Friday, February 23, 2018

München: Mann im Hasenbergl mit einer Flasche die Zähne rausgeschlagen

Am Mittwoch, 21.02.2018, gegen 17.30 Uhr, befand sich ein 36-jähriger Münchner, zusammen mit einem Freund auf dem Nachhauseweg. 
Im Bereich des Sperrengeschosses am U-Bahnhof Dülferstraße gerieten sie mit einer Gruppe von fünf bis sechs jüngeren Tätern in einen zunächst verbalen Streit. Dieser Streit verlagerte sich an die Oberfläche. Einer der Unbekannten schlug dem 36-Jährigen mit einer leeren Bierflasche ins Gesicht. Dabei verlor er die ersten beiden Zähne. 

Als er auf dem Boden lag, wurde ihm von einem weiteren unbekannten Täter heftig mit dem Fuß ins Gesicht getreten. Dabei verlor er die nächsten zwei Zähne. Der Mann mit der Bierflasche wollte nun mit der bereits zerbrochenen Flasche ein weiteres Mal zuschlagen. Der 36-Jährige hielt schützend die Hände zur Abwehr vor sich. Er wurde dadurch mit oberflächlichen Schnitten am Unterarm verletzt. 
Als unbeteiligte Zeugen nun eingriffen, flüchtete die Tätergruppe. 

Der verletzte Münchner wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. 
Täterbeschreibung:
Täter 1 (Flaschenschläger):
Ein ca. 20-25 Jahre alter Mann, ca. 187 cm groß, schlank, mit dunklen, kurzen, schwarzen, nach hinten gekämmten Haaren. Vermutlich handelt es sich bei ihm um einen Afghanen oder Türken, der ein Muttermal unter dem linken oder rechten Auge hat. Er hat den Ansatz eines Oberlippen- und Kinnbartes und sprach entsprechenden Jugendslang. 
Er trug zur Tatzeit eine schwarze Daunenjacke mit weißem Aufdruck auf der Vorderseite (möglicherweise „HellyHansen“) darunter einen beigen Kapuzenpulli mit dunkler Aufschrift „Karl KANI“ und blaue Jeans. 

Täter 2 (Treter):
Ein ca. 20-24 Jahre alter Mann, 165-170 cm groß und schlank. Er hat kurze, schwarze, seitlich gescheitelte Haare. Er trug eine schwarze Daunenjacke, darunter ein graues Kapuzenshirt und ebenfalls blaue Jeans. 

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/275398

Jena: Mann randaliert in Kfz-Zulassungsstelle und beschimpte Polizisten als "Nazis"

Die Polizei kam am Donnerstagabend in der Kfz-Zulassungsstelle zum Einsatz, da sich ein 39-Jähriger dort aufbrausend verhielt und das Büro nicht verlassen wollte. Zuvor war ihm mitgeteilt worden, dass er nicht alle notwendigen Unterlagen zur Anmeldung eines Autos dabei hatte, was er nicht einsah. Die Beamten versuchten ihn zu beruhigen, was bei ihm keine Wirkung zeigte, stattdessen beschimpfte er sie noch als "Nazis". Gegen ihn läuft jetzt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu einer Unfallflucht am Donnerstag zwischen 11.30 und 11.45 Uhr auf dem Eichplatz. Ein unbekanntes Auto ist dort gegen einen schwarzen Mercedes gefahren und hat Beschädigungen von über 1000 Euro an dessen Stoßstange hinterlassen. Hinweise zum Unfallverursacher bitte an die Polizei in Jena unter Tel. 03641-81
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/3875468

Kiel: Sexueller Übergriff auf junge Frau unterhalb der Gablenzbrücke

Montagabend, 08.01.2018, soll es unterhalb der Gablenzbrücke in Kiel zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau gekommen sein. Die Polizei sucht mit einem Phantombild von einem der beiden Tatverdächtigen nach Zeugen. Gegen 20:30 Uhr habe die 26-jährige Rollerbladerin nach eigenen Angaben eine kurze Pause unterhalb der Gablenzbrücke eingelegt. Dort sei sie von zwei männlichen Personen angesprochen und unsittlich berührt worden. Sie habe sich aus den Griffen der Männer befreien und flüchten können. Sie sei bei dem Angriff leicht verletzt worden. Die Polizei sucht mit einem Phantombild und der nachfolgenden Personenbeschreibung nach den beiden Männern. Beide Personen sollen ca. 25 Jahre alt und ca. 175 bis 180 cm groß gewesen sein. Sie sollen ein südländisches Aussehen gehabt und ein akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Einer der Männer habe einen Bart getragen (siehe Phantombild). Der andere Mann sei mit einer auffällig roten Softshelljacke bekleidet gewesen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431-1603333 entgegengenommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3875429

Europa: Die rasante Ausbreitung des Dhimmitums

von Judith Bergman
  • Einer der beunruhigendsten Aspekte dieses sich rasch ausbreitenden Dhimmitums ist die De-facto-Durchsetzung islamischer Blasphemiegesetze. Lokale europäische Behörden haben "Hassrede"-Gesetze genutzt, um Kritik am Islam zu verbieten, obwohl der Islam eine Idee, keine Nationalität oder Ethnizität darstellt. Der konventionelle Zweck der meisten Hassredegesetze ist es, Menschen vor Hass zu schützen, nicht Ideen.
  • Das britische Außenministerium, das den verzweifelten Freiheitskampf iranischer Frauen ignoriert und während der jüngsten Proteste des iranischen Volkes gegen das iranische Regime schamlos geschwiegen hat, hat seinen Mitarbeitern unglaublicherweise kostenlose Kopftücher ausgehändigt. In der Zwischenzeit wurden mindestens 29 iranische Frauen verhaftet, weil sie den Hijab abgelegt hatten, und wahrscheinlich wurden sie vergewaltigt und gefoltert, wie es in iranischen Gefängnissen üblich ist. Dennoch feierten britische Abgeordnete und Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes perverserweise den Hijab als eine Art verdrehtes Werkzeug der "weiblichen Ermächtigung".
  • Maßnahmen gegen den Dschihad werden seit dem 11. September 2001 von westlichen Führern überall behindert. Präsident George W. Bush erklärte: "Islam ist Frieden". Präsident Obama entfernte alle Verweise auf den Islam in FBI-Terror-Trainingshandbüchern, die Muslime als anstößig erachteten. Die derzeitige Führung von New York City drohte den New Yorkern, unmittelbar nach dem Terroranschlag im Oktober in Manhattan, den Terroranschlag nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Die britische Premierministerin Theresa May behauptete, dass der Islam eine "Religion des Friedens" sei.
Obwohl Europa nicht Teil der muslimischen Welt ist, scheinen sich viele europäische Behörden dennoch verpflichtet zu fühlen, sich dem Islam mehr oder weniger subtil zu unterwerfen. Diese freiwillige Unterwerfung scheint beispiellos zu sein: Dhimmi ist historisch gesehen der arabische Begriff für den eroberten Nicht-Moslem, der sich bereit erklärt, als zweitklassiger, "geduldeter" Bürger unter islamischer Herrschaft zu leben und sich einem separaten, erniedrigenden Gesetzeswerk und den Forderungen seiner islamischen Meister zu unterwerfen.
Auch in Europa geschieht die Unterwerfung unter die Forderungen des Islam im Namen der "Vielfalt" und der "Menschenrechte" freiwillig. Diese Unterwerfung unter den Islam ist natürlich höchst ironisch, da die westlichen Begriffe "Vielfalt" und "Menschenrechte" in den Grundlagentexten des Islam nicht existieren. Im Gegenteil, in diesen Texten werden diejenigen, die sich weigern, sich dem islamischen Göttlichkeitskonzept Allahs zu unterwerfen, als Ungläubige angeprangert, die entweder konvertieren, die jizya ["Schutzsteuer"] zahlen, oder sterben müssen.
Einer der beunruhigendsten Aspekte dieses sich rasch ausbreitenden Dhimmitums ist die De-facto-Durchsetzung islamischer Blasphemiegesetze innerhalb der europäischen Jurisdiktionen. Lokale europäische Behörden haben die "Hassrede"-Gesetze genutzt, um Kritik am Islam zu verbieten, obwohl der Islam eine Idee - eine Religion und Ideologie - darstellt, keine Nationalität oder Ethnizität. Der konventionelle Zweck der meisten "Hassrede"-Gesetze ist es, Menschen vor Hass zu schützen, nicht Ideen. Es hat daher den Anschein, dass die europäischen Behörden rechtlich nicht verpflichtet sind, Personen wegen Kritik am Islam strafrechtlich zu verfolgen, zumal das islamische Recht, die Scharia, nicht Teil des europäischen Rechts ist, doch sie tun dies nur allzu gerne.
Das jüngste Beispiel für diese Art von Dhimmitum stammt aus Schweden, wo ein Rentner verurteilt worden ist, weil er den Islam auf Facebook als "faschistische" Ideologie bezeichnet hat. Die gesetzliche Bestimmung, nach der er angeklagtwurde (Brottsbalken Kapitel 16, § 8,1 st), spricht explizit von "Anstiftung" (schwedisch: "hets mot folkgrupp") gegen Gruppen von Menschen, die durch ihre Rasse, Hautfarbe, nationale oder ethnische Herkunft, ihren Glauