Monday, December 22, 2014

Wie “palästinensisch” ist die Hamas?

Die “Palästinenser”, heißt es in einer ihrer international akzeptierten Selbstdarstellungen, “are an integral part of the Arab nation”. Wenn nun diese “Arab nation” der Hamas, laut “Palästinenserpräsident” Abu Mazen “part of our people”, finanzielle Avancen macht, sollte sie dann als deren “integral part” annehmen?
Nun, die Hamas ist käuflich, aber sie hat ihren Preis. Und die “Arab nation” zahlt offenbar nicht genug. “Media reports said on December 19 that Saudi Arabia had offered to put up the funds for the Hamas’ entire annual budget if the resistance movement suspended all its communication with Iran” – doch die “Widerstandsbewegung” lehnte ab.
“‘Reinvigoration of ties with Tehran is necessary for strengthening the resistance and is considered as a step towards the materialization of the Palestinian cause,’ [Senior Hamas official Mahmoud al-] Zahar told FNA on Monday.”
Gehört die Mullah-Tyrannei zur “Arab nation”? “Is”, um das Magazin Slate zu zitieren, “Iran an Arab country? The answer to the [..] question is easy: No.” Ist aber eine Hamas, die das Bündnis mit Teheran der “Arab nation” vorzieht, tatsächlich noch “an integral part of the Arab nation”, “part of our people”?
 tw24

Mit "Allahu Akbar"-Rufen: Muslim rast absichtlich in elf Menschen

In der französischen Stadt Dijon hat ein Mann am Sonntagabend sein Auto unter "Allahu Akbar" (Allah ist groß) -Rufen in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Wie aus Ermittlerkreisen weiter verlautete, ist der Autofahrer wahrscheinlich geistig verwirrt. Er werde in einem psychiatrischen Krankenhaus behandelt, hieß es. Polizeiangaben zufolge fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Die zwei Schwerverletzten sind außer Lebensgefahr. Die Polizei nahm den Mann fest. Bereits am Samstag hatten Polizisten einen Mann erschossen, der in der Nähe der Stadt Tours auf einer Polizeiwache drei Beamte mit einem Messer verletzt hatte. Auch er rief bei seiner Tat "Allahu akbar". Die französischen Behörden gehen im Moment von einer erhöhten Anschlagsgefahr aus. Hintergrund ist die Beteiligung des Landes an Luftangriffen gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat im Irak.

Sunday, December 21, 2014

Schweinejournaillen-GAU: RTL-Reporter gibt sich als Pegida-Demonstrant aus

Seine Aussagen gegenüber dem ARD-Magazin Panorama auf der "Pegida"-Demonstration haben für einen RTL-Reporter Folgen: Der Sender wird den Mann entlassen. Das sagte ein RTL-Sprecher tagesschau.de und bestätigte einen Bericht von FAZ.NET, dem Online-Auftritt der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Panorama hatte am Donnerstag über "Pegida" berichtet und Dutzende Interviews geführt, die im Internet ungekürzt veröffentlicht wurden. Unter denen war auch eines mit dem Reporter, der sich aber nicht als solcher zu erkennen gab. Er äußerte sich in dem Gespräch fremdenfeindlich. Erst nachdem die Interviews veröffentlicht worden waren, meldete er sich bei Panorama und offenbarte sich.
Na warum wohl ? Wenn man keine Nazis hat, dann macht man sich eben welche. Apropos, mich würd mal interessieren wo die ganzen Hakenkreuzschmierereien herkommen, immer dann, wenn diese gerade von auch der Journaille gebraucht werden.

Also, so weit würd ich jetzt aber wirklich nicht gehen...


Kritischer Journaillismus

Am Freitag griffen “palästinensische” Terroristen aus Gaza Israel erneut mit mindestens einer Rakete an. Hatten die israelischen Streitkräfte in den Wochen zuvor mehrere Raketenangriffe unbeantwortet gelassen, flogen sie in der Nacht zum Sonnabend Einsätze gegen einen Hamas-Stützpunkt.
“A Ma’an reporter said that Israeli F-16 warplanes fired at least two rockets targeting a site belonging to Hamas in eastern Khan Younis.”
Kein zivilisierter Mensch, könnte man meinen, sollte etwas gegen die Zerstörung terroristischer Infrastruktur haben. In “Palästina” dagegen vergießt man bitteren Tränen um sie und schwört Rache. Die Hamas ruft gar nach internationaler Hilfe, wie die “palästinensischen” Mann News melden.
“Hamas spokesman Sami Abu Zuhri warned Palestinians in a statement of another ‘foolish’ Israeli act, calling upon the international community to carry out its responsibilities toward renewed Israeli aggression.”
Die DFLP, die Democratic [sic!] Front for the Liberation of Palestine, eine Organisation, zu der auch deutsche “Linke” und bekennende Friedenstauben enge Beziehungen unterhalten, erinnert dagegen daran, das eigene Schicksal in die – natürlich – eigenen Hände zu nehmen:
“The National Resistance Brigades, the military wing of the Democratic Front for the Liberation of Palestine, [..] called for a united resistance front, and called upon all Palestinian factions’ military wings to hold a meeting to discuss ways to respond to the recent Israeli attack on the Gaza strip.”
Es ist bezeichnend, daß in dieser Logik das auslösende Ereignis nicht einmal mehr erwähnt wird. Der Bruch eines “Waffenstillstands” wird Israel vorgeworfen, nicht jenen, die die informelle Waffenruhe tatsächlich brachen. Eine Umkehrung der Realität, die freilich besonders zur deutschen Berichterstattung paßt.
Waren international Überschriften nicht unüblich, die etwa verkündeten, “Israel bombs Hamas in Gaza after rocket attack”, und formulierte selbst der britische Guardian, “Israeli aircraft bomb Hamas base in Gaza Strip after militants fired rocket”, sparten die Deutschen sich letztere Information.
tagesschau20141220
Die tagesschau meldete eine “neue Eskalation in Nahost” und erklärte darunter: “Israel fliegt Luftangriffe auf Gazastreifen”; SPIEGEL online, das Portal zum deutschesten aller Nachrichtenmagazine, (über-)schrieb: “Nahost-Konflikt: Israel bombardiert Ziele im Gaza-Streifen”.
Besonders hart allerdings traf es die Deutsche Welle. Machte der deutsche Staatssender am Freitag noch die Propagandaarbeit der Hamas und klagte, “humanitäre Krise in Gaza spitzt sich zu”, mußte er am Sonnabend diesen Satz im Kleingedruckten verstecken:
“Zuvor hatten militante Palästinenser erstmals seither eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert.”
Bei dem Sender, der auch aus dem Budget des Kanzlerinnenamts finanziert wird, kann man nicht zählen. Oder will man nicht? “Two previous cases of militant rockets landing in Israel have been recorded” – das hätten die deutschen Staatsflunkerer jedenfalls beim Guardian erfahren können.
 tw24

Saturday, December 20, 2014

Nach Knatsch mit Thiel: Wirft SRF Schawi raus?

