Friday, December 02, 2016

Makabres Berliner "Experiment": Jungendliche wurden zu Pädophilen geschickt

Pädophile als Pflegeväter für Straßenjungen - das makabre "Experiment" aus dem Berlin der 70er Jahre ist schon länger bekannt. Jetzt haben Wissenschaftler die Vorgänge untersucht und regen einen Hilfsfonds für die Opfer an. Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Es gibt Verbindungen zur mittlerweile geschlossenen Odenwaldschule in Südhessen. Die Studie, über die am Freitag zuerst der "Spiegel" berichtete, wirft ein dunkles Licht auf die damalige Berliner Regierung. Die West-Berliner Jugendverwaltung duldete demnach, dass Jungen zwischen 15 und 17 Jahren in die Obhut von bekannten Pädophilen kamen - in dem Wissen, dass sie wahrscheinlich missbraucht werden würden.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/faelle-aus-den-70er-jahren-makabres-berliner-experiment-jungendliche-wurden-zu-paedophilen-geschickt_id_6288339.html

Aufruf zur Euthanasie: taz will Trump und AfD auslöschen

Bleibt Ihnen auch manchmal die Spucke weg?
ScienceFiles-Redaktionstöne:
„Wie will man manchen Menschen, z.B. taz-Redakteuren begreiflich machen, was zu weit geht, wenn diese Menschen keinerlei Verständnis von Anstand, Moral und Würde mitbringen und einfach nur Hass als Ausdrucksform beherrschen?
In Zeiten von Trump und AfD ist der Blick zurück wichtiger denn je. Über Euthanasie in der NS-Zeit: https://taz.de/!5358234/ 
Bei der taz hat man also Euthanasie-Träume im Zusammenhang mit Trump und AfD. Scheinbar träumen die kleinen Redakteure in ihrer engen Stube davon, Trump ums Leben zu bringen und die AfD auszulöschen.
Das ist schon ein starkes Stück.
Ausgerechnet die taz-Redaktion, die so viel Mühe darauf verwendet, als Krone des Humanismus zu erscheinen, erweist sich als Hort derer, die unwertes Leben, wie man aus dem Blick zurück, erfahren kann, um die Ecke bringen wollen. Wie sonst sollte man den Hinweis auf Trump und die AfD lesen?
Haben doch weder Trump noch die AfD irgend etwas dahingehend verlauten lassen, dass sie an Euthanasie all derer denken, die ihnen nicht in den Kram passen.
Euthanasie fällt dagegen und völlig unmotiviert den Redakteuren der taz im Zusammenhang mit Trump und der AfD ein, so dass man eindeutige Vermutungen und noch dazu begründete Vermutungen über die Phantasien haben kann, die taz-Redakteure gerne umsetzen würden, wenn sie große und nicht kleine Lichter wären.
Gibt es eigentlich diesen deutschen Presserat noch, der von sich behauptet, er würde darüber wachen, dass Journalisten einem moralischen und ethischen Kodex folgen. Wenn es ihn noch gibt, dann muss er in einem Tiefschlaf versunken sein oder aus Personen bestehen, die die journalistische Verrohung, wie sie in dem oben dargestellten Tweet zum Ausdruck kommt, für normal halten.
In Zeiten von taz und Presserat, so muss man dann wohl formulieren, ist der Blick zurück wichtiger denn je.
https://sciencefiles.org/2016/12/02/aufruf-zur-euthanasie-taz-will-trump-und-afd-ausloeschen/

Die EU will brüsselkritische Proteste zum Verbrechen erklären und schürt die Angst, das die Eliten gegen "Dissidenten" vorgehen wollen

In Brüssel liegen finstere Pläne auf dem Tisch, nach denen die Kriminalisierung von "politischem Dissens" gegen das EU Projekt einen Schritt näher an die Wirklichkeit rückt. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 1. Dezember 2016

Menschenrechtsgruppen sind erschrocken, nachdem EU Mitgliedsländer neue drakonische Terrorabwehrgesetze verabschiedet haben, bei denen Kritiker warnen, dass sie dafür missbraucht werden könnten, um gewaltsam euroskeptische Bewegungen zu unterdrücken.

In einer selten vorkommenden gemeinsamen Erklärung haben sieben führende Bürgerrechtsbewegungen die ungewählten Bürokraten in Brüssel wegen des schattenhaften Plans kritisiert und warnen, dass damit die "fundamentalen Rechte und Freiheiten" in Gefahr gebracht werden, darunter das Demonstrationsrecht.

Die neue EU Direktive zum Kampf gegen den Terrorismus hat weltweit wegen seiner unglaublich vagen Definition für eine Terrorbedrohung für Besorgnis und Entrüstung gesorgt.

Führende Anwählte und Aktivisten warnen, dass es leicht dazu verwendet werden könnte, um gnadenlos gegen euroskeptische Bewegungen vorzugehen und Proteste gegen kontroverse EU Initiativen behindern.

Die Ängste vor dem drakonischen neuen Gesetz gehen so weit, dass sieben führende Menschenrechtsgruppen gemeinsam einen offenen Brief an die EU schrieben, in dem sie diese auffordern, das Gesetz zu überdenken.

Amnesty International, das europäische Netzwerk gegen Rassismus (ENAR), Europäische Digitalrechte (EDRi), die Gruppe der europäischen Experten für fundamentale Rechte (FREE), Human Rights Watch, die internationale Kommission der Juristen (ICJ) und die Open Society Stiftung (OSF) [George Soros, d.R.] haben gemeinsam dazu aufgerufen, das Gesetz abzuändern, oder es gleich ganz zurückzunehmen.

Sie äußerten die Besorgnis, dass das Gesetz in seiner gegenwärtigen Form zur "Kriminalisierung öffentlicher Proteste und anderer friedlicher Taten führen könnte, was zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit führen kann, die nach internationalem Recht geschützt ist, worunter auch abweichende politische Meinungen fallen, sowie andere ungerechtfertigte Begrenzungen der Menschenrechte".

Die Direktive, die in Großbritannien so lange Gesetz sein wird, bis das Land die EU verlässt, ist so vage formuliert, dass die darunter fallenden terroristischen Taten die gesamte EU Struktur von der politischen Ebene bis hin zur wirtschaftlichen "ernsthaft destabilisieren" könnte.

Unter den mächtigen Massnahmen, die im Gesetz enthalten sind ist etwas, das von einem kürzlich in Frankreich erlassenen Gesetzen übernommen wurde und mit welchem Brüssel die Möglichkeit bekommt, Internetfirmen dazu zu zwingen Seiten zu blockieren, welche den Terrorismus "glorifizieren", ohne dass ein richterlicher Beschluss vorliegen muss.

Kritiker warnten, dass die Definition von Terrorismus so vage ist, dass das Gesetz leicht dafür verwendet werden könnte, um euroskeptische Blogs und Internetseiten zu blockieren, die sich gegenüber dem EU Projekt kritisch äußern.

In Frankreich, wo die Massnahme als erstes eingeführt wurde, gab es letzten Monat die Anweisung an den Telko Giganten Orange, einen ganzen Vormittag lang Google und Wikipedia zu sperren, wobei die Internetnutzer auf die Seite des französischen Innenministeriums umgeleitet wurden, wo ihre IP Adressen von den Behörden registriert wurden.

Das ganze Ausmaß der Zugriffsrechte, die mit dem EU Gesetz einhergehen sind noch nicht bekannt, da der Text noch nicht öffentlich gemacht wurde. Es wird erst Allgemeinwissen sein, wenn das Gesetz in diesem Monat durchs EU Parlament gewunken wird.

Nadim Houry, der Direktor des Programms für Terrorismus und Terrorabwehr bei Human Rights Watch sagte:



"Die Länder sollten die Terrorgefahr effektiv angehen. Die EU aber einigte sich überstürzt auf ein vage formuliertes Terrorabwehrgesetz, das die fundamentalen Rechte und Freiheiten gefährdet.

Wieder und wieder mussten wir erleben, wie Regierungen missbruchsanfällige Terrorabwehrgesetze übernehmen, ohne dass sie ihre Effektivität einschätzen, nur um sie dann in einer Weise einzusetzen, dass sie die Gesellschaften spalten und entfremden. Wir haben Sorgen, dass die Direktive diese Entwicklung verstärken wird und den Regierungen zu viel Spielraum lässt, die damit Rechte übertreten."

Währenddessen sagte Adrienne Charmet von der in Paris ansässigen Digitalrechteorganisation La Quadrature du Net, dass dem Gesetz trotz seiner guten Absichten die Leitplanken fehlen, um Missbrauch zu verhindern. Sie sagte:

"Es gibt keine Liste mit den blockierten Seiten und es gibt kein Recht auf Einspruch, bis es zu spät ist.

Wenn wir erst einmal diese Art der Blockade akzeptieren wird es schwierig, Erweiterungen auf andere Bereiche zu verhindern.

"Es wird bereits dazu verwendet, um Personen in Haft zu halten, ohne dass es einen Beweis ihrer Gefährlichkeit oder ihrer Radikalisierung gibt."

Frankreich hat bereits etwa 20 Personen verhaftet, seit das Gesetz im Juni in Kraft trat und mit dem es zum Verbrechen wurde, eine "terroristische Internetseite" zu besuchen, was von geheimen Regierungsbehörden definiert wird.

Der französische investigative Journalist David Thomson, der als Teil seiner Arbeit regelmässig über islamistischen Extremismus nachforscht bekam bereits mehrmals sein Facebook Konto gesperrt, als er über Dschihadismus las.

Und Marloes van Noorloos, eine Assistenzprofessorin für Strafrecht an der Tilburg Universität in den Niederlande stellte fest, dass "jede glorifizierende Bemerkung über Nelson Mandela oder Che Guevara im Grunde genommen Teil der Definition ist".

