Tuesday, January 17, 2017

Schlägerei an Schule: 15- Jähriger schwer verletzt

Bei einer Rauferei in einer Neuen Mittelschule in Salzburg ist am Montag ein 15- Jähriger von einem gleichaltrigen Mitschüler im Gesicht schwer verletzt worden. Der Pongauer, der bei der Rangelei unter mehreren Schülern einer vierten Klasse schlichtend eingegriffen hatte, erlitt einen Nasenbeinbruch. Er wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht.Zu dem Vorfall war es am Vormittag gekommen. Zunächst waren mehrere Schüler in einen verbalen Streit geraten, der schließlich in Handgreiflichkeiten eskalierte. Das Motiv der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der Mitschüler, der den Pongauer verletzt hat, stammt aus Syrien. Der Fall werde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, hieß es am Dienstag seitens der Landespolizeidirektion Salzburg. Laut Pflichtschulinspektor Peter Glas darf der junge Syrer aber weiterhin den Unterricht in der Neuen Mittelschule Obertrum besuchen. Die Direktorin der Neuen Mittelschule habe mit den Schülern den Vorfall ausführlich besprochen, so der Pflichtschulinspektor. "Es war ein Schock für alle Beteiligten." Und: "Es war keine vorsätzliche Tat", stellte Glas klar. Die Verletzung sei im Zuge einer Auseinandersetzung passiert, es sei keine Verletzungsabsicht dahintergestanden. Auch in der Wohngemeinschaft, in der der 15- Jährige untergebracht ist, sei über das Vorgefallene gesprochen worden. Aus schulischer Sicht sei die Rangelei, die nicht während des Unterrichts stattgefunden habe, nicht zu verhindern gewesen. Da keine dauerhafte Gefährdung bestehe, dürfe der Schüler weiterhin in der Klasse bleiben.

 http://www.krone.at/oesterreich/schlaegerei-an-schule-15-jaehriger-schwer-verletzt-wollte-schlichten-story-549313

Erding: Gruppenvergewaltigung im Warteraum Asyl? Kripo ermittelt

Zum Vorwurf einer Gruppenvergewaltigung im Warteraum Asyl im Jahr 2015 ermittelt die Staatsanwaltschaft Landshut in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Erding. Laut Aussage eines fahnenflüchtigen Soldaten, der im Fliegerhorst in Erding als Flüchtlingshelfer stationiert war, sei ein 14-jähriges Mädchen dort von acht Männern vergewaltigt worden. Dies hatte der 28-Jährige im Laufe des Prozesses, in dem er sich wegen Fahnenflucht verantworten musste, angegeben.
Nach einem Bericht des Berchtesgadener Anzeigers stand er vor dem Amtsgericht Laufen, da er als Gebirgsjäger fünf Monate lang seiner Truppe fernblieb und nach Südafrika flüchtete. Vor dem Gericht schilderte der angeklagte Nordrhein-Westfale seine Erlebnisse bei der Bundeswehr und berichtete, er sei gemobbt und erniedrigt worden. Das 14 Jahre alte Mädchen, das vergewaltigt worden sein soll, habe er damals suchen müssen. Der 28-Jährige berichtete bei seiner Aussage, dass er das Kind blutend unter einem Bett gefunden habe, nachdem es von acht Männern vergewaltigt worden sei. Seine Vorgesetzten sollen ihm verboten haben, mit jemandem über die Vorfälle zu sprechen.
Laut Thomas Steinkraus-Koch, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Landshut, sei der Vorfall der Polizei bislang nicht bekannt gewesen. „Nun muss erst einmal der Wahrheitsgehalt der Aussage geprüft werden“, so Steinkraus-Koch auf Nachfrage der Moosburger Zeitung.
 http://www.idowa.de/inhalt.erding-gruppenvergewaltigung-im-warteraum-asyl-kripo-ermittelt.d79295d7-4585-4507-8543-a99430af4326.html

Rimbach: Polizeieinsatz wegen tätlicher Auseinandersetzung

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 27 und 31 Jahre alten Männern kam es am Montagabend (16.01.) in der Fahrenbacher Straße. Gegen 22.10 Uhr wurde die Polizei per Notruf alarmiert und in eine dortige Unterkunft für Flüchtlinge gerufen. Nach ersten Erkenntnissen waren die beiden Männer, die beide aus Afghanistan stammen, zunächst verbal in Streit geraten. In dessen Verlauf soll der Jüngere auf seinen Kontrahenten mit einem Messer losgegangen sein. Der 31-Jährige setzte daraufhin Reizgas ein. Herbeigeeilte Streifen waren umgehend vor Ort und konnten die Situation beruhigen. Es wurde Strafanzeige erstattet.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3537333

Essen: Polizei Essen sucht Sexualstraftäter

 POL-E: Essen: Polizei Essen sucht Sexualstraftäter - Fotofahndung
Wer kennt diesen Mann?

Die Polizei Essen sucht nach einem unbekannten Sexualstraftäter, der an einem U-Bahn-Aufgang an der Haltestelle Berliner Platz eine 30-Jährige begrapschte und bedrängte. Am Freitag, 12. August gegen 18:15 Uhr, begab sich die Essenerin in Richtung Universität, als sie von einem Schwarzafrikaner verfolgt und auf dem Treppenaufgang angegangen wurde. Mithilfe der Aufzeichnungen der Sicherheitskameras hofft das Kriminalkommissariat 12 auf Hinweise aus der Bevölkerung und bittet Zeugen, sich unter der zentralen Telefonnummer 0201-8290 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3537286

Unterwerfung

Am 19. Dezember des vergangenen Jahres ermordete ein islamistischer Attentäter bei einem mit einem LKW ausgeführten Anschlag 12 Besucher eines Weihnachtsmarkts in Berlin und verletzte beinahe fünf Dutzend weitere Opfer. Nach dem Blutbad, zu dem sich die Daesh bekennen sollten, herrschte große Einigkeit darüber, daß »sie« »uns« damit nichts anhaben würden können.
Und wer auf die Idee gekommen wäre, Verständnis für die Motive des Attentäters und seiner Hintermänner zu fordern, gar ein Entgegenkommen, der hätte dafür wohl nicht nur einen Shitstorm über sich ergehen lassen müssen. Wer geäußert hätte, »sie« würden sich durch Weihnachtsmärkte natürlich provoziert fühlen, die man daher besser unterlassen hätte, wäre geächtet worden.
Wenn im März der von einem kleinen Kreis um Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgesuchte SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier zum nächsten deutschen Bundespräsidenten »gewählt« werden wird, könnte sich das allerdings schnell ändern. Davon nämlich, zivilisatorische Errungenschaften gegen Terroristen zu verteidigen, hält das künftige deutsche Staatsoberhaupt – praktisch nichts.
Das machte Frank-Walter Steinmeier am Sonntag mit seinem Gruß von der »Friedenskonferenz« in Paris deutlich, mit dem er »Überlegungen« verteufelte, »die Botschaft der USA [in Israel] nach Jerusalem zu verlegen«: Führte schon die bloße Idee dazu, »dass jetzt von der palästinensischen Seite Maßnahmen und Reaktionen angedroht werden«, dürfe nicht darüber nachgedacht werden.
Da droht ein nicht zuletzt mit europäischen Steuergeldern am Leben erhaltenes Regime offen mit terroristischer Gewalt, doch statt darauf mit Abscheu zu reagieren, signalisiert der Chef des Berliner Auswärtigen Amts, nicht die Gewaltandrohung sei problematisch, sondern bereits der Gedanke daran, den bereits vor über 20 Jahren beschlossenen Jerusalem Embassy Act endlich umzusetzen.
Statt sich dem Erpressungsversuch zu widersetzen, plädiert der deutsche Sozialdemokrat dafür, alles zu unterlassen, was die Erpresser reizen könnte. Statt sich zu Israel zu bekennen, dem mit Terror gedroht wird, kapituliert der deutsche Außenministerdarsteller vor den Erpressern. Melden sie sich nur bei ihm, können die Daesh gewiß auf Frank-Walter Steinmeier als Fürsprecher hoffen.
 http://www.tw24.net/?p=13277

Münster: Nach Aufforderung zu Straftaten - Polizei sucht arabisch aussehenden Mann mit Phantombild

 POL-MS: Nach Aufforderung zu Straftaten - Polizei sucht arabisch aussehenden Mann mit Phantombild
Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt Phantombild des gesuchten Mannes) Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei. Bildrechte: Polizeipräsidium Münster

Ein arabisch aussehender Mann sprach zwischen Mitte Juli 2016 bis Mitte September 2016 mehrfach eine 18-jährige Frau im Stadtbus der Linie 5 und an der Bushaltestelle am Hauptbahnhof an. Nach zunächst belanglosen Gesprächen forderte der Mann die junge Frau wiederholt auf, sich einer islamistischen Gruppe anzuschließen und bei der Begehung von Straftaten zu helfen. Der Unbekannte ist circa 55 bis 60 Jahre alt, 190 Zentimeter groß, hat schwarze Haare, einen Vollbart, dunkle Augen und ist leicht korpulent. Er war mit Jeanshose und T-Shirt bekleidet und bedeckte seinen Kopf immer mit einem weißen Baseball-Cap ohne Aufschrift. Spezialisten des Landeskriminalamtes erstellten gemeinsam mit der Angesprochenen ein Phantombild vom Gesuchten. Hinweise, die zur Feststellung der Identität oder zum Verbleib des Mannes führen, bitte an die Polizei Münster, Telefonnummer 0251 275-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3537009

Kraichtal: Vermutlich Marihuana an Minderjährige abgegeben

Ein anonymer Hinweis und Marihuanageruch in einer Asylunterkunft haben am Samstagnachmittag die Bad Schönborner Polizei auf den Plan gerufen. In einem Zimmer trafen die eingesetzten Beamten dann auf einen 27-jährigen gambischen Tatverdächtigen und zwei 15-jährige Mädchen. Die beiden Teenager beschuldigten den Asylbewerber, ihnen Betäubungsmittel überlassen zu haben. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten die Polizisten auch tatsächlich Marihuana und einen angebrannten Joint auffinden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der einschlägig bekannte 27-Jährige einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3536966

Überetsch: Marokkaner bedrohen Disko-Besucher

Die Ordnungskräfte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor einer Diskothek in Eppan zwei junge Männer wegen versuchten Raubes verhaftet.Zur Festnahme kam es gegen 3.00 Uhr morgens, als zwei Besucher aus einer Diskothek kamen und zu ihrem geparkten Auto zurückkamen. Dabei wurden die beiden, ein Mann und eine Frau, verfolgt. Am Fahrzeug angekommen, erschienen plötzlich zwei Marokkaner, die sie um eine Zigarette baten. Der junge Mann wolle gerade nach einem Feuerzeug greifen, als er von den beiden Marokkanern bedroht wurde. Sie forderten die Herausgabe seiner Geldbörse und zückten dabei auch ein Messer.Das Opfer überraschte allerdings die Übeltäter mit lauten Rufen, die die Sicherheitsleute der Disco mitbekamen. Diese verständigten umgehend die Ordnungskräfte, die sich gerade in der Nähe der Diskothek aufhielten. Die Marokkaner ergriffen die Flucht, konnten allerdings sehr bald ausgeforscht und festgenommen werden. Auch das Messer wurde dabei sichergestellt. Beide Täter wurden in das Gefängnis von Bozen gebracht.
 http://www.unsertirol24.com/2017/01/16/ueberetsch-marokkaner-bedrohen-disko-besucher/

Karlsruhe: Nach der Tat in Bulach, Unbekannter griff erneut junge Frau an -- UPDATE: NOCH EINE WEITERE FRAU ANGEGRIFFEN

Nachdem ein Unbekannter am Samstagabend - nicht, wie zunächst vermeldet, am Donnerstag - in Bulach eine junge Frau angegriffen hatte, ist offenbar derselbe Täter in der Nacht zum Dienstag gegen 00.30 Uhr in der Rüppurrer Straße erneut in Erscheinung getreten. Auch diesmal trat der Mann von hinten an eine an einer Haustür stehende junge Frau heran und hielt ihr mit beiden Händen die Augen zu. Anschließend versuchte er, die 23-Jährige in den Flur zu ziehen, ließ aber aufgrund deren Gegenwehr und Hilferufen von seinem weiteren Vorhaben ab. Trotz einer von der alarmierten Polizei ausgelösten Sofortfahndung konnte der in Richtung Tivoli geflüchtete Täter schließlich im Schutz der Dunkelheit entkommen. Der südländisch aussehende Mann hat eine karamellfarbene Haut, ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und schmächtig. Er ist höchstens 170 cm groß und trug eine dunkle Jacke sowie eine hellblaue Strickmütze mit weiß-rot-weiß gestreiftem Rand. Zudem hatte er einen dunklen Rucksack bei sich. Wer den Beschriebenen kennt oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird unter Telefon 939-5555 um seine Meldung beim rund um die Uhr erreichbaren Kriminaldauerdienst gebeten.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3536726

