Thursday, May 23, 2013

Kennzeichnung von Siedlungsprodukten: Protest gegen Grünen-Forderung

BERLIN (inn) – Die israelische Botschaft in Berlin hat eine Forderung der Partei Bündnis 90/Die Grünen verurteilt, nach der importierte Produkte aus Siedlungen als solche gekennzeichnet werden sollen. Solch eine Regelung führe zum Boykott israelischer Produkte. Die Grünen hatten am 26. April eine entsprechende Anfrage an die Bundesregierung gestellt.

Die Botschaft bezeichnete die Anfrage als „einen weiteren Versuch, Israel negativ auszusondern“ und das Land wirtschaftlich zu boykottieren, zitiert die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“ aus einer entsprechenden Stellungnahme. Außerdem sei es „höchst unglücklich“, dass die Grünen sich auf ein Thema fokussierten, das sich erst durch eine Einigung zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) wirklich lösen lasse. Die Grünen sollten sich stattdessen dafür einsetzen, die Palästinenser wieder zu vorurteilsfreien Verhandlungen mit Israel zu bewegen.
Die sogenannte „Kleine Anfrage“ vom 26. April begründen Vertreter der Partei, unter anderem die Abgeordneten Kerstin Müller und Marieluise Beck, damit, dass Verbraucher über die Herkunft von Produkten informiert sein müssten. Es gehe bei der Anfrage nicht um „einen Boykott israelischer oder gar jüdischer Produkte“, zitiert die Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ das Schreiben der Partei. Die Regelung solle zu einer „informierten Kaufentscheidung“ der Verbraucher führen.

Orientierung am Verbraucherschutzgesetz

Von Seiten des deutschen Außenministeriums hieß es, dass die EU in Übereinstimmung mit dem Verbraucherschutzgesetz an gemeinsamen Richtlinien zur korrekten Kennzeichnung von Produkten arbeite. Das solle nicht zu einer Diskussion über Boykotts führen. Die israelische Botschaft gab an, Exporte des jüdischen Staates in die EU richteten sich nach Regelungen zwischen Israel und der Europäischen Union. Dazu gehörten auch Übereinkünfte über den Import von Siedlungsprodukten, die zum Beispiel in einer Vereinbarung von 2005 festgehalten worden seien. Diese Vereinbarung sei bis jetzt in Kraft.
Gerald Steinberg, Leiter der Jerusalemer Nichtregierungsorganisation „Monitor“, sagte, diese „allzu einfache und unmoralische“ Unterstützung für die Palästinenser und die Absicht, Israel zu schädigen, stehe im Gegensatz zum Schweigen der Grünen zur Gewalt in Syrien. „Statt einer konstruktiven, friedensbildenden Unterstützung betreiben die Grünen und ihre Verbündeten eine destruktive Politik, die den Konflikt nur verstärkt“, sagte Steinberg. Boykott in jeglicher Form fördere die „Durban-Strategie“, welche den Begriff „Apartheid“ verzerre und ihn als Waffe gegen jüdische Selbstbestimmung benutze. Im Rahmen der „Weltkonferenz gegen Rassismus“ im südafrikanischen Durban im Jahr 2001 war Israel von arabischen Staaten als „Apartheid“ bezeichnet worden.

Verborgene Absichten

Anstatt diese Strategie zu unterstützen, sollten deutsche Politiker den zynischen Gebrauch der Begriffe „Frieden“ und „Menschenrechte“ stoppen, sagte Deidre Berger, Chefin des Berliner Büros des amerikanisch-jüdischen Komitees. Siedlungsprodukte unter dem Vorwand des Verbraucherschutzes zu kennzeichnen sei Heuchelei. Solche Kennzeichnungen trügen nicht zum Schutz und zum Wohl der Gesundheit europäischer Verbraucher bei, sagte sie nach Angaben der „Jerusalem Post“. Das Ziel sei es stattdessen, die Israelis für die Situation in den palästinensischen Gebieten zu bestrafen. In der deutschen Politik gebe es einen verstärkten Konsens darüber, dass eine Kennzeichnung israelischer Produkte eine Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen unterstützt. Die einzige Möglichkeit, einer Zwei-Staaten-Lösung näher zu kommen, sei eine Verhandlung ohne Vorurteile“, sagte Berger.
Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, ist ebenfalls gegen eine Kennzeichnung von Produkten aus Siedlungsgebieten. „Solange es keinen eigenen Staat Palästina gibt, kann es auch keine eigene Herkunftsbezeichnung geben“, sagte er gegenüber der „Jüdischen Allgemeinen“. Der FDP-Abgeordnete Martin Lindner erklärte, die EU sehe keine allgemeine Kennzeichnungspflicht für Einfuhren in ihre Mitgliedsstaaten vor. Deshalb sei eine Änderung nicht erforderlich. Der Ex-SPD-Abgeordnete und Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, zeigte sich erstaunt, dass ausgerechnet Beck und Müller die Anfrage initiierten. Einerseits bezeichneten sie sich als „Freundinnen Israels“. Andererseits „identifizieren sich Beck und Müller mit einer Reihe von Fragen, deren Antworten offensichtlich dazu verwandt werden sollen, Israel in der augenblicklich bedrohlichen Situation im Nahen Osten pauschal an den Pranger zu stellen“, sagte Robbe.
INN

Merkel mit Preis des Europäischen Judentums ausgezeichnet

BRÜSSEL (inn) – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch in der Großen Synagoge in Brüssel von der Europäischen Rabbinerkonferenz den Rabbi-Lord-Jakobovits-Preis erhalten. Sie bekam die Auszeichnung für ihre Unterstützung jüdischen Lebens in Deutschland, ihre Freundschaft zu Israel und ihren Einsatz gegen Antisemitismus.

Der Präsident der Konferenz und Oberrabbiner von Moskau, Pinchas Goldschmidt, betonte in seiner Rede das enge Verhältnis Merkels zum Judentum und zu Israel. Sie sei während der Beschneidungsdebatte entschieden für das Recht der Juden eingetreten, zitiert ihn die Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“. Philippe Markiewitsch, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde von Brüssel, hatte zuvor erklärt: „Ohne Beschneidung hätte es auf Dauer kein jüdisches Leben mehr in Deutschland geben können.“
Merkel betonte in ihrer Dankesrede das Recht auf Religionsfreiheit und auf freie Glaubenspraxis. Das Recht auf Beschneidung gehöre dazu und habe deshalb gesichert werden müssen, betonte sie. In der Debatte habe es außerdem antisemitische Tendenzen gegeben. Sie forderte einen verstärkten Einsatz gegen Antisemitismus. Der Kampf dagegen sei eine Pflicht eines freiheitlich-demokratischen Staates. Die Erinnerung an den Holocaust müsse wach gehalten werden, zum Beispiel durch Bildungsinvestitionen. Die Kanzlerin hob außerdem die Freundschaft zu Israel hervor und stellte die Besonderheit der deutsch-jüdischen und deutsch-israelischen Beziehungen heraus.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, gratulierte der Kanzlerin ebenfalls. Er lobte ihre Unterstützung für die jüdische Gemeinschaft und bezeichnete ihre Freundschaft zu Israel als „vorbildlich“.
Der Rabbi-Lord-Jacobovits-Preis wird seit dem vergangenen Jahr vergeben und erinnert an Immanuel Jakobovits, den früheren Oberrabbiner von Großbritannien. 2012 erhielt der ehemalige Präsident des Europaparlamentes, Jerzy Buzek, die Auszeichnung.
INN

Londoner Jihadist: "Wir werden heute einen Krieg in London beginnen"


Nach der brutalen Gewalttat in London, bei der zwei Männer am Mittwochnachmittag einen Passanten im Stadtteil Woolwich auf offener Straße u.a. mit einer Machete ermordet haben, kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Eine mutige Passantin, die sich den Tätern in den Weg gestellt hatte, um ein weiteres Blutbad zu vermeiden, erklärte am Donnerstag, die Männer hätten nach eigenen Angaben einen "Krieg in London" beginnen wollen.
Augenzeugen zufolge seien die Männer am helllichten Tag auf einen britischen Soldaten losgegangen und hätten ihn regelrecht zerstückelt. Mit blutüberströmten Händen präsentierte sich einer der Angreifer dann den umstehenden Menschen und forderte sie auf, ihn zu filmen. "Du und deine Kinder werden die nächsten sein", erklärte der Mann, der mittlerweile laut der britischen "Sun" von muslimischen Kreisen als Michael Adebolajo (Video) identifiziert wurde. Eine Frau, die gerade zufällig mit dem Bus zum Tatort kam, zögerte nicht lange, als sie den Soldaten am Boden liegen sah. Sie wollte ihm zur Hilfe eilen, doch zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits keinen Puls mehr. "Ich habe nicht lange gegrübelt, ich dachte nur, besser ich, als irgendein Kind. Immerhin ist da gleich eine Schule, und dort hätte jeden Moment Schulschluss sein können", erklärte Ingrid Loyau- Kennett gegenüber dem "Telegraph". Die meisten Menschen rundherum hätten keine Anstalten gemacht, einzugreifen - vielmehr wären sie damit beschäftig gewesen, alles zu filmen, berichtete die beherzte Frau weiter.
Um zu vermeiden, dass die Gewaltattacke weitergeht, versuchte Loyau- Kennett einen der Täter in ein Gespräch zu verwickeln und befragte ihn zu seinen Beweggründen. "Er ist Soldat, er hat Moslems in muslimischen Ländern getötet - und ich habe ihn getötet. Es reicht mir, dass immer wieder Moslems in Afghanistan getötet werden. Die Soldaten haben dort nichts verloren. Wir werden heute einen Krieg in London beginnen", habe Adebolajo laut der Frau geantwortet.
Täter wollte "bleiben und kämpfen" "Er machte nicht den Eindruck, als ob er unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, er wirkte nur aufgebracht", erklärte Loyau- Kennett. "Es schien, als hätte er sich unter Kontrolle und sei dennoch bereit, alles zu tun, was er wollte – und das war nach seinen Worten zu bleiben und zu kämpfen."
Als nach rund 20 Minuten die Polizei eintraf, war der Kampf allerdings vorbei. Die Beamten eröffneten das Feuer auf die Männer, einer der beiden wurde lebensgefährlich verletzt. Sobald es möglich ist, sollen die Täter vernommen werden.
Die "Killer von Woolwich", wie die Männer in britischen Medien genannt werden, dürften laut den Behörden einen nigerianischen Hintergrund haben, aber britische Staatsbürger sein, die sich einer radikalen Form des Islams zugewandt haben. Derzeit gehe man allerdings nicht davon aus, dass sie Verbindungen zu der radikalislamistischen Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria gehabt haben, hieß es am Donnerstag.
Die Polizei versucht derzeit jedenfalls fieberhaft, die Hintergründe der Bluttat zu klären. In diesem Zusammenhang wurde am Donnerstag ein weiterer Verdächtiger festgenommen. Außerdem wurden in der Grafschaft Lincolnshire und in Greenwich im Südosten Londons zwei Anwesen durchsucht. Die britische Innenministerin Theresa May versicherte bereits: "Ein solches Verbrechen wird nicht unbestraft bleiben."
krone

Aber klar doch, so muss es gewesen sein: Ein Islamophober hat in London einem Moslem mit einem Hackebeilchen den Kopf abgeschlagen und dabei gerufen "Lobet den Herrn !"


Na, dann freuen wir uns doch schon mal auf die unruhigen, unzufriedenen Typen !