Wer am letzten Montag um 22.55 Uhr zu SF 1 zappte, durfte ein Stück Schweizer TV-Geschichte miterleben: Zürcher Medienmacher und TV-Talker Roger Schawinski (69) gegen Berner Satiriker und Provokateur Andreas Thiel (43).
Thiel hat vor drei Wochen in der «Weltwoche» ein giftiges Pamphlet über den Koran geschrieben. Darüber will Schawinski nun mit ihm reden. Ihn fragen, warum er den Religionsstifter Mohammed als «Kinderschänder, Massenmörder und auch Sklaventreiber» bezeichne.
Doch zum geplanten Gespräch über Religionskritik kommt es nicht. Die Begegnung artet in einen wüsten Hahnenkampf aus. Schon nach einer Minute fliegen die Fetzen. Thiel zu Schwawinski: «Du bist Jude, oder?» Schawinski: «Ja. Und du?» Thiel: «Bist du jetzt eher ein Papierjude? Oder ein Agnostikerjude? Oder ein gläubiger Jude?» Schawinski: «Das geht dich jetzt in diesem Moment nichts an. Du willst einfach ablenken.»
Und so geht das 27 Minuten lang weiter. Mal mokiert sich Irokesenschnitt-Träger Thiel über Schawinskis langweilige Frisur, mal frotzelt «Schawi», Thiel recycle ohne Scham billige Gags.
Seither diskutiert das Land über das Duell, das vor allem einen Verlierer kennt: Roger Schawinski. Er wollte Thiel als Rassisten entlarven, verhaspelte sich aber, fiel seinem Interviewpartner dauernd ins Wort, verlor zunehmend die Fassung. Nach der Sendung warf Schawinski Thiel gar das «A...-Wort» an den Kopf.
Der blieb die ganze Zeit über seelenruhig. Die Frage, wie rassistisch seine Islam-Kritik wirklich ist, blieb leider unbeantwortet. Dabei hätte Schawinski durchaus hart nachfragen müssen. Zum Beispiel, wieso Thiel glaubt, Muslime seien «irgendwo im Übergang zwischen Neandertaler und Homo sapiens stecken geblieben». (Den Satz sagte Thiel Ende 2012 in einem langen Interview mit der «Berner Zeitung». In der Sendung mochte er sich nicht mehr daran erinnern.)
Dass sich Schawinski schon am Dienstag dafür entschuldigte, die Sendung nicht abgebrochen zu haben, reicht vielen Gebührenzahlern nicht: In den Kommentarspalten von News-Seiten wie blick.ch fordern unzählige seinen Rausschmiss. Bei Achille Casanova (73), dem Ombudsmann der SRG, gingen bis gestern Abend 114 Beschwerden ein – ein historischer Rekord. In nur sechs davon kommt der Talkmaster gut weg, die meisten Beschwerdeführer bezeichnen ihn als «beleidigend» oder «respektlos». Für viele muss die Sendung mit Thiel der berühmte Tropfen gewesen sein, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, um nun Schawis Absetzung zu fordern.
SonntagsBlick-Recherchen zeigen: Unter Druck ist Schawinski auch am Leutschenbach. Die Quoten seiner Talks sind eher mager. Bei vielen Sendungen 2014 guckten bei der Erstausstrahlung nicht einmal 100000 Menschen zu – Tiefpunkt war «Schawinski» mit Martin Bäumle (50) mit 66500 Zuschauern. Bei Thiel sahen immerhin wieder einmal über 150000 Leute zu.
Für den Radiopionier kommt das Desaster zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Hinter den Kulissen wälzt das Fernsehen neue Talk-Pläne. Wird Schawi auf ­einen schlechteren Sendeplatz abgedrängt? Oder – noch schlimmer – ganz aus dem Programm gekippt?
Seit einigen Monaten abgedreht ist beispielsweise eine Pilotsendung für einen Wirtschaftstalk mit «Eco»-Moderator Reto Lipp (54). Offiziell dementiert das Fernsehen zwar, dass geplant sei, «Schawinski» am Montag durch einen Wirtschaftstalk zu ersetzen.
Dass diesbezüglich Nachholbedarf besteht, wissen die TV-Macher aber sehr wohl. «Club»-Chefin Karin Frei (45) umgeht Wirtschaftsthemen elegant. Schawinski hat diesbezüglich ebenfalls ein Problem: Viele Topmanager wollen sich nicht seinem aggressiven Verhörstil aussetzen. Auf die Frage von SonntagsBlick, ob er seinem Klienten zu einem Auftritt bei «Schawinski» raten würde, antwortet der Berater eines einflussreichen Schweizer Managers mit einer Gegenfrage: «Sind Sie wahnsinnig?»
Kein Wunder also, dass statt «hochkarätiger und aktuell bedeutsamer Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft» (Sendungsporträt auf srf.ch) des öfteren Gäste wie die schrille Society-Lady Irina Beller (42), der «Bachelor» Vujo Gavric (28) oder Hellseher Mike Shiva (50) im Studio sitzen.
Offiziell stehen die Fernsehchefs hinter dem ehemaligen Radiopiraten. «Selbstverständlich» sei dieser noch tragbar, sagt SRF-Chefredaktor Tristan Brenn (49). Aus dem «verunglückten» Talk mit Thiel eine Grundsatzfrage zu machen, halte er «für nicht angebracht».
SRF-Direktor Ruedi Matter (61) sagt, der Stellungnahme Brenns habe er nichts beizufügen. «Ausser der Feststellung, dass es positiv ist, wenn eine Sendung von SRF eine öffentliche Diskussion auslöst.»
Schawinski bedauert zwar, dass er die Sendung nicht abgebrochen hat – geht aber gleich wieder zum Angriff über. «Mit der konstanten Verweigerung Thiels, zu antworten, befand ich mich in einer Extremsituation», sagt er zu SonntagsBlick. Den Vorwurf, er trete zu aggressiv auf, weist er zurück. «Die Sendung ist als Streitgespräch konzipiert, da bin ich Angreifer und nicht sanfter Fragesteller. Ich bin nicht Kurt Aesch­bacher ...»
 blick.ch

Versprechen und Einsicht

An Deutschland liegt es nicht. Die Hamas mag ihre Gründung vor 27 Jahren mit Paraden feiern, auf denen sie neben ihren neuesten Waffen und Rekruten ihren Willen vorführt, ihren Heiligen Krieg gegen Israel und das Judentum fortzusetzen, sie mag Manöver abhalten und offen Baumaterial für den Ausbau ihrer terroristischen Infrastruktur verwenden statt zivilen Aufbau zuzulassen – Deutschland zahlt. Bedingungslos:
“The German Development Bank (KfW) provided 20 million euro ($25 million) on behalf of the Government of Germany to fund cash assistance for temporary shelter, repairs and reconstruction of homes in Gaza.”
Und dabei hatte Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Außenministerdarsteller, kürzlich doch noch ganz entschieden erklärt, “Gaza darf nicht mehr von der Hamas und anderen Extremisten als Waffenlager missbraucht werden”. Andere Freunde der Hamas und weiterer Extremisten sind, scheint’s, weniger zuverlässig als Deutschland, die Europäische Union oder die Vereinigten Staaten:
“The conference in Cairo had been hailed as a success, with Qatar promising $1 billion, Saudi Arabia $500 million and the United States and the European Union a combined $780 million in various forms of assistance. [..]
But of the total, only $100 million or so has been received, according to UN and other officials. While the EU and the United States have accelerated some funding that was already in the pipeline, very few new pledges have come to fruition.”
Während die Islamische Republik und die Hamas ihr Bündnis in den vergangenen Monaten festigten, haben die in Worten großzügigen, in Taten aber etwas klügeren Wiederaufbauhelfer offenbar begriffen, was Berlin, Brüssel oder Washington noch immer ignorieren: Einen tatsächlich nachhaltigen Aufbau Gazas kann es nicht mit der Hamas geben, Frieden in der Region nicht mit dem Mullah-Regime.
 tw24

Friday, December 19, 2014

SRF (Abkürzung für Schawinski Randaliert Fanatisch): Andreas Thiel bei Roger Schawinski


Umfrage: «Pegida» stößt im Westen auf ähnliche Sympathie wie im Osten

Die Anti-Islam-Bewegung «Pegida» findet im Westen fast genauso große Zustimmung wie in Ostdeutschland. In einer YouGov-Umfrage sagten 36 Prozent der befragten Bürger im Osten, sie fänden es gut, dass jemand auf Fehler in der Asylpolitik aufmerksam mache und sich gegen den Islamismus ausspreche. Im Westen waren es 33 Prozent. Die Befragten im Osten sehen die Bewegung allerdings stärker in der Mitte des politischen Spektrums. Zu einer «Pegida»-Demo waren am Montag in Dresden 15 000 Teilnehmer gekommen.
 nwzonline

Verfassungsschutz: Rechtsextreme steuern nicht Anti-Islam-Bewegungen

Anti-islamische Bewegungen wie «Kagida» in Kassel werden nach Angaben des hessischen Verfassungsschutzes nicht von der rechtsextremistischen Szene gelenkt. «Derzeit liegen dem Landesamt für Verfassungsschutz keine Erkenntnisse zu einer steuernden Einflussnahme von Rechtsextremisten auf Bewegungen wie «Kagida» vor», teilte die Behörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Etwaige Aktivitäten von Rechtsextremisten in dieser Richtung werde man aber weiterhin sorgfältig beobachten. Die Initiative «Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes (Kagida)» hat bislang zu drei Kundgebungen aufgerufen, zu denen nach Schätzung der Polizei jeweils rund 80 Demonstranten kamen. Auch in Frankfurt gibt es offenbar den Versuch, eine ähnliche Demonstration zu organisieren. Dem Ordnungsamt lag aber bis Donnerstagmittag noch keine Anmeldung vor. In Dresden waren zuletzt am vergangenen Montag rund 15 000 Menschen zu einer Kundgebung der Bewegung «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Pegida) gekommen.
 bild

Dokument 838

Was schreibt man auf als deutscher Sozialdemokrat und “außenpolitischer Sprecher” der SPD-Fraktion im Bundestag zu Berlin, wenn einem der Platz zwischen den Ohren voll ist von Ressentiments? Eine Interpretationshilfe für die eigenen Anhänger, die sich für die anderen liest wie ein Geständnis. Niels Annen hat keinen Verstand, er hat Vorurteile, die ihn in seinem Furor nicht mehr merken lassen, was er da formuliert.
“Die Ungeduld auch in Europa wächst und sie richtet sich nicht allein, aber insbesondere gegen die Politik der israelischen Regierung, die durch ihre geringe Kompromissbereitschaft, durch ihren fortgesetzten Siedlungsbau und durch ihr mangelndes Entgegenkommen gegenüber der Friedensinitiative des amerikanischen Außenministers Kerry Enttäuschung und zunehmend Unmut bei den Europäern hervorruft.”
“Insbesondere die Politik der israelischen Regierung” – in einem Jahr, in dem die Hamas als Teil einer “palästinensischen Einheitsregierung” Krieg führte gegen Juden, Krieg führt gegen Juden, ist das schöner Klartext, der ganz zum Land, das die Sonderbehandlung erfand, paßt. Der Jude unter den Staaten – Israel – soll ganz besonders behandelt werden.
Für Krieg, für Terrorismus – den eben auch das Regime in Ramallah unterstützt, finanziell fördert und belohnt – werden die “Palästinenser” in der Tat mit einem “deutlichen Zeichen” gestärkt, während solche Vorwürfe nicht einmal der Niels Annen an Israel richten kann, aber eben doch “insbesondere die Politik der israelischen Regierung” zu geißeln müssen meint.
Wer es nicht glaubt, der zähle, wie oft der stolze deutsche Sozialdemokrat in seiner Mitteilung “palästinensischen” Terror erwähnt, wie oft er Ansprüche an die “Palästinenser” aufnotiert hat. “Insbesondere die Politik der israelischen Regierung” – das ist sie, die Sprache eines Kerls, der ganz gewiß Auschwitz bewältigt hat und trotzdem kein Gewissen kennt und keinen Anstand.
“Die Freunde und ernstzunehmenden Kritiker der israelischen Politik verweisen zu Recht darauf, dass eine Zweistaatenlösung auch und gerade im langfristigen Interesse Israels ist. So ist auch die Resolution des Europäischen Parlaments zu verstehen.”
Schon vor dem ersten Tag seiner Existenz überfielen seine Feinde das wiedergegründete Israel und befinden sich – mit Ausnahme Ägyptens und Jordaniens – im Kriegszustand mit ihm. In bald 70 Jahren haben seine Bürger aus Israel einen wirtschaftlich erfolgreichen Staat gemacht, eine in der Region einzigartige Demokratie. Doch Europa weiß natürlich besser als dessen Souverän, was gut ist für Israel.
Das Europäische Parlament hat seine Kompetenzen überschritten, um “insbesondere” dem jüdischen Staat zu zeigen, was “im langfristigen Interesse Israels” ist. Und Niels Annen besitzt die Frechheit, diese Anmaßung, diese Beleidigung von 8 Millionen Bürgern Israels als “freundschaftlichen” Akt darzustellen, als “ernstzunehmende Kritik”.
Angeblich ist “in Deutschland [..] kein Platz für Antisemitismus!” Hat’s dem Niels Annen niemand gesagt oder der Frank-Walter Steinmeier bloß in aller Öffentlichkeit dreist gelogen? Dokument 838 und dessen Verfasser sind Fälle für Antisemitismusforscher. Die sind, leider, keine Ärzte.
 tw24

Thursday, December 18, 2014

CHRISTIAN ORTNER: Wiegt eine Karikatur tatsächlich schwerer als 132 ermordete Kinder?

Auch in Österreich wird es bald Anti-Islam-Demos geben. Ihre Teilnehmer pauschal als Nazis zu diffamieren wird die ursächlichen Probleme kaum lösen.
Ein paar Meldungen aus den vergangenen Tagen: In Australien ermordet ein islamistischer Extremist zwei Ungläubige in einem Café; in Pakistan massakrieren islamistische Extremisten über 130 Kinder; in Nigeria sprengen islamistische Extremisten 40 Menschen an einer Bushaltestelle in die Luft. Der Islamische Staat veröffentlicht neue Videos von Massenhinrichtungen und ein Foto, das zeigt, wie ein der Homosexualität bezichtigter Mann darob vom Dach eines Hauses in den Tod gestürzt wird.Sicherheitsbehörden warnen, dass Terroranschläge wie in Australien oder jüngst in Kanada auch in Wien jederzeit möglich seien, wo in einer Moschee im zweiten Bezirk „der Weg zum wahren Jihad“ gepredigt wird. In der für ihre besondere Sensibilität bekannten islamischen Welt, wo schon eine einzige Mohammed-Karikatur Millionen von Demonstranten mobilisiert und für gewaltigen globalen Furor sorgt, werden solche Meldungen mit bemerkenswertem Gleichmut hingenommen. Nur wegen 132 bestialisch ermordeter Kinder gehen in diesem Milieu keine wütenden Millionen auf die Straße. Interessant auch die machtvollen Demonstrationen der muslimischen Gemeinschaft hierzulande gegen die im Namen ihrer Religion begangenen Gräueltaten. Der notorischen Carla Amina Baghajati, die sonst jeden an hiesige Muslime gerichteten Satz sorgfältig auf eine darin möglicherweise verborgene Beleidigung absucht, waren die Blutbäder im Namen Gottes nicht der öffentlichen Rede wert. In der Islamischen Glaubensgemeinschaft band der Streit zwischen dem Chef und einer Gruppe junger Rebellen offenbar alle intellektuellen Kapazitäten. Da war einfach keine Zeit, auch noch eine Demo empörter Muslime gegen Islamisten auf die Beine zu stellen. So etwas gibt es ja in Europa schließlich auch dann nicht, wenn junge Islamisten Jagd auf Juden machen – warum soll dann ein beliebiges Massaker an Kindern ausreichend Grund für eine kleine Manifestation sein? Klar, wenn der islamistische türkische Regierungschef nach Wien kommt, sind Tausende auf der Straße – aber wegen solcher Petitessen doch nicht. Einzig der Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi, eine einflussreiche Stimme in der muslimischen Community, die er auch schon einmal bei einer Pro-Hamas-Kundgebung erhebt, vermochte nicht länger zu schweigen – und forderte entschlossen und lautstark von der Bundesregierung die sofortige Anerkennung des sogenannten Palästinenserstaates. Als Beweis dafür, dass Islam und Islamismus rein gar nichts miteinander zu tun haben – und eine gewisse Skepsis dem Islam gegenüber daher üble fremdenfeindliche Islamophobie ist –, kann diese eher gleichgültige Reaktion der muslimischen Welt auf die im Namen ihrer Religion verübten Gräueltaten nicht eben dienen. Es ist daher auch nicht sehr überraschend, wenn Menschen in Europa nicht so ganz felsenfest überzeugt sind, dass eine stetige Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils wirklich eine so tolle Bereicherung ihrer Lebensumstände darstellt. Noch dazu, da „die Zahl der Muslime in Mittel- und Westeuropa eine signifikante Größe erreicht, in den Schulen unübersehbar. Sie treten zum Teil fordernd, ja anmaßend auf und grenzen sich letztlich von der Mehrheitsgesellschaft ab. Etliche ihrer Werte und Verhaltensweisen sind vormodert“, wie Hans Rauscher im nicht gerade des Rassismus verdächtigen „Standard“ notierte. „Eine Schande für Deutschland“ hat SPD-Justizminister Heiko Maas die daraus resultierenden anti-islamistischen Demos der rechten Pegida-Bewegung genannt. Österreichs politisch-mediale Klasse wird wohl ganz ähnlich reagieren, sobald es solche Kundgebungen auch hierzulande geben wird. Man kann das freilich auch sehen wie die liberale „Neue Zürcher Zeitung“: „So hoheitsvoll, so paternalistisch haben deutsche Regierende ihr demonstrierendes Volk schon lang nicht mehr beschimpft.“ Was freilich das Problem kaum lösen wird.
 diepresse

Edathy an Eides Statt: Oppermann-Erklärung vom Februar unwahr

Der frühere SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy wirft SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann vor, im Februar die Öffentlichkeit falsch informiert zu haben. «Wir waren uns einig, dass der Text nicht der Wahrheit entspreche», schreibt Edathy Eidesstattlichen Versicherung. Sie wurde heute von der Bundespressekonferenz veröffentlicht. Konkrete Details nennt Edathy darin aber nicht. Erst durch die Mitteilung Oppermanns hatte die Öffentlichkeit erfahren, dass der CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich SPD-Chef Sigmar Gabriel über mögliche Ermittlungen gegen Edathy informiert hatte.
 fr-online

Umfrage: 58 Prozent fürchten mehr Islam-Einfluss in Deutschland

Viele Bürger fürchten sich nach einer Umfrage vor einem zunehmenden Einfluss des Islams in Deutschland. Drei von fünf Befragten stimmten der Aussage «Ich habe Angst vor dem zunehmenden Einfluss des Islam in Deutschland» zu, gab die «Bild»-Zeitung bekannt. Die Aussage «Der Islam ist keine Gefahr für Deutschland» lehnten 56 Prozent der Befragten ab, 26 Prozent teilten sie.
 lauterbacher-anzeiger

Schweiz: Unbehagen in der assyrisch-aramäischen Gemeinde Gebenstorf gegenüber geplanten Islam-Zentrum

Nun äussert auch die assyrisch-aramäische Gemeinde in Gebenstorf Bedenken gegenüber dem im Dorf geplanten Islam-Zentrum, wie die Aargauer Zeitung am Donnerstag, 18. Dezember, schreibt. Die Angelegenheit sei delikat, zitiert die Zeitung Konutgan Musa, den Vizepräsidenten des Suroyo Azech Kulturvereins, einer assyrisch-aramäischen Gemeinschaft in Gebensdorf. Im Dorf leben rund 60 Familien mit christlichem Glauben aus Syrien und der Türkei. Diese seien teilweise von radikalen Muslimen aus ihrer Heimat vertrieben worden und hörten aktuell von Verwandten auf der Flucht vor radikalen Islamisten, so Musa. Deshalb bereitete vor allem älteren Gemeindemitgliedern der Gedanke an ein muslimisches Vereinslokal Sorge.Der Suroyo Azech Kulturverein wünscht, dass sich die islamisch-albanische Gemeinschaft deutlich von radikalem Gedankengut distanziert. Das hat dieser laut der Zeitung bereits getan. Beim Islam-Zentrum geht es um ein Vereinslokal mit Andachtsraum, das die islamisch-albanische Gemeinschaft im Dorf in einem Restaurant einrichten will. Der Gemeinderat lehnte das Baugesuch ab, der Aargauer Regierungsrat hiess die Beschwerde der Muslime aber gut. Kürzlich zog der Gemeinderat den Fall vors Verwaltungsgericht. Der Entscheid steht noch aus.
 kipa-apic

UNO-Experte: Wiener „Dschihad-Mädchen“ tot

Nach Angaben eines hochrangigen Experten des Anti-Terror-Komitees des UNO-Sicherheitsrates soll eines der von Wien in den Dschihad nach Syrien gereisten bosnischstämmigen Mädchen ums Leben gekommen sein. Das andere sei verschwunden. „Wir haben erst kürzlich die Information über zwei 15-jährige, aus Bosnien stammende Mädchen erhalten, die aus Österreich, wo sie in den vergangenen Jahren gelebt haben, ausgereist sind. Alle, sowohl ihre Familien als auch die Geheimdienste beider Länder, suchen nach ihnen. Sie wurden vom Islamischen Staat rekrutiert. Eine ist bei den Kämpfen in Syrien umgekommen, die andere ist verschwunden“, sagte David Scharia in einem vor kurzem veröffentlichten Interview mit dem israelischen Internetportal Ynet.Eine Bestätigung für diese Angaben gab es allerdings nicht. Aus dem Innenministerium hieß es am Mittwoch lediglich, man kommentiere grundsätzlich keine Einzelfälle. Schon vor wenigen Monaten gab es Meldungen, wonach zumindest eines der beiden Mädchen ums Leben gekommen sein könnte - mehr dazu in Tod von Schülerin in Syrien unbestätigt (wien.ORF.at). Die beiden Wiener Mädchen Samra K. und Sabina S. - ihre Eltern sind bosnische Flüchtlinge - waren im April verschwunden und hatten angegeben, in Syrien kämpfen zu wollen. Mit dem Flugzeug reisten sie zuerst nach Ankara und dann weiter ins südtürkische Adana. Danach verlor sich ihre Spur. Der im Zuge einer Großrazzia in Österreich festgenommene Prediger Mirsad O. („Ebu Tejma“) soll laut Medienberichten die 15 bzw. 16 Jahre alten Mädchen in den Dschihad getrieben haben.
 wien.orf

Eurowahn

Europa ist nicht zuständig für eine Anerkennung “Palästinas”, das sind nämlich, wenn überhaupt, Nationalstaaten. Das hinderte das Europäische Parlament am Mittwoch gleichwohl nicht, sich mit dem zu solidarisieren, wofür “Palästina” heute steht: für antisemitischen Terrorismus und Krieg, für Despotie, Folter und Kleptokratie.
Daß das Europäische Parlament unter Führung des deutschen Sozialdemokraten Martin Schulz sich also ohne Not gegen Werte stellte, die demokratisch genannt werden könnten, westlich oder auch nur zivilisiert, läßt seine durchaus symbolische Entscheidung noch schwerer wiegen. Das EP hat sich in seiner Hybris selbst entlarvt als eine friedens- und demokratiefeindliche Versammlung.
Seit Mittwoch ist die europäische Liste terroristischer Organisationen um einen Eintrag ärmer. Daß es dafür ausschließlich “technische Gründe” gibt, ist nach dem Votum des EP eher unwahrscheinlich. Wer dort den Finger für ein von Terroristen beherrschtes “Palästina” hebt, dessen Beamte handeln doch nur konsequent, sabotieren sie eine Ächtung der Hamas.
Im Frühjahr beendete “Palästinenserpräsident” Abu Mazen die freilich ohnehin zäh laufenden Gespräche mit Israel, indem er ein Versöhnungsabkommen mit der Hamas verhandelte und die Bildung einer “Einheitsregierung”. Die hat bisher keines ihrer Versprechen gehalten, “Regierungschef” Rami Hamdallah denkt nicht daran, Wahlen zu organisieren.
Und mäßigenden Einfluß auf die Hamas übte ihre Regierungsbeteiligung eben auch nicht aus. Die islamistische Bande brach vielmehr einen Krieg gegen Israel vom Zaun, der nicht zuletzt für “Palästinenser” schweres Leid brachte. Ein auf Dauer angelegter Waffenstillstand wartet derweil noch auf seine Verabredung, während die Hamas bereits mit neuen Waffen und Rekruten durch Gaza paradiert.
Wer sich für ein “Palästina” in der Hand von PLO/Fatah, Hamas und anderer terroristischer Gangs entscheidet, entscheidet sich zwangsläufig gegen Israel. Und er lädt dessen Gegner ein, ihren Konfrontationskurs fortzusetzen. Die Europäische Union hat sich – repräsentiert durch ein “Parlament”, das seine Befugnisse nicht kennt, und unfähige Beamte – klar positioniert.
Vor sieben Jahrzehnten hat Europa die Juden an ihre deutschen Jäger verraten; die Hälfte des damaligen Judentums bezahlte diesen Verrat mit seinem Leben. Unter der Präsidentschaft eines Deutschen hat am Mittwoch das EP sich ganz freiwillig solidarisiert mit Verbrechern, die einen Verbündeten der deutschen Barbaren bis heute als Nationalhelden verehren und ihm nacheifern.
 tw24

Wednesday, December 17, 2014

Vom Chef-Hetzer im Neu-Ulmer Multikulturhaus zum „Minister“ der Terror-Miliz

Er hetzte einst im Neu-Ulmer Islamisten-Treff „Multikulturhaus“ im Namen Allahs gegen „Ungläubige“, jetzt ist Reda Seyam offenbar bei Kämpfen im Irak getötet worden. Nach übereinstimmenden Medienberichten starb der Deutsch-Ägypter am vorvergangenen Wochenende nahe der Stadt Mossul. Michael Keck, Leiter der Neu-Ulmer Kriminalpolizeiinspektion für Zentrale Aufgaben, und Kenner der Islamisten-Szene in der Region, bestätigte die Informationen über den Tod Seyams gegenüber unserer Zeitung. Weitere Erkenntnisse zu dem Fall lägen in Neu-Ulm allerdings nicht vor.
Wie es unter anderem beim Norddeutschen Rundfunk heißt, soll der frühere Sozialhilfeempfänger Seyam zuletzt zu einem hochrangigen Funktionär der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) aufgestiegen sein. Als eine Art „Bildungsminister“ soll er demnach an der vom IS kontrollierten Universität von Mossul und an Schulen im Einflussbereich der Islamisten unter anderem den Musik-, Kunst-, Erdkunde- und Sozialkunde-Unterricht verboten haben. Über die näheren Umstände des Todes Seyams gab es zunächst keine Informationen. Bekannt ist allerdings, dass kurdische Einheiten, sogenannte Peschmerga-Kämpfer, dem Vordringen der IS-Truppen in der Region Mossul erbitterten Widerstand leisten. Die IS-Terroristen kontrollieren in Syrien und im Irak große Gebiete und verbreiten mit grausamen Massakern an der Zivilbevölkerung Angst und Schrecken.
Dass erst jetzt bekannt wurde, welch steile Terror-Karriere der frühere Neu-Ulmer beim IS gemacht hatte, liegt offenbar daran, dass Reda Seyam zuletzt unter dem arabischen Kampfnamen „Dhul Quaranain“ auftrat, offenbar angelehnt an einen mythischen Feldherrn. Sowohl deutsche Sicherheitskreise als auch die irakische Regierung haben inzwischen den Tod von Reda Seyam alias Dhul Quaranain bestätigt.
Reda Seyam gehörte zu den prägenden Figuren der berüchtigten Islamisten-Szene von Neu-Ulm. Offenbar seit Anfang der 1990er Jahre verkehrte er im sogenannten „Multikulturhaus“ in der Lessingstraße im Industriegebiet. Reda Seyam galt in Sicherheitskreisen sogar als „Kopf“ des Multikulturhauses und charismatischer Werber für den „Heiligen Krieg“. Er wurde verdächtigt, Finanzier der Bombenanschläge von 2002 auf der Ferieninsel Bali gewesen zu sein, bei denen 202 Menschen starben, darunter sechs deutsche Urlauber. Vor Gericht stand Seyam wegen dieses Vorwurfs allerdings nie.
In Neu-Ulm lebte der siebenfache Vater mit seiner Frau von Sozialhilfe, fiel aber gleichzeitig durch seinen großen, teuren Geländewagen auf, mit dem er durch die Stadt fuhr. 2005 wurde das Multikulturhaus von den bayerischen Behörden geschlossen. Seyam verließ Neu–Ulm und zog zunächst in eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis. Schließlich landete der bullige Mann mit dem auffälligen Bart in Berlin, wo er mit seiner Frau ebenfalls von Sozialleistungen lebte. Dort machte er bundesweite Schlagzeilen, als er in einem jahrelangen Rechtsstreit durchsetzte, seinen jüngsten Sohn „Dschihad“, zu deutsch „Heiliger Krieg“ nennen zu dürfen. Auch in Berlin trat Reda Seyam als Hetzer und Werber für den radikalen Islamismus auf – unter anderem produzierte er Propagandavideos. Er pflegte zudem enge Kontakte zu dem früheren Gangsterrapper „Deso Dogg“, mit bürgerlichem Namen Dennis Cuspert, der heute als „Abu Talha Al Almani“ in Syrien für den IS kämpft.
Wohl 2012 hat Reda Seyam Deutschland verlassen. Über sein Geburtsland Ägypten und die Türkei ist er schließlich nach Syrien und in den Irak gelangt, wo ihm in der berüchtigten, für zahlreiche Massaker verantwortliche Terrororganisation IS offenbar ein steiler Aufstieg gelang.
augsburger-allgemeine

Netanyahu: Europa hat nichts dazugelernt

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kritisierte die “erschütternden Beispiele europäischer Heuchelei”, die am Mittwoch in der EU-Entscheidung gezeigt wurden, úm die Hamas aus der Terrorliste zu entfernen und einen palästinensischen Staat symbolisch anzuerkennen.
Vor einem Treffen mit der republikanischen Senatorin Joni Ernst, sagte Netanyahu: “In Genf fordern sie die Untersuchung gegen Israel wegen angeblicher Kriegsverbrechen, während die EU in Luxemburg die Hamas von der Terrorliste entfernt. Es ist die Hamas, die unzählige Kriegsverbrechen und unzählige Terroranschläge begangen hat”, sagte Netanyahu.
Er verwies auf den Holocaust und sagte: “Es scheint das zu viele in Europa, auf dessen Boden 6 Millionen Juden getötet wurden, nichts dazugelernt haben. Aber wir in Israel, haben gelernt”, sagte Netanyahu. “Wir werden auch weiterhin unser Volk und unseren Staat gegen die Kräfte des Terrors, der Tyrannei und Heuchelei verteidigen”, fügte Netanyahu hinzu.
Sehen Sie hier ein Video seiner Aussagen:
Der auswärtige Dienst der EU erklärte, dass die Entscheidung eines EU-Gerichts  die Hamas aus der Terrorliste der EU zu streichen, eine rechtliche Entscheidung und keine politische Entscheidung war, die wahrscheinlich angefochten werden wird.
“Diese gesetzliche Regelung basiert eindeutig auf verfahrensrechtlichen Gründen”, heißt es in einer Erklärung des auswärtige Dienstes der EU, der von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini geführt wird.
“Es ist eine gesetzliche Regelung von einem Gericht und keine politische Entscheidung, die von den EU-Regierungen getroffen wurde. Die EU wird die Grundsätze des Quartetts wahren”, ist in der Erklärung zu lesen. “Die Prinzipien des Quartett verbieten eine Zusammenarbeit mit der Hamas, bis sie dem Terrorismus abschwört, Israel anerkennt und die bisherigen israelisch-palästinensischen Vereinbarungen übernimmt.”
Die EU-Institutionen werden das Urteil sorgfältig studieren und “sich alle Optionen offen halten um zu entscheiden. Sie werden zu gegebener Zeit die geeigneten Gegenmaßnahmen treffen, einschließlich einer eventuellen Berufung gegen das Urteil. Im Falle eines Rechtsmittels bleiben die restriktiven Maßnahmen gewahrt”, heißt es in der Erklärung.
Redaktion Israel-Nachrichten.org