UPDATE 
 Beim Polizeirevier Marktplatz hat sich am Dienstagmittag eine 27 Jahre alte Frau gemeldet, die etwa eine Viertelstunde vor der Tat in der Rüppurrer Straße im Bereich Oststadt gleichfalls angegriffen worden war. Die Frau hatte gegen 00.15 Uhr in der Degenfeldstraße ein Hoftor geöffnet und hinter sich zufallen lassen, als der Täter plötzlich von hinten an sie herantrat und ihr den Mund zuhielt. Auch in diesem Fall gelang es der Geschädigten, sich ein Stück weit zu befreien, so dass laut um Hilfe rufen und den Unbekannten so in die Flucht schlagen konnte.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3537189

Marburg: Stichverletzungen nach Auseinandersetzung

In der Nacht zum Montag, 16. Januar, erlitt ein 32-jähriger Mann syrischer Herkunft drei Stichverletzungen, welche ihm nach den bisherigen Ermittlungen sein 34-jähriger Bruder zugefügt haben soll. Hintergrund ist nach bisherigem Erkenntnisstand eine familiäre Auseinandersetzung, welche schließlich eskalierte. Die Polizei stellte das vermutlich als Tatwaffe benutzte Messer am Tatort sicher, fahndete nach dem flüchtigen Tatverdächtigen und nahm ihn schließlich wenig später vorläufig widerstandslos fest. Die Staatsanwaltschaft Marburg stellte beim zuständigen Amtsgericht Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls. Der Haftrichter des Amtsgerichts Marburg ordnete antragsgemäß wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung den Vollzug der Untersuchungshaft gegen den 32-Jährigen an. Der Tatverdächtige wurde am Abend in die Justizvollzugsanstalt Gießen verbracht. Weitere Informationen erteilt die Staatsanwaltschaft Marburg, Herr Staatsanwalt Hartwig, Tel: 06421 290228 oder 0172-6725015.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3536663

Witwe des Terroristen erhält als Dank üppige Rente

Die Witwe des Terroristen, der vergangene Woche mit einem Lastwagen vier israelische Soldaten überrollt und getötet sowie 15 weitere verletzt hat (FJ berichtete), erhält zum Dank für das „Martyrium“ ihres Mannes eine monatliche Rente. Nach Informationen der Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) soll die Frau, die in Ost-Jerusalem wohnt, gemäß dem Gesetz der Palästinensischen Autonomiebehörde rund 760 Euro monatlich erhalten. PMW hat herausgefunden, dass Familien von Märtyrern mindestens 365 Euro monatlich erhalten. Die Witwen bekommen zusätzlich 104 Euro, für jedes Kind gibt es 52 Euro. Der Mörder der vier israelischen Soldaten hat vier Kinder. Wer in Jerusalem wohnt bekommt 78 Euro obendrauf. Darüber hinaus wird die Witwe nächsten Monat eine einmalige Zahlung von 1.580 Euro erhalten. Nach Gesetzen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hat die Witwe des Attentäters lebenslang Anspruch auf diese monatliche Rente.Der Fonds der PA für „Märtyrer“ hat offenbar ein Jahresbudget von 160 Millionen Euro. Von diesem Geld werde monatlich an 35.000 palästinensische Familien Zahlungen getätigt, darunter an Angehörige von Selbstmordattentätern. Auch inhaftierten Terroristen steht ein monatliches „Gehalt“ zu. Die niedrigsten Summen, die ausgegeben werden, entsprechen den durchschnittlichen Monatslöhnen in den palästinensischen Gebieten. Wer in einem israelischen Gefängnis sitzt, kann Geld aus einem weiteren Fonds erhalten. Entsprechend der Dauer bekommen die Familien, die ein Mitglied im Gefängnis haben, mehr Geld. Möglich sind laut PMW bis zu 3.000 Euro im Monat. Voraussetzung ist aber der Kampf gegen Israel. Ein gewöhnlicher Dieb bekomme keine Zuwendungen. Auch deutsche Steuergelder helfen bei der Finanzierung dieser monatlichen Renten. Allein im Jahr 2015 flossen nach Angaben des Rundfunks Berlin Brabndenburg (RBB) 162 Millionen Euro aus Deutschland an die Palästinenser.
 http://www.fokus-jerusalem.tv/2017/01/16/witwe-eines-terroristen-erhaelt-als-dank-ueppige-rente/

Monday, January 16, 2017

Detmold: Kripo sucht Zeugen nach Körperverletzung

 POL-LIP: Detmold. Kripo sucht Zeugen nach Körperverletzung.
In einem orientalischen Imbiss am Willy-Brandt-Platz ist im November ein 17-Jähriger aus Augustdorf Opfer einer vorsätzlichen Körperverletzung geworden und musste in ärztliche Behandlung. Der Vorfall spielte sich am 20. November (Samstag) gegen 20.00 Uhr in dem Imbiss ab. Dem Opfer gegenüber saß ein Unbekannter, der aus einem nicht bekannten Grunde plötzlich seinen Platz verließ, auf den 17-Jährigen zusteuerte und ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht schlug. Anschließend flüchtete der Täter aus dem Imbiss und verschwand in der "Lange Straße" (Innenstadt). Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa Mitte 20, rundliches Gesicht mit leichtem Oberlippenbart. Er trägt eine so genannte Boxerfrisur. Die Seiten sind dabei kahl rasiert. Das Deckhaar ist schwarz. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer grünen Bomberjacke mit weißem Fellkragen. Es soll sich um eine Person südländischer Herkunft handeln. Vom Tatverdächtigen existiert ein Foto, das auf der Grundlage eines richterlichen Beschlusses zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben ist. Wer den Mann darauf erkennt oder etwas zu seinem Aufenthaltsort sagen kann, der wird gebeten, sich unter 05231 / 6090 an das KK Detmold zu wenden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3535641

Asylhelfer bedroht: "Bis nur noch Blut übrig ist"

"Bis nur noch Blut übrig ist!" - Mit diesen Worten hat ein Hilfe suchender Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27- Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig die Mitarbeiterinnen der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte. Mittlerweile soll der Nigerianer untergetaucht sein.Der Mitarbeiter hatte den Nigerianer nur darauf hinweisen wollen, die weiblichen Angestellten nicht mehr sexuell zu belästigen. Da schlug der 27- Jährige - der wegen ähnlicher Straftaten bereits in der Justizanstalt Linz in Oberösterreich inhaftiert war - dem Flüchtlingshelfer mit der flachen Hand ins Gesicht. Noch bevor die Polizei eintraf, drohte der Nigerianer dem Mann, dass er an ihm ein Exempel statuieren werde: "Bis nur noch Blut von dir übrig ist!" Daraufhin klickten für den Nigerianer die Handschellen, er wurde vorübergehend in das Polizeianhaltezentrum Villach gebracht. Mittlerweile wurde er wieder freigelassen - er soll untergetaucht sein.
 http://www.krone.at/oesterreich/asylhelfer-bedroht-bis-nur-noch-blut-uebrig-ist-vorfall-in-kaernten-story-549239

Dortmund: Hausfassade mit Steinen und Farbbeuteln beworfen

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf den heutigen Montag (16. Januar) die Hausfassade eines Einfamilienhauses in der Baroper Bergstraße mit Steinen und Farbbeuteln beworfen. Nach ersten Erkenntnissen vernahm der Eigentümer gegen 2.45 Uhr ein lautes, schepperndes Geräusch. Als er vor das Haus trat und nachsah, flüchtete eine Personengruppe in nördliche Richtung. Von der verunreinigten Fassade tropfte zudem die Farbe auf den Pkw des Eigentümers. Die Unbekannten schlugen zusätzlich eine Fensterscheibe im Erdgeschoss des Hauses ein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann ein politischer Hintergrund für die Sachbeschädigung nicht ausgeschlossen werden. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231/132-7441.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3536472

Wurzen: Lehrer bedroht, Polizist verletzt – Aggressiver 17-Jähriger aus dem Libanon wird einen Tag freigestellt

Der Fall trug sich am vergangenen Mittwoch, 11. Januar 2017 in der Berufsschule in der Straße des Friedens in der Großen Kreisstadt Wurzen im Norden des Landkreises Leipzig zu.Ein 64-jähriger Lehrer der Schule forderte einen bereits mehrfach wegen ungebührlichen Verhaltens und Störungen aufgefallenen 17-jährigen Jugendlichen zu Schulbeginn erneut auf, sich entsprechend zu verhalten, berichtete das „Medienportal Grimma“. Da dies dem 17-Jährigen missfiel, nötigte und drohte er dem Lehrer verbal.
Daraufhin ging der Schüler zu seiner Klasse in den Hauswirtschaftsraum, in dem die Lehrerin (53) mit den Schülern gerade backen wollte. Sie forderte den 17-Jährigen auf, sich die Hände zu waschen und eine Schürze umzubinden, was der Schüler ignorierte. Stattdessen setzte er sich auf den Arbeitstisch und weigerte sich, am Unterricht teilzunehmen. Dann sprang er plötzlich wieder vom Tisch auf, verließ den Raum und ging in das andere Klassenzimmer, zu jenem Lehrer, der ihn gerade zuvor ermahnt hatte.
Dort verlangte er Essen. Der Lehrer (64) forderte ihn jedoch auf, in seinen Raum zurückzugehen. Laut und aggressiv verschwand der Schüler und knallte die Tür zu.
Zurück in seinem Klassenraum, fegte er sämtliche Utensilien, welche die Lehrerin mit der Klasse zum Backen vorbereitet hatte auf den Boden.
Inzwischen hatte die Lehrerin den Schulleiter (61) über die Vorkommnisse informiert.
Dieser kam und wollte mit dem Jungen dann den Klassenraum verlassen, um in Ruhe zu reden. Doch der Schüler rastete aus und schrie den Schulleiter an, so die „Leipziger Volkszeitung“. Da sich der Schulleiter (61), der Lehrer (64) und die Lehrerin (53) durch den Schüler bedroht fühlten, informierte der Schulleiter die Polizei.
Zwei Beamte der Polizei trafen in der Schule ein und der Schulleiter erklärte dem Schüler, dass für ihn der Schultag beendet sei. Er solle das Klassenzimmer und die Schule verlassen. Dreimal gesagt, dreimal ignoriert.
Als die beiden Polizisten den Schüler aus dem Raum schaffen wollten, wurde dieser sofort wieder aggressiv, schlug um sich und entzog sich den Maßnahmen der Beamten. Dabei wurde ein Polizeiobermeister im Gesicht getroffen und an der Nase verletzt. Er musste ärztlich behandelt werden.
Dennoch nahmen die Polizisten den Schüler mit auf die Polizeidienststelle. Dort wurde er im Beisein seines Vaters und einer Dolmetscherin vernommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der 17-Jährige im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Grimma mit seinem Erziehungsberechtigten das Polizeirevier wieder verlassen und nach Hause gehen.
Der Jugendliche muss sich nun wegen Nötigung, Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamte verantworten.
 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wurzen-lehrer-bedroht-polizist-verletzt-aggressiver-17-jaehriger-aus-dem-libanon-wird-einen-tag-freigestellt-a2025271.html

Enthüllt: Linkes Correctiv-"Recherchebüro" überwacht ab sofort Facebook

Seit Monaten wird #Facebook von Vertretern der etablierten Politik scharf kritisiert. Grund dafür ist der Umstand, dass das soziale Netzwerk bislang nicht in der Lage ist, aus Millionen von Postings binnen weniger Stunden diejenigen herauszufiltern, die strafrechtlich relevant sind. Insgeheim scheint wohl darüber hinaus auch gewünscht zu sein, dass die sozialen Ausgrenzungsmechanismen in Hinblick auf unliebsame Meinungen auch in sozialen Netzwerken Realität werden. Unter dem Stichwort "Fake News" führen daher Politik und regierungstreue Medien seit Wochen eine Schlacht gegen unabhängige und alternative Medien.
Nun scheint der Druck von #Angela Merkel und Heiko Maas auf Facebook Erfolg gehabt zu haben: In den kommenden Wochen wird es für alle deutschen Facebook-Nutzer möglich sein, "Fake News" über den "Melden"-Knopf der Plattform vorzulegen.
Linke Vereinigung darf ab sofort nach Lust und Laune zensieren
Diese prüft dann aber die Faktenlage nicht selbst, sondern gibt die Meldung weiter - und zwar an das dubiose "Recherchebüro" Correctiv, wie die Presseagenturen heute meldeten. Die Mitarbeiter dieses "Recherchebüros" haben dann alle Zügel in den Händen: Sie prüfen die Nachricht und bewerten sie. Wird sie als "Fake News" eingestuft, wird sie im Newsfeed seltener bis gar nicht mehr angezeigt und beim Lesen wie Teilen soll explizit ein Warnhinweis auf die "gefälschten" Nachrichten hinweisen.
Das Pikante: Correctiv ist mitnichten ein neutraler "Watchdog", eine Kontrollinstanz, sondern ein Kampagnenportal für linke Journalisten. Ein Blick auf die Homepage genügt, um das überdeutlich vor Augen geführt zu bekommen: In einer aktuellen Artikelserie werden etwa die Medien der "Neuen Rechten" kritisch beleuchtet. Dazu gehört für das selbsternannte "Correctiv" etwa auch "Tichy's Einblick", der russische Kanal "RT" oder die "Deutschen Wirtschaftsnachrichten". Die Artikel tragen Überschriften wie "Am liebsten hetzt es sich anonym", "Salonfaschisten im Rittergut" oder "Racial Profiling: In neun Monaten hat mich die Berliner Polizei 25 mal kontrolliert".
Correctiv betreibt ausschließlich Meinungsjournalismus
Mit objektiver Recherche hat das freilich nichts zu tun. Es ist Meinungsjournalismus und der ist an sich legitim: Doch nun wird der linke Bock zum Gärtner gemacht und das ist ein ernstes Problem für die Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken.
Im März 2016 veröffentlichte Correctiv etwa einen unbestätigten und vor allem in keiner Weise beschlossenen angeblichen Entwurf des #AfD Parteiprogramms, in dem beispielsweise die Privatisierung des Arbeitslosengeld 1 gefordert wurde. Bis heute ist der namentliche Urheber nicht bekannt und der vermeintliche Programmentwurf unterscheidet sich gravierend vom später tatsächlich verabschiedeten Grundsatzprogramm der AfD. Und doch erreichte Correctiv, was es erreichen wollte: Eine massive Schädigung des politischen Gegners. Noch heute wird die AfD regelmäßig von Bürgern und politischen Gegnern mit angeblichen Positionen aus diesem Papier konfrontiert.
Doch Correctiv stellte die eigenen "Fake News" nicht richtig, im Gegenteil: Im aktuellen Artikel "Die AfD will die Bundesagentur für Arbeit abschaffen – den Arbeitslosen drohen massive Kürzungen" von Marcus Bensmann vom 19. Dezember 2016 wird immer noch auf das mittlerweile in jeglicher Hinsicht überholte Papier Bezug genommen, um die Partei als unsozial darzustellen.
Wenig wundert da, dass Correctiv derzeit vornehmlich von der Brost-Stiftung und der Rudolf Augstein Stiftung finanziert wird. Erstere arbeitet eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen: Der Parteistiftung der SPD, der Partei von Heiko Maas.
 http://de.blastingnews.com/meinung/2017/01/enthullt-linkes-correctiv-rechercheburo-uberwacht-ab-sofort-facebook-001396675.html

Wolferode: Messerstecherei unter Afghanen in Zug - drei Personen schwer verletzt

Am Montagmittag kam es nach MZ-Informationen zu einer Messerstecherei mit drei Schwerverletzten in einer Regionalbahn, die von Halle nach Sangerhausen unterwegs war. Zwei Männer im Alter von 29 Jahren haben in dem Zug zunächst eine verbale Auseinandersetzung gehabt. Beide zückten schließlich Messer und attackierten sich. Auch eine 22-jährige Frau war in die Streitigkeiten involviert. Nach Angaben der Polizei stammen alle drei Personen aus Afghanistan. In Wolferode wurden die drei Schwerverletzten aus dem Zug geholt, notfall-medizinisch versorgt und in unterschiedliche Krankenhäuser in Halle und Sangerhausen gebracht. Zu den Hintergründen des Streits ist noch nichts bekannt. Der Zug wird derzeit in Sangerhausen kriminaltechnisch untersucht. Im Einsatz waren neben Polizei und Notarzt auch ein Rettungshubschrauber, der auf dem Sportplatz des Eislebener Ortsteils landete.
 http://www.mz-web.de/eisleben/wolferode-drei-schwerverletzte-nach-messerstecherei-im-zug-25557076

Die Fatah der Hamas und die Kein-Staaten-Lösung

von Khaled Abu Toameh 

Während der Feierlichkeiten zum 52. Jahrestag der Gründung der Fatah in Ramallah erklärte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmud Abbas, 2017 werde das "Jahr der internationalen Anerkennung des Staates Palästina" werden. Abbas, der die jüngste Anti-Siedlungs-Resolution 2334 des UN-Sicherheitsrats begrüsste, sagte, er sei zur Zusammenarbeit mit der neuen Regierung Donald Trumps bereit, "um Frieden in der Region zu erreichen."
Während Abbas und seine Leutnants in Ramallah feierten, wurden jedoch mindestens elf Palästinenser bei einem Handgemenge zwischen rivalisierenden Fatah-Gruppen im Gazastreifen verletzt. Nach Auskunft von Quellen im Gazastreifen entbrannte der Kampf zwischen Abbas-Getreuen und Anhängern des umstrittenen Fatah-Führers Mohammed Dahlan. Der Zusammenstoss, der eine der gewaltsamsten Konfrontationen zwischen den beiden Seiten seit vielen Jahren darstellte, ist ein weiteres Zeichen für die zunehmende Spaltung innerhalb der Fatah. Darüber hinaus lässt sie erahnen, wie sehr Abbas die Kontrolle über seine eigene Partei aus den Händen gleitet. Polizeibeamte der Hamas, die sich vor Ort befanden, unternahmen nichts, um den Kampf zwischen den sich bekriegenden Fatah-Aktivisten zu beenden.
Der Krawall in Gaza entlarvt sich als die von Abbas immer wieder heruntergebetete Lüge einer einigen Fatah, von der er behauptet, dass sie in der Lage wäre, die Palästinenser zur Staatlichkeit zu führen. Unglaublich aber wahr, trachtet Abbas zu einem Zeitpunkt nach weltweiter Anerkennung eines palästinensischen Staates, in dem die Flammen in seinem eigenen Hinterhof ihn und sein fragwürdiges Regime zu verschlingen drohen.
Abbas sagt, er wolle mit der Trump-Regierung zusammenarbeiten, um Frieden im Nahen Osten zu erreichen, obwohl es ihm nicht einmal gelingt, diesen in seinen eigenen Reihen zu erreichen.
Abbas Rede fiel mit einer neuen öffentlichen Meinungsumfrage zusammen, laut der 64 % der Palästinenser seinen Rücktritt fordern. Die Umfrage, die von dem in Ramallah ansässigen Palestinian Center for Policy and Survey Research durchgeführt wurde, ergab ausserdem, dass zwei Drittel der Palästinenser nicht daran glauben, dass die aktuelle Führung der Fatah ihren Erwartungen gerecht werden kann.
Die Ergebnisse der Meinungsumfrage zeigen, dass sich der Anteil der Palästinenser, die Abbas' Rücktritt wollen, in den vergangenen drei Monaten von 61 % auf 64 % erhöht hat. Weitere schlechte Neuigkeiten aus der Umfrage sind: Wenn heute Wahltag wäre, würde Ismail Haniyeh, der Anführer der Terrorgruppe Hamas, Abbas mit 49 % gegenüber 45 % schlagen.
Die Ergebnisse der Meinungsumfrage dürften jedoch für langjährige Beobachter der palästinensischen Angelegenheiten keine Überraschung darstellen. Der Stimmung auf den palästinensischen Strassen nach zu urteilen, besteht durchaus Grund zur Annahme, dass der 81-jährige Abbas, der sich derzeit im zwölften Jahr seiner 4-jährigen Amtszeit befindet, bei seinem Volk schon lange einen Grossteil seiner Glaubwürdigkeit verloren hat. Die wahre Überraschung ist, dass sich lediglich 64 % der Palästinenser seinen Rücktritt wünschen.
Viele Palästinenser machen Abbas persönlich für die andauernden und rasanten Verschlechterungen auf dem palästinensischen Schauplatz verantwortlich. Für sie ist seine inkompetente und gescheiterte Führung die Hauptursache für die gewaltsame Machtübernahme des Gazastreifens durch die Hamas im Jahr 2007. Sowie die Hamas mit ihren Schüssen begonnen hatte, brachen Abbas fragile, korrupte und konfliktgeplagte Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde zusammen. Kritiker von Abbas sagen, seine Führungsschwäche und Beschlussunfähigkeit hätten die Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas erleichtert.
Zugleich ist in den vergangenen Jahren deutlich geworden, dass Abbas nicht nur den Gazastreifen mit seinen zwei Millionen Einwohnern an die Hamas verloren hat, sondern er dort auch die Kontrolle über seine eigene Fatah-Fraktion eingebüsst hat. Abbas hat es geschafft, viele Fatah-Führer und -Aktivisten im Gazastreifen (von denen die meisten nicht einmal Anhänger seines Erzrivalen Dahlan sind) derart zu verprellen, dass die Palästinenser jetzt ganz offen von zwei unterschiedlichen Fatah-Fraktionen reden.
Statt seine Kräfte darauf zu konzentrieren, den Gazastreifen aus dem eisernen Griff der Hamas zu befreien, hat Abbas die vergangenen Jahre damit verbracht, jeden innerhalb der Fatah zu bekriegen, der es wagt, seine Politik infrage zu stellen oder ihn zu kritisieren. Diesbezüglich griff er zu einer ganzen Reihe von Strafmassnahmen, durch die sich die Spannungen zwischen den Kadern der Fatah weiter zugespitzt haben.
Zu diesen Massnahmen gehören die Kürzung von Gehältern und Renten von Fatah-Angestellten, deren Loyalität gegenüber Abbas fraglich ist, oder die verdächtigt werden, mit Dahlan zu sympathisieren. Was Abbas angeht, ist nämlich die Zugehörigkeit zur Hamas ein geringeres Verbrechen, als die Zugehörigkeit zu Dahlan oder einem seiner eigenen Rivalen innerhalb der Fatah. Eine weitere Massnahme von Abbas zur Bestrafung seiner Rivalen in der Fatah ist die Aufhebung ihrer parlamentarischen Immunität. Jüngste Opfer dieser Strafe wurden: Mohamed Dahlan, Nasser Juma'ah, Shami Al-Shami, Najat Abu Baker und Jamal Al-Tirawi. Diese Entscheidung traf Abbas ohne die Zustimmung des palästinensischen Parlaments, des Palästinensischen Legislativrats (PLC) oder einer anderen gerichtlichen oder sonstigen Entscheidungsinstanz. Seine Kritiker betonen, dass die Aufhebung der parlamentarischen Immunität ein Verstoss gegen das palästinensische Grundgesetz darstellt, da der PLC die einzige Institution ist, die autorisiert ist, eine solche Entscheidung zu treffen.
Als Fatah-Abgeordnete gegen Abbas' eigenmächtige Massnahme protestierten, indem sie einen Sitzstreik in den Büros des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes in Ramallah abhielten, orderte Abbas eine Razzia seiner Sicherheitskräfte in den Räumlichkeiten sowie deren Zwangsräumung an. "Dies stellt eine schwerwiegende Verletzung der Rechte der Abgeordneten dar und ist völlig ungerechtfertigt", so eine Sprecherin der Fatah im Gazastreifen.
"Es ist ausserdem ein Indiz für die repressiven Massnahmen durch die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde. Die Abgeordneten hielten einen friedlichen Protest in den Büros des Roten Kreuzes ab, nachdem der Präsident entschieden hatte, ihnen ihre parlamentarische Immunität zu entziehen. Wir machen den Präsidenten, den Premierminister und die Sicherheitskräfte für den Verstoss gegen die Menschenrechte und die öffentlichen Freiheiten verantwortlich. Ausserdem verurteilen wir das Stillschweigen des Roten Kreuzes gegenüber diesem verabscheuenswürdigen Angriff auf die Abgeordneten in den Büros (des Roten Kreuzes)."
Abbas' Durchgreifen gegen seine Kritiker innerhalb der Fatah trieb diese in die offenen Arme der Hamas. Nach Abbas' Entscheidung, den Abgeordneten ihre parlamentarische Immunität zu entziehen, nahmen sechs Mitglieder des Legislativrats der Fatah an einem von der Hamas gesponserten Treffen des Rats im Gazastreifen teil. Dies war das erste Mal seit 2007, dass ein solcher Schritt unternommen wurde.
Der Palästinensische Legislativrat war seit der Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas faktisch lahmgelegt. Dies hielt die Hamas jedoch nicht davon ab, in den letzten Jahren auch weiterhin Parlamentssitzungen im Gazastreifen abzuhalten. Bis vor Kurzem wurden diese Treffen jedoch von den Abgeordneten der Fatah boykottiert, da sie die Herrschaft der Hamas über den Gazastreifen nicht anerkennen. Abbas' repressive und rachsüchtige Massnahmen trieben die Fatah-Abgeordneten jedoch dazu, diesen Status Quo zu ändern. Das heisst, dass die Fatah-Führer im Gazastreifen, im Gegensatz zu ihren Kollegen im Westjordanland, die Herrschaft der Hamas über den Gazastreifen de facto anerkennen. Das sind natürlich wundervolle Neuigkeiten für die Hamas, deren Anführer, Ismail Haniyeh (laut der jüngsten Umfrage) Abbas in einer Präsidentschaftswahl voraussichtlich besiegen würde.
Ermutigt durch die zunehmende Spaltung in der Fatah, beginnen die Führer der Hamas ebenfalls mit den verärgerten Kritikern Abbas', die von dessen Massnahmen geschädigt wurden, zu liebäugeln. Zum ersten Mal seit vielen Jahren gestattete die Regierung der Hamas diese Woche Tausenden Bewaffneten der Fatah, eine Militärparade zur Feier des 52. Jahrestags der Partei im Gazastreifen abzuhalten.
Zum ersten Mal seit vielen Jahren gestattete die Hamas diese Woche Tausenden Bewaffneten der Fatah, eine Militärparade zur Feier des 52. Jahrestags der Partei im Gazastreifen abzuhalten. (Foto Screenshot YouTube-Video)
Die Fatah-Schützen, die mit freundlicher Genehmigung der Fatah im Gazastreifen aufmarschierten, sind keine Unterstützer von Abbas, dem obersten Befehlshaber der Fatah. Sie repräsentieren vielmehr das "andere Gesicht" der Fatah – jenes, das an keinen Friedensprozess mit Israel glaubt und das das Bestreben der Hamas teilt: die Zerstörung Israels. Die Botschaft, die der Fatah-Ableger im Gazastreifen an Abbas senden wollte, war: Im Gegensatz zu dir und deiner Fatah im Westjordanland werden wir den "bewaffneten Kampf" gegen Israel nicht aufgeben. "Diese Parade sendet das Signal an Abbas, dass die Fatah den bewaffneten Kampf nicht aufgegeben hat", erklärte der palästinensische Politikwissenschaftler Ibrahim Abrash.
Währenddessen, so scheint es, lebt Abbas auf einem völlig anderen Planeten. Sein Ego verhindert, dass er die Neuigkeiten begreift, die in den Umfragen zu Tage treten: der Grossteil seines Volks ist mit ihm fertig. Er weigert sich, aufzuwachen und anzuerkennen, dass sich seine Fatah-Fraktion in ihre Bestandteile auflöst und seine ehemaligen Getreuen mit der Hamas ins Bett steigen. Er will, dass die Welt einen palästinensischen Staat anerkennt, während er selbst sein privates Wohnhaus im Gazastreifen nicht betreten darf. Tatsächlich scheint es, als ob die Palästinenser sich in Richtung einer "Kein-Staaten-Lösung" bewegen – einem Gazastreifen, der von der Hamas und abtrünnigen Fatah-Angehörigen regiert wird und einem Westjordanland, das von einer anderen Fatah kontrolliert wird, die immer noch treu zu Abbas hält, hauptsächlich deshalb, weil er ihre Gehälter bezahlt.
Abbas sagt, er würde gerne mit der Trump-Regierung zusammenzuarbeiten, um Frieden in der Region zu erreichen. Aber wird er auch den Mut haben, der neuen US-Regierung einige unbequeme Wahrheiten zu erzählen – nämlich, dass er mittlerweile für die Mehrheit seines Volkes zu einem politischen Passivposten geworden ist und dass die Palästinenser nie zuvor so gespalten waren, wie zum aktuellen Zeitpunkt? Kurzum, wird Abbas sich trauen, die Wahrheit über die Kein-Staaten-Lösung der gespaltenen Fatah zu erzählen?
 https://de.gatestoneinstitute.org/9789/palaestinenser-fatah-hamas

Crailsheim: 17-Jährige am Bahnhof sexuell belästigt

Am Donnerstag gegen 13.30 Uhr wurde eine 17-Jährige, die am Bahnhof auf ihren Zug wartete, sexuell belästigt. Sie hielt sich auf dem Bahnsteig am Hauptgebäude auf, als ein dunkelhäutiger junger Mann sie belästigte, bedrängte und trotz Gegenwehr unsittlich anfasste. Letztendlich konnte sie sich losreißen und wegrennen. Nach Auskunft der 17-Jährigen sei der Vorfall von einer älteren Dame beobachtet worden. Den Mann beschrieb sie folgendermaßen: etwa 180cm groß, kurze, braune Haare, Bartstoppeln am Kinn, englisch sprechend. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jacke, einer dunklen Hose und auffälligen grün-weißen Schuhen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat Schwäbisch Hall unter der Telefonnummer 0791 / 4000 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3536410

Nürtingen: Flüchtling wegen versuchter Vergewaltigung festgenommen

Wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung, Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 27-jährigen Iraner. Der Verdächtige hatte am Sonntag, kurz nach 23 Uhr, ein Nürtinger Bordell betreten und Sex verlangt. Über den Umfang der Leistungen kam es allerdings zwischen einer 43-jährigen Beschäftigten und dem Kunden zu Unstimmigkeiten. In der Folge soll der alkoholisierte Beschuldigte versucht haben, gewaltsam den Geschlechtsverkehr zu erzwingen. Durch heftige Gegenwehr konnte sich das leicht verletzte Opfer befreien und Hilfe holen. Der Betreiber des Bordells verwies den 27-Jährigen des Hauses. Etwa eine Stunde später kehrte dieser aber wieder in das Etablissement zurück. Im Streitgespräch mit dem Betreiber soll der 27-Jährige versucht haben, den 56-Jährigen mit einem mitgeführten Messer anzugreifen, was aber misslang, worauf der Beschuldigte flüchtete. Danach wurde die Polizei alarmiert. Der in einer Nürtinger Flüchtlingsunterkunft wohnhafte 27-Jährige konnte im Zuge der eingeleiteten Fahndung dort vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde er im Laufe des Montags dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Dieser ordnete gegen den Beschuldigten die Untersuchungshaft an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3536281

Verdacht der sexuellen Belästigung im Badezentrum Bockum

Am Sonntag, den 15. Januar 2017, soll eine Gruppe von Jungen zwei Mädchen im Schwimmbad Bockum sexuell belästigt haben. Am Nachmittag gegen 15:30 Uhr hielten sich die beiden Mädchen (12 und 13 Jahre) im Nichtschwimmerbecken auf. Eine Gruppe von fünf Jungen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren gesellte sich zu ihnen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verrohte das anfängliche Spiel von beiden Seiten ausgehend, weswegen ein Schwimmmeister, der die Situation von Beginn an beobachtet hatte, sowohl die Mädchen, als auch die Jungen aus dem Bad verwies. Im Bereich der Umkleidekabinen berichteten die Mädchen einer Besucherin von unsittlichen Berührungen. Während die Mädchen gemeinsam mit der Frau sich dem Badpersonal anvertrauten, verließen die Jungen das Schwimmbad. Die vom Badpersonal hinzugerufene Polizei konnte sie im Rahmen der Fahndung außerhalb des Bades antreffen und ihre Personalien feststellen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Kinder und Jugendliche aus Syrien, die allesamt in Krefeld leben. Die Ermittlungen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/3536390

Cuxhaven: Messerstecherei in Flüchtlingsunterkunft

Freitagabend (13.01.2017) gegen 23 Uhr versuchte ein 23-Jähriger im Verlauf eines Streitgesprächs in einer städtischen Wohnunterkunft für Asylbegehrende einen 24-jährigen Bewohner mit einem Küchenmesser zu verletzen. Ein Mitbewohner konnte den 24-Jährigen zur Seite ziehen, so dass der Mann unverletzt blieb. Der 23-Jährige, der zuvor eine Scheibe in der Unterkunft eingeschlagen haben soll, flüchtete verletzt vom Tatort. Die Ermittlungen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68437/3536110

Datteln: 27-Jähriger nach Messerstich in Untersuchungshaft

Am 14.01.2017 kam es in den Abendstunden in der Flüchtlingsunterkunft Markfelder Straße in Datteln zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen vier Personen afghanischer Herkunft. Im Laufe des Streits stellte ein 18-jähriger Mann eine Stichverletzung im Bauch fest. Er wurde per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo die Wunde versorgt wurde und er für die Nacht verblieb. Er konnte das Krankenhaus bereits am nächsten Morgen verlassen. Die Polizei Recklinghausen hat einen 27-jährigen Tatverdächtigen noch am Abend festgenommen. Nach anschließenden Ermittlungen durch eine Mordkommission wurde der Festgenommene am Sonntagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Untersuchungs-Haftbefehl gegen den Mann wegen des Vorwurfes der gefährlichen Körperverletzung erließ. Die Ermittlungen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3536118

Oberhausen: Mehrere Schüsse auf Porsche Panamera

Nachdem in der vergangenen Nacht (16. Januar) in Oberhausen mehrere Schüsse auf einen Porsche Panamera abgegeben wurden, ermitteln Kriminalpolizei Oberhausen und Staatsanwaltschaft Duisburg. Gegen 1:30 Uhr wurden nach aktuellen Erkenntnissen an der Stadtgrenze Mülheim / Oberhausen (Friesenstraße in MH - Solbadstraße in OB) aus einem anderen Fahrzeug heraus mehrere Schüsse auf den fahrenden Porsche abgegeben. Dessen 44-jähriger Fahrer verlor offenbar kurzzeitig die Kontrolle über das Auto, touchierte einen Laternenmast und kam einige Meter weiter zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler des Oberhausener KK13 bitten etwaige Zeugen dringend, sich unter der Telefonnummer 0208/826-0 bei der Polizei zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3536059

Bundespolizei ermittelt Somalier nach sexueller Belästigung

Nachdem am Samstagmorgen, gegen 9 Uhr, eine 19-jährige Frau aus Gelnhausen kurz vor dem Hanauer Hauptbahnhof in einem Zug von einem bis dahin unbekannten Mann sexuell belästigt wurde, konnten Beamte der Bundespolizei den Täter noch am gleichen Tag ermitteln. Nach Angaben der jungen Frau hatte der Täter ihr während der Fahrt von hinten unter die Jacke gefasst. Als sie das Grapschen bemerkte und aufschrie, ließ der Mann von ihr ab. Unmittelbar danach fuhr der Zug im Hanauer Hauptbahnhof ein, was der Täter zur Flucht aus dem Zug nutzte. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung, konnte der Täter nicht mehr festgestellt werden. Der entscheidende Hinweis kam dann vom Zugbegleiter der den Täter vor der sexuellen Belästigung im Zug ohne Fahrschein festgestellt hatte. Mit dessen Angaben gelang es letztlich einen 21-jährigen somalischen Staatsangehörigen aus Bad Salzschlirf zu identifizieren und eine Ermittlungsverfahren gegen ihn einzuleiten.
  http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/3536077