Deutsche Schweinejournaille in Sorge


Mord in London, Unverschämtheit im ORF

Der grausame Mord an einem britischen Soldaten außer Dienst im englischen Woolwich durch Islamisten ist für sich schon schlimm genug. Die beiden Angreifer haben den unbewaffneten Mann angegriffen, mehrfach auf ihn eingestochen und mit einer Machete den Kopf abgetrennt. Es blieb der zweifachen Mutter und Pfadfinderin Ingrid Loyau-Kennett über, die Täter zu konfrontieren, weil sie dem Opfer helfen wollte bzw. die Täter soweit ablenken wollte, daß sie auf der geschäftigen Straße im Großraum London keine weiteren Menschen töten. Die Polizei benötigte dagegen zwanzig Minuten zum Einsatzort.
Die Intention der Täter ist klar: Niemand wird sicher sein, der Kampf wird bis zum Endsieg fortdauern. „Allahu akbar“ haben die beiden während des Mordes mehrfach ausgerufen. Um diese Botschaft zu verbreiten, haben sie sogar die Ankunft der Polizei abgewartet. Nicht, daß der Mord womöglich aus politischen Gründen anderen zugerechnet wird.
Während die „Presse“ ausführlich über die Tat berichtet, sind die Salzburger Nachrichten schon wesentlich verklausulierter. Den Vogel schießt aber der ORF ab, der die Überschrift zusammenbringt: „Attacken auf Muslime nach Mord in London“ (siehe Bild). Der unbedarfte Leser könnte hier sogar vermuten, daß es nach einem Mord an einem Muslimen zu weiteren Attacken gekommen sei. Mittlerweile haben sie den Bildtext auf „Nach Mord an Soldaten: Attacken auf Muslime in London“ geändert. Doch die Reaktionstaten, die sich im Wesentlichen auf Sachbeschädigung und einen dilettantischen Versuch, in eine Moschee einzudringen, beschränken, mit einem Mord als äquivalent zu sehen – das ist doch ganz schön frech. Und unverschämt gegenüber dem Opfer.
ORF zum Mord in London
ORF zum Mord in London
Hier zum Vergleich die Titelseiten britischer Zeitungen. Der Muslimische Rat von Großbritannien und die Islamische Gesellschaft haben die Taten deutlich verurteilt und daran erinnert, daß viele Muslime in der britischen Armee dienen. Einige von ihnen waren übrigens vor Jahren selbst Ziel eines geplanten Terroranschlags durch Islamisten, der glücklicherweise vorzeitig entdeckt wurde.
hollerbusch

Russische S-300-Raketen auf dem Weg nach Syrien: Israels Luftwaffenchef warnt vor unmittelbarer Kriegsgefahr

von Ulrich J. Becker, Jerusalem
Wie gerade berichtet wurde, gab der Oberbefehlshaber der israelischen Luftwaffe Eschel gestern an, dass die viel diskutierten hochmodernen S-300 Luftabwehrlenkraketen auf dem Weg nach Syrien sind.
Gleichzeitig warnte er, dass ein Krieg jederzeit ausbrechen könne und dass Israel die Stationierung von S-300 in Syrien nicht dulden kann (“Luftüberlegenheit ist grundlegend für einen Sieg.“).
Wörtlich sagte er:
“Momentan kann ein Krieg plötzlich auf viele Weisen ausbrechen, einschliesslich vereinzelte Vorfaelle, die uns dazu zwingen könnten, das gesamte Spektrum der Luftwaffe innerhalb von Stunden zu aktivieren. Im Jahr 2013 ist es möglich im Krieg bedeutend zu siegen, aber es gibt keine Nok-Out-Siege mehr, und die letzten Slaven warden sie abfeürn.”
(“היום מלחמה יכולה להיפתח בהפתעה בהרבה תצורות, כולל אירועים בודדים שיחייבו אותנו להפעיל את כל הספקטרום של חיל האוויר תוך שעות. ב-2013 אפשר באופן משמעותי, אך אין יותר ניצחונות בנוק אאוט, ואת המטחים האחרונים הם יירו”)
Diese Äusserungen kamen am selben Tag, an dem die syrische Armee zu ersten mal seit Jahrzehnten eindeutig, gewollt und wiederholt das Feür auf eine israelische Grenzpatrouillie eröffnete (hier VIDEO) und sich das syrische Regime stolz zu dieser Aggression im syrischen Staatsfernsehen bekannte. Israel reagierte schnell und vernichtete die syrische Stellung mit einer Tamuslenkrakete.
Zur gleichen Zeit wurde verkündet, dass am Sonntag dem 26.05.2013 eine grosse Heimatfrontübung durchgeführt wird, die den Beschuss von tausenden Raketen – einschliesslich chemischen aus Syrien – simuliert. Der Heimatsfrontminister Erdan sagte über die Übung:
“Es ist nicht die Frage, ob Raketen auf die grossen Bevölkungszentren Israels abgeschossen werden, sondern wann dies passieren wird.”
(“אין שאלה אם יירו טילים על ריכוזי אוכלוסייה גדולים בישראל, אלא מתי זה יקרה”)
Gestern warnte auch der israelische Armeechef Gantz, dass Syrien die “Folgen zu tragen” hätte, wenn es Israel weiterhin im Golan angreifen sollte…

 Aro1.com via haolam

Wednesday, May 22, 2013

Das Bekennervideo des Londoner Islamisten


Auf dem Foto: Einer der Londoner Islamisten mit dem Mordwerkzeug nach der Tat


Mit blutigen Händen und dem Mordwerkzeug in der Hand, wurde mit einem Handy aufgezeichnet wie er Allah pries.
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London: Islamisten enthaupten einen britischen Soldaten -- Sie riefen dabei "Allahu akbar" -- Zwei weitere Personen angeschossen

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Israel Apartheid? Jüdische Beter am Rahel-Grab zunehmend bedroht

Während die Enkel der Auschwitz-Wärtergeneration den Staat derer, die Mordorgien ihrer Großväter überlebt haben, immer lautkreischender als „Apartheidstaat“ verleumden und die Islamisten, deren Großväter wiederum treue Verbündete ihrer eigenen Großväter waren – so gesehen also durchaus in deutscher Tradition stehend – offenkundig nicht als Problem ansehen wollen, nimmt die tatsächliche Aprthdeid zu. Diese geht aber nicht von dem demokratischen Rechtstaat Israel, sondern eben von jener Gruppe der Enkel der Nazi-Kollabarateure aus.Rund 200 Brandsätze und 80 Sprengkörper sind in den vergangenen drei Monaten von arabischen Terroristen auf jüdische Beter und israelische Sicherheitskräfte geworfen worden, die sich am Grab von Rahel aufhielten. Die Grabstätte liegt nördlich von Bethlehem , nur knapp 500 Meter von der Jerusalemer Stadtgrenze entfernt.
Um die Grabstätte gibt es seit vielen Jahren Streit. Seit 1996 wird Rahels Grab von arabischer Seite als Moschee "Bilal bin Rabah" bezeichnet und ein dazu passender Geschichtsmythos wurde auch noch erfunden.
haolam

FBI tötete möglichen Komplizen von Boston-Attentäter

Ein FBI-Sprecher bestätigte weder den Namen des Toten noch eine mögliche Verbindung zum Attentat von Boston. Er erklärte lediglich, es habe in Orlando in Florida einen Vorfall gegeben, bei dem es zu einem tödlichen Schuss auf einen Verdächtigen gekommen sei. In diesen Vorfall sei ein FBI-Agent verwickelt. Die Zeitung "Orlando Sentinel" berichtete, ein Freund habe den Toten als den 27-jährigen Ibrahim Todashev aus Orlando identifiziert. Todashev habe den mutmaßlichen Attentäter von Boston, Tamerlan Tsarnaev, gekannt, weil beide Kampfsport betrieben hätten, berichtete das Blatt. In diesem Zusammenhang sei Todashev von der Polizei befragt worden. Der 26-jährige Tsarnaev wird beschuldigt, am 15. April mit seinem jüngeren Bruder Dzokhar den Anschlag auf den Boston-Marathon verübt zu haben. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehr als 260 verletzt. Tamerlan Tsarnaev war drei Tage nach dem Anschlag bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet worden. Sein Bruder wurde später verletzt festgenommen.
salzburg

NRW: Verbindung zwischen Mordplan gegen Pro NRW und Bonner Bombe möglich

Bei der Aufklärung des versuchten Bombenanschlages am Bonner Hauptbahnhof sind die Ermittler nach einem Pressebericht einen großen Schritt vorangekommen. Wie die Zeitschrift „Stern“ berichtet, fanden die Ermittler DNA-Spuren auf dem Sprengsatz vom Dezember 2012. Sie sollen von der Frau und dem zweijährigen Sohn des deutschen Salafisten Marco G. stammen. Der 26-Jährige sitzt bereits in Untersuchungshaft, weil er sich an Plänen für einen Mordanschlag auf den Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht beteiligt haben soll. Die Bundesanwaltschaft teilte am Mittwoch auf Anfrage mit, die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den beiden möglichen Attentaten hätten sich verdichtet. „Die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt haben von Beginn an intensive Ermittlungen zu etwaigen Verbindungen zwischen den beiden Tatgeschehen geführt“, teilte eine Sprecherin weiter mit. Nähere Auskünfte machte sie mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht. Marco G. und drei weitere Beschuldigte sollen sich im November 2012 zu einer militant-islamistischen Gruppierung zusammengeschlossen haben - mit dem Ziel, führende Mitglieder der rechtsextremen Partei Pro NRW zu töten. Im März 2013 sollen sie einen Mordanschlag auf den Parteivorsitzenden Beisicht unmittelbar vorbereitet haben. Unter anderem beschafften sie eine Schusswaffe und zur Herstellung von Sprengstoff geeignetes Ammoniumnitrat. Nach dem Bericht des „Stern“ stoppten Sondereinsatzkommandos Marco G. und einen weiteren Salafisten am 13. März rund 150 Meter vor Beisichts Wohnung in Leverkusen. Im Dezember 2012 hatte ein bislang unbekannter Mann eine Sporttasche mit einer Sprengvorrichtung auf dem Bahnsteig Gleis 1 des Bonner Hauptbahnhofs abgestellt. Die Bombe bestand aus einem Metallrohr mit Ammoniumnitrat und mit vier Druckgaspatronen. Der Sprengsatz wurde zwar gezündet, detonierte aber nicht. Schon im März hatten Medien berichtet, dass einer der vier Verhafteten sich in einem abgehörten Gespräch als Bombenleger dargestellt habe.
faz

13-Jährige muss ihren Vergewaltiger heiraten

Ein 13 Jahre altes Mädchen wurde in Malaysia offenbar von ihrem eigenen Vater mit dem Mann verheiratet, der sie Monate zuvor in seinem Auto vergewaltigt haben soll.Laut Medienberichten hatte ein 40 Jahre alter Muslim das 13 Jahre alte Mädchen Mitte Februar in seinem Auto vergewaltigt und sein Opfer später nach dem islamischen Religionsrecht geheiratet. Dem Vater des Mädchens soll er eine Entschädigung von umgerechnet 1.280,00 Euro gezahlt haben. Die Verheiratung der 13-Jährigen mit ihrem Vergewaltiger weckt Kritik bei der Regionalregierung und islamischen Rechtsgelehrten. Jainab Ahmad, Sozialministerin im Bundesstaat Sabah, verlangte am Mittwoch, das Sozialamt solle das Mädchen unter seinen Schutz nehmen und die Eheschließung rechtlich anfechten. Als Mutter sei sie „sehr verwundert“, dass der Vater des Mädchens der Heirat zugestimmt habe. Die malaysische Vereinigung der Scharia-Anwälte erklärte laut der Tageszeitung „The Star“ (Mittwoch), nach islamischem Recht könne eine Vergewaltigung nicht durch eine Eheschließung nachträglich legitimiert werden. Sie forderten islamische Rechtsinstitutionen auf, gegen den Vergewaltiger vorzugehen. Seit der Eheschließung forderten die Anwälte des Mannes, Ermittlungen gegen den Vergewaltiger einzustellen. Sie argumentierten, durch die Trauung sei der Vergewaltigungsvorwurf hinfällig. Die Staatsanwaltschaft signalisierte zunächst Bereitschaft zur Zustimmung. Am Mittwoch gab Generalstaatsanwalt Gani Patil jedoch laut Medienberichten bekannt, er wolle den Vergewaltiger anklagen.
merkur-online

Tuesday, May 21, 2013

Kreativ gegen Antisemitismus: „Zweiter Streich“ am Zürcher Hauptbahnhof

Die Schweizerischen Bundesbahnen wollten es nicht, wurden aber per Urteil des Bundesgerichts gezwungen ein Plakat im Züricher Hauptbahnhof aufzuhängen, das nur als pure Hetze bezeichnet werden kann. Und dann hingen plötzlich „Aufkleber“ (DinA4-Blätter) mit einer weiteren Botschaft an diesem Werbekasten.
Das war der „erste Streich“. Die Blätter waren offensichtlich leicht ablösbar. Was dazu offensichtlich führte, dass dieselbe Truppe noch einmal nachlegte. Hier die Fotos dazu, die zeigen, dass das Hetz-Plakat nicht nur an einer Stelle platziert worden war – aber das ermtigte die Gegenplakateure nicht, im Gegenteil. Bereits am Sonntag vermeldete Heplev unter der Rubrik "Schaschlik" folgendes: "Am Ende eines Gleises wird Hetze gegen Juden betrieben. Sehr geschmackvoll und sensibel, Schweizerische Bundesbahnen, was ihr da in Zürich genehmigen müsst (war ja nicht freiwillig). Ein mutiger oder vielleicht übermütiger Mensch hat auf seine Weise kommentier"
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Gaza-Studenten: Reinigen Sie die Welt von den Juden

Die Hamas-Mitgliedsorganisation der Studentenschaft in Gaza veröffentlichte am Dienstag eine Karikatur, in der ein Mensch dessen Körper durch die Fahne der palästinensischen Autonomiebehörde dargestellt wird, einen Davidstern – eines der bekanntesten jüdischen Symbole – in eine Mülltonne wirft.
Hamas cartoon
Original-Text unter dem Bild, “Haltet die Welt sauber”.
Die Karikatur verwendet einen Davidstern anstelle eines explizit israelischen Symbols das darauf hinweist, dass sie sich auf das Judentum oder das jüdische Volk als Ganzes bezieht und der Staat Israel nicht allein gemeint ist.
Die betreffende Studentenschaft ist als der islamische Block bekannt – auf arabisch al-Kutla al-Islami. Sie operiert in Gymnasien, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen im Gaza-Streifen.
Ihr Hauptziel ist es, künftige Generationen über die Bedeutung der Hamas-Politik zu unterrichten, Palästina von der israelischen Besatzung zu befreien.
Die Hamas sieht ganz Israel als besetztes Gebiet an und rechtfertigt Angriffe auf israelische Zivilisten als “Widerstand” gegen diese Besatzung.
Viele jugendliche Aktivisten aus dem islamischen Block gehören zu den berüchtigten al-Kassam-Brigaden der Hamas, deren Zellen für Raketenangriffe auf Israel verantwortlich sind.
Redaktion Israel-Nachrichten/ArutzSheva7

You´ve got mail! Mr Cameron schreibt einen Brief

von Gerrit Liskow
Noch gestern Abend hat der britische Premierminister auf die Berichte reagiert, wonach ein Vorstandsmitglied aus seiner „näheren Umgebung“ die Basis der Tory Party als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartig durchgedrehte Irre“ bezeichnet haben soll; es ist offiziell noch immer unklar, wer das gesagt haben soll, aber alle glauben, dass es nicht Lord Feldman war.
In einem Email an alle Mitglieder beteuert Mr Cameron, er sei stolz auf die Mitglieder der Partei und das, was sie täten. Die konservative Partei sei durch ein Band der Freundschaft verbunden, das von den entlegensten Kreisverbänden bis nach Westminster und Downing Street reiche und niemand würde sowas (s.o.) nie gesagt haben würden – nein, niemals nicht!
Das Email kommt, nachdem Nigel Farage am Vortag in einem als offenen Brief aufgemachten Zeitungsinserat die Mitglieder der Tory Party dazu eingeladen hatte, sich der UK Independece Party anzuschließen. Hier wären ihre Ansichten willkommen und sie würden auch nicht beleidigt. Es soll bereits zum Übertritt eines Kreisvorstandes gekommen sein; mit weiteren Tory-Abtrünnigen wird gerecht.
Mr Camerons Charme Offensive sollte bei der Basis besser auf fruchtbaren Boden fallen, wenn er in seiner Funktion als Premierminister eine Zukunft haben will. Beides ist ziemlich unwahrscheinlich, denn die Abneigung gegen die aktuelle Regierung beläuft sich auf über 70%, und um die angebliche Beleidigung aus der Welt zu schaffen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als an ihren Inhalt zu erinnern und auf die Vergesslichkeit seiner Tories zu hoffen.
So auch in seinem Email: Unter einer Lawine biographischer und politischer, überaus wortreicher Beteuerungen blieb Mr Cameron nicht viel mehr übrig als zu behaupten, dass er oder jemand aus seinem Umfeld „sowas“ (s.o.) nie gesagt haben würde. Aber warum klingt das wie bei wie einem Schlangenbeschwörer? Denken Sie jetzt nicht an einen lila Elefanten!
Dennoch scheint das alles gewesen zu sein, was Mr Cameron jetzt noch machen konnte. Wobei die notorisch „durchgedrehte“ Formulierung bereits vor einem Jahr in der Financial Times zitiert wurde, und zwar aus Mr Camerons eigenem Mund. Nämlich als es hieß, der Premierminister bezeichne alle, die mit ihm über Änderungen seiner „Europa“-Politik reden möchten, als „mad swivel-eyed loons“.
Erst in der letzten Woche hatten 116 Abgeordnete aus Mr Camerons Koalition die Queen´s Speech, also die Regierungserklärung im Parlament, kritisiert und in einer Abstimmung bekundet, dass sie mit der EU-Politik der Regierung nicht einverstanden sind und es bedauern, dass ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft ihres Landes nicht als offizielle Politik der Regierung angekündigt wurde.
Wer praktische Erfahrungen mit derartigen Volksabstimmungen in EU-Dingen hat, wird sich indes erinnern, wie sie auszugehen pflegen und was danach geschieht: Entweder, das Ergebnis wird ignoriert, oder es wird solange abgestimmt, bis das Ergebnis „stimmt“ – einfach total demokratisch das Ganze!
Die mehr oder weniger offene Revolte gegen den „Europa“-Kurs der Regierung Cameron sowie die „durchgedrehte“ Phase in ihrer Beziehung zur Basis markieren einen neuen Höhepunkt in der Beziehungskrise von Vorstand, Partei und Koalition.
In aktuellen Umfragen setzte sich Erosion der britischen Konservativen über das Wochenende fort: die Tories liegen jetzt nur noch zwei Prozent vor ihrer Hauptkonkurrenz, Mr Farages UKIP, bei jeweils 24 bzw. 22 Prozent.
Labour, also die Opposition, konnte die endemische Unzufriedenheit mit der Koalitionsregierung weder in Wahlen noch in Umfragen in irgendein politisches Kapital ummünzen sondern verharrt seit Jahren bei um die 35 Prozent.
haolam

Monday, May 20, 2013

NRW: Lehrer und Migranten werfen türkischer Regierung vor, Propaganda zu verbreiten

Die von türkischen Konsulaten verteilte Schulbuchreihe sorgt für heftige Diskussionen unter vielen Türkischstämmigen in NRW. Am Rande einer Buchvorstellung („Die Elegie der Gastarbeiterschaft“) im Essener Katakomben-Theater diskutierten die Gäste auch sehr kontrovers über die in die Kritik geratenen türkischen Schulbücher. Sinan Kumru (SPD), Ratsherr und Mitglied im Schulausschuss der Stadt Essen, hält die Bücher für den muttersprachlichen Unterricht in Deutschland für ungeeignet. „Es fehlt der objektive, neutrale Blick auf die Geschichte der Türkei.“ Kumru, der in der Türkei zur Schule gegangen ist, meint aber auch, dass die Schulbücher in den 1980er-Jahren „viel schlimmer“ gewesen seien. Er fordert das NRW-Schulministerium auf, das Schulbuchangebot der türkischen Konsulate (Titel: „Türkisch und türkische Kultur“) auf seine Tauglichkeit für den Türkischunterricht in Deutschland zu prüfen.
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Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Will Syrien die Erfahrungen der Vergangenheit wiederholen und erneut eine militärische Niederlage nach einem Angriffskrieg gegen Israel kassieren? Das vom Bürgerkrieg geschüttelte Assad-Regime soll, so berichten Sicherheitskreise, seine Raketen auf die israelische Metropole Tel Aviv ausgerichtet haben. Offenkundig nagt das im Überlebenskampf befindliche Assad-Regime immer noch daran, das erst kürzlich die israelische Luftwaffe eine Fabrik zur Herstellung von Chemiewaffen in Syrien sowie eine Raketenlieferung des Irans an die Terrororganisation Hisbollah ebenfalls in Syrien angriff und zerstörte – ohne auf ernstzunehmende Gegenwehr zu stoßen. Israelische Aufklärungssatelliten haben beobachtet, wie Syrien Raketen entsprechend in Stellung gebracht habe, berichten britische Medien.Israel soll bereits Vorkehrungen getroffen haben, eventuell abgefeuerte syrische Raketen bereits im Anflug abzufangen.
haolam

Israel ist nicht verantwortlich am Tod von Mohammed al-Dura während der zweiten Intifada

Mohammed al-Dura, ein 12-jähriger palästinensischer Junge der m Jahr 2000 zum Symbol der zweiten Intifada wurde, ist nicht von Schüssen der Israelische Armee getötet worden, heißt es in einem Bericht.
Dreizehn Jahre nach dem Tod des Knaben im nördlichen Gazastreifen, übergab ein Untersuchungsausschuss seine Ergebnisse am Sonntag an den israelischen Ministerpräsident Binyamin Netanyahu.
Die Bilder von den jungen, der hinter seinem Vater Jamal al-Dura hockt, wurden zu einem Symbol der zweiten Intifada und zur Quelle harscher Kritik an Israel aus der ganzen Welt. Der erste Bericht von Reporter Charles Enderlin und dem palästinensischen Kameramann Tal’al Abu Rahmah, wurde von dem Fernsehsender France2 ausgestrahlt.
“Das Filmaterial das als Grundlage für den Bericht des Senders France 2 und für die Anschuldigungen gegenüber der israelischen Armee diente, hatten keine Grundlage für die Behauptung, der Junge wäre von der IDF getötet worden… Es gibt keine Beweise dafür, dass die IDF [Israel Defense Forces] in irgendeiner Weise für die tötlichen Verletzungen von Jamal verantwortlich war”, zitiert die Jerusalem Post aus dem israelischen Ausschussbericht.
Im Gegensatz zu der in dem Fernsehbericht erhobenen Behauptung, dass der junge durch Schüsse der IDF getötet wurde. Geht aus den letzten Szenen des Roh-Materials, dass nicht von dem französischen TV-Sender ausgestrahlt aber vom Ausschuss gesehen wurde hervor, dass Dura noch lebte und “seinen Arm und den Kopf bewegte”, heißt es in dem Bericht. Der Ausschuss beschreibt den französischen Fernsehbericht als “in einer Weise bearbeitet und dargestellt, die den irreführenden Eindruck erwecken muss, dass die Behauptungen begründet sind.”
Enderlin weist den Bericht zurück und sagte dem Israel-Radio, dass keine Ermittler ihn kontaktiert haben. Enderlin sagte weiter, dass France2 dem Vater des Jungen seine Unterstützung zur exhumieren seines Sohnes zugesagt habe, damit der Körper des Jungen als Beweis für die Umstände die zu seinem Tode führten untersucht werden kann. Der Ausschuss hinterfragt auch die Glaubwürdigkeit von Kameramann Abu Rahmahs Aussagen, da er sich ständig widersprochen habe.
Der Vater Jamal al-Dura sagte Ynetnews: “Wenn Mohammed nicht von den Kugeln der IDF getroffen wurde, wer dann hat mich beschossen und mich verletzt? … Wenn Israel bereit ist, einen internationalen Untersuchungsausschuss zu bilden, der beweisen wird wie Mohammed starb, werde ich mit ihm kooperieren.”
Ynetnews hat darauf hingewiesen, dass Duras Aussagen zum Tod seines Sohnes von Dr. Yehuda David, einem israelischen Arzt falsch wiedergegeben wurden, der sagte, dass Dura Jahre vor dem Vorfall operiert wurde, nachdem Hamas-Aktivisten ihn angegriffen hatten.
Im Februar letzten Jahres akzeptierte ein französisches Gericht eine Verleumdungsklage des TV-Sender France2, gegen den Franzosen Philippe Karsenty der sagte, dass der Fernsehbericht über Dura inszeniert wurde, berichtet Ynetnews.com.
Redaktion Israel-Nachrichten

Fahnenverbrennung in Sakarya/Türkei

Was macht ein Antisemit zur Mittagsstunde? In Sakarya, einem Ort in der Türkei, betätigt er sich als Fahnenverbrenner - wahlweise US- oder Israel-Fahnen, am idealsten natürlich beide Staatsfahnen gleichzeitig. Das Foto entstand am Mittwoch, dem 16. Mai um 12 Uhr mittags. Unklar ist noch, um welche Zündlergruppe es sich handelt - um berufsverzweifelte Dauerbeleidigte oder um berufsbeleidigte Dauerverzweifelte.
haolam

NRW: ,Türkische Bücher gefährden Schulfrieden’

Die Diskussion über Sprach-Lehrbücher, die von türkischen Konsulaten verteilt werden, geht weiter. Die Lehrergewerkschaft GEW weitet ihre Kritik aus. Ein türkischer Elternverband hält die Buchreihe hingegen nicht für nationalistisch. Sprach-Lehrbücher, die von türkischen Konsulaten in Deutschland verteilt werden, haben teils heftige Reaktionen ausgelöst. Die WAZ hatte belegt, dass in den Werken das Türkentum teils verherrlicht und dunkle Kapitel der türkischen Geschichte unterschlagen werden. Dieses Urteil wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach Prüfung der Bücher voll unterstützt. Die Lehrergewerkschaft sagt: „Diese Bücherreihe gefährdet den Schulfrieden und die Freiheit des Unterrichts.“ Die Integration von türkischstämmigen Bürgern in die deutsche Gesellschaft werde durchgehend abgelehnt. Die Verfasser wenden sich laut GEW gegen „Geschlechterdemokratie“ und „interkulturelle Öffnung“. Beschworen werde stattdessen ein „heroischer Mythos vom heldenhaften Türkentum“. Im Gegensatz dazu hält die Föderation Türkischer Elternvereine in NRW die umstrittenen Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Die Reihe vermittelt nach Einschätzung des Elternverbandes „einen völkischen Stolz und die Glorifizierung der Person Mustafa Kemal Atatürks“, vergleichbar mit „der Glorifizierung des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington“. Dieser werde ebenfalls als „Vater der Nation“ bezeichnet. Türkische Konsulate sollen NRW-Schulen mit Schulbüchern versorgt haben, deren Inhalt angeblich nationalistisch und diskriminierend gegen Volksgruppen in der Türkei ist. Die CDU-Landtagsfraktion will das Problem zum Landtags-Thema machen. Das Schulministerium beruhigt. Es sei anmaßend, Schülern mit türkischem Migrationshintergrund „die Möglichkeit des Erlernens der Nationalhymne und die Prinzipien der Staatsgründung zu untersagen“. Dies würde man auch englischen, französischen, amerikanischen Schülern nicht vorenthalten können. Dennoch, so die Eltern, sei die Schulbuchreihe aus pädagogischer Sicht für Schüler mit türkischem Migrationshintergrund „nicht geeignet“. Das Sprachniveau der Schüler entspreche nicht den Erwartungen der Schulbücher. Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) fordert in einer Reaktion auf unsere Berichterstattung, „diese Schulbücher sofort einzuziehen und zu verbieten“. ZAD-Chef Azat Ordukhanyan: „Integration kann nicht funktionieren, wenn wir unseren Kindern falschen Stolz auf die Geschichte unseres Herkunftslandes einimpfen und sie zugleich gegen Menschen anderer Herkunft oder anderen Glaubens aufhetzen.” Die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (SPD), wollte sich zu der Diskussion um die Sprach-Lehrbücher nicht äußern. Am Rande einer Buchvorstellung („Die Elegie der Gastarbeiterschaft“) im Essener Katakomben-Theater diskutierten die Gäste jüngst auch sehr kontrovers über die in die Kritik geratenen türkischen Schulbücher. Sinan Kumru (SPD), Ratsherr und Mitglied im Schulausschuss der Stadt Essen, hält die Bücher für den muttersprachlichen Unterricht in Deutschland für ungeeignet. „Es fehlt der objektive, neutrale Blick auf die Geschichte der Türkei.“ Kumru, der in der Türkei zur Schule gegangen ist, meint aber auch, dass die Schulbücher in den 1980er-Jahren „viel schlimmer“ gewesen seien. Er fordert das NRW-Schulministerium auf, das Schulbuchangebot der türkischen Konsulate auf seine Tauglichkeit für den Türkischunterricht in Deutschland genau zu prüfen.
derwesten

Ein Gruß an die SPD ? Araber hiessen in Hebron nahe einer Moschee die Hakenkreuzfahne

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Analyse: Die Palästinenser und Jesus

Foto: YouTube, Screenshot Israelnetz

RAMALLAH (inn) – Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß biblischer Überlieferung war Jesus weder verheiratet noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung „Al-Hajat al-Dschadida“ nicht, Jesus auch noch zum, „ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)“ zu erklären. Weil Jesus sein „Neues Testament“ unter der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet.
Die Geschichtsklitterung liegt auf der Hand, was aber weder den palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat oder die Gouverneure von Nablus und Ramallah hindert, sogar vor Auslandskorrespondenten zu behaupten, dass Jesus der „erste Palästinenser“ gewesen sei. Die Tatsache, dass die Römer ihre Provinz „Judäa“ erst im Jahr 136, also lange nach dem Tod Jesu, in „Palästina“ umbenannt haben und dass der Prophet Muhammad erst fünfhundert Jahre später den Islam begründete, wird ausgeblendet.
Diese Propagandisten versuchen, die Unterdrückung und Verfolgung Jesu durch die Juden damals mit dem Schicksal der Palästinenser heute gleichzusetzen. Und so wie Jesus auferstanden sei, seien die „Palästinenser, Jesu Nachkommen, aus der Asche auferstanden“.
Adel Abd al-Rahman schrieb weiter in der palästinensischen Regierungszeitung, dass Ostern ein „Fest des palästinensischen Nationalismus“ sei. „Seine Auferstehung, drei Tage nachdem er gekreuzigt und von den Juden getötet worden war – wie im Neuen Testament berichtet– spiegelt die Geschichte der Palästinenser wider, die gegen die Nachfahren des modernen zionistischen Judentums kämpfen müssen, das sich in seiner neuen kolonialistischen Form mit vermeintlich christlichen westlichen Kapitalisten verbündet hat.“ Jesus, „möge er in Frieden ruhen“, sei der „patriotische Ahnherr“ der Palästinenser.
Nach Angaben der israelischen Organisation „Palestinian Media Watch“ (PMW) habe die Neuerfindung der Geschichte durch die Palästinenser schon 1998 begonnen mit einem Aufruf von Jussuf Alsamili, dem Leiter der Geschichtsabteilung des Chan Junis-College. Das Ziel sei, den heutigen Juden jegliche historische Verbindung zum Heiligen Land oder der biblischen Geschichte abzusprechen und so auch die Existenzberechtigung des Staates Israel infrage zu stellen. Manche palästinensische Sprecher behaupten, dass Jesus den Islam gelehrt habe. Abgesehen von der historischen Absurdität, werden so die Juden ihrer Geschichte und Kultur beraubt und das Christentum für ungültig erklärt.
Relativ neu ist der Versuch, Jesus als „Schahid“, als muslimischer Märtyrer, darzustellen und mit palästinensischen Helden, den Selbstmordattentätern, gleichzusetzen. Im vergangenen Dezember hatte „Al Hajat al-Dschadida“ sogar eine Dreifaltigkeit erfunden mit Jesus als Palästinenser, Jasser Arafat als sich selber opfernder Palästinenser und schließlich (Präsident) Mahmud Abbas , als Botschafter des Friedens auf Erden. „Welch großartige Nation der heiligen Dreieinigkeit!”
Diese und weitere absurde Aussagen palästinensischer Politiker wie Dschibril Radschub oder des Jerusalemer Muftis, Scheich Muhammad Hussein, sind durch Filmaufnahmen und offizielle Bulletins belegt. Im folgenden Video spricht der palästinensische Minister für die Angelegenheiten Gefangener, Issa Karake, von Jesus als Palästinenser: www.youtube.com/watch
Von Ulrich W. Sahm via INN

Swivelgate: Farage empfiehlt den Tories UKIP

von Gerrit Liskow
In einem der furchtlosesten Zeitungsinserate seit Saatchi & Saatchi Anfang der 80er Jahre für British Airways die Kampagne „We´re moving Manhattan“ erfand, hat Nigel Farage, Hoffnungsträger der UK Independence Party, in einem offenen Brief im Daily Telegraph die Mitglieder und Aktivisten der Tory Party dazu aufgerufen, ihrer Partei den Rücken zu kehren und sich UKIP anzuschließen.
Die unerschrockene Werbebotschaft nutzt eine Situation, in der die Tories mit offener Hose erwischt wurden: Über das Wochenende war bekannt geworden, dass eine „hochrangige“ Tory-Figur aus dem „näheren Umfeld des Premierministers“ die Aktivisten seiner Partei im Beisein von Reportern als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartige durchgedrehte Irre“ bezeichnet hat. Dieses „Swivelgate“ hat über das Wochenende ziemliche Wellen geschlagen.
Bei den angeblich „durchgedrehten Irren“ handelt es sich nämlich um diejenigen Parteimitglieder, die zu Wahlkampfzeiten praktisch jedem Wetter trotzen um für ihre Kandidaten den in Groß Britannien üblichen Wahlkampf an der Haustür durchzuführen, selbstverständlich unentgeltlich. Es kann nicht sehr klug sein, diese Leute als „Irre“ zu bezeichnen – vor allem nicht seitens einer Parteiführung, die selber im Ruf steht, sich gerne mal die gebratenen Tauben in den Mund fliegen zu lassen.
Lord Feldman, der in diesem Zusammenhang in den einschlägigen „sozialen“ Netzen gerüchteweise als Hauptverdächtiger behandelt wurde, erwägt inzwischen, gegen derartige Unterstellungen juristisch vorzugehen. Lord Feldman wird in seinen Dementis von prominenten Parteifreunden unterstützt, die seine Glaubwürdigkeit betonen.
Es ist nach wie vor unklar, wer aus der Tory Party die abwertenden Äußerungen gemacht hat, die Mr Farage jetzt für seinen Werbeschachzug nutzen möchte. Währenddessen wurde auf BBC Radio 2 bereits über eine neue 10, Downing Street Soap Opera spekuliert. Titel: „Ich bin der Premierminister – holt mich hier raus!“
Mr Farage schreibt in seinem offenen Brief: „Nur eine Regierung von College-kids, die noch nie in ihrem Leben einen richtigen Beruf ausgeübt haben, würde ihre eigene Basis auf derartig arrogante Art und Weise abschreiben.“ Die Tory Party habe ihre Basis beleidigt, die konservativen Werte ihrer Wählerinnen und Wähler verraten und damit jedes Vertrauen verspielt, so Mr Farage.
Ferner attestiert Mr Farage der „politischen“ Kaste Groß Britanniens, den Kontakt zur Wirklichkeit völlig verloren zu haben – ein Vorwurf, der aus seiner Sicht aber nicht nur die Tories, sondern auch LibDems und Labour betrifft. Mr Farage schließt seine Ausführungen mit dem Appell, die Interessen Groß Britanniens vor parteipolitische Präferenzen zu stellen und „to get our country back“. Also: an die EU abgegebene politische Kompetenzen zurückzugewinnen und demokratische Entscheidungen wieder dort zu treffen, wo sie getroffen werden sollen, nämlich im Parlament von Westminster.
Bislang hat erst ein Kreisverbandsvorsitzender der Tory Party angekündigt, sich dem Aufruf anzuschließen und zu UKIP zu wechseln, aber es ist damit zu rechnen, dass die Basis der konservativen Partei über die nächsten Wochen weiter erodieren könnte.
Die Aussichten auf eine zweite Amtszeit von Mr Cameron sind indes so vage wie noch nie, während darüber nachgedacht wird, ob die politische Krise in Groß Britannien in Form einer Personalie gelöst werden könnte und zwar möglichst bevor es Zeit wird, in den nächsten Wahlkampf zu gehen.
haolam

Sunday, May 19, 2013

Wie man auf den Ruf des Himalayas reagieren kann

Vor wenigen Tagen gelang einer Alpinistengruppe der besonderen Art ein Dreifacherfolg: der erste Palästinenser, die erste Frau aus Saudi Arabien und der erste Mann aus Katar bezwangen von Nepal aus den Mt. Everest.
Was ist das Besondere dieser Expedition? Ganz sicher, dass eine Frau aus Saudi Arabien mit dabei war. Welche Schwierigkeiten sie in ihrem männer-orientierten Heimatland gehabt haben muss, sich mit ihrer Abenteuerlust durchzusetzen, ist offensichtlich!
Der palästinensische Bergsteiger lebt in den USA, er ist Sohn einer aus Qalqilya (Westjordanland) ausgewanderten Familie.
Die Gruppe umfasste insgesamt 64Personen, die das ambitionierten Ziel verfolgten, 1.000.000 $ zu sammeln, um damit Bildungsprojekte in Nepal zu unterstützen.
Der Palästinenser verfolgte offensichtlich ganz andere Ziele: als Aktionist der besonderen Art hisste er auf dem Mt. Everest, ebenso wie schon vor einiger Zeit auf dem Kilimanjaro, die Palästinensische Fahne und widmete seinen Erfolg den Palästinensern, die in israelischen Gefängnissen leiden….
Seine Antwort auf den Ruf des Himalaya hiess: politische Agitation gegen Israel!
Fast auf den Tag genau vor einem Jahr brach ein junger Israeli, Nadav, dessen Traum es war, der jüngste Israeli auf dem Mt. Everest zu sein, seine Expedition ab. Nur noch 300 m vom Ziel entfernt, sah er einen Türkischen Bergsteiger bewusstlos im Eis liegen.
Andere Bergsteiger waren bereits weiterklettert, ohne sich um den Verunglückten zu kümmern. Nadav befestigte den Bewusstlosen an seinem eigenen Sicherheitsgurt und machte sich auf den beschwerlichen Abstieg, der mehrere Stunden dauerte. Zusätzlich erschwert wurde der Abstieg durch einen Defekt der Sauerstoffmaske. Dieser Defekt rettete einem Bergsteiger aus Malaysia, der unter starken Atembeschwerden litt, das Leben.
Nadav konnte eine Gruppe von aufsteigenden Bergsteigern stoppen, die die beiden Verletzten mit lebensrettendem Sauerstoff versorgten.
Nach ihrer Ankunft im Basiscamp wurden beide, Nadav und der Türkische Bergsteiger, per Helikopter in das Krankenhaus von Katmandu gebracht und dort behandelt. Erst nach einiger Zeit konnten die behandelnden Ärzte sicher sein, dass Nadav seine Finger behalten würde. Sie hatten während der Rettung starke Erfrierungen erlitten.
Seine Antwort auf den Ruf des Himalaya hiess: ein Freund, der Hilfe braucht, ist wichtiger, als alles andere!
Von Esther Scheiner
Redaktion   Israel-Nachrichten

„Church of Scottland“ zieht anti-israelischen „Bericht“ zurück

Die „Church of Scottland“ hat einen anti-israelischen Bericht mit deutlich antisemitischen Ausfällen nunmehr auch offiziell zurückgezogen. In Bezug auf Israel hieß es dort u.a. „Der gleiche verdorbene Wein in neuen Schläuchen“, womit zugleich auf die „Halsstarrigkeit“ der Juden angespielt wurde, die den „Herrn Jesus“ nicht als „Messias“ ansehen wollten. Unter anderem hatten auch Historiker und Soziologen unisono den Bericht als „offenkundig antisemitisch“ kritisiert. Ob das Papier nun nur überarbeitet wird, oder ob es gänzlich verschwindet, ist derzeit noch unklar.
haolam

Führende Reformpolitikerin in Pakistan getötet

Eine führende Politikerin der pakistanischen Oppositionspartei PTI ist in der Hafenstadt Karachi erschossen worden. Drei Bewaffnete hätten Zahra Shahid Hussain, Vizepräsidentin der PTI in der Provinz Sindh, am späten Samstagabend vor ihrem Haus getötet, erklärte die Polizei am Sonntag. Eine Kugel habe sie ins Kinn getroffen, eine weitere in den Rücken. Die PTI (Tehreek-e-Insaf/Bewegung für Gerechtigkeit) von Cricket-Legende Imran Khan war bei den Parlamentswahlen am Samstag vor einer Woche nach vorläufigen Ergebnissen als drittstärkste Partei hervorgegangen. Khan beschuldigte die in Karachi dominierende Regionalpartei MQM (Muttahida Qaumi Movement) der Tötung von Hussain. Ein führender MQM-Politiker wies die Vorwürfe zurück und warnte Khan, seine Partei werde wegen Verleumdung gegen ihn vorgehen. Am Sonntag blieb es friedlich, als unter großen Sicherheitsvorkehrungen in 43 Wahllokalen Karachis nachgewählt wurde. Ergebnisse wurden zunächst nicht bekannt. Die erneute Abstimmung war wegen des Verdachts auf Manipulation und verspäteter Öffnung der Wahllokale angeordnet geworden. D ie MQM hatte eine vollständige Neuwahl verlangt und zum Boykott der Nachwahl in Karachi aufgerufen. Auf Karachi, die größte Stadt des Landes, entfallen 20 Sitze im nationalen Parlament. Bei der Wahl am 11. Mai gingen nach vorläufigen Angaben 16 davon an die MQM. In einem dieser Wahlkreis musste nun in 43 von 180 Wahllokalen erneut abgestimmt werden. Die Muslim-Liga (PML-N) von Ex-Premierminister Nawaz Sharif ging aus der Parlamentswahl als klarer Sieger hervor. Die bisher regierende Volkspartei PPP erhielt nach vorläufigen Ergebnissen die zweitmeisten Sitze, dahinter folgte die PTI. Noch sind allerdings nicht alle Parlamentssitze vergeben. In fünf Wahlkreisen muss ebenfalls in einigen Wahllokalen erneut gewählt werden. In zwei Wahlkreisen war die Wahl wegen des Todes von Kandidaten verschoben worden, in einem weiteren in den unruhigen Stammesgebieten verhinderten Sicherheitsbedenken die Abstimmung.
kleinezeitung

That´s not Cricket: „Durchgedrehte Irre“ – hochrangiger Tory beleidigt seine Basis

von Gerrit Liskow
Bei den britischen Konservativen liegen offensichtlich die Nerven blank. Nachdem die Tory Party in Wahlen einige herbe Niederlagen einstecken musste (vor allem wegen ihrem Ja zu „Mehr Europa“) sorgen jetzt die beleidigenden Äußerungen eines namentlich nicht näher definierten „hochrangigen“ Konservativen für Unbehagen in der Partei.
Lord Feldman jedenfalls dementiert seit dem Wochenende alle auf den üblichen „sozialen“ Medien kursierenden „Gerüchte und Andeutungen“, wonach er am Rande einer Tagung der „Konservativen Freunde von Pakistan“ am Mittwoch aus einem privaten Hotelzimmer im Intercontinental Hotel von Westminster gekommen wäre umim Small-talk mit drei Journalisten (Times, Telegraph und Daily Mail) die Tory-Basis als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartig durchgedrehte Irre“ zu bezeichnen.
Wie er seine Tory-Basis stattdessen genannt haben will, geht aus Lord Feldmans Beteuerungen leider nicht hervor. Er ließ aber verlautbaren, er habe die Tory-Basis „in den letzten acht Jahren für hart arbeitende, anständige und vernünftige Leute“ gehalten; nun ja, viel verrückter kann man wahrscheinlich wirklich nicht sein.
Die Rede war in den Berichten allerdings nur von einem „hochrangigen“ Tory „aus dem näheren Umfeld von Mr Cameron“, und nicht von Lord Feldman selbst. Dass dieser sich nun zu derartigen Dementis bewegt fühlt, könnte dem Umstand geschuldet sein, dass er sich durch die auf den „sozialen“ Netzen kursierenden „Gerüchte und Andeutungen“ unter Druck gesetzt fühlt?
Indes gehört Lord Feldman sicherlich zu Mr Camerons „näherem Umfeld“, haben die beiden doch in den 80ern zusammen Brasenose College in Oxford besucht. Was allerdings nicht allzu viel heißen muss, denn bei einer ganzen Menge von Mr Camerons „näherem Umfeld“ – mit Sitzplatz am Kabinettstisch und ohne – soll es sich um gute alte Public-School-Freunde handeln.
Es bedarf keinerlei besonderer Phantasie um sich auszumalen, was in diesen fiebrigen jungen Gehirnen vorgegangen sein muss, als sich in Eton, Cambridge und Oxford herumgesprochen hatte, dass der Tory Party im kommenden Jahrzehnt ein Generationswechsel ins Haus steht.
Eine Erkenntnis, die den heute regierenden „Politikern“ der Tory Party praktischer Weise genau in dem Moment dämmerte, als es darum ging, sich einen Platz im Leben zu erobern. „Politische“ oder andere Überzeugungen dürften damit nur wenig zu tun gehabt haben – vielleicht mal abgesehen von dem Wunsch, sich einen gewissen Lifestyle zu bewahren.
Nun ist es aber so, dass das Wort „swivel-eyed“ / „durchgedreht“ im offiziellen Sprachgebrauch der aktuellen Regierung bereits seit über einem Jahr angekommen ist. Da wäre erstens ein Artikel in der Financial Times, in dem von einem Mr Cameron berichtet wird, der alle Kollegen, die mit ihm über „Europa“ reden wollen, als „durchgedreht“ bezeichnet; der Bericht ist niemals dementiert worden.
Und zweitens sind Streitigkeiten über prominente Tories und deren Gebrauch beleidigender Begrifflichkeiten erst letztes Jahr unschön in Erscheinung getreten, als Andrew Mitchell, damals Fraktionsvorstand der Tories, einen Polizisten als „Proll“ bezeichnet haben soll, nachdem der Beamte Mr Mitchell darauf hingewiesen hätte, in der Fußgängerzone bitte nicht mit dem Fahrrad zu fahren; Mr Mitchell bestreitet diese Episode entschieden.
Zur Unterstützung ist Lord Feldman am Wochenende sein Vorstandskollege Mr Shapps zur Seite gesprungen (der ebenfalls seinen Platz im „politischen“ Leben finden möchte?). Mr Shapps hat zu verstehen gegeben, dass der Beschuldigte – dessen Name in den Presseberichten niemals aufgetaucht ist – inzwischen aller Welt versichert habe, er wäre es nicht gewesen und dass er, Mr Shapps, ihm das glaube. Mr Shapps ließ sich zu keinerlei Spekulationen darüber hinreißen, ob er vielleicht der Einzige sein könnte, dem das so geht.
Am Freitag hatten Berichte in der Times, im Telegraph und der Daily Mail über einen „hochrangigen“ Tory für allerlei Spekulationen gesorgt, wer das gewesen sein könnte, der sich darüber beklagt, dass den Parlamentsabgeordneten der Tory Party angeblich „extreme“ Position bezüglich „Europa“ aufgedrängt würden, um den bei ihrer Basis in der Frage der EU-Mitgliedschaft verlorenen Boden wieder gut zu machen.
Lord Feldman bestätigte, am Rande einer Abendveranstaltung der „Konservativen Freunde von Pakistan“ am Mittwoch mit drei Journalisten gesprochen zu haben. Außer den Journalisten soll auch ein namentlich nicht genannter Beamter bei diesem Gespräch anwesend gewesen sein. Dieser inzwischen sogenannte „fünfte Mann“ kann sich praktischer Weise aber an nichts mehr erinnern, was gesagt worden ist, vor allem nicht öffentlich.
„Swivelgate“ hätte für die Regierung Cameron zu keinem ungünstigeren Zeitpunkt kommen können. In einer aktuellen Umfrage sind 46% aller Befragten für einen Austritt Großbritanniens aus der EU. Es ist nur schwer vorstellbar, dass alle diese Menschen „durchgedreht“ sind, und unwahrscheinlich, dass alle von ihnen Freude daran hätten, sich von „hochrangigen“ Tories als „bösartige Irre“ bezeichnen zu lassen.
 haolam

Angebliche Mossad und CIA-Spione im Iran gehängt

Zwei iranische Staatsangehörige die der Spionage für Israel und die Vereinigten Staaten beschuldigt wurden, sind am Sonntag im Morgengrauen in Teheran hingerichtet worden.
Laut einem Bericht der Staatsanwaltschaft im Iran, wurde Mohammad Heidari beschuldigt, geheime Verschlusssachen gesammelt zu haben, um sie an den Mossad weiterzugeben, berichtet Irans Press TV.
Haidari soll dem Bericht zufolge, vom israelischen Geheimdienst angeblich große Geldbeträge für die Beschaffung von geheimen Informationen erhalten haben, die er dann zur Verfügung gestellt hat.
Der zweite hingerichtete Iraner wurde als Kourosh Ahmadi identifiziert dem die Behörden in Teheran vorwarfen, als Geheim eingestufte Informationen über den Iran an den amerikanischen Geheimdienst CIA verraten zu haben.
Beide Beschuldigte wurden von Teherans revolutionärem Gericht zum Tode verurteilt, berichtet die Ahlul Bayt News Agency.
Redaktion israel-nachrichten

“Fenster der Gelegenheit”?

Die ganze Erbärmlichkeit deutscher ebenso wie europäischer Außenpolitik im Nahen Osten macht eine Meldung vom jüngsten Besuch des deutschen Außenministerdarstellers Guido Westerwelle in Israel und Ramallah deutlich.
Zunächst fragt man angesichts solcher Reisen und Meldungen sich, wozu die Europäische Union überhaupt eine “Außenministerin” bezahlt, wenn dann doch noch jeder Mitgliedsstaat versucht, “eigene” Akzente zu setzen.
Zwar ist Guido Westerwelle im Vergleich zu Catherine Ashton gewiß die geringere Zumutung, wer sich aber eine europäische Führungsrolle (nicht nur) im Nahen Osten wünscht, sollte zunächst innerhalb der EU für klare Positionen sorgen.
Und da hätte ein Guido Westerwelle, für den in Europa kein Platz ist für Antisemitismus, eben die Aufgabe, seinen irischen Kollegen Eamon Gilmore zu bändigen, der sich gerade erneut für einen Boykott jüdischer Waren einsetzt.
“‘Settlements on the West Bank are illegal and therefore the produce of those settlements should be treated as illegal throughout the European Union,’ Mr Gilmore said. [..]
He said this was ‘in effect’ like boycotting the goods.”
Wer jedoch vor den “Menschenrechtsaktivisten” innerhalb europäischer Regierungen – die irische stellt zudem die derzeitige Ratspräsidentschaft der EU – die Augen verschließt, der kann auch im “Friedensprozeß” allenfalls als Stimmchen auftreten.
So war es denn auch eher israelische Höflichkeit, hatten für den Besucher aus Deutschland sowohl Präsident Shimon Peres als auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Zeit. In Ramallah hingegen kam es nur zu einem Treffen mit Salam Fayyad.
Und dessen Wichtigkeit korrespondiert ziemlich genau mit der Zahl der Nennungen seines Namens in der eingangs erwähnten Meldung. Salam Fayyad amtiert zwar als “Ministerpräsident”, hat aber nur noch in Interviews etwas zu sagen.
Vor etwa sechs Wochen nämlich akzeptierte “Palästinenserpräsident” Abu Mazen das Rücktrittsgesuch seines “Ministerpräsidenten”, der alsbald in der New York Times “mit der korrupten, erstarrten und sklerotischen Fatah” abrechnete:
“Er lässt keinen Zweifel daran, dass er aus Frust über die ständige Behinderung seiner Arbeit zurückgetreten ist. [..]
Fajad glaubt, dass das ‘Gift’ in der der palästinensischen Politik eine Katastrophe auslösen könnte. ‘Aber die werden sich nicht ändern’, sagt Fajad. ‘Deshalb muss ich gehen.’”
Abu Mazen, der bleibt und “sich nicht ändern wird”, traf sich in dieser Woche in Kairo mit Abdullah Shallah, “Generalsekretär” der Terrororganisation Islamic Jihad, und will mit der Hamas eine “Einheitsregierung” bilden.
Daß Guido Westerwelle angesichts dieser Entwicklung noch von einem “Fenster der Gelegenheit, das sich öffnen könnte”, schwärmt, unterstreicht die Realitätsferne und Verantwortungslosigkeit deutscher Außenpolitik.
tw24

Saturday, May 18, 2013

Ablehnung des Islam steigt weltweit: Annäherung der Religionen wohl gescheitert

Russische Religionswissenschaftler sehen die Annäherung des Islam an die westliche Welt und an das Christentum als gescheitert an. Des Weiteren seien die meisten Länder wegen der aggressiven islamischen Expansionspolitik des Islams überdrüssig. Die einzige Religion, welche sich noch immer weltweit verbreiten will, sei der Islam, so Juri Tabak, russischer Schriftsteller, Religionsforscher und Experte des Moskauer Büros für Menschenrechte. So sieht er Frankreich bedroht, das erste islamische Land in Westeuropa zu werden.
shortnews

Thurn-Mutter Ingrid

Wieder mal ein unsäglicher, den Islamismus verharmlosender Dreck, von der Muslimflüsterin Ingrid Thurner. Österreich scheint ein Biotop für solche Gestalten zu sein. Oder liegt es einfach nur am Arab Money ?
 
Die Mehrheit derjenigen, die die Scharia zum offiziellen Recht in ihrem Land machen wollen, sind auch der Meinung, dass dieses nur für Angehörige des Islam gelten solle. Damit treten sie für Religionsfreiheit und für den Respekt gegenüber anderen Religionen ein. Und sie befürworten überwiegend, dass Nicht-Muslime ihren Glauben im jeweiligen Land praktizieren dürfen.
Sie fürchten sich, was wenig überrascht, vor extremistischen Gruppen und lehnen mit überwältigender Mehrheit Selbstmordanschläge ab. Und bloß weil sie islamisches Recht befürworten, sind sie nicht zwingend für Körperstrafen im Rechtsvollzug und noch weniger für Todesstrafe bei Apostasie. Und was Geschlechterrollen betrifft, betont eine Mehrheit der Befragten, dass Frauen selbst bestimmen sollen, ob sie ihre Köpfe verhüllen wollen, räumt ihnen das Recht ein, eine Scheidung zu verlangen und ist für eine Gleichbehandlung im Erbrecht.
Die Leute wollen nicht, dass ihre Kinder Christen heiraten? Man ergründe einmal in Österreich, was die Väter und Mütter davon hielten, wenn ihre Töchter und Söhne Muslime und Musliminnen heirateten! Spannende Resultate sind zu erwarten.
 
Oh,ja. Und man frage mal die christlichen Mädchen, denen von ihren christlichen Eltern die Kehlen durchschnnitten wurden, weil sie sich mit einem Muslim einliessen !

Friday, May 17, 2013

Hagen: Ehemann ermordet Frau aufgrund mangelnder Putzqualität

Osman Ö. erschoss seine Ehefrau Elif, weil sie nach seinen Ansichten nicht gut genug geputzt hat, anschließend stellte er sich vor der Beamten als Opfer dar. Der Oberstaatsanwalt sagt, es sei eine Hinrichtung gewesen. Auch auf seinen Sohn schoss der Mann mehrfach, er konnte glücklicherweise in der Klinik gerettet werden. Die Richter gaben bekannt, das die vorläufige Anklage "Totschlag" auch geändert werden könnte. Der neue Tatvorwurf wäre dann "Mord".
shortnews

Marokkaner wegen Planung von Angriffen auf jüdische Einrichtungen verurteilt

In Italien wurde ein 22-jähriger Marokkaner wegen Planung von Bombenanschlägen auf jüdische Einrichtungen, zu mehr als fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
Mohamed Jarmoune, wurde am Donnerstag von einem Gericht in Brescia, für die Planung von Terrorangriffen auf die Mailänder Hauptsynagoge und eine jüdische Schule, zu fünf Jahren und vier Monate Haft verurteilt.
Jarmoune, der seit seiner Kindheit in Italien lebt, wurde im März 2012 in Brescia festgenommen. Ermittler fanden auf seinem Computer Dokumente über die Sicherheitsmaßnahmen der Mailänder Hauptsynagoge.
Er wurde überführt, auch die Planung und Organisation von Angriffen terroristischer Gruppen auf jüdische Einrichtungen über das Internet und soziale Netzwerke vorbereitet zu haben.
Redaktion Israel-Nachrichten/JTA

Britischer Europaminister fordert rote Karte gegen Brüssel

Der britische Europaminister David Lidington hat mehr Kontrollmöglichkeiten der nationalen Parlamente über die EU-Kommission gefordert. "Wir haben ja im Lissaboner Vertrag das Prinzip der gelben Karte", sagte Lidington der "Welt". "Vielleicht sollten wir die Schwelle für nationale Parlamente, um gegen Brüsseler Initiativen vorgehen zu können, niedriger ansetzen; vielleicht sollten wir auch das Prinzip der roten Karte einführen, damit eine bestimmte Anzahl nationaler Parlamente Initiativen der Kommission blockieren können."
In der Vergangenheit habe es mehrfach Fälle gegeben, "in denen Vertragsinhalte auf eine Weise interpretiert wurden, die vorher so nicht gewollt oder erwartet worden waren, als die Vertragsveränderungen beschlossen wurden. Manchmal versuchen die EU-Kommission oder das EU-Parlament, die Grenzen ihrer Kompetenzen auszuweiten." Für Großbritannien sei es wichtig, dass die EU innerhalb der ihr gesetzten Grenzen bleibe. Großbritannien wolle, dass "Europa sich weniger einmischt, dass es weniger zentralisiert ist und weniger bürokratisch und dass es rechenschaftspflichtiger wird." Dann, so Lidington, gäbe es auch eine Chance, dass die EU bei einem Referendum auf der britischen Insel über den Verbleib innerhalb der EU auch die Zustimmung eines sehr großen Teils der Öffentlichen Meinung bekomme. Ein "weiter so!" könne es jedenfalls angesichts der zunehmenden Desillusionierung in Sachen EU in fast allen der 27 Mitgliedsländern nicht geben. Europa müsse sich reformieren, um wettbewerbsfähiger zu werden und gegenüber den USA und den aufstrebenden Volkswirtschaften in Asien und Lateinamerika bestehen zu können. Lidington machte auch deutlich, dass London sich keinesfalls in allen Bereichen gegen mehr Integration in Europa sträube. Er beklagte etwa, dass der Binnenmarkt im Bereich Dienstleistungen "schmerzlich unterentwickelt" sei und mahnte in diesen Feldern eine Weiterentwicklung an und forderte einen gemeinsamen europäischen Digitalmarkt. Der Minister mahnte aber auch einen gemeinsamen Binnenmarkt in den Bereichen Transport und Energie an. Lidington forderte Deutschland und Frankreich auf, diese Märkte für Wettbewerb aus anderen EU-Ländern zu öffnen. "Ich freue mich auf den Tag, an dem wir so europäisch geworden sind, dass eine britische Firma ein deutsches Bahnunternehmen kaufen kann oder eine französische Stromfirma", sagte Lidington der "Welt".
klamm

Großbritannien: Schülerin zu Konvertierung zum Islam und Heirat gezwungen

Eine 15-jährige Schülerin, die heimlich zum Islam konvertierte und dann gezwungen wurde einen älteren Mann über Telefon zu heiraten, wird gegen eine muslimische Bande aussagen, die über Online-Dating-Seiten Minderjährige rekrutierte. Wie die "Daily Mail" berichtet, hatte der Vater des Teenagers die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, nachdem seine Tochter damit begonnen habe eine Burka zu tragen und extreme islamistische Ansichten äußerte. Der Vater bestätigte, dass das Mädchen dann gezwungen wurde einen ihr unbekannten muslimischen Mann im Alter von 28 Jahren über Telefon zu heiraten. Der 28-Jährige konnte von der Polizei über das Signal seines Handys aufgespürt und festgenommen werden.
shortnews

Nach Lob für Mörder: US-Abgeordnete fordern Entlassung von Fatah-Mitglied

WASHINGTON / RAMALLAH (inn) – Mehrere US-amerikanische Abgeordnete haben die Entlassung des hochrangigen Fatah-Vertreters Sultan Abu al-Einein gefordert. Der frühere Berater des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas hatte Anfang Mai öffentlich den Mord an dem Israeli Evjatar Borovsky gelobt.

In einem Brief an Abbas vom Mittwoch kritisierten die Abgeordneten Al-Eineins „offene Unterstützung“ für den Mord an dem fünffachen Familienvater. Wenn Abbas wirklich gegen Gewalt sei, sei es nicht hinnehmbar, dass er solche Hetze und Aufwieglung in seinen eigenen Reihen dulde. „Wir bitten Sie, schleunigst öffentlich und offiziell Herrn Al-Eineins Bemerkungen anzuprangern und zu verurteilen, und ihn von seiner Position in Ihrer Regierung zu entfernen.“
Der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ zufolge ist das Schreiben von den Abgeordneten Eliot Engel, Ed Royce, Nita Lowey, Brad Sherman und Ted Deutch unterzeichnet.
Evjatal Borovsky war am 30. April von dem Palästinenser Salam Saghal an der Tapuah-Kreuzung im Westjordanland mit einem Messer ermordet worden (Israelnetz berichtete). Al-Einein hatte den Mord öffentlich gepriesen. In einer Ansprache sagte er unter anderem: „Wir bekunden dem heldenhaften Kämpfer, dem aufopfernden Salam al-Saghal, unsere Ehre.“ Und weiter: „Er hat darauf bestanden, seine Ehre zu verteidigen, also ist er gegen den Siedler getreten und hat ihn getötet. Gesegnet sei die Brust, die Salam al-Saghal gestillt hat.“
Ein Video von Al-Eineins Rede, mit englischen Untertiteln, ist hier zu sehen: www.youtube.com/watch?&v=ure4tcWHyGU

INN

Grüne Geschichte

“Der erste arabisch-israelische Krieg von 1948″, schreibt in einem von der “grünen” Heinrich-Böll-Stiftung herausgegebenen Band Michael R. Fischbach, “war ein einschneidendes Ereignis in der modernen Geschichte der Palästinenser”, von deren Existenz damals freilich noch niemand etwas wußte.
“Politisch”, fährt der Professor für Geschichte fort, Geschichte umzuschreiben, “raubte der Krieg den Palästinensern [..] ihren Staat, wie er in der Resolution 181 der UN-Vollversammlung vom November 1947 vorgesehen war”. Dummerweise allerdings überfiel 1948 Israel gar kein arglos-friedliebendes “Palästina”.
“Tel Aviv, die [damalige] Hauptstadt des Staates Israel, ist in der Nacht zum Sonnabend von arabischen Flugzeugen bombardiert worden. Der Angriff erfolgte, während der Ministerpräsident des jüdischen Staates, Ben Gurion, [..] den Arabern Zusammenarbeit für Frieden und Fortschritt anbot.”
(Neues Deutschland, 16.05.1948, S. 1)
Und nicht weniger lustig ist des Märchenerzählers Geschichte angesichts der Tatsache, daß bis 1967 in den von Juden “befreiten” Gebieten, in Ost-Jerusalem, in Gaza und der Westbank, kein “palästinensischer” Staat gegründet oder auch nur gefordert wurde.
Die “moderne Geschichte der Palästinenser” ist eine Fälschung, und die Fälscher sind mitverantwortlich dafür, daß es in näherer Zukunft keinen Friedensprozeß geben wird oder einen so demokratischen wie friedlichen “palästinensischen” Staat, denn sie sind es, die mit ihrer Geschichte immer wieder neuen Haß säen.
tw24

Eurovision Song Contest in Malmö: “Wir wollen das Hotel der Israelis bomben”

MALMÖ (inn) – Israel hat das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der schwedischen Stadt Malmö verpasst. Überschattet wurde der musikalische Wettbewerb durch einen anti-israelischen Vorfall.

Die israelische Sängerin Moran Mazor trat beim ESC mit dem Lied “Rak Bishvilo“ (Nur für ihn) an. Am Donnerstagabend schied sie im zweiten Halbfinale aus. Von 39 Ländern nehmen insgesamt 26 am Finale des Wettbewerbs am Samstag teil. Ein Video von Mazors Auftritt findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rYuSe5h-rrg
Bereits am Dienstag wurden drei Mitglieder der israelischen Delegation in Malmö auf der Straße von mehreren Männern angesprochen: “Wo ist das Hotel der Israelis? Wir wollen es bomben.” Einer der Israelis, Alon Amir, gab sich nach eigenen Angaben als Zypriote aus. Gegenüber dem schwedischen Sender „Sveriges Radio“ betonte er: “Das war kein Witz.” Das berichtet die israelische Tageszeitung „Ha‘aretz.“
Etwa 30 Prozent der Einwohner von Malmö sind Muslime. Daniel Sestrajcic, Vorsitzender des Kulturkomitees der Stadt, forderte unterdessen am Mittwoch, Israel zu boykottieren. „Israel kann zurückkehren, wenn Palästina frei ist“, rief er bei einer „Nakba“-Demonstration. Damit gedenken Araber der „Katastrophe“ von Flucht und Vertreibung infolge der israelischen Staatsgründung vor 65 Jahren.
Der schwedische Abgeordnete Rolf K. Nilsson verurteilte Sestrajcic, der auf diese Weise Malmö in den Ruf einer “antisemitischen, antijüdischen und anti-israelischen Stadt“ bringe. Im vergangenen Jahr wurde eine Bombe beim jüdischen Gemeindezentrum gezündet und das Gebäude verwüstet. Niemand wurde verhaftet und die Polizei erklärte, dass es kein Hassverbrechen gewesen sei.
INN

Thursday, May 16, 2013

Boston-Bomber schrieb Bekennerbrief in Boot

Der inhaftierte mutmaßliche Bombenleger von Boston hat nach US-Medienberichten ein Bekennerschreiben verfasst. Dschochar Zarnajew habe den Terroranschlag an der Marathonstrecke darin als Vergeltung für die US-Kriege im Irak und in Afghanistan bezeichnet. Die Botschaft habe er kurz vor seiner Festnahme an die Innenwand des Bootes geschrieben, in dem er sich vor der Polizei versteckte, bis er gestellt wurde. Die drei Todesopfer bei dem Anschlag bezeichne er in dem Text als "Kolateralschaden" - so wie Muslime bei den amerikanischen Kriegen getötet worden seien. "Wenn man einen Muslim angreift, dann greift man alle Muslime an", schrieb der 19-Jährige dem Bericht zufolge. Er trauere auch nicht um seinen älteren Bruder Tamerlan, mit dem er die Bomben gelegt haben soll und der auf der Flucht vor der Polizei getötet wurde. Tamerlan sei jetzt ein Märtyrer im Paradies.
rtl