Mohamed dreht durch

Nein, der Prophet Mohammed, der mordend und brennend durch die Gegend zog, die 6-jährige Aischa heiratete und sie an ihrem 12. Geburtstag vögelte, oder wie der Korrekte formuliert, die Ehe vollzog, also das machte, was in den 1001 Nächten wie das Brennen und Morden auch im Jahre 2014 nicht unüblich ist, ist nicht gemeint. Gemeint ist der Mohamed mit einem “m”, quasi ein reduzierter Mohammed, der keine Köpfe abschlägt. Mohamed Amjahid ist sein vollständiger Name. Er schlägt keine Köpfe ab, hetzt und diffamiert stattdessen im Tagesspiegel.
Offener Rassismus auf den Straßen Deutschlands geht uns alle an“, schreibt die Mohammed-Karikatur und meint nicht die Juden-ins-Gas-Rufe der Querfront von Linken, Rechten und Gläubigen, sondern Deutsche, die das nicht tun und sich an den friedlichen Demonstrationen der PEGIDA-Bewegung beteiligen oder sie unterstützen. Ihn treibt um, was auch Linke, Grüne und Gläubige umtreibt. Es ist der Hass auf eine liberale, antiautoritäre Alltagskultur, schlimmer, es ist der Hass auf die säkularisierte Gesellschaft. Deren Mitglieder denken selber und wollen nicht mit dem Tode bedroht werden, wenn sie vom “wahren” Glauben abfallen oder ihm nicht angehören.
Linke, Grüne und Gläubige haben über Jahre ein AgitProp veranstaltet, das die Folgen der gläubigen Einwanderung verharmloste. Nicht nur Deutsche gehen in der sogenannten PEGIDA-Bewegung auf die Straße. «Pegida»-Ableger: Von Würzburg bis Ostfriesland, schreibt die Frankfurter Rundschau entsetzt.
In Afghanistan ermorden Talibans 130 Schüler, das AgitProp-Blatt für den friedlichen Islam “berichtet” emotionslos und betont sachlich. Es sind schließlich keine deutschen Nazis, die da morden. Von einer Verzweifelungstat spricht die NRZ. In den Ländern Allahs werden Köpfe abgeschlagen, Hände abgehackt und ausgepeitscht. Frauen müssen als Eigentum ihrer Männer mit minderen Rechten leben.
Kein Cem Özdemir, der in Rage gerät und die schlachtenden islamistischen Kinderschänder ‚Mischpoke‘ schimpft. Kein Heiko Maas, der hyperventilierend zu ‚Gegenwehr‘ aufruft, kein Gregor Gysi, der Schmierant von der sozialistischen Judenhasser-Partei, der sofortige staatliche Umerziehung fordert. Kein Politiker weit und breit, der das Treiben dieser Verbrecher als Schande für die Menschheit bezeichnet und sofortige Maßnahmen ergreifen will. Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde,
schreibt auf Die Achse des Guten. Moslems, die nach Westeuropa einwandern, bringen ihr archaisches Denken mit. Paralleljustiz, Ehrenmorde und Kriminalität, die Nachrichten darüber können nicht gänzlich unterdrückt werden. Das betrifft nicht alle Muslime? Richtig! Zu den Prominenten dieser Gruppe gehört Necla Kelek, die im Tagesspiegel von Hardcore-Moslem und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek als “Islamhasserin” bezeichnet werden darf. Warum sind es nicht die säkularisierten  Moslems sondern Hardcore-Moslems vom Schlage Mazyek, die Gesprächspartner der Politik und Hofierte der Medien sind?
Was immer die Gründe sind, die Propaganda von Medien und Politik läuft zunehmend ins Leere. Protest regt sich, die Journaille gerät im Angesicht der wachsenden PEGIDA-Bewegung völlig aus dem Häuschen und schickt sogar plumpe Agitatoren wie die Mohammed-Karikatur des Tagesspiegels ins Rennen. Sie sind entsetzt über die Ergebnisse einer Umfrage, die das Multi-Kulti-Blatt DIE ZEIT immerhin veröffentlicht hat. So ganz funktioniert die Gleichschaltung doch noch nicht.
Auf die Frage, “Haben Sie Verständnis für Demonstrationen gegen den Islamischen Staat und die ´Islamisierung des Abendlandes´” in deutschen Städten, verteilten sich die Antworten so:
Ja, voll und ganz 30 %
Eher ja 19 %
Teils, teils 26 %
Eher nein 13 %
Weiß nicht/keine Angabe 2 %
.
Das heißt, ganze 15 %, rechnet man die Weiß-nicht-Antworten mit, sprechen sich gegen die Demonstrationen aus, 49 % sind dafür und 26 % sind teilweise dafür, bzw. lehnen sie teilweise ab. Auf die Frage, “Haben Sie Sorge, dass der radikale Islam in Deutschland an Bedeutung gewinnt”, antworten gar 73 % mit “ja”.
Diese Ergebnisse geben die eigenen Erfahrungen wieder, die aus Gesprächen mit Freunden, Kollegen und Hausbewohnern gewonnen werden. Die Leser-Kommentare unter den Propaganda-Artikeln der Medien zeigen dasselbe Bild – wenn sie nicht zensiert werden. Es muss nicht mal sicher sein, dass die PEGIDA-Bewegung weiter geht und sogar weiter Zulauf bekommt. Für die Parteizentralen und die “Lügenpresse”, wie nicht ganz zu Unrecht die Medien genannt werden, ein Anlass zu noch mehr lügenhafter Propaganda. Die Trennung von Islam und Islamismus, der ein gekidnappter Islam sein soll, nehmen immer weniger Menschen ernst.
 diskurskorrekt

“Technische Panne”

Die Europäische Union wird, melden israelische Medien, die Hamas am Mittwoch “vorübergehend” von ihrer Liste terroristischer Organisationen streichen. Die EU habe, heißt es, versäumt, die islamistische Gang auf der Grundlage eigener Erkenntnisse zu ächten und sich rechtswidrig statt dessen auf amerikanische Angaben berufen.
Die Aussetzung ihrer Ächtung ändere nichts an der europäischen Bewertung der Hamas, Brüssel werde sie “schnell” wieder verbieten. Der “technische” Schritt sei zudem mit der Regierung in Jerusalem abgesprochen, die daher auch nicht protestieren werde. Gleichwohl befürchtet die israelische Regierung, “schnell” könne nicht schnell genug sein.
Wäre es nicht so traurig, es wäre – vielleicht – lustig. Die Europäische Union, dieses Kompetenzzentrum in Sachen Peace in the Middle East, scheitert regelmäßig an ihren eigenen Regeln. So mußte sie, nachdem sie ohnehin schon zögernd Sanktionen gegen die Islamische Republik eingeführt hat, es sich gefallen lassen, vom EuGH belehrt zu werden:
“The EU’s initial freeze on the assets of Iran’s central bank has been struck out in court, calling into question the bloc’s use of confidential sources to support its international sanctions.”
Nun muß die EU also offenbar gegenüber der Hamas “nachbessern” und verschafft so, ob sie will oder nicht, dem “palästinensischen” Arm der Ikhwan einen Triumph. Ob und wann Brüssel die Hamas wieder offiziell als das ächtet, was sie ist, bleibt ungewiß. Nicht auszuschließen zudem, daß die EU noch einen “zivilen Arm” der Islamisten entdecken wird.
Da beschäftigt sich eine Bürokratie seit Jahren mit der Frage, wie die EU Israel für den Bau von Wohnungen bestrafen – und damit judenreine Gebiete fördern – könnte, denkt über “Schwarze Listen” nach, über Boykotte, über den Abzug von Diplomaten – alles natürlich, um den “Friedensprozeß” voranzutreiben – und dann scheitert sie an einer rechtskonformen Ächtung von Terroristen.
Man hat eben Prioritäten in Brüssel.
 tw24

Tuesday, December 16, 2014

Kein Cem, kein Gregor weit und breit

Da kämpft man gegen herbei halluzinierte Nazis in Dresden, während Tausende Kinder jeden Tag schreiend und elendig verrecken. Massakriert von der Hand jener Mörder, für die Ihr in Wahrheit klammheimlich schwärmt wie pubertierende Backfische für Rockstars. Wie Ihr sie entschuldigt, die säbelrasselnden Unmenschen mit ihrem Hass auf Juden, Christen, Amerikaner und den Westen, wie Ihr jede Kritik an einer gnadenlosen Ideologie als ‚Islamophobie‘ ersticken wollt.
Kein Cem Özdemir, der in Rage gerät und die schlachtenden islamistischen Kinderschänder ‚Mischpoke‘ schimpft. Kein Heiko Maas, der hyperventilierend zu ‚Gegenwehr‘ aufruft, kein Gregor Gysi, der Schmierant von der sozialistischen Judenhasser-Partei, der sofortige staatliche Umerziehung fordert. Kein Politiker weit und breit, der das Treiben dieser Verbrecher als Schande für die Menschheit bezeichnet und sofortige Maßnahmen ergreifen will. Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde.

Mir graut vor Euch, scheinheiliges Pack.
Weiterlesen bei der Achse des Guten...

Manager des Cafés in Sydney wollte Geiseln retten

Tori Johnson, der Manager des Lindt Cafés am Martin Platz, sowie die dreifache Mutter Katrina Dawson – so heißen die beiden Geiseln, die während der Befreiungsaktion getötet wurden.
16 Stunden hatte der Geiselnehmer seine Geiseln festgehalten. Der 34-jährige Johnson wurde getötet, nachdem er versucht hatte, dem islamistischen Extremisten die Schusswaffe zu entwinden. Die 38-jährige Juristin Dawson, Mutter dreier Kinder, die alle unter 10 Jahre alt sind, starb im Krankenhaus.
Die Daily Mail berichtet, dass die anderen Geiseln die Tür des Cafés aufbrechen konnten, nachdem der Schütze um 2 Uhr morgens eingeschlafen war – 16 Stunden nachdem er 17 Menschen in Geiselhaft genommen hatte.
 europenews

Neue Spur im Sydney-Jihad: Wurde der Lindt-Shop angegriffen, weil er keine Halal-Produkte verkaufte ?

 
Die australische Halal-Zertifizierungs-Lobbyistin Nadia El-Mouelhy verliess Minuten vor dem Angriff den Lindt-Shop in Sydney. Zufall ? Wohl kaum ! Lindt gehört zu den wenigen Anbietern von Lebensmitteln, die keine Halal-Produkte anbieten...
Mehr...

Deutscher Händler verkaufte Terror-Flaggen auf Amazon

storybildEine Gruppe von Terroristen hält die Flagge der Organisation «Islamischer Staat» in die Höhe. Bei Amazon konnten Kunden eine derartige Flagge für kurze Zeit erwerben. (Bild: Keystone/Alaa Al-shemaree)

Für ihre Waren wirbt die Firma Magflags mit dem Slogan: «Weil der erste Eindruck zählt.» Bei den Fahnen handle es sich um Qualitätsprodukte Made in Germany aus 110 Gramm pro Quadratmeter Glanzpolyester. Die Flaggen seien wind- und wetterfest und äusserst stabil. «Das Tuch ist optimal für den Outdoor-Bereich geeignet», heisst es auf der Website weiter.
Wer sich allerdings für eines der Produkte interessierte, hat wohl bei seinen Nachbarn nicht den besten ersten Eindruck hinterlassen. Die Firma aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg bot auf Amazon Flaggen der Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Nusra Front an. Aufgefallen war dies einem Journalisten der deutschen «Bild»-Zeitung, der den Fall auf Twitter publik machte. Kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Tweets waren die Flaggen aus dem Shop verschwunden. Nach wie vor erhältlich sind Fahnen mit einer Abbildung des islamischen Glaubensbekenntnisses, der Schahāda.
Auch im firmeneigenen Online-Shop verkaufte die Firma Magflags die umstrittenen Fahnen. Auf Anfrage der «Bild» rechtfertigte sich Firmeninhaber Matthias Jaekle mit den Worten: «Ich weiss, dass wir die Flagge drin hatten, aber sie sollte eigentlich längst rausgenommen sein.» Zum Fehler sei es gekommen, da Magflags die Motive für die Fahnen automatisiert aus externen Datenbanken wie Wikipedia bezieht. «Eigentlich kontrollieren wir das immer. Zum Beispiel sollten natürlich auch keine Hakenkreuz-Flaggen angeboten werden», so Jaekle.
Pikant an der Sache ist ausserdem, dass der Islamische Staat in Deutschland offiziell verboten ist. Das heisst: Das Werben für die Organisation oder jegliche Unterstützungshandlungen sind nicht erlaubt. Hinzu kommt ein Verbot, öffentlich «Kennzeichen des Islamischen Staates» zu verwenden. Auch in der Schweiz ist der IS seit Oktober verboten. Der Bundesrat erliess im Oktober eine entsprechende Verordnung.
 20min.ch

Taliban töten mindestens 126 Schulkinder in Pakistan

bomb
Es ist einer der blutigsten Terroranschläge in Pakistan seit Jahren: Mindestens 126 Kinder sind bei einem Angriff islamistischer Talibankämpfer auf eine Schule in der Stadt Peshawar getötet worden. Mehr als 120 weitere wurden verletzt. Die Taliban bekannten sich zu der Attacke und sprachen von einem Racheakt für eine Militäroffensive in ihren Stammesgebieten. Die Gefechte in dem Schulgebäude dauern noch an. Mindestens fünf der Attentäter wurden nach Angaben der Sicherheitskräfte getötet.
 westline

Cafe Lindt, Sydney: Nachrichtenvorhersage für die kommenden Tage

 
von Gerrit Liskow

Um Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, die ebenso unerfreuliche wie überflüssige Mühe abzunehmen, die anlässlich der Geiselnahme im Café Lindt anstehenden Meldungen und Meinungen des deutschen Staatsfunks und seiner ihm angeschlossenen halbamtlichen Presseorgane zur Kenntnis zu nehmen, haben wir das vorweggenommen, was das deutsche Kommentartiat in Partei und Staat in dieser Angelegenheit vom Stapel zu lassen haben wird.
Betrachten Sie diesen Service bitte als unseren Dienst an Ihnen, unseren verehrten Kundinnen und Kunden, denn so können Sie sich weiterhin auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens konzentrieren, z.B. die Finanzierung von „Mehr Europa“ durch „sozial sinnvoll“ umverteilte Mehrarbeit (Stichwort: mehr Brutto vom Netto), oder mehr Fahrradfahren für den „Frieden“.
Die deutsche „Links-Partei“ wird heute Abend erklären, dass die Geiselnahme in Sydney „eine Reaktion auf die arrogante Außen- und Sicherheitspolitik der US-Regierung“ wäre, „für die der Westen nun die Quittung kassiert“. Ferner wird es aus dem Karl-Liebknecht-Haus tönen, dass „das Ganze“ sich durch mehr Sensibilität im Umgang mit Terror-Verdächtigen hätte vermeiden lassen können; ein Pseudo-Argument, dass die öffentlich-rechtlichen Medien bereits in der letzten Woche sehr erfolgreich in der Rubrik Anti-Amerikanismus platziert haben.
Sodann werden Inge Frauendeck-Höger MdB und ihr nahestehende „Journalisten“ (z.B. die Herren Blumenthal & Sheen) dieses Argument zuspitzen und verkünden, dass Israel wie immer an allem schuld wäre, und zwar an allem, wirklich allem. Denn wessen Schwanz wedelt mit dem Hund in Washington? Die ganz besonders „linken“ Schlaumeier wussten sowieso gleich, dass die Geiselnahme in Sydney eine „False-flag-Aktion, wahrscheinlich des Mossad“ ist und Judith Butler wird ihnen diesen Wahn „identitätspolitisch“ aufhübschen.
Die Redaktion der deutschen Tagesschau wird die Geiselnahme im Café Lindt in eine Kontinuität mit dem „Arabischen Frühling“ stellen und als neuerlichen Versuch der „anti-imperialistischen Selbstbefreiung unseres stolzen arabischen Brudervolkes“ verpacken – bevor pfiffige Praktikanten merken, dass die Tagesschau ihre „Islamismus-Analyse“ bei jenem Gründer der Moslembruderschaft abgeschrieben hat, der nebenbei auch ein leidenschaftlicher Verehrer des letzten deutschen Reichskanzlers war.
Das Heute-Journal wird einen „Nahost-Experten“ der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung vor die Kameras zerren, der zur besten Sendezeit erläutert, warum „wir“ dem islamistischen Terror nicht nur mit „Deutschland in Europa“, sondern vor allem mit der „Türkei in Europa“ begegnen müssen; Marietta Slomka und Claus Kleber werden dazu solange nicken, bis ihnen das Sauerkraut aus der Nase rutscht. In Ermangelung eines ernstzunehmenden Nahost-Experten tut es selbstverständlich auch der ehemalige Vorsitzende des Rundfunkrates des ZDF, Ruprecht Polenz, CDU.
Im Spiegel wird es einen vierteiligen Essay des jungen Augstein zu lesen geben, in dem dieser erläutert, dass es sich bei den Fans und Groupies des Islamischen Staates gar nicht um „richtige Moslems“ handelt. Auf den verbliebenen Absätzen seiner Karriere wird Herr Augstein sich dann bemühen, der Frage auszuweichen, warum sich die heiligen Kriegerinnen und Krieger dafür interessieren sollten, was die deutsche Journaille oder sonst irgendwer von ihnen denkt. Den Vorschlag, doch mal selbst an den Tigris zu reisen um den Damen und Herren vom Islamischen Staat beizubringen, warum sie „keine richtigen Moslems“ sind, wird Herr Augstein als plumpes Stammtischgeschwätz diffamieren ohne es in der Sache widerlegen zu können.
Die Evangelische Kirche in Deutschland und ihre katholische Konkurrenz werden an das Evangelium des „Friedens“ erinnern und irgendwas von der anderen Wange murmeln. Die deutschen Pfadfinder werden daraufhin so viele „Friedenslichter aus Bethlehem“ verhökern wie noch nie. Gemeinsam werden diese drei Massenorganisationen öffentlich bekunden, dass der Herr Geiselnehmer nur etwas menschliche Nähe suchte, als er das Café Lindt betrat. Das kommt nur von der "sozialen Kälte", werden sie sagen, und davon, dass „unsere Gesellschaft sich nicht ausreichend um Integration bemüht“ und „Terroristen auf keine Weihnachtsfeier“ eingeladen werden: „Gerade in der traurigen und tristen Vorweihnachtszeit fühlen viele Menschen sich einsam und alleine“ - vor allem, weil auf der Südhalbkugel gerade der Hochsommer beginnt und der Islam so richtig scharf auf Weihnachten ist.
Die deutschen Grünen werden feststellen, dass es sich beim Islamischen Staat ab jetzt um ihren „natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die bedrohliche Klimapolitik des australischen Premierministers Abbott“ handelt. Ferner werden die deutschen Grünen die Geiselnahme im Café Lindt instinktsicher als ein Problem identifizieren, dass nur durch mehr Windmühlen, mehr Mülltrennung und „mehr Tempo beim Atomausstieg" nachhaltig zu lösen wäre. Denn dass für die Entstehung von ISL letztlich der menschgemachte Klimawandel verantwortlich wäre, beweist den Grünen „der Konsens von 97% aller WissenschaftlerInnen in der Klimafrage“ sowie die einschlägige „Forschung“ an der Universität East Anglia.
Was die bien-pensants des Kommentariats anlässlich der Geiselnahme in Sydney an opinions-chiques ausspucken werden oder nicht, bildet den zweiten Teil des großen HaOlam-Ideenwettbewerbes, zu dem wir Sie herzlich zur Teilnahme auffordern.
PS: Die britischen Sicherheitsdienste werden durch das Geschehen in Sydney ihre bereits am Freitag bekannt gewordene Dienstanweisung bestätigt sehen, dass Geiselnahmen sich verhindern lassen, indem die Ladies und Gentlemen von MI5 und MI6 in Interviews nicht mehr zu laut werden oder – bewahre! – mit der flachen Hand auf Tische und Wände schlagen.
 haolam