Blamage

Man kann dem amtierenden amerikanischen Außenminister John Kerry gewiß nicht vorwerfen, eine Marionette der Regierung in Jerusalem zu sein. Wenn er daher meinte, das Wochenende in Paris verbringen zu müssen, die dort versammelten Friedenstauben davon abzubringen, sich durch allzu forsche Aggressivität in Sachen Israelkritik zu diskreditieren, ist schon viel gesagt über diese Farce.
Und tut man sich hinterher an, was der »Außenminister« der europäischen Steueroase Luxemburg, der Sozialdemokrat Jean Asselborn, zu erzählen hat, wird klar, wie die »Friedenkonferenz« in Paris ohne diesen mäßigenden Einfluß ausgegangen wäre. Im deutschen Staatsrundfunk deliriert der »Diplomat« des Kleinststaats nicht nur von Plänen Israels, »1500 neue Siedlungen zu bauen«.
Er gerät bei seinen Verleumdungen der jüdischen Demokratie sogar so schön in Fahrt, daß er völlig vergißt, sich auch nur mit einem kleinen Nebensatz von »palästinensischen« terroristischen Aktivitäten zu distanzieren. Der antisemitische Terror, den Ramallah mit Ehrentiteln goutiert, bleibt in dem ganzen Interview – unerwähnt. Die obsessive Besessenheit Jean Asselborns ist unüberlesbar.
Und in diesem Wahn steht der luxemburgische Politiker wohl exemplarisch für die Mehrheit der in der französischen Hauptstadt versammelten Diplomaten. Natürlich ging es ihnen nicht um einen Frieden zwischen Israel und »Palästinensern«, sondern ihren antiisraelischen Konsens. Hätte man es mit seriöser Außenpolitik zu tun, die Pariser Konferenz hätte nicht in dieser Form stattgefunden.
Man redete so nicht nur ohne deren Beteiligung über »Palästinenser« und Israel, sondern auch unter Ausschluß der neuen amerikanischen Regierung, ohne die es aber mit Sicherheit keine Lösung des Konflikts geben wird. Und so bleibt als Fazit nur, Paris als einen rundum mißglückten Versuch zu werten, sich von außen in einen Konflikt einzumischen, den nur die daran Beteiligten lösen können.
Mit ihrer Konferenz haben die Regierung in Paris und all jene Teilnehmer, die schließlich deren Abschlußerklärung abnickten, keinen Beitrag zum Friedensprozeß geleistet. »Palästinensern« und Israel wurde nicht der geringste Grund geliefert für eine Wiederaufnahme direkter Verhandlungen. Die wurden mit der Bekräftigung der Resolution 2334 des UN-Sicherheitsrats unwahrscheinlicher.
Mit dem Anknüpfen an diesen Beschluß des höchsten UN-Gremiums war absehbar, daß übrigens auch ein Kriterium nicht erfüllt werden würde können, mit dem Frank-Walter Steinmeier, der amtierende deutsche Außenministerdarsteller, in die »Friedenskonferenz« in Paris ging: »Dazu muss alles unterbleiben«, meinte er, was den Friedensprozeß »für die Zukunft gefährdet«.
Daß Angela Merkels künftiger Bundespräsident sich am Ende nicht britischen oder australischen Bedenken anschließen wollte, sondern die Nähe zum antisemitischen Konsens suchte, für den verlogene Gestalten wie Jean Asselborn stehen, kann freilich trotzdem kaum überraschen. Der systematische Verrat an Israel war und ist fester Bestandteil der deutschen Außenpolitik.
 http://www.tw24.net/?p=13273

Afghane soll Mädchen (13) vergewaltigt haben

Wieder beschäftigt eine Sexualstraftat Justiz und Polizei: Wie erst jetzt bekannt wurde, wird ein Afghane (16) verdächtigt, eine erst 13- Jährige in seinem Zimmer eingesperrt und ihr dort die Kleider vom Körper gerissen zu haben.Trotz heftiger Gegenwehr soll der Asylwerber sich an dem jungen Mädchen vergangen haben. Der Vorfall - der sich im vergangenen Oktober ereignet haben soll - flog erst auf, nachdem die Videoüberwachung der Flüchtlingsunterkunft in Oberkärnten aufgezeichnet hatte, wie der tatverdächtige Afghane ein vorerst unbekanntes Mädchen in sein Zimmer mitgenommen hat. Mitarbeiter der Unterkunft erstatteten daraufhin eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Der Bursche behauptet, das Mädchen, das er namentlich nicht kannte und das er zuvor in Villach kennen gelernt hatte, habe beim Sex freiwillig mitgemacht. Das Mädchen schildert eine völlig andere Version. Die 13- jährige Afghanin, die in einer anderen Flüchtlingsunterkunft in Kärnten untergebracht ist, soll vom 16- Jährigen zuerst in seinem Zimmer eingesperrt worden sein. Danach soll der Bursche, der als Flüchtling allein nach Kärnten gekommen war, dem Mädchen die Kleider vom Körper gerissen haben. Obwohl die 13- Jährige schrie und sich wehrte, soll der Asylwerber sie danach vergewaltigt haben. Wie sich der Vorfall tatsächlich zugetragen hat, wird derzeit von den zuständigen Behörden geprüft.
 http://www.krone.at/kaernten/junger-afghane-soll-maedchen-vergewaltigt-haben-oberkaernten-story-548950

Metelen: Sexueller Übergriff

Am frühen Sonntagmorgen (15.01.), gegen 03.50 Uhr, ist eine junge Frau aus Nordwalde auf einem Parkplatz hinter der Bürgerhalle von einem Mann unsittlich berührt worden. Die Frau wurde dabei nicht verletzt. In der Bürgerhalle fand zu dieser Zeit das "Knappenfest" statt. Der Täter war cirka 20-25 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Er sprach mit einem ausländischen, unbekannten Dialekt. Bekleidet war der Mann mit einer dunkelgrauen hüftlangen Winterjacke, einer dunklen Hose und einer dunklen Mütze. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler fragen: Wer hat den Vorfall bemerkt oder kann Angaben zu dem beschriebenen Mann machen. Hinweise bitte an die Polizei in Ochtrup, Telefon 02553/9356-4155.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3535900

Generalsekretär von CDU-Hessen schreibt Grundgesetz um

Immer lauter wird der Ruf von Politikern nach einem orwellschen Wahrheitsministerium, neudeutsch genannt Abwehrzentrum gegen Desinformation. Gestern Abend wurde SPD-Bundestagsfraktionschef Oppermann in der Tagesschau mit der Forderung zitiert, gegen „Falschmeldungen Regelungen bei den großen Plattformen“ im Internet einzuführen.
Oppermann sollte besser bei den Öffentlich-Rechtlichen, die unter der Aufsicht der Politik stehen und die den Auftrag haben, den Bürgern Wissen über die demokratischen Institutionen und Verfahren zu vermitteln, nach dem Rechten sehen.  Denn im nächsten Beitrag hat die Tagesschau eine echte Desinformation an Millionen Fernsehzuschauer verbreitet. Als Reaktion auf den Austritt von Erika Steinbach aus der CDU, forderte Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU Hessen, dass Steinbach ihr Bundestagsmandat zurückgeben sollte „das sie von der CDU erhalten hat.“
Ob der Landtagsabgeordnte Pentz tatsächlich nicht weiß, dass er sein Mandat von den Wählern erhalten hat und nicht von seiner Partei, oder ob er wider besseren Wissens diese Forderung erhoben hat, ist nebensächlich. Sie zeigt auf jeden Fall, weit weit sich unsere Volksvertreter vom Grundgesetz entfernt haben. Mit ihnen die Journalisten, die so etwas senden, entweder auch aus Unwissenheit, oder weil sie Widerspruch gegen die Anmaßung der Politik nicht wagen.
Erika Steinbach, die in ihrem Wahlkreis direkt gewählt wurde, ist nur ihren Wählern und ihrem Gewissen verpflichtet und nicht der CDU. Die Wähler, nicht die CDU, haben ihr das Mandat erteilt. Wenn ein CDU-Politiker den Eindruck erweckt, seine Partei würde Mandate vergeben, so ist das ein Angriff auf das Grundgesetz und auf das Parteiengesetz.
Zur Erinnerung, Art.38 GG lautet:
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
Als Generalsekretär hat sich Pentz untragbar gemacht. Ob er der richtige Landtagsabgeordnete für sie ist, müssen seine Wähler entscheiden.
 http://www.achgut.com/artikel/generalsekretaer_von_cdu-hessen_schreibt_grundgesetz_um / Vera Lengsfeld

„Kriminelle Nafris tyrannisieren Innsbruck“

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger zeigt sich über den laut ihm sorglosen Umgang mit dem Asylrecht empört: „Gerade bei sogenannten nordafrikanischen Flüchtlingen bräuchte es einen Maßnahmenkatalog, doch LH Günther Platter und die Landesregierung ignorieren unsere Forderungen seit Jahren“.Die kriminelle Nafri-Szene tyrannisiere nunmehr seit über 10 Jahren ganz Tirol und insbesondere den Großraum Innsbruck, so Abwerzger. Laut Staatsanwaltschaft ist diese Gruppe für zwei Drittel aller Drogendelikte in Tirol verantwortlich. Stadt-, Landes- und auch Bundesregierung würden das Problem zwar kennen, jedoch tatenlos dabei zusehen. Der Tiroler FPÖ-Chef verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass der Strafrahmen, nämlich Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren, zu wenig hoch sei, um abschreckende Wirkung zu erzielen. Für ihn sei ebenso die Strafdrohung zu gering, um Personen in U-Haft zu nehmen. Abwerzger verweist auf einen Antrag der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag, hinsichtlich einem Maßnahmenkatalog gegen die organisierten Drogengeschäfte der kriminellen Nafri-Szene, der von ÖVP und Grünen ausgesetzt wurde. „Es braucht umfangreiche Maßnahmen, die sowohl der Suchtmittelgesetz betreffen, als auch andere verwaltungsrechtliche Materien und bundesgesetzliche Bestimmungen berühren“, erläutert Abwerzger, der an die angespannte Platzsituation in der Justizanstalt Innsbruck erinnert.
http://www.unsertirol24.com/2017/01/15/kriminelle-nafris-tyrannisieren-innsbruck-1/

Trump kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit der Bild-Zeitung Angela Merkels Flüchtlingspolitik einen „katastrophalen Fehler“ genannt. Außerdem drohte er deutschen Autobauern mit hohen Strafzöllen. In einem langen Interview mit der Bild-Zeitung und der Londoner Times sprach Trump sehr kritisch über die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Ich habe große Achtung vor Merkel“, so der zuküntigte US-Präsident. Aber: „Ich finde, sie (Merkel) hat einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht.“ Deutschland habe „all diese Leute“ ins Land gelassen, wo auch immer sie herkamen, kritisiert Trump. „Sie wissen, dass ich Deutschland liebe, weil mein Vater aus Deutschland stammt, und ich will mich nicht in einer ähnlichen Situation wiederfinden.“ Die USA würden mit ihm als Präsident bereits vom ersten Tag an auf sichere Grenzen setzen. Dazu will er wenige Tage nach seiner Angelobung am 20. Januar einen entsprechenden Erlass unterzeichnen, kündigt Trump an. „Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören“, so Trump. „Es wird extreme Sicherheitsüberprüfungen geben, es wird nicht so sein wie jetzt“, sagte Trump. Es gehe um Muslime „aus verschiedenen Teilen der Welt, die viele Probleme mit Terrorismus haben“. Auf die Frage, ob die verschärften Regeln auch Auswirkungen auf Einreisende aus EU-Mitgliedsstaaten haben könnten, erklärte Trump: „Das könnte passieren, aber wir werden sehen.“ Auch deutschen Autoherstellern könnten unter der Amtszeit von Donald Trump harte Zeiten drohen. So kündigte der neue US-Präsident in der Londoner Times bereits in Richtung der Autobauer an: „Sie können Autos für die USA bauen, aber sie werden für jedes Auto, das in die USA kommt, 35 Prozent Steuern zahlen.“ Dem Hersteller BMW, der 2019 eine Fabrik in Mexiko eröffnen will, legte Trump nahe, die Fabrik in den USA zu bauen. Ansonsten werde das deutsche Unternehmen hohe Steuern zahlen müssen.
http://www.unsertirol24.com/2017/01/16/trump-kritisiert-merkels-fluechtlingspolitik/

Kamp-Lintfort: 15-Jährige belästigt

Ein Unbekannter sprach am Samstag, in der Zeit von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr, drei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren an der Moerser Straße / Friedrichstraße an und berührte eine 15-Jährige unsittlich. Als die Kamp-Lintforterin sich zur Wehr setzte, flüchtete der Mann auf einem Mountainbike in Richtung der Montplanetstraße.
Beschreibung:
40 bis 50 Jahre alt, 165 bis 170 cm groß, korpulente Figur, südländisches Aussehen, braune Augen, Oberlippen- sowie Kinnbart. Er trug eine Wintermütze.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Kamp-Lintfort, Tel.: 02842 / 934-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3535459

Sunday, January 15, 2017

In Bayern gab es eine vorzeitige Beschlagnahmung von Immobilien für "Flüchtlinge" - sie begann im Jahr 2011

Von Ava Lon für www.GatesOfVienna.net, 14. Januar 2017

Die folgende Geschichte ist die Zusammenfassung eines Artikels vom polnischen Nachrichtenportal Dziennik.pl. Darin beschrieben wird die Erfahrung eines polnischen Paares, das sich in Bayern ein Hotel kaufte und dann gezwungen wurde, es an die deutsche Regierung zu verkaufen, da diese es als "Flüchtlingseinrichtung" verwenden wollte.

