Monday, September 15, 2014

Wiener Dschihad- Mädchen in Syrien getötet?

 Sabina S. (li.) und Samra K. (re.) (Bild: Interpol)











Drama um die beiden Wiener Dschihad- Mädchen Samra und Sabina. Eine der Schülerinnen im Alter von 15 und 16 Jahren soll in Syrien bei Kämpfen ums Leben gekommen sein! "Die Eltern wurden informiert, dass ihre Tochter tot sein könnte", bestätigte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, am Sonntag. Die Freundinnen mit bosnischen Wurzeln wurden per Mausklick über das Internet im Kinderzimmer, aber offenbar auch in einer Wiener Moschee radikalisiert. Im Frühjahr zogen die beiden Schülerinnen in den "Heiligen Krieg" nach Syrien. Per Flug ging es in eine türkische Grenzstadt und dann per Auto weiter ins Bürgerkriegsland. Die Teenager wurden dort offenbar von den Mörderschergen des Islamischen Staates - kurz: IS - als Propagandaopfer missbraucht. Mit Extremisten verheiratet, mussten auch die erst 15- und 16- jährigen Mädchen mitkämpfen. Jetzt scheint der Tod eines der Wiener Dschihad- Mädchen auf dem Schlachtfeld zur traurigen Gewissheit geworden zu sein. Der Verdacht, dass eines der Mädchen umgekommen sein dürfte, wurde am Wochenende durch aktuelle Geheimdiensterkenntnisse genährt. Eine letzte Bestätigung steht aber noch aus. Auch Innenministerin Johanna Mikl- Leitner erklärte bei einer Pressekonferenz am Montagvormittag, in welcher sie gemeinsam mit anderen Ministerkollegen ein neues Gesetzespaket im Kampf gegen die Radikalisierung von Muslimen in Österreich vorstellte, dass es in so einem Fall klare Fakten brauche, um eine entsprechende Auskunft geben zu können. Heimische Ermittlungsbehörden sind in ständigem Kontakt mit Eltern und Familie.
 krone.at

Atheist Maher verteidigt Christen

 Der bekennende Atheist Bill Maher hat sich in einer amerikanischen Fernseh-Show schützend vor Christen gestellt
Der US-Komiker Bill Maher hat in der amerikanischen Talkshow Charlie Rose eine Lanze für Christen gebrochen. Dabei ist Maher selbst überzeugter Atheist. Maher glaubt zwar nicht an Gott, aber dem Christentum scheint er doch etwas abgewinnen zu können. Zumindest hält er es für friedfertiger als den Islam: In der Talk-Sendung Charlie Rose sagte er, dass die meisten Christen nicht der Meinung seien, wer dem Christentum den Rücken kehrt, sollte dafür getötet werden. Christen behandelten Frauen auch nicht als Bürger zweiter Klasse. Ebenso glaubten sie nicht, dass getötet werden müsse, wer ein Bild von Jesus Christus zeichnet. Dies sei unter Muslimen anders. Maher verwies auf eine Umfrage in Ägypten, nach der 82 Prozent der Befragten eine Steinigung als angemessene Bestrafung für außerehelichen Geschlechtsverkehr befürworten. 80 Prozent hielten zudem die Todesstrafe für angemessen bei Menschen, die vom Islam abfielen. Dann schob der Komiker nach, dass es „naiv und falsch“ sei zu behaupten, der Islam sei wie andere Religionen. Es erschrecke ihn, dass sich Amerikaner nur über die Enthauptungen seitens des IS empörten, jedoch nicht über Enthauptungen in Saudi-Arabien, „denn sie sind unsere guten Freunde, weil sie Öl haben.“ Maher sagte weiterhin, die arabischen Staaten stünden auf zwei Seiten: „Sie bekämpfen den IS und sie sind für ihn.“ Würden im Vatikan Menschen geköpft, würde es einen viel größeren Aufschrei geben, als wenn Muslime andere Menschen hinrichten. Wenn Muslime verrückte Sachen täten oder dächten, werde darüber nicht besonders viel gesprochen. Dabei habe der Koran „auf jeder Buchseite schreckliche Inhalte, die zeigen, wie Ungläubige behandelt werden sollen“, sagte Maher. Maher wies mit seinen Statements Äußerungen des amerikanischen Politkers Howard Dean zurück, der betont hatte, dass eine große Zahl von Muslimen nicht so seien wie der IS. Wie das Online-Magazin Christian Post weiter berichtete, hat Präsident Barak Obama den IS am Mittwoch als „nicht islamisch“ bezeichnet. „Keine Religion billigt es, Unschuldige zu töten.“ Obama machte deutlich, dass IS eine Terrororganisation sei, die kein anderes Ziel kenne, als alles „niederzumetzeln, was ihr im Wege steht“. Die meisten ihrer Opfer seien Muslime. Um das Christentum ging es Anfang des Jahres auch in Mahers eigener Show. Dort sprach er mit dem Gründer der „Christlichen Koalition“, Ralph Reed, darüber, warum Jesus auf die Welt kommen musste und sich unter anderem zur Steinigung von Ehebrecherinnen äußerte.
 pro

Nur keine Eile: Aufstehen gegen Antisemitismus in deutscher Theorie und Praxis

Vor wenigen Tagen versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel unter der leicht irreführenden Überschrift “Antisemitismus darf keine Chance haben” in ihrem wöchentlichen Podcast, “ich werde persönlich alles tun – und die ganze Bundesregierung und jeder verantwortliche Politiker –, dass der Antisemitismus in unserem Land keine Chance hat.”
Am Sonntag erweiterte die CDU-Vorsitzende ihr Versprechen vor den – nach amtlichen Angaben – etwa 5.000 Teilnehmern einer “Großkundgebung”, mit der der Zentralrat der Juden in Deutschland ein Zeichen gegen Judenhaß setzen wollte, immerhin auf Europa, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe bemerkt.
“In ihrer Rede verurteilte Merkel im Namen der Bundesregierung ‘jede Form von Judenfeindlichkeit in Deutschland und Europa auf das Schärfste’.”
Was ist, möchte man fragen, mit dem Rest des Planeten, mit Südafrika zum Beispiel? Gewiß, das Land ist weit weg, der letzte deutsche Außenministerdarsteller, der es besucht hat, heißt – Guido Westerwelle. Andererseits hat, so die deutsche Vertretung vor Ort anerkennend, das Land “in der jüngeren Politik [..] Weltgeschichte geschrieben”.
Die “Ernennung Jacob Zumas zum Staatspräsidenten nach den vierten demokratischen Wahlen 2009″ sei ein “Meilenstein” eben dieser “Weltgeschichte” gewesen. Jacob Zuma ist neben seinem Staatsamt Vorsitzender des African National Congress (ANC), der in dieser Woche in Weltpolitik macht:
“As the Alliance we are now heightening our campaign aimed at boycotting and isolating Israel as a state founded on the basis of apartheid, which according to international law and several UN conventions is a crime against humanity.”
Die Gründung Israels nach einem Beschluß der Vereinten Nationen, jüdische nationale Selbstbestimmung ein “crime against humanity”? Der ANC, dessen Generalsekretär Gwede Mantashe das unterschrieben hat, ist international in der Sozialistischen Internationale (SI) und dessen Alternativ- oder Nachfolgeorganisation Progressive Alliance vernetzt.
Wenn schon der Genosse Frank-Walter Steinmeier keinen Anlaß sieht, den Südafrikaner zu kritisieren, wäre es nicht seine moralische Pflicht als deutsches Regierungsmitglied, vom Botschafter Südafrikas in Berlin eine Erklärung zu fordern? Oder ist Antisemitismus tatsächlich bloß in Deutschland und – vielleicht – Europa “ein ungeheurer Skandal”?
tw24

Sunday, September 14, 2014

Die schweizer Justiz verfolgt Dutzende islamistische Kämpfer und Helfer aus der Schweiz. Die Arbeit der Ermittler ist alles andere als ungefährlich

