Saturday, August 30, 2014

Wahnsinn

Künstlerdarsteller, die sich “Kulturschaffende” schimpfen, Karikaturen, die sich “deutsche Nahost-Experten” nennen, Erkenntnisallergiker, die “Intellektuelle” sein wollen – sie alle entblödeten in diesem Sommer sich nicht, in Offenen Briefen Dummheiten von sich zu geben und Forderungen zu stellen, für die sie in einer besseren Welt wegen Unterstützung menschenverachtenden Terrors sanktioniert würden.
Kaum schwiegen in dieser Woche die Waffen, da feierte die Hamas schon ihren “Sieg”. “The war began with fire on Haifa and ended with fire on Haifa”, erklärte Hamas-Anführer Khaled Mashaal in Gaza, “it is not possible to express this victory with words and speeches [..], the victory is beyond the limits of time and place”. Wie kann angesichts dieser doch großartigen Nachrichten eigentlich jemand beklagen, “Palästinensern” sei Unrecht geschehen?
Sie haben, sagen sie selbst, diesen Krieg begonnen, ihn gewonnen – und suchen noch nach Worten, die Großartigkeit ihres “Sieges” angemessen zu beschreiben. Ist noch zu retten, wer angesichts solcher Reden in Gaza auf Israel losgeht und das Schicksal der “Palästinenser” weiterhin der Hamas überlassen will? Was müssen Khaled Mashaal und Komplizen noch tun, bevor “Menschenrechtsaktivisten” zur Besinnung kommen?
Freilich, wer mit Ausrufezeichen barmt, “wir träumen davon, dass es in Deutschland möglich ist, der israelischen Regierung einen ständigen Verstoß gegen UN-Resolutionen und die Menschenrechte vorzuwerfen, ohne gleich in den Verdacht zu geraten, Antisemit zu sein”, der hat über seine Prioritäten alles verraten, was man wissen muß: Der wird nicht aufstehen, “free Gaza from Hamas” zu rufen. Nichtmal auf Facebook.
Und deshalb kann und muß man ihnen, wie immer sie sich gerade nennen, wieder und wieder vorwerfen, daß ihre angebliche Empathie für “unschuldige” Opfer nichts ist als Heuchelei, die ihre wahren Motive verdecken soll: Haß auf Israel und alles, wofür es steht: natürlich Zionismus, ein wehrhaftes Judentum, aber auch für so lästige Dinge wie Demokratie, Menschenrechte, eine ziemlich bunte Gesellschaft, für Wohlstand.
Die Islamische Republik Iran hat unterdessen verkündet, mit der Bewaffnung von Terroristen in Judäa und Samaria begonnen zu haben. Damit sei “the annihilation of the Zionist regime” nur noch eine Frage der Zeit. Hat man schon einen Offenen Brief deutscher “Kulturschaffender” oder “Nahost-Experten” gesehen, der die Mullahs in Teheran der Kriegstreiberei oder des versuchten Völkermords bezichtigt?
 tw24

IS-Miliz verteilt und verkauft jesidische Frauen

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Menschenrechtlern rund 300 jesidische Frauen und Mädchen aus dem Irak an ihre Kämpfer in Syrien verteilt. Die Opfer seien „Beute aus dem Krieg mit den Ungläubigen”.
In mindestens 27 Fällen hätten IS-Anhänger die Frauen für 1000 US-Dollar pro Person gekauft, um sie zu heiraten, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Terrormiliz hatte Anfang August im Norden des Iraks große Gebiete eingenommen, in denen vor allem Jesiden leben.

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Jerusalem-Bierfestival empört Islamisten

Die Al-Aqsa Heritage-Stiftung hat dies hier verurteilt:
 
Sie sind nicht nur durch das Feiern von Alkohol und von den Konzerten beleidigt, sondern sie behaupten – natürlich – der Unabhängigkeitspark sei in Wirklichkeit ein antikes muslimisches Gräberfeld sei.
Das ist die typische Art und Weise, in der sie versuchen die Kontrolle über Teile Jerusalems zu gewinnen, die westlich der Grünen Linie liegen.
(Das Wortspiel „Ir Ha-Beera“ ist Klasse!)
 heplev

Friday, August 29, 2014

Nazi-Schwein George Galloway hat was auf’s Maul gekriegt, aber war das auch richtig so ?

 
Möchtegern Judenvernichter und Hilfsmuezzin Galloway hat in London was auf die Fresse gekriegt und sein Kiefer ist gebrochen. War es eine von den ca. 1400 von seinen geliebten Muslimen vergewaltigten minderjährigen Mädchen aus Rotherham ? Verständlich wäre es, aber es gibt andere Wege sich mit dieser antisemitischen Drecksau von minderer Intelligenz auseinanderzusetzen.
Mehr dazu…

Islamisten enthaupten kurdische Kämpfer

Dschihadisten der Gruppe Islamischer Staat (IS) haben offenbar einen kurdischen Kämpfer im Irak vor laufender Kamera enthauptet. Wie das auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierte US-Unternehmen Site mitteilte, werden in dem IS-Video mehrere gefangen genommene kurdische Kämpfer präsentiert. Drei der gefangenen Kurden fordern demnach in dem Video ein Ende der Militärkooperation zwischen der Kurdenführung im Nordirak mit den USA. Ansonsten sei das Leben der Geiseln in Gefahr. Anschließend wird einer der Kurden in dem Video enthauptet. Erst in der vergangenen Woche hatte der IS ein Video von der Enthauptung des US-Journalisten James Foley veröffentlicht. Zugleich drohten die Extremisten, auch den gefangenen US-Reporter Steven Sotloff zu töten, sollten die USA ihre Luftangriffe auf IS-Stellungen im Nordirak nicht einstellen.
 kurier.at

Großbritannien hebt Terrorwarnstufe an

Vor dem Hintergrund der Kriege in Syrien und im Irak hat Großbritannien erstmals seit 2011 seine Terrorwarnstufe angehoben. Es gilt nun die zweithöchste Warnstufe "ernsthaft" auf der fünfstufen Skala. Damit wird der Versuch eines Terroranschlags in Großbritannien als "hoch wahrscheinlich" angesehen. Innenministerin Theresa May sagte am Freitag jedoch, es gebe weiterhin keine Hinweise auf eine konkrete Bedrohung. Die Terrorwarnstufe werde von einem Gremium militärischer und ziviler Experten festgelegt, das unabhängig von der Regierung arbeite. Die Terrorwarnstufe war 2011 von "ernsthaft" auf "substanziell" gesenkt worden.
 kurier.at

Propaganda-Expertin

In einem ihrer zahlreichen “Kommentare” in den vergangenen Wochen schrieb die auch aus dem Budget des Kanzlerinnenamts in Berlin finanzierte deutsche Staatsjournaillistin Bettina Marx, “die Mehrheit der heutigen Bewohner des Gazastreifens ist unter 18 Jahre alt”, sie hätten “die Hamas nicht gewählt”.
Doch statt nun Schritte zu fordern, die ein Ende der Hamas-Herrschaft herbeiführen könnten, wendet die Journaillistin, die von sich behauptet, eine “Nahost-Expertin” zu sein, schnell den Blick ab von den Herrschaftsverhältnissen in Gaza und widmet sich – na klar – Israel und “der Welt”:
“Trotzdem werden diese Menschen von Israel und der Welt zu einem Leben in Armut und Enge, in Not und Verzweiflung verurteilt.”
Könnte nicht die Hamas verantwortlich sein für “Armut und Enge”, “Not und Verzweiflung”? Immerhin scheinen sich “die Welt” und Israel in der Beurteilung der Islamisten ausnahmsweise einmal einig, deren Anführer Ismael Haniya zuletzt freudig gestand, “the war began with fire on Haifa”.
Bettina Marx käme nie ein kritisches Wort zur Hamas über die Lippen. Noch nachdem Journalisten berichtet hatten, daß etwa das “Shifa-Krankenhaus” in Gaza das “de facto headquarters for Hamas leaders” sei, von dort Raketen abgefeuert wurden, sendete sie eine “Reportage”, in der das Wort Hamas nicht vorkommt.
Ismael Haniyah rühmt sich, seine Hamas sei verantwortlich für einen Krieg, dessen Folgen nicht nur, aber wohl vor allem “Palästinenser” tragen werden müssen. Doch für Bettina Marx sind nicht Hamas- und andere Islamisten das Unglück für die “Palästinenser”, das sie sind, sondern Israel und “die Welt”.
Zum Glück hat die “Expertin” überhaupt keine Vorurteile.
tw24