Der faszinierendste Teil dieser Geschichte besteht darin, dass die Regierungsanweisung für den Aufkauf von Einrichtungen für Migranten ganze drei bis vier Jahre vor Kanzlerin Angela Merkels Einladung an die gesamte Dritte Welt aufgrund eines Propagandabildes mit einem toten Kind herausgegeben wurde. Was wussten die EU Apparatschiks im Jahr 2011, was dem Lumpenproletariat damals verborgen blieb?

Vielen Dank an Ava Lon für das Lesen des Originals und das Erstellen dieser Zusammenfassung:


"Früher war es ein Paradies, heute ist es eine Müllhalde." Wie es im von Flüchtlingen kolonisierten Deutschland wirklich aussieht.


Die Strafe für Hassrede beträgt 1.200 Euro. Daher sind Deutsche sehr vorsichtig. Sie sagen nichts und schauen sich das Chaos, den Müll und die offenen Türen und Fenster an den Flüchtlingszentren lediglich an, während sie selbst genügsam sein müssen und ihre eigenen Häuser nur sparsam heizen.

Vor einem Jahr gab es im Internet eine Karte, auf der alle Einrichtungen verzeichnet waren. Sie wurde entfernt. Angeblich hat sie PEGIDA geholfen.

Dies ist die Geschichte einer polnischen Familie, die in Bayern ein Hotel kaufte, nur um dann zum Verkauf gezwungen zu werden, damit es in ein Flüchtlingslager transformiert werden konnte.

Im Juni 2016 gab es in dem ehemaligen Hotel noch keine Flüchtlinge, wurde nach versuchten Brandanschlägen aber von einem bewaffneten Sicherheitsleuten bewacht. Wie auch 600 andere. Es wäre abgebrannt, wie auch andere und die Regierung wusste es im Voraus, weshalb sie die Eigner dazu zwang, sich (bei der Renovierung) strikt an die Feuerschutzvorschriften zu halten.

Laut Gerüchten sollen es PEGIDA-Leute gewesen sein, welche die Einrichtungen angezündet haben? Warum? Weil Bayern der konservativste Teil Deutschlands ist.

Die neuen polnischen Eigentümer des Hotels wurden von den Deutschen als kulturell und ethnisch verwandte akzeptiert, allerdings nicht zu 100%, da sie Deutsch nur mit einem Akzent sprachen. Daher haben sie dann Englisch geredet. Der Druck seitens der Deutschen auf ihre Ausländer, Deutsch zu sprechen ist stark (das gilt nur für die "leichten" Ausländer, sprich die "netten").

Als sie das 200 Jahre alte Haus in einem idyllishen bayerischen Ort kauften dachten sie, sie seien im Paradies gelandet. Sie wollten das Haus in ein Hotel umwandeln mit einer Bäckerei, einem Cafe und einem Restaurant. Es war extrem beliebt bei Touristen. Aber niemand geht dort mehr hin. Alle Hotels und die meisten großen Häuser wurden in Flüchtlingseinrichtungen umgewandelt und Brandstiftung wurde zur Alltäglichkeit. Die Medien erwähnen dies allerdings nicht. Vor ihren Augen verwandelte sich Deutschland in ein muslimisches Land: Diebstahl, Vandalismus und herumliegender Müll wurden zum neuen Normal.

Als sie mit der Renovierung des größten Hauses im Ort begannen, dachten sie, es würde bald aufblühen, aber um etwa 2011 herum veränderte Angela Merkel ihre Politik.

Im Jahr 2009 gewann sie die Wiederwahl. Im Jahr 2010 sagte sie, Multikulti sei gescheitert und im Jahr 2011  begann dei deutsche Regierung aktiv damit, nach großen Häusern für Einwanderer zu suchen. Zunächst verstanden die Menschen nicht, was los war, weil es keine Flüchtlinge gab. Der arabische Frühling begann gerade erst. Niemand hörte etwas von Flüchtlingen oder Asylbewerbern und doch gab es einen starken Drang seitens der Regierung, Immobilien zu finden und aufzukaufen. Die Menschen wunderten sich, was für Flüchtlinge die Regierung im Sinn hat.

Im Jahr 2013 begannen die Proteste in der Ukraine und im Jahr 2014 annektierte Putin die Krim, weshalb alle dachten, dass es sich bei diesen berühmten Flüchtlingen um Ukrainer handeln müsse. Dann aber begannen die Medien plötzlich zu berichten, Merkel habe buchstäblich jeden einzelnen Syrer nach Deutschland eingeladen.

Zunächst war den Leuten nicht klar, dass das ganze mit hunderttausenden Menschen aus dem Mittleren Osten und Afrika (und von anderswo) enden würde, die das Mittelmeer überqueren und über Landrouten ankommen, dann aber kam die offensichtliche Frage auf: Wie konnte die deutsche Regierung so lange im Voraus wissen, dass diese Einwanderungswelle kommen würde? Das war auch der Moment, in dem die Propaganda begann: Den Menschen wurde erzählt, wie wunderbar diese Neuankömmlinge doch seien und wie gut sie für die deutsche Wirtschaft sind.

Die beiden bekamen bald schon ein Angebot von der Regierung für den Aufkauf des Hotels. Sie kannten in der Gegend andere Eigentümer großer Immoblien und bekamen von diesen mit, dass die Regierung auch an sie herantrat (über das Flüchtlingsamt BAMF). Ihnen wurde gesagt, dass ihre großen Gebäude in Flüchtlingsheime umgewandelt würden.

Sie weigerten sich aber, an die Regierung zu verkaufen, allerdings hörten die Menschen im Ort auf, mit ihnen zu reden, weil diese dachten, sie hätten dem Verkauf zugestimmt. Sogar der Ortschaftsrat stimmte gegen eine solche Einrichtung in ihrem Dorf.

Nun aber wurde der Verkauf von Immobilien an die Regierung zu einem ziemlich guten Geschäft, da diese den vierfachen Marktpreis bereit zu zahlen war - egal ob für den Kauf oder zur Miete. Hinzu kommt, dass sie im Fall einer Anmietung für Renovierung, Wasser, Wärme, Strom und Versicherung aufkommen würde. Es war schwer, nein zu sagen. Angela Merkels Regierung kaufte Immobilien und sie kaufte sich Menschen.

Zunächst wollte die Familie dieser Geschichte, wie auch die übrigen Einwohner in dem Gebiet ein Touristenort bleiben und nicht zum Flüchtlingsort werden. Sie wollten dort wirklich leben. Es war eben eine wunderschöne und ruhige Gegend. Sie haben auch erwogen mit der Presse über den Druck zu sprechen, den die Regierung auf die Hoteleigner ausübte.

Dann begann die Angst: In der Nachbarschaft verkaufte ein Hotelier, der ein Haus wie ihres besass an die Regierung und es wurde abgefackelt, angeblich von PEGIDA. Da verstanden sie, dass sie weg mussten. Verkaufen und gehen. Einige Leute vermieteten ihre Wohnungen bereits an die Regierung, die dann Flüchtlinge einquartierte. Das polnische Paar wollte zunächst an einen privaten Unternehmer verkaufen, allerdings verstanden sie schnell, dass ihr frisch renoviertes Hotel nicht mehr so viel wert war, wie als sie es ein paar Jahre zuvor in einem verfallenen und unbewohnbaren Zustand kauften. Niemand wollte mehr eine Immobilie in einem Ort kaufen, in den bereits Flüchtlinge eingezogen sind. Ironischerweise wollten auch diese Flüchtlinge selbst wieder weg und in die großen Städte ziehen und immer wieder rannten welche aus den ländlichen Gebieten weg.

Sie wollten dann vermieten, allerdings hatte die beauftragte Agentur einen Vertrag mit der Regierung. Sie wurden beim Vertragsabschluss belogen, weil sie diese Art von Vertrag nicht wollten. Als die beiden den Agenten mit den Lügen konfrontierten meinte dieser nur, er hätte eine Familie zu ernähren.

Ab da dachte der ganze Ort, dass das Hotel von der Regierung aufgekauft wurde. Die öffentliche Meinung war stark gegen die Flüchtlinge eingestellt. Zwei Jahre lang durchlebten die beiden Eigentümer einen enormen Stress und sie hatten Angst, dass das Haus am Ende nicht mehr stehen würde. Häuser wie ihres wurden überall in der Region angezündet. Die Renovierung dauerte zwei Jahre und dann mussten sie sich auf einen Brand einstellen. Zwei Streifenwagen wurden dauerhaft neben ihrem Haus positioniert und sie mussten nicht einmal danach fragen.

Gleichzeitig verschwand die Karte mit allen Flüchtlingszentren in Deutschland aus dem Internet. Eine Demonstration wurde veranstaltet, um die Unterstützung der Menschen für die Flüchtlinge zu zeigen: Die Demonstranten trugen "Refugees Welcome" Schilder und wurden mit dem Bus herangekarrt. Die Schüler wurden gebeten, Leintücher mit flüchtlingsfreundlichen Sprüchen zu erstellen, um sie draußen aufzuhängen.

Die Deutschen hatten zu viel Angst, ihre wahren Gefühle zu dieser beschleunigten Einwanderung zu äußern, insbesondere nachdem die 1.200 Euro Strafe für Hassrede eingeführt wurde, allerdings waren sie geschockt über die Verschwendung des Steuergeldes und die Straffreiheit der Neuankömmlinge, egal was sie machten. Müll achtlos auf den Boden werfen, Essen wegwerfen, klauen (beispielsweise haben sie sich einfach so Dinge aus dem Supermarkt genommen, allerdings wurde die Polizei nicht gerufen: Der Ort hat den Schaden ganz einfach mit Steuergeld beglichen), Übergriffe auf Einwohner. Die Menschen hatten Angst, einkaufen zu gehen, oder überhaupt nur auf die Strasse; Frauen gingen nicht mehr alleine weg.

Der Ort war so sehr gegen den Verkauf des Hotels an die Regierung - allerdings konnten sie es sich ohne Kunden auch nicht leisten, es zu behalten  - dass der Verkauf in Abweseneheit des Bürgermeisters stattfinden musste, weil er nicht bereit war, den Verkaufsvertrag mit seiner Unterschrift zu bestätigen. Sein Stellvertreter hatte kein Problem damit.

Am Tag danach gingen sie.

 Im Original: Advance Requisition of Bavarian “Refugee” Housing — Starting in 2011
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/in-bayern-gab-es-eine-vorzeitige.html

