Saturday, May 27, 2017

In Großbritannien leben bis zu 23.000 Dschihadisten

Während die Polizei gegen das ausgiebige Terrornetzwerk rund um den Manchesterbomber Salman Abedi ermittel wird berichtet, dass bis zu 23.000 potenzielle Dschihadisten in Großbritannien leben. Von Fraser Moore für www.Express.co.uk, 27. Mai 2017

Die Sicherheitsdienste verkündeten die Zahl, als sie mitteilten, dass aktuell gegen 3.000 Möchtegerndschihadisten ermittelt wird.

Das Herausgeben dieser Zahl ist sehr ungewöhnlich für Behörden wie den MI5 und den MI6 und zeigt die Probleme bei den Ermittlungen potenzieller Terrorbedrohungen, wie Insider meinen.

Angesichts von berichteten 500 aktiven Terrorermittlungen sagte eine Sicherheitsquelle gegenüber der Daily Mail:

"Es ist schwer, da wenn wir jemanden als Sympathisanten von Extremisten erkennen, dann heisst das nicht zwigend auch, dass derjenige eine unmittelbare Gefahr darstellt.

Es ist ein Gleichgewichtsspiel - reichen die Geheimdiensterkenntnisse aus, um der Person eine Priorität einzuräumen, oder sollten wir uns lieber auf jemand anderes konzentrieren, über den wir bessere Erkenntnisse verfügen?"

Während die Warnung ausgesprochen wurde sind aufgrund der erhöhten Terrorbedrohung weitere Polizisten und Soldaten für tausende Veranstaltungen für den kommenden Feiertag im ganzen Land abgestellt worden.

Die kranke Terrorgruppe Islamischer Staat, welche die Verantwortung für den Anschlag vom Montag übernommen hat, bei dem 22 Personen starben, rief anlässlich des Beginns des Fastenmonats Ramadan zu einem "offenen Krieg" gegen den Westen auf.

Polizeivertreter kündigten an, dass die Sicherheit bei Veranstaltungen wie dem FA Pokalfinale am Samstag, dem Ruby Finale und dem Marathonlauf in Manchester erhöht werden soll.

Das erste Mal werden auch bewaffnete Polizisten in britischen Zügen patrollieren, während das Parlamentsgebäude, Downing Street und der Buckingham Palast von Soldaten bewacht wird.

Aufgrund des furchtbaren Bombenanschlages wurden in London auch mehrere Filmpremieren abgesagt.

Die britische Premiere von The Mummy am Leicesterplatz war für Donnerstag geplant, allerdings sagte Universal Pictures die Vorführung aus Respekt vor den Terroropfern ab.

Die Gesundheitsbehörde von England (NHS) wies 27 ihrer Notfallzentren an, sich auf einen möglichen Anschlag vorzubereiten. Der Sprecher der NHS England sagte:



"Da das Terroranalysezentrum des MI5 die Bedrohungslage von ernst auf kritisch erhöht hat werden automatisch lange bestehende und eingeübte NHS Protokolle aktiviert, in deren Rahmen NHS Organisationen vorbereitende Massnahmen treffen sollen, um sicherzustellen, dass alle Mittel, die benötigt werden könnten auch zur Verfügung stehen."



Eine Anmerkung: In Großbritannien leben etwa 3 Millionen Muslime. Damit liegt die Quote Terrorist zu Moslem bei 1:123. Die britische Armee hat inklusive Reservisten etwa 230.000 Soldaten, was eine Quote an der Gesamtbevölkerung von etwa 1:304 entspricht.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/in-grobritannien-leben-bis-zu-23000.html
 Im Original: MI5 reveal 'up to 23,000 jihadis living in Britain' ahead of Bank Holiday security boost

Berlin-Neukölln: Mann homophob beleidigt und angegriffen, auch weil er ein Kreuz an der Halskette trug

Na, nicht schwer zu erraten, welcher toleranten Glaubensgemeinschaft dieser Familienausflug angehörte !
Aus einer Gruppe von Frauen, Kindern und Männern heraus wurde gestern Nachmittag in Neukölln ein Mann homophob beleidigt und angegriffen. Nach Angaben des 35-Jährigen sei er gegen 14.50 Uhr auf dem Hermannplatz an der Gruppe, seiner Vermutung nach eine Familie, vorbei gelaufen und sei von den Frauen und Kindern wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen eines an einer Halskette getragenen Kreuzes beschimpft und beleidigt worden. Die Männer der Gruppe sollen ihn dann geschlagen und getreten und einen Finger umgeknickt haben. Einer beherzt eingreifenden, unbekannt gebliebenen Passantin sei es gelungen, den Angegriffenen in ein nahe gelegenes Lokal in Sicherheit zu bringen, von wo aus die Polizei gerufen wurde. Die alarmierten Beamten trafen wenig später weder die Helferin noch die Gruppe an. Der 35-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen. 
 https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.595137.php

Thomas de Maizière: „Aufgeklärter Islam“ ist der „Kitt“ für unsere gespaltene Gesellschaft

 Verehrter Herr Innenminister, wie konnte Deutschland ohne Islam und Flüchtlinge eigentlich Jahrhunderte lang überleben?

Die Tatsache, dass sich unsere Gesellschaft immer mehr spaltet, ja von einem gesellschaftlichen Frieden schon lange nicht mehr die Rede sein kann, kommt nun so langsam auch bei den Politikern an.
Dass man dabei auch den Ursachen auf den Grund geht, dass man sieht, dass dieser Spaltungsprozess, der bis in die Familien hineingeht und sich auf ganz Europa ausdehnt, ganz wesentlich mit der fatalen Politik der großen Koalition unter Angela Merkel zusammenhängt, gehört freilich mit zu den Tabus, über die man besser nicht spricht – Bei CDU-Politikern sowieso, die in Merkel den Garanten für ihren Machterhalt gegeben glauben.
Das zeigt sich nun wieder in Aussagen, die Bundes-Innenminister Thomas de Maizière gestern im Rahmen des evangelischen Kirchentages in einer Diskussion mit einem hochrangigen islamischen Geistlichen aus Ägypten gemacht hat.
Dabei gab er die Schuld an den Spaltungstendenzen „einer wachsenden Minderheit“, die von Rechts wie Links komme. Auch der extremistische Islam sei mit schuldig. Und sein wichtigstes Opfer der Islam.
Gekonnt goss der Innenminister so reichlich Wasser auf die Mühlen der Protagonisten einer sanften Islamisierung Europas, deren wichtigste Waffe neben dem Geburten-Dschihad die Viktimisierungsstrategie ist
Die inzwischen weit verbreiteten perfiden Schlagworte: „Islamophobie“ oder der Satz „Die Muslime sind die Juden des 21. Jahrhunderts“ sprechen in diesem Zusammenhang Bände.
Aber dabei beließ er es nicht. Vielmehr glorifizierte er den Islam zum Heilmittel für die gegenwärtigen Spaltungstendenzen in Deutschland, er sei der „Kitt der Gesellschaft“.
„Der Islam, wenn er ein aufgeklärter, europäischer und der Demokratie zugewandter Islam ist, ist auch Kitt der Gesellschaft.“
… sagte er wortwörtlich. Auch bei der Frage der Ablehnung der Burka wich er von seiner früheren Haltung („Burka gehört nicht zu Deutschland“) ab, indem er eingestand, dass es „Anonymität im Ausnahmefall“ geben dürfe. Und auch „Schutz vor Bedrängnis“ sei ein legitimes Anliegen der Burkaträgerinnen.
Nach Schäubles skandalösen Äußerungen vor einigen Tagen, nach denen die Deutschen vom Islam „Menschlichkeit“ lernen sollen, nun also auch der Innenminister: Kein Zweifel, die Islamisierung schreitet rasch voran: Allahu Akbar!

 https://philosophia-perennis.com/2017/05/27/thomas-de-maiziere-islamisierung/

Die neuen Schäuble-Sammelbildchen



Da lacht der User

Schäuble: "Deutsche können von Muslimen Gastfreundschaft und Toleranz lernen!"

Über Wolfgang Schäuble kann man sich nur wundern. Bei manchen Politikern, die uns das Ganze eingebrockt haben, sollte man sich fragen, in welcher psychischen Verfassung sie sich befinden. Rennen sie noch rund? Herr Schäuble meint nun also, wir sollten von Muslimen Toleranz und Gastfreundschaft lernen. Ich frage mich, weiß Herr Schäuble, wovon er da redet? Die Muslime, die zu uns kommen, haben größtenteils ein sehr konservatives Welt- und Wertebild, Frauen haben dem Mann zu dienen, Schwule sind für viele verachtenswert, Christen auch etc – wovon spricht Schäuble da also? Vielleicht spricht er auch von Saudiarabien, wo Trump und seine Frau zu herzlich willkommen geheißen wurden. Komisch nur, dass es für Flüchtlinge dort aber keinen Platz gibt, da können sie noch so fromme Muslime sein...
Also, Herr Schäuble, können Sie mir erklären, wo die Gastfreundschaft und Toleranz in Ländern wie Saudiarabien, Vereinigte arabische Emirate usw. ist und warum diese ihre arabischen Brüder nicht aufgenommen haben, obwohl diese Länder Notlager für Millionen Personen haben? Wissen Sie, dass diese Staaten deshalb keine Flüchtlinge aufnehmen, weil sie meinen, dass sie sich damit Terroristen importieren. Und siehe da, sie haben Recht, wie wir sehen.
Herr Schäuble, Sie sollten sich schämen und mal darüber nachdenken, was Sie da so sagen.
 https://www.fischundfleisch.com/mag-robert-cvrkal/schaeuble-deutsche-koennen-von-muslimen-gastfreundschaft-und-toleranz-lernen-35294

Friday, May 26, 2017

Herdecke: Männergruppe prügelt Frau (57) nieder

 Mit dunkler was ? Vergangenheit ? Ahnung ?? Brille ???  Mann, NRW-Polizei, Du hast fertig !

Am 25.05.2017, um 23:30 Uhr, begab sich eine 57-Jährige Hagenerin mit ihrer 93-jährigen Mutter zu einer Bushaltestelle in der Wetterstraße. Hier befand sich bereits eine Gruppe von 6 Männern. Diese pöbelten die beiden Frauen an. Plötzlich wurde die 57-jährige von mehreren Männern mit Faustschlägen attackiert, bis sie zu Boden fiel. Anschließend entwendete einer der Männer das Handy der Frau, welches sich in ihrer Handtasche befand. Lediglich zwei Männer der Gruppe halfen der Frau. Die Frauen begaben sich zunächst zu Bekannten, welche in der Nähe wohnten, von wo sie die Polizei verständigten. Die Geschädigte erlitt durch die Schläge leichte Verletzungen im Gesicht, auf eine sofortige ärztliche Behandlung verzichtete sie. Als Personenbeschreibung konnte die Hagenerin lediglich angeben, dass es sich bei allen sechs Personen um erwachsene Männer mit dunkler (sic!) gehandelt haben soll. Eine Fluchtrichtung konnte sie nicht mehr nennen.
 https://ruhraktuell.com/fahndungen/maennergeuppe-pruegelt-frau-57-nieder-fahndung/

Gerüchte um Anschlagsgefahr auf Lautrer Maikerwe

Derzeit kursieren in sozialen Netzwerken vermehrt Gerüchte, wonach die Gefahr eines Anschlags auf die Lautrer Maikerwe auf dem Messeplatz bestünde. Der Polizei liegen keine konkreten Erkenntnisse oder Hinweise auf einen geplanten Anschlag auf die Maikerwe vor. Gleichwohl sind in enger Abstimmung mit Stadt und Landkreis Kaiserslautern nach dem Anschlag beim Konzert in Manchester die Sicherheitskonzepte geprüft und angepasst worden. Aufgrund der fortlaufenden Bewertung von Informationen wurden die Maßnahmen vor allem in Bezug auf die hohe Präsenz der US-Streitkräfte in der Region intensiviert. Die Polizei hat ihre Sicherheitsmaßnahmen insbesondere bei öffentlichen Veranstaltungen und an Orten mit großen Menschenansammlungen verstärkt. Es gibt aktuell keine Anhaltspunkte, die die Absage von Veranstaltungen in der Westpfalz notwendig machen würden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/3645681

Stuttgart: Frau von Marokkaner sexuell belästigt

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.05.2017) an der Neckartalstraße einen 19 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zwei Frauen auf dem Cannstatter Wasen unter der König-Karls-Brücke sexuell belästigt zu haben. Nach momentanem Ermittlungsstand hielt sich der Tatverdächtige gemeinsam mit zwei 22 und 25 Jahre alten Frauen auf dem Cannstatter Wasen auf. Die drei kannten sich offenbar flüchtig. Schließlich soll der offenbar stark alkoholisierte 19-Jährige die beiden Frauen unsittlich an den Brüsten und im Schambereich angefasst haben. Weil die Frauen dies nicht duldeten, wurde der Tatverdächtige aggressiv, packte die 22-Jährige am Hals und warf sie zu Boden, so dass diese mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Erst durch das beherzte Eingreifen von den Umstehenden konnte die Situation für die Frauen beendet werden. Der Tatverdächtige flüchtete und wurde kurz danach von Polizeibeamten festgenommen. Rettungskräfte waren vor Ort und brachten die verletzte Frau in ein Krankenhaus. Der 19 Jahre alte Marokkaner wurde am Freitag (26.05.2017) dem zuständigen Richter vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3645594

Die Tschechen lehnen den Euro ab, sind völlig gegen Migranten und meinen, die EU hat keine Zukunft

In einer neuen Umfrage erhielt die Europäische Union von den Tschechen eine vernichtende Beurteilung, die nicht nur den Euro ablehnen, sondern dem Brüssler Projekt auch eine düstere Zukunft prognostizieren. Von Ross Logan für www.Express.co.uk, 25 Mai 2017

Eine jährlich durchgeführte Umfrage des tschechischen Umfragezentrums für öffentliche Meinungen (CVVM) ergab, das die große Mehrheit der Befragten weiterhin nicht davon überzeugt ist, dass es gut wäre, die Krone durch den Euro zu ersetzen.

Gerade einmal 21 Prozent der Befragten waren für den Beitritt zur Einheitswährung - eine kleine Verbesserung im Vergleich zum letzten Jahr, als nur 17 Prozent ihre Unterstützung für das Übernehmen des Euro ausdrückten.

Die Skepsis gegenübr der EU selbst bleibt hoch in dem Land, das sich auch vehement gegen die nach Europa einwandernden Flüchtlinge wehrt.

Lediglich 36 Prozent der befragten Personen glauben, dass die EU eine Zukunft hat, während es letztes Jahr noch 39 Prozent waren, und nur 35 Prozent sind für eine weitere Integration des Blocks.

Etwa 40 Prozent meinten, sie würden die EU in ihrem jetzigen Zustand verlassen, während ein vergleichbarer Prozentanteil die aktuellen Beziehungen für gut hält.

CNNM befragte für die Umfrage 1.033 Personen.

Die EU Kommission will, dass bis 2025 alle Mitgliedsländer den Euro übernehmen und bearbeitet dazu Politiker, um diese trotz der heftigen Widerstände in der Bevölkerung davon zu überzeugen.

Wie in der Tschechischen Republik zeigen Eurobarometer Zahlen auch in Polen, dass 57 Prozent gegen die Einheitswährung sind, und auch Schweden, Dänemark und Bulgarien sind deutlich dagegen.

Diese Woche liess der Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici verlauten, dass demnächst ein Anreizsystem bekannt gegeben werden soll, mit dem die zögerlichen Länder zum Beitritt zur Währung bewegt werden sollen.

Ohne sich zu Details zu äußern [..] sagte er:



"Wir werden versuchen, einen attraktiven Rahmen zu erschaffen mit - wie man im Film so schön sagt - einem Angebot, das man nicht ablehnen kann."

Herr Moscovici merkte auch an, dass mit dem Brexit die wichtigste Macht ohne den Euro aus der EU austreten wird, was die Länder dazu bewegen könnte, der Währung beizutreten, oder aber sie müssten mit politischer Isolation rechnen.

Insbesondere die Tschechen hatten mit der EU eine kurze aber heftige Beziehung, seit das Land im Jahr 2004 beigetreten ist.

Im letzten Jahr drohten Offizielle aus Prag Brüssel mit einer Klage, weil versucht wird, dem Land eine verpflichtende Migrantenquote aufzudrücken.

Eine CVVM Umfrage vom Mai ergab, dass 61 Prozent der Tschechen gegen die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen war, während es im Oktober mit 52 Prozent deutlich weniger waren.

Weitere 34 Prozent sagten, dass es den Flüchtlingen nur erlaubt sein sollte, so lange im Land zu bleiben, bis das Herkunftsland wieder sicher ist. [Das heisst, gerade einmal sechs Prozent der Tschechen sind für eine unbegrenzte Aufnahme oder haben keine Meinung zum Thema; d.Ü.]


http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/die-tschechen-lehnen-den-euro-ab-sind.html
Im Original: Czechs REJECT euro – poll finds citizens don’t want currency and EU ‘has no future’

Der Ramadan hat begonnen: 26 ägyptische Crhisten auf dem Weg zu einem Kloster erschossen

Von Jack Crowe für www.DailyCaller.com, 26. Mai 2017

Unbekannte Schützen töteten am Freitag in Ägypten 26 koptische Christen, als sie das Feuer auf einen Bus eröffneten, wie der Sprecher im Gesundheitsministerium Khaled Mugahed al-Masryia TV mitteilte.

Die Gruppe reiste gerade in zwei Bussen und einem LKW zu einem Kloster, als die Schützen auf einer Wüstenstrasse etwa 90 Kilometer von Minya entfernt von zwei Autos aus das Feuer eröffneten. Mindestens 25 Personen wurden verletzt und unter den Toten sind Männer, Frauen und Kinder. Am Tatort befinden sich fünfzig Krankenwagen, wie CNN berichtet.

Es war nicht sofort klar, welche Gruppe für den Anschlag verantwortlich war.

Koptische Christen sind eine christliche Konfession, deren Glauben auf dem Markusevangelium aufbaut, machen etwa 10 Prozent von Ägyptens Bevölkerung aus, wobei sie von Islamisten im Mittleren Osten starker Verfolgung ausgesetzt sind. Laut der ägyptischen Initiative für Persönlichkeitsrechte gab es in der Provinz von Minya zwischen 2011 und 2016 77 religiös motivierte Anschläge auf Kopten.

Im Original: 26 Egyptian Coptic Christians Gunned Down On Their Way To A Monastery
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/der-ramadan-hat-begonnen-26-agyptische.html

Kiel: Mann bedrängt Kind

Am 25. Mai wurde gegen 16:00 Uhr ein 11-jähriger Junge von einem unbekannten Mann in der Pickertstraße (zwischen der Ausfahrt Gustav-Schatz-Hof und der Norddeutschen Straße) angesprochen. Der Unbekannte trat an das Kind heran und hielt es am Oberarm fest. Der Mann forderte den Jungen auf, mit ihm nach Hause zu gehen, da er dort Schokolade und Spielzeug hätte. Der Junge lehnte dieses ab. Da der Mann den Jungen nicht los ließ, rief das Kind um Hilfe. Eine Passantin wurde aufmerksam und forderte den Mann auf, den Jungen loszulassen. Das tat der dann auch und entfernte sich über den Waldweg neben dem Blaschke-Platz in Richtung Werftpark. Gesucht werden nun Zeugen des Vorfalls. Besonders wichtig ist die besagte Passantin, die dem Jungen zu Hilfe kam. Der Mann wird von dem Kind folgendermaßen beschrieben: ca. 188 cm groß, 48 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare, braune Augen, Drei-Tage-Bart. Bekleidung: schwarze Jacke, braune Hose, braune Lederhandschuhe. Das Kommissariat 11 der Kieler Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter 0431-160 3333 bei der Kriminalpolizei zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3645466

Marburg-Biedenkopf: Zwei Schlägereien an der Mensa verursacht durch Albaner

Am späten Mittwochabend, 24. Mai erlitten zwei Personen bei Auseinandersetzungen im Bereich der Mensa Verletzungen, die in der Uni-Klinik behandelt werden mussten. Um 23.30 Uhr hielt sich ein 26-Jähriger mit Freunden an einer Sitzbank vor der Mensa auf. Wie berichtet wurde, standen mehrere Personen, überwiegend mit albanischer Nationalität, in unmittelbarer Nähe. Aus bisher unbekannten Gründen gerieten die Gruppen in Streit. Dabei soll ein bis dato unbekannter Mann mit einem Teleskopschlagstock auf den 26-Jährigen eingeschlagen haben. Der mutmaßliche Täter agierte aus einer Gruppe von fünf bis sechs Personen heraus. Die Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Alle sind zwischen 20 und 25 Jahre alt und waren insgesamt dunkel gekleidet. Gegen 23.50 Uhr kam es zu einem weiteren Zwischenfall auf dem Fußweg zwischen Mensa und der Lahn. Nach Angaben des 24-jährigen Opfers wollte er einen Streit zwischen mehreren Personen schlichten und kassierte unvermittelt einen Schlag mit einer Flasche. Der Marburger erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde von einem Rettungswagen in die Uni-Klinik eingeliefert. Der mutmaßliche Täter mit ausländischem Aussehen ist etwa 170 cm groß, zirka 20 Jahre alt und trug eine graue Hose und eine blau/weiße Jacke. Die Polizei prüft derzeit, ob zwischen beiden Taten eine Verbindung besteht. Zeugen, die nähere Angaben zu den beiden Vorfällen und/oder den Tatverdächtigen machen können, setzen sich bitte mit der Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060, in Verbindung.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3645470

Innsbrucker Klinik war Schauplatz einer brutalen Fehde zwischen Syrern und Türken -- Mitarbeiter und Patienten ergriffen die Flucht.