Thursday, August 28, 2014

Vergewaltigung und sexuelle Sklaverei in einem IS Gefängnis

Von der Terrorgruppe festgehalten, sind Frauen und Mädchen ab 14 Jahren die nicht als Ehefrauen verkauft wurden, Vergewaltigung und Folter ausgesetzt. Eine Frau versucht ihnen die Freiheit zu erkaufen – doch die Zeit läuft ab.
Erbil (Irak) – Tausende Êzîden, die aus ihren Häuser vertrieben worden, von der ISIS umzingelt und im Gebirge von Shingal verzweifelt gefangen waren, haben die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen und einige Untersützung der US-Luftwaffe und humanitäre Hilfe erhalten.  Hunderte yezidische Frauen aber sind vom ISIS verschleppt worden und werden in geheimen Gefängnissen festgehalten, wo sie dem schrecklichen Schicksal vergewaltigt und wie Eigentum verkauft zu werden ausgesetzt sind.
Überlebende, die der ISIS entkommen konnten, berichten dass den Frauen in den Gefängnissen in Mosul zweierlei Schicksal bevorstehe: Jene, die zum Islam konvertieren werden als Bräute den Kämpfer der Islamisten für Priese ab 25$ bis höchstens 150$ verkauft werden. Jene, die nicht konvertierten, werden täglich vergewaltigt und sterben langsam vor sich hin.
Die Berichte sind von Frauen aus den Gefängnissen, die ihre Mobiltelefone verstecken und ihre Verwandten kontaktieren konnten und von ihrer Lage berichteten. Einige der inhaftierten Frauen sind von den Militanten gezwungen worden ihre Familien zu kontaktieren. Die Mutter einer weiterhin gefangen gehaltenen Frau berichtete The Daily Beast über den Anruf, den sie von ihrer Tochter erhalten hatte. Sie war gezwungen ihrer Tochter zuzuhören, wie sie detailliert beschrieb, von einem Dutzend Männer innerhalb weniger Stunden vergewaltigt worden zu sein. Andere Frauen berichteten, wie Neugeborene unter diesen Bedingungen geboren und aus den Händen ihrer Mutter gerissen wurden. Das Schicksal dieser Babys ist ungewiss.
Frauen die der ISIS entkommen konnten und deren Familienangehörigen weiterhin festgehalten werden, kommen zu Pakhshan Zangana um nach Hilfe zu bitten. Die Leiterin des Hohen Rates für Frauenangelegenheiten der Autonomen Region Kurdistan versucht Aufmerksamkeit auf die Notlage der Frauen zu lenken und plädiert für eine Intervention, befürchtet aber, dass die Bemühungen ins Leere laufen. “Frauen und Familien kontaktieren uns täglich, die Situation wird immer verzweifelter”, sagt Zangana. Ohne die Hilfe von außen, hat Zangana begonnen privaten Spenden zu sammeln, um zu versuchen, die gefangenen Frauen von der ISIS freizukaufen bevor sie als Sexsklavinnen verkauft werden.
Das Badush Gefängnis in Mosul, wo die Frauen versklavt worden sind, ist zu einem Haus des Horrors geworden, seitdem der Islamische Staat die Kontrolle über Region erlangt hat. Noch während der ersten ISIS Angriffe in Mosul im Juni, wurde das Badush Gefängnis eingenommen und 670 schiitische Inhaftierte hingerichtet. Dieses Massaker, das von 20 Überlebenden und 16 Augenzeugen bestätigt wird, markierte dem Vorsitzenden der UN Menschenrechtsorganisaton Navi Pillay zufolge nur den Beginn des weiteren Schreckens im Gefängnis, nachdem die  ISIS die Kontrolle erlangt hat.
Seit die ISIS Mosul im Juni unter ihre Kontrolle hat, nutzt sie da Gefängnis vielen Berichten zufolgen um gefangenen Frauen als Sexsklaven festzuhalten, bevor sie an Dritte weiterverkauft werden. Einige dieser Frauen sind Yezidinnen, die während dem Ansturm auf Shingal verschleppt woren sind, aber sie sind nicht alleine. Während die Zahl der yezidischen Frauen auf mehreren Hundert geschätzt wird, ist die Zahl irakischen Quellen noch viel höhe, da auch Frauen anderer Minderheitsgruppen, wie Turkmenen und Christen, dort gefangen sind.
“Es ist krank”, sagt Zangana, während sie ihre Tränen zurückhält. “Die ISIS geht so weit, dass sie örtliche Kosmetikerinnen bestellt und diese die Frauen bekleiden und schminken. Dann ermahnen sie die Frauen, dass sie sich ihren neuen Ehemännern unterwürfig zu verhalten haben” Eine yezidische Frau, die vom ISIS entführt wurde, berichtete The Daily Beast dass viele der inhaftierten Minderjährige sind, einige von ihnen erst 14 Jahre alt.
Während die Situation hoffnungslos erscheint, kontaktieren Frauenaktivistinnen wie Zangana so viele Parteien wie sie nur können, um zu versuchen die Frauen zu retten. “Einige konnten entkommen, aber wir wissen, dass die Mehrheit hierzu keine Chance haben wird ohne sofortige Maßnahmen und Hilfe”, sagt Zangana. Es ist nur wenig über organisierte ISIS Struktur bekannt, sodass es kaum möglich ist, direkt mit ihnen zu verhandeln und die Freilassung der Frauen zu erwirken.
Die Zeit wird knapp, die KRG versucht mit nicht-konventionellen Mitteln die Freisetzung der Frauen zu erreichen. Sie greifen etwa auf Crowdsourcing-Fonds zurückgreifen und versuchen mit einem Flickenteppich sozialer Freiwilligen von lokalen Bürger und der örtlichen Wirtschaft den Verkauf der Frauen zu verhindern. Sie versprechen jeden für ihre Hilfe zu entschädigen. Allerdings kommt die Kampagne nur langsam in Fahrt und während sie um mehr Gelder kämpfen, werden weitere Frauen verkauft, nur wenige werden jemals zu ihren Familien zurückkehren.
“Das ist nicht einfach nur ein kurdisches oder irakisches Problem, es ist eine internationale Krise”, sagt Zangana. Viele der Überlebenden berichten, dass die Kämpfer [der ISIS] von Nationen aus aller Welt stammen. Einer der Frauen erklärt, dass sie ausländische Kämpfer anhand der verschiedenen Sprachen die sie sprachen identifizieren konnte, als auch an ihrer Erscheinung. “Die Frauen, die uns kontaktieren berichten, dass viele von ihnen aus Tscheschenien stammen”, einer Region in der Russischen Föderation, die für ihre islamistischen Kämpfer bekannt ist und anhand ihrer russischen Sprache und roten Bärte erkannt worden sind. Andere Frauen die in dem Gefängnis festgehalten werden ergänzen, dass auch “britische und belgische Staatsbürger” hier sind, berichtet Zangana The Daily Beast.
“Das ist eine vollkommene psychologische Kriegsführung. Die betroffenen Familien sind bereits durch den Verlust ihrer Geliebten zerstört und nun werden sie von der ISIS auch noch kontaktiert, ihnen wird von den Grausamkeiten berichtet, die ihre Geliebten zu erleiden haben!”, sagt Zangana.
Die wenigen Überlebenden, die entkommen oder fliehen konnten, sind zurückhaltend was ihre Zukunftsaussichten betrifft. “Aus dem kulturellen Kontext heraus haben diese Frauen alles verloren. Viele von ihnen können nicht nach Hause zurückkehren – ihr Zuhause ist entweder zerstört oder sie werden von ihrer Familie abgelehnt, wegen dem was ihnen widerfahren ist”, sagt Zangana. Für diese Frauen gibt es nur wenige Alternativen.
“Sie müssen verstehen, dass das eine Art des Völkermordes ist und wir nicht viel Zeit haben”, sagt Zangana als wir uns von unserem Interview in Erbil verabschieden.

Wegen "Rassismusangst" Missbrauch an 1.4oo! Kindern in Rotherham nicht verfolgt

 
Es war ein Tabu Thema, die politisch unbequeme Wahrheit wurde unterdrückt, man befürchtete, als Rassist bezeichnet zu werden. Der Bericht über den Missbrauch an mehr als 1400 Kindern in Rotherham, der hauptsächlich von Männern pakistanischer Herkunft begangen wurde, ist schockierend. Viele Gründe wurden genannt um die sexuellen Missbrauch an den Kindern unter der Decke zu halten.
Insbesondere Jugendberater und das Personal des Jugendamts, so die BBC, werden heftig kritisiert, weil sie "eine öffentliche Diskussion vermeiden" wollten, aus Angst als rassistisch abgestempelt zu werden. Zahoor Farid, muslimischer Sozialarbeiter in Rotherham beschreibt den Missbrauch in der Stadt als "schockierend".
Der Bericht von Professor Alexis Jay, der vom Kreis Rotherham in Auftrag gegeben wurde besagt dass, viele der befragten Sozialarbeiter glaubten, dass sie rassistische Perspektiven anheizen würden, wenn sie die Fälle an die Öffentlichkeit bringen würden. Das würden sich rechtsextreme Parteien zu Nutze machen.
 europenews.dk

Mehr unbekannte Brände

Von Vera Lengsfeld
Ich solle mich beruhigen, hat ein Leser nach der Lektüre meines Artikels“ Es brennt, Brüder, es brennt“ gemeint.Es wäre doch alles auf dem besten Weg. Mitte der neunziger Jahre sei die Situation viel schlimmer gewesen. Das sieht die Mehrheit der Kommentatoren ganz anders.
Besonders einen Hinweis halte ich für so gravierend, dass ich ihn meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Es gibt offenbar viel mehr Kirchenbrände in Deutschland, die, obwohl systematisch gelegt, der Öffentlichkeit verschwiegen werden. Auch für die EKD sind sie kein Thema, für Frau Käßmann sowieso nicht. Dabei werden die Kirchenbrände sogar stolz aufgelistet, von der linksextremen Antifa, die laut Ministerin Schwesig kein Problem darstellt. Linksextremismus und Islamismus kommen auch im Koalitionsvertrag der GroKo nicht mehr vor.
Gestern hat das Kabinett eine Vorlage von Justizminister Maaß gebilligt, die eine Effektivere Bekämpfung des Rechtsextremismus vorsieht. Grund für diese Bemühungen war die vom Verfassungsschutz gepäppelte NSU, die, glaubt man dem Untersuchungsbericht des Thüringer Landtags, ihre Mordserie so nicht hätte vollenden können, wenn die Behörden nicht so auffällig versagt hätten, dass die Abgeordneten nicht mehr nur an Fehler und Inkompetenz glauben mochten, obwohl eine Unterstützung der NSU durch offizielle Stellen nicht nachweisbar war.
Auch die Antifa scheint sich wohlwollender staatlicher Duldung zu erfreuen, weil trotz ihrer freimütigen Bekenntnisse von Straftaten die Staatsanwaltschaft nicht tätig wird. Ein Beispiel: Auf der Seite der Freiburger Antifa wird am Heiligen Abend 2013 triumphierend folgende Bilanz gezogen: “In Südbaden wurden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Kirchen angezündet. In Eimeldingen wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta. Im mittelbayerischen Beilngries brannte am 7. Dezember die Stadtpfarrkirche St. Walburga lichterloh und farbenfroh, ein Beichtstuhl und die Orgel wurden schwer beschädigt. Ob der Brand am 22. Dezember in der Herz-Jesu-Kirche in Aschaffenburg vorsätzlich gelegt wurde, ist zwar leider noch unklar, jedoch liegt der Verdacht erfreulich nahe, da bereits am 9. Dezember der Opferstock in der Kirche angezündet worden war. Die segensreichen Taten wurden ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“
Wer mehr wissen möchte: 
https://autonome-antifa.org/?breve2867

Es gibt kein Aufschrei, keine Empörung in den Medien. Trotz wiederholter, die Kirchen verhöhnende Bekennerschreiben ermittelt der Staatsschutz nicht.
Die Kirchen halten diesen brandgefährlichen organisierten Gruppierungen gegenüber die Füße still.  Dass in “schöner Tradition” jedes Jahr zur Adventszeit Kirchen angezündet werden, stört offenbar nicht mal die Pressestelle der EKD…
 achgut

Basel: Grossrätin fordert Massnahmen gegen Islamischen Zentralrat

Annemarie Pfeifer, EVP-Grossrätin der Stadt Basel, fordert vom Basler Regierungsrat eine Überprüfung der Bewilligungen für Aktivitäten auf der Allmend. Sie stellt insbesondere Bewilligungen von Aktionen des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) in Frage und fordert in ihrer Interpellation vom 26. August eine Überprüfung dieser Praxis. Laut Pfeifer ist der IZRS eine «besonders umstrittene» Organisation, die regelmässig auch in islamischen Kreisen umstrittene Redner wie Abu Anas einlade. Dieser vertrete unter anderem, «dass man Frauen mit dem Stock prügeln und ungläubige Muslime köpfen solle». Pfeifer beruft sich ferner auf eine nicht namentlich genannte Sprecherin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, welche in einem Interview mit der Zeitung «20 Minuten» ein Verbot des Vereins IZRS gefordert habe. Kürzlich habe der Pressesprecher des IZRS den Einsatz von Selbstmordattentätern im Kampf gegen Israel glorifiziert, so Pfeifer in ihrer Interpellation. Rassistische Werbeaktionen unterbinden Für Pfeifer stellen sich daher einige Fragen: Sie möchte vom Regierungsrat wissen, wie der Regierungsrat damit umgehe, wenn eine Organisation wie der IZRS auf der Allmend Werbung für Anlässe mache, «welche unserer Rechtsordnung und dem Bestreben nach Integration widersprechen?» Sie möchte ferner wissen, wie der Regierungsrat zwischen religiöser Werbung, die für alle möglich sein soll, und Aufrufen zu religiös motivierter Gewalt unterscheide und wie er letztere verhindere. Schliesslich fordert Pfeifer eine Rechtsgrundlage, «um menschenverachtende, gewaltorientierte oder rassistische Werbeaktionen auf der Allmend zu unterbinden.»
 kipa

Aus der Traum

        “In a news conference at Shifa Hospital in Gaza City, Hamas spokesman Sami Abu Zuhri [..] announced victory and congratulated the Palestinian people and the Arab nation for the victory which he said the Palestinian resistance achieved.”“‘The war began with fire on Haifa and ended with fire on Haifa,’ [Hamas leader Ismail Haniyeh] told the crowd, highlighting the fact that Hamas had managed to fight throughout the seven-week Israeli assault and emerged with its military strength intact.”
Partystimmung in Gaza. Ein Hamas-Anführer erklärt unter dem Jubel zahlreicher Anhänger, wer wie den jüngsten Krieg nicht nur begonnen, sondern auch noch gewonnen habe, ein anderer feiert den “Sieg”, wo doch eigentlich Kranke und Verletzte zusammengeflickt werden und genesen sollen. Und breit und weit kein Zeichen von – Vernunft oder gar Verantwortung.
Der Irrsinn hat Gaza weiter im Griff. Die für über 2.000 Tote, mehrheitlich freilich “Märtyrer” genannte Terroristen, verantwortlich sind, für zerstörte Infrastruktur und für nachhaltig zerstörte Lebensentwürfe, werden bejubelt und beklatscht. Der Wahnsinn ist allerdings nicht nur auf Gaza beschränkt, sondern hat auch das Regime in Ramallah befallen oder Teile davon.
Meinte man, ein Gouverneur von Gaza habe jetzt dort viel zu tun, wo es seine Amtsbezeichnung vermuten läßt, gibt Abdallah Frangi lieber dem deutschen Staatsfunk ein Interview, das mehr von blühender Phantasie denn von Kompetenz zeugt: “[N]ach dieser, sagen wir, 50-tägigen Konfrontation hat sich die Entwicklung zugunsten des Palästinenser-Staates entwickelt”.
Selbst wenn diese Beobachtung stimmte, ist Abdallah Frangi der Beweis dafür, daß aus der Vision nichts werden wird. Man muß nur die Frage danach stellen, wer in Gaza das Sagen hat, um zu erkennen, weshalb ein “Palästinenser-Staat” derzeit mindestens so unwahrscheinlich ist wie vor dem Beginn der Operation Protective Edge: Der Gouverneur von Gaza traut sich nicht, eine PK in Gaza zu geben.
“Wenn Sie Gouverneur sind”, wollte am 11. Juli das deutsche Staatsfernsehen von Abdallah Frangi wissen, “warum ordnen Sie nicht an, daß die Hamas ihre Raketenangriffe auf Israel einstellen muß?” Der Gouverneur antwortete so deutlich wie entlarvend: “Es geht jetzt nicht darum, daß man Befehle für Hamas gibt oder nicht.” Die Hamas kann tun oder lassen, was sie will.
Doch wenn das Regime von Ramallah gar nicht daran interessiert ist, seine Souveränität in Gaza wiederherzustellen, ist jeder Gedanke an einen “Palästinenser-Staat” obsolet. Wer nicht einmal gewillt ist, der Hamas “Befehle” zu geben, wo allerdings tatsächlich deren Verfolgung und Zerschlagung angebracht wären, der will keine Verantwortung für einen Staat übernehmen, der hat ihn daher auch nicht verdient.
 tw24

Wednesday, August 27, 2014

Österreich: Fußball-
Profi als
Terror-Fan

Über 100 Gotteskrieger aus Österreich kämpfen derzeit in Syrien und im Irak aufseiten der IS-Terrorbanden. Das Gesicht der Austro-Islam-Mörder ist der 19-jährige Firas H. Wie ÖSTERREICH mehrfach berichtete, wird der Wiener mit tunesischen Wurzeln mittlerweile – erfolglos – von Interpol gejagt. Frech postet er Tag für Tag völlig ungehindert auf Facebook neue Mörder-Storys aus dem Krieg gegen „die Ungläubigen“. Über 1.000 Österreicher und Deutsche sind via Internet mit ihm befreundet, folgen ihm und kommentieren seine Aufrufe zu Mord und Terrorattacken. Einer von ihnen ist eines der größten Talente des heimischen Fußballs. Erst 18 Jahre alt. Der Bruder ist Ex-Profi und spielt in der Türkei. Auf seiner Facebook-Seite: Werbung für radikale Prediger, Aufrufe gegen Frauen, die keinen Schleier tragen. Ein Radikaler im Fußballdress, der offenbar in seiner Freizeit vom Heiligen Krieg träumt. Sein Klub mit den ÖSTERREICH-Recherchen konfrontiert reagiert knapp: „Kein Kommentar.“
19-Jähriger gesteht einen Selbstmord-Anschlag
Facebook. Sein Facebook-Freund Firas hingegen träumt nicht mehr, sondern mordet. Mittwoch veröffentlichte er ein Post über einen Selbstmord-Anschlag eines „Bruders“. Im Originaltext: „Ein Bruder borgte sich mein Mottorad aus und sagte er wird nicht lange brauchen. Das Motorrad kam erst am nächsten Morgen und ich war sehr wütend auf ihn und vor allem dass er mir das Motorrad nicht persönlich gab. Was ist passiert? Er hat eine ‚Al Istishhadiya‘ gemacht und sich mitten im Haupttor des Militärflughafen in die Luft gesprengt welcher nun befreit ist, möge Allah ihn als Shahid aktzeptieren. Während ich auf ihm wütend war die Nacht und nicht vom Guten ausging hat er sein Leben für den Islam gegeben.“
Ein irres Mordgeständnis via Internet …

Innenministerin greift jetzt durch: Pass weg für Terror-Fans

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner will jetzt konsequent gegen Austro-Krieger im Irak vorgehen: Gewaltbereiten Dschihadisten soll der Pass abgenommen werden. Denn: „Österreichische Staatsbürger haben sich an keinen bewaffneten Konflikten zu beteiligen.“ Zunächst dürfte die geplante Reform nur Doppelstaatsbürger betreffen. Ihnen würde einer von zwei Pässen entzogen. Bei „normalen“ Staatsbürgern will Kurz jetzt auf internationaler Ebene verhandeln.
oe24.at

Deshalb haben feministische Aktivisten auf eine IS-Flagge gekackt und menstruiert

 Bild auf Twitter anzeigen
Letzten Samstag postete die ägyptische Aktivistin und Bloggerin Aliaa Magda Elmahdi ein Bild auf ihrem Facebook-Profil, auf dem sie und eine andere unbekannte Aktivistin unbekleidet auf eine Flagge des islamischen Staates kacken und menstruieren. Elmahdi ist der Kamera zugewandt und starrt dich unnachgiebig an, ihre blutverschmierte Vagina befindet sich dabei nur Zentimeter über der beschmutzten Flagge. Von der anderen Frau sehen wir nur den Rücken—sie trägt dazu einen Hidschab und streckt den Mittelfinger in die Luft. Auf dem Boden hinter den Beiden sind zwei Maschinengewehre sichtbar.
Noch am selben Tag wurde das Bild der 23-jährigen Aktivistin von Inna Schewtschenko auf Twitter weiterverbreitet—sie ist die Gründerin der kontroversen Feministinnen-Gruppierung FEMEN, welche bekannt ist für die Oben-Ohne-Proteste gegen Prostitution und religiöse Unterdrückung von Frauen. Das FEMEN-Logo—zwei Kreise mit einer Trennlinie, die symbolisch für nackte Brüste stehen—ist unter dem Hidschab auf den Rücken der Aktivistin gemalt, direkt über den Buchstaben I und S. Am Dienstag hat Schewtschenko mit einem Statement in der Zeitschrift Paris Match bestätigt, dass die Aktion in der Tat ein im Namen von FEMEN stattfindender Protest ist.
Schewtschenko, eine aus der Ukraine stammende und jetzt in Paris lebende Aktivistin, sagte Paris Match, dass sie es als „heuchlerisch“ ansieht, wenn man das Bild im Anbetracht der schlimmen Taten des Islamisches Staates als heftig bezeichnet.
„Wir haben vor der Kritik an unserer Antwort keine Angst“, sagte sie. „Wir drohen nicht damit, jemanden zu töten. Wir wollten damit nur zeigen, was mit Ideen geschieht.“
Elmahdi lebt seit März 2012 im schwedischen Exil und ist wohl am meisten für ein Nacktbild bekannt, das sie damals 2011 auf ihren Blog hochgeladen hat. Mit diesem wollte sie gegen die um sich greifende Frauenfeindlichkeit und den Sexismus im Ägypten nach Mubarak und dem Arabischen Frühling protestieren. Auf dem Bild ist sie zu sehen, wie sie nichts weiter als Strümpfe, rote Ballerinas und eine Schleife im Haar trägt. In Ägypten hat sie damit für einen beispiellosen Eklat gesorgt.
In den darauffolgenden Wochen wurde Elmahdi, jetzt auch als „The Naked Blogger“ bekannt, eine Menge Aufmerksamkeit der internationalen Presse zuteil. Sie erhielt aber auch Todesdrohungen und wurde scharf kritisiert—sowohl von religiösen Konservativen als auch von den eher säkularen Liberalen des Landes, die befürchteten, dass ihnen das Foto bei den damals anstehenden Wahlen nach der Herrschaft Mubaraks schaden könnte.
Elmahdi sollte jetzt also an hasserfüllte Kommentare und Gewaltandrohungen gewöhnt sein. 2012 ist sie FEMEN beigetreten und hat sich seitdem an mehreren anderen Protesten beteiligt. Im gleichen Jahr noch posierte sie zusammen Schewtschenko und einer weiteren FEMEN-Aktivistin nackt vor der ägyptischen Botschaft in Stockholm—hinter ihnen war eine ägyptische Flagge aufgehängt und auf ihre unbekleideten Körper hatten sie die Botschaft „Sharia is not a Constitution“ geschrieben. Es ist jedoch zu erwarten, dass der Aufschrei bezüglich ihrer aktuellen Aktion alles bisher da gewesene übertreffen wird.
Weiterlesen bei Vice...

UK: Sex-Jihad gegen 1400 Minderjährige - Die Sozialdemokratische Stadtverwaltung schaute weg - Die Eltern der Kinder wurden als Rassisten beschimpft, wenn sie sich wehren wollten

Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert
 youtube

Bayern nimmt keine Flüchtlinge mehr auf

Die Flüchtlingsunterkünfte in Bayern platzen aus allen Nähten. Nach München nimmt nun auch die zweite Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf niemanden mehr auf.Die Situation bei der Unterbringung von Asylsuchenden in Bayern wird immer dramatischer. In den beiden Erstaufnahmeeinrichtungen in München sowie in Zirndorf (Kreis Fürth) wurden Aufnahmestopps verhängt. Nach dem Ausbruch der Masern in der ehemaligen Bayernkaserne München wurden alle im Freistaat ankommenden Flüchtlinge seit mehreren Tagen nach Zirndorf in Mittelfranken umgeleitet. Dort ist trotz eigens aufgestellter Mannschaftszelte nun auch kein Platz mehr, wie das bayerische Sozialministerium am Mittwoch mitteilte. Noch am Morgen hatte die bayerische Diakonie vor einem Kollaps in Zirndorf gewarnt. Diakonie-Vize Tobias Mähner erklärte, es sei fraglich, wie lange das Aufnahmesystem dieser extremen Belastung noch standhalte. Derzeit kämen täglich rund 100 neue Asylsuchende im Freistaat an. Hinzu kämen die syrischen Kontingentflüchtlinge, von denen knapp 3.000 in Bayern untergebracht werden müssen, sowie die ehemaligen afghanischen Mitarbeiter der Bundeswehr. Mähner forderte die Bundesregierung auf, leerstehende Gebäude des Bundes bereitzustellen.In anderen Bundesländern ist die Lage angesichts stark ansteigender Flüchtlingszahlen ähnlich. Die Stadt Duisburg wollte Flüchtlinge in Zelten auf einem Sportplatz unterbringen. Nach massiver öffentlicher Kritik wird es dazu nun wohl doch nicht kommen. Allein im Juli musste Nordrhein-Westfalen 3.500 Menschen aufnehmen - 80 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres.
evangelisch

Das sind die "Hotspots" für Jihad-Anwerber in Wien

 Hier wirbt die IS gezielt um Kämpfer aus Wien
 Hier wirbt die IS gezielt um Kämpfer aus Wien (© Google Maps/Montage: Heute.at)

Der "Jihad-Hype" hat Wien längst erreicht.  Mehr als 2.600 IS-Kämpfer aus Europa sollen laut deutschen Medien bereits rekrutiert worden sein, das österreichische Innenministerium bestätigt davon 130 aus Österreich. Beobachter kennen sogar die Teile von Wien, wo "Fans" der Terrormiliz Islamischer Staat gezielt Menschen anwerben, die in den Heiligen Krieg ziehen sollen.

In ihre Kreise hineinzukommen, ist fast unmöglich, denn sie halten sich vom "Mainstream" und von den Moscheen fern. Beliebte Wiener Treffpunkte für Anwerbungen sind das "Moslemviertel in Favoriten", die Donauinsel auf der Höhe Reichsbrücke, der Handelskai, die Jägerstraße oder die Simmeringer Hauptstraße.

Auf der Donauinsel etwa finden sich immer wieder kleine Gruppen, die über den Islam sprechen und eifrig Youtube-Videos ansehen. Die Anwerber sprechen Deutsch, Arabisch und Englisch. Mit Sätzen wie "möchtest du dein Leben ändern und in eine andere Welt eintauchen?" oder "Die ungläubigen Menschen haben genug angerichtet, wir müssen uns wehren und sie vernichten" werden die jungen Menschen gelockt.

Moscheen werden bewusst gemieden
Die potenziellen Gotteskrieger entspringen sozial problematischen Verhältnissen, verherrlichen Gewalt, haben den Drang nach einer Erfüllung im Leben, die sie im Jihad zu finden glauben, und sie sind auf der Suche nach "Abenteuer und Action". Die Dokumentation ihrer Brutalität ist zu einem Markenzeichen avanciert. In Wien finden die Treffen abseits der islamischen Community statt.

Einer der Jugendlichen, der sich eine IS-Veranstaltung angehört hat und nicht beim Namen genannt werden will, meint, dass hier "Profi-Marketing-Gurus" am Werk seien. "Sie wissen genau, was sie sagen müssen, um dich in ihren Bann zu ziehen. Sie treffen den Nerv der Abenteuerlust und versprechen genau das, was vielen potenziellen Bewerbern fehlt: Ein Sinn im Leben und das Versprechen nach Erfüllung", so der 18-jährige Mann.

"Du wirst wochenlang bearbeitet"
Der Übertritt zum "IS-Islam", der besagt, dass man den Feind töten darf, seien Kernpunkte der Rekrutierungsideologie. "Du wirst wochenlang bearbeitet. Sie laden dich zum Essen ein. Sie zeigen dir Videos, stellen dir Geld in Aussicht, dokumentieren eindrucksvoll ihre Errungenschaften und versprechen dir eine glorreiche Zukunft und Heldentum", ergänzt er.

Die muslimische Glaubensgemeinschaft in Österreich ist sich der Problematik bewusst, aber weitgehend machtlos. Denn bei den IS-Schlüsselfiguren in Wien handelt es sich oft um radikalisierte Konvertiten oder um andere Außenseiter, die nicht in der Gemeinde verankert sind, heißt es etwa vonseiten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ).


Brutalität macht Attraktivität aus
Seit dem im April medial viel beachteten Fall jener beiden 15 bzw. 16 Jahre alten österreichischen Teenager, die nun als Jihadistinnen in Syrien fungieren, ist die Gewissheit da, dass der Jihad "vor der Tür steht". Die Brutalität der IS-Milizen trägt zu deren Popularität bei und zieht weitere Kämpfer an. Auch in Österreich versucht die Terrorgruppe, junge Menschen "für das Kalifat" zu begeistern.
 heute.at

Wiener
 Terrorist 
droht mit 9/11

 Wiener
 Terrorist 
droht mit 9/11
Er kommt aus Wien Floridsdorf, ist 19 Jahre alt und gilt derzeit als einer der meistgesuchten Terrorkämpfer aus Österreich: ­Firas H. Während die Behörden in Wien rätseln, wo sich der Islam-Fanatiker befindet, postet dieser frei zugänglich für die Facebook-Community nicht nur genau, wo er lebt, sondern auch Mordpropaganda. Auf einem aktuellen Posting sieht man den bärtigen jungen Mann, einen Fuß leger auf einen Kampfjet der syrischen Armee gelehnt, und dazu den Text: „Tabga Militärflughafen ist nun in der Hand des Islamischen Staates. Halte dich fest Obama. Expect us Obama, 
9/11 2.0 ;-)“ Eine klare Terrordrohung gegen die USA und Präsident Barack Obama. Aber es geht noch irrer: Nur wenige Minuten nach dem Terroraufruf postet der Wiener IS-Kämpfer: „Wie schön ist das Gefühl beim Einschlafen, wenn du weißt, dass unter dir im Keller 45 gefangene Soldaten des Assad-Regimes sind, die nur darauf warten, dass ihnen ein Messer an den Hals gedrückt wird. Nach dem Verhör wird ­geschlachtet.“ Darunter Postings seiner Wiener Fans: „So muss es sein! Erst Verhör, dann kurzer Prozess.“ Der Terror ist in Österreich angekommen …
 oe24.at

Falscher Frieden

Ob die jüngste Waffenruhe halten wird, ist noch ungewiß. Den “Palästinensern”, die Hamas und Islamic Jihad zum nächsterreichbaren Teufel wünschen und nicht darauf sinnen, Juden zu morden, ist ein Frieden ebenso zu wünschen wie der von den Islamisten angegriffenen jüdischen Demokratie.
Recht kurzfristig von “Palästinenserpräsident” Abu Mazen ausgerufen, heulten noch nach 19 Uhr Alarmsirenen in Israel. Massiven Mörserangriffen “palästinensischer” Terroristen auf Israel fielen am Dienstag mindestens zwei Menschen zum Opfer, vor einer Rückkehr in den vor allem attackierten Süden wird noch gewarnt.
“Haim Jelin, head of the Eshkol Regional Council, instructs residents not to return until it is clear that the ceasefire is for real, Israel Radio reports.”
Das Regime in Teheran jubelt, die Hamas hätte Israel auf die Knie gezwungen, Hamas-Sponsor Qatar lobt den “Widerstand” und dessen “Standhaftigkeit” und verspricht Geld. Erstmals seit Anfang Juli zeigten bereits am Abend sich hochrangige Hamas-Anführer bei Siegesfeiern in Gaza.
“Immediately after the Gaza ceasefire went into effect Tuesday evening, Hamas urged Gazans to take to the streets and ‘celebrate victory and the fulfillment of the Palestinian people’s demands.’”
Damit indes wird deutlich, woran auch diese Waffenruhe krankt: Solange Hamas und Islamic Jihad sich als “Sieger” präsentieren können, ohne einen Aufstand derer befürchten zu müssen, deren Lebensentwürfe sie mit ihren Angriffen auf Israel auf absehbare Zeit ruinierten, ist jede Waffenruhe nur eine Pause.
Zwitschern die “Sieger” selbstbewußt, sie würden jetzt noch härter trainieren, nach noch besseren Waffen streben, ist die nächste militärische Auseinandersetzung mit allen vorhersagbaren Folgen nur eine Frage der Zeit, vielleicht nur von Stunden. Das Problem heißt nach wie vor Hamas und ist nach wie vor nicht entschärft.
Und indem sich schon die Forderungen nach Geld, nach (Wieder-)Aufbau, nach offenen Grenzen, gar nach der sofortigen Aufnahme von Gesprächen, die vereinbarungsgemäß doch erst nach einer vierwöchigen Waffenruhe beginnen sollen, mehren, wird alles getan, den problematischen status quo ante wiederherzustellen.
Es ist – noch – nicht Zeit, weitere Millionen und Milliarden in Gaza zu versenken. Die Hamas muß entwaffnet und entmachtet, für ihre Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden – auch wenn das heißt, ihren Paten, “Palästinenserpräsident” Abu Mazen, zu verärgern -, ihre Helfershelfer zumindest abgezogen.
Ruft etwa die UNRWA jetzt zu Spenden auf, ist das an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Diese “Hilfsorganisation” hat sich als unfähig erwiesen, ihre Infrastruktur vor der Nutzung durch Terroristen zu schützen, sie hat Raketen für Angriffe auf Israel an die Hamas ausgehändigt. Ist das kein Kriegsverbrechen, ist es Inkompetenz.
Für Terroristen kann, für sie darf es keine Ruhe geben und auch keine Belohnung dafür, mit der Entführung und Ermordung dreier Jugendlicher sowie Raketenangriffen auf Zivilisten einen Krieg vom Zaun gebrochen zu haben, keine Anerkennung dafür, aus Gaza ein Waffenlager und einen Gefahrenherd gemacht zu haben.
Die beste Hilfe für die “Palästinenser” sind nicht Millionen, womöglich noch verteilt ausgerechnet von jenen, die bisher schon versagt und es der Hamas erst ermöglicht haben, das zu werden, was sie noch ist. Jeder Plan für Gaza, der nicht mit einer Zerschlagung der Hamas beginnt, ist ein Rezept für mehr Unfrieden.
 tw24

Erst «Koran für Dummies», dann in den Krieg

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Mohammed Ahmed (links) and Yusuf Sarwar zogen im Mai 2013 in den Dschihad. Vorher informierten sie sich noch ein wenig zum Thema Islam. (Screenshot: The Telegraph)
Die Geschichte von Yusuf Sarwar und Mohammed Ahmed machte vor einigen Monaten in Grossbritannien Schlagzeilen. Die beiden 21-Jährigen, die zusammen in der Grossstadt Birmingham aufgewachsen waren, entschieden sich im Mai 2013, in den «Heiligen Krieg» nach Syrien zu ziehen.
Als beide acht Monate später zurückkehrten, wurden sie vom britischen Geheimdienst am Flughafen Heathrow verhaftet. Sie gaben zu, von extremistischen Gruppierungen ausgebildet worden zu sein, um in ihrer Heimat Anschläge auszuüben.
Vor Gericht wurden jetzt Details zu den Reisevorbereitungen der beiden bekannt. Wie die «Huffington Post» berichtet, hatten die jungen Muslime beim Online-Händler Amazon die Bücher «Islam für Dummies» und «Koran für Dummies» bestellt.
Was macht Junge zu Dschihadisten?
Für den britischen Autor Daniel Hannan sind derlei Informationen äussert wichtig. Der Journalist geht seit langem der Frage nach, was junge, im Westen aufgewachsene und ausgebildete Männer dazu motiviert, in den Dschihad zu ziehen.
Im «Telegraph» kommt Hannan zum Schluss, dass es den selbsternannten Gotteskriegern in erster Linie nicht um die Religion gehe. Wäre es so, müssten sie kaum solche Bücher kaufen, meint er. «Was junge Terroristen von anderen jungen Männern unterscheidet, ist, dass sie eine Erklärung für ihr antisoziales Verhalten brauchen; eine Doktrin, die ihnen erklärt, dass sie nicht so zornig sind, weil etwas mit ihnen nicht stimmt, sondern dass etwas mit ihrem Umfeld nicht stimmt.»
Ähnlich sehen das der pensionierte CIA-Forensiker Marc Sageman, der Islam-Experte Olivier Roy oder der Anthropologe Scott Atran. Vom Online-Magazin «New Republic» zitierte Studien ergaben, dass der Islam «nicht dafür verantwortlich ist, dass junge Männer zu Dschihadisten werden». Eher habe ihr Verhalten «mit der Suche nach einer Identität zu tun», unterstrich Atran bereits im März 2010 in einem Vortrag vor dem US-Senat.
Die jungen Männer seien in ihrer Heimat oft «unterbewertet, arbeitslos und gelangweilt». Der Dschihad sei da eine gute Alternative: «Fair, herrlich und cool.»
Der islamistischen Propaganda sei es gelungen, den Islam als Religion darzustellen, die die Unterdrückten verteidige, meint Sicherheitsexperte Pierre Conesa in der NZZ. So sei in den Augen vieler jugendlicher Dschihadisten die salafistisch-dschihadistische Organisation «Islamischer Staat» (IS) zum Idol geworden «wie für eine andere Generation Che Guevara».
Feindbilder und identitätsstiftende Gewalt
Derzeit sollen rund 2000 Jugendliche aus Europa – vor allem aus Grossbritannien, Frankreich und Deutschland – in die Kriege in Syrien und im Irak gezogen sein.
Bei jugendlichen Muslimen und insbesondere bei Konvertiten stösst die rigide Welt- und Religionssicht der salafistisch-dschihadistischen Bewegungen auf Zuspruch.
Die «Produktion von Feindbildern», etwa Demokratie und Rechtsstaalichkeit, sei ein wichtiges Wesensmerkmal dieser extrem fundamentalistischen religiösen Ausrichtung, so eine auf Euraktiv.de zitierte österreichische Studie.
Sie kommt zum Schluss: «Während bei jungen Muslimen oft persönliche Entfremdung, gesellschaftliche Diskriminierung und mangelnde Anerkennung im unmittelbaren Umfeld eine Rolle spielen, sind bei jungen Konvertiten oftmals ein labiler Charakter, gestörte familiäre Verhältnisse und Gewaltaffinität ausschlaggebend.» Die Zugehörigkeit zu einer «exklusiven» Gruppe, die durch Gewalt auf sich aufmerksam macht, wirke identitätsstiftend.
 20min.ch