Ein Aufruf an alle Christen, ihre Geburtsstätte und die Heimat des jüdischen Volkes zu verteidigen

von Petra Heldt 

Das kollektive Bewusstsein der Christenheit muss die geplante Friedenskonferenz vom 15. bis zum 17. Januar in Paris stoppen und die vermutlich beabsichtigte Abstimmung des UN-Sicherheitsrats (UNSC) über Palästina als einen 22. muslimischen Staat inmitten des einzigen jüdischen Staates verhindern.
Wir müssen verhindern, dass es zu einer Kapitulation vor der Islamisierung des Nahen Ostens und Europas kommt. Wir müssen verhindern, dass die Altstadt Jerusalems, die seit mehr als 3.000 Jahren das Herz des Judentums und seit 2.000 Jahren den Sitz des Christentums bildet, islamisch wird – als Teil eines bald islamischen und vermutlich auch terroristischen Staates. In einem solchen Staat, das zeigen alle Umfragen, würden die nächsten Wahlen für den Einzug der terroristischen Gruppe der Hamas sorgen. Dies hätte letztendlich die Zerstörung des gesamten jüdisch-christlichen Erbes zur Folge – ein Vorgang, den wir bereits überall im Nahen Osten beobachten konnten.
Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gab am 13. Oktober 2016 ihre vorläufige Zustimmung zu einer Resolution, die die Verbindungen des Judentums zu ihren heiligsten religiösen Stätten leugnet: dem Tempelberg und der Klagemauer. Die Abstimmung in Paris könnte den Tempelberg fest als muslimische Stätte etablieren. Seit der Neuschreibung der Geschichte durch die UNESCO – sie bezeichnete historische biblische Stätten wie die Höhle der Patriarchen in Hebron und Rachels Grab in Bethlehem als islamisch, obwohl es den Islam erst seit dem siebten Jahrhundert gibt und er also erst Jahrhunderte später entstand – versuchen muslimische Wachen auf dem Tempelberg bereits, die revisionistische Agenda der UNESCO durchzusetzen. Am 1. Januar 2017 drängte die Waqf (eine islamische Stiftung zum Erhalt all dessen, was jemals von den Muslimen im Namen Allahs für alle Zeit besetzt wurde) den angesehenen israelischen Archäologen Professor Gabriel Barkay, nicht den Namen "Tempelberg", sondern den muslimischen Ausdruck für diesen Ort zu verwenden. Nach dem Einschreiten der israelischen Polizei führte Barkay seine Rede fort und nutzte fortan die Abkürzung "TB.". Er weigerte sich, sich wie ein Dhimmi ("tolerierte" Staatsbürgerschaft zweiter Klasse für nicht-muslimische Minderheiten) zu verhalten.
Eine ähnliche Veranstaltung im Oktober 2016 nahm einen anderen Ausgang. Bei einem Besuch des Tempelbergs befolgten Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm, die Vorsitzenden der katholischen beziehungsweise protestantischen Kirchen in Deutschland, die Anweisungen und nahmen ihre Kreuze ab. Nach heftiger Kritik in Deutschland gegen das Kreuzverbot auf dem Tempelberg entschuldigte sich Kardinal Marx. Bischof Bedford-Strohm hingegen entschuldigte sich nicht, sondern beschuldigte die israelischen Sicherheitsbehörden – ein Vorwurf, den Israel zurückwies.
Die Konferenz in Paris könnte den Tempelberg judenrein und christenrein machen und damit das Dhimmitum in Europa vorantreiben.
Eine Luftaufnahme des Tempelbergs in Jerusalem und ein Blick auf die Altstadt. (Foto: Andrew Shiva/Wikimedia Commons)
Seit 3.000 Jahren besagt die jüdische Geschichte: "Jerusalem, du bist gebaut als eine festgefügte Stadt" (Psalm 122:3). Seit jeher war Jerusalem die ungeteilte Hauptstadt des jüdischen Vaterlandes. Weder unerbittlicher Terror noch zahlreiche Kriege oder zynische Boykotte gegen den jüdischen Staat konnten die Geschichte Israels zerstören. Mit einem harten Schnitt könnten jedoch die Pariser Friedenskonferenz und eine darauffolgende Abstimmung des Sicherheitsrats genau das bewirken: das Ende der jüdischen Geschichte in ihrer Heimat. Basierend auf der Charta der Hamas, die Israels Existenzrecht leugnet, könnte diese Abstimmung das Auslöschen der jüdischen – und damit auch christlichen – Geschichte besiegeln und sie durch den Islam ersetzen. Dies wäre das Ende für Israel, das einzige aufstrebende, schöne, florierende und wahrhaft demokratische Land im Nahen Osten. Es würde die Religionsfreiheit beenden, die Israel Menschen aller Bekenntnisse aus allen Teilen der Welt garantiert. Es wäre das Ende für die Inspiration der jüdisch-christlichen Kultur und das Ende der Glaubensrichtungen der Juden, Christen und ja, sogar der Muslime, die Israel bietet.
Was treibt westliche Politiker dazu, als Erfüllungsgehilfen bei der Zerstörung der jüdisch-christlichen Kultur im Nahen Osten und Europa mitzuwirken? Warum legt die Pariser Friedenskonferenz einen Grundstein für die Zerstörung des jüdischen Staates, während Christen in muslimischen Ländern in historisch beispiellos hohen Zahlen ermordet werden? Warum lässt man Millionen von Christen über die versuchte Zerstörung ihrer Geburtsstätte auf dem Tempelberg im Dunkeln, wo die Jünger Jesu an Pfingsten befähigt wurden, ihren Glauben in die ganze Welt hinaus zu tragen? Nicht wenige Antworten auf diese Fragen deuten auf die Gier nach Macht und Geld hin. Dies könnte eine der letzten Chancen der Christenheit sein, das jüdisch-christliche Erbe zu retten und zu ehren. Ein Erbe, das mit Liebe und Vertrauen erschaffen und trotz zahlreicher Gefahren über Jahrtausende hinweg weitergegeben wurde.
Die Christen von heute sind dankbar dafür, dass Israel den biblischen Glauben mehr denn je durch zahlreiche archäologische Funde auf dem Tempelberg, in der Stadt Davids, in Qumran, in Masada, in Be'er Scheva, in Bethlehem, in Tekoah, in Ariel, am Jordan, in Jericho, in Kafarnaum, Megiddo, Nazareth, Tel Dan und an Hunderten anderen biblischen Orten im Land Israel unterstützt.
Dies ist der Grund dafür, dass die Christen nicht schweigen werden, wenn dafür gestimmt wird, dass all diese Orte an jene übergeben werden, die sie zerstören werden – so, wie sie Palmyra, Antiochia, Nisibis, Nineve und Ende 2014 das älteste christliche Sankt Elias Kloster im Irak zerstörten, das durch den sogenannten Islamischen Staat dem Erdboden gleichgemacht wurde. Es wurde berichtet, dass der IS die christliche Stätte einnahm und die Christen zwang, zum Islam zu konvertieren – sie mussten eine Sondersteuer bezahlen oder wurden hingerichtet. Das ist die Realität, der sich Christen und Juden im Nahen Osten seit mehr als einem Jahrtausend gegenübersehen.
Die jüdisch-christliche Kultur ist auf einer Geschichte gegründet, die durch die Heilige Schrift übermittelt wurde. Dies muss in der Öffentlichkeit, in den sozialen Medien, in den Printmedien, im Fernsehen und im Radio, in allen Medien also angesprochen werden. Auf den Straßen von Paris muss der Protest gegen den Versuch einer Neuschreibung der Geschichte bei der Friedenskonferenz und einer darauffolgenden Abstimmung des Sicherheitsrats zu hören sein. Solche Demonstranten sind wie ein "Mann, der die Mauer zumauern und vor mir in den Riß treten könnte für das Land" (Ezechiel 22:30) – damit die einzige Bastion der Demokratie, der Verfechter der Christenheit, der letzte Bewahrer des jüdisch-christlichen Erbes im Nahen Osten und in Europa weiterhin gedeihen kann.
 https://de.gatestoneinstitute.org/9780/christen-israel-verteidigen

Hatin'Jews: Schöner Juden hassen mit der Türken-Nazisse vom SPIEGEL

 
Ich hatte das nicht entdeckt, aber jetzt macht es mich sprachlos: Offen eingestandener Judenhass, für eingeweihte so deutlich erkennbar wie "88" für die anderen Nazis, munter unterwegs in deutschem "Qualitätsjournalismus". Aber lest selbst:
>>Für jemanden wie Ince, die sowohl ihren Twitter-Account als auch ihren Blog "Hatin Juce" = englische Aussprache von "Hatin'Jews"= "Juden hassen" nennt, ist es mehr als abenteuerlich, sich über den angeblichen "Hass" eines anderen zu echauffieren!<<
Peter Zangerl

Udo Ulfkotte stirbt. Eine SPIEGEL-Schreiberin lacht.

Wie der f+f-Blogger Zitronenfalter bereits gestern berichtete, dauerte es nach dem Tod des Journalisten und Publizisten Udo Ulfkotte nicht lange, bis in den Sozialen Medien wahre Freudens-Bekundungen die Runde machten.
Ulfkotte war zweifelsfrei "umstritten": "Die Verwendung des Beiworts "umstritten" ist eine elegante Form der Herabsetzung oder Distanzierung. Eine Person darf mit dem Zusatz "umstritten" versehen werden, wenn man sie nicht mehr ignorieren kann, ihre Argumente aber eigentlich nicht hören will."
(u.a. Henryk M. Broder: "Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist." 2008).

In seinem "Nachruf" wirft Der SPIEGEL Udo Ulfkotte vor, er hätte aktuell "die Angst vor dem Islam geschürt", "vor Ausländerkriminalität und Migrantenbanden sowie dem Versagen des Staates beim Umgang damit" gewarnt und mit der Aussage, "etwa 60 Prozent der Frauen haben Angst, wenn sie ihre Wohnungen verlassen" ein "Bedrohungsszenario" in den Raum gestellt. Dumm nur, dass dieses "Bedrohungszenario" der Realtität entspricht, wie eine ganz aktuelle Umfrage belegt.
Eine SPIEGEL-Schreiberin lacht.
In all die Freudenrufe mischte sich mit zwei Tweets auch Hatice Ince, die u.a. beim SPIEGEL-Online-Ableger bento als Autorin geführt wird.

Mit einem Tränen-lachenden Smilie schrieb sie: "Das Jahr fängt gut an. #Ulfkotte
Kurz darauf twitterte sie die ARD-Netzreporterin Julia Rehkopf an: #UdoUlfkotte ist tot. Ich: Hahahaha! Darauf ein Schnaps!"
Rehkopf klickte "Gefällt mir", entfernte die Markierung aber einige Zeit später:

Ince, die ihren Twitter-Account mittlerweile nur noch für "bestätigte Follower" zugänglich macht, erntete für ihre Pietätlosigkeiten jede Menge kritischer Kommentare:

In vino veritas!
Doch als hätte Ince uns damit nicht bereits genug Ihrer Anstandslosigkeit und geistigen Verrohung gezeigt, tritt sie in ihrem anschließenden Blog-Eintrag noch einmal kräftig nach:
Der Tod von Udo Ulfkotte hätte sie quasi in einer heiteren Schnapslaune "ereilt" - daher ihre erheiterte Äußerung.
Nun heißt es nicht umsonst, im Geist des Weines liege die Wahrheit - und so hat er in diesem Fall nichts anderes getan als die hässliche, hasserfüllte Fratze hinter der scheinbar harmlosen Fassade der Hatice Ince zum Vorschein zu bringen.
Ince hat sich zu keinem Zeitpunkt als Journalistin mit Udo Ulfkotte und seinen Inhalten auseinandergesetzt - zumindest kann ich keinerlei Abhandlungen finden - und doch behauptet sie jetzt dreist, er repräsentiere für sie "Hass", er habe "Hass geschürt" und "Verschwörungstheorien verbreitet" - ohne auch nur einen einzigen Beleg für ihre Behauptungen anzubringen. Sie fabuliert von "rassistischem Gedankengut" - so wirr, dass ich mich frage, ob sie eigentlich immer noch bis zum Anschlag voll ist, als sie diesen Beitrag tippt.
Für jemanden wie Ince, die sowohl ihren Twitter-Account als auch ihren Blog "Hatin Juce" = englische Aussprache von "Hatin'Jews"= "Juden hassen" nennt, ist es mehr als abenteuerlich, sich über den angeblichen "Hass" eines anderen zu echauffieren!
Da verwundert es auch nicht, dass sie sich nicht im Ansatz zu einer Entschuldigung durchringen kann und implizit immer noch meint, das sei zwar alles irgendwie doof gewesen - aber die Öffentlichkeit solle sich mal nicht so anstellen - schließlich ginge es ja um einen "Hasser"...
Angesichts ihres halbherzigen Satzes "Über den Tod eines Menschen scherzt man nicht." stellt sich die berechtigte Frage, ob sie Ulfkotte - über dessen Tod sie ja herzhaft scherzte - überhaupt in die Kategorie "Mensch" einordnet.
Sie nutzt diesen Satz auch nur als Einstieg, um sich - wie so oft in solchen Fällen - als Opfer zu präsentieren und nun behauptet "hunderte Nachrichten, mit äußerst rassistischem und sexistischem Inhalt" erhalten zu haben.
Den nächsten Vogel schießt sie ab mit ihrem Satz:
"Ich habe den plötzlichen Tod eines Menschen politisiert und hunderte andere Menschen haben wiederum das politisiert – Die hässlichen Seiten des Internets!"
Hör mal gut zu, Hatice Ince: Sich über den Tod eines Menschen zu freuen, hat mit "politisieren" so viel zu tun wie ein Zitronenfalter mit Zitronen falten. Es ist schon fatal, wenn man sich blöder darstellt als man seine Leserschaft hält.
In keiner Weise verwundert es mich übrigens, dass aus dem redaktionellen Umfeld, das Ince regelmäßig eine Plattform für ihre Veröffentlichungen gibt - z.B. aus der Redaktionsleitung von bento - ebenfalls nur Plattitüden kommen wie „Über den Tod eines Menschen scherzt man nicht“, schreibt Hatice Ince in ihrem Blog. Dem schließen wir uns an."
 https://www.fischundfleisch.com/ineslaufer/udo-ulfkotte-stirbt-eine-spiegel-schreiberin-lacht-30614

Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Bramfeld

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der heute Morgen einen 20-jährigen Geschädigten mit einem Messer verletzt hat. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Der 20-jährige Geschädigte wurde nach derzeitigem Sachstand in der Werner-Otto-Straße von einem unbekannten Täter unvermittelt von hinten angegriffen und mit einem Messer verletzt.
Der Hintergrund des Angriffs ist unklar.
Der Täter flüchtete, nachdem beide Personen zu Boden stürzten, im Anschluss in unbekannte Richtung.
Der 20-Jährige konnte sich noch selbständig in ein Krankenhaus begeben und wurde dort sofort medizinisch versorgt.
Bei dem Geschädigten besteht keine Lebensgefahr.
Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:
   - ca. 180 cm - 18-21 Jahre - südländisches Erscheinungsbild
   -  normale Statur - dunkle kurze Haare - dunkle Jacke mit 
     eventuell orangefarbener Kapuze - dunkle Schuhe 
Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder dem Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 040-4286-56789 zu melden.
Insbesondere werden Fahrgäste der Bahn U1 (Ankunft Wandsbek Gartenstadt 01:43 Uhr),abfahrende Fahrgäste (ab Wandsbek Gartenstadt nach 01:45 Uhr)und Fußgänger vom Bahnhof Wandsbek Gartenstadt in Gehrichtung Haldesdorfer Straße gebeten, sachdienliche Informationen/ Beobachtungen zu geben.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3535356

Deutsche Außenpolitik und die geplante `EU-Armee´

Nachdem die deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung alles dafür getan hat, sich in eine geopolitisch unhaltbare Position zu manövrieren, will das Merkel-Regierung nun die politischen Früchte seiner Arbeit einstreichen: in Form der im Aufbau befindlichen „EU-Armee“.


von Ramiro Fulano

 
Erinnern wir uns kurz an die Ereignisse in den letzten knapp drei Jahrzehnten, liebe Leserinnen und Leser: Wenn internationale Konflikte militärisch gelöst werden mussten, vom Balkankrieg in den 90ern bis zu den beiden Golf-Kriegen, versteckte Germany sich hinter seinem Scheckbuch und kaufte sich mit dem Geld seiner Steuerzahler von NATO-Einsätzen frei.

Als das nichts mehr half, verschanzte man sich hinter seiner Verfassung und zweckdienlich interpretierten „Lehren aus der deutschen Geschichte“.

Das hatte den durchaus beabsichtigten Nebeneffekt, dass Germany sich nun als Moralweltmeister in einer unangreifbaren Position aufspielen konnte. Wenn auch um den Preis, angesichts von zwei Weltkriegen und einem Holocaust die Vergesslichkeit und Großzügigkeit der Weltöffentlichkeit aufs Schamloseste (aber nicht ohne Erfolg) zu missbrauchen.

Als sich die Afghanistan-Intervention dann partout nicht mehr vermeiden ließ, reklamierte die globale Mittelmacht zwischen den Einflusssphären für sich die Funktion als moralische Führungsmacht.
Amerikanische und britische Soldaten wurden zu einer für sie unmöglich zu gewinnenden Auseinandersetzung gegen islamistische Vietcongs gezwungen, während das deutsche Juste-Milieu im Grand Hotel Venusberg „nation building“ betrieb und sich mit Leitartikeln rhetorisch selbstbefriedigte. „Unsere Jungs“ bissen ja nicht am Hindukusch ins Gras, liebe Grüne. Und die es doch taten, wurden zweckdienlich aus der offiziellen Version dieser traurigen und überflüssigen Intervention herausretuschiert.

Ein Blick auf die aktuelle Lage im Mittleren Osten informiert über die praktischen Resultate deutschen Nation-Buildings. Aber es waren ja wie gesagt andere, die militärisch und moralisch dafür bezahlt haben. Und mit Leib und Leben anderer Leute geht das politische Berlin eben gerne großzügig um. Denn diese Art von Großzügigkeit steht einem gut zu Gesicht – nicht wahr, Herr Steinmeier?

Doch nicht nur bei den West-Alliierten hat die deutsche Außenpolitik eine Schneise der Verwüstung produziert. Auch im Osten des europäischen Kontinents hat die Behörde am Werderschen Markt nichts als verbannte Erde hinterlassen; zum zweiten Mal in 75 Jahren.

Unter Zuhilfenahme seiner „Freunde in Europa“ - also indem es seine Machtbasis in Brüssel geschickt ausgenutzt hat um die Mitgliedstaaten der EU moralisch und finanziell zu erpressen - gelang es Deutschland, den russischen Bären zuerst vom Balkan zu vertreiben und ihm dann sogar bis an die Außengrenzen seines Reviers nachzustellen. Unternehmen Barbarossa 2.0 – mit freundlicher Empfehlung von „Europa unter deutscher Führung“.

„Euro-Maidan“ war nichts Anderes als ein vom Merkel-Regime vorbereiteter Versuch, die Ukraine in jene deutsche Einflusssphäre zu zwingen, die sich „Europa“ nennt, obwohl sie nicht einmal die Hälfte des Kontinents kontrolliert (nach dem Weggang des Vereinigten Königreichs nicht einmal ein Drittel). Und während man Frau Clintons Wahlkampf mit etlichen Millionen fördert, beklagt man sich in Berlin über russische Einflussnahme in die Geschicke anderer Staaten. Preislos!

Indes werden sowohl der Balkankrieg als auch „Euro-Maidan“ trotz ihrer erschütternden zivilen Opferzahlen als Beweis „europäischer“ (sprich: deutscher) moralischer Überlegenheit gefeiert – vor allem in den Staats- und Qualitätsmedien des Merkel-Regimes. Tja, jeder Mensch hat seinen Preis. Nicht wahr, liebe deutsche Journaille?

Parallel hierzu machte die Regierung in Berlin via schleppender und schlichtweg fehlerhafter Materialbeschaffung nicht nur der Bundeswehr die Arbeit schwer, sondern sabotierte auch das Funktionieren jener NATO, die bis zur deutschen Wiedervereinigung (und für ein paar Jahre darüber hinaus) den „Frieden in Europa“ garantiert hatte - und damit maßgeblich das Wiedererstarken von „Deutschland in Europa“. That’s gratitude for you!

(Ja, liebe Opfer linksalternativer Papageienschulen: Es war die NATO und nicht Angela Merkel, die dafür gesorgt hat, dass aus dem Kalten kein „heißer“ Krieg geworden ist. Und das wurde der NATO noch nie gedankt, sondern von Frau Dr. Merkel schamlos ausgenutzt.)

Und wenn Stasi-Angie nun zur besten Sendezeit bittere Krokodilstränen darüber vergießt, dass die Welt für „Deutschland in Europa“ so bedrohlich und unbequem geworden ist, dann wäre es der Job der deutschen Journaille, sie daran zu erinnern, dass sie alles in ihrer Macht Stehende dafür getan hat, dass es genauso so kommen konnte, wie es jetzt ist:

Dank ihrer Versuche, die eine Seite gegen die andere auszuspielen um den eigenen Einfluss zu vergrößern, hat Deutschland es sich sowohl im Westen als auch im Osten bis auf weiteres verscherzt.

Selbstverständlich wird es nicht geschehen, dass die handzahme deutsche Hofberichterstattung auch nur eine einzige Frage stellt, die für Frau Dr. Merkel unbequem werden sein könnte. Aber warum müssen denn ausgerechnet jetzt ungeahnte Milliarden in den Aufbau einer eigenen EU-Armee gesteckt werden?

„Nach Rüstung kommt Krieg“ wusste man, als es noch opportun war, sogar im linksalternativen Milieu der BRD. Aber seit sich dank Frau Dr. Merkels „Energiewende“ die Stromgroschen armer Rentner auf den prall gefüllten Konten „grüner“ OberstudiendirektorInnen jederlei Geschlechts ansammeln, will man davon nichts mehr wissen. Die deutsche Sozialdemokratie nannte solche Käuflichkeit einst „Burgfrieden“.

Falls es kritisch wird, geben sich die deutschen Staats- und Qualitätsmedien mit jener offiziellen Version zufrieden, die das Merkel-Regime bereits jetzt ihrer Propaganda-Abteilung vorschreibt: Schuld sind der böse Trump und der böse Putin. Das ist verfolgende Unschuld, wie sie leibt und lebt.

Statt mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zu zeigen, sollte Frau Dr. Merkel sich also zumindest hin und wieder fragen, was sie dazu beigetragen hat, dass es so wurde. Vermutlich weiß sie die Antwort darauf nur zu gut – immerhin hat sie es ja so gewollt. Und alles in ihrer Macht Stehende dafür getan, dass es so kommt.

Natürlich wäre eine Armee, die sich auch im Inland einsetzen lässt, der angemessene Schlussstein im politischen Lebenswerk der machtgeilsten deutschen Alleinherrscherin seit dem Zweiten Weltkrieg. Man kann nur hoffen, dass auch diesen Vorstoß „unter deutscher Führung“ ein Schicksal ereilt, das bereits Frau Dr. Merkels EU-Quotenplan zur Umverteilung der „Refugees“ zur Strecke gebracht hat.

Alternativ dazu sollte die internationale Gemeinschaft überlegen, ob sie nicht doch besser bedient ist, wenn sie Deutschland in 295 Kleinstaaten zurückverwandelt.

Die Position als „Block zwischen den Blöcken“, der je nach geopolitischer Großwetterlage mal zur einen, mal zur anderen Seite tendiert, ist theoretisch nicht ohne Charme. Aber praktisch hat das schon einmal nicht funktioniert. Am Ende gab es ca. 17 Millionen Tote, aber dass man auch am Ersten Weltkrieg eine große Schuld trägt, wird im politischen Berlin zweckdienlich ignoriert.

Vordergründig wird es der Brüsseler Beamtendiktatur überlassen bleiben, mit ihrer im Aufbau befindlichen EU-Armee „Probleme“ zu lösen. Was dabei herauskommt, wenn Brüssel Probleme löst, hat man bereits auf dem Balkan und in der Ukraine erlebt: Jedes Mal, wenn Brüssel versucht, für „Frieden und Sicherheit“ zu sorgen, sterben ein paar tausend Menschen.

Tatsächlich macht sich Deutschland mit seinem geopolitischen Sonderweg zum zweiten Mal in hundert Jahren angreifbar aus zwei Richtungen: Als hätte es nie das Desaster namens Schliefen-Plan gegeben, bereitet die Kriegstreiberin im Bundeskanzleramt gerade den nächsten deutschen Zweifrontenkrieg vor. Dass man sie das ganz offiziell im Namen der „europäischen Idee“ machen lässt, wirft ein bezeichnendes Licht auf die demokratische Reife der kritischen Öffentlichkeit auf dem Kontinent. 
http://haolam.de/artikel_27780.html

Essen: Nach einem bewaffneten Raubüberfall fahndet die Essener Polizei mit Foto nach den zwei mutmaßlichen Tätern

 POL-E: Essen: Nach einem bewaffneten Raubüberfall fahndet die Essener Polizei mit Foto nach den zwei mutmaßlichen Tätern
Zwei bewaffnete Räuber überfielen am frühen Mittwochabend (16. November) ein An- und Verkaufsgeschäft in der Essener Innenstadt. Gegen 18 Uhr betraten zwei Unbekannte das Geschäft auf der Kreuzeskirchstraße und täuschten zunächst eine Verkaufsabsicht vor. Plötzlich zog einer der beiden Täter ein Messer, bedrohte damit den 34-jährigen Ladenbesitzer und nahm das auf der Verkaufstheke befindliche Bargeld an sich. Mit der Beute flüchtete das Duo zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Kriminellen sind etwa 35 Jahre alt und zirka 1,80 - 1,90 Meter groß. Beide Männer sollen nordafrikanischer Herkunft sein. Sie können wie folgt beschrieben werden: Der Haupttäter hatte eine sportliche, athletische Figur und kurzes, schwarzes Haar. Er war bekleidet mit einer dunkelblauen, längeren Jacke mit integrierter Kapuze. Er trug und eine schwarze Jeans und führte ein Messer mit sich. Sein Komplize hatte eine stabile Figur und eine auffällige Narbe im linken Wangenbereich. Er trug eine dunkle Jacke und eine blaue Jeans. Des Weiteren führte er einen Rucksack mit sich. Eine Überwachungskamera filmte die Tatverdächtigen. Der Ermittler des Kriminalkommissariats 31 fragt: Wer kennt die Männer auf den Bildern oder kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten machen? Hinweise zu den flüchtigen Räubern nimmt das Essener Raubkommissariat unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3531485