. Bamf-Chefin Jutta Cordt hat bereits angekündigt, 18.000 in Bremen erlassene Asylbescheide noch einmal unter die Lupe nehmen zu lassen. Die „Bild am Sonntag“ schrieb unterdessen, bei weiteren 13 Bamf-Außenstellen hätten sich Auffälligkeiten bei einer internen Prüfung ergeben. Im Vergleich zu anderen Dienststellen habe es dort Abweichungen „nach oben oder nach unten“ gegeben. Deswegen sollten zusätzlich zu den 18.000 in Bremen noch 8000 weitere Anträge noch einmal überprüft werden. Gegenüber dem Innenausschuss des Deutschen Bundestags hatte Cordt kürzlich einen Überblick über die Abläufe der internen Untersuchungen gegeben. Den Vorgang im Februar 2017 habe sie gegenüber den Abgeordneten aber nicht erwähnt, heißt es in dem Bericht. Doch schon 2016 habe es Warnungen an das Bundesamt gegeben, dass es bei den Asylbescheiden aus Bremen möglicherweise nicht mit rechten Dingen zugehe. Der interne E-Mail-Verkehr vom Februar 2017 belege nun, wie Mitarbeiter des Bundesamts mit dem Verdacht umgegangen seien. Das Bundesamt erklärte dazu, dass Cordt im Innenausschuss angegeben habe, im Oktober vergangenen Jahres über den Verdacht einer Urkundenfälschung in der Außenstelle informiert worden zu sein und dass bereits am folgenden Tag die Innenrevision mit der Prüfung beauftragt worden sei. Heuer im April war schließlich bekannt geworden, dass die frühere Leiterin der Bremer Bamf-Außenstelle in 1200 Fällen Asylanträge zu Unrecht bewilligt haben soll. Gegen sie und fünf weitere Beschuldigte wird deshalb ermittelt.Angesichts immer neuer Details in der Affäre pochen die FDP und die AfD im Bundestag auf die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. Der FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Offenbar weiß weder im Bundesinnenministerium noch im Bamf die linke Hand, was die rechte tut.“ Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gottfried Curio, warf dem Bundesamt und dem Ministerium vor, nur zuzugeben, was schon durch die Presse gegangen sei. „Aufklärungswille sieht anders aus“, sagte er. Für einen Untersuchungsausschuss müsste ein Viertel der Abgeordneten stimmen, neben AfD und FDP bräuchte es daher eine dritte Fraktion. SPD und Linke lehnen einen Ausschuss ab, die Grünen zeigen sich skeptisch. Die Union hätte keine Einwände: „Würde es zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses kommen, stehen wir dem absolut offen gegenüber“, sagte der innenpolitische Fraktionssprecher Mathias Middelberg (CDU) dem „Handelsblatt“. Eine baldige Sondersitzung des Innenausschusses zu der Affäre befürworte er „uneingeschränkt“. Das Vertrauen ins Bamf müsse wiederhergestellt werden. Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte im Bundestag gesagt, ein Untersuchungsausschuss sei für ihn „keine Bedrohung“. Die Bremer Vorfälle hätten sich vor seiner Amtszeit ereignet.Die Affäre hat jedenfalls einen massiven Vertrauensverlust der Bevölkerung in das Bamf ausgelöst. Vier von fünf Bürgern haben nach einer Civey-Umfrage für die „Welt“ ein eher geringes oder sehr geringes Vertrauen in die Vergabepraxis von Asylbescheiden beim Bamf. Nur knapp neun Prozent der Befragten haben demnach ein großes oder sehr großes Vertrauen in die Behörde.
http://www.krone.at/1711389

Die Auswirkungen des Islam auf die Identität des Westens

Welche Rolle, wenn überhaupt, spielte der Islam in der Formung der Identität Europas, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart?

Von Raymond Ibrahim

Akbar Ahmed, Vorsitzende der Islamic Studies at American University, Washington DC, und Autor des neuen Buchs Journey into Europe: Islam, Immigration, and Identity, behauptet, der Islam habe einen großen positiven Anteil an der Identität Europas (wobei er auch den Mythos des Paradieses Andalusien beschwor)
.
Damit ist jeder europäische Verdacht gegen oder Ablehnung von muslimischen Migranten absolut unberechtigt. Ahmed führt das in einem aktuellen Artikel weiter aus:

Um zu verstehen, was in der europäischen Politik und Gesellschaft heute passiert, ist es nötig die europäische Identität zu verstehen, die auf drei verschiedene Kategorien interpretiert werden kann – Uridentität, Raubtieridentität und pluralistische Identität. Die Uridentität betont die Einzigartigkeit der eigenen Kultur und Tradition; die Raubtieridentität zeigt die aggressiven, sogar militaristischen Anstrengungen, auf die Menschen zurückgreifen, um ihre Identität zu schützen. Die Raubtieridentität kann durch angenommene Bedrohungen ausgelöst werden, darunter Globalisierung, Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Instabilität sowie die Habgier und das Versagen der Eliten. Ergänzt man das durch die Anwesenheit von Immigranten, dann kann eine Gesellschaft in Extreme und blutige Richtungen verfallen, die jede Vorstellung einer modernen Demokratie in Frage stellen.