Tuesday, August 26, 2014

CDU-Vize Laschet plädiert für antidjihadistische Allianz mit Russland

„So hallte es schon 2013 in syrischen Gassen, wenn islamistische Oppositionelle Gebiete gegen die Regierung Assad erkämpft hatten: 'Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab.' Die Regierung Assad in Syrien war und ist ein autoritärer Staat, aber er war gekennzeichnet von religiöser Vielfalt, in dem Christen, Schiiten, Alawiten und Juden Luft zum Atmen hatten. Die christlichen Kirchen haben dies immer wieder verzweifelt der Weltgemeinschaft zugerufen, aber der Westen (…) hatte sich zum Ziel gesetzt, am Sturz Assads mitzuwirken.

Wen interessierten die Warnungen des Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, der immer wieder von dem wachsenden Einfluss dschihadistischer Kräfte in der syrischen Opposition warnte? Wen interessierte, dass der UN-Sonderberater zur Prävention von Völkermord, Adama Dieng, vor einem Genozid an Christen und Muslimen warnte, wenn die Regierung Assad stürzt? Wen interessierten die Warnungen Russlands vor extremistischen Kämpfern, die bereits in Tschetschenien ein Kalifat errichten wollten?

Wäre Assad gestürzt – so wie es der britische Premierminister Cameron sogar durch Luftschläge erzwingen wollte, die erst durch ein klares Nein des britischen Unterhauses unterblieben -, so würde Isis heute in Damaskus sitzen, unweit der Grenze zu Israel.

Leider ist alles schlimmer gekommen als die schlimmsten Befürchtungen des Jahres 2013. Der Konflikt verläuft nicht mehr nur national, sondern international. Eine geographische Neuordnung der Region wird vom 'Islamischen Staat' mit bestialischer Gewalt angestrebt. Die alten Grenzen zwischen Syrien und Irak von 1920 wurden durch neue konfessionelle Grenzen des Kalifat-Staates ersetzt. Gut die Hälfte der Gebiete Syriens und ein Drittel des irakischen Staatsgebietes sollen nun Teil des selbsternannten 'Kalifats' werden.

Dabei konnte man bereits an jedem Ort in Syrien, den Assad nicht mehr beherrschte, die brutale Einführung der Scharia und die Vertreibung und Tötung von Andersgläubigen beobachten. Die auf Videos zur Schau gestellte Hinrichtung des amerikanischen Journalisten James Foley war nicht der erste Akt dieser Art.

(…)

Was können wir lernen? Wir sollten mehr als bisher den Versuch unternehmen vorzudenken. Auch in der aktuellen Situation: Wäre eine gemeinsame Strategie für unsere Politik in der Region des Nahen und Mittleren Ostens nicht auch eine Chance für einen Neuanfang mit Russland? In der Bekämpfung der Dschihadisten könnte eine neue Partnerschaft entstehen zwischen der Europäischen Union, Russland und den Vereinigten Staaten. Wir haben hier gemeinsame Interessen. Und im Gegensatz zu Gruppierungen wie dem 'Islamischen Staat' verbinden uns auch gemeinsame Werte.

Wir brauchen mehr als kurzfristige Waffenlieferungen an Kurden und Militärschläge gegen den 'Islamischen Staat'. (...) Allzu viele Möglichkeiten zur Rettung der religiösen Vielfalt in der Region wird es nicht mehr geben. Fast wäre es den Dschihadisten gelungen, die Aramäer, die noch die Sprache Jesu sprechen, zu vernichten.

Eine differenziertere Sicht auf den syrischen Bürgerkrieg und etwas weniger wohlfeile Rhetorik - man denke an den 'Arabischen Frühling' täte der deutschen und der europäischen Außenpolitik ebenso gut wie die Konzentration auf die größte Bedrohung für Frieden und Freiheit in der Welt: die fundamentalistischen dschihadistischen Kämpfer.“

(Armin Laschet, Der "Islamische Staat" würde heute in Damaskus sitzen", FAZ, Nr. 197, 26.8.2014, S. 8)
danielleonschikora

NL: Muslimische Hassprediger sollen ausgewiesen werden

Nach Meinung des holländischen Sozialministers Lodewijk Asscher sollen in Zukunft muslimische Hassprediger, die in holländischen Moscheen den Terror glorifizieren, ausgewiesen werden. Auch Imame mit holländischer Nationalität sollen am Predigen gehindert werden.
Asscher sagte, "Wenn ein Imam aus Syrien hier predigen will und keine friedlichen Absichten hat, dann wird er kein Visum bekommen." Auch werde er das Leben der holländischen Imame, die dort aufgewachsen sind und die Hass predigen, erschweren, berichtet Dutch News.
Nicht zum ersten Mal wurden umstrittenen religiösen Führern Visa verweigert. Auch Integrationsministerin Rita Verdonk verbat einigen Imamen die Einreise in die Niederlande und ließ zwischen 2003 und 2007 andere deportieren.
 europenews.dk

Salafisten und Judenhass bei "Free Palästina Berlin" Demonstration (23.08.2014)

Anlässlich der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der in Gaza herrschenden Hamas und der israelischen Armee fand am 23. August 2014 zum wiederholten Mal eine Pro-Hamas-Demonstration in Berlin statt.
 youtube

Berlins Bürgermeister Wowereit tritt zurück

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit tritt Ende des Jahres zurück. «Ich habe heute im Senat bekanntgegeben, dass ich mein Amt zum 11. Dezember zur Verfügung stelle», sagte Wowereit am Dienstag vor den Medien in Berlin.Die Entscheidung sei ihm nicht leichtgefallen, sagte Wowereit. Jedoch habe die Diskussion in seiner eigenen Partei um seine Person der Regierungsarbeit geschadet. Aus der aktiven Politik werde er aussteigen. Für ihn sei nun der Zeitpunkt gekommen. "Ich gehe freiwillig und bin stolz, meinen Beitrag zur positiven Entwicklung dieser Stadt geleistet zu haben", sagte er. Der 60-jährige Sozialdemokrat war im Juni 2001 zum ersten Mal zum Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt gewählt worden. Zwei Wahlperioden führte er ein Bündnis mit der Linken. Seit der Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2011 wird Berlin von einer Koalition aus SPD und CDU regiert. Lange galt der bekennende Homosexuelle als überaus populär und prägte unter anderem den Spruch "Berlin -arm, aber sexy". Eine Zeitlang wurden "Wowi" auch nationale Ambitionen nachgesagt. Zuletzt galt er jedoch als stark angeschlagen, seine Beliebtheitswerte stürzten ab. Besonders das Desaster um den Bau des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg kratzte an seinem Ansehen. Wowereit hatte das Projekt zum wichtigsten seiner Amtszeit erklärt. Die für 2011 geplante Eröffnung musste wegen technischer Probleme mehrfach verschoben werden, einen neuen Termin gibt es noch nicht. "Dies ist eine herbe Niederlage gewesen, und das ist sie bis heute", gestand Wowereit vor der Presse ein. Er wolle mit seinem Regierungsamt auch den Aufsichtsratsvorsitz am neuen Hauptstadtflughafen abgeben. Nachfolger soll nach Informationen von "Bild"-Zeitung und "B.Z." der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöss werden. Wowereit sagte, bei der Nachfolgefrage sei zeitlich auch ein Mitgliederentscheid in der SPD möglich. Er sei bereit, den Zeitpunkt des Amtswechsels darauf auszurichten. Die nächste Parlamentswahl steht in Berlin erst 2016 an, Neuwahlen gelten als unwahrscheinlich. "Ich habe nicht gehört, dass die CDU die Koalition aufkündigen will", sagte Wowereit.
 news.ch

Wiener SPÖ verschließt vor wachsendem Antisemitismus die Augen!

Türkische Terror-Befürworter bei der SPÖ-Feier zum ersten Mai, Dschihad-Fahnen und IS-Symbole bei jungen Moslems auf den Wiener Straßen, antisemitische Sprechchöre bei Demonstrationen gegen Israel - der radikale Islamismus tritt in Österreich, aber besonders in Wien immer ungenierter zutage. "Dass dann SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi bei der interreligiösen Friedenskonferenz, die der Bundeskanzler einberufen hat, eine mutmaßliche Islamfeindlichkeit konstruiert und diese massiv beklagt, das ist wohl eher als Schuldumkehr zu verstehen", stellt Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog fest. Ein friedliches Zusammenleben der Religionen setze voraus, dass die Fakten ungeschönt auf den Tisch kommen und man dann entsprechende Konzepte gegen Hass ausarbeite."Wenn etwa israelische Fußballmannschaften von Islamisten angegriffen, die Spieler brutal attackiert werden, dann ist das ein erschreckendes Warnsignal", so Herzog. Er ortet daher die größte Gefahr unzweifelhaft beim zunehmenden Antisemitismus. Herzog: "Gerade wir in Österreich müssen alles in unserer Macht stehende tun, um jüdische Mitbürger und Gäste vor körperlichen wie auch verbalen Übergriffen zu schützen. Dass ausgerechnet die Wiener SPÖ aus Rücksicht auf mögliche Wähler aus dem Eck der Islamisten die Augen vor den sich häufenden, höchst unschönen Vorfällen verschließt, ist betrüblich."
 ots

Komplizen: “Menschenrechtsaktivisten” und Terroristen

Am vergangenen Freitag ermordeten “palästinensische” Terroristen bei einem Mörserangriff von einer von der Hamas betriebenen Schule aus auf den Kibbutz Nahal Oz den vierjährigen Daniel Tragerman. Der Junge wurde bei dem Angriff im Haus seiner Eltern schwer verletzt und erlag später seinen Wunden.
Khaled Mashaal, für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel “Herr Mashaal”, kommentierte die Attacke auf den Kibbutz und den Mord an dem Kind auf seine Weise: “Wir zielen nicht auf Zivilisten”, erklärte er in Kairo, “aber wir verfügen nur über unpräzise Waffen. Hätten wir moderne Waffen, würden wir nur militärische Ziele angreifen.”
Nachdem wenige Tage zuvor die UN-“Menschenrechtsbeauftragte” Navi Pillay Israel dafür verurteilt hatte, daß es seine Iron Dome-Technologie nicht mit den “Palästinensern” teile, verzichtete Khaled Mashaal immerhin darauf, den jüdischen Staat der mangelnden Unterstützung mit modernen Waffen zu bezichtigen.
Zu Hochform liefen nach dem Mord vom Freitag noch andere professionelle “Menschenrechtsaktivisten” auf. Für Human Rights Watch höhnte Kenneth Roth, “wenig Besorgnis über 478 in Gaza getötete Kinder, aber trifft es eines von ihren …”, und UNRWA-Sprecher Chris Gunness meinte:

Es fällt schwer zu entscheiden, wessen Zynismus abstoßender ist. Da der Terrorist, der einen von seiner Bande verübten Mord zum Anlaß nimmt, nach “modernen Waffen” zu rufen, dort die “Menschenrechtsaktivisten”, die Israel gezielten Mord an Kindern vorwerfen, seine Streitkräfte auf eine Stufe mit Terroristen stellen.
Hätte die Hamas darauf verzichtet, ihre “unpräzisen” Raketen nach Israel zu schicken, hätte am 8. Juli die Operation Protective Edge nicht beginnen müssen. Verzichtete die Hamas darauf, sich hinter “menschlichen Schutzschilden” zu verstecken und legte ihre Waffen nieder, könnte Protective Edge beendet werden.
Terrorismus und “Menschenrechtsaktivismus” streiten Hand in Hand gegen Israel.
 tw24

Monday, August 25, 2014

Vorschlag: Privathaushalte sollen Asylanten bei sich zu Hause aufnehmen

CDU-Bundestagsabgeordneter Martin Patzelt fordert Deutsche auf syrische Asylbewerber privat bei sich aufzunehmen. Aufgrund fehlender Unterbringungsmöglichkeiten und des bevorstehenden Winters sei jetzt das Volk an der Reihe. Nach der Sommerpause will Patzelt seine Idee im Bundestag erörtern. Er ist der Meinung das organisatorisch wie auch finanziell für die Bürger kein großer Aufwand entstehen würde.
 shortnews

EMMA: "Sex-Djihad" an der heiligen Front

Eine Reihe Frauen, an den Händen gefesselt, verhüllt unter schwarzem Tuch. Der von der Terrormiliz IS (Islamischer Staat) in Syrien und dem Irak verfolgte Genozid ist auch ein Feminizid. 4.000 Kilometer trennen uns von Mossul, einer der Städte, in denen heute Frauen auf Märkten als Sklavinnen verkauft werden.
Fatwas verbieten Frauen, aus dem Haus zu gehen
Der Beginn des Krieges in Syrien im Jahr 2011, der sich nun auch im Irak ausgebreitet hat, markierte für die Frauen in dieser Region eine Steigerung von Gewalt und Unterdrückung aufgrund ihres Geschlechts. Es werden Fatwas erlassen, die Frauen verbieten, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen und ihnen vorschreiben, sich ganz zu verschleiern. Frauen werden entführt und auf Sklavenmärkten verkauft. Frauen werden zur Prostitution gezwungen, um den Dschihadisten von IS (Islamischer Staat) als Sexsklavinnen zu dienen. Oder ihnen wird der Eintritt ins Paradies versprochen. Frauen werden ermordet oder in den Selbstmord getrieben.
Aufgeschreckt wurde die internationale Öffentlichkeit durch die Massaker, zu denen es in Folge der Einnahme der vor allem von kurdischen EzidInnen bewohnten Region Schengal durch den IS am 3. August 2014 kam. Nach Angaben der Vereinten Nationen führten diese Angriffe in der Provinz Ninive zu einer Massenflucht von etwa 200.000 Menschen; regionale Berichte sprechen von bis zu 300.000. Andersgläubige werden aus vermeintlich religiösen Gründen vom IS regelrecht abgeschlachtet.
Die britische Tageszeitung The Independant berichtet, dass ChristInnen in Mossul gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren, eine spezielle Steuer zu entrichten haben oder gegebenenfalls auch getötet werden. Anfang August wurden in der Region um Schengal 3.000 bis 4.000 Menschen hingerichtet, einzeln oder auch als öffentlicher Massenmord. Weitere 5.000 Menschen wurden entführt, darunter mindestens 1.500 bis 2.000 Mädchen und Frauen.
Sie werden als halal (arabisch: erlaubt) erklärt, was einem Vergewaltigungsaufruf gleichkommt. Im Internet finden sich Bilder, auf denen zusammengekettete, vollverschleierte Frauen zu sehen sind, die als Sklavinnen wie Ware verkauft oder den IS-Terroristen zur sexuellen Ausbeutung übergeben werden. Am 18. Juni 2014 erklärte in Mossul eine Fatwa der IS, dass auch Frauen und Töchter aller für Maliki arbeitenden Soldaten und Polizisten halal seien. 
Augenzeugen berichten von Fällen, in denen IS-Terroristen Frauen, die sich nicht ergeben haben, die Brüste abgeschnitten und ihre Körper zerstückelt haben. Um diesem Schicksal zu entgehen, wählten Hunderte Frauen den Selbstmord.
Viele der neuen Fatwas richten sich gegen Frauen. Dabei geht es darum, wie sie sich zu kleiden haben, aber auch um Strafmaße bei so genannten Vergehen wie z.B. Ehebruch, wofür empfohlen wird, die Frauen zu steinigen. International Business Time berichtete in diesem Zusammenhang von einer Steinigung in Syrien. Eine Fatwa vom 26. Juni 2014, die in einem turkmenischen Dorf in Syrien erlassen wurde, sieht vor, dass Frauen ohne männliche Begleitung das Haus nicht verlassen dürfen, ihr Gesicht vollkommen zu verschleiern haben, und dass sie alle zu beschneiden sind. Über die IS-kontrollierten Gebiete im syrischen Deir Ezzor wird berichtet: „Frauen ist es komplett verboten, ihre Augen zu zeigen.“ Ihnen wird vorgeschrieben, wie ihre Unterkleidung beschaffen sein muss und „ihnen ist verboten, hohe Absätze zu tragen.“ Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von ähnlichen Vorschriften für die Frauen in Mossul.
 Weiterlesen bei EMMA...

Südtirol: „Integrationsunwillige Einwanderer umgehend abschieben“

Dass die Terrororganisation IS daran arbeitet, einen islamischen Staat zu etablieren, unterstreiche nicht nur das Versagen des Westens bei der Politik im Nahen und Mittleren Osten und im Irak, sondern vor allem auch das Versagen Europas in der Einwanderungspolitik. Schreibt der Freiheitliche Abgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.Wie Europol berichtet, stammen um die 2.300 ISIS-Kämpfer aus Europa und es handelt sich dabei vor allem um junge islamische Einwanderer, die teilweise in zweiter oder dritter Generation hier leben. Das Problem eines radikalen Islamismus, der seine religiösen und politischen Ziele mit Gewalt verfolgen will, ist nicht erst seit heute bekannt, sondern spätestens seit dem 11. September 2001. Es hat sich dabei immer wieder gezeigt, dass Islamisten unsere europäische Rechtsordnung und unsere Toleranz schonungslos ausnutzen. Dem Phänomen Islamismus kann man nur durch Härte und durch eine Null-Toleranz-Politik begegnen, so Landtagsabgeordneter Stocker. Heute rächt sich eine Politik, wie sie durch Linke, Grüne und SVP betrieben wird, und die bei allen Problemen, die die Einwanderung verursacht, wegschauen. Es muss endlich klargemacht werden, dass nur jene Einwanderer hier bei uns willkommen sind, die arbeiten, die ihre Steuern bezahlen, die sich an unsere Gesellschaftsordnung und an unsere kulturellen Gegebenheiten anpassen, meint Sigmar Stocker. Auf Integrationsunwilligen, Integrationsverweigerern und Problem-Ausländern ist hingegen mit harten Konsequenzen und mit Abschiebung zu reagieren, ist der Freiheitliche der Meinung. Leider wollen linke Parteien und Mitte-Links-Parteien, zu denen die SVP und die Grünen gehören, die Unterscheidung zwischen anständigen und unanständigen Einwanderern nicht zulassen. Die Freiheitlichen sind der Meinung, dass in der Flüchtlingspolitik endlich gemeinsames Vorgehen notwendig ist, weil Europa nicht alle aufnehmen kann und aufnehmen will. Vor allem ist auch bei islamischen Verbänden und Vereinen in Europa und in Südtirol genauer hinzuschauen, die nicht selten zur Radikalisierung beitragen und eine politische Mission verfolgen.
stol.it

“Experten”-Arbeit

Zu jenen selbsterklärten “deutschen Nahost-Experten”, die sich jüngst als Fürsprecher der Hamas, mit der weder “Palästinenser” noch Araber noch viel zu tun haben wollen, aus jeder ernsthaften Diskussion über Nahöstliches ausschlossen, gehört Tsafrir Cohen, der für medico international den “Nahost-Referenten” gibt. Dem Staatsradio durfte er am Montag erzählen, was ihn bewegt, denkt er an Gaza:
“Es kann nichts aus dem Gaza-Streifen exportiert werden, gar nichts seit acht Jahren.”
Nachdem Israel 2005 Gaza komplett geräumt hatte, hätten Hamas und andere “palästinensische”Terroristen ihre Waffen zur Seite legen und damit beginnen können, die Grundlagen für einen ökonomischen Aufstieg des Gebiets zu legen. Die “Palästinenser” zogen die Zerstörung von “Siedlern” zurückgelassener Infrastruktur und einen bis heute anhaltenden Raketenterror gegen Israel vor.
Ein Jahr später verschleppten Hamas-Terroristen, die durch einen Tunnel auf israelisches Territorium gelangt waren, den Soldaten Gilad Shalit nach Gaza, ein weiteres Jahr später putschte die islamistische Bande sich an die Macht. Tatsächliche oder vermeintliche Gegner wurden selbst noch in Krankenhäusern massakriert, von Hausdächern geworfen. Der Raketenbau und -“export” nach Israel ging ungemindert weiter. Andere Exporte brachen ein.
“From June 2007 until June 2010, only 255 truckloads of strawberries and flowers left Gaza for Europe, compared to dozens of trucks that left Gaza per-day in the first six months of 2007 [..].”
Doch noch 2014 verließen nach Angaben der Vereinten Nationen zwischen Januar und Juni insgesamt mindestens 84 Wagenladungen mit Exportgütern Gaza. Das ist nicht “gar nichts”. Und weshalb es wenig ist, das mag eine Meldung der “palästinensischen” Maan News illustrieren, die auch gleich mit einer weiteren, nun, Realitätsverweigerung des “deutschen Nahost-Experten” aufräumt:
“Israeli authorities on Sunday closed the Erez crossing between Gaza and Israel to injured Palestinians seeking medical care outside of Gaza after five mortars hit the area and injured four civilians. [..]
Although the Erez crossing is generally tightly restricted by Israeli authorities, in recent weeks patients injured during the Israeli bombardment of Gaza have been transferred through the crossing to hospitals in East Jerusalem, Turkey, and other places [..].”
“Aus dem Gaza-Streifen kann niemand raus”, klagt der Tsafrir Cohen, dabei ist ganz offenkundig, daß das nicht an Israel liegt. Es sind “palästinensische” Terroristen, die Menschen daran hindern, Gaza zu verlassen, Terroristen, die für Tsafrir Cohen eine “populäre politische Partei” sind, die man anerkennen und mit der man verhandeln und womöglich Kompromisse schließen müsse.
“Die Menschen leben immer an der Grenze zur absoluten Armut, mit ein, zwei Dollar am Tag, das wäre vielleicht der normale Durchschnitt.”
Ein “deutscher Nahost-Experte” wie Tsafrir Cohen muß im Staatsfunk nicht belegen, woher er sein “Wissen” hat. Aus “Palästina” jedenfalls hat er es nicht. Es mag sein, daß es “Palästinenser” gibt, denen nur “ein, zwei Dollar am Tag” zur Verfügung stehen, durchschnittlich allerdings sind diese Beträge nach Angaben des Palestinian Central Bureau des Regimes in Ramallah nicht.
Monatlich geben nach ihnen Haushalte in Gaza bei einer durchschnittlichen Größe von 6,6 Menschen 729,3 jordanische Dinar aus. Das sind pro Kopf und Monat also 110,5 beziehungsweise täglich 3,7 jordanische Dinar, nach aktuellem Kurs ungefähr 4 Euro oder etwas mehr als 5 Dollar. Das ist gewiß nicht viel, aber immerhin 400 Prozent mehr als die niedrigste Schätzung Tsafrir Cohens.
“Deutscher Nahost-Experte” wird man offensichtlich nicht durch Faktenkenntnis, Kompetenz scheint einer Karriere in deutschen Medien oder bei medico international eher hinderlich, einer “NGO”, die bestimmt mindestens so vertrauenswürdig ist wie ihr “Nahost-Referent”.
 tw24