„Unglaublich brutal und aggressiv“: So beschreibt tirol-kliniken-Sprecher Johannes Schwamberger das Verhalten jener Männer, die sich am Samstagnachmittag zwischen Chirurgie und Notaufnahme eine heftige Schlägerei lieferten. Eine Auseinandersetzung, die schon in der Nacht zum Samstag in einer Pradler Wohnung begonnen hatte. „Zwei Syrer sind in die Wohnung eines türkischstämmigen Österreichers eingedrungen“, erzählt Ermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo: „Die Besucher drohten den Eltern, ihren Sohn zu töten.“ Daraus wurde nichts, im Gegenteil: Wenig später kam der Sohn mit einem Freund namens Hakan zurück und verprügelte die ungebetenen Gäste. Ein 25-jähriger Syrer erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er in der Klinik stationär aufgenommen wurde. Als drei Syrer am Samstagnachmittag ihren Freund besuchten, trafen sie in der Eingangshalle der Chirurgie auf die Freunde des bedrohten Pradlers. Diesmal flogen nicht nur die Fäuste, die verfeindeten Gruppen gingen auch mit Gürteln aufeinander los. Die Schlägerei verlagerte sich von der Chirurgie zur Notaufnahme. Auch Behandlungsräume wurden nicht verschont: „Aus einem stahl ein Beteiligter eine Klemme, die er wohl für eine Schere hielt“, schildert Kranebitter. Angesichts der brüllenden und prügelnden Horde ergriffen die Patienten und Klinik-Mitarbeiter in der Notaufnahme die Flucht. „Von den Unbeteiligten wurde abgesehen vom Schock niemand verletzt“, sagt Schwamberger: „Die beiden Gruppen haben jetzt Hausverbot in der Klinik.“ Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und Polizeibeamte waren dann rasch zur Stelle und trennten die Schläger. Drei Beteiligte wurden verletzt. „Wir fahnden noch nach Hakan, 1,80 Meter groß und Bodybuilder-Typ“, ersucht Kripo-Ermittler Ernst Kranebitter um Hinweise.
 http://www.tt.com/panorama/verbrechen/13010986-91/patienten-flohen-vor-schl%C3%A4gen-in-innsbrucker-klinik.csp

Freiburg: Junger Mann nach Verfolgung zu Fuß von mehreren Zuwanderern beleidigt und verprügelt

Eine Gruppe Jugendlicher war in Freiburg-Weingarten zu Fuß unterwegs, als zwei Heranwachsende, die nicht zur Gruppe gehörten, eine Heranwachsende aus der Gruppe verbal provozierten. Als die weiteren Mitglieder der Gruppe der jungen Frau verbal halfen, entfernten sich die Provokateure, kamen dann aber mit einer Verstärkung von rund zehn Personen zurück. Die Gruppe Jugendlicher/Heranwachsender lief daraufhin weg, zerstreute sich und wurde von den Personen zu Fuß verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde von Verfolgern eingeholt, zu Boden gebracht, beschimpft, getreten und geschlagen. Nach derzeitigem Sachstand kam hierbei auch ein Holzpfosten zum Einsatz. Einer der Täter konnte durch die hinzugerufenen Polizeikräfte festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um einen 18-jährigen Mann aus dem Irak. Zwischenzeitlich sind der Polizei zwei weitere Personen aus der Tätergruppe bekannt. Es handelt sich hierbei um zwei junge Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, von denen einer aus dem Irak und einer aus der Arabischen Republik stammt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg hat das Amtsgericht Freiburg gegen zwei dringend tatverdächtige Männer Haftbefehl erlassen. Die Haftbefehle wurden am Freitagvormittag, 26.05.2017, von Kräften des Polizeipräsidiums Freiburg vollstreckt. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 23 Jahre alten irakischen Staatsangehörigen und einen 17 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen. Ermittlungen gegen weitere Personen laufen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3645319

Lörrach: 13-jähriges Mädchen auf Straße sexuell belästigt

Am Donnerstag (25.05.2017) wurde eine 13-Jährige in der Ötlinger Straße gegen 14.00 Uhr von einem unbekannten Täter sexuell belästigt. Der Mann, der mit einem älteren Fahrrad unterwegs war, hatte das Mädchen auf der Straße zunächst angesprochen, ihr hierbei an das Gesäß gefasst und fuhr anschließend mit dem Rad in Richtung Tumringer Straße weiter. Das Mädchen flüchtete weinend in den Vorraum einer Volksbank-Filiale und verständigte von dort ihre Mutter, welche die Polizei zu Hilfe rief. Die Polizei bittet Personen, die Hinweise zu dem unbekannten Radfahrer geben können, sich mit dem Polizeirevier Lörrach, Tel. 07621 176-500, in Verbindung zu setzen. Der Radfahrer wurde folgendermaßen beschrieben: etwa 20-30 Jahre alt, hatte kurze dunkle Haare und einen Drei-Tage-Bart, südländisches Aussehen, trug ein hellgrünes T-Shirt und eine dunkle Hose.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3645268

Essen: Islamistischer Anschlag offenbar verhindert

Im Essener Nordviertel ist gestern gegen 20 Uhr ein 32-jähriger Mann von Spezialkräften festgenommen worden, der in Verdacht steht, möglicherweise einen islamistischen Anschlag geplant zu haben.  Erist der Polizei seit längerem bekannt und soll morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen führt das Polizeipräsidium Essen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Essen.

Respektlos: Islamische Organisation stört Gedenkveranstaltung für Opfer von Manchester

 
Eine Nachtwache zum Gedenken an die Opfer von Manchester sollte es werden. Und viele Londoner waren gekommen, um der Opfer des Terrors in London zu gedenken und um sie zu trauern. Doch die pietätvolle Vigil wurde erheblich gestört durch einige fanatische Muslime der Organisation „Muslims for peace“, die lauthals und sehr aggressiv „Love for all“ (Liebe für alle) und „Hatred for none“ (Hass auf niemanden) riefen.
Hinter den Rufen steht ganz offensichtlich die für den Islam in Europa typische Viktiminisierungststrategie. Während der Opfer von Manchester gedacht wird, die im Namen Allahs verletzt und getötet wurden, stellen sich diese protestierenden Muslime zumindest indirekt als Opfer von Islamophobie dar: Wieder einmal bewährt sich die Aussage aus der NZZ: „Islamophobie: Die Hochkonjunktur dieses Begriffs gehört zum Siegeszug von Mördern im Namen Allahs“
Kurz zuvor wurde die Gedenkstunde in Birmingham durch einen Moslem gestört, der mit einer Axt und einem Messer schreiend auf die Menge zustürmte.Eine Umfrage in Großbritannien hat vor kurzem gezeigt, dass über 80 % der dort lebenden Muslime andere Muslime, die Terrorakte gegen britische Bürger planen, nicht daran hindern würden.

 https://philosophia-perennis.com/2017/05/26/manchester-vigil-london/

Der Terrorismus geht weiter, weil er wirkt

von Alan M. Dershowitz 

 Jedes Mal, wenn ein abscheulicher Terrorangriff unschuldige Opfer trifft, klagen wir und geloben, die Sicherheitsmassnahmen zu verschärfen und weitere Vorbeugemassnahmen zu ergreifen. Aber wir erkennen nicht, welch wichtige Rolle Freunde und Verbündete im Bestärken, Motivieren und Anstiften zu Terrorismus spielen.
Wenn wir eine Chance haben wollen, Terrorismus einzudämmen, müssen wir das Übel bei der Wurzel packen. Es sind nicht Armut, Benachteiligung, Verzweiflung oder einer der anderen missbrauchten Gründe, die Terrorismus als Akt der Verzweiflung erklären, wenn nicht sogar rechtfertigen sollen. Alles andere als das. Viele Terroristen, wie etwa die an 9/11 Beteiligten, waren gebildet, wohlhabend, mobil und sogar erfolgreich. Sie trafen eine rationale Kosten-Nutzen-Entscheidung zur Ermordung unschuldiger Zivilisten aus einem einzigen Grund: Sie glauben, dass Terrorismus wirkt.
Tragischerweise haben sie Recht. Die internationale Gemeinschaft hat Terrorismus belohnt, während sie gleichzeitig diejenigen bestraft, die ihn mit vernünftigen Mitteln zu bekämpfen suchen. Alles begann mit einer Entscheidung Jassir Arafats und anderer palästinensischer Terrorgruppen, die Taktik des Terrorismus als vorrangiges Mittel dafür einzusetzen, die Sache der Palästinenser in den Mittelpunkt des Weltinteresses zu rücken. Was Verdienste und Verfehlungen bei der Sache der Palästinenser angeht, ist dieser Status unverdient. Die Behandlung der Tibeter durch China, der Kurden durch einen Grossteil der arabischen Welt und der Menschen in Tschetschenien durch Russland war mindestens genauso schlimm. Deren Reaktion auf die Missstände wurde jedoch von der internationalen Gemeinschaft und den Medien grösstenteils ignoriert, weil sie Lösungen in gesetzlichem Rahmen und eben nicht über Terrorismus suchten.
Die Situation der Palästinenser ist eine andere. Die Entführung von Flugzeugen, die Ermordung von Olympiasportlern in München, die Tötung von israelischen Kindern in Ma'alot und die vielen weiteren terroristischen Gräueltaten durch palästinensische Terroristen hat ihre Sache über alle anderen Anliegen der Menschenrechtsgemeinschaft erhoben. Obwohl die Palästinenser noch nicht über einen Staat verfügen – weil sie zwei Mal grosszügige Angebote zur Staatlichkeit abgelehnt haben – beherrscht ihre Sache immer noch die Vereinten Nationen und zahlreiche Menschenrechtsgruppen.
Andere unzufriedene Gruppen haben aus dem Erfolg des palästinensischen Terrorismus gelernt und den Einsatz dieser barbarischen Taktik nachgeahmt. Heute noch belohnt die Palästinensische Autonomiebehörde – obwohl sie behauptet, Terrorismus abzulehnen – die Familien von Selbstmordattentätern und andere Terroristen mit grossen Vergütungspaketen, die je nach Anzahl der unschuldigen Opfer immer umfangreicher werden. Wäre der Verursacher des Massakers von Manchester Palästinenser gewesen und hätte das Massaker in einem israelischen Saal stattgefunden, so hätte die Palästinensische Autonomiebehörde seiner Familie für die Ermordung so vieler Kinder ein kleines Vermögen gezahlt. Es gibt eine Bezeichnung für Menschen und Organisationen, die andere für die Ermordung unschuldiger Zivilisten bezahlen: man nennt das Beihilfe zum Mord. Würde die Mafia Kopfgelder für die Ermordung ihrer Gegner aussetzen, würde niemand mit denen, die ein solches Angebot machen, sympathisieren. Eine palästinensische Führung jedoch, die das Gleiche tut, wird in der ganzen Welt empfangen und geehrt.
Darüber hinaus glorifiziert die Palästinensische Autonomiebehörde Terroristen auch dadurch, dass sie Parks, Stadien, Strassen und andere öffentliche Orte nach den Massenmördern von Kindern benennt. Unser "Verbündeter" Katar finanziert die Hamas, die von den Vereinigten Staaten zu Recht zu einer Terrororganisation erklärt wurde. Unser Feind Iran finanziert, ermöglicht und fördert ebenfalls Terrorismus gegen die Vereinigten Staaten, Israel und andere westliche Demokratien, ohne dass dem echte Konsequenzen folgen würden. Die Vereinten Nationen glorifizieren Terrorismus, indem sie Länder, die ihn unterstützen, in Positionen von Amt und Würden bringen und die Förderer des Terrorismus mit offenen Armen empfangen.
Auf der anderen Seite wird Israel, dessen Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus mit vernünftigen und gesetzlichen Mitteln in der Welt führend sind, von der internationalen Gemeinschaft mehr als jedes andere Land angegriffen. Bei den Vereinten Nationen werden die Förderer des Terrorismus besser behandelt als dessen Gegner. Die Taktik des Boykotts und der Desinvestitionen (BDS) richtet sich nur gegen Israel und nicht gegen die vielen Nationen, die Terrorismus unterstützen.
So lange er Früchte trägt, wird der Terrorismus weiter bestehen. Für verschiedene Anliegen mag es unterschiedliche Früchte geben. Manchmal bringt er einfach nur Aufmerksamkeit. Manchmal ist er ein Mittel zur Rekrutierung. Manchmal, wie in vielen europäischen Ländern geschehen, führt er zu Zugeständnissen. Einige europäische Länder, die derzeit unter Terrorismus leiden, haben sogar bereits festgenommene palästinensische Terroristen freigelassen. Es waren unter anderem England, Frankreich, Italien und Deutschland, die palästinensische Terroristen in der Hoffnung freigelassen haben, dann von Angriffen im eigenen Land verschont zu bleiben. Die egoistische und unmoralische Taktik dieser Länder ist ins Auge gegangen: Dadurch sind sie nur noch interessantere Ziele für die mörderischen Terroristen geworden.
Aber ganz gleich, wie Terrorismus wirkt, die Tatsache, dass er wirkt, macht es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, seine bösartige Ausbreitung auf der ganzen Welt einzudämmen. Um seine Wirkung zu verhindern, muss die ganze Welt zusammenstehen und darf Terrorismus niemals belohnen, sondern muss immer diejenigen bestrafen, die ihn ermöglichen.

 https://de.gatestoneinstitute.org/10427/terrorismus-wirkt

Thursday, May 25, 2017

Den Führer tät's freuen: ARD lacht über britische Opfer

Die Toten sind noch nicht unter der Erde, da beginnt bereits der Leichenschmaus. In diesem pietätvollen Fall allerdings eher ein Besäufnis und auch nicht von den Familien der Toten ausgerichtet und bezahlt, sondern vom deutschen Gebührenzahler. Das Leben geht weiter .... und zwar lustig. Prost. (Julie Kurz ist seit 2015 als ARD-Korrespondentin in London, Grit Fischer ist Panorama-Redakteurin beim NDR)
 Bild könnte enthalten: 7 Personen, Personen, die lachen, Text
 
Peter Zangerl

Enthüller: Die Obama Regierung ließ während des Ansteigs an illegalen Grenzübertritten wissentlich MS-13 Mitglieder ins Land

 
 MS-13 Mitglieder: Wollen bestimmt nur spielen

Von Will Racke für www.DailyCaller.com, 25. Mai 2017

Unter Präsident Obama liess das Heimatschutzministerium (DHS) als es zu einem regelrechten Ansturm an illegalen Einwanderern kam wissentlich jugendliche Mitglieder der berüchtigten transnationalen MS-13 Bande in die Vereinigten Staaten, wie am Mittwoch ein führender republikanischer Senator meinte.

Senator Ron Johnson zitierte dabei interne Behördendokumente, die durchgestochen wurden, und teilte dem Heimatschutzkommittee im Senat mit, dass das DHS mindestens 16 MS-13 Mitgliedern den Aufenthalt in den USA gestattete, nachdem sie 2014 von Beamten erst verhaftet wurden. Die Bandenmitglieder kamen in das Land, als eine ganze Welle unbegleiteter Minderjähriger aus zentralamerikanischen Ländern, wo die Verbrecherorganisation zu Hause ist, über die Grenze strömten. Der aus Wisconsin stammende Johnson sagte:



"Der Grenzschutz nahm sie in Haft und sie wussten, dass es MS-13 Mitglieder waren und dann prozessierten sie diese trotzdem und verteilten sie auf unsere Gemeinden."

Johnson zitierte die Dokumente des Enthüllers bei einer Kommitteeanhörung über die Gefahren von MS-13, die in mehreren Städten des Landes für eine ganze Serie schrecklicher Morde verantwortlich war. Timothy Sini, der Polizeiverantwortliche für den Bezirk Suffolk in New York, dem Ort, wo MS-13 seit 2016 mindestens 17 Morde begangen hat, sagte dem Kommittee, dass die Bandenmitglieder sehr oft Jugendliche aus Zentralamerika sind, die als unbegleitete Minderjährige in die USA kamen. Sini sagte:

"Die meisten MS-13 Bandenmitglieder haben Verbindungen nach El Salvador, Guatemala oder Honduras.

Aus einer Untersuchung zu 143 aktiven jungen Mitgliedern plus 11 MS-13 Opfern wissen wir, dass 89 von ihnen illegal in die Vereinigten Staaten kamen und über keinen legalen Aufenthaltstitel verfügen."

Der Bezirk Suffolk wurde seit dem Höhepunkt der Einwanderungswelle zu einem beliebten Sammelpunkt für unbegleitete Minderjährige. Von Anfang 2014 bis März 2017 wurden alleine in diesem Bezirk 4.500 der illegalen Jugendlichen angesiedelt.

Die Obama Regierung vertrat die Ansicht, dass Kinder als Flüchtlinge betrachtet werden sollen, die der allegegenwärtigen Kriminalität und Armut ihrer Heimatländer entfliehen, auch wenn es Sicherheitsanalysen gab, die davor warnten, dass in der Migrantenflut wahrscheinlich gehärtete Bandenmitglieder sein werden.

Johnson meinte, die Darstellung der unbegleiteten Minderjährigen als verzweifelte Kinder würde nicht dem vollen Lagebild entsprechen.

Von fast 200.000 unbegleiteten Minderjährigen, die zwischen 2012 und 2016 aufgegriffen wurden waren 68 Prozent zwischen 15 und 17 Jahren, wie die Washington Times berichtet. Die meisten der Jugendlichen waren männlich, was sie für MS-13 zu idealen Rektruten machte.

 Im Original: Whistleblower: Obama Administration Let In Known MS-13 Members During Illegal Immigration Surge
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/enthuller-die-obama-regierung-lie.html

Brutale Ethno-Prügelei in Bahnhofsnähe

Ganz in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs kam es am Vorabend von Christi Himmelfahrt zu einer brutalen Prügelei von Afghanen und Arabern.
Auf dem gepflasterten Platz hinter der BH Linz-Land in dem neu geschaffenen, schicken, Wohnviertel kam es zu der Rauferei. Laut Augenzeugenberichten standen die arabischen und afghanischen Jugendlichen im Kreis während unter lautem Gebrüll in der Mitte zwei Halbstarke aufeinander einprügelten. Der Besitzer des angrenzenden italienischen Restaurants sagte laut der „Kronen Zeitung“ aus: „Es waren etwa dreißig Jugendliche, die eine Gruppe gebildet hatten. Im Kreis sind zwei gestanden, die haben brutal aufeinander eingeschlagen. Es war ein fürchterliches Geschrei. Ich habe die Türen meines Lokals abgesperrt, damit meine Gäste in Sicherheit sind.“ Nur einer der Täter konnte geschnappt werden und erhielt eine Anzeige wegen Raufhandels.Der Gewaltbrennpunkt Hauptbahnhof wurde leider nicht annähernd in dem Ausmaß entschärft wie die Verantwortlichen sich das erhofften („Wochenblick“ berichtete). „Die Kälte treibt diese Gruppen alle in den Bahnhof hinein. Dort kommt es dann zu Reibereien. Sobald es wieder wärmer wird, verteilen sie sich auf die umliegenden Parks und kommen sich nicht mehr dauernd in die Quere“, hoffte im Winter noch der Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten.Zumindest zur Hälfte hat sich diese Prophezeihung bewahrheitet. Die Jugendlichen verteilten sich teilweise auf die umliegenden Parkanlagen, die Konflikte werden dadurch jedoch nicht weniger. Laut den Anrainern versammeln sich immer öfter ausländische Jugendbanden rund um die Wohngegend hinter der Bezirkshauptmannschaft, befürchten Gefahren für die häufig dort spielenden Kinder.
 https://www.wochenblick.at/brutale-ethno-pruegelei-in-bahnhofsnaehe/

Soros hat über Media Matters Zugriff auf Rohdaten von Facebook, Twitter und mehr


 

Für www.TheGatewayPundit.com, 20. Mai 2017

Nach der gestrigen Analyse der #BrockGate Dokumente und unseren Recherchen zum "Trump War Room" von Media Matters deuten neue Erkenntnisse darauf hin, dass Media Matters Zugang zu den Rohdaten zahlreicher Sozialer Medienplattformen hat und darüber hinaus die Macht, ihr Verständnis von "Fake News" durchzusetzen.

Das Folgende ist ein Auszug aus einem 10 seitigen #BrockGate Dokument:


"Media Matters hat sich bereits den Zugang zu Rohdaten von Facebook, Twitter und anderen Sozialen Mediendiensten gesichert. Dazu haben wir die notwendige Technologie entwickelt, mit denen nationalistische Foren und Alt-Right Seiten automatisch gescannt und archiviert werden.

Wir werden neue Technologien und Prozesse entwickeln, um die ungefilterten Daten systematisch überwachen und analysieren zu können."


Dann beschreibt Media Matters, wie sie es schafften, die Sozialen Medienplattformen so zu manipulieren, dass sie dachten, sie seien auf ihre Hilfe angewiesen. Der folgende Auszug aus dem #BrockGate Dokument spricht dies explizit an:

"Magazine, die Falschnachrichten verbreiten sind beim Verbreiten ihrer Lügen vollständig auf Facebook angewiesen, sowie auf Werbenetzwerke wie Google, um sie zu finanzieren.

Media Matters hat einen einmaligen Einblick, um dieses Problem in der Medienlandschaft zu lösen.

Nachdem Facebook auf unsere Kampagne reagierte, indem es das Problem der Falschnachrichten anerkannte und sich bereit erklärte, etwas dagegen zu unternehmen, begann der Dialog mit uns. Aus diesen Gesprächen wurde klar, dass Facebook unsere Hilfe benötigt, um das Problem vollständig zu verstehen und um adäquate Lösungen zu entwickeln. Ebenfall klar wurde, dass wir über Informationen und Einsichten verfügen, die sie nicht haben, und dass es hilfreich ist, sie über die gesamte Tragweite des Problems zu unterrichten. Beispielsweise hatte Media Matters eine detaillierte Karte mit der Konstellation aller rechten Facebookseiten, die am meisten zum Verbreiten von Falschnachrichten beitragen - sowie einen Einblick in die Nahrungskette der Falschnachrichten und wie sie dich durch das Ökosystem von Facebook bewegen.

Ganz ähnlich war es Media Matters, das nach Googles Überarbeitung der Nutzungsbedingungen, mit denen sogenannte Falschnachrichtenseiten vom Benutzen ihres Werbenetzwerks ausgeschlossen wurden, beratend mit den notwendigen Informationen ausgestattet war, um 40 der schlimmsten Nachrichtenseiten mit Falschnachrichten zu identifizieren, um die neue Nutzungsbedigung gegen sie anzuwenden."

Das Folgende ist eine kurze Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dem Dokument:

Im Dokument behauptet die Gruppe, dass sie den Russlandnarrativ [der mit der gehackten Wahl; d.Ü.] weiterverfolgen wird, sie versichern, dass sie die besten Talente anderer linker Internetseiten abwerben werden, um sie bei Shareblue zu konzentrieren (sie werden "Spizentalente und Redakteure davon überzeugen, sich Shareblue anzuschliessen"), dazu ist ein bezahltes "twitterartiges" Soziales Netzwerk für eine verbesserte Zusammenarbeit der "Opposition" geplant, im Gespräch ist ein "Gegenmittel gegen Breitbart", das explizite Ziel, Plattformen wie Google und Facebook zu kontrollieren, es wird ein "Trump War Room" erwähnt, dazu soll Präsident Trump "weiter unbeliebt" gehalten werden und wie man Präsident Trump aktiv versuchen kann, als "schwach, dünnhäutig, 'Versager' und leicht zu reizen" darzustellen. Alles in allem handelt es sich dabei um einen umfassenden 3-Jahres-Plan, mit dem die Linke hofft genügend Einfluss zu gewinnen, um die Wahlen von 2018 und das Weiße Haus 2020 zu gewinnen.

Weitere Informationen zum "Trump War Room" gibt es hier.


Eine Anmerkung: Wer eine eigene Seite betreibt und bislang Google AdSense verwendet, der sollte dringend auf eine Alternative umsteigen. Wie man beim Artikel über den "Kampf gegen Falschnachrichten" in Großbritannien  nachlesen kann, verfügen diese linken "Korrekturorganisationen" über einen Echtzeitzugang zu den Rohdaten der Sozialen Medienunternehmen, also Facebook, Google, Twitter etc. Es muss nicht nur davon ausgegangen werden, dass dies vom Hintergrund aus missbraucht wird, indem heimlich Daten zur weiteren Analyse abgesaugt werden, sondern auch, dass im Zweifel Gelder einbehalten werden und dies auch für Deutschland sehr relevant ist. Man ist also gewappnet und jedem Seitenbetreiber sei empfohlen, sich zumindest grundlegend gegen die Konfisizierung seiner Werbeeinnahmen abzusichern.

Die Inselpresse verwendet AdNow und PayClick, die jeweils etwa 0,50 - 1,50 Euro pro 1.000 Besucher ergeben. Für größere Seiten (>1 Mio Besucher im Monat) sind Taboola und OutBrain möglich und eingeschränkt auch Ligatus, wobei es sich bei letzterem um einen deutschen Anbieter handelt, über dem folglich das Kahaneschwert hängt.


 Im Original: #BrockGate: Playbook Shows Media Matters Has Access to Raw Data From Facebook, Twitter, and More
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/soros-hat-uber-media-matters-zugriff.html

Jämmerliche Kirchentagsbesucher: Debatte um Christen in der AfD unter Polizeischutz

Bei einer Veranstaltung zur Frage „Christen in der AfD?“ ist es am 25. Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin zu Protesten und heftigen Debatten gekommen. In einem Streitgespräch diskutierten dazu der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, die Sprecherin der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“, Anette Schultner (Hameln), sowie die Rechtsanwältin und Publizistin Liane Bednarz (München). Die Debatte in der vollbesetzten Sophienkirche in Berlin-Mitte fand unter Polizeischutz statt. Während der Diskussion kam es wiederholt zu Störungen und Zwischenrufen von Besuchern, die T-Shirts mit der Aufschrift „Antifaschistische Kirche“ trugen.
 http://www.idea.de/politik/detail/kirchentag-debatte-um-christen-in-der-afd-unter-polizeischutz-101143.html

Sigmar Gabriel auf Tuchfühlung mit dem Antisemitismus

Kampagne STOP THE BOMB verurteilt Einladung von Hamidreza Torabi, Organisator des antisemitischen Quds-Marsches, in das Auswärtige Amt

Am Montag den 22. Mai fand im Auswärtigen Amt die Konferenz "Friedensverantwortung der Religionen" statt [1]. Eingeladen waren auch mehrere Ayatollahs aus dem Iran und Deutschland, darunter laut Informationen von STOP THE BOMB Hamidreza Torabi.

Torabi ist Vorsitzender der „Islamischen Akademie Deutschland“, die zum „Islamischen Zentrum Hamburg“ (IZH) gehört. Das IZH wird vom Iran aus kontrolliert und ist mitbeteiligt an der Organisation des jährlichen antiisraelischen Al Quds-Marsches. Torabi trug auf dem Al-Quds-Marsch 2016 ein Plakat, auf dem zur Vernichtung Israels aufgerufen wurde [2].

Zu Gabriels weiteren Gästen gehörten der iranische Botschafter Ali Majedi und Seyed Abdolhassan Navab, Präsident der „Universität der Religionen und Denominationen“ aus Qom/Iran. Bei dieser Universität handelt es sich um eine islamistische Kaderschmiede, die der totalitären und antisemitischen iranischen Staatsideologie anhängt. [3]

STOP THE BOMB-Sprecherin Ulrike Becker kommentiert: „Der Auftritt des islamistischen Israelhassers Torabi auf einer so genannten Friedenskonferenz des Auswärtigen Amts zeigt einmal mehr die dramatischen Konsequenzen des Dialogs mit dem iranischen Regime. Wer die Islamische Republik zum vermeintlichen Partner machen will, holt sich Antisemiten ins Haus und breitet seine schützende Hand über ein Regime, das in der gesamten Region des Mittleren Ostens wegen seiner kriegerischen Expansion gefürchtet und verhasst ist.“

Die Kampagne STOP THE BOMB fordert ein Verbot des antisemitischen Quds-Marsches in Berlin, der zur Vernichtung Israels aufruft, und sich "gegen den Gedanken der Völkerverständigung" richtet. Dies ist laut wissenschaftlichem Dienst des Bundestags ein Kriterium für juristische Verbotsmaßnahmen. [4]

 1 http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/KulturDialog/Aktuell/170522_Friedensverantwortung.html
2 http://iraniansforum.com/eu/fuhrungsmitglied-des-islamischen-zentrum-hamburg-beim-al-quds-marsch-in-berlin-2016/

3 http://de.stopthebomb.net/veranstaltungen/dialog.html

4 https://www.bundestag.de/blob/406352/56314c0ebaa8af3f0ded702878565653/wd-3-178-14-pdf-data.pdf, S.10

Berlin: Flüchtlinge mit Waffen und Drogen festgenommen

Am frühen Mittwochmorgen haben die Berliner Sicherheitsbehörden eine Gruppe mutmaßlich islamistischer Rauschgifthändler ausgehoben. Beamte des polizeilichen Staatsschutzes hätten mit Unterstützung von Spezialeinheiten und einer Einsatzhundertschaft neun Männer festgenommen, so die Generalstaatsanwaltschaft.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um acht Iraker und einen Syrer, berichtet der Tagesspiegel. Alle neun waren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Generalstaatsanwaltschaft und Polizei ordnen vier von ihnen dem „gewaltbereiten islamistischen Spektrum“ zu.
Die Festnahmen sowie insgesamt sechs Durchsuchungen erfolgten in Neukölln, Köpenick, Mariendorf und Zehlendorf. Gegen drei der neun Festgenommen lagen Haftbefehle vor. An den Aufenthaltsorten der Tatverdächtigen und in einem Restaurant konnte die Polizei Betäubungsmittel und Waffen sicherstellen.
Laut Sicherheitskreisen wird nun geprüft, ob die Festgenommenen Kontakt zum Islamischen Staat oder anderen Terrorgruppen hatten. Eine Verbindung zu Anis Amri sei bislang nicht zu erkennen. Dieser war am 19. Dezember mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast. Auch er hatte mit Drogen gedealt.
 https://www.berlinjournal.biz/fluechtlinge-waffen-drogen-festgenommen/

Vorbild

Das Abgeordnetenhaus im tschechischen Parlament hat sich am Dienstag in einer Resolution an die Regierung in Prag gewandt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Mit einem weiteren unverbindlichen Beschluß fordert das Unterhaus der Volksvertretung in Prag die Regierung auf, die Beziehungen zur UNESCO zu überdenken, läßt die sich länger gegen Israel instrumentalisieren.
Fünfzig Jahre nach der Befreiung Jerusalems im Sechs-Tage-Krieg anerkennen die tschechischen Parlamentarier damit, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte: Nicht nur ist Jerusalem die ungeteilte Hauptstadt des jüdischen Staates, es ist zugleich eine Frechheit, leugnet die UNESCO die Tatsache jüdischer Beziehungen in die Stadt und verneint so jüdische und Menschheitsgeschichte.
Auch wenn die Beschlüsse des tschechischen Parlaments kein konkretes Handeln der Regierung in Prag nach sich ziehen dürften, sind sie doch kaum zu unterschätzen. Die Abgeordneten bringen mit ihnen in Erinnerung, daß Israel seine heutige Existenz auch der Unterstützung durch tschechische Waffenlieferungen verdankt. Im Unabhängigkeitskrieg halfen sie, das Überleben Israels zu sichern.
Während nördlich von Prag oft »besondere Beziehungen« zum jüdischen Staat beschworen werden, eine historisch bedingte »besondere Verantwortung«, um letztlich aber doch nur ganz besonders bösartige »Kritik« zu plazieren, demonstrieren die tschechischen Parlamentarier, daß Freundschaft tatsächlich etwas mehr sein kann als eine hohle Phrase. Ihnen sind viele Nachahmer zu wünschen.
 http://www.tw24.net/?p=13615

Die Islamisten sagen uns recht deutlich, was sie wollen - wir hören ihnen nur nicht zu

 
Von Douglas Murray für www.Spectator.co.uk, 24. Mai 2017

Der Ort des Aufeinandertreffens der beiden Welten hätte nicht schärfer definiert sein können. In der Manchester Arena verbrachten tausende junge Frauen den Abend singend und tanzend bei einem Auftritt von Ariana Grandes Dangerous Woman Tour [Gefährliche Frau Tour; d.Ü.]. Lieder wie "Side To Side" wurden gespielt: "Heute Nacht gibts einen Vertrag mit dem Teufel / Und ich weiß, das gibt Probleme.. / Erzählts den Nutten."

Auf sie und das Ende des Konzerts im Eingangsbereich wartete Salman Ramadan Abedi, ein 22 jähriger, dessen libysche Eltern sich in Großbritannien niederließen, nachdem sie vor dem Gaddafi Regime flohen. Ein Mann, dessen Nachbarn meinen, er müsse sich in Manchester radikalisiert haben, da ihn "all diese Typen" aus Tripolis vertrieben haben. Und so sind diese jungen Frauen - nachdem sie einen Abend lang unschuldigen Spass hatten - beim Verlassen der Manchester Arena auf einen Fundamentalisten des islamischen Glaubens getroffen. Ein Mann, für den das Konzept einer "gefährlichen Frau" kein Scherz war, keine "Emanzipation" und sicherlich keine Metapher. Abedi hat das alles für bare Münze genommen: Der Teufel, die Nutten, das ganze Zeugs.

Selbst nach all diesen Jahren, nach all diesen Anschlägen und all diesen Toten fragt sich der Westen nach jedem der Zwischenfälle wie jenem am Montagabend noch immer: "Warum machen die so etwas nur?" Die Antwort ist immer die selbe. Manchmal sind die Täter im Land aufgewachsen. Manchmal sind sie vor kurzem erst angekommen. Manchmal haben sie über Generationen im Westen gelebt und sich angepasst an Land und Leute. Manchmal - wie beim Attentäter von Stockholm, oder dem Selbstmordbomber im deutschen Ansbach - sind sie gerade erst vor ein paar Monaten ins Land gekommen. Manchmal behaupten die Leute dann, der Täter sei ein einsamer Wolf, der den Behörden bislang nicht bekannt war. Viel öfters aber entpuppen sie sich als bekannte Wölfe aus dem periphären Sichtfeld der Sicherheitsbehörden.

Und doch fragt sich unsere Gesellschaft: Warum würde jemand nur so etwas machen? Die erstaunten Gesichter wirken dabei jedes Mal seltsam - es ist, als würde die Gesellschaft wieder und wieder die selbe Frage stellen, sobald sie aber die Antwort bekommt steckt sie sich schnell die Finger in die Ohren.

Gerade erst letzten Monat wurde dieser inzwischen schon traditionelle nationale Ritus von niemand weniger als dem Dekan von Westminster, dem ehrwürdigen Pfarrer Dr. John Hall exerziert. Anfang April war die Westminster Abbey der Ort für einen nationalen Trauerakt für die Opfer des Terroranschlages von letztem Monat. Der Dekan nutzte seine Predigt - sie wurde beschrieben als "ein Dienst der Hoffnung" - um zu verkünden, dass Großbritannien "perpex" sei von den Taten durch Khalid Masood. Der Dekan fragte:


"Was nur könnte einen Mann motivieren, ein Auto zu mieten, um von Birmingham nach Brighton und dann nach London zu fahren, nur um dann damit in hoher Geschwindigkeit über Menschen zu fahren, die er nicht kannte, unmöglich kennen konnte und gegen die er keine persönliche Abneigung haben konnte, keinen Grund für Hass und nur, um dann weiter zu den Toren des Westminsterpalastes zu rasen, um noch einen Menschen zu töten? Es scheint, wir werden es nie erfahren."

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen die Antwort erraten würden. Und hätte der Dekan nur ein paar Tage gewartet, dann hätte er es ebenfalls erraten können. Masood letzte Nachrichten bei WhatsApp, die er kurz bevor er mit seinem Auto über die Westminsterbrücke pflügte an einen Freund schickte ergaben, dass der muslimische Konvertit im Naman Allahs "in den Dschihad zog". Allerdings wäre es wirklich ungewöhnlich gewesen, hätte der Dekan mit diesem Wissen eine Korrektur von sich gegeben:

"Tut mir leid. Sieht ganz so aus, als wüssten wirs. Es ging um Dschihad für Allah." 

Die Unmöglichkeit dieses Szenario zeigt die tiefere - unter den Leichen und dem Blut verborgene - Zustandskrise, in den wir hineingerutscht sind.

Die Islamisten selbst könnten nicht klarer ausdrücken, was sie wollen und weshalb sie so handeln, wie sie es tun. Bei ihnen muss man nicht zwischen den Zeilen lesen. Man muss sich einmal Jawad Akbar anhören, der 2004 in Großbritannien aufgenommen wurde, als er über die Weichziele sprach, die er und seine mit Al-Kaida verbundene Terrorzelle treffen wollten. Unter den Zielen war der Ministry of Sound Club in London. Was war ihr Anreiz? Wie Akbar zu seinem Kollegen Omar Khyam meinte, könnte sich "am Ende niemand umdrehen und sagen: 'Oh, die sind unschuldig, diese herumtanzenden Schwuchteln'".

Es ist der selbe Grund, warum Bilal Abdullah und Kafeel Ahmed (ein Arzt und ein Ingenieursdoktorant) nächsten Monat vor zehn Jahren planten, eine Autobombe vor der Glasfront des Tiger Tiger Clubs in London zu zünden. Zur Sicherheit platzierten sie auf der selben Strasse ein bisschen entfernt eine weitere, in der Hoffnung, dass diese "Schwuchteln", die von der ersten Explosion wegrennen direkt in die zweite laufen. Es ist auch der selbe Grund, weshalb 2013 Irfan Naseer und seine 11 köpfige Zelle aus Birmingham für die Planung eines massiven Terroranschlages verurteilt wurden, bei dem sie - wieder einmal - das Ausgehviertel der Stadt treffen wollten. In fast schon bekanntem Ton spekulierte auch Naseer, dass dies ein Ort ist, wo "die Kuffar [ein abwertender Begriff für Nichtmoslems], Schwuchteln und Huren zum Trinken und Feiern hingehen" um dann "Sex wie Affen zu haben".

Wo kommt nur der Hass her, den diese Islamisten verinnerlicht haben und den sie auf die halbe Menschheit projezieren? Selbst moderate Moslems hassen es, wenn man sie danach fragt, nur diese Frage muss sich uns allen stellen. Wozu soll die Burka gut sein? Oder der Niqab? Oder auch nur das Kopftuch? Warum begrenzen muslimische Gesellschaften - unabhängig vom Maß der Freiheit für Männer - überall die Freiheit für Frauen? Warum gibt es Schariagerichte, die in Großbritannien legal agieren können, und die Frauen regelmässig diskriminieren? Warum hassen Islamisten vor allem Frauen ihres eigenen Glaubens, die ihre Stimme gegen die Fundamentalisten und Extremisten erheben?

Glauben die Leute, das alles kommt aus dem Nichts? Es war schon immer da. Es gehört zu den Gründungselementen der Religion und im Unterschied zu den (im Vergleich recht harmlosen) frauenbezogenen Aspekten in anderen Monotheismen, sind zu wenige bereit zuzugeben oder zu reformieren was der Islam an Hass, Herabwürdigungen und Strafen für Frauen enthält. Es ist eine Konstante der islamischen Geschichte, gemeinsam mit den Juden, den Schwulen und der "falschen Art Moslem": Immer und überall stellt sich die Frage der Frauen. Es ist unsere eigene Schuld, denn es wurde uns oft genug mitgeteilt. Der australische Kleriker Taj Aldin al-Hilali sagte 2006 in Sydney vor 500 Gläubigen:

"Wenn ihr unverhülltes Fleisch nehmt und ihr stellt es nach draußen, ohne dass es verdeckt ist und dann kommen die Katzen und fressen es weg, wessen Schuld ist es dann - das der Katzen, oder das des unverhüllten Fleisches? Das unverhüllte Fleisch ist das Problem. Wäre sie in ihrem Zimmer, in ihrem Haus, unter ihrem Kopftuch geblieben, dann wäre nichts passiert."

Diese Ansicht wird kaum verschleiert verbreitet. Es ist diese Verachung, die in den letzten Jahrzehnten zum Missbrauch von hunderten Mädchen in Rotherham, Rochdale, Oxfordshire und anderswo überall im Land geführt hat. Die Angst hat die pakistanischen Taliban dazu gebracht, im Jahr 2009 Shabana - die berühmteste Tänzerin der Region - im Swat Tal zu enthaupten. Und auch zur Steinigung von Ghofrane Haddaoui in Marseilles (ja, Marseilles!) im Jahr 2004.

Im Angesicht von Manchester gilt es auch das Sicherheitsthema anzusprechen. Nicht zuletzt, warum es schon wieder ein behördenbekannter Täter schaffen konnte, eine so effektive Bombe zu bauen. Das Gerede der letzten Jahre, mit dem wir uns in Großbritannien beruhigt haben, ist definitiv hinfällig - also dass die Sicherheitsdienste den Terroristen einen Schritt voraus sind, abgesehen von (unmöglich zu verhindernden) Fällen von Messer- oder Autodschihadangriffen. Was aber scheinbar unter Kontrolle schien lehrt uns nun - wieder einmal - eine weitere Lektion.

Theresa May und andere Poitiker betonen, dass sie nie nachgeben werden. Und sie haben Recht damit. Unter diesem Trotz aber liegen einige tiefe und zutiefst unbeantwortete Fragen. Fragen, die von der europäischen Öffentlichkeit immer mehr gestellt werden, die aber von ihren politischen Vertretern nicht im Geringsten anerkannt werden.

Vor genau einem Jahr veranstaltete die Polizei von Manchester eine sorgfältig ausgearbeitete Übung mit einem Terrorangriff auf ein Einkaufszentrum in der Stadt, um die Reaktionsfähigkeit der Sicherheitsorgane zu testen. An einer Stelle spielte ein Schauspieler den Selbstmordattentäter, der sich durch eine Tür kam und unter "Allahu Akbar" Geschrei die falsche Bombe zündete. Die Absicht bestand darin, das ganze sehr realistisch aussehen zu lassen. Die Verwendung des Dschihadistengebrülls aber verursachte eine Reaktion in den Sozialen Medien. Bald schon bedschwerten sich muslimische Gemeindesprecher in den Medien. Einer trat bei Sky auf und sprach über die Notwendigkeit, dass es "einen religiösen und kulturellen Kontext gibt, wenn sie so etwas üben, um die möglichen Folgen des ganzen besser einordnen zu können."

Der stellvertretende Polizeichef trat daraufhin reuemütig vor die Presse und gab zu:

"Wir geben zu, dass es unangemessen war, die religiöse Phrase im Zusammenhang mit dem gespielten Selbstmordanschlag zu verwenden. Wir anerkennen den Unmut und entschuldigen uns dafür."

Auch Polizeichef Tony Lloyd meldete sich dazu:

"Es ist frustrierend, dass die Operation von so einer unbedachten, unnötigen und inakzeptablen Entscheidung der Organisatoren gestört wurde, und dass die Schauspieler, welche die Terroristen spielten 'Allahu Akbar' brüllten, bevor sie sich in die Luft sprengten. Es hat dem ganzen nichts zusätzliches gebracht, sondern im Gegenteil, hat es die großartigen Beziehungen, die wir im Großraum Manchester zu den Gemeinden aufs Spiel gesetzt."

Wenn das Blut wieder von Manchesters Strassen runtergewaschen ist, dann könnte vielleicht mal jemand fragen, ob diese öffentlichen Erkärungen - egal ob von der Kanzel oder von der Polizei - schon einmal ein Leben gerettet haben, oder jemals eines retten werden?

Am Tag danach zur Mittagszeit im Piccadilly Garten hörte eine große Menschenmege einem Strassenmusiker zu, wie er die übliche Post-Massaker Liederliste abspielte: "All You Need is Love" und "Everything's Gonna Be Alright". Aber bei diesen Liedern oder auch "Imagine", da liegen die Strassenmusiker daneben. Wir müssen mehr als nur imaginieren. Wir müssen mehr als nur lieben. Alles wird nicht einfach wieder gut werden. Wir müssen dieses Problem angehen und es an den Wurzeln packen. Andernfalls wird unsere Gesellschaft weiter aufgerieben werden zwischen Menschen, die sagen was sie meinen und einer Gesellschaft, die ihnen nicht zuhören will. Sie werden wieder aufeinandertreffen, diese beiden Welten.

Am Montagabend trug Ariana Grande ihr übliches Outfit und sang:


"Du brauchst keine Erlaubnis / Habe entschieden und teste meine Grenzen / Das ist mein Ding, so Gott will / Ich bin bereit für alles / Absolut fokussiert."

Draußen wartete jemand, der wirklich fokussiert war. Es ist höchste Zeit, dass auch wir uns fokussieren.

 Im Original: Islamists are very clear about what they want – we just aren’t listening
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/die-islamisten-sagen-uns-recht-deutlich.html

Muslimischer Psychiater fordert Zuwanderungsstopp

Ein muslimischer Psychiater fordert angesichts des Terrordramas von Manchester einen Zuwanderungsstopp für islamische Migranten. Seiner Meinung nach habe die Öffentlichkeit ein Recht darauf, wegen des islamistischen Extremismus besorgt zu sein - vor allem weil der 22- jährige Brite mit libyschen Wurzeln, Salman Abedi, alle Kriterien eines "home- grown", also hausgemachten Terroristen, erfülle. "Abedi wurde in Großbritannien geboren und ist auch dort aufgewachsen, aber britisch gefühlt hat er sich nie", schreibt Tanveer Ahmed, ein in Bangladesch geborener und nun in Sydney lebender Psychiater, in einem Kommentar für den "Spectator Australia" . Große libysche Flaggen hätten vor Abedis Haus geweht, Fahnen, die von den Nachbarn fälschlicherweise für die nach außen getragene Begeisterung für einen Fußballklub, etwa Tripoli United FC, gehalten worden seien. Vor dem verheerenden Anschlag, bei dem nach einem Konzert von US- Sängerin Ariana Grande 22 Menschen starben und rund 60 verletzt wurden habe sich Salman Abedi verschlossen und sehr religiös gezeigt - laut dem Psychiater, der auch als Autor und TV- Moderator tätig ist, eigentlich wie aus dem "How to Spot a Radikal Islamist for Dummies"- Lehrbuch ("Wie man eine radikalen Islamisten erkennt - für Dummies").Laut seinem Imam habe Abedi ein "Gesicht des Hasses" aufgezogen, wenn in der Moschee vor dem Islamischen Staat gewarnt worden sei. Man sollte diese Aussagen allerdings etwas skeptisch sehen, mahnt Tanveer Ahmed, "angesichts dessen, dass genau diese Moschee verdächtigt wurde, in der Vergangenheit Dschihadisten gesponsert zu haben". Dass Abedi die Uni geschmissen habe, "ist ebenfalls wichtig", so Ahmed, unter anderem Autor des Buches "Fragile Nation: Vulnerability, Resilience and Victimhood" (Fragile Nation: Verletzlichkeit, Ausdauer und Opferrolle) . "Viele Muslime sympathisieren mit den Zielen und Rechtfertigungen von Islamisten, wie verschiedene internationale Umfragen gezeigt haben, aber sobald sie sich Kompetenzen aneignen oder eine soziale Mobilität, verwässert für gewöhnlich jeder gegensätzliche Eifer."Abedis Fall zeige "die Herausforderungen bei der Integration muslimischer Flüchtlinge in die moderne Welt auf". So sei es vor Jahrzehnten leichter gewesen, eine Arbeit zu finden, da es eine Fülle an Jobs für nicht ausgebildete Zuwanderer gegeben habe. "Heute ist es einfach schwieriger, sie zu integrieren und ihren sozialen Erfolg sicherzustellen." Der "Multikulturalismus" sei gescheitert, die libysche Gemeinschaft in Manchester "ein klares Zeichen, dass die Jahrzehnte multikultureller Politik zur Absonderung geführt und in Stammesgebilden geendet haben". Er sehe deshalb vor allem im Nachhall des Terroranschlags von Manchester nur eine Möglichkeit: einen Zuwanderungsstopp."Kurzfristig die Einwanderung aus muslimischen Ländern einzuschränken, ist vernünftig und wird auch von einer mehrheitlichen Meinung quer durch Europa unterstützt", so der Psychiater. Der Zulauf zu "lächerlicherweise rechtsextrem genannten Parteien" zeuge ebenfalls von dieser Unterstützung. Seiner Meinung nach sei es allerdings falsch, Parteien, die "demokratisch und nicht gewalttätig sind und von über einem Drittel der Bevölkerung unterstützt werden", rechtsextrem zu nennen.
 http://www.krone.at/welt/muslimischer-psychiater-fordert-zuwanderungsstopp-manchester-terror-story-571099

Manchester-Attentäter reiste vier Tage vor Anschlag aus Düsseldorf an

Der Bomben-Attentäter von Manchester, Salman Abedi, 22, hat sich mindestens zweimal in Deutschland aufgehalten. Nur vier Tage vor dem verheerenden Terroranschlag mit 22 Toten und Dutzenden Verletzten am Montagabend dieser Woche flog Abedi von Düsseldorf aus nach Manchester. Dies erfuhr FOCUS zuverlässig in Berliner Sicherheitskreisen. In internationalen Fahndungssystemen war der Terrorist nach FOCUS-Recherchen namentlich nicht erfasst. Er stand auch auf keiner Beobachtungsliste, auf der Reisebewegungen verdächtiger Islamisten erfasst werden. Antiterror-Experten von Polizei und Verfassungsschutz ermitteln derzeit mit Hochdruck, ob Salman Abedi womöglich in Nordrhein-Westfalen Kontakte zu radikalen deutschen Islamisten hatte.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/salman-abedi-manchester-attentaeter-war-in-deutschland_id_7176636.html

Tötungsdelikt in Wuppertal-Elberfeld - Drei tote Männer - Tatverdächtige festgenommen

Am Mittwochabend (24.05.2017), gegen 22 Uhr, wurde die Polizei Wuppertal über eine Gewalttat in einem sozialtherapeutischen Wohnheim an der Straßburger Straße in Wuppertal-Elberfeld alarmiert. Die Beamten fanden in dem Gebäude zwei tote Männer. Da nicht auszuschließen war, dass sich der oder die Täter noch in dem Gebäude aufhalten, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Zeitgleich übernahm das Polizeipräsidium Düsseldorf für diese besondere Lage die Einsatzführung. Durch das Spezialeinsatzkommando wurde bei der Durchsuchung des Objektes ein weiterer toter Mann gefunden. Zwei Tatverdächtige konnten in dem Gebäude festgenommen werden. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Im Laufe des Donnerstag wird der zuständige Staatsanwalt der Wuppertaler Staatsanwaltschaft, Dr. Pahre, weitere Presseauskünfte erteilen. Er ist unter der Telefonnummer 0202-5748-127 erreichbar.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3644417

Manchester: Europa immer noch 'Schockiert, Schockiert'

von Judith Bergman
  • Nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, teilten die Politiker erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mit.
  • Am verblüffendsten war, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.
  • Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als eine große Religion, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion einer großen Religion" sei, signalisieren sie trotz massiver Beweise des Gegenteils auf stärkste Weise, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden.
Als ISIS im November 2015 das Bataclan-Theater in Paris angriff, tat er das, weil das laut seinen eigenen Worten ein Ort ist, "wo sich Hunderte von Ungläubigen zu einem Konzert der Prostitution und des Lasters versammelt haben". Ein Jahr zuvor hatte ISIS alle Musik als haram verboten. Viele islamische Gelehrte unterstützen die Idee, dass der Islam die "sündige" Musik des Westens verbietet.
Es sollte also keine Überraschung sein für niemand, dass islamische Terroristen ein Konzert der amerikanischen Pop-Sängerin Ariana Grande am 22. Mai in Manchester anvisierten. Darüber hinaus warnte das US Department of Homeland Security im vergangenen September, dass Terroristen auf Konzerte, Sportveranstaltungen und Outdoor-Versammlungen zielen, weil solche Veranstaltungsorte "oft einfache, ausführbare Angriffe mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftliche Auswirkungen und Massenopfer" erlauben.
Der islamische Staat beanspruchte die Verantwortung für das Selbstmordattentat in Manchester, in der ein mit Schrauben und Bolzen geschnürtes Gerät gezündet wurde. Zweiundzwanzig Personen, Kinder und Erwachsene, wurden in der Explosion ermordet, die durch das Manchester-Konzertgelände fegte; Mehr als 50 Menschen wurden verwundet. Während die Medien den Einsatz von Nagelbomben im Konzertsaal als neue und überraschende Taktik beschreiben, ist sie in der Tat sehr alt und wird seit Jahrzehnten von arabischen Terroristen gegen Israelis praktiziert.
Ein Polizeibeamter steht am 23. Mai 2017 Wache in der Nähe der Manchester Arena, nach einem Selbstmordattentat von einem islamischen Terroristen, der 22 Konzertbesucher ermordet hat. (Foto von Dave Thompson / Getty Images)
Trotzdem haben die Politiker, nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mitgeteilt. Die üblichen Plattitüden von "Gedanken und Herzen", die bei den Opfern des Angriffs seien, begleiteten den angeblichen Schock.
Der Präsident des Europarates Donald Tusk twitterte: "Mein Herz ist in dieser Nacht in Manchester. Unsere Gedanken sind bei den Opfern." Der Führer der britischen Liberaldemokraten, Tim Farron, verurteilte den "schockierenden und schrecklichen" Angriff. Der britische Innenminister Amber Rudd sagte, es sei ein "tragischer Vorfall", während der Labour-Parteiführer Jeremy Corbyn es als "schrecklichen Vorfall" bezeichnete. Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau sagte, seine Bürger seien "schockiert über die Nachricht von dem schrecklichen Angriff in Manchester heute Abend". Am verblüffendsten von allen war Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.
Nach 9/11 in den Vereinigten Staaten; den Bombenanschlägen von Madrid 2004, die fast 200 getötet und 2000 verwundet haben; den Angriffen auf die Londoner U-Bahn von 2005, wo 56 Menschen getötet und 700 verwundet wurden; den 2015er-Angriffen in Paris, wo ISIS 130 Menschen getötet und fast 400 verwundet hat; den Angriffen vom März 2016 auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation, wo 31 Menschen getötet und 300 verwundet wurden; dem Juli 2016 Angriff in Nizza, wo 86 Menschen, darunter zehn Kinder, getötet und mehr als 200 Menschen verwundet wurden; dem Angriff im Dezember 2016 in Berlin, wo 12 Menschen getötet und fast 50 verwundet wurden; dem März 2017 Angriff auf Westminster, wo drei Menschen getötet und mehr als 20 verwundet wurden; dem April 2017 in Stockholm, wo 5 Menschen getötet wurden, darunter ein 11-jähriges Mädchen; geschweige denn unzähligen Angriffen in Israel, sind den westlichen Führern alle denkbaren Ausreden ausgegangen, um schockiert und überrascht zu sein, dass der islamische Terrorismus in ihren Städten mit immer größerer Häufigkeit auftritt.
Alle oben genannten Angriffe sind nur die spektakulären. Es gab unzählige andere, manchmal mit einer Rate von mehreren Angriffen pro Monat, die kaum Schlagzeilen machten, wie der muslimische Mann, der vor etwas mehr als einem Monat eine 66-jährige jüdische Frau in Paris gequält und gestochen hat, und dann, während er "Allahu Akbar" brüllte, sie aus dem Fenster warf; oder der Pariser Flughafenangreifer im März, der kam, um "für Allah zu sterben" und sein Ziel erreicht hat, ohne auf wundersame Weise unschuldige Umstehende mit sich zu nehmen.
Nach der letzten spektakulären terroristischen Gräueltat in Grossbritannien, die auf das Herz der europäischen demokratischen Zivilisation zielte, indem sie sich auf das Houses of Parliament und die Westminster Bridge richtete, sagte die britische Premierministerin Theresa May: "Es ist falsch, dies als islamischen Terrorismus zu bezeichnen. Es ist Terrorismus und die Perversion eines großen Glaubens."
Es ist unmöglich, gegen das zu kämpfen, das man sich zu verstehen oder zu erkennen weigert, aber dann wiederum scheint es, als ob die europäischen Führer gar nicht die Absicht hätten, dagegen anzukämpfen, da sie offenbar eine ganz andere Taktik gewählt haben, nämlich die der Beschwichtigung.
Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als einen großen Glauben, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet, oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion eines großen Glaubens" sei, trotz massiver Beweise des Gegenteils - den tatsächlichen gewalttätigen Inhalten von Quran und Hadithen, die wiederholte Ermahnungen zur Bekämpfung der "Ungläubigen" enthalten - signalisiert das auf stärkste Weise Organisationen wie ISIS, Al Qaida, Boko Haram, Hisbollah und Hamas, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden. Die Terrororganisationen und ihre Unterstützer sehen die ungeheure Angst der europäischen Führer, selbst die geringste Beleidigung zu verursachen, trotz gegenteiligen Protesten von Führern wie Theresa May.
Die Angst wird von einer anhaltenden Entschlossenheit begleitet, auf jeden Preis - auch dem des Lebens ihrer Bürger -, zu behaupten, dass Europa nicht im Krieg ist, obwohl es sonnenklar ist, dass andere gegen Europa Krieg führen.
Diese Terrororganisationen sehen, dass, wenn Minister in Ländern wie Schweden, wohin laut Nachrichtenberichten 150 ISIS-Kämpfer zurückgekehrt sind und anscheinend frei herumlaufen, die Integration der Dschihadisten des islamischen Staates in die schwedische Gesellschaft vorschlagen - als Lösung für den Terrorismus! - es keine grossen Anstrengungen mehr braucht, bis sich diese Führer vollständig unterwerfen, wie es Schweden fast sicher getan hat. Diese "Lösung" kann Terroristen nur als Ermutigung dienen, noch mehr Terrorismus durchzuführen - wie aus der zunehmenden Häufigkeit terroristischer Angriffe auf europäischem Boden überwältigend hervorgeht.
Während die europäischen Politiker unglaublicherweise glauben, dass ihre Taktik den Terrorismus verhindert, lassen sie ihn vielmehr so weit wie möglich zu: Terroristen reagieren nicht auf herzliche Sympathie, Teddybären und Lichterketten-Mahnwachen. Wenn überhaupt, sind sie wohl noch mehr angewidert von der westlichen Gesellschaft, die sie in ein Kalifat unter islamischem Scharia-Gesetz verwandeln wollen.
Politiker scheinen die ganze Zeit das islamistische Ziel des Kalifats aus den Augen zu verlieren. Der islamische Terrorismus ist nicht "geistlose Gewalt", sondern klar kalkulierter Terror, um die eventuelle Unterwerfung der anvisierten Gesellschaft zu erzwingen. Bis jetzt, beim inerten Westen und in seiner Leugnung des Problems, scheinen die Terroristen zu gewinnen.

 https://de.gatestoneinstitute.org/10421/manchester-angriff-schockiert

Wednesday, May 24, 2017

Morrissey - Who Put the M in Manchester? (VIDEO)

Gerade "Unterm Radar" bei ARD geschaut

Gut gemacht und gut gespielt. Sehr böse Polen foltern arme deutsche Studentin (Islamwissenschaften), böse Amerikaner stecken hinter allem und sorgen für die Verschleppungt ins polnische Foltergefängnis, böse deutsche Geheimdienstler treiben Muslim dazu sich und einen vollbesetzten Bus in die Luft zu sprengen. Journalistin verkündet:
Fehlgeleitete Muslime schaden dem Islam, fehlerhafte Beamte schaden der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Ende gut, alles gut.
Islam gut, Deutschland gut, Polen böse, Amerika böse.
 
(Bild: Böse Polen quälen gute deutsche Islamstudentinnenmutter)
 
Henryk Chrusciel

Tulln: Skandal-Bürgermeister schickt Asylwerber gratis in Privatschule

Enthüllt: In Tulln wird Asylwerbern ein Gratis-Besuch auf einer Privatschule bezahlt. Während Österreicher pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro berappen müssen, wird den Einwanderern das Bücherwälzen großzügig gesponsert. Direktor der Privatschule ist kein Geringerer als Bürgermeister Peter Eisenschenk.
Derzeit sollen etwa 10 bis 15 Asylwerber die Privatschule besuchen.
Im Tullner Gemeinderat mit absoluter ÖVP-Mehrheit wurde in der Sitzung vom 2. Dezember 2015 der Beschluss gefasst, auf das Schulgeld für Flüchtlingskinder zu verzichten. Außerdem gesponsert werden sollte die Ganztagsschule und der Beschäftigungsbeitrag.
Gegen den Antrag stimmten lediglich sechs Gemeinderäte der Fraktionen FPÖ und TOP („Tullner Ohne Parteibuch“):
Tulln: Asylwerber gingen gratis auf Privatschule von Bürgermeister
Foto: Screenshot/Gemeinderatsbeschluss/Tulln

Direktor der Schule ist ÖVP-Bürgermeister Eisenschenk!
Nachdem vergangene Woche eine Gruppenvergewaltigung durch afghanische und somalische Asylwerber an einer 15-Jährigen in Tulln öffentlich wurde – viele Indizien deuten auf einen gezielten Vertuschungsversuch des bestialischen Vorfalls –, verkündete Eisenschenk großräumig, keine Flüchtlinge mehr in Tulln aufnehmen zu wollen. Befürworter der Einwanderung reagierten mit Trauer, einwanderungskritische Nutzer mit Zuspruch.
Tulln: Gratis Unterricht auf Privatschule vom Bürgermeister – für Asylwerber
Peter Eisenschenk ist Direktor der HAK/HAS Tulln. Foto: Screenshot/haktulln.ac.at
Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich das Vorgehen für Kritiker jedoch als geschickte „PR-Aktion“, da sich Eisenschenk in Tulln gezielt für die freiwillige Unterbringung von Flüchtlingen einsetzte und auch während des Bundespräsidentschaftswahlkampf im Personenkomitee von Alexander Van der Bellen vertreten war.

Wie auf den Seiten der Schule zu lesen ist, kostet das Schuljahr Nichtflüchtlingen zwischen 890 und 1.090 Euro. Erklärt wird: „Die HAK/HAS Tulln ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Der Sachaufwand wird durch das Schulgeld aufgebracht.“
Tulln: Gratis Unterricht auf Privatschule vom Bürgermeister – für Asylwerber 1
Österreicher müssen pro Schuljahr bis zu 1.090 Euro zahlen. 
Foto: screenshot/haktulln.ac.at

 https://www.wochenblick.at/tulln-skandal-buergermeister-schickt-asylwerber-gratis-in-privatschule/

Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

 

Von George Whale 

Seitdem die Nazis Frauen und Kinder kaltblütig ermordet haben hat es in Europa keine ähnlichen Taten mehr gegeben von derartig zynischer, bestialischer Bosheit. Letzte Nacht zündete in Manchester ein tollwütiger islamischer Hund eine Nagelsplitterbombe auf einer Konzertveranstaltung. Zweiundzwanzig junge Konzertbesucher wurden getötet neunundfünfzig verletzt.

Quelle: LibertyGB
Übersetzt von EuropeNews

Sogar auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit der IRA, als britische Zivilisten mit Nagelbomben ins Visier genommen wurden, warnten sie üblicherweise telefonisch kurz vor einer Explosion. Denn irgendwo am Grunde ihrer schwarzen, gottverdammten Seele gab es noch einen Schimmer an Menschlichkeit.

Aber beim islamischen Terrorismus ist es nicht so. Je schwärzer die Tat, desto gnadenloser das Töten, desto mehr gefällt es Allah und desto näher kommt der Killer dem islamischen Paradies. Das ist die verdrehte Denkweise eines muslimischen Fanatikers.

Es gibt ein einfaches Gesetz über Muslime und Terrorismus, das überall auf der Welt gleich zu sein scheint: Mehr Muslime ist gleich mehr Radikalismus ist gleich mehr Terrorismus. Ich nenne es 'Sid's Law‘ nach Mohammed Sidique (Sid) Khan, einem im Lande aufgewachsenen 'im Westen sozialisierten' Muslim, der im July 2005 eine Bombe in einem Rucksack in einer Londoner U-Bahn Station zündete und sieben Menschen tötete.

Dass die Mehrheit der Muslime friedlich, gesetzestreu und moderat ist, ist unzweifelhaft wahr – und irrelevant. Sie sind irrelevant. Denn wo auch immer die Moderaten hingehen, dort findet man auch die verrückten Hunde. Sie können aus der Gemeinschaft kommen, oder sie kommen von außerhalb und finden dort einen sicheren Ort, an dem sie planen und Ressourcen vorfinden.

Immer wieder haben wir versucht dieses Problem zu lösen.

Wir haben Muslime am demokratischen Prozess beteiligt und viele von ihnen in gehobene Positionen in der Regierung und im öffentlichen Dienst ernannt.

Das hat den islamischen Terror nicht aufgehalten.

Wir haben unsere Gastfreundschaft und Großzügigkeit ausgeweitet, ihnen Wohnungen besorgt, Jobs, soziale Absicherung, islamische Schulen und Moscheen in jeder Stadt.

Das hat Radikalisierung und Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben anti-Extremismus Organisationen wie Quilliam Geld gegeben.

Sie haben noch nicht einmal den geringsten Einfluss auf das Problem gehabt.

Alle Regierungen haben Millionen in Antiradikalisierungsprogramme gesteckt wie beispielsweise Prevent.

Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

Es wurden neue Gesetze erlassen um Kritik am Islam und den Muslimen zu beschneiden und es wurden sogar einige 'Redefreiheit-Kriminelle' eingesperrt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Reformer haben vorgeschlagen den Koran und andere religiöse Texte zu überarbeiten, damit sie kompatibel werden mit den westlichen Werten und Freiheiten.

Davon halten die Hardliner nichts.

Glaubensübergreifende Initiativen haben Kommunikationswege zwischen den großen Religionen geöffnet. Einige Priester haben sogar Imame in Kirchen und Kathedralen eingeladen um aus dem Koran zu lesen.

Auch das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben viele Millionen für die Terrorbekämpfung ausgegeben und die Sicherheitskräfte leisten im Großen und Ganzen eine hervorragende Arbeit.

Aber sie haben den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben unseren Polizisten Maschinengewehre gegeben. Überall gibt es jetzt bewaffnete Polizisten.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Wir haben Extremisten eingesperrt und sogar von anderen Gefangenen getrennt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Die Politiker sind vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, haben eine Konzession nach der anderen gemacht, sogar zugelassen, dass sich das islamische Recht in das britische Leben eingeschlichen hat.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Der einzige Weg mit diesem gefährlich knurrenden Hund fertig zu werden ist einen festen Standpunkt einzunehmen, ihm direkt in die Augen zu schauen und ihm die stabile Kette in unserer Hand zu zeigen. Man muss ihm klar machen, dass man meint was man sagt. Wenn es hart auf hart kommt, dann muss man ihm in den Hintern treten und Gehorsam einfordern.

Und wenn das nichts nutzt, dann muss er fortgeschickt werden.

Wenn neue drakonischen Maßnahmen gegen den islamischen Extremismus fehlschlagen – so wie sie es mit Sicherheit tun werden – dann müssen wir zum letzten Mittel greifen, das bedeutet man muss die Muslime aus Großbritannien entfernen, oder zumindest eine Zuckerbrot und Peitsche Politik betreiben, die eine freiwillige Massenauswanderung begünstigen wird.

Wenn die Attentate weitergehen, dann werden die Muslime gehen müssen. Denn mehr Muslime ist gleich mehr Terrorismus ist gleich mehr Morde an unseren Kindern. Sid's Law.

Im Zusammenhang mit dem kaltblütigen Nagelbombenanschlag auf britische Kinder wird eine großflächige Abschiebung von Ausländern ein humanitärer Akt sein, nicht schlimmer als die Notfallmaßnahmen in den vorangegangenen Kriegen.

Machen Sie keinen Fehler, wir befinden uns in einem Krieg. Vielleicht haben wir dem Islam nicht den Krieg erklärt – aber der Islam hat uns den Krieg erklärt.

 https://de.europenews.dk/Wenn-das-Abschlachten-weitergeht-muessen-die-Muslime-gehen-137330.html