Mali: Islamisten verwüsten deutsche Missionsstationen

Eine deutsche Missionsgesellschaft ist von den Verwüstungen der radikalislamischen "Al-Qaida-" und "Ansar Dine"-Kämpfer in Mali betroffen. Bevor die Terroristen vor den französischen Truppen aus Timbuktu flohen, verwüsteten sie drei Missionsstationen und eine Bibelschule von "Neues Leben Ghana".
In Timbuktu verminten die radikalen Islamisten das Gelände der Bibelschule der Missionsgesellschaft. Auf dem Hof vor der Kirche, wo bis zu 150 Kinder regelmäßig zur Speisung und zum Spielen kommen, entdeckten französische Sprengstoffexperten drei Sprengfallen. "Dies hätte bei der nächsten Kinderspeisung zu einer Katastrophe führen können", berichtete Pastor Laurent, der Leiter der Station. Er war einer der ersten Christen, die sich nach dem Rückzug der Ansar Dine ("Unterstützer des Glaubens") wieder in die Stadt gewagt hatten. In drei der Missionsstationen von NL Ghana in Timbuktu sowie den Städten Bambara und Botha richteten die Terroristen zudem große Zerstörungen an. Sogar Betten und Sitzbänke wurden verbrannt. Durch das von den Islamisten verursachte "unsägliche Leid" hätten die Menschen in Mali "die Nase voll vom Islam", schreibt Jörn Andre, Vorsitzender von NL Ghana, im aktuellen Rundbrief der Missionsgesellschaft. "Hier dürfen Christen jetzt ihre Chancen nicht verschlafen und mit größtmöglichen Einsatz den Menschen an Leib und Seele mit Wort und Tat helfen." Insgesamt betreibt NL Ghana im nördlichen Mali 13 Missionsstationen. Diese sind durch die Kontakte der Sahara-Missionsteams entstanden, werden inzwischen jedoch von afrikanischen Missionaren betreut.
jesus

Alternative für Deutschland: über 30 % bei den Ärzten

Wenn heute Bundestagswahl wäre, würden nach einer Umfrage von Hippokranet 30,7 der Ärzte die AfD wählen. Damit erhielte die AfD mehr Stimmen als die FDP.Die noch junge Partei hat zwar kein gesundheitspolitisches Konzept, das Wort „Gesundheitspolitik" wird in ihrem Programm nicht einmal erwähnt, doch würden 30,7 % der Ärzte in Deutschland die AfD wählen. Dies ergab eine Umfrage von Hippokranet unter insgesamt 866 teilnehmenden Ärzten. Auf den zweiten Platz wählten die Ärzte die FDP mit 27,7 % der Stimmen. Die CDU schaffte immerhin 20 %. Die Sozialdemokraten kamen gerade mal auf 2 % der Stimmen.
ibtimes

Ägyptischer Bischof befürchtet "islamistischen Winter"

Unter den Christen in Ägypten wächst die Angst vor der Zukunft. Die religiöse Minderheit sei von einem aufkeimenden Islamismus bedroht, sagte Bischof Antonios Aziz Mina aus Kairo.
Das Oberhaupt der koptisch-katholischen Kirche berichtete am Donnerstag in Aachen auf Einladung des katholischen Missionswerkes Missio in Aachen über die zunehmende politische und gesellschaftliche Radikalisierung.
Die junge Demokratie, in der vor zwei Jahren der arabische Frühling aufkeimte, wandele sich in einen von radikalen Muslimbrüdern beherrschten theokratischen Staat, schilderte Mina die aktuelle Lage. Es drohe ein "islamistischer Winter". Ägypten ist das Beispielland der Missio-Jahresaktion 2013 zum Monat der Weltmission. Knapp ein Zehntel der 80 Millionen Einwohner Ägyptens sind Christen. Knapp acht Millionen Menschen gehören der koptisch-orthodoxen Kirche an, Katholiken und Protestanten werden auf jeweils etwa 200.000 Mitglieder geschätzt.
aktuell.evangelisch

Sport für Frieden? Nicht mit der Fatah

RAMALLAH (inn) – Die Fatah hat am Mittwoch die Bemühungen einiger palästinensischer Organisationen um eine „Normalisierung“ der Beziehungen mit Israel verurteilt. Anlass war ein Fußballspiel von palästinensischen und israelischen Kindern.

„Hin und wieder tauchen einige Organisationen, die sich selbst palästinensisch nennen, mit Aktivitäten einer Normalisierung mit der Besatzung auf. Diese Aktivitäten werden entweder in einigen europäischen Hauptstädten oder sogar bei Besuchen im Besatzerstaat abgehalten“, heißt es in einer Erklärung des Fatah-Büros in Ramallah.
Die jüngste solcher Veranstaltungen sei ein Fußballspiel gewesen, das palästinensische Mädchen und Jungen zusammen mit israelischen Kindern in Israel ausgetragen hätten. Das Spiel fand unter dem Namen „Vereinte Nachbarn“ statt. Es wurde von der Organisation „Mifalot“ organisiert, die Sport als Mittel für Entwicklung und Frieden einsetzt. „Mifalot“ wurde 1997 von den Besitzern des israelischen Fußballvereins Hapoel Tel Aviv gegründet. Die Organisation wird von der EU unterstützt und unterhält langfristige Programme in den Palästinensergebieten und Jordanien. Kurzprojekte gab es auch in Kamerun, Ruanda und Haiti.
Die Fatah betont in ihrer Erklärung weiter, die Organisatoren hätten vergessen, dass es Israel sei, das die Prinzipien der Koexistenz nicht akzeptiere und alle Friedensaufrufe der internationalen Gemeinschaft ignoriere. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“.
INN

Benghasi-gate

Am 11. September 2012 griffen islamistische Terroristen mit Verbindungen zur Al Kaida die amerikanische Vertretung in der libyschen Stadt Benghasi an und ermordeten Botschafter Christopher Stevens sowie drei weitere amerikanische Mitarbeiter. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen leugnete die US-Regierung, was von Anfang an wahrscheinlich, ja offensichtlich war, und erfand eine fortan als endgültige Wahrheit vorgetragene eigene Geschichte.
“What happened”, erklärte etwa Susan Rice, damalige UN-Botschafterin Washingtons, in mehreren TV-Auftritten, “was in fact initially a spontaneous reaction to what had just transpired hours before in Cairo, almost a copycat of the demonstrations against our facility in Cairo, which were prompted, of course, by the video.” “Extremisten” hätten nur die Gelegenheit genutzt, die ihnen ein “verantwortungsloses” Filmchen verschaffte hätte.
Und statt die US-Verfassung, die gerade auch grottenschlechte Clips als Ausdruck von Glaubens-, Meinungs- und Redefreiheit schützt, zu verteidigen, traten Barack Hussein Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton alsbald im pakistanischen Fernsehen in einem bezahlten “Werbespot” als Film- und nicht Gewaltkritiker auf: “We absolutely reject its content and message”.
Dieser Einsatz blieb nicht ohne Folgen. Die vom Weißen Haus gestrickte und verbreitete Legende wurde unhinterfragt von Medien weitergetragen. “The big catalyst for protests at the moment in the Middle East was the video that was released which mocked the Prophet Mohammed. As a result there was an attack as you know on the American Embassy in Benghazi in Libya”, erzählte etwa CNN-Journalist Piers Morgan Mahmoud Ahmadinejad.
Und während in Deutschland die besonders kritische Qualitätspresse noch witzelt, “das konservative Amerika [ist] besessen vom Fall ‘Bengasi’”, eine mit Elan “inszenierte Wut von Republikanern” diagnostiziert, fällt das Kartenhaus der skandalgeplagten US-Regierung in sich zusammen. Mit der Veröffentlichung von E-Mails soll nun gerettet werden, was gleichwohl nicht mehr zu retten ist.
“As striking as what appears in the email traffic is what does not”, kommentiert Stephen F. Hayes. “There is no mention of the YouTube video that would become a central part of the administration’s explanation of the attacks to the American people until a brief mention in the subject line of emails coming out of an important meeting where further revisions were made.”
Die Regierung unter der Führung Barack Hussein Obamas hat fortgesetzt und dreist gelogen. Aus Terrorismus wurde nicht nur “spontaner Extremismus”, er wurde unter Verweis auf ein schlechtes Video letztlich sogar zu rechtfertigen versucht, statt demokratische Werte zu verteidigen. Daß der Schwindel mit jedem Tag deutlicher wird, ist gewiß nicht nur für Republikaner kein Anlaß zur Freude; eine lügende US-Regierung muß auch für Demokraten ein Skandal sein.
tw24

Finanzamt als Zensurbehörde


Video: Jon Stewart nimmt sich Obama und die IRS vor
Die US-Steuerbehörde IRS hat Regierungskritikler jahrelang bewusst drangsaliert. Opfer war die konservative Tea-Party-Bewegung. Ein Report des US-Kongresses offenbart das ganze Ausmaß der Schikanen. Die Frage bleibt: Ist solches auch in Deutschland möglich?
Laut Bericht behinderte die IRS gezielt konservative Gruppen, die unter Berufung auf ihre Gemeinnützigkeit um Steuerbefreiung beantragt hätten. Entsprechende Anträge wurde nicht oder nur langsam bearbeitet, die Antragsteller mit unnötigen Nachfragen überschüttet traktiert und so entmutigt.
US-Präsident Obama gab sich empört über die Behinderung von Gruppen, die politisch zu seinen Gegnern zählen: "Die Amerikaner haben ein Recht, darüber wütend zu sein, und ich bin wütend darüber." Inzwischen zog er die Notpresse, und feuerte den Chef der IRS.
Die Republikaner vermuten in Obama zumindest einen Mitwisser, wenn nicht sogar den Auftraggeber der Aktionen. John Boener, republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, reagierte scharf: "Meine Frage zielt nicht darauf ab, wer zurücktritt. Meine Frage lautet: 'Wer wandert wegen dieses Skandals ins Gefängnis?"
Der Skandal weckt nun auch in Deutschland Befürchtungen. Regierungskritische Parteien und Organisation werden künftig wohl ganz genau darauf achten, wenn sie sich seitens des Finanzamts (oder anderer Regierungsbehörden) benachteiligt fühlen.
freiewelt

Wednesday, May 15, 2013

Nakba-Tag im Westjordanland und im Gazastreifen

Tausende Palästinenser versammelten sich am Mittwoch im Westjordanland und im Gazastreifen, anlässlich des 65. Jahrestages der Nakba oder wie sie es nennen, den “Tag der Katastrophe.”
Der Nakba-Tag wird von den Arabern in Palästna am 15. Mai begangen, einen Tag nach dem Jahrestag der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 1948.
Am heutigen Mittwoch fand in Ramallah eine zentrale Veranstaltung statt. Die Palästinenser versammelten sich an Arafats Grab für einen Marsch auf den Yassir Arafat-Platz, wo sie sich im Zentrum der Stadt versammelten, berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an.
Die Teilnehmer des Marsches trugen Plakate mit den Namen der Dörfer und Städte, aus denen die Palästinenser nach der Ausrufung des Staates Israel abzogen und am Mittag hielten sie aus diesem Anlass eine Schweigeminute ab.
Teilweise gerieten die Demonstrationen auch in diesem Jahr wieder außer Kontrolle und verliefen gewalttätig.
Am Grenzübergang Kalandia nördlich von Jerusalem verbrannten Palästinenser die israelische Flagge und warfen Steine auf die Sicherheitskräfte. Das israelische Militär setzte Gummigeschosse ein.
In Ost-Jerusalem nahm die Polizei nach eigenen Angaben mehrere Gewalttäter fest.
David Ben Gurion, hatte nach der Ausrufung des Staates Israel die dort lebenden Araber aufgerufen, als gleichberechtigte Bürger in Israel zu bleiben. Die arabischen Bewohner hörten jedoch zu einem großen Teil auf arabische Scharfmacher und verließen ihre Wohnungen und Dörfer.
Noch in der Gründungsnacht erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, der Libanon, der Irak und Syrien dem neuen Staat den Krieg. Es folgte der Israelische Unabhängigkeitskrieg, der von Mai 1948 bis Juli 1949 dauerte.
Redaktion Israel-Nachrichten