Die Bundesanwaltschaft macht ein grosses Geheimnis um ihre Terrorverfahren. Zwar bestätigt sie zum ersten Mal, dass sie «in etwa zwanzig Fällen im Bereich des radikalen Jihadismus» ermittelt. Aber sie will die Öffentlichkeit nicht einmal in Grundzügen informieren, worum es dabei geht. Angaben zu den Verfahren «werden angesichts des Untersuchungsgeheimnisses nicht gemacht», schreibt die Bundesanwaltschaft. Nicht einmal frühere Informationen zum Stand der Straffälle werden bestätigt, geschweige denn aktualisiert. Zwar hat die Behörde dies angekündigt, aber ihr Versprechen vor dem Wochenende kurzfristig zurückgezogen. So bleibt beispielsweise unklar, was aus den Ermittlungen geworden ist gegen einen Bieler Gymnasiasten, den es 2011 mit einem Weggefährten zu den Islamisten in Somalia zog und der dann im Herkunftsland seiner Eltern, Jordanien, verschwand. Recherchen zeigen trotzdem, wie weit die Terrorbekämpfung der Schweizer Justiz geht. Die Zurückhaltung der Bundesanwaltschaft, was Informationen zum radikal-islamistischen Netzwerk betrifft, lässt sich zum Teil damit erklären, dass die Arbeit der Strafverfolger alles andere als ungefährlich ist – wie ein vergleichsweise überschaubarer Fall zeigt. «Tod den Juden, tötet sie alle! Sie tun es auch mit uns. Hail Hitler», hatte ein Kosovare aus der Region Aarau auf einem seiner drei Facebook-Profile geschrieben. Und er fuhr in nicht ganz korrektem Deutsch fort: «Wan dan werden wir uns formatieren und Israel zu Palestina verwandeln, bald gibt es keine juden mehr!» Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) verfolgte das antisemitische Wirken des Mannes. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete ein Strafverfahren. Eine Woche vor Weihnachten 2012 klingelten ein Wachtmeister und ein Korporal der Aargauer Kantonspolizei beim Judenhasser. Niemand öffnete. Erst nach energischerem Klopfen ging die Tür auf. Der Kosovare richtete wortlos eine Gaspistole auf die Füsse der Polizisten. Der Wachtmeister zückte seine Dienstwaffe. Nach der zweiten Aufforderung liess der Judenhasser seine Smith & Wesson fallen. Die Aargauer Staatsanwaltschaft verurteilte ihn wegen öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit, wegen Rassendiskriminierung, Verstössen gegen das Waffengesetz, Drohung gegen Beamte und anderer Delikte zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 90 Franken. Hinweise, dass der Beschuldigte eine Terrororganisation unterstützt hätte, hatten sich keine finden lassen. Sonst wäre die Bundesanwaltschaft eingeschaltet worden. Sie beschäftigt sich mit mehreren Fällen, in denen übers Internet die al-Qaida oder andere kriminelle Organisationen unterstützt worden sind. Im letzten Mai erreichte sie, dass das Bundesstrafgericht einen Kurden aus Basel wegen Terrorpropaganda für al-Qaida zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilte. Der jüngere Bruder des Haupttäters kam mit einer bedingten Haftstrafe von zwei Jahren davon. Der Schuldspruch ist nicht rechtskräftig. Solche Urteile sind selten. Doch die Zahl der Strafuntersuchungen in der Schweiz gegen jihadistische Krieger und deren Unterstützer hat deutlich zugenommen, wie sich erstmals zeigt. Direkt war die Schweiz vom islamistischen Terror nie betroffen. Es sind keine Anschlagversuche unter Berufung auf Allah bekannt. Die Internationalisierung des militanten Islamismus beschäftigt die schweizerische Strafverfolgung aber intensiv. In mittlerweile rund zwanzig Fällen ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen der Unterstützung einer kriminellen Organisation. Dabei geht es um al-Qaida, al-Shabaab, Abu Sayyaf, Islamischer Staat oder Hizbollah. Zwar gab es schon vor Jahren Verurteilungen islamistischer Terrorunterstützer, doch dies blieben Einzelfälle. Täter waren Flüchtlinge, die bereits radikalisiert und mit starker Bindung an radikale Gruppierungen in ihren Herkunftsländern eingereist waren. Bekanntestes Beispiel ist der Tunesier Moez Garsallaoui, der vor drei Jahren bei einem Drohnenangriff der USA im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet umkam. Aus Düdingen im Kanton Freiburg hatte er Al-Qaida-Propaganda im Internet gemacht. Das Bundesstrafgericht verurteilte ihn zu einer Haftstrafe, doch der Tunesier konnte sich nach Nordwaziristan absetzen, um «im Jihad (. . .) den Feind zu töten», wie er in einem Interview sagte. Seit Mitte der Nullerjahre macht sich aber wie in anderen Ländern Europas ein neues Phänomen bemerkbar. In einer ETH-Studie über «Jihadist Radicalization in Switzerland» nennt es Terrorspezialist Lorenzo Vidino die «hausgemachte Radikalisierung»: Junge Secondos mit Eltern aus dem Kosovo, aus Albanien, Bosnien, dem Kaukasus oder Nordafrika lernen über Internetforen und – seltener – Mund-zu-Mund-Propaganda im Umfeld von Moscheen die angeblich wahre Religion kennen. Einige von ihnen werden zu Propagandisten des Terrors, andere finden Wege zur tatkräftigen Unterstützung des militanten Jihad. Diese zweite radikale Islamistengeneration beschäftigt vermehrt die Strafverfolger, aber auch den Geheimdienst: Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat rund 40 Männer gezählt, die in den vermeintlich Heiligen Krieg gezogen sind. Syrien zieht sie besonders an, wie rasant steigende Zahlen zeigen. Noch im Mai hatte der NDB von fünf bestätigen «Jihadreisen» aus der Schweiz nach Syrien gesprochen. Jetzt sind es bereits rund zehn, wie NDB-Sprecherin Isabelle Graber sagt. Erfährt der Geheimdienst aus mehreren verlässlichen Quellen von Aktivitäten militanter Islamisten mit einem Bezug zur Schweiz, erstattet er einen Amtsbericht an die Strafverfolger. Dies kommt oft einer Anzeige gleich. Vier Syrien-Fälle sind bei der Bundesanwaltschaft in Bearbeitung. Das Kompetenzzentrum Terrorismus und Völkerrecht ermittelt beispielsweise gegen einen welschen Professorensohn. Der Konvertit war nach wenigen Wochen in Syrien wieder ins Wallis zurückgekehrt. Ermittlungen sind auch am Laufen gegen einen jungen Mann aus dem Maghreb, der als Adoptivkind im Waadtland aufgewachsen ist und nun gemäss «Le Temps» beim Islamischen Staat eine militärische Kaderfunktion einnimmt.
 tagesanzeiger

Mit Enthauptung der britischen Geisel nimmt Terrormiliz Cameron ins Visier

 Cameron kommt nach der Ermordung des schottischen Entwicklungshelfes David Haines unter Zugzwang.
Mit der gefilmten Enthauptung einer weiteren westlichen Geisel hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) dem Westen den Kampf angesagt. Ein Internetvideo zeigt die Ermordung des 44-jährigen britischen Entwicklungshelfers David Haines, der im März 2013 in Syrien verschleppt worden war. Die Extremisten nannten die Bluttat eine Vergeltung für britische Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak, die dort gegen den IS kämpfen. Die britische Regierung hält die Aufnahmen für echt. Premierminister David Cameron sprach von einem "Akt des absolut Bösen" und kündigte eine Jagd auf die Mörder an. Nach einer eilig einberufenen Sitzung seines Sicherheitskabinetts vermied er aber eine Aussage darüber, ob sich Grossbritannien an Luftangriffen der USA gegen den IS beteiligt. "Sie sind keine Muslime, sie sind Monster", sagte Cameron und warnte vor IS-Terrorismus auch in Europa. US-Präsident Barack Obama bekräftigte, Amerika und seine Verbündeten würden den IS "vernichten". Auch die EU verurteilte die Enthauptung des Briten David Haines durch die islamistische Terrormiliz IS scharf. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sprach von einer "menschenverachtenden Tat", die geahndet werden müsse. Die IS-Extremisten, deren Streitmacht nach Schätzungen mehrere Zehntausend Kämpfer angehören, beherrschen weite Landstriche in Syrien und im Irak. In den vergangenen vier Wochen hatte die Miliz ähnliche Videos mit der Enthauptung der ebenfalls seit 2013 in Syrien verschleppten US-Journalisten Steven Sotloff und James Foley gezeigt. Darin wurde jeweils das nächste Enthauptungsopfer angekündigt und vorgeführt. So auch diesmal: Laut IS soll ein weiterer Brite sterben. Haines, ein Ex-Soldat, war unter anderem für die UNO auf dem Balkan gewesen. 2013 wurde er bei einem Flüchtlingslager im syrischen Atmeh entführt. Der zweifache Vater sollte dort für die Pariser Hilfsorganisation Acted die Auslieferung von Hilfsgütern koordinieren. In dem IS-Video mit dem Titel "Eine Botschaft an die Alliierten der USA" war Cameron direkt angesprochen worden. Haines sagt darin seinen Namen und erklärt gefasst, er zahle den Preis für Camerons Politik. Haines war in einen orangen Overall gekleidet, der an die Kleidung der Häftlinge im US-Gefangenenlager Guantánamo erinnert. Sein Mörder war mutmasslich derselbe Mann mit Londoner Akzent, der auch in den vorherigen Videos zu sehen war.
 basellandschaftlichezeitung

Thüringen/Brandenburg: CDU und SPD vorn, AfD setzt Siegeszug fort

Die CDU unter Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat die Landtagswahl in Thüringen gewonnen. Die zweitmeisten Stimmen errang die Linke. Dahinter folgten etwa gleichauf die SPD, die AfD – die zum ersten Mal in den Thüringer Landtag einzog – und die Grünen.
Somit wären rechnerisch in Thüringen sowohl eine Fortsetzung der bisherigen schwarz-roten Koalition als auch ein rot-rot-grünes Bündnis möglich. Sollte letzterer Fall eintreten, würde mit Bodo Ramelow erstmals überhaupt ein Linke-Politiker Ministerpräsident in Deutschland. Die FDP scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde.
Bei der Landtagswahl in Brandenburg gewann erwartungsgemäß die SPD. Ministerpräsident Dietmar Woidke könnte das rot-rote Bündnis mit der Linkspartei fortsetzen oder wie auf Bundesebene eine große Koalition mit der CDU anstreben. Auch in Brandenburg triumphierte die AfD – sie schaffte erwartungsgemäß den Einzug in den Potsdamer Landtag. Dahinter folgten die Grünen. Auch in Brandenburg schaffte es die FDP nicht, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.
 welt

Sondern...?


...Mormonen ?

Parlamentswahl in Schweden: Rechtspopulistischen Schwedendemokraten drittstärkste Kraft im Stockholmer Reichstag

Es sieht nach einem Regierungswechsel zugunsten der Linksparteien aus. Aber die rechtspopulistischen Schwedendemokraten könnten erstmals zur drittstärksten Kraft im Stockholmer Reichstag aufsteigen.

Julias Tapferkeit

In der Nacht zum 13. Juni verschleppten Hamas-Terroristen in den umstrittenen Gebieten drei israelische Jugendliche und ermordeten sie. Während zivilisiertere Gesellschaften auf derartige Verbrechen mit Abscheu reagieren, klatschte die “palästinensische” Beifall.
So rechtfertigte etwa Khouloud Daibes, die als Leiterin der “palästinensischen” Vertretung in Berlin beansprucht, für alle “Palästinenser” zu sprechen, die Entführung damit, die Jugendlichen hätten sich doch “illegal” im Gebiet von Gush Etzion aufgehalten.
Vom Einheitsregierungspartner Hamas war zu hören, “blessed are the hands of those who have kidnapped the three settlers”, während ganz “normale” “Palästinenser” sich gewalttätig israelischen Sicherheitskräften in den Weg stellten, die Opfer und Täter suchten.
Massenhaft machte ein neuer Gruß die Runde, die “Three Gilads”, in sozialen Netzwerken veröffentlichten stolze Eltern Bilder ihres kampfbereiten Nachwuchses und offenbarten damit – so freiwillig wie eindrucksvoll – ihre eigene antisemitische Mordslust.
fb20140624
Die “palästinensische” Gesellschaft kann ihren derzeitigen Zustand gewiß überwinden. Bis das allerdings der Fall ist, tut Israel gut daran, wachsam zu verfolgen, was in Gaza und den umstrittenen Gebieten geschieht, was “Palästinenser” auch außerhalb mündlich und schriftlich äußern.
Wer seit Jahrzehnten, eigentlich Jahrhunderten, angefeuert wird, der Genozid an Juden sei eine religiöse “Pflicht”, und diese “Wertvorstellung” auch verinnerlicht hat, dem muß – leider – mit Vorsicht begegnet werden. Von guten Informationen können Leben abhängen.
alhayat20140910rAmtlicher Haß: Al-Hayat Al-Jadida, 10. September 2014
Es ist daher nichts “tapfer” an jenen 43 Soldatinnen und Soldaten, die in dieser Woche etwa von einer Julia Amalia Heyer gefeiert wurden, die ihre Kompetenz im März demonstrierte, als sie allen Ernstes formulierte: “Die Hamas wollte den Alltag der Palästinenser lebenswerter machen.”
Nein, wer meint, israelische Sicherheitskräfte hätten Ähnlichkeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR, dem ist nicht mehr zu helfen, denn der verharmlost die Gefahren, die – gegenwärtig – von “Palästinensern” für Israel und dessen Bürger ausgehen.
Bescheuert, die das “Tapferkeit” nennt.
 tw24

Saturday, September 13, 2014

Massendemo in Rotherham gegen den tausendfachen sexuellen Missbrauch minderjähriger Mädchen durch sog. Asiaten

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Die Täter waren fast überwiegend Muslime und die Opfer minderjährige,weisse Mädchen.Jetzt treibt die Wut darüber und über die Politiker, die aus Angst davor, als Rassisten gebrandmarkt zu werden, dies ermöglicht hatten, die Briten auf die Strasse. Heute fand in Rotherham eine Massendemo gegen diese Verbrecher statt.
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Pierre Vogels Salafisten-Kumpel, Bilal Philips, von den philippinischen Behörden ausgewiesen

 
Bilal Philips alias Abu Ameenah (Foto, neben seinem Vogel)  wurde sogar von den Philippinen herausgeworfen. Er sei ein Sicherheitsrisiko. Na, dann kann er wohl wieder NRW oder Berlin beglücken. Hier freuen sich die Islamophilen sicher schon auf soviel Bereicherung !
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Planet Gunness

Die Hamas hat, wie die Jerusalem Post unter Berufung auf Quellen innerhalb der UNRWA berichtet, Mitarbeitern der UN-Agentur mit Gewalt gedroht, sollten sie ausplaudern, wie die Islamisten deren Einrichtungen in ihrem Terrorkrieg gegen Israel genutzt hätten. Zudem bestätigten die “palästinensischen” Quellen, was kürzlich bereits die Fatah erklärt hatte:
“Details have also emerged of the fate of medical supplies and food that were intended to be distributed by UNRWA to residents of Gaza in need of humanitarian aid. On a number of occasions, armed Hamas operatives forcefully confiscated the supplies, taking them for their own use.”
Chris Gunness, der Sprecher der UNRWA, widerspricht. “I have checked and double checked with sources in Gaza and there is no evidence of death threats made to UNRWA personnel. There is no evidence that any UNRWA aid was stolen.” Es vergeht kaum ein Tag ohne ein Twitter-Update Chris Gunness’, davon, wie er “checked and double checked”, hat er nichts gezwitschert.
Freilich steht es um Chris Gunness’ Credibility wohl noch schlechter als um die seiner Organisation. Als im August 2009 die Hamas mit einer Erklärung, sie habe drei Krankenwagen, die für den Einsatz in Gaza bestimmt waren, “konfisziert”, entsprechende Berichte der israelischen Streitkräfte bestätigte, war es Chris Gunness, der selbst noch einer E-Mail einer UNRWA-Mitarbeiterin widersprach, die den Diebstahl ebenfalls bezeugt hatte.
Behauptet Chris Gunness heute, er habe weder von Morddrohungen gegen Mitarbeiter der UNRWA etwas gehört, noch könne er bestätigen, “that any UNRWA aid was stolen”, ist sein Zeugnis nicht eben glaubwürdig. Immerhin mußte die UNRWA, von deren “strict procedures “ ihr Sprecher schwärmt, in diesem Sommer mehrmals “überrascht” Raketen in ihrer Infrastruktur auffinden.
 tw24

Friday, September 12, 2014

Jüdisches Paar heiratete auf Berliner Platz um gegen den Antisemitismus zu protestieren

 Jüdisches Paar heiratete auf Berliner Platz um gegen den Antisemitismus zu protestieren
Ein jüdisches Brautpaar ließ sich an einem der zentralen Plätze Berlins öffentlich Trauen, um gegen die wachsende Zahl der antisemitischen Vorfälle in der Stadt zu protestieren.
Rabbi Jehuda Teichtal, der Direktor des Chabad Bildungszentrum in Berlin sagte, dass Paar hieße Igor und Elina und wären Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. Er nannte aber nicht den Nachnamen des Paares.
Hundert Gäste waren zur Open-Air-Trauung an diesem Hauptverkehrsknotenpunkt eingeladen und unzählige Passanten nahmen daran teil. Schätzungsweise 70.000 Menschen, überqueren täglich den Platz.
Teichtal sagte, er habe das Paar davon überzeugt, die Zeremonie nicht in einem Hotel oder im jüdisches Zentrum vorzunehmen, sondern auf der Straße im Herzen von Berlin, als “Demonstration” gegen die jüngsten antisemitischen Vorfälle. Viele Passanten machten Fotos von dem beispiellosen Ereignis, fügte er hinzu.
“Wir sollten uns nicht wie in der Vergangenheit verstecken oder vermeiden hebräisch zu sprechen”, sagte Teichtal, der die Zeremonie durchführte.
“Unsere Antwort auf den Antisemitismus sollte der jüdische Stolz, das Zeigen unserer jüdischen Eigenschaften und die Vertiefung unserer Verbindung zu unserer großartigen Tradition sein”, sagte er.
Eine formale Demonstration gegen Antisemitismus ist in Berlin für Sonntag den 14. September geplant, vor dem Brandenburger Tor.
Bei der vom Zentralrat der Juden in Deutschland organisierten Veranstaltung wird erwartet, dass ein breites Spektrum von politischen und religiösen Persönlichkeiten daran teil nimmt.
Redaktion Israel-Nachrichten.org

Brasilianische Schule vergleicht Israelis mit den Nazis

Eine Schule in Rio de Janeiro veröffentlichte eine Entschuldigung für eine ihrer Prüfungsragen, die Israelis mit den Nazis verglichen hat.
Die Geographie-Prüfung für Achtklässler am Colégio Andrews enthielt eine Frage, ob die Juden die einst von Hitler verfolgt wurden und heute als Israelis bekannt sind, ein anderes Volk [Palästinenser] nach der Besetzung ihres Landes unter ihre Herrschaft zwingen, sie töten und ihr Land beschlagnahmen.
Die Frage wurde von einer Illustration begleitet, die einen Nazi-Soldaten mit Hakenkreuz zeigt, der einen jüdischen Jungen gefangen hält und mit einem israelischen Soldaten mit einem Davidstern, der einen arabischer Jungen gefangen hält.
“Wer ist schlimmer: Der Nazi oder die Juden?” lautete die Frage unter dem Bild.
Die jüdische Gemeinschaft in Rio, forderte von der Schule eine öffentliche Entschuldigung. Die Schule veröffentlichte in dieser Woche eine Notiz auf ihrer Website und schickte per E-Mail eine Entschuldigung an alle Eltern. Die Prüfung wurde für ungültig erklärt und der Lehrer, der die Frage gestellt hatte wurde gefeuert.
“Das war ein Einzelfall, der das Bildungsziel unserer Schule, die immer für das gute Miteinander unter den Menschen eintritt, nicht reflektiert”, war in der Entschuldigung zu lesen.
Vorlesungen über den Holocaust und den Nahen Osten sind geplant, um den Schülern und Lehrern die Thematik näher zu bringen, “das ist unsere formelle Entschuldigung”.
Redaktion Israel-Nachrichten.org

Dschihad und Judenhass in Predigt: Österreichische Glaubensgemeinschaft IGGiÖ nennt diesen Imam "aufgeklärt" und "reformorientiert"

Er wirbt für den Dschihad, radikal sei er aber nicht. Selbst nachdem "Heute" einen Videomitschnitt einer Hasspredigt von Adnan Ibrahim enthüllte, beschreibt ihn die Islamische Glaubensgemeinschaft IGGiÖ in der "Presse" als "aufgeklärt" und "reformorientiert".
Dass der Imam in der Al-Shura-Moschee den (un)heiligen Krieg gegen Nichtmuslime bewarb, könne ja ein Übersetzungsfehler sein, so die IGGiÖ-Argumentation. Die Causa zeigt, dass Judenhass nicht nur von radikalen Islamisten verbreitet, sondern zuweilen auch in liberalen muslimischen Kreisen verharmlost wird.

Kein Wunder also, dass sich in Adnan Ibrahims von 1.600 Personen abonniertem YouTube-Kanal auch judenfeindliche Propaganda findet. Im Clip vom 8. 4. 2013 sagt der als Scheich verehrte Kleriker unter anderem: "Rabbiner sind diejenigen, welche die Worte Gottes manipuliert und verändert haben. Deshalb sind die Juden verflucht." Während der Verfassungsschutz gegen ihn ermittelt, hält die IGGiÖ am Star-Prediger fest.
 heute.at

Opposition sieht NRW als "Wohlfühlzone" für Salafisten

Die selbsternannte "Scharia-Polizei" in Wuppertal hat in Nordrhein-Westfalen eine Debatte über die Attraktivität des Landes für gewaltbereite Salafisten ausgelöst. In einer Aktuellen Stunde stritten Regierung und Opposition am Freitag, ob NRW zur Hochburg für Salafisten geworden sei, weil Rot-Grün keine Gegenstrategie habe. "Nordrhein-Westfalen ist zum bundesweiten Spitzenreiter im Im- und Export von Gotteskriegern aufgestiegen", sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Theo Kruse. Tatsächlich ist die deutsche Salafisten-Szene in NRW mit 1800 von bundesweit rund 6600 Anhängern stark. Ein im Land begründetes, besonderes NRW-Problem sei der Salafismus aber nicht, unterstrich NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD). "Der Salafismus ist die bundesweit am schnellsten wachsende extremistische Bedrohung." Inzwischen sei dies sogar zum Problem für ganz Europa geworden.Allein in NRW hat sich die Zahl gewaltbereiter Salafisten seit 2011 mehr als verdreifacht. Bundesweit seien mehr als 400 aus der Szene in Krisenregionen nach Syrien oder in den Irak ausgereist, um sich am "Heiligen Krieg" (Dschihad) zu beteiligen, berichtete Jäger. Darunter waren rund 130 aus NRW. Aus Sicht der FDP hat die Bedrohung durch den Islamismus in NRW "eine neue Qualität gewonnen". Bundesweite Aufregung hatten in der vergangenen Woche Berichte über eine "Scharia-Polizei" in Wuppertal ausgelöst. Dort waren elf salafistische Männer mit Warnwesten durch die Innenstadt patrouilliert, hatten islamisches Recht - die Scharia - propagiert und vor Alkohol, Glücksspiel, Musik, Drogen sowie Pornografie gewarnt.
 rp-online

Normalität

Im Tagesspiegel kommentiert der Kulturjournalist und Schriftsteller Peter von Becker die für Sonntag vom Zentralrat der Juden in Deutschland angekündigte Kundgebung gegen Judenhaß. Glaubt man dem Autor, könnte die Demonstration wohl ausfallen, denn die Lage für Juden in Deutschland sei zwar irgendwie “schlimm” – wenn es etwa “Anschläge auf Synagogen [..] gibt” -, aber zugleich herrsche doch auch schönste “Normalität”:
“[E]s entspricht allen langjährigen Einschätzungen, dass es in jeder Bevölkerung etwa 20 bis 25 Prozent Menschen mit mehr oder weniger starken Vorbehalten gegen Minderheiten (nicht nur Juden) gibt: Unbelehrbare, rational oft nicht erreichbar.”
Weshalb also die ganze Aufregung? Für Peter von Becker schürt der Zentralrat der Juden Angst: “Wer allerdings in den letzten Wochen etwa in die ‘Jüdische Allgemeine’, eine wichtige, vom Zentralrat herausgegebene Wochenzeitung geschaut hat, den muss es gruseln. Gedruckt oder online ist von einer ‘Explosion des Antisemitismus’ die Rede, vom ‘Mob’ auf den Straßen und im Internet.” Juden würden zwar aus Frankreich flüchten, nicht jedoch aus Deutschland.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Juden, und das verschweigt der Autor, nimmt gleichwohl ab, Zuwanderung aus Rußland oder Berlin-Abenteuer junger Israelis halten den Trend – leider – nicht auf. Denn auch für die “hippe” deutsche Hauptstadt gilt, was bereits vor einem Jahr der Antisemitismusforscher Robert Wistrich sagte: “Any clear-sighted and sensible Jew, who has a sense of history, would understand that this is the time to get out”.
“All over the continent, the climate of opinion is ‘very, very hostile to Israel, and it automatically affects Jews,’ he said. ‘The only Jews it does not affect are those who very loudly and ostentatiously denounce Israel. For the time being they’re okay, but that too will change eventually… It’s an irreversible trend at this point in time.'”
Im letzten Absatz seines Kommentars zeigt Peter von Becker, wie weise diese Worte waren: “Der Zentralrat der Juden [sic!]“, klagt der Journalist, verwechsle “Solidarität mit dem Staat Israel mit einer Parteinahme für israelisches Regierungshandeln”, “beispielsweise” fehle “es in der von ihm herausgegebenen ‘Jüdischen Allgemeinen’, die gerade den Gaza-Krieg bilanziert, an fast jeder Empathie für die 2000 getöteten Palästinenser”.
Nach Angaben von “Palästinenserpräsident” Abu Mazen sind unter diesen “Palästinensern” mindestens 861 Mitglieder seiner Fatah, von denen 120 durch die Hamas ermordet worden seien, während die anderen sich auch an Angriffen auf Israel beteiligt hätten. Anderswo kann man derweil eine zunehmende Zahl angeblich getöteter “Zivilisten” in Uniform und als mit martialischen Postermotiven geehrte “Märtyrer” bewundern.
Peter von Becker empfiehlt in Deutschland lebenden Juden, auch um diese Terroristen – verhinderte Judenmörder – zu weinen. Deutsche Normalität.
 tw24

Thursday, September 11, 2014

Was ist die Steigerung von Sabine Schiffer ? Natürlich “Werner Schiffauer” !

 Salafismus in Deutschland: "Man sollte keine Gefahren herbeireden, die so nicht existieren"

Ein Professorendarsteller lässt die Katze aus den Sack und macht den Sven Lau:

Frage: Sven Lau, der Initiator der sogenannten „Scharia Polizei“, hat auf seiner Facebook-Seite gesagt: „Fünf Männekes ziehen sich eine Weste an und ganz Deutschland steht Kopf.“ Irgendwie hat er ja sogar Recht damit, oder?

Schiffauer: Er hat völlig Recht. Zehn Männekes verteilen den Koran und Deutschland steht Kopf.

Frage: Wann entzieht man der Europa-Universität Viadrina endlich die Lizenz zum Hilfsmuezzin ?
Und hier der ganze Islam verharmlosende Müll dieses Herrn…

CVP will Schweizer Dschihadisten ausbürgern

Täglich neue Horror-Nachrichten aus Syrien und dem Irak: Die Terroristen des Islamischen Staats (IS) schrecken vor nichts zurück. Diese Entwicklung bereitet der CVP grosse Sorgen. Gemäss Blick.ch-Recherchen wird die Partei in den nächsten Tagen eine Resolution zum Thema verabschieden, die «Schweizer» Dschihadisten ins Visier nimmt. Der Nachrichtendienst hat Hinweise auf Dutzende von solchen Fällen. Die Forderungen sind radikal: Schweizer Doppelbürgern, die freiwillig für eine fremde Armee oder eine armeeähnliche, ideologische Gruppierung gekämpft haben, soll sofort der rote Pass aberkannt werden. Dadurch würden diese «Schweizer» auch das Aufenthaltsrecht verlieren und könnten gar nicht mehr ins Land einreisen. Analog dazu müsse in solchen Fällen auch in der Schweiz wohnhaften Ausländern die Wiedereinreise verweigert werden. Keine «Ausbürgerung» ist bei Schweizern ohne Doppelbürgerschaft möglich. Um auch diese Kategorie von möglichen «Dschihad-Touristen» zu erfassen, will die CVP das Militärstrafgesetz ändern. Dieses verbietet bereits heute fremden Militärdienst. Es soll auf armeeähnliche Gruppierungen wie den IS ausgeweitet werden. Dazu müssten auch die Strafen «deutlich» erhöht werden. Parteipräsident Christophe Darbellay bestätigt die Pläne. Einerseits sei es für die Verfolgten vor Ort die Hölle auf Erden, andererseits sei «auch die Schweiz bedroht», sagt der Walliser. Vermehrt beobachte er vor allem in muslimischen Kreisen «Radikalisierungs-Tendenzen», gegen welche er nun «knallhart durchgreifen» will.
 blick.ch

Islamisten mit Doppelpass: CDU-Vize will Dschihadisten ausbürgern

Wenn Islamisten mit Doppelpass im Irak und in Syrien in den Dschihad, den "Heiligen Krieg", ziehen, dann sollen sie ausgebürgert werden. Das fordert der CDU-Bundesvize Thomas Strobl in einem Beitrag für die Rhein-Zeitung.Hintergrund: Mehr als 400 Deutsche kämpfen unter anderem an der Seite der radikalislamischen Organisation Islamischer Staat (IS) im Nahen und Mittleren Osten. Von den Rückkehrern der als besonders brutal geltenden Terrormiliz geht nach Angaben des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen die erhöhte Gefahr aus, dass sie auch in Deutschland Anschläge verüben. Im Schlagabtausch mit dem grünen Innenpolitiker Volker Beck erklärte Strobl, bereits heute könne ein Deutscher mit Doppelpass die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren, wenn er "in die Armee eines fremden Staates eintritt". Diese Norm solle auf Bürgerkriegsparteien wie den IS erweitert werden. Zudem plädiert er für Einreiseverbote. Rechtlich ist dies aber bei deutschen Staatsbürgern ohne Doppelpass, etwa radikalisierten Konvertiten ohne Migrationshintergrund, nicht möglich, warnt Beck. "Deutschen kann die Einreise nach Deutschland nicht verweigert werden." Außerdem sei dies keine Lösung des Problems. Allerdings könne Deutschen vor der Ausreise der Pass entzogen werden, wenn es Hinweise darauf gibt, dass sie etwa zu Kampfhandlungen in Syrien bereit sind, betont auch Beck. Zudem könne auch der Personalausweis nur auf Reisen innerhalb Deutschlands beschränkt werden.
 rhein-zeitung

Unter Freunden

“Germany”, klagen Experten nicht erst seit gestern, “doesn’t keep an official tally of hate crimes, trackig [sic!] only the category of ‘politically motivated violence’ instead”. Wer in und für Deutschland behauptet, “Muslime sind die neuen Juden”, kann daher schon fehlender Daten wegen nur Unsinn von sich geben, der auch nicht dadurch besser wird, daß er von einem Autor vorgetragen wird, der “selbst Jude” ist.
“Doch nicht wir Juden müssen im Jahr 2014 Angst haben. Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, wir Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass: Nach der Shoah, einem prägenden Ereignis in der jüdischen Psyche, wurden wir endlich Teil des Mainstreams in Deutschland, in Europa. ‘Der Jude’ ist nicht mehr schwach. Die neuen Juden sind die Muslime.”
Die ohnehin niedrige Zahl in Deutschland lebender Juden sinkt; denen, die noch da sind, wird geraten, sich besser nicht als Jude erkennbar zu zeigen. Die Regierung unter Angela Merkel weigerte sich noch Mitte Juli in “Demonstrationen mit einigen hundert Teilnehmern”, die sie wenig später selbst “Versuch[e], unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu erschüttern”, nennen sollte, einen “Anlass für erhöhte Alarmbereitschaft” zu sehen.
Es blieb dem Zentralrat der Juden in Deutschland überlassen, eine Kundgebung gegen Judenhaß zu organisieren, an der der Mainstream bloß teilnehmen wird, ein Mainstream, der vor rund zwei Jahren hinter Gestalten stand, die erläuterten, “eine religiös begründete Beschneidung ist laut Strafgesetzbuch eine schwere Körperverletzung”, oder “gravierende Komplikation [sic!] bis hin zu Todesfällen” vorhersagten.
Antisemitismus ist längst wieder – oder: noch immer? – ein Phänomen, das auch und gerade in der Mitte der Gesellschaften Europas daheim ist, die deutsche eingeschlossen. Es gibt auch unbändigen Haß auf alles, was mit dem Islam in Verbindung gebracht wird. Gleichwohl waren es in diesem Sommer Linke, Rechte und eingeborene wie zugereiste Islamisten und Muslime, die auf Europas Straßen kein Geheimnis daraus machten, wen sie verehren.
Die Selbstverständlichkeit, mit der ein Adolf Hitler gefeiert, “Juden ins Gas!” gebrüllt wurde, während die Polizei günstigenfalls tatenlos zuschaute, schlimmstenfalls aber noch dem Mob ihre Technik lieh und gegen die wenigen Stimmchen der Vernunft vorging, belegte anschaulich, wie gering der Verfolgungsdruck auf die angeblichen “neuen Juden” ist. Tatsächlich sind die “neuen Juden” nach wie vor – die Juden.
 tw24

9/11

daletoons

Führender Tory-Politiker vergleicht BDS-Agitation mit Boykottkampagne der Nazis

Der ehemalige britische Bildungsminister und aktuell einer der führenden Parlamentarier der konservativen Tories von Premierminister James Cameron, hat die Kampagne zum Boykott israelischer Produkte und Einrichtungen mit klaren Worten demaskiert. Bei einer Tagung stellte Michael Gove fest, daß die BDS-Kampagne durch und durch antisemitisch ist und der Boykottkampagne der Nazis gegen Juden in Deutschland gleichzusetzen ist.Nicht nur, aber auch in Deutschland wird die BDS-Kampagne von Neonazis unterstützt, die Israel als "Apartheidsstaat" verleumden und gleichzeitig dem Rassenwahn ("Schwarze sind weniger intelligent als Weiße") verfallen sind und einer psychotisch begründeten Wahnidee von einer "Elitherrschaft" anstatt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung hinterherhecheln.
 haolam

Wednesday, September 10, 2014

Blühende Phantasie

Auf dem Planeten ZDF muß der Wechsel eines Ansagers aus einer Nachrichtensendung, dem heute-Journal, in eine andere ein Großereignis sein. Noch am Sonntag erschienen jedenfalls bunte Anzeigen, die Christian Sievers als neuen Moderator der heute-Nachrichten ankündigten:
“Berlin. Naher Osten. heute-Studio. Er ist immer da, wo Wichtiges passiert.”
“Berlin, Naher Osten, heute-Studio” – wie klein doch die Welt, in der “Wichtiges” geschieht. Aber in der Tat, Christian Sievers war bis August 2014 neben seiner Tätigkeit beim heute-Journal Leiter des ZDF-Studios in Tel Aviv, als der er manches Abenteuer erleben durfte:
“Nach dem Besuch des Emirs von Katar am Dienstag hatten Hamas-Führer die einzige Grenze nach Israel dicht gemacht. Die Konsequenz: Zahlreiche internationale Journalisten – darunter auch ein ZDF-Team um Korrespondent Christian Sievers – sind im Gaza-Streifen eingeschlossen.”
An den Vorurteilen des Staatsjournalisten gegenüber Israel änderten die dabei gemachten Erfahrungen freilich nichts. Ein anschaubarer wie anschaulicher Beleg dafür ist einer seiner letzten “Berichte” aus dem Nahen Osten, der sich großer Beliebtheit unter notorisch faktenallergischen “Israelkritikern” erfreut.
Darin stellt Christian Sievers die Bahauptung auf, die israelische Regierung unter Premier Benjamin Netanjahu habe durch das gezielte Verschweigen von Informationen nach der Verschleppung dreier israelischer Jugendlicher durch Hamas-Terroristen ein Klima geschaffen, in dem jede Kritik verstumme.
“Es ist eine Situation, in der das Handeln der eigenen Regierung von kaum noch jemandem hinterfragt wird.”
Als Beispiele für unterdrückte Informationen nennt der Mann, der “immer da” ist, “wo Wichtiges passiert”, das Auffinden eines Autowracks und den aufgezeichneten Notruf der Verschleppten. “Was die Menschen hier nicht ahnen: Israels Sicherheitsbehörden wissen längst mehr.”
Und genau dieses Wissen hätten Behörden und Regierung verschwiegen. Dumm nur, daß diese Behauptung Christian Sievers’, ohne die seine ganze schöne “Enthüllung” nicht funktioniert, falsch ist. Schon wenige Stunden nach dem Verschwinden der Jugendlichen schrieb die Jerusalem Post:
“A torched car that was found alongside a highway in the vicinity of the search. Investigators towed away the car and will begin examining the remains in an effort to determine whether there is any connection to the missing students search.”
Daß die Jerusalem Post nicht allein war mit dieser Meldung, bestätigt ein Blick auf die “palästinensische” Website Donia Al-Watan, die Israel gewiß nicht wohlgesonnen ist. Doch selbst sie berichtet am 13. Juni, das israelische Fernsehen habe Bilder gesendet, die ein aufgefundenes Fahrzeugwrack zeigten.
War diese “verschwiegene” Information also bereits am ersten Tag nach der Verschleppung der drei Jugendlichen alles andere als ein Geheimnis, wurde am 15. Juni gemeldet, “one of the boys kidnapped Thursday evening [..] called the police yelling ‘We’ve been kidnapped.'” Und hinzugefügt wurde:
“The information was cleared for publication on Sunday – two days after searches began for 16-year-olds Gil-Ad Shaer and Naftali Frenkel, and 19-year-old Eyal Yifrach.”
So sieht sie also aus, die wahre Geschichte hinter Christian Sievers’ “Enthüllung”. Und so arbeitet der Mann, der seit Montag Nachrichten verkünden soll. Qualitätsjournaillismus mady in Germany.

tw24

Essener Salafist Silvio K. droht mit Anschlägen in Deutschland

Er gilt als einer der führenden Köpfe im Kampf der IS-Terroristen in Syrien und im Irak und sorgt jetzt in Deutschland für Angst: Der Salafist Silvio K. droht als Rache für die geplanten deutschen Waffenlieferungen an die kurdischen Kämpfer im Nordirak mit Anschlägen in Deutschland. Über einen Propagandakanal der Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe der islamische Extremist eine Internet-Botschaft verbreitet mit dem Satz „Die Scharia wird auf eurem Blut errichtet“, berichtet die in Essen erscheinende „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ in ihrer Mittwochsausgabe. In einer Collage werde Deutschland als Ziel islamistischer Terroristen dargestellt, dazu heiße es: „Eure eigenen Waffen werden gegen euch gerichtet.“ Der 27-jährige Salafist Silvio K. soll ein deutsches Sprachrohr der sunnitischen IS-Terrorgruppe sein und sich im Bürgerkriegsland Syrien aufhalten. Vor einem Monat hatte er im Internet bereits zu Anschlägen in Deutschland aufgerufen und als mögliches Anschlagsziel das US-Atomwaffenlager auf dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel genannt. Die Bundesregierung will Waffen an die kurdischen Peschmerga im Nordirak liefern, um sie im Kampf gegen die IS-Miliz zu unterstützen. Derweil warnt der oberste Verfassungsschützer Nordrhein-Westfalens vor radikalisierten Islamkriegern in Deutschland. Einige der Rückkehrer aus Syrien oder dem Irak „haben sich im Krieg weiter radikalisiert und sind verroht. Sie sind eine Gefahr für die Sicherheit“, sagt Burkhard Freier, Chef des NRW-Landesverfassungsschutzes, in der aktuellen Ausgabe des „stern“. Bundesweit gebe es derzeit mehr als 100 Rückkehrer, 25 von ihnen hätten Kampferfahrung gesammelt. „Wir beobachten sie genau, weil es möglich ist, dass sie mit einem Auftrag für einen Anschlag zurückkehren“, so Freier. Beunruhigt ist der Verfassungsschützer auch über die Anwerbeversuche der Hass-Prediger. „In Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet wollen diese extremistischen Salafisten neue Anhänger zu rekrutieren“, warnt er.
 mopo

Tuesday, September 09, 2014

Als Sex-Sklavin bei IS-Kämpfern: Eine 17-jährige Jesidin beschreibt ihr Martyrium als Gefangene der Dschihadisten

Verschleppt, als Sex-Sklavin mehrmals täglich missbraucht, geschlagen, gebrochen – das, was ein 17-jähriges Jesiden-Mädchen in einem Telefonat erzählt, ist ein Protokoll des Grauens. "Meinen Körper haben sie bereits getötet, nun bringen sie auch noch meinen Geist um", so die junge Frau zu einem Reporter der italienischen Zeitung La Repubblica. "Sie" – das sind die Extremisten der Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS), die in Syrien und dem Irak ihr Unwesen treibt. Das Martyrium des Teenagers begann laut eigenen Angaben am 3. August, als IS-Kämpfer ihre Heimatstadt Sindschar im Norden des Zweistromlandes überfielen. Vielen gelang die Flucht, auch ihren Eltern. Diese befinden sich derzeit in einem Flüchtlingslager im kurdisch kontrollierten Teil des Iraks(von dort wurde auch das Telefonat geführt). Die junge Jesidin konnte mit 40 anderen Leidensgenossinnen, manche sind erst zwölf Jahre alt, den Islamisten nicht entkommen. Bis zu drei Mal pro Tag würden die Mädchen und Frauen vergewaltigt, von unterschiedlichen Gruppen von Männern. "Sie sagen, wir sind ihr Eigentum, gleichsam eine Kriegsbeute. Außerdem sagen sie, dass wir wie Ziegen seien, die sie auf dem Markt gekauft hätten."Und weiter: "Ich schäme mich so für das, was sie uns antun. Ein Teil von mir möchte einfach nur sterben. Wir haben sie sogar schon gefragt, dass sie uns doch erschießen, doch wir sind zu wertvoll für sie." Ganz aufgegeben hat sich die 17-Jährige aber noch nicht. "Ich hoffe, dass ich meine Eltern irgendwann wieder in die Arme schließen kann. Und dabei liegt meine ganze Hoffnung auf den (kurdischen) Peschmergas (die gegen die IS-Miliz militärisch vorgehen). Aber sie müssen schnell anrücken, denn ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte." Dass es überhaupt zu diesem authentischen Bericht aus dem Horror-Camp kommen konnte, geht auf eine Strategie-Änderung der selbst ernannten "Gotteskrieger" zurück. Denn anfänglich hatten sie ihren Geiseln die Handys abgenommen. Doch dann wollten sie offenbar, dass ihre grauenhaften Taten in die Welt getragen werden. "Um uns noch mehr zu verletzen, sollten wir unseren Eltern in allen Details beschreiben, was sie mit uns tun", sagt die junge Jesidin in dem Telefonat, "und dabei lachen sie, weil sie glauben, dass sie unbesiegbar seien. Sie fühlen sich als Superman, dabei sind sie aber nur Leute ohne Herz." Diese Methode des "Islamischen Staates", die Gräueltaten rasch und über möglichst viele Kanäle global zu streuen, entspricht der bisherigen Praxis der Extremisten. Diese, analysiert der Direktor des Nationalen US-Konter-Terrorismus-Zentrums, Matt Olsen, hätten "die stärkste Propaganda-Maschinerie aller Terror-Organisationen." Dies wohl auch, um im Rennen um die weltweite Vorherrschaft unter den Islamisten-Gruppen El Kaida auszustechen. Mastermind der professionellen Verbreitung von Hass-Botschaften könnte der in Syrien geborene Ahmad Abousamra sein. Der 32-Jährige, der auch die US-Staatsbürgerschaft hat, wuchs in Boston auf, wo er einen Universitätsabschluss in Informatik machte. Danach soll der Mann, den das FBI zu den meist gesuchten Terroristen zählt, in Pakistan und im Jemen zum rücksichtslosen Dschihadisten ausgebildet worden sein. Auf Abousamra, der fließend Englisch und Arabisch spricht, ist ein Kopfgeld in der Höhe von umgerechnet fast 40.000 Euro ausgesetzt. Wie auf dem Schlachtfeld schießen die Ultra-Radikalen des IS auch auf dem Informationssektor aus allen Rohren. Laut dem Sender Sky News verbreiten sie ihre kruden Parolen und ekelerregenden Enthauptungsvideos allein auf Twitter auf mehr als 60.000 Accounts. Erschreckend: Nach der Ermordung des US-Journalisten James Foley wies in den ersten 24 Stunden danach angeblich jeder zehnte Tweet eine positive Tendenz gegenüber dem Schicksal des Reportes auf. Twitter-Chef Dick Costolo kündigte zwar an, alle Nutzer mit Verbindungen zu IS-Videos zu sperren. Doch schon wenig später tauchten diese mit ähnlichem Namen und derselben Propaganda wieder auf.
kurier

Italien erhöht Sicherheitsmaßnahmen gegen islamischen Terrorismus

Die Gefahr, dass in Italien fundamentalistische Anschläge verübt werden könnten sei konkret, warnte Innenminister Angelino Alfano am Dienstag in einer Rede vor dem Parlament.48 Mitglieder der radikalislamischen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Syrien und im Irak wütet, seien in Italien rekrutiert worden. „Zwei von ihnen haben einen italienischen Pass“, berichtete Alfano. „Der fundamentalistische Terrorismus ist eine präzedenzlose Herausforderung für die globale Sicherheit. Die IS-Miliz verfügt über Ressourcen, wie sie bisher keine terroristische Organisation hatte“, kommentierte Alfano. Die Regierung Renzi sei bestrebt, die Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land zu erhöhen.
 stol.it

Berliner Salafistenprediger verherrlicht Jihad in Syrien

"Wer sind die ISIS? Sollte ein Muslim sie unterstützen?" – so lautet der Titel eines Videos, das am 21. August auf die Homepage "As Sirat“, der Webseite der As-Sahaba-Moschee, gestellt wurde. Der Imam der As-Shahaba-Moschee, Ahmad A. - ein Berliner, Mitte dreißig - ist in der Gebetsstätte am Rednerpult zu sehen. Ein vielstimmiges Gemurmel im Hintergrund zeigt, dass es sich um eine öffentliche Ansprache handelte. Ahmad A. spricht zunächst über eine islamistische Gruppe, die in Syrien kämpft. Da er ausführt, dass die Vereinten Nationen sie als Terrororganisation einstufen, kann es sich nur um die Gruppe "Al-Nusra" handeln: "Dann sind Leute aufgestanden. Männer! Männer! Und ich nenne sie Männer. Mujahedin! (Gotteskrieger) Und sie haben diesen Tyrannen Assad bekämpft", schreit Ahmad A. aufgebracht. Über die Einschätzung der Vereinten Nationen sagt Ahmad A.: "Wer seid Ihr, dass Ihr bestimmt, wer Terrorist ist? Möge Allah diesen Leuten geben, was sie verdienen."Als Ahmad A. das Video Ende August einstellte, gab es bereits ernst zu nehmende Berichte, wonach die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen der Al Qaida zugeordnete "Al-Nusra"-Miliz an Massakern beteiligt war und möglicherweise noch ist. Schon im Oktober 2013 hatte "Human Rights Watch" mitgeteilt, Al-Nusra habe in alawitischen Dörfern rund 190 Zivilisten umgebracht und weitere rund 200 als Geiseln genommen. Dies erwähnt Prediger Ahmad A. mit keinem Wort. Mit eifernder Stimme ruft er seinen Anhängern zu: "Diese Mujahedin haben sich zusammengeschlossen und bestimmte Gebiete befreit! Der Jihad am Anfang in Syrien war sehr gesegnet!" Ausführlich schildert der Prediger die Verbrechen des Diktators Assad: Hinrichtungen und sogar Giftgasangriffe. Assad, betont der Prediger, sei Alawit. Dem Prediger zufolge ist Gewalt auch gegen andere Alawiten legitimiert, denn: "Die Alawiten sind keine Muslime, weil sie die nächsten sind zu den Christen", so Ahmad A. wörtlich. Über "Chawaridsch" (abtrünnige Muslime) sagt Ahmad A. unter Bezugnahme auf "Gelehrte": "Sie sind die Hunde des Höllenfeuers. (…) Das Paradies oder ein Baum im Paradies ist die Belohnung für denjenigen, der sie tötet." Ahmad A. kritisiert in seinem Vortrag die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) – allerdings nicht dafür, dass deren Mitglieder Morde und Vergewaltigungen begehen. Ahmad A. wirft den Milizen des IS lediglich vor, dass sie die Falschen umbrächten: "Sie haben die Aya (den Vers) von Allah umgesetzt: ´Tötet alle in eurer Nähe´ - aber nicht die Kuffar (Ungläubigen), sondern die Muslime." Ungläubige sind im Jargon der jihadistischen Salafisten Andersgläubige wie etwa Jesiden oder Christen. Die nicht-muslimischen Syrer bezeichnet Ahmad A. pauschal als "Kuffar" (Ungläubige). Für sie gelte das Koranzitat: "Wenn sie in euer Land kommen, um euch zu töten, um euch eure Religion zu nehmen, dann tötet sie." Ausdrücklich unterscheidet der Prediger hier nicht zwischen syrischen Soldaten und Zivilisten.Direkt danach zeigt die Filmaufnahme den Prediger, wie er seinen Zuhörern ein Gräuelvideo aus Syrien vorspielt. Dort brüllen IS-Milizen zahlreiche gefesselte, auf dem Boden knieende Männer an: "Tauba!" (Bereue!) Ein Gefangener spricht daraufhin die "Shahada", das islamische Glaubensbekenntnis. Gleich darauf werden alle Männer erschossen. Ahmad A. teilt seinen Zuhörern mit: Der Mann, der zum Islam übertreten wollte, hätte nicht erschossen werden dürfen. Der Prophet Muhammed habe verfügt, dass Gotteskrieger diejenigen Nicht-Muslime verschonen müssen, die zum Islam konvertieren. Über die Tötung der mehr als zwanzig anderen Männer in dem Gräuelvideo hingegen verliert der Prediger kein Wort.Imam Ahmad A., der sich in der Szene "Abul Baraa" nennt, macht nicht zum ersten Mal von sich reden. Ende 2010 veröffentlichte er im Netz eine Rede unter der Überschrift "Warte nicht auf den Tod, sondern laufe ihm entgegen." Ein Jahr später wurden Ansprachen bekannt, in denen er Deutsche als "Tiere" beschimpfte. Ein versprengter Einzelgänger? Keineswegs. Ahmad A. ist vielmehr einer der bekanntesten salafistischen Prediger in der Hauptstadt. In der As-Sahaba-Moschee predigt und unterrichtet er inzwischen an sechs Abenden die Woche, wie der Moschee-Website zu entnehmen ist. Zum Freitagsgebet erscheinen stets über hundert Menschen; es sind fast ausschließlich Jugendliche und Heranwachsende, die meisten davon mit Migrationshintergrund. Viele Frauen tragen den "Niqab", den schwarzen Ganzkörperumhang, der nur einen Schlitz für die Augen freilässt. Dem Verfassungsschutz zufolge ist die As-Sahaba-Moschee die einzige rein salafistische Moschee in Berlin. Gemäßigte Muslime gehen überhaupt nicht dorthin. Der Prediger "Abul Baraa" fährt regelmäßig auf Tournee und ist im September in Moscheen beispielswiese in Duisburg, Wuppertal, Köln und Kerpen zu sehen. Eröffnet wurde die As-Sahaba-Moschee im Ramadan 2010. Im Vereinsregister standen für den "As-Sahaba – die Gefährten e.V." zwei völlig unbekannte Berliner Muslime. Wer jedoch vor Ort nach dem „Emir“, dem Gemeindevorstand, fragte, wurde mit Reda S. bekannt gemacht. Sein Name stand am Briefkasten. Reda S. ist ein bundesweit bekannter Islamist. Gegen den heute 54-Jährigen ermittelte seit 2002 das Bundeskriminalamt, weil er den Terroranschlag auf eine Touristenmeile auf Bali mit 202 Toten finanziert haben soll. Trotz der laufenden Ermittlungen konnte Reda S. vor anderthalb Jahren ungehindert ausreisen; Sicherheitskreisen zufolge zunächst nach Ägypten. Zeitweise sollte er sich in Syrien aufhalten. Sein aktueller Wohnsitz ist – zumindest offiziell – nicht bekannt. Prediger Ahmad A. stand für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung. Er hat auf eine Anfrage eine Woche lang nicht reagiert. Seine Rede wurde auf Youtube bisher gut 24.000mal abgerufen.
 rbb-online

Ziviler Arm der Hamas


Die UNRWA, die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East, macht auch unter ihrem neuen Commissioner-General Pierre Krähenbühl ihrem üblen Ruf alle Ehre.
Hatte der Schweizer bereits bei Amtsantritt im Mai Gaza mit dem von deutschen Truppen belagerten Leningrad gleichgesetzt, behielt Gaza auch bei einem Vortrag in Kairo seinen Opferstatus.
In seiner Rede vor Vertretern der Arabischen Liga erwähnte der UNRWA-Repräsentant die Hamas oder andere Terroristen, die in 50 Tagen 4.382 Raketen auf Israel abfeuerten – alle 16 Minuten eine -, nicht ein einziges Mal.
Dabei räumt selbst “Palästinenserpräsident” Abu Mazen ein, “Hamas had insisted on discussing demands first before ending the war, which only served to prolong the violence needlessly”.
Und als seien nie Raketen in UNRWA-Schulen gefunden und an Terroristen ausgehändigt worden, bezichtigt Pierre Krähenbühl einzig Israel möglicher Kriegsverbrechen, die gar nicht erst untersucht werden müßten.
“Nothing justified or could imaginably justify Israel’s shelling of UN premises [..].”
Zu Israels “Verbrechen” zählt er auch eine “illegale Blockade” Gazas, die es nach Angaben einer anderen Agentur der Vereinten Nationen, dem United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, nie gab.
Einat Wilf nannte die UNRWA kürzlich “an organization whose goal is that Israel will never win legitimacy as the state of the Jewish people” und forderte, sie als “hostile organization” zu behandeln.
“Under a thin veil of humanitarian activities, UNRWA acts with a clear political agenda, aimed at perpetuating the situation of Palestinian refugees and fostering the dream of their return to Israel. This is how UNRWA builds the ideological foundation for the next generation of fighters against Israel.”
Es ist überfällig, daß die größten Sponsoren der UNRWA, die Vereinigten Staaten und die Europäische Union, ihre Unterstützung dieser Organisation beenden. Pierre Krähenbühls Auftritt in Kairo hat das einmal mehr bestätigt.
UNRWA
 (Mit Motiven von Israellycool und den IDF.)
 tw24

CSU-Innenexperte: Werbung für "Islamischen Staat" bestrafen

Der CSU-Innenexperte Stephan Mayer fordert im Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) schärfere Gesetze gegen in Deutschland. "Wichtig wäre es, die Sympathiewerbung für terroristische Vereinigungen wie die IS unter Strafe zu stellen", sagte der Bundestagsabgeordnete der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Dschihadisten, die aus Kampfgebieten im Ausland zurückkehren, seien derzeit "die größte Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland". Einige davon seien "tickende Zeitbomben", sagte der CSU-Politiker. Er verwies auf drei mutmaßliche deutsche Terroristen, die bei ihrer Rückkehr aus Kenia in Frankfurt festgenommen wurden. Sie sollen für die islamistische Al-Shabaab-Miliz in Somalia gekämpft haben.
 evangelisch

Hagen: Eklat im Forum der Religionen

Hagen ? Sie erinnern sich ? Genau, das ist die Stadt in der  die Polizei antisemitischen, muslimischen Agitatoren ein Mikrophon für antijüdische Hetze überliess. Die Stadt mit einem Polizeipräsidenten, der daraufhin auf seinem Stuhl festklebte. Aber auch die Stadt mit widerlichen evangelischen Pfaffen und einer kotzüblen WAZ-Lokalredaktion. Aber lesen Sie selbst:

Das Forum der Religionen steht auf der Kippe. Bei einer Pressekonferenz des Zusammenschlusses mehrerer Religionsgemeinschaften kam es zum Eklat. Hintergrund sind die andauernden Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Eklat bei der Pressekonferenz des Hagener Forums der Religionen: Eigentlich wollte das Forum Werbung für die große Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Was sagen die Religionen?“ nächste Woche Dienstag im Ratssaal machen. Nach wenigen Minuten aber platzte der Termin. Vertreter der muslimischen Gemeinde waren derart empört über ein kurz vor Konferenzbeginn vom Ehepaar Hagay und Eva Feldheim (jüdische Gemeinde) ausgeteiltes Papier, dass sie den Raum verließen und ihre Teilnahme für nächsten Dienstag absagten. „Das ist unter aller Sau, was hier vor sich geht“, schimpfte Ziya Cakmak. Artikel aus Hamas-Charta zitiert Als Ziya Cakmak begann, den Zettel zu lesen, wurde seine Miene immer ernster. „Ist das ihr Ernst?“ beugte er sich vor und blickte Eva Feldheim an. Was Cakmak und sein Kollege Siat Orak da lasen, war zu starker Tobak in ihren Augen. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, hatte Eva Feldheim in dicken Lettern Artikel 7 der Charta der Hamas auf dem Zettel zitiert. Die islamistisch-palästinensische Organisation Hamas will den Staat Israel mit Gewalt beseitigen. Den muslimischen Mitgliedern des Hagener Forums der Religionen kreidete Feldheim an, ihr und ihrem Mann Feigheit vorgeworfen zu haben, weil sie nicht an der Podiumsrunde nächsten Dienstag teilnehmen würden. „Wir leben in Angst. Für uns ist der Antisemitismus nicht latent, sondern sehr stark spürbar“, verwies Eva Feldheim darauf, dass nachts vor ihrer Tür „Juden raus“ skandiert würde. Feldheim: „Und die Hamas ist eine Schwester-Organisation der Muslim-Brotherhood. Deren Anhänger stehen in der Innenstadt und werben für sich. Für mich sind diese Probleme nicht weit weg, sie sind vor meiner Haustür.“ Aus diesem Grund nähmen sie und ihr Mann auch nicht an der Podiumsrunde teil. „Da sitzen diese Leute dann und sehen nett aus. In Wirklichkeit aber wollen sie nur schauen, wer wir sind.“
 Und wie die WAZ und die Pfaffen die Juden zur Sau machten lesen Sie hier... Der STÜRMER war nichts dagegen !

Monday, September 08, 2014

Junger Däne soll auf IS-Video neben abgeschlachteten Köpfen erkannt worden sein

Die dänische Regierung will ihren Einsatz gegen die Teilnahme junger Krieger bei den IS-Terroristen verschärfen und ihre Ausreise möglichst verhindern. Gleichzeitig soll der Dialog mit muslimischen Kreisen intensiviert werden. Sozialminister Manu Sareen von der Radikalen Venstre kündigte für die nächsten Tage ein neues strammes Maßnahmen-Paket an, da Dänemark die Ausreise junger Islamisten stoppen will. Gemessen an der Einwohnerzahl gehört Dänemark zu den westlichen Ländern, die die meisten IS-Kämpfer stellt. Experten behaupten sogar, einen jungen Dänen neben einem IS-Video erkannt zu haben, auf dem mehrere abgeschlachtete Köpfe zu sehen sind. Sareen verwies darauf, dass besonders viele IS-Kämpfer aus dem Raume Aarhus kommen. Inzwischen sei deren Zahl aber durch einen erfolgreichen Dialog vor Ort rückläufig. Die dänische Regierung werde aber hart durchgreifen bei jungen Islamisten, die sich für den IS-Terrorismus entschieden haben bzw. auch gegenüber jenen, die nach ihrer Zeit als IS-Kämpfer wieder nach Dänemark zurückkehren, betonte der Minister. Venstre und Dansk Folkeparti haben verlangt, dass solchen IS-Kämpfern die dänische Staatsbürgerschaft aberkannt werden soll.
nordschleswiger

Türkei: Christentum ist keine Religion mehr

 
Diese Feststellung stammt von dem ehemaligen türkischen Umwelt- und Städtebauminister Bayraktar, die er im Verlauf einer Rede vor der islamistischen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) traf.
The Blaze berichtet, dass Erdogan Bayraktar über das Christentum außerdem sagte, es sei nur mehr eine Kultur. Eine Religion lehre die Menschen, sie sei eine Art zu leben, die einem Frieden und Glück gebe. Darum, so Bayraktar, wollten alle zum Islam konvertieren.
"Es gibt 2,5 Milliarden Christen auf der Welt," sagte Bayraktar, "die größten drei Länder der Welt sind nicht muslimisch. China, Indien – nur die USA glauben an einen einzigen Gotte. Die spirituellen und religiösen Gefühle werden immer schwächer."
Robert Spencer von Jihad Watch antwortet darauf, "Mit anderen Worten erzählt der Minister hier einem Publikum auf der Hut zu sein vor jenen, die die Lehren des Islams verwässern wollen, man könnte auch sagen, vor den Moderaten.
Vor denjenigen, die gegen jene Lehren sind, wie beispielsweise den Jihad Krieg gegen die Ungläubigen und deren Unterwerfung unter das islamische Recht."
europenews.dk

Salafisten breiten sich auch in Düsseldorf aus

Vor allem in Städten wie Solingen oder Wuppertal erreichen Salafisten mit spektakulären Aktionen wiederholt viel Aufmerksamkeit. Das heißt aber nicht, dass sie in nicht auch in Düsseldorf aktiv wären. Islam-Experte Dr. Klaus Spenlen von der Heinrich-Heine-Uni warnt davor, die Szene zu unterschätzen: „Vorsichtig geschätzt würde ich von 200 bis 250 Salafisten in Düsseldorf sprechen.“ Zwar sei Düsseldorf nicht mit Solingen vergleichbar. Aber auch hier würden Salafisten regelmäßig Stände aufbauen, zum Beispiel am Hauptbahnhof, in der Innenstadt oder am Bilker Bahnhof. Dort würden sie den Koran verteilen und versuchen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Auch in Jugendtreffs oder im Umfeld von Schulen versuchten sie, Jugendliche für ihre sehr rückwärtsgewandte Auslegung des Islam zu gewinnen. Für Nordrhein-Westfalen sieht der Verfassungsschutzbericht eine deutliche Ausweitung, die Zahl salafistischer Aktivisten sei 2012 bis 2013 von weniger als 1000 auf rund 1500 gewachsen. Um diese Szene nicht sich selbst zu überlassen, hat die Awo in Düsseldorf ein Modellprojekt angestoßen. Aziz Ejjiar arbeitet dort mit und hat erlebt, wie junge Leute angeworben wurden – und nach einiger Zeit bereit waren, in kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten mitzukämpfen: „Solche jungen Menschen sind fasziniert von einer sehr emotionalen Botschaft, welche die Salafisten aussenden.“ Weil deren Prediger wüssten, dass in Moscheen der Staat mithöre, weichen manche laut Ejjiar auf Lokale aus. Zu beobachten sei auch, dass sich zunehmend deutsche Jugendliche ohne muslimischen Hintergrund für solche Ideen interessierten. Was Prävention betreffe, geschehe bislang wenig.
 wz-newsline

SPD-Vize stellt Waffenlieferungen für Israel in Frage

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Ralf Stegner, hat einen klaren Politikwechsel bei der Ausfuhr von Waffen gefordert. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ stellte er auch deutsche Waffenlieferungen nach Israel infrage.
Deutschland dürfe keine Waffen in Spannungsgebiete oder an Diktatoren liefern, so Stegner. Und weiter: „Was ist mit Saudi-Arabien? Was ist mit Katar? Ich frage auch: Was ist mit Israel?“ Die Bundesrepublik habe zwar eine große Verantwortung für die Sicherheit des jüdischen Staates, es sei aber nicht sein Eindruck, „dass Waffen im Nahen Osten dazu beitragen, das Problem zu lösen“.
Bei der CSU stoßen Stegners Äußerungen auf Kritik. Der verteidigungspolitische Sprecher der Partei, Florian Hahn, betonte gegenüber der „Welt am Sonntag“: „Israel ist der Leuchtturm der Demokratie im Nahen Osten und ein befreundeter Staat. Aufgrund unserer Geschichte genießt Israel unsere besondere Fürsorge.“ Israels Wünsche nach Waffenlieferungen müssten daher anders bewertet werden, als bei anderen Staaten im Nahen Osten.
INN

Apropos Scharia-Polizei

Wer braucht eigentlich eine Scharia-Polizei, wenn er doch eine SPD hat ?

Internetportal MiGAZIN verharmlost Wuppertaler Scharia Polizei

Eine Frage vorweg: Wird dieses Portal eigentlich mit Steuergeldern finanziert ?
Wie dem auch sei ! MiGAZIN bestraft den Boten und findet dabei auch ein gutes Wort für die Scharia:
Gleichzeitig sind die Reaktionen auf dieses Ereignis überzogen und in keinster Weise geeignet, die Situation in angemessener Art zu entschärfen. “Die Scharia wird auf deutschem Boden nicht geduldet”, äußerte Innenminister De Maizière angesichts dieser Anmaßungen einiger Muslime und begeht damit einen Fehler. Denn die Scharia ist eben nicht wie oftmals dargestellt das festgeschriebene Gesetz der Muslime, sondern ein durchaus auch individuell interpretierbarer Verhaltenskodex, eine islamische Lebensweise, die je nach Auslegung stark variieren kann. 

Schießerei vor Krankenhaus: Familienfehde versetzt Lüneburg in Angst

 Erst Prügel, dann Schüsse: Jahrelange Familienfehde in Lüneburg eskaliert
Der Streit zwischen zwei rivalisierenden arabisch- bzw. türkischstämmigen Familien in Lüneburg eskaliert. Nach einer Schlägerei in einem Fitnessstudio bekämpfen sich die Clans nun vor einem Krankenhaus mit Waffen. Drei Männer werden schwer verletzt - die Polizei will den Krieg nicht dulden. Mit gezielten Schüssen auf Angehörige einer Familie ist in Lüneburg eine seit mindestens vier Jahren schwelende Fehde eskaliert. Bei den Familien handelt es sich offenbar um eine arabisch- und eine türkischstämmige, die aber seit vielen Jahren in Deutschland leben. Vor dem Klinikum der niedersächsischen Stadt wurden am Samstag nach Polizeiangaben drei Männer eines Familienclans angeschossen und schwer verletzt. "Sie sind Opfer eines gezielten Anschlags geworden", sagte der Einsatzleiter Steffen Grimme. Der Grund für die Fehde sei nicht bekannt. Am Freitag waren bereits zwei Männer in einem Fitnessstudio verletzt worden, einer von ihnen wird noch immer im Krankenhaus behandelt. Alle Opfer gehören zu einer Familie. Die Polizei hat zwei 31 und 33 Jahre alte Tatverdächtige identifiziert. Ein Mann wurde vorläufig festgenommen. Am Sonntagnachmittag stand noch nicht fest, wann gegen ihn ein Haftbefehl erlassen werden könnte. Nach dem zweiten mutmaßlichen Täter wurde noch gefahndet. Wer die Schüsse abgab, ist noch nicht bekannt. Das Klinikum wird von Polizisten bewacht. Die Verletzten müssten geschützt werden, so Grimme. Patienten, Klinikpersonal und die Bevölkerung seien nicht gefährdet. Die Verletzten seien isoliert auf einer Station untergebracht. Besucher würden gegebenenfalls durchsucht. Die Polizei hat nach Angaben der Einsatzleitung mit einer solchen Eskalation der Gewalt nicht gerechnet. Nachdem es am Freitag in dem Fitnessstudio zu einer Prügelei gekommen war, wurden Polizisten zu der Klinik geschickt, um dort die Verletzten zu schützen. Einen Gebrauch von Schusswaffen vor dem Klinikum hätten die Beamten nicht erwartet. Inzwischen bewachen Polizisten auch aus anderen Regionen Niedersachsens das Klinikum. Wie lange ihr Einsatz dauern wird, ist nach Angaben einer Sprecherin noch nicht abzusehen. Ein Krankenhaus sei ein Ort der Ruhe und Sicherheit zum Wohle der Patienten, das müsse auch so bleiben, sagte Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Am Samstag seien nicht nur juristische Grenzen überschritten worden. "Das ist eine neue Qualität der Auseinandersetzung, da hilft auch kein Sozialarbeiter mehr. Nun sind Polizei und Staatsanwaltschaft an der Reihe."
 n-tv