In der Jüdischen Gemeinde in Bochum wächst die Angst vor Übergriffen

Heiter ging es am Sonntag auf dem Erich-Mendel-Platz zu. Zum sechsten Mal hatte die Jüdische Gemeinde ein Sommerfest mit Musik und Tanz organisiert. Hinter den Kulissen herrscht Nervosität, mitunter Angst. Die anti-israelischen, zum Teil antisemitischen Parolen bei Kundgebungen gegen den Gaza-Krieg „haben uns zutiefst beunruhigt“, sagt der 1. Vorsitzende Grigory Rabinovich. So habe es in den letzten Wochen Überlegungen gegeben, das Sommerfest aus Sicherheitsgründen abzusagen. Letztlich habe man sich für die Feier entschieden – wenn auch mit weithin sichtbarem Polizeischutz. „Wir lassen uns nicht unterkriegen!“, bekräftigt Geschäftsführer Alexander Schrader. Vor allem die jüngsten Anschläge auf Synagogen u.a. in Belgien und Wuppertal lassen die Furcht in der Jüdischen Gemeinde wachsen. „Wir erhalten Mails mit übelstem Nazi-Geschmier. Wir werden als ,Kindermörder’ beschimpft. Es gibt kaum noch Gemeindemitglieder, die sich mit Kippa (jüdische Kopfbedeckung, die Red.) oder dem Davidstern als Kettenanhänger auf die Straße wagen. Die Polizei fährt an der Synagoge verstärkt Streife. Ein Armutszeugnis für den deutschen Staat“, schildert Rabinovich. Nein, zu Zwischenfällen sei es in Bochum, Herne und Hattingen bisher nicht gekommen. „Aber die Angst ist jederzeit da“, weiß der Vorsitzende: nicht nur vor Islamisten, wie sie insbesondere in Bochum aktiv sind, sondern auch vor „scheinbar ganz normalen Bürgern, die mit dem Gaza-Konflikt ein Ventil für ihren Antisemitismus finden“, so Alexander Schrader.
derwesten

Sunday, August 24, 2014

Größenwahn und Exzellenz

Deutschland verfügt, so der aktuelle Stand, über mehr als 130 “Nahost-Experten”, die von ihrer Expertise so überzeugt sind, daß sie mit der Behauptung, “wir [..] beschäftigen uns professionell mit der Entwicklung in den besetzten palästinensischen Gebieten”, den Gang an die Öffentlichkeit wagen.
“Wir setzen uns”, klopfen die “Experten” von B wie Helga Baumgarten bis W wie René Wildangel sich auf die Schulter, “in den besetzten palästinensischen Gebieten und in Deutschland für die Schaffung eines unabhängigen, demokratischen Staates Palästina, der in Frieden mit Israel und seinen Nachbarn leben kann, ein”.
Helga Baumgarten beispielsweise lehrt seit den frühen 1990ern an einer Universität in den umstrittenen Gebieten, die eine Friedenstauben-Hochburg zu nennen wohl untertrieben wäre. Im Dezember 2012 zeigten Kolleginnen und Studenten der “deutschen Nahost-Expertin” in einer Ausstellung, was deren Einsatz bewirken konnte:
“The art on show isn’t the traditional assortment of expressive mediums, but rather a shrine to the militaristic nature of Hamas’s confrontation with Israel. The ‘red carpet’ rolled out for arrivals to walk on is an Israeli flag.”
Und auch die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung, deren Büro in Ramallah René Wildangel leitet, kann sich schon seit 2009 lesen lassen: Unter dem Titel “Boykott, Divestment and Sanctions” brachten damals “palästinensische” Schützlinge der Stiftung eine Broschüre heraus, die eine einzige Liebeserklärung an Israel darstellt:
“Drawing upon the South African example, the international boycott of Israeli products which is already yielding significant impacts must be expanded and sustained.”
Doch all die schöne Arbeit der “deutschen Nahost-Experten”, sie ist bedroht, wenn nicht gar schon dahin: “Über einem Monat haben wir einem zerstörerischen Krieg zusehen müssen, der alle diese Anstrengungen zunichte macht [..] auf Monate, möglicherweise auf Jahre hinaus”. Poor Krauts.
Um zu retten, was noch zu retten ist, haben sie aber glücklicherweise noch eine letzte Idee, die sich nur über 130 helle “deutsche Nahost-Experten”-Köpfe ausgedacht haben können: “Der Dialog mit den politischen Vertretern der Hamas sollte [..] nicht länger verweigert werden”.
Ganz ähnlich denkt übrigens Gershon Baskin. Und doch liest sich sein Verhandlungsangebot an die Hamas ein wenig anders als das, was 130 “deutsche Nahost-Experten” zusammenstümperten. Wer wissen möchte, warum “deutsche Nahost-Experten” weder einzeln noch im Verbund welche sind, lese Gershon Baskin:
If Hamas and the ruling government in Gaza agree to recognize Israel and negotiate peace with Israel, then Israel will be willing to negotiate full peace with Hamas and the ruling government in Gaza including the normalization of relations between the two sides, including the opening of a seaport and an airport under conditions of agreed upon trust worthy international monitoring.”
Gershon Baskin ist durchaus ein streitbarer Mensch. Im Gegensatz zu “deutschen Nahost-Experten”, die Expertise mit Parteinahme für eine international operierende Bande islamistischer Terroristen verwechseln, ist er aber mindestens satisfaktionsfähig.
 tw24

Kein Fall für Moschee-Man Gabriel ? Motiv von Tötungsdelikt in St. Galler Moschee ist offenbar Rache

Nach dem Tötungsdelikt an einem 51-jährigen Schweizer albanischer Abstammung in einer Moschee in St. Gallen deutet vieles auf eine Familienfehde hin. Die Polizei hat die Hintergründe der Tat aber bisher nicht bestätigt. Der Täter, ein 51-jähriger Serbe (in Wirklichkeit handelt es sich aber um einem sog. Kosovo-Albaner ! Aber die Schweinepresse gliedert das Kosovo immer dann wieder nach Serbien ein, wenn ein Verbrecher oder Islamist eine Staatsangehörigkeit braucht !JWD), ist geständig. Laut ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei wurde das Opfer am Freitagnachmittag in der Moschee der Albanisch Islamischen Gemeinschaft El-Hidaje in St. Gallen-Winkeln erschossen. Opfer und Täter hatten dort zusammen mit weiteren Personen am Gebet teilgenommen. Der Täter schoss mehrmals mit einer Faustfeuerwaffe auf das Opfer. Dieses starb noch am Tatort. Kurz danach liess sich der Schütze von der Polizei, die innert Minuten am Tatort war, widerstandslos festnehmen. Gegenüber dem Staatsanwalt gestand er die Tat.Zum Motiv machte Polizeisprecher Gian Andrea Rezzoli auf Anfrage keine Angaben. Die Vermutung, es handle sich um eine Familienfehde und um einen Racheakt für ein vergangenes Tötungsdelikt, bestätigte Rezzoli nicht. Es werde aber in diese Richtung ermittelt, sagte Rezzoli der Nachrichtenagentur sda. Die Vermutung eines Racheakts hatten Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft in St. Gallen-Winkeln schon kurz nach dem Tötungsdelikt geäussert. Hisham Maizar, Präsident des Dachverbands der islamischen Gemeinden in der Ostschweiz und der Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz, hält die These, es handle sich um Blutrache, für plausibel. Die Tat sei "ein verwerflicher Racheakt", sagte Maizar gegenüber der Ostschweiz am Sonntag.
 swissinfo.ch

Niederländische Offizielle nennt ISIS "eine zionistische Verschwörung”


von Dr. Evelyn Markus. Gatestone Institute, 23.08.2014
Der Vorwurf der “Islamophobie” wird verwendet, um die Menschen zum Schweigen zu bringen, so dass jede Opposition neutralisiert wird, bevor sie überhaupt starten kann.
Am Dienstag letzter Woche twitterte Yasmina Haifi, eine Beamtin des Nationalen Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung in den Niederlanden,: “ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun. Es ist eine vorgefasste Meinung der Zionisten, die bewusst arbeiten, um den Islam schlecht aussehen zu lassen.”
In den letzten zehn Jahren war Frau Haifi, eine leitende Mitarbeiterin in der Abteilung „Human Recources“ des Ministeriums für Sicherheit und Justiz Humanressourcen. In den vergangenen zwei Jahren hat sie auch als Projektleiterin bei zwei Tochtergesellschaften des Ministeriums gearbeitet, dem Nationale Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung und dem National Cyber ​​Security Center.
Der Aufschrei aus der Bevölkerung, der ihren Ausführungen zunächst folgte tat ​​wenig dafür, dass sie ihre Worte zurück nahm. Am nächsten Tag jedoch löschte sie den Tweet mit den Worten: “Realisieren Sie die politische Sensibilität in Bezug auf meine Arbeit. Das war nie meine Absicht.” Am selben Tag sagte Haifi in einer nationalen Ausstrahlung von Radio 1, dass sie keine Ahnung hatte, dass ihre Kommentare zu einem derartigen Aufruhr führen könnten. “Ich nahm an, ich würde in einem demokratischen Land leben”, sagte sie. “Offenbar gilt Meinungsfreiheit in den Niederlanden für bestimmte Gruppen und nicht für andere.”
Haifi sagte, dass sie die Informationen auf der Grundlage “mehrerer Quellen aus dem Internet“ hätte. Diese bestanden aus einer angeblichen Aussage von Edward Snowden, dass der Mossad und die USA ISIS kreiert hätte. Eine einfache Hintergrundsuche zeigt, dass dies eine Falschmeldung ist entlarvt, die von den iranischen Behörden erstellt wurde. Auch Snowden selbst bestreitet vehement, jemals etwas über ISIS gesagt u haben.
Die schwarze Fahne des Jihad – die Flagge der ISIS – wird von Demonstranten in den Niederlanden angezeigt. Dennoch, als sie von Journalisten mit der wahren Natur des falschen Snowden Berichts konfrontiert wurde, beharrte Haifi darauf, dass es genügend Materiel gibt, um zu beweisen, dass die Verbindung zwischen ISIS und Zionisten existiert.
Haifi wurde am Mittwoch suspendiert. “Sie wird nicht wieder in diesen Job kommen. Niemals“, sagte der Holländische Minister für Sicherheit und Justiz. Opstelten, am Freitag und fügte hinzu, er sei durch den Inhalt des Tweets schockiert gewesen. “Was jemandes persönliche Meinung ist, ist nicht meine Sache”, sagte der Minister niederländischen Medien. “Es ist das, was Sie öffentlich zu machen, wenn Sie Beamter sind.” Opstelten sagte, dass “das Ministerium nach anderen Maßnahmen sucht.“
Keine feste Aussage wurde jedoch gemacht, dass Haifi von allen Regierungsämtern ausgeschlossen werde. Vize-Premier Asscher (von Haifi eigener Arbeitspartei) sagte: “Als ich es hörte, machte es mir meinem Magen krank.” Asscher nannte die Verschwörungstheorie “klassisch antisemitisch” und “äußerst schockierend.” Er fügte hinzu, dass “die Dummheit ds Kommentar unermesslich sei..” Ministerpräsident Mark Rutte nannte ihre Bemerkungen “dumm”.
Der wirklich schockierende Teil dieser Geschichte ist nicht, dass Frau Haifi treu nur allzu vertraute islamistische, antisemitische Verschwörungstheorien wiederkaut, aber dass jemand mit so radikalen, konspirativen und antisemitische Ansichten von der Nationalen Koordinator für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung angestellt sein kann. Etwas ist offenbar ernsthaft falsch mit dem Screening von Mitarbeitern. Es gibt die weit verbreitete Sorge, dass viele andere mit ebenso radikalen Ansichten dort und an anderer Stelle im Sicherheitsapparat beschäftigt sind.
Der trotzig und selbstbewusst Ton Haifis legt nahe, dass sie in keiner Weise besorgt über die Gegenreaktion ihren Worte war, und Wirkung auf ihre Karriere haben könnte, und dass sie wohl fühlte in ihrer Entscheidung, die Worte auszusprechen.
Was besorgniserregend ist, was Bemerkungen wie solche über das soziale und berufliche Klima im Ministerium offenbaren. Es ist schwer zu glauben, dass konspirative und antisemitische Ansichten Haifi nicht bis zu einem gewissen Grad allgemein unter ihren Kollegen bekannt waren und möglicherweise von vielen geteilt wurden.
Neben ihrer Karriere innerhalb der Exekutive, ist Haifi auch ein prominentes Mitglied der Arbeitspartei. Sie war Mitglied des Stadtrates von Den Haag von 1994 bis 1998 und seit 2011 als Talentanwerberin und Talenttrainerin für die Geschäftsstelle der Partei in Den Haag tätig. Die Stadt, die auch der Sitz der Regierung in den Niederlanden ist, hat die höchste Bevölkerung von Einwanderern aus islamischen Ländern im Land; und Haifi fungierte als einer ihrer schärfsten Vertreter. Es ist nicht klar, wie viele Menschen mit ähnlicher Denkweise sie in der niederländischen Arbeiterpartei rekrutierte.
Als Mitbegründerin des Aktionskomitees “Herstel het Vertrouwen” ["Restore Trust"] gegen “Ethnic Profiling” durch die Polizei in Den Haag, genießt Haifi beträchtliche Unterstützung aus der islamischen Einwanderer-Gemeinde: innerhalb weniger Tage klickten 5.600 Menschen “like ” als Unterstützer der Facebook-Seite von Haifi. Es überrascht nicht, diese Seite ist mit konspirativen und antisemitischen Ansichten gefüllt, während zur gleichen Zeit die unfaire und diskriminierende Behandlung für „die Wahtheit“ von Haifi beklagt wurde.
Haifis Kommentare kommen zu einer Zeit des weit verbreiteten Antisemitismus unter Muslimen und werden schmerzhaft sichtbar. In den vergangenen Monaten fanden in Den Haag, drei Pro-Gaza-Kundgebungen statt zusammen mit Aufrufen auf Arabisch “Tötet alle Juden” und einem Zitat aus dem Hadith [die Handlungen und Aussprüche genommen, die alle mit ISIS Fahnen, Muhammad], die, “da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.” Die Polizei war bemerkenswert zurückhaltend, um die Demonstranten zu verhaften.
Trotz des diskriminierenden und konspirativen Charakters der Haifi Aussagen, hat die Führung der Arbeitspartei, die sich selbst immer als Vorkämpfer der Opfer von Diskriminierung vorgestellt hat, sie nicht verdrängt oder suspendiert. Sie haben nur angekündigt, dass sie “mit Frau Haifi” sprechen werden“ über ihren Tweet..
Die gründliche Zurückhaltung, muslimische Sicherheitsbeamte zu überprüfen, die Zurückhaltung der niederländischen Behörden, die völkermörderische Terrorgruppe ISIS, als das was sie ist zu sehen, und die Zurückhaltung Frau Haifi von allen ihren Regierungs- und Parteipositionen zu feuern, dies alles zeigt, wie der Vorwurf der “Islamophobie” als politische Waffe eingesetzt wird – um Menschen zum Schweigen zu bringen, so dass jede Opposition neutralisiert werden, bevor es überhaupt starten kann.
 haolam

Ermittlungen gegen 139 deutsche Jihadisten

Deutsche Staatsanwälte ermitteln gegen mindestens 139 Verdächtige aus der Bundesrepublik, die aufseiten der Jihadisten in Syrien und im Irak kämpfen sollen. Laut "Spiegel" sollen sie Mitglieder oder Unterstützer von Gruppen wie Islamischer Staat (IS) sein oder eine "schwere staatsgefährdende Gewalttat" planen. Es gibt aber auch Christen, die in den Krieg ziehen. Das melden Schweizer Medien. Insbesondere soziale Medien wie Twitter und Facebook spielten "eine zentrale Rolle für die Rekrutierung von neuen Kämpfern", berichtete der "Spiegel" unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Die Ermittlungen werden demnach von Generalbundesanwalt Harald Range und den Staatsanwaltschaften der Länder geführt. Aber nicht nur Moslems, auch Christen sind offenbar tief in den Krieg in Syrien und Irak verstrickt. Die Schweizer "Sonntags-Zeitung" berichtet, dass sich zehn Personen einer Christen-Miliz angeschlossen haben sollen, auch Geldspenden fanden demnach den Weg ins syrische Kriegsgebiet. Die Rede ist vom Syriac Military Council (SMC), dem Verteidigungsrat der Suryoye. So nennt sich der militärische Arm der Volksgruppe der christlichen Aramäer, Assyrer und Chaldäer (Suryoye). Diese hätte im Nordosten Syriens ihre eigene Miliz aufgebaut, nachdem sich die Truppen von Präsident Bashar a-Assad zurückgezogen hatten und die islamistischen Rebellen immer stärker geworden seien. Unterschiedliche Quellen sprechen von bis zu 1.000 Mann unter Waffen. Das Blatt traf in einem SMC-Ausbildungslager zwei Schweizer: Einer davon, ein 31-jähriger Tessiner, trainiert im Camp außerhalb der syrischen Provinzstadt Qamishli Rekruten. Er habe selbst bereits einige Islamisten erschossen, gab er an. Johann Cosar, wie das Blatt ihn nennt, hat nach eigenen Angaben fünf Jahre als Berufsoffizier in der Schweizer Armee gearbeitet, was diese gegenüber der Sonntags-Zeitung nicht bestätigt hat. Cosars Vater war Spitzenpolitiker einer christlich-syrischen Partei. Vor einem Jahr wurde dieser verschleppt und sei vermutlich vom Regime ermordet worden. Auch der Kommandant der Brigade spricht Schweizer Dialekt. "Uns geht es generell um die Sicherung unseres Volkes, unserer Sprache und unserer christlichen Kultur", erklärte der 42-jährige Gewargis Hanna. Dafür seien er und Cosar in ihre syrische Heimat zurückgekehrt. Der SMC in Syrien erhielt dem Blatt zufolge schon mindestens 165.000 Euro von der Miliz nahestehenden Schweizern. Hinter den Spendensammlungen stehen eingebürgerte Suryoye-Aktivisten im Aargau und Tessin. Die rechtliche Situation dafür ist unklar. Strafbar ist die Finanzierung von Terrorgruppen. Was genau darunter fällt, müssen Gerichte klären. In der EU gibt es große Sorgen, dass von hunderten Bürgerkriegskämpfern aus Europa einige noch weiter radikalisiert und kampferprobt zurückkehren und Anschläge verüben. Die Befürchtungen wurden durch den Anschlag eines jungen Franzosen auf das jüdische Museum Ende Mai in Brüssel mit vier Opfern bestärkt. Der mutmaßliche Täter hatte sich in Syrien einer islamistischen Gruppe angeschlossen. Anfang Juli vereinbarten Deutschland und weitere europäische Staaten daher einen Aktionsplan gegen die Bedrohung durch zurückkehrende Jihadisten.
 salzburg

Auch deutsche Juden überlegen auszuwandern

Ein jüdisches Restaurant mit israelischem Namen und hebräischem Koscher-Abzeichen in der Innenstadt, ohne Gitter vor den Fenstern und Überwachungskameras? In vielen deutschen Städten wäre das unvorstellbar. Aber in Deutschland sieht man antisemitische Ausfälle junger Islamisten gern als Geplänkel zwischen Minderheiten. Die Islamisten greifen die Juden an, weil Israel den Gazastreifen bombardiert. Anstatt die Juden als ethnische, religiöse oder gar politische Minderheit zu begreifen, ist es an der Zeit, sie als normale Bürger zu sehen. Dann nämlich hört sich das anders an. Die Schlagzeile würde lauten: "Islamisten greifen deutsche Synagoge an." Die Juden sind wieder ein Teil Deutschlands geworden, das ist ein Erfolg. Und wenn sie Deutschland verlassen werden, so wie die französischen Juden es in Frankreich tun, dann nicht aus historischen Gründen. Deutschland muss sich eingestehen, dass Polizeibeamte vor Synagogen nicht mehr ausreichen. Islamistischer Antisemitismus muss verhindert werden, noch bevor er vor der Synagoge steht. Der Nahostkonflikt darf keine Entschuldigung für antisemitische Übergriffe sein. Nach dieser Logik müssten andere Übergriffe wegen allerlei islamistischer Terrororganisationen stattfinden. Tun sie aber nicht. An Antisemitismus hat man sich irgendwie gewöhnt, und so schlimm können ein paar Steine und gelegentliche Molotowcocktails ja nicht sein. In Israel fliegen immerhin Raketen. Noch mal: Es ist die Mühe, die sich der Staat gibt, um seine Bürger zu schützen. Schutz kommt nicht von Mitgefühl und öffentlichen Debatten, sondern von effektiver Polizeiarbeit und einem klaren Rechtsstaat. Ich habe meine Großeltern oft gefragt, wie sie nach allem, was sie im Krieg erleben mussten, nach Deutschland kommen konnten. Und das auch noch für immer. Ob sie nun recht haben oder nicht, ihre Antwort war oft dieselbe. "Es waren die Nazis, nicht die Deutschen", sagten sie. Meinen Kindern würde ich nur ungern die Frage beantworten, warum ich Deutschland verlassen musste. Denn es hieße: "Es waren nicht die Deutschen, es waren die Islamisten."
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Saturday, August 23, 2014

Abdel-Majed Abdel Bary war der Mörder von James Foley

Der grausame Henker des US-Journalisten James Foley wurde identifiziert und wird bald durch amerikanische Technik oder kurdischen Heldenmut ums Leben kommen. Sein Name Abdel-Majed Abdel Bary, hässlich dazu und von Beruf Rapper. Aber nur sein bevorstehender Tod, sollten von Interesse sein. Ein anderer islamistischer Freund dieses Blogs wurde ebenfalls identifiziert, und zwar Dr. FrankenAllah.
Der gutaussehende junger Mann, der sich in sein Arztkittel unwohl fühlt, wirkt in seinem Jihad-Outfit wie neu geboren. Doktor Mustafa al-Anzi konnte der Medizin nichts mehr abgewinnen und wurde ein Allahist. Nun gilt es auch ihn von seinem Leben zu erlösen damit er nicht mehr schielen muss und ihn deswegen kein Kuffar mehr hänselt:
Mustafa al-Anzi
Auch wenn die Ausgeburten der Hölle hier mit dem Schwert des Humors auf den Leib gerückt wird, sollte man nicht vergessen, dass diese Monster tödlicher Ernst für alle Menschen in ihrem Einflussgebiet sind. Vergewaltigen, Sklavenhandel, Kindesmissbrauch, Mord, Folter gehören zu ihren Mitteln, wie zu Zeiten Muhammeds, und die Berichte über Zwangsbeschneidungen bei christlichen Männern haben sich als blutige Realität entpuppt. Auch wenn es Beschneidung heisst, Verstümmlung ist der Vorgang.
FGM ISIS