Vernunftfrage

Mit “Militärparaden” an verschiedenen Orten in Gaza beging am vergangenen Wochenende die Hamas ihren 27. Geburtstag. Auf Bildern von den Feierlichkeiten, die in und durch Europa weitgehend unkommentiert blieben, präsentiert sich die Hamas als “moderne” Terrororganisation, die zu Land, zu Wasser und auch in der Luft einsatzbereit ist und keine Nachwuchsorgen hat.
Was die Hamas motiviert, ist in den Bildern auch zu erkennen: Es ist nicht das Bestreben, eine “Besatzung” zu beenden und ein Staatswesen aufzubauen, sondern ein mörderischer Judenhaß, dem mit Zugeständnissen nicht beizukommen ist. Die islamistischen Herrscher von Gaza – Partner des Regimes in Ramallah – wollen keinen Frieden mit Israel, mit Juden, sondern deren Vernichtung, koste es, was es wolle.
Es ist vor diesem Hintergrund durchaus erhellend, präsentiert die “offizielle” Vertretung der “Palästinenser”, die PLO, sie und sich in diesen Tagen, da sie die internationale Anerkennung eines Staates sucht, als stets unschuldiges Opfer widriger Umstände. Später oder, wie zu befürchten ist, früher wird sie damit auch Erfolg haben. Doch was dann? Glaubt tatsächlich jemand, dieses “Palästina” würde für Frieden stehen?
Die “Militärparaden” der Hamas sind ein sicheres Zeichen dafür, daß von Palästina so wenig Frieden ausgehen würde wie von “Palästina”. “Hamas is part of our people” – das ist die Maxime von Abu Mazen. Und seine Gehilfen, etwa ein seltsamer “Gouverneur von Gaza”, der sich durch deutsche Medien weint, sekundieren: “[E]s geht jetzt nicht darum, daß man Befehle für Hamas gibt”.
Doch genau darum geht es. Denn ein Staat, der nicht gewillt ist, der Hamas “Befehle” zu erteilen und ihr gegebenenfalls aufzuzwingen, der sie also deckt, ist so inakzeptabel wie einer, dem dazu schlicht die Durchsetzungskraft fehlt. Ein Staat mit einem “unregierbaren” Territorium, das für all seine Nachbarn eine Gefahr darstellt, machte die Welt nicht sicherer, sondern schlimmstenfalls die Gefahr nur vergrößern.
In einem hellen Augenblick forderte der deutsche Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier, “Gaza darf nicht mehr von der Hamas und anderen Extremisten als Waffenlager missbraucht werden.” Man muß nicht nur ihn und andere Sponsoren des Regimes in Ramallah daran messen, ob und wie sie sich tatsächlich von dieser Erkenntnis leiten lassen, sondern vor allem natürlich es selbst.
Veranstaltet die Hamas ungehindert “Militärparaden”, kann kein vernünftiger Mensch begrüßen, daß Ramallah in dieser Woche einmal mehr die Vereinten Nationen beschäftigen will. Vernunft allerdings ist ein seltenes Gut.

 tw24

17-jähriger Multi-Millionär ist ein Lügner: Mohammed Islam soll in Mittagspause 72 Millionen Dollar verdient haben.

 17-jähriger Multi-Millionär ist ein Lügner
Es war eine der größten Geschichten der letzten Tage: Mohammed Islam, ein 17-jähriger Schüler aus den USA, investierte in seiner Mittagspause so clever in Aktien, dass er damit 72 Millionen Dollar verdiente. Auch oe24 hat darüber berichtet. Jetzt stellte sich heraus: der Teenager hat die Geschichte erfunden!
Das "New York Magazine" hat als erstes über das junge Börsen-Genie berichtet und damit einen riesigen Medien-Hype ausgelöst - doch leider ist sie bestenfalls halbwahr. Denn im "New York Observer" hat sich Mohammed Islam jetzt als Lügner geoutet. Er hat zwar tatsächlich an der Börse investiert (und gewonnen), aber nur virtuell. Er hat seine Börsengeschäfte in einem Investmentclub seiner Schule simuliert. "Es lief wirklich sehr gut", sagte er im Observer-Interview.
Seine Lüge hat Mohammed Islam einige Probleme aufgehalst. Denn er hat nicht nur die halbe Welt getäuscht, sondern er hat auch Ärger mit seinen Eltern. "Sie verurteilen mich für die Lüge. Mein Vater würde mich gerne enteignen, meine Mutter will eigentlich nicht mehr mit mir reden", erklärt er betrübt.
oe24

Monday, December 15, 2014

Anti-Islam-Bewegung mischt Deutschland auf

Die Anti-Islam-Bewegung „Pegida“ mobilisiert ungeachtet der Kritik etablierter Parteien an ihren Parolen immer mehr Sympathisanten. Am Montagabend folgten in Dresden rund 15.000 Menschen - mehr als je zuvor - dem Demonstrationsaufruf der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“.
Zeitgleich mit den „Pegida“-Anhängern gingen in Dresden erneut deren Gegner auf die Straße. Zu Gegenkundgebungen, zu denen die Bündnisse „Dresden für alle“ und „Dresden Nazifrei“ aufgerufen hatten, kamen laut Polizei mehr als 5600 Menschen. Das waren deutlich weniger als noch vor einer Woche, als 9000 Gegendemonstranten gezählt wurden.
 wort.lu

Dresden: PEGIDA mit Rekordteilnehmerzahl.

Die Deutsche Presseagentur (dpa) vermeldet für die Pegida-Demonstration eine Teilnehmerzahl von 15.000.

Sydney: Drei Tote bei Geiselnahme durch Islamisten

Bei der Geiselnahme in Sydney sind drei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Unter den Toten sei auch der Islamist, teilte die australische Polizei am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) mit.

Nigel Farage beschuldigt Muslime wegen Antisemitismus

Der Vorsitzende der britischen UKIP Partei, Nigel Farage, sagte, dass man die Muslime für den steilen Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien und Europa verantwortlich machen müsse.
Er sagte in einer Radiosendung, bei der man anrufen und Fragen stellen konnte, einem Anrufer, dass er einen steilen Anstieg des Antisemitismus beobachtet habe, nicht nur in Großbritannien sondern in ganz Europa.
Weiterhin sagte er, dass diese Zunahme durch die wachsende Anzahl der Migranten kommen, die aus sehr viele Muslimen bestehe, die gegenüber Israel sehr sehr kritisch eingestellt seien und das Existenzrecht Israels infrage stellten.
Inquisitr berichtet, dass Farage auf einer UKIP Veranstaltung namens Friends of Israel in Westminster, die Politiker kritisierte, dass sie sich nicht schützend vor die Juden stellten wegen Israel.
In dem Bericht heißt es weiter, dass er die britische Regierung beschuldigte immer Angst zu haben etwas zu sagen, was irgendjemand beleidigen könnte. Weiterhin sagte er, dass Israel und die Juden oftmals als identisch betrachtet würden. Er kritisierte, dass die Regierung nicht stark genug das Recht der Juden auf eine Heimat verteidige, weil man dauernd Angst habe, eine andere Gruppe im Land zu beleidigen.
 europenews.dk

Sydney Islamist ist ein verurteilter Sextäter!


 Twitter Image
Der Geiselnehmer (Foto oben) kam 1996 als Flüchtling nach Australien. Aufgefallen ist der 49-jährige Iraner zum ersten Mal als er Familien von Soldaten, die in Afghanistan gestorben sind, Briefe geschrieben hat und sie darin als Mörder bezeichnete, schreibt «The Australian».
Im November 2013 wurde er wegen Beihilfe zu Mord angeklagt. Er soll ein Komplize gewesen sein, als seine Ex-Frau erstochen wurde. Er kam auf Bewährung frei.
Im März 2014 wurde der Mann angeklagt, weil er im Jahr 2002 eine junge Frau sexuell belästigt haben soll.(Fotos unten, Geiseln)

 blick

CSU attackiert Maas wegen Äußerungen zu «Pegida»

Die CSU hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wegen seiner Kritik an der Anti-Islam-Bewegung «Pegida» scharf attackiert. Maas liege mit seinen Äußerungen «voll daneben», sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.«Es ist eine ungeheure Verunglimpfung, friedlich demonstrierende Menschen, die ihre Sorgen ausdrücken, als «Schande für Deutschland» zu bezeichnen.» Scheuer mahnte, gerade der Bundesjustizminister sollte die Versammlungsfreiheit anerkennen. «Die CSU distanziert sich von den zwielichtigen «Pegida»-Organisatoren und den rechtsextremen Dumpfbacken, die dort auch mitlaufen», betonte Scheuer. «Aber wir nehmen die Sorgen der friedlich demonstrierenden Bürger aus der Mitte der Gesellschaft ernst.» Die Gruppe «Pegida» («Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes») organisiert seit einigen Wochen Demonstrationen in Dresden - für eine strengere Asylpolitik und gegen die vermeintliche Islamisierung der Gesellschaft. Am Montagabend war erneut eine große Demonstration geplant. Maas hatte die Proteste in der «Süddeutschen Zeitung» (Montag) als «Schande für Deutschland» verurteilt und die Befürchtung geäußert, dass Deutschland «gerade eine neue Eskalationsstufe der Agitation gegen Zuwanderer und Flüchtlinge» erlebe.
 mainpost

Nach Sydney: Bewaffnete nehmen Geiseln im belgischen Gent

 test
Die Einschläge kommen immer näher:
A section of the north-western city remains in lockdown after the four armed men were seen entering an apartment building this morning.
The men burst into the flat in the Dampoort area of the city, in northern Belgium.
But police say it remains unclear whether the suspects are holding anyone, despite media reports that a man was taken hostage.
Mehr...

Aber klar, und für die Opfer des muslimischen Terrors ist es eine Vergnügungsfahrt !


Grüne hocherfreut über Muslim-Terror in Sydney

 image
Eine "Global Warming" Ikone namens Wendy Bacon ist happy über die Geiselnahme im Lindt-Shop in Sydney. Während die Geiseln noch um ihr Leben bangen lässt diese grüne Pissnelke verlauten, dass dies Verbrechen supi sei, denn die Strassen um den Tatort seien gesperrt worden und deshalb sei ihr Ideal einer autofreien Stadt verwirklicht.
Mehr...

Arsch hu: Sydney grüsst Köln

Weihnachtsgrüsse vom Schokoladen-Muslim:
Mehr...

Du bist Deutschland

Vor wenigen Wochen veranstaltete das Auswärtige Amt zu Berlin aus Anlaß des zehnten Jubiläums der Verabschiedung der sogenannten Berliner Erklärung der OSZE, eines ” Meilenstein[s] in der Bekämpfung des Antisemitismus auf internationaler Ebene”, eine Konferenz, die Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier nutzte, einen Scherz anzubringen:
“In unserem Verständnis eines freien, demokratischen und toleranten Deutschlands ist kein Platz und darf kein Platz sein für Antisemitismus, meine Damen und Herren!”
Meinte der deutsche Sozialdemokrat seine Worte ernst, wäre in Deutschland kein Platz für einen Verein wie Ghorfa oder würden deutsche Politiker wenigstens davon absehen, mit der Ghorfa zusammenzuarbeiten. Doch “Ihre Brücke in den arabischen Markt”, wie die Arab-German Chamber of Commerce and Industry sich auch nennt, ist bestens vernetzt.
“In Deutschland kooperiert die Ghorfa mit Regierungsinstitutionen auf Bundes- und Landesebene und relevanten deutschen Industrieverbanden. Diese direkten Verbindungen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene versetzen die Ghorfa in die Lage, ihren Mitgliedern ein breites Portfolio an Serviceleistungen in höchster Qualität anzubieten.”
Zu diesem Portfolio gehört, wie der Journalist Jens Weinreich bereits vor mehr als zwei Jahren schrieb, ein ganz besonderer “Legalisierungsservice” für deutsche Unternehmen, die Waren in arabische Staaten exdportieren wollen: “er bestätigt, dass die Lieferanten keine Unternehmenstöchter in Israel haben und kein Teilchen ihres Produkts aus Israel stammt”.
18 Euro kostet der Stempel, der 2011 oft genug geschwungen wurde, dem Verein 900.000 Euro einzubringen, 42 Prozent der gesamten Einnahmen in diesem Jahr. Es wird Geld in Deutschland damit verdient, ein Land zu diskriminieren: den jüdischen Staat. Und es macht der deutschen politischen Elite nichts aus, mit Ghorfa in Verbindung gebracht zu werden:
“Im April [2013], als Katar Thema eines Gipfels in Berlin war, konnte der Lobbyverein Kanzlerin Angela Merkel begrüßen. Im Juni, beim 16. Arabisch-Deutschen Wirtschaftsforum, lieferte ein Parteifreund von [IOC-Vizepräsident Thomas] Bach die Keynote: Außenminister Guido Westerwelle. Und das FDP-geführte Wirtschaftsministerium von Philipp Rösler übernahm die Schirmherrschaft.”
Ein Jahr später, im Juni 2014, sponserte das Wirtschaftsministerium unter Sigmar Gabriel das 17. Arabisch-deutsche Business-Forum der Ghorfa in Berlin, auf dem sich der neue Präsident des Vereins vorstellen konnte: Peter Ramsauer, kurz zuvor noch Hausherr im Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und derzeit Vorsitzender im Bundestagsausschuß für Wirtschaft und Energie.
“Die Behauptung, die Ghorfa boykottiere israelische Waren, entbehrt jeglicher Grundlage”, erklärte der Unions-Politiker der Welt Anfang des Monats. “Die Ghorfa ‘bearbeitet lediglich Handelsdokumente, die zuvor von den zuständigen deutschen Industrie- und Handelskammern ausgefertigt worden sind'”. So kann man es natürlich auch beschreiben.
 tw24

Sunday, December 14, 2014

Patin des Terrors

Es war falsch, Malala Yousafzai einen Friedensnobelpreis zu verleihen. Es ist falsch, sie als ein Vorbild zu feiern. Mit ihrer Ankündigung, die UNRWA in Gaza unterstützen zu wollen, haben die junge Frau und die, die sie nun tatsächlich ehrten, jeden Anspruch verwirkt, für Vernunft zu stehen oder für wenigstens ein gewisses Maß an Zivilisiertheit.
Die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East, eine exklusiv für “Palästinenser” tätige Organisation, bauhaptet Malala Yousafzai, “is performing heroic work to serve children in Gaza”. Weiter neben der Realität könnte man kaum liegen, wie Bassem Eid in einem Offenen Brief schreibt:
“Fifteen years ago, the Gaza-based employees of the UNRWA held elections to determine its union leaders. Hamas took advantage of the campaign and took over the entire school system. By 2012, more than 90 percent of UNRWA employees had become Hamas supporters. [..]
The takeover of UNRWA was an ‘inside job’ carried out by the Hamas representatives assigned to each school whose job is to recruit students to the Islamic Bloc. This ensures that UNRWA schools have programs that prepare pupils for the armed struggle against Israel.”
Hamas-Raketen, die in Schulen der UNRWA auf ihren Einsatz gegen Zivilisten in Israel warten, Schüler, die davon träumen, als “Märtyrer” im Kampf gegen Juden zu sterben. Klassenzimmer, in denen ein “Recht auf Rückkehr” propagiert wird, Lehrer, die in ihrer “Freizeit” Raketenforschung betreiben. Die UNRWA löst keine Probleme, sie ist eins.
Und wer wie Malala Yousafzai sich hergibt, eine Organisation zu fördern, die eine Komplizin islamistischer Barbaren ist, als Kaderschmiede des Terrors ein echtes Friedenshindernis, schafft bestimmt keinen Frieden, sondern trägt wissentlich und zwangsläufig dazu bei, Haß und Gewalt zu schüren, neues Leid zu schaffen und bestehendes zu perpetuieren.
 tw24

Saturday, December 13, 2014

Antifa heisst jetzt Promoter/innen

Hier kriegt der Begriff "Berufsrevolutionär" eine völlig neue Bedeutung:
Die Gegendemo zur PEGIDA letzten Montag in Dresden wurde offenbar von der Landesregierung kräftig mit Steuermitteln unterstützt. 10 Euro pro Stunde gab es für das Verteilen von Luftballons.
mmnews

Europäischer Wahn

Während das portugiesische Parlament in Lissabon sich am Freitag für eine Anerkennung “Palästinas” aussprach, griff ein mancherorts als “radikal” und gleichzeitig “offenbar psychisch krank” beschriebener “Palästinenser” bei Bethlehem eine jüdische Familie mit Säure an.
Der Attentäter, nach IDF-Angaben bereits zuvor durch die Teilnahme an gewalttätigen Riots aufgefallen, verletzte bei seinem Angriff seine Opfer, unter ihnen mehrere Kinder, “leicht”, bevor er durch Schüsse in die Beine gebremst werden konnte. Er wird nun im gleichen Hospital behandelt wie einige seiner Opfer.
Am Tag danach sucht man vergeblich nach Stellungnahmen aus Ramallah, die den Angriff verurteilen. Aber auch Brüssel hüllt sich in beredtes Schweigen. Das Europäische Parlament will in wenigen Tagen über eine Anerkennung “Palästinas” abstimmen, sich aber vor einer Debatte über “Palästina” drücken.
Mit der Roadmap gibt es einen “Friedensfahrplan für Nahost”. In ihr wird festgestellt, daß nur eine von “den Parteien ausgehandelte Einigung [..] dazu führen” könne, daß dereinst “ein unabhängiger, demokratischer und lebensfähiger palästinensischer Staat entsteht”.
Dieser Staat, so die Roadmap weiter, werde “in Frieden und Sicherheit mit Israel und seinen anderen Nachbarn” zusammenleben. Erfüllt das derzeitige “Palästina” auch nur einen dieser Ansprüche? Ist, beispielsweise, Gaza kein Gefahrenherd mehr für Israel wie – Ägypten?
“Last month, with little warning, the military began destroying hundreds of houses and other dwellings in the border town, Rafah, displacing more than a thousand families in a security zone that stretched almost 1,650 feet, or 500 meters, from the border.”
Ist “Palästina” ohne finanzielle und andere Unterstützung “lebensfähig”? “Palestinians have a right to request international aid, and donors have an obligation to provide it”, stellt ein “palästinensischer” Think Tank gleich zu Beginn eines in der Tat bemerkenswerten Aufsatzes fest.
Ist “Palästina” irgendwie demokratisch verfaßt? Jene Wahlen, die die am 2. Juni inthronisierte “Einheitsregierung” innerhalb von sechs Monaten organisieren sollte, haben nicht stattgefunden, Hamas und Fatah streiten darüber, ob ihre gemeinsame “Regierung” überhaupt noch amtiert.
Wer immer in diesen Tagen die Hand hebt für ein “Palästina”, hebt sie für das “Palästina”, das es gegenwärtig gibt: zwei Territorien, in denen terroristische Gangs herrschen, Gebiete, in denen Menschen- und Bürgerrechte suspendiert sind, Gebiete, von denen Gefahren für ihre Nachbarn ausgehen.
Das Europäische Parlament scheint entschlossen, sich ebenso zu blamieren wie die nationalen Parlamente, die sich bereits dafür ausgesprochen haben, die nach wie vor einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten nicht einmal mehr in Entscheidungen einzubeziehen, die sie betreffen.
 tw24