Sunday, September 07, 2014

Leeres Versprechen

Die deutsche Kanzlerin gibt, berichtet der SPIEGEL in seiner jüngsten Ausgabe, “über das Bundespresseamt jährlich [..] rund 150 Umfragen” in Auftrag, mit denen immer wieder herausgefunden werden soll, was die Deutschen gerade bewegt. “Zwei Millionen Euro kostet das im Jahr. Die Ergebnisse jedoch bleiben fast immer unter Verschluss.”
Nicht unter Verschluß bleiben dagegen die Erkenntnisse einer mit der Erarbeitung eines “regelmäßigen Bericht[s] über Antisemitismus in Deutschland” beauftragten Experten-Kommission, zu deren Einsetzung der Deutsche Bundestag die von Angela Merkel geführte Regierung bereits im November 2008 aufforderte – es gibt sie nämlich schlicht nicht.
“Der Grünen-Politiker Beck warf der Regierung bei dem Thema eine ‘peinliche Verkettung aus Bummelei und Untätigkeit’ vor. ‘Selbst bei einem Thema, bei dem vermeintliche Einigkeit unter allen Fraktionen bestehen sollte, muss man SPD und Union zum Jagen tragen’, sagte er.”
Schafft Bundeskanzlerin Angela Merkel es mit ihrer jüngsten als Podcast verbreiteten Botschaft an die Nation auch in die eine oder andere internationale Schlagzeile, so sollte man sie auch daran messen, was sie bisher tatsächlich unternommen hat dafür, “allen Tendenzen von Antisemitismus [..] entschieden entgegenzutreten”.
Verspricht die Unionspolitikerin, “ich werde persönlich alles tun – und die ganze Bundesregierung und jeder verantwortliche Politiker –, dass der Antisemitismus in unserem Land keine Chance hat”, klingt das zwar schön, angesichts der Tatsache aber, daß es sich nicht um das erste Versprechen dieser Art handelt, nicht eben ehrlich.
Mit – womöglich wirklich? – “letzter Tinte” formulierte im April 2012 der deutsche Nationaldichter Günter Grass etwas, das er Gedicht nennt, und veröffentlichte es in mehreren internationalen Zeitungen. “Juden”, kommentierten darauf dankbare Anhänger deutscher Dichtkunst, “must suffer in Real pain for being on my Planet!”
“Die ganze Welt hat genug von der gierigen satanischen Juden”, applaudierte ein anderer rechtschreibschwächelnder Denker, und “Grass hat Recht!” heißt es noch heute auf Transparenten, während “Juden ins Gas!” skandiert wird. Hatte Angela Merkel, die zuvor ein ihr unbekanntes Buch öffentlich verdammt hatte, eine Meinung zu Günter Grass’ “Gedicht”?
“‘Es gilt in Deutschland die Freiheit der Kunst’, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert. ‘Und es gibt glücklicherweise auch die Freiheit der Bundesregierung, sich nicht zu jeder künstlerischen Hervorbringung äußern zu müssen.'”
Ein Jahr später, im Januar 2013, hatte die Bundeskanzlerin einen Rat für ihre Untertanen: “Mit Mut, Zivilcourage kann auch jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, dass Rassismus und Antisemitismus keine Chance haben.” Kurz darauf empfing sie den damaligen ägyptischen Präsidenten Mohammed Morsi ganz herzlich in Berlin.
Über Videos, in denen der ehemalige Muslimbruder laut über “‘Nachkommen von Affen und Schweinen’, mit denen es ‘keinen Frieden’ geben könne”, nachdachte, ging die Bundesregierung hinweg: “‘I will not comment on the remarks that have been attributed to Mr. Morsi,’ a spokesman for the German foreign ministry told a news conference”.
Klingt es so, wenn “ich persönlich” und “die ganze Bundesregierung und jeder verantwortliche Politiker [..] alles tun [..], dass der Antisemitismus in unserem Land keine Chance hat”? Es gibt Menschen, die engagiert und unterstützenswert gegen Antisemitismus streiten. Leider meinen manche von ihnen, auf Angela Merkel nicht verzichten zu können.
 tw24

Deutscher Rapper "Deso Dogg" in hohen IS- Kreisen

Der Berliner Verfassungsschutz hat nach einem Medienbericht neue Erkenntnisse über den Kampf des deutschen Islamisten Denis Cuspert in Syrien. Der ehemalige Berliner Rapper "Deso Dogg" sei mittlerweile im engeren Kreis der IS- Kämpfer rund um den Topterroristen Abu Bakr al- Baghdadi angekommen, zitierte die "Bild am Sonntag" aus einem aktuellen Bericht der Verfassungsschützer. Bei einem Treffen mit hochrangigen IS- Chefs soll Cuspert, der sich inzwischen Abu Talha der Deutsche nennt, demnach kürzlich den Treueeid auf Baghdadi geschworen haben. In dem Bericht sei auch von einem Video von Ende Juli die Rede, das Cuspert "bei der Schändung einer Leiche" zeige. Bei dem Toten handle es sich dem Verfassungsschutz zufolge um einen zivilen Mitarbeiter eines Gasfeldes, der wie seine Kollegen augenscheinlich mit Kopfschüssen getötet worden sei. Dem Blatt zufolge warnt der Bericht vor Cuspert mit den Worten: "Seine Glaubwürdigkeit auf dem Schlachtfeld geht einher mit der gestiegenen Wertschätzung in der internationalen dschihad- salafistischen Szene." Er genieße "eine exponierte Stellung als deutschsprachiger Propagandist des Islamischen Staates". Das berge "ein erhebliches Mobilisierungsmoment für einschlägig radikalisierte Personen in Deutschland". Cuspert könne "junge Menschen für ein vorgebliches Paradiesversprechen ins Verderben locken". Cuspert hatte Deutschland 2012 nach dem Verbot seiner Organisation "Millatu Ibrahim" verlassen.
 krone

Saturday, September 06, 2014

22 Prozent können sich vorstellen AfD zu wählen

Fast jeder vierte Deutsche kann sich einer aktuellen Umfrage zufolge vorstellen, bei der nächsten Bundestagswahl die rechtskonservative AfD zu wählen. Dabei ist das Potenzial der erst im Februar 2013 gegründeten Partei bei Männern mit 25 Prozent größer als bei Frauen mit 19 Prozent und im Westen genauso groß wie im Osten. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die «Bild am Sonntag» hervor. Im Sonntagstrend der Zeitung erreicht die AfD bundesweit derzeit sechs Prozent.
 morgenpost

Sozialdemokratischer Sommer

Man kann den Sozialdemokraten im Europäischen Parlament nicht vorwerfen, sie seien in den vergangenen beiden Monaten faul gewesen. Jedenfalls verging kaum eine Woche ohne einen Aufruf mit Überschriften wie “S&D MEPs add their voices to calls for an end to hostilities in Gaza” oder “S&Ds are launching a campaign against the shameful silence of the EU on the Gaza [..] crisis”.
Davor freilich herrschte bei den europäischen Sozialdemokraten relative Ruhe zum Geschehen in Israel, den umstrittenen Gebieten und Gaza. Weder kommentierten sie die Verschleppung und Ermordung dreier israelischer Jugendlicher durch Hamas-Terroristen noch den Mord an einem jungen Araber durch jüdische Extremisten Anfang Juli.
Daß “palästinensische” Terroristen Israel seit Anfang Juni wieder verstärkt mit Raketen attackierten, entging den Parlamentariern ebenfalls. Erst am 10. Juli, die Regierung in Jerusalem hatte sich einen Tag zuvor endlich entschlossen, mit der Operation Protective Edge zu versuchen, den Terror zu beenden, meldeten sich die Abgeordneten zu Wort:
“The further escalation of this crisis can only bring more suffering to both Israelis and Palestinians.”
Selbstverständlich erwähnten die Friedenstauben nun auch “hundreds of rockets [that] have been fired into Israeli territory, aimed at targets as far as Tel Aviv and the north of the country”. Heißt es im nächsten Satz, “the answer to this cannot be more violence”, wird freilich schnell deutlich, wem die Abneigung der europäischen Sozialdemokraten ganz besonders gilt.
Auch eine Woche später, am 17. Juli, finden sie zwar Raketenangriffe auf Israel nicht gut, erklären aber Israels militärische Verteidigung zur explizit “falschen Antwort”. “[M]ore than 1000 rockets have been fired by Hamas and Palestinian militants into Israel. [..] The response to this cannot be more violence”. Die militärische Zerstörung terroristischer Infrastruktur in Gaza wird also als falsch abgelehnt.
Am 18. Juli bestätigt ein weiteres Statement diese Position der europäischen Sozialdemokraten: “The S&D Group, as many other international actors, have repeatedly [..] warned against an Israeli ground invasion of the Gaza Strip over the past days”. Gleichzeitig lobten sie die “heroische Arbeit” der UNRWA. “Their humanitarian mission deserves full international support”.
Daß die Heroen wenig später in ihren Einrichtungen gelagerte Raketen an die Hamas aushändigten, die sie vermutlich sogleich nach Tel Aviv, Haifa oder Sderot weiterschickte, kommentieren die sozialdemokratischen Parlamentarier nicht. Ihren Aufruf, die Hamas-Komplizen um Chris Gunness international zu unterstützen, haben sie bis heute nicht zurückgezogen.
Wiederum einige Tage später, am 24. Juli, verurteilen die Sozialdemokraten die israelische Selbstverteidigung als “disproportionate”, seien doch “an estimated 70 per cent of the more than 700 Palestinian victims” Zivilisten, unter ihnen “many children”. Vergessen der kurze helle Moment vom 17. Juli, der zur Formulierung führte, “the use of human shields by Hamas and Palestinian militants cannot be justified”.
Spätestens mit ihrer Erklärung vom 4. August demonstrieren die sozialdemokratischen Mandatsträger, daß sie diesen Halbsatz nie ernst meinten. Jetzt nämlich fordern sie, “sanctions can no longer be considered taboo but as a possible means of putting pressure on both the Hamas and Israel sides in order to stop civilian casualties.” Und sie rechtfertigen antisemitische Gewalt in Europa.
“Public resentment against this conflict has reached the streets of European cities, with the risk of more riots and protests.”
Daß nicht die Operation Protective Edge die Ursache für Antisemitismus ist, sondern dieser ihre, daß also auch antisemitische Krawalle ihre Ursache in Antisemitismus haben, leugnen die Volksvertreter einfach. Daß vor solchen Zuständen eine zunehmende Zahl von Juden die Flucht ergreift oder erwägt, ist kaum verwunderlich: Solidarisiert Europa sich mit Islamisten, verrät es Werte und Menschen, die Israel verteidigt.
 tw24

Wuppertal: "Scharia Polizei" richtet eine neue Moschee ein

Die sogenannte "Scharia Polizei" ist zurzeit in Wuppertal unterwegs, um Passanten dazu zu bewegen, sich nach islamischen Regeln zu verhalten. Nun haben die Extremisten in der Wuppertaler Stichstraße, in der Nähe des Hauptbahnhofs, eine neue Moschee eingerichtet, von der aus ihre Aktionen koordiniert werden sollen. Am Eingang der Moschee, ein altes Lagerhaus, steht "Darul Arqam" geschrieben. Im Bergischen Land gibt es besonders viel Salafisten. 1.800 von ihnen sind bekannt. 100 werden als sehr gefährlich eingestuft.
 shortnews