Beachten Sie, dass für Ahmed Europas „Raubtieridentität“ nur durch „angenommene Bedrohungen ausgelöst“ ist – als hätte der Islam nie eine wirkliche Bedrohung dargestellt.

Wie es oft der Fall ist, wann immer die Sophisten für den Islam Entschuldigungen suchen und den Westen verantwortlich machen, ist die Realität genau das Gegenteil. In Vergangenheit wie Gegenwart war und ist die gut belegte „Raubtieridentität“ des Islam – die sich in Jahrhunderten Jihad und Gräueltaten kund tat – verantwortlich für die „militaristischen Anstrengungen, auf die [nicht muslimische] Völker zurückgreifen, um ihre Identität zu schützen.“

Daher die Ironie: Ja, Europas Identität ist in großen Teilen ein Nebenprodukt des Islam – aber kaum so, wie die Apologeten behaupten: „Wenn wir … usn frage, wie und wann die moderne Vorstellung von Europa und die europäische Identität geboren wurde“, schreibt der Historiker Franco Cardini, „erkennen wir das Ausmaß, in dem der Islam ein Faktor (wenn auch negativ) seine Schaffung war. Wiederholte muslimische  Aggression gegen Europa vom siebten bis achten Jahrhunderts, dann vom vierzehnten bis achtzehnten Jahrhundert … war für Europa eine ‚gewalttätige Hebamme‘.“

Mit Hilfe von Beispielen zitierte er: „Die türkischen Sultane Mohammed II. [regierte 1451-1481] und Suleiman der Prächtige [reg. 1520-1566]“, unter deren Herrschaften tausende Europäer abgeschlachtet und noch viel mehr versklavt wurden, immer im Namen des Jihad, „zwang den Kontinent sich zu verteidigen und Wege und Mittel gemeinsamen Handelns zu finden, was sie zu einem stärkeren Selbstgefühl ermutigte – und einem starken Gefühl des ‚Anderen‘.“

Gleichermaßen schreibt Bernard Lewis, nachdem er die Jahrhunderte islamischer Einfälle zusammenfasst: „Folglich wurden an den östlichen und westlichen Extremitäten durch das erste Vordringen und dann den Rückzug des Islam die Grenzen und in gewissem Sinne auch die Identität Europas festgelegt.“

Übrigens ist genau das der Grund, dass Europas winzige Eigenidentät nicht um Ethnie oder Sprache kreiste – weshalb eine so kleine Ecke der eurasischen Landmasse (Europa) immer noch Dutzende beider besteht, einige davon wüst auseinandergehend, während viel größere Landmassen homogen sind – sondern eher um die Religion: Es war die letzte und am meisten Respekt gebietende Bastion des Christentums, die nicht vom Islam erobert wurde.

Das wird offenkundig, wenn man begreift, dass der Westen eigentlich das westlichste Überbleibsel dessen ist, was ein weit umfangreicherer Zivilisationsblock war, den der Islam nachhaltig auflöste. Wie ich in meinem neuen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West[1] dokumentiere, wurden drei Viertel der nachrömischen christlichen Welt islamisch; das restliche Viertel – das eigentliche Europa – dauerhaft im Kampfzustand.

Sehen wir uns die Gegenwart an, so hat der Krieg eine andere Form angenommen – eine, die zum Teil darauf aufgebaut ist die Antithese der wahren Geschichte zwischen Islam und dem Westen zu präsentieren – heißt eine der Vertuschung. Während Millionen muslimische Migranten, von denen viele diese alte islamische Feindschaft für und Verachtung des Ungläubigen zeigen, nach Europa gebracht werden, werden diejenigen der Europäer, die der Übernahme Widerstand leisten, angewiesen sich nicht „von den vermeintlichen Bedrohungen triggern zu lassen“.

Daher ist Ahmeds Artikel „Italy must rememeber its pluralist past“[2] der Überzeugung der Italiener gewidmet die muslimischen Migranten noch mehr willkommen zu heißen, „ohne eine Raubtieridentität wiederzubeleben, die im letzten Jahrhundert zur Zerstörung von katastrophalem Ausmaß führte. Sie müssen handeln, bevor es zu spät ist.“

Was immer am letzten Jahrhundert „katastrophal“ war, hat mit der Frage der Aufnahme einer Flut an feindseligen, nicht integrierbaren muslimischen Migranten nichts zu tun.

Wenn wir im Kontext der Veranlassung der Europäer „zu handeln, bevor es zu spät ist“ die Vergangenheit heraufbeschwören, dann lautet die Wahrheit, dass das, was Muslime in Italien und dem Rest Europas gemacht haben und wofür sie weiterhin verantwortlich sind, die – zitieren wir Ahmeds eigene Worte – militärischen Anstrengungen sind, auf die die [europäischen] Völker zurückgreifen werden, um ihre Identität zu schützen.“

[1] Schwert und Krummsäbel: Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen
[2] Italien muss sich seiner pluralistischen Vergangenheit erinnern
 https://haolam.de/artikel_33803.html