Das Gesetz wurde eingebracht, da Europa versucht, die wachsende Terrorgefahr zu bekämpfen, wobei es in Frankreich, Deutschland und Belgien in den letzten 18 Monaten islamistische Terroranschläge gab.


Im Original: EU to make anti-Brussels protest a CRIME: Fears over euro elite crackdown on 'dissent'
 http://1nselpresse.blogspot.de/2016/12/die-eu-will-brusselkritische-proteste.html#more

Berlins Polizei ist abgewirtschaftet

 
Wir erinnern uns angesichts seit sechs Jahren abgelaufener Schutzwesten für Berliner Polizeibeamte oder der für sie für einen Euro (1,-€ !) aus anderen Bundesländern zusammengekauften, dort ausgemusterten Dienstwaffen, an einen linken Bürgermeister der seinen Arsch jetzt in eine nagelneue 12-Zylinder Limousine von Mercedes fallen lässt, die wegen ihrer aufwändigen, hochmodernen Panzerung eine halbe MILLION Euro wert ist.
Merke: Nicht immer erkennt man auf den ersten Blick dass der Mensch, das Individuum, dem Sozialisten einen Dreck Wert ist. Manchmal aber schon.
.
Berlins Polizei scheint am Ende der Henkel-Ära abgewirtschaftet. Ausgerechnet Rot-Rot-Grün soll nun umsteuern. Ein Lagebericht Text: Michael Seliger, Fotos: Oliver Feldhaus Obama war da. Ein letzter Besuch in Deutschland,…
zitty.de
 Peter Zangerl

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung "Taliban

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (1. Dezember 2016) den 20-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Hekmat T. festnehmen lassen. Er ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Taliban" beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1, § 129a Abs. 1 StGB, §§ 1, 3 JGG). Die radikal-religiöse Vereinigung "Taliban" will in Afghanistan einen allein auf islamischem Recht (Scharia) basierenden Gottesstaat errichten. Dieses Ziel versuchen die "Taliban" durch Selbstmordattentate, Minen- und Bombenanschläge, Entführungen und Erschießungen zu erreichen. Dabei nehmen sie auch zivile Opfer in Kauf. Nach den bisherigen Ermittlungen schloss sich der Beschuldigte im Jahr 2013 in Afghanistan den "Taliban" an. Dort erlernte er den Umgang mit Waffen und nahm bis zum Jahr 2014 wiederholt an Kampfhandlungen gegen afghanische Polizei- und Sicherheitskräfte teil. Neben der Unterstützung seiner Mitkämpfer durch das Bereitstellen von Munition, schoss er selbst mehrfach mit einem Sturmgewehr AK 47 Kalaschnikow auf Polizisten. Der Beschuldigte wurde gestern dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der gegen den Beschuldigten einen Haftbefehl erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

Explosion an Wohnhaus in Walldorf: Phantombild - wer kennt die abgebildete Person?

POL-MA: Walldorf, Rhein-Neckar-Kreis: Explosion an Wohnhaus in Walldorf; Nachtrag: Phantombild - wer kennt die abgebildete Person?
Phantombild Farbe

Am frühen Donnerstagmorgen, um 1 Uhr, ereignete sich eine Explosion an einem Wohnhaus in der Fasanenstraße, es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro, verletzt wurde niemand. Wir berichteten am 01.12.2016. Ein Sprengstoffsachverständiger des Landeskriminalamtes sicherte am Tatort Reste des Sprengkörpers. Mit Ergebnissen der Untersuchung bezüglich der Beschaffenheit und der Machart ist in einigen Tagen zu rechnen. Die Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an. Auf Basis einer Zeugenaussage wurde ein Phantombild erstellt. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: "Südländisches Aussehen", etwa 50 bis 60 Jahre alt, circa 1, 70 m groß, etwas größere Nase, bekleidet mit einer graumelierten französischen Baskenmütze, helle Jacke, hellgraue oder hellblaue Jeans. Bei dem Bild handelt es sich um einen Mann, welcher kurz vor der Tatzeit in Tatortnähe gesehen wurde. Er kommt somit als Verdächtiger beziehungsweise als wichtiger Zeuge in Betracht. Er selbst, sowie Zeugen, welche Hinweise auf die Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3500639

Mit Haftbefehl gesuchter Iraker leistet Widerstand

In den frühen Morgenstunden wurde ein 30-Jähriger im Hauptbahnhof Mannheim verhaftet. Der Mann wurde von Beamten der Bundespolizei kontrolliert. Im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass er mit Haftbefehl gesucht wurde. Der aus dem Irak stammende Mann wurde wegen Erschleichen von Leistungen und Beleidigung zu einer Geldstrafe von 300 Euro, ersatzweise 30 Tagen Haft, verurteilt. Weiterhin wurde er in vier weiteren Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Asylgesetz, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung mit Aufenthaltsermittlung gesucht. Der Mann wurde verhaftet und zur Dienststelle verbracht. Dabei wehrte er sich massiv und versuchte zu flüchten. Bei der Durchsuchung wurden mehrere kleine Päckchen mit Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt. Gegen den Iraker wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Geldstrafe konnte er nicht bezahlen und wurde heute Morgen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/3500407

Malsch: Mädchen sexuell belästigt

Ein 12-jähriges Mädchen ist am Donnerstag vor der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Benzstraße von einem bislang unbekannten mutmaßlichen Bewohner sexuell belästigt worden. Das Mädchen, das zusammen mit seiner Mutter unterwegs war, um Zeitungen auszutragen hielt sich zu diesem Zweck im Eingangsbereich der Unterkunft auf. Dort wurde es von dem Unbekannten zunächst angesprochen. In der Folge fasste er dem Kind an die Brust und lud es in sein Zimmer ein. Obwohl die 12-Jährige ablehnte, berührte er sie wiederum an der Brust und griff ihr in den Schritt. Als sich das Mädchen wehrte, suchte er schließlich das Weite. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3500416

"Allah, töte die verabscheuungswürdigen Christen": Muslimische Christenverfolgung, August 2016

von Raymond Ibrahim
  • "Allah, töte die verabscheuungswürdigen Christen, Allah, töte jeden einzelnen von ihnen ..." — so der 16-jährige muslimische Sohn eines in Belgien lebenden islamischen Klerikers.
  • "ISIS ist nicht das Problem ... Sie haben meinen Kopf geschoren, sie legten meinen Kopf in eiskaltes Wasser und dann in kochend heißes Wasser. Sie verbrannten ihre Zigaretten auf mir, sie gaben mir Elektroschocks." — Majed el-Shafie, gefangen und gefoltert in Ägypten für die Konversion zum Christentum.
  • Ein christliches Mädchen sieht sich Morddrohungen gegenüber, wenn sie nicht zu ihrem muslimischen Entführer zurückkehrt, der sie gewaltsam zum Islam bekehrte. Die Familie eines christlichen Mädchens, das gekidnappt, vergewaltigt, gezwungen wurde, sich zum Islam zu bekehren und dann gewaltsam mit einem Muslim verheiratet wurde, ist nun bedroht, wenn sie sich weigert, ihre Tochter an ihren Entführer zurückzugeben.
Islamischer Hass auf Christen war während des ganzen Monats August deutlich sichtbar. Kurz nachdem ein 80-jähriger katholischer Priester in Frankreich von Muslimen geschlachtet wurde, die seine Kirche während der Messe stürmten, machte der 16-jährige muslimische Sohn eines in Belgien lebenden islamischen Klerikers ein Video und veröffentlichte es auf Social Media. Im Video erscheint er auf der Hauptstraße der belgischen Stadt Verviers während des Ramadans, während er zu Allah betet, darunter: "Allah, töte die verabscheuungswürdigen Christen ... Allah, töte jeden einzelnen von ihnen ..." Gemäss Einwanderungsminister Theo Francken:
"Es ist offensichtlich, dass sein Vater, der Imam, solche Ideen nicht nur Kämpfern für die Schlacht in Syrien nahebringt, sondern auch seinen eigenen Kindern.Der junge Mann, der im Video erscheint, spiegelt die Ansichten des Vaters, und ich verstehe und empathisiere mit der großen Sorge, die Stadtbewohner darob empfinden."
Eine Abschiebungsanordnung ist noch in einer gerichtlichen Beschwerde anhängig.
In der August-Ausgabe von Dabiq, dem Propagandamagazin von ISIS, fordert die Jihadi-Organisation die Muslime auf, die "arroganten christlichen Ungläubigen" zu zerstören und fordert sie auf, "dafür zu beten, dass Allah die Lügner verfluche." ISIS drohte Christen auch, "das Kreuz zu zerbrechen." Diejenigen, die sich zum Islam bekehren, werden "die Gärten des Paradieses betreten", und diejenigen, die den Islam ablehnen und am Kreuz festhalten, werden in einem "vergeblichen" Krieg gegen ISIS sterben.
Als ob die Christen von Nigeria von muslimischen Gruppen nicht schon genug verfolgt würden, kündigte Boko Harams neuer Anführer, der auch dafür bekannt ist, nichtkonformistische Muslime zu töten, an, dass die Christen jetzt die Nummer eins und primäres Ziel seien und dass Boko Haram weiterhin "Kirchen bombardieren und Christen töten wird, während sie Angriffe auf Moscheen und Märkte, die von gewöhnlichen Muslimen genutzt werden, einstellt." Abu Musab al-Barnawi, der neue Anführer, sprach auch vom Anbringen von "Sprengfallen und der Sprengung jeder Kirche, die wir erreichen können, und alle, die wir von den Anhängern des Kreuzes finden, zu töten."
Abu Mussab al-Barnawi (sitzend), der neue Führer der islamistischen Gruppe Boko Haram aus Nigeria, gab bekannt, dass die Christen jetzt das Ziel der Terrorgruppe Nummer eins seien und dass sie weiterhin "Kirchen bombardieren und Christen töten ... installieren Sprengfallen und sprengen jede Kirche, die wir erreichen können, und werden alle töten, die wir von den Anhängern des Kreuzes finden."
In Ägypten wurde nach dem neunjährigen Kampf von Muhammad Hegazi mit den Behörden die Ehre des Islam wiederhergestellt, allerdings in einer Weise, die vermutlich von vielen Rechte-Aktivisten als verdächtig betrachtet wurde. Sein Kampf begann, als er darum bat, auf seinem ägyptischen Personalausweis seine Religion zum Christentum geändert zu bekommen, und endete mit seiner Verhaftung und jahrelangen Folterung. Hegazi machte ein kurzes Video, in dem er seine Rückkehr zum Islam ankündigte und Mohammed lobte, und hinzufügte: "Ich sage dies aus meinem vollen freien Willen, ich werde weder von irgendeiner Behörde festgehalten, noch stehe ich unter irgendeinem Druck."
Ein anderer Ägypter, Majed el-Shafie, der auch vor Jahren in Ägypten wegen Apostasie verhaftet und gefoltert wurde, wollte die Welt wissen lassen, dass "ISIS nicht das Problem ist". Als Beweis, erzählte er seine Erfahrungen - in den Händen der ägyptischen Behörden:
"Sie rasierten mir den Kopf, sie tauchten meinen Kopf in eiskaltes Wasser und dann in kochendes heißes Wasser. Sie verbrannten ihre Zigaretten auf mir, sie jagten elektrischen Strom durch meinen Körper, sie schnitten mich und streuten Salz in meine Wunden. Ich wache immer noch mit Albträumen auf, auch jetzt noch, 20 Jahre danach."
Der Rest der August-Zusammenfassung der muslimischen Christenverfolgung - nicht alles ist von ISIS begangen worden - umfasst, ist aber nicht beschränkt auf, die folgenden Geschehnisse:

Muslime Schlachtung von Christen

Nigeria: Muslimische Fulani-Hirten, die vermutlich mit der islamischen Terrorgruppe Boko Haram verbunden sind, erhöhten ihre Überfälle auf mehrheitlich christliche Dörfer:
  • Zwischen dem 1. und 3. August töteten sie 13 Christen, verbrannten christliche Häuser und Kirchen und vertrieben zahlreiche Überlebende bei Überfällen, die in getrennten mehrheitlich christlichen Dörfern durchgeführt wurden.
  • Am 13. August töteten muslimische Hirten weitere sieben Christen bei einem weiteren Überfall. Einige der Opfer wurden erschossen; Andere wurden mit Macheten geschlachtet.
  • Am 16. August griffen moslemische Hirten ein weiteres mehrheitlich christliches Dorf an und schlachteten zehn Personen.
  • Am 25. August führte eine Gruppe von mindestens 50 muslimischen Hirten einen Nachtangriff in ein anderes mehrheitlich christliches Dorf durch. Unter ihren Opfern war eine sechs Monate schwangere Christin, deren Magen aufgerissen worden war.
Gemäss einem Bericht:
Lokale christliche Führer baten die nigerianische Regierung, angemessene Sicherheitsmaßnahmen im Licht der Krise zu bieten, um die sich der Staat bisher nicht gekümmert hat. Seit 2001 sind Fulani-Angriffe auf christlich-mehrheitliche Siedlungen in Nigerias zentralem "Mittelgürtel" zunehmend gewalttätig; Opfer stehen vor der Vernichtung ihrer Städte. Fulani-Hirten haben Zehntausende von Christen ermordet und einen Leichenberg angehäuft, der größer ist als der von Boko Haram; Angriffe weiteten sich nach Nordwest-und Südost-Nigeria aus, während die nigerianische Regierung das Problem weitgehend ignoriert...
Diese Indifferenz reicht angeblich bis zum Präsidenten von Nigeria, Muhammadu Buhari. Laut einem prominenten nigerianischen Denker und Politiker, Femi Fani-Kayode, hat der muslimische Präsident trotz der zunehmenden Gewalt gegen Christen, "nur den Mördern Straflosigkeit statt Gerechtigkeit gegeben und hat seine Regierung mit islamischen Beamten besetzt, während er im Wesentlichen nichts tut, um die Christen der Nation, die die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, angemessen zu repräsentieren."
Uganda: Eine Gruppe von Muslimen ermordete Pastor Robert Bakulubanywa, 38, als er nach einem Sonntagabend in seiner Kirche nach Hause zurückkehrte. Eine Gruppe von Muslimen - angeblich wütend auf ihn für die Evangelisierung von Muslimen und für seine Weigerung, ihnen Land zu verkaufen - umzingelten ihn, fesselten ihn und hieben ihn mit einem Schwert zu Tode.
Demokratische Republik Kongo: Muslimische Militante aus den alliierten Demokratischen Kräften für die Befreiung Ugandas scharten zwischen 36 und 50 Christen zusammen und fesselten sie, bevor sie sie zu Tode hackten. In den letzten Jahren hat die "Befreiungsfront" die Christen zum Ziel gemacht mit Gewalt, Entführungen, Plünderung von christlichen Dörfern und der Zerstörung von Kirchen, obwohl die meisten westlichen Medien die religiösen Motive der Rebellen herunterspielen.

Muslimische Angriffe auf christliche Kirchen

Indonesien: Ein jugendlicher Muslim, der unter christlichen Gottesdienstbesuchern sass während einem katholischen Sonntagsgottesdienst ging plötzlich in den Dschihad-Modus über: Er griff den 60-jährigen Priester mit einer Axt an und versuchte, Sprengstoffe zu zünden, die in der vollen Kirche Hunderte von Gläubigen getötet haben könnten. Die Bombe ging nicht richtig los und der 18-jährige islamische Terrorist wurde verhaftet.
USA: In Riverside, Kalifornien, terrorisierten Muslime in einem Auto, die wiederholt "Allahu akbar!" durch ein Megafon schrieen, die orthodoxe St. Andreas Kirche während des Gottesdienstes, "während die genervten Eltern ihre Kinder an sich zogen und besorgte Blicke tauschten", sagte der Bericht. Einige Zeugen sagten der Polizei, dass es so aussah, als hätte einer der drei Männer, im grünen Honda Civic, Überwachungsbilder der Kirche gemacht.
Frankreich: Während einer Messe für Pater Jacques Hamel, dem 80-jährigen Pfarrer, der Tage zuvor abgeschlachtet worden war, informierte der Pfarrer an der St. Georgskirche in Vivonne (Vienne), einer kleinen Stadt mit 4.000 Einwohnern, die Gemeinde, dass die Kirche vandalisiert worden war: "Das Licht der Tabernakel der Wahren Präsenz war verschwunden oder gestohlen worden, und auf dem Altar wurde ein Foto des Nizza-Terroristen, dem Islamisten Mohamed Lahouaiej Bouhlel platziert."
Iran: Die Behörden verhafteten 11 Christen bei einer Razzia auf eine Hauskirche in der Stadt Isfahan. Bücher und andere christliche Literatur wurden konfisziert. Dem Bericht zufolge gab es keine weiteren Informationen über den Status der Inhaftierten.
Türkei: Nach vorheriger Erlaubnis verboten die Behörden die orthodoxe christliche Liturgie in einem historischen Kloster. Nach dem Bericht:
Die Türen des Klosters Sumela wiedereröffneten im Juni 2010, nach 88 Jahren. Die türkische Regierung hatte dem Ökumenischen Patriarchat die Erlaubnis gegeben, jedes Jahr eine patriarchalische Liturgie zu Mariä Himmelfahrt zu veranstalten. Diese Erlaubnis wurde plötzlich widerrufen, vielleicht dauerhaft.
Sudan: Mit der Behauptung, dass sie illegal gebaut worden sei, erließen die örtlichen muslimischen Behörden eine Abrissverfügung für eine weitere Kirche. Der Kongregation wurde eine Woche Zeit gegeben, sie auszuräumen, oder es würden weitere rechtliche Schritte unternommen, unter anderem, die Gemeinde zu zwingen, die Abrisskosten zu zahlen. Die Kirche wurde 1976 auf dem Grundstück gebaut, eine beträchtliche Zeit bevor die Nationalislamische Front im Jahre 1989 durch einen Militärputsch im Sudan an die Macht kam - wie könnte das also illegal sein, argumentieren die Aktivisten der Kirche. Unzählige Kirchen, die seit Jahrzehnten einst im Sudan standen, haben in der letzten Zeit das gleiche Schicksal erlebt.
Pakistan: Christen beschuldigten die Regierung von Gujrat, absichtlich eine 130 Jahre alte Kirche mit Abwasser zu überschwemmen. Nach dem Bericht:
"Die örtlichen Christen haben es geschafft, den Abwasserstrom nach stundenlangen Anstrengungen abzuschneiden .... Erregte Christen behaupteten, dass die Kanalisation in Richtung der Kirche geleitet wurde, um zu verhindern, dass sie das benachbarte Gujrat Gymkhana überschwemmt. Das Abwasser verwandelte Böden und Teppiche der Kirche zu Sumpfgebiet."

Muslimische Angriffe auf christliche Apostaten, Gotteslästerer und Priester

Algerien: Ein muslimischer Konvertit zum Christentum wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er auf sozialen Medien gesagt hatte, dass das Licht Jesu den Islam und seinen Propheten Muhammad überstrahle, was das Gericht als "blasphemisch" bezeichnete. Gemäss seinem Sohn, der den Apostaten während seines Prozesses begleitete:
"Das Gericht verurteilte meinen Vater zur Höchststrafe! ... Mein Vater drückte seine Ideen aus und verbreitete seine politischen Ansichten über soziale Netzwerke, wie es immer an anderer Stelle getan wird. Es ist ein Angriff auf die Redefreiheit, meiner Meinung nach, weil alles der Kritik unterliegt, auch Religionen."
Nigeria: Nachdem zwei Universitätsstudenten einen verbalen Streit hatten, beschuldigte der muslimische Student den Christen, den islamischen Propheten Muhammad zu beleidigen. Bald bildete sich ein Mob von Muslimen und sagte, der Christ muss sterben; Sie schlugen ihn und brachten ihn beinahe um. Er überlebte nur, "weil ein Mitchrist intervenierte, um ihn ins Krankenhaus zu bringen, mit der Hilfe eines mitleidsvollen Muslims, der sein Auto freiwillig für die Fahrt ins Krankenhaus zur Verfügung stellte." Am folgenden Tag randalierten Mobs von Muslimen und verwüsteten christliche Universitätsanlagen und Kirchen. Laut einer lokalen Quelle:
"Sie gingen zur ECWA Kirche, zu Living Church und zur anglikanischen Kirche, sie vandalisierten das Pastorium der anglikanischen Kirche, zerstörten Elektronik und anderes Eigentum. Ich hörte, dass sie auch das Haus des freiwilligen moslemischen Rettungshelfers niederbrannten (der mithalf, den angegriffenen christlichen Studenten zum Krankenhaus zu bringen), wobei sie acht Personen im Haus blockierten und töteten, die tragischerweise auch Muslime waren."
Unabhängig davon wollte ein muslimischer Mann sich von seiner Frau, die seit 24 Jahren mit ihm verheiratet ist, scheiden lassen, nachdem er entdeckte, dass sie heimlich zum Christentum übergetreten war. Der Mann erklärte, dass er keine andere Religion in seinem Haus tolerieren kann außer den Islam. Die 50-jährige Frau brach in Tränen aus, während sie ihren entfremdeten Ehemann, Jamiu Adewunmi, auf ihren Knien anbettelte, sich nicht von ihr scheiden zu lassen." An das Gericht gerichtet sagte sie: "Wertes Gericht, bitte helft mir, ihn zu bitten. Wo bekomme ich in meinem Alter einen Mann, der mich heiratet, wenn mein Ehemann sich von mir scheiden lässt?"
Pakistan: Ein christliches Mädchen namens Asma steht vor Todesdrohungen, wenn sie nicht zu ihrem muslimischen Entführer zurückkehrt. Der Mann, ein mächtiger moslemischer Nachbar, entführte das Mädchen, vergewaltigte sie, zwang sie, sich zum Islam zu bekehren, heiratete sie dann gewaltsam und nannte sie "Aisha" nach der jungen Frau des islamischen Propheten. Einige Monate später entkam Asma und kehrte zu ihrer Familie zurück, die jetzt in Gefahr ist, wenn sie sich weigert, ihre Tochter an ihren Entführer zurückzugeben. Die örtlichen muslimischen Kleriker behaupteten, dass Asma zum Christentum zurückkonvertiert habe und deshalb nun eine Abtrünnige sei und getötet werden solle, wenn sie nicht zu ihrem Mann und ihrem neuen Glauben zurückkehre.
Uganda: Acht Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren, aus vier Familien islamischer und heidnischer Herkunft, nahmen Zuflucht bei Christen, nachdem ihre Eltern und andere Mitglieder der Gemeinde sie geschlagen und verstossen hatten, weil sie den Islam und den Animismus für das Christentum verlassen hätten. Durch ihre Tortur ist die Kirche, in der sie Zuflucht suchen konnten, jetzt auch von der örtlichen muslimischen Bevölkerung bedroht. "Ihre kirchlichen Aktivitäten werden an diesem Ort nicht toleriert", teilte ein Muslim dem Pfarrer mit. "Wenn Sie unser Dorf nicht verlassen, werden wir uns bald Ihr Leben holen."
Unabhängig davon erhielt ein christlicher Gymnasiast eine schwere Kopfverletzung durch den moslemischen Vater einer jungen Frau, die er zu bekehren versucht hatte.

Muslimische Diskriminierung und Misshandlung von Christen

Saudiarabien: Laut einem am 27. August veröffentlichten arabischsprachigen Nachrichtenbericht verhafteten Beamte aus dem Wüstenreich 27 Christen - darunter auch mehrere Frauen und Kinder - wegen des Verbrechens der "Durchführung christlicher Gebete" und des "Besitzes von Bibeln". Die Gruppe der Christen, die überwiegend, wenn nicht gar allesamt libanesische Staatsangehörige waren, feierten ein Fest der Jungfrau Maria, als Behörden ihre Residenz stürmten und sie verhafteten. Die gefürchtete "Religionspolizei" zog ihre Visa ein und schob sie ab in den Libanon. Diese religiöse Intoleranz ist eigentlich besser als die, die andere Christen, die sich mit "Handlungen des Christentums" beschäftigen, erlebten. Im Jahr 2012 wurden zum Beispiel 35 christliche Äthiopier fast ein Jahr lang ins Gefängnis gesteckt und gefoltert, nur weil sie ein privates Hausgebet führten. Einer von ihnen berichtete, nachdem er entlassen worden war: "Sie [Saudis] sind voller Hass auf Nicht-Muslime."
Pakistan: Der Sohn eines muslimischen Vermieters hat die fünfjährige Tochter eines christlichen Ehepaars, das ein Zimmer gemietet hatte, sexuell missbraucht. Danach verhinderte der Vermieter angeblich sieben Tage lang, dass das christliche Ehepaar den Vorfall der Polizei melden konnte. Wegen der Drohungen waren die Eltern des Opfers nicht in der Lage, einen ärztlichen Bericht ihrer missbrauchte Tochter einzuholen ", so der Bericht.
"Als Effekt des fehlenden medizinischen Berichtes gibt es keine substantiellen Beweise des Missbrauchs. Der einflussreiche Vermieter und sein Vergewaltigersohn schrien der christlichen Familie Drohungen zu, die besagten, dass die ganze Familie des Opfers mit schlimmen Folgen konfrontiert werde, wenn Schritte gegen den Täter eingeleitet würden."
Unabhängig davon verfällt ein historischer christlicher Friedhof aufgrund von vorsätzlicher Vernachlässigung durch die örtlichen Behörden. Gemäss dem Bericht:
"Örtliche Christen behaupten, dass der Friedhof verfällt, während die örtlichen Behörden die Situation überwachen. Sie brachten ernsthafte Bedenken über die Schändung der Gräber ihrer Angehörigen zum Ausdruck. Sie sagten, dass die christliche Bevölkerung in der Region schon seit vor der Gründung Pakistans dort gelebt hat."
Ägypten: Mit dem Argument, dass sie als Bürger zweiter Klasse behandelt werden, haben etwa drei Dutzend Christen in der Innenstadt von Kairo einen seltenen Protest inszeniert und die Regierung aufgefordert, ihre Rechte zu wahren. Auf den Stufen eines Gerichtsgebäudes in der Hauptstadt stehend, widersetzten sich die Demonstranten Ägyptens drakonischen Massnahmen gegen Proteste. "Ich bin vor allem anderen ein ägyptischer Bürger", sagte Michael Armanious, ein christlicher Demonstrant. "Wir zahlen Steuern, wir dienen in der Armee, wir schlagen uns mit den gleichen wirtschaftlichen Probleme in Ägypten herum wie der Rest unserer Landsleute, warum sollten wir weniger Rechte haben?" Die Polizei, die oft Stunden braucht, um zu erscheinen, wenn Moslems Christen angreifen, zerstreute die Demonstranten schnell.
Unabhängig davon berichtete die ägyptische Initiative für Persönlichkeitsrechte, dass es zwischen den Jahren 2011 und 2016 77 Fälle extremer muslimisch-christlicher Gewalt gegeben habe - abgesehen von den gewaltigen Auseinandersetzungen mit Angriffen auf Christen und Dutzende von Kirchen, die direkt auf die Entmachtung des ehemaligen Präsidenten Morsi folgte. Der koptische Papst Tawadros bestätigte auch, dass die Christen im Durchschnitt einmal im Monat Opfer eines schweren Angriff von Muslimen sind. Mindestens zehn Zwischenfälle in diesem Jahr haben zu Zwietracht, Tod und Zerstörung geführt.
Sudan: Staatsanwälte beschuldigten zwei inhaftierte Pastoren, beide Mitglieder der sudanesischen Kirche Christi, Verbrechen gegen den Staat begangen zu haben und forderten die Todesstrafe gegen sie. Die Pastoren bestreiten die Anklagen, und lokale Quellen sagen, es gäbe keine Beweise gegen sie, dass die hardline-islamistischen Staatsanwälte sie nur wegen ihres Glaubens verfolge.
Bangladesch: Rosaline Costa, eine katholische Zeitungsredakteurin, floh in die USA, nachdem sie unzählige Todesdrohungen erhalten hatte, nachdem die Zeitschrift Leitartikel veröffentlicht hatte über die wachsende religiöse Diskriminierung und Gewalt im Land. Weil es einem Anstieg der moslemischen Angriffe auf die Christen in Bangladesch - einschließlich klaren Mordes - gab, beschloß die katholische Frau, zu gehen, bevor sie das nächste Opfer würde. Christliche Minderheiten behaupten weiter, dass die Behörden Bangladeschs und das Justizsystem weder etwas tun könne oder wolle, um ihre Verfolgung und Diskriminierung zu stoppen.
Deutschland: Christliche Flüchtlinge sehen sich nach wie vor täglichen Schikanen und Drohungen durch muslimische Mehrheiten gegenüber, die mit ihnen in Asylzentren leben. In einem Fall wurden 14 iranische christliche Männer mit dem Tod bedroht, weil sie sich weigerten, ihren Glauben aufzugeben. Während des Ramadan mussten die Christen ihre Bibeln verstecken und wurden gezwungen, Reste zu essen, nachdem die Mahlzeit-Zeiten geändert wurden, um Muslimen entgegenzukommen, die während des islamischen Heiligen Monats tagsüber nicht essen. Ein Pastor sagte, viele Muslime im Lager betrachteten ihre christlichen Mit-Migranten als "unrein" und "unreiner als Hunde". In mehreren Asylzentren werden europaweit christliche Minderheiten belästigt und angegriffen.

Über diese Reihe

Auch wenn nicht alle, oder gar die meisten Muslime beteiligt sind, so wächst die Verfolgung von Christen durch Muslime.
Der Bericht postuliert, dass solche muslimische Verfolgung nicht zufällig ist, sondern systematisch und in allen Sprachen, Ethnien und an allen Orten stattfindet.
 https://de.gatestoneinstitute.org/9473/muslimische-christenverfolgung-august

Thursday, December 01, 2016

Linksextremisten ermorden Frau in Berlin

Solche „besetzten“ Häuser und Campingplätze sind rechtsfreie Zonen, die vom Steuerzahler noch finanziert werden. In Berlin musste jetzt eine junge Frau sterben, weil die Linksterroristen selbst die Notärzte nicht auf das Grundstück gelassen haben.
Am nächsten Tag erzürnen sich Politiker und Medien darüber, dass der Notarzt nicht zur Rettung durchgelassen wurde, dass man die Frau vielleicht hätte retten können. „Das wirft ein schlechtes Licht auf die Bewohner der Köpi. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man Rettungskräfte nicht an ihrer Arbeit hindert“, sagt etwa Innenexperte Benedikt Lux (Grüne) der B.Z.
CDU-Innenexperte Burkhard Dregger mahnt: „Es ist erschreckend. Mir ist unbegreiflich, warum man Ärzte und Rettungskräfte nicht zu einer sichtbar hilfsbedürftigen Person durchlässt.“…
Damit sie schneller kommt, spricht der Funker der Feuerwehr von einer „Bedrohungslage.“ Fink sagt: „Zwar hat uns niemand bedroht. Aber es fühlte sich bedrohlich an, dass sich im Dunkeln immer mehr vermummte Autonome um uns sammelten. Potenziell hätten wir als Beamte angegriffen werden können.“ … Einen ähnlichen Fall soll es in der Köpi allerdings schon vor einiger Zeit gegeben haben. Damals wurde eine Leiche einfach mit der Schubkarre auf dem Gehweg abgeladen.
Quelle: bz-berlin.de

Rapefugees: Sexuelle Übergriffe bei Party in Münchner Rathaus

Bei einer Party für 18-Jährige im Rathaus München soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Mehrere Flüchtlinge hätten Mädchen aggressiv angetanzt und zu belästigen versucht, schilderte eine der Betroffenen der "Süddeutsche Zeitung". Ein weiteres Mädchen wurde von einem jungen Syrer auf der Tanzfläche attackiert. Die Vorfälle wecken Erinnerungen an die vergangene Silvesternacht, in der es in Köln und anderen deutschen Städten zu massiven Übergriffen gegen Frauen gekommen war.Dem Bericht des Mädchens zufolge kam es in einem zur Disco umfunktionierten Raum in den oberen Etagen des Münchner Rathauses zu unangenehmen Situationen auf der Tanzfläche. Wegdrehen und ein klares Nein hätten nichts geholfen, als sie und zwei weitere Mädchen mehrmals aggressiv angetanzt worden sein. Später hätten fünf junge Männer in einem anderen Stockwerk vor einem leeren Raum gewartet und die jungen Frauen angesprochen, ob sie mit ihnen in den Raum kommen wollten. Trotz eines Neins packten zwei der Männer jeweils eine der Frauen am Arm und versuchten sie mit Gewalt in den Raum zu zerren. Drei Security-Mitarbeiter gingen dazwischen und warfen die jungen Männer hinaus. Bei den beschuldigten Männern soll es sich laut der Aussage eines Mädchens in allen Fällen um Flüchtlinge gehandelt haben. Sie habe zunächst mit sich gerungen, ob sie die Vorfälle - die Party im Münchner Rathaus war Ende Oktober über die Bühne gegangen - öffentlich machen solle, so die Studentin gegenüber der "SZ", denn sie wolle keine Vorurteile schüren. Aber letztlich wolle sie es auch nicht aus falsch verstandener politischer Korrektheit als normal hinnehmen, dass sie ausgerechnet im Rathaus blöd angemacht wird. "Auf den Dancefloors ging es schon unnormal heftig zu", so die 18-Jährige. Auf der Party wurde zudem ein Mädchen von einem Schüler aus Syrien attackiert, wie die "SZ" weiter berichtete. Der Syrer begrapschte das Mädchen demnach brutal und versuchte gewaltsam, ihr einen Zungenkuss zu geben. Die junge Frau wehrte sich vehement. Die Polizei nahm den 18-Jährigen vorläufig fest. Er wurde wegen sexueller Nötigung angezeigt. Die jährlich stattfindende Feier im Münchner Rathaus hatte knapp 1400 Besucher und wurde von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) organisiert. "Dass offenbar junge Männer mit Migrationshintergrund beteiligt waren, darf nicht wegdiskutiert werden, sondern muss auch benannt werden", so Reiter. In einem Kommentar zu dem Bericht heißt es bei der "SZ": "Übergriffe von Flüchtlingen darf man nicht nur ansprechen - man muss es sogar."
http://www.krone.at/welt/sexuelle-uebergriffe-bei-party-in-muenchner-rathaus-unnormal-heftig-story-542064

Vorfall in Berliner Straßenbahn: Kopftuch war eher nicht Rausschmiss-Grund

Der Fall einer 14-jährigen Berlinerin, die nach eigenem Bekunden wegen ihres Kopftuchs von einem Tramfahrer der Bahn verwiesen worden sein soll, stellt sich nach Ansicht der Verkehrsbetriebe anders dar. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, soll vielmehr der Döner-Verzehr zum Rausschmiss geführt haben. Dies hätten die Verkehrsbetriebe (BVG) nach Auswertung von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen mitgeteilt. Demnach habe sich das Mädchen mehrfach der Aufforderung des Fahrers wiedersetzt, auf den Verzehr in der Bahn zu verzichten.
Die BVG-Sprecherin verwies zur Untermauerung ihrer Version auf eine Zeugenaussage sowie Video-Aufnahmen aus der Bahn. So hätten das Mädchen und ihre Begleiterin in der Bahn einen Döner gegessen. Allerdings habe nur die Begleitung diesen nach einer Durchsage des Fahrers eingepackt. Zudem liege der BVG eine private Chatnachricht auf Facebook vor. Darin heiße es, dass der Fahrer gesagt habe, "dass das Mädchen mit dem weißen Kopftuch doch bitte aussteigen und ihren Döner dort essen solle". Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Das Mädchen hatte in ihrer Anzeige angegeben, wegen ihres Kopftuchs zum Aussteigen aufgefordert worden zu sein.
 http://www.n-tv.de/panorama/Kopftuch-war-eher-nicht-Rausschmiss-Grund-article19231256.html

Gauckler

Der amtierende deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat bei der Feier zum 60. Jubiläum der Gründung des Deutschen Presserats »klassische« Medien gegen Vorwürfe in Schutz genommen, sie verbreiteten nur Unwahrheiten, und ihre Rolle als Korrektiv betont, die ihnen angesichts zahlreicher manipulativer und sogenannter Fake-News in den gar nicht mehr ganz so neuen Medien zukomme.
Wer behaupte, so das Staatsoberhaupt, »eine fehlerhafte Berichterstattung sei nicht etwa Ausnahme, sondern Regel, nicht Unzulänglichkeit, sondern Vorsatz«, habe »vermutlich weniger die Wahrung der Sorgfaltspflicht im Sinn als vielmehr die Bestätigung seiner Überzeugung, dass überall nur gelogen und betrogen werde«. »Maßlose Wut« und »Hass auf die Medien« seien erschreckend.
»Im Angesicht der destruktiven Energien des Populismus«, »digitaler« und anderer »Stammtische« sollten »wir [..] nicht in Angst und Eskapismus verfallen«. »Zur Überwindung der Vertrauenskrise in unsere demokratischen Institutionen können Journalisten ihren Beitrag leisten. Und zwar, indem sie weiter ihre Arbeit machen, mit Verstand und Scharfsinn, Offenheit und Vorurteilslosigkeit.«
Liegt Joachim Gauck zweifellos richtig, verwahrt er sich gegen »Lügenpresse«-Vorwürfe, übersieht er gleichzeitig, daß manche Medien sich freilich durchaus redlich mühen, den Eindruck zu bestätigen, Fehler seien »nicht etwa Ausnahme, sondern Regel, nicht Unzulänglichkeit, sondern Vorsatz«. Im Bereich der Nahost-Berichterstattung läßt sich das – leider – allzu leicht vorführen.
Da werden selbst die gröbsten Fehler, wenn überhaupt, allenfalls widerstrebend berichtigt oder mit inakzeptabler zeitlicher Verzögerung. Eher noch werden sie aber gepflegt. So wird man etwa beim Wochenblatt Die Zeit wohl noch ewig lesen müssen, die Knesset habe im Juli ein Gesetz beraten, nach dem NGO-Vertreter »bei Besuchen im Parlament spezielle Plaketten tragen« müssen.
Leser, die dieser bis heute nicht korrigierten Berichterstattung glaubten, setzten darauf Israel mit Nazi-Deutschland gleich. Tatsächlich jedoch wurde im israelischen Parlament nie über die von Der Zeit behaupteten »speziellen Plaketten« beraten, die nämlich kamen in den zur Debatte vorgelegten Gesetzentwürfen gar nicht vor. Die Zeit sieht dennoch keinen Bedarf für eine Richtigstellung.
Und auch beim SPIEGEL hält man trotz freundlicher Hinweise lieber an einer falschen Darstellung fest als einen Übersetzungsfehler einzuräumen: Berichteten »palästinensische« Medien, ein in Israel inhaftierter »Palästinenser« sei nach Ablauf einer vierzehnjährigen Haftstrafe zu Administrativhaft verurteilt worden, sollte im SPIEGEL die lange Strafe der Administrativhaft erst noch folgen.
Als ein weiterer »Höhepunkt« der diesjährigen deutschsprachigen Nahost-Berichterstattung kann ein Beitrag Susanne Glass’ und Markus Roschs gelten, die am 14. August in tagesschau und tagesthemen einen dubiosen deutschen Hydrogeologen auftreten ließen, der unhinterfragt Israel verleumdete. Israelische Stimmen hätte man eines Feiertags wegen nicht berücksichtigen können.
Eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Fernsehgeschichte bleibt die Antwort auf die Frage, um welchen Feiertag genau es sich dabei handelte. Vielleicht sind diese drei »Fälle« seltene Zufälle, Ausnahmen oder Unachtsamkeiten. Der Umgang der für sie Verantwortlichen mit ihnen jedenfalls ist ein Trauerspiel, treten sie doch die Grundsätze, für die Joachim Gauck auch sie feiert, mit Füßen.
 http://www.tw24.net/?p=13142

Solingen: Frau nach Messerangriff schwer verletzt

 Heute Morgen (01.12.2016), gegen 09.25 Uhr, wurde eine 38-jährige Frau in einem Parkhaus an der Goerdeler Straße in Solingen von zwei Männern angegriffen. Einer der beiden zog ein Messer und verletzte die Remscheiderin damit schwer. Anschließend wollten die Männer das Parkhaus mit ihrem Pkw verlassen. Zeugen kümmerten sich um die Verletzte und informierten die Polizei. Noch bevor die Täter (42 und 45 Jahre) das Parkhaus verlassen konnten, wurden sie von den eingesetzten Beamten festgenommen. Die 38-Jährige erlitt schwere Verletzungen, die einen stationären Krankenhausaufenthalt erforderlich machten. Eine mehrköpfige Sonderkommission hat die Arbeit aufgenommen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern derzeit an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3499639

Nebahat Güclü: Die Politikerin und ihre „Facebook-Freunde“

Die Vorsitzende der türkischen Gemeinde und Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft auf der einen Seite, auf der anderen der Boss einer Vereinigung, gegen die die Staatsanwaltschaft bundesweit ermittelt und die ein Landesinnenminister „organisierte Kriminalität“ nennt. Sie posieren gemeinsam auf Fotos, essen abends zusammen, er trommelt in der Community für ihren Wahlkampf. Ist das noch Privatsache – oder muss gerade eine Abgeordnete besonders sensibel sein, wenn es um ihr öffentliches Bild geht? Was ist nur ein blöder Zufall, was ist politisch unvorsichtig oder schon „beruflicher Selbstmord“? Diese Fragen wird sich Nebahat Güclü stellen, seitdem die „Welt“ jüngst über die Nähe zwischen ihr und dem Chef der Osmanen Germania Hamburg Müslüm C. berichtet hatte.
 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article159853086/Die-Politikerin-und-ihre-Facebook-Freunde.html

Mitglied aus dem Beirat für den islamischen Religionsunterricht wegen "unhaltbarer Aussagen" ausgeschlossenen

NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann hat ein Mitglied aus dem Beirat für den islamischen Religionsunterricht wegen "unhaltbarer Aussagen" ausgeschlossenen. Es handelt sich um den Islamwissenschaftler Sami Alpan. Eine Ministeriums-Sprecherin sagte in Düsseldorf, für alle Beiratsmitglieder sei eine Sicherheitsanfrage beim Verfassungsschutz gestellt worden. Alpan habe sich in unhaltbarer Weise geäußert. So habe er ein Zitat des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verbreitet, wonach deutsche Medien Regierungsjournalismus betreiben. Zudem soll er einen Beitrag mit einem „Lügenpresse“-Vorwurf auf Facebook gepostet haben. Außerdem stelle Alpan in Frage, dass es sich bei den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 um islamistischen Terror handelte.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/fragwuerdige-ansichten-nrw-ministerin-feuert-berater-fuer-islam-unterricht-nach-pikanten-aeusserungen-der-reagiert-entsetzt_id_6279440.html

Parchim: Polizei ermittelt nach sexuellem Übergriff auf 17-Jährige

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 17-jährige Jugendliche am Mittwochabend in Parchim ermittelt jetzt die Kriminalpolizei und bittet um Hinweise zu diesem Vorfall. Nach Angaben des 17-jährigen Opfers wurde es gegen 19:30 Uhr auf einem Weg nahe der Bahngleise zwischen dem Möderitzer Weg und der Elde von zwei unbekannten Männern bedrängt und mehrfach unsittlich angefasst. Das Opfer habe sich mit Händen und Füßen gewehrt, wobei der Jugendlichen schließlich die Flucht vor den beiden dunkel gekleideten Tätern gelang. Die beiden unbekannten Männer sind anschließend vermutlich mit einem PKW geflüchtet, an dessen Rückfront kein amtliches Kennzeichen angebracht gewesen sein soll. Die Polizei hat im Zuge der Fahndung bislang keine Anhaltspunkte auf die Täter erlangen können, jedoch sicherte die Kriminalpolizei Spuren am Tatort. Es wird wegen sexueller Nötigung ermittelt. Die Verdächtigen sollen ca. 175 bis 180 cm groß gewesen sein und Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Hinweise zu diesem Vorfall oder zu den mutmaßlichen Tätern nimmt die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000) entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/3499441

Wer schützt uns vor dieser Justiz? Die Justiz schützt nur Muslime

Weitere Schlappe in der Diskussion um das Tragen eines Kopftuches im öffentlichen Dienst: Eine muslimische Erzieherin darf bei ihrer Arbeit in einer Kindertagesstätte künftig ein Kopftuch als Ausdruck ihrer religiösen Selbstbestimmung tragen. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Fall einer Erzieherin in einer kommunalen Kita in Baden-Württemberg hervor, berichtet u.a. der Focus am gestrigen späten Abend. Damit bekräftigt das Gericht auch eine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr. Damals hatten zwei muslimische Frauen aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich gegen das Verbot im Schuldienst geklagt.
Im Beschluss des Gerichtes heißt es hierzu:
“Ein ‘islamisches Kopftuch’ ist in Deutschland nicht unüblich, sondern spiegelt sich im gesellschaftlichen Alltag vielfach wider”, schrieben die Richter in Karlsruhe zur Begründung. Es gebe keinen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf, “von der Wahrnehmung anderer religiöser oder weltanschaulicher Bekenntnisse verschont zu bleiben”
Damit wurden bisherige Entscheidungen von Gerichten (bis hin zum Bundesarbeitsgericht), die zuvor zu Ungunsten der Frau entschieden hatten, aufgehoben. Das beliebte Hobby einiger muslimischer Frauen, sich in Fragen der Religionsfreiheit bis hoch zum Bundesverfassungsgericht zu klagen, wird wohl somit in der Folge mit tatkräftiger Unterstützung der üblichen Empörtenvereine weiter zunehmen. Die Büchse der Pandora, so viel steht fest, ist geöffnet. Was bleibt, ist die Frage, wer angesichts immer weiterer Zugeständnisse an Muslime in Bezug auf die Ausübung ihrer Religion damit beginnt, die Mehrheit vor der Minderheit zu schützen. Oder anders gesagt: Wie viel Religionsfreiheit können wir noch gewähren, bis die Freiheit der restlichen Bevölkerung eingeschränkt wird?
Es handelt sich nämlich um einen weit verbreiteten Irrtum, dass die negative Religionsfreiheit in Deutschland durch das Grundgesetz theoretisch in gleichem Maße geschützt wird wie die positive. Zwar ist es richtig, dass Artikel 4 des Grundgesetzes sowohl die positive als auch die negative Religionsfreiheit umfasst, ein Recht von der Religionsausübung anderer in bestimmten Fällen mitunter auch verschont zu bleiben, besteht jedoch nicht. Wer bis dato davon ausging, wir würden in einem halbwegs säkularen Staat leben, wird wieder einmal eines besseren belehrt. Die positive Religionsfreiheit, also das Recht auf Ausübung der eigenen Religion, steht in Deutschland seit jeher über der negativen, die gemäß Artikel 4 in Deutschland lediglich als Abwehrrecht gegenüber dem Staat zu verstehen ist.
Kurzum: Der Staat darf mich nicht zwingen, bestimmte religiöse Handlungen wie z.B. Gebete auszuüben. Muslime als Individuen dürfen mich durch den Vorrang der positiven Religionsfreiheit jedoch sehr wohl in gesellschaftliche Geiselhaft nehmen und praktisch dazu zwingen, dass ich mir ihre Religionsausübung gefallen lassen muss. Selbst wenn mich das Kopftuch im öffentlichen Dienst aus berechtigten Gründen stört, wird der Nachweis einer Einschränkung meiner persönlichen Freiheit also schwer. Angesichts einer Religion, deren Ausübung so in das gesellschaftliche Miteinander eingreift, deren Ausübung an sich schon das öffentliche Bild einer Gesellschaft massiv verändert, ein Problem mit gesellschaftlicher Sprengkraft, wenn man der Gegenseite keinerlei Möglichkeit zur Abwehr dieser Eingriffe in das Miteinander lässt.
 http://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-justiz-schuetzt-nur-muslime/

Brutaler Raubüberfall in Berlin-Neukölln: Täter überfielen eine junge Frau und drohten, ihr Baby zu verletzen.

 Die Polizei sucht mit diesem Phantombild nach einem Mann.
 Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem der Täter

Wie die Polizei am Donnerstagvormittag mitteilte, überfielen zwei unbekannte Männer eine 22-Jährige im Hauseingang ihrer Wohnung in der Neuköllner Aronastraße. Bei dem Überfall gegen 22.15 Uhr hatte die junge Mutter ihr Baby in einem Kinderwagen dabei.
Wie es in der Polizeimeldung nun heißt, nahm einer der beiden Täter das einjährige Kind aus dem Kinderwagen und drohte der Mutter, dem Baby Gewalt anzutun. Sie forderten, Zutritt zu ihrer Wohnung zu bekommen. Anschließend schlugen sie der Mutter ins Gesicht und drängten sie dazu, ihnen Geld und Schmuck zu geben. Die beiden Täter konnten mit der Beute flüchten.
Zu einem der beiden Täter hat die Berliner Polizei nun ein Phantombild angefertigt. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt und 170 cm groß sein. Der Mann mit normaler Figur wird als Südländer beschrieben.
Die Polizei fragt:
  • Wer kann Angaben zur Identität des Gesuchten und/oder zu dessen Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann weitere sachdienliche Angaben machen?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Jüterboger Straße 4 in Kreuzberg unter den Telefonnummern (030) 4664 - 573100 / - 573120 / - 571100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
 http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article208843883/Raeuber-greifen-Baby-aus-Kinderwagen-und-drohen-Mutter.html

Waldshut-Tiengen: Lautstarke Streitigkeiten am Busbahnhof

Am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr erhielt die Polizei mehrere Anrufe, wonach am Busbahnhof in Waldshut eine Schlägerei stattfinden würde, an der etwa zehn Personen beteiligt wären. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen und die Bundespolizei fuhren mit mehreren Streifenwagen zum Einsatzort. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte keine Schlägerei festgestellt werden. Es waren zwei Gruppen zu erkennen. In jeder Gruppe versuchten mehrere Personen, jeweils eine Person zu beruhigen. Ein 32-jähriger Mann aus Pakistan führte sich sehr aggressiv auf und musste von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Die Polizeibeamten mussten beruhigend auf die Anwesenden einwirken und einer anderen Person einen Platzverweis erteilen. Hintergrund des Ganzen waren Streitigkeiten zwischen dem 32-jährigen Pakistani und einem 28-jährigen Mann, der ebenfalls aus Pakistan stammt. Die beiden Männer hatten zunächst zusammen Alkohol getrunken und sich daraufhin lautstark gestritten. Der genaue Grund für den Streit konnte aufgrund von Sprachproblemen nicht herausgefunden werden. Zu einer Schlägerei mit einer größeren Gruppe war es nicht gekommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3499357

Großeinsatz an Aachener Klinik: Polizei fürchtete Befreiungs- Aktion für Clan-Mitglied

Schwer be­waff­ne­te Be­am­te mit Ma­schi­nen­pis­to­len an der Not­auf­nah­me, eine be­waff­ne­te Hun­dert­schaft, un­zäh­li­ge Strei­fen- und Kri­po­be­am­te – ein Me­ga-Auf­ge­bot zur Be­wa­chung eines 22-Jäh­ri­gen. Der Mann war um 15 Uhr am Aa­che­ner Ti­vo­li fest­ge­nom­men wor­den. Ihm wur­den Kör­per­ver­let­zung, Be­dro­hung und Ur­kun­den­fäl­schung fest­ge­nom­men.„Nach sei­ner Fest­nah­me klag­te der Mann über kör­per­li­che Be­schwer­den“, sagt Ober­staats­an­walt Wil­helm Mu­ckel. Dar­auf­hin wurde er in die Uni­kli­nik ge­bracht.„Der Mann ge­hört zu einem al­ba­ni­schen Fa­mi­li­en­clan. Wir hat­ten Angst vor Be­frei­ungs­ak­tio­nen. Eine reine Vor­sichts­maß­nah­me.“
 http://www.bild.de/regional/koeln/polizei/polizeieinsatz-vor-klinik-48981242.bild.html

Haltern am See: Diebstahl auf Schulhof - Polizei sucht mit Foto

 POL-RE: Haltern am See: Diebstahl auf Schulhof - Polizei sucht mit Foto
 Wer kennt diesen Mann?

Am 25.06.2016 wurde ein 15-Jähriger aus Haltern am See um 18.00 Uhr auf dem Schulhof an der Holtwicker Straße von drei unbekannten Personen angesprochen. Sie fragten den Jugendlichen, ob er Drogen dabei habe. Als er dies verneinte, durchsuchten sie ihn und entwendeten ihm ein IPhone und Bargeld. Das Foto zeigt einen der Tatverdächtigen. Die Polizei fragt. Wer kennt die abgebildete Person? Hinweise erbittet das Regionalkommissariat unter 0800 2361 111.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3496782

Die falsche Prämisse von Palästina und dem Frieden

von Barry Shaw 

Die Vorstellung, dass die Gründung eines palästinensischen Staats ewigen Frieden einläuten wird, ist schlichtweg naiv.
Nach 50 Jahren fortgesetzten Scheiterns einer Zweistaatenlösung fällt den Franzosen und anderen Diplomaten im Rahmen ihrer heuchlerisch-titulierten "Friedensinitiative" nichts anderes ein, um das Palästinenser-Problem zu lösen, als sich zu verhalten wie verdurstende Männer, die durch eine glühende Wüste einer fernen Fata Morgana entgegentrotten – in der irrigen Annahme, dies sei eine paradiesische Oase. Das ist sie aber nicht. Und dieselben Diplomaten werden keine Verantwortung übernehmen, wenn es darum geht, das gefährliche Ergebnis einer solchen Katastrophe zu bereinigen.
Die internationale Gemeinschaft setzt Israel unter Druck, pauschale Zugeständnisse hinsichtlich Territorien und Sicherheit zu machen und dabei soziale und politische Unruhen zu riskieren, um den sogenannten Palästinensern ihren eigenen Staat zu verschaffen.
Das einzige Kriterium für die Realisierung all dessen besteht für die internationale Gemeinschaft darin, die palästinensischen Vorbedingungen zu akzeptieren, denen zufolge Israel gezwungen würde, sich in die Grenzen von vor 1967 zurückzuziehen, die nur die Waffenstillstandslinie von 1949 und keine definierte Grenze darstellen.
Wann immer ich mich einem europäischen Diplomaten mit den folgenden Fragen nähere, kann mir keiner von ihnen eine Antwort darauf erteilen:
1) Was passiert, wenn eine neue, ermutigte palästinensische Regierung weiterhin die Befreiung des "übrigen Palästinas" verlangt?
Sie bezeichnen Haifa, Akko, Jaffa und Galiläa – tatsächlich ganz Israel – als "besetztes palästinensisches Land." Sehen Sie sich nur irgendeine palästinensische Landkarte an: sie ist identisch mit Israel.
Es ist kaum bekannt, dass Angehörige der Palästinensischen Autonomiebehörde israelische Araber als 'Palästinenser des Inneren' bezeichnen."
Ausserdem nennen sie die israelischen Araber die 'Palästinenser von '48'. Ebenso halten es arabische Knesset-Abgeordnete, die auch keinen Einspruch erheben würden, wenn die Juden in Israel letzten Endes von den Arabern verdrängt würden.
Es ist ihr Ziel, dass diese israelischen Araber durch ein neues Palästina "befreit" werden.
2) Was wird passieren, wenn dieses Palästina zwangsläufig – durch Abstimmung oder Waffengewalt – von der Hamas übernommen wird, die vom US-Aussenministerium als islamistische Terrororganisation eingestuft wird?
Wenn Sie denken, diese Frage sei etwas weit hergeholt, dann denken Sie noch einmal nach. Die Studenten der Bir Zait Universität stimmten mit überwältigender Mehrheit dafür, Vertreter der Hamas an die Spitze ihrer Studentenschaft zu setzen. Bir Zeit liegt nicht im Gazastreifen. Es befindet sich weniger als zehn Kilometer nördlich von Ramallah, buchstäblich nur einen Steinwurf von den Büros der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland entfernt.
Diese Studenten, die die Hamas unterstützen, sind nach ihrem Abschluss die zukünftigen Meinungsmacher der Palästinenser.
Lassen Sie uns dabei nicht vergessen, dass, als im Juni 2007 die Hamas in einem blutigen Putsch im Gazastreifen an die Macht kam, mehr als hundert Menschen getötet und über fünfhundert weitere verletzt wurden.
Die Hamas wird auch weiterhin ihre brandstiftenden Aufrufe, den jüdischen Staat zu zerstören und Juden abzuschlachten, ertönen lassen.
3) Denken Sie wirklich, dass wir Israelis unsere Regierung dazu aufrufen werden, territoriale Zugeständnisse zu machen, die diese Terroristen näher an unsere Familien und Heime heranbringen?
Welche Antwort erhalte ich also von den Diplomaten in Israel auf diese berechtigten Bedenken? Nun ja, keine richtige. Nur eine lapidare Bemerkung darüber, dass es doch Sache der beiden Parteien sei, ihre andauernden Schwierigkeiten beizulegen.
Wenn die internationale Gemeinschaft will, dass Israel gefährliche Zugeständnisse macht, dann muss sie – und zwar sie alleine – garantieren, dass Israel einen einigen und pragmatischen Friedenspartner hat und nicht einen schwachen, alternden, korrupten, ablehnenden und undemokratischen Führer in unserem Osten, der permanent betont, dass er Israel niemals als jüdischen Staat anerkennen wird, und ein fanatisches islamistisches Terrorregime in unserem Süden, in Gaza, das einzig auf unsere Zerstörung aus ist.
Das sollte die grundlegende Forderung Israels sein, dass eine vereinigte palästinensische politische Führung das Recht aller Bürger des jüdischen Staates Israel anerkennt, in Frieden und Sicherheit neben dem Staat Palästina zu leben.
So einfach ist es. Das ist alles, was nötig ist.
Soll doch die diplomatische Welt auch die nächsten 50 Jahre damit verbringen, die gespaltene politische Führung der Palästinenser zu schulen und auszubilden, um sich vielleicht irgendwann als Macht für den Frieden zu vereinen.
Wenn es soweit ist, wird Israel nur zu gerne erwägen, Zugeständnisse zu machen, die auch lebensbedrohlich sein könnten – so wie es dies stets getan hat.

https://de.gatestoneinstitute.org/9462/israel-palaestina-frieden

Syrer überfällt drei Joggerinnen im Wald bei Kühbach und belästigt sie sexuell

Ein junger Flüchtling muss drei Jahre und sieben Monate ins Gefängnis, nachdem er drei Joggerinnen im Wald bei Kühbach bedroht hat. Das Urteil des Jugendschöffengerichts Augsburg ist rechtskräftig. Der Vorfall vom 8. Januar dieses Jahres hatte bayernweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Jugendliche lauerte damals gegen 9 Uhr zunächst zwei Joggerinnen, 50 und 46, im Wald bei Kühbach auf. Er bedrohte sie laut Anklage mit einem Brotzeitmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge und stach in ihre Richtung, ohne sie zu treffen. Er forderte sie auf, ihm Geld und ihre Handys zu geben. Außerdem sollten sie ihn küssen. Doch dann geschah etwas, womit der Jugendliche offenbar nicht gerechnet hatte. Eine der Joggerinnen, eine 50-jährige Kühbacherin, brüllte ihn an, er solle verschwinden. Wie sie unserer Zeitung später erzählte, griff sie sich außerdem einen Stock. Zunächst wartete der Jugendliche ab. Doch als sie stolperte und hinfiel, erschrak offenbar auch er und rannte davon. Sie und ihre 46-jährige Begleiterin blieben unverletzt. Nur eine halbe Stunde später bedrohte der Jugendliche eine weitere Joggerin im selben Wald mit seinem Messer. Nachdem die 56-Jährige ihm ihr Handy gegeben hatte, warf er sie zu Boden und berührte sie unsittlich. Dann gelang ihr die Flucht. Noch am selben Tag nahm die Polizei den Täter fest. Zuvor hatte sie mit Funkstreifen und einem Hubschrauber nach ihm gefahndet. Gegen Mittag, rund drei Stunden nach dem Vorfall, fand sie ihn im Gemeindebereich Schiltberg, wo er seit Oktober 2015 in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wohnte. Eine 44-Jährige erlebte den Polizeieinsatz damals mit. Sie sagte unserer Zeitung, die Polizei habe die Unterkunft wie in einem Film umstellt und sei über die Zäune gesprungen.
 http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Junger-Fluechtling-muss-nach-Ueberfall-auf-Joggerinnen-in-Haft-id39873757.html

Wednesday, November 30, 2016

Bei Alter gelogen: Junge Afghanen kassierten 150.000 Euro

Wie leicht man das Sozialsystem ausnutzen kann, zeigt der Fall von drei Afghanen in Salzburg. Sie kamen 2014 nach Salzburg und gaben sich als minderjährige unbegleitete (also ohne Eltern bzw. Erziehungsberechtigte) Flüchtlinge aus und kassierten seither 50.000 Euro pro Nase. Nun kam heraus, dass sie alle älter sind.Die drei nunmehr 19, 20 und 21 Jahre alten Afghanen kamen 2014 nach Österreich. Auf ihrem Weg nach Europa hatten Schlepper ihnen geraten, sich jünger zu machen, denn so könnten sie mehr Sozialleistungen erhalten. Das Trio befolgten den Rat und gaben sich schließlich bei der Asylansuche in Salzburg als Minderjährige, die ohne erwachsene Begleitung waren, aus. In der Folge kamen sie in Unterkünften in Hallein, in der Stadt Salzburg und in Tamsweg unter. Zusätzlich bekamen sie Geld. Insgesamt kassierten sie so pro Kopf von 2014 bis vor wenigen Wochen 50.000 Euro. Betreuer hatten das Alter der jungen Afghanen jedoch angezweifelt, weshalb ein Gutachter hinzugezogen wurde. Und dieser stellte nun fest, dass das Trio bei der Einreise 17 bzw. 18 Jahre alt waren und den Großteil des Geldes zu Unrecht bezogen haben.
 http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-kassierten-150000-euro-bei-alter-gelogen-story-541935

Die Polizei von New York ist bereit, Hillary Clinton wegen Pädophilie und Verrat festzunehmen

 
Im Krieg zwischen Obamas Justizministerium und den patriotischen Agenten im FBI wurde eine neue Front eröffnet. Das Justizministerium (DOJ) besteht darauf, dass die Polizei von New York (NYPD) ihre geplanten Verhaftungen im Anthony Weiner Pädophilenfall nicht durchführt. Für www.USAPoliticsZone.com, 28. November 2016

Eine Person mit Insiderwissen über die immer weitere Kreise ziehende Ermittlung gegen Weiner sagt, dass die Beweise gegen Hillary Clinton überwältigend und nicht abstreitbar seien. Erik Prince hat offiziell mitgeteilt:



"Die NYPD begann ihre Ermittlungen wegen Weinergate und dem Sextingskandal. Mit Hilfe einer Vorladung und einer Hausdurchschung kamen sie an seinen Laptop, auf dem sie 650.000 E-Mails fanden. Sie fanden bei weitem mehr Zeugs, als nur Informationen über das unangemessene Sexting, das der Typ betrieb.

Sie fanden nämlich auch E-Mails des Außenministeriums. Sie fanden dazu auch eine Menge extrem belastender Informationen zu Geldwäsche, darunter, dass Hillary Reisen zu dieser Sexinsel des verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein unternahm. Bill Clinton reiste über 20 Mal dort hin. Hillary Clinton reiste mindestens sechs Mal dort hin."

Prince führte weiter aus:

"Ich weis von einer sehr gut informierten Quelle im Hauptquartier der Polizei in New York, dass die NYPD eine Pressekonferenz abhalten wollte, um die Hausdurchsuchungen und die zusätzlichen Verhaftungen anzukündigen, die sie aufgrund der Ermittlungen durchführen wollten, allerdings wurden sie vom DOJ heftig und am Rande der Rechtsbeugung ausgebremst, wobei das DOJ drohte, jemanden wegen des unbeabsichtigten Todes von Eric Garner anzuklagen, der nach einem Herzinfarkt starb, obwohl die Person nichts damit zu tun hatte. Das ist das Niveau, auf dem Obamas Justizministerium vorgegangen ist, um zu verhindern, dass es in der E-Mail Affäre und den damit zusammenhängenden kriminellen Machenschaften juristische Konsequenzen gibt."

Dann sagte Prince, dass die Ratten in alle Richtungen wegrennen:

"Die Leute der NYPD waren die ersten, die einen Blick auf den Laptop werfen konnten.

Weiner und Huma Abedin, seine Frau - sie war über 20 Jahre Hillary Clintons engste Beraterin - bieten sich nun als Kronzeugen an. Sie beide kooperieren mit der Regierung. Wahrscheinlich werden sie viele Jahre Gefängnis für ihre Vergehen bekommen, wobei Huma Abedin hunderttausende Nachrichten vom Außenministerium mit geheimen Informationen auf Hillary Clintons Eigenbauserver verschickte, erhielt und speicherte. Weiner wiederum muss sich für alle möglichen Vergehen in Bezug mit dem Sexting verantwortlichen und für andere Sachen, die inzwischen gefunden wurden."

Prince führte aus:

"Es gibt alle möglichen Arten von Vergehen in den bislang durchgegangenen E-Mails von 650.000, darunter Geldwäsche, Sex mit Minderjährigen, bezahlter Zugang zu Macht und natürlich jede Menge Beweise für den unangemessenen Umgang von geheimen Informationen, die bis zur SAP Ebene, den Special Access Programs [Sonderzugangsprogramme, d.R.] reichen.

Die Sache verdichtet sich immer mehr. Die NYPD hat aufs Tempo gedrückt, da einer der Chefs - direkt unterhalb des Kommissioner [dem Polizeichef, d.R.] - wie berichtet wurde, sagte, dass er als Elternteil, als Vater mit Töchtern diese Art von Bösartigkeiten nicht länger zulassen könne."

Prince enthüllte auch, dass die E-Mails eine Reihe von Abgeordnete enhält, die noch nicht identifiziert wurden:

"Wie ich es verstehe wollten alle bis hoch zum Kommissioner, oder zumindest die Leitungsebene der NYPD, eine Pressekonferenz geben, wobei das DOJ, Leute aus Washington und politische Akeure alle Arten von unzulässigem Druck ausgeübt haben, damit sie diese nicht gegeben wird."

Als vermutet wurde, dass einige der Involvierten die Details verschweigen könnten, weil sie den Fall nicht unnötig politisieren und die Präsidentschaftswahl nicht beeinflussen wollten sagte Prince:

"Sicher war das der Fall. Das ist ein Argument, das dafür spricht. Tatsache ist aber, dass hätte die politische Linke E-Mails gehabt, die zeigen, wie Donald Trump viele Male eine Insel bereiste, auf der minderjährige Sexsklaven gehalten werden, dann hätten sie darüber reden wollen. Sie hätten es von den Dächern gerufen."

Nun, da Licht in das Dunkel von Clintons Korruptionsnetz gebracht wird schreien sie, dass es ungerecht sei. Bitte, das Unrecht wurde von den Clintons begangen während ihrer drei Jahrzehnte dauernden Herrschaft über Mord, Erpressung, Korruption und illegalem Sex.

Es ist eine poetische Wendung, dass ausgerechnet die NYPD, die wegen der Taten der Globalisten bei den Anschlägen von 9/11 so viele Leute verloren, nun die Speerspitze sind, um die Globalistenbewegung zu zerschlagen!


Im Original: NYPD ANNOUNCES They Are PREPARING TO ARREST HILLARY CLINTON On PEDOPHILIA & TREASON CHARGES!! THE PATRIOTS HAVE WON!!

Anmerkung: Der Artikel wurde vom Netz genommen. Er bezog sich auf ein Radiointerview mit Eric Prince bei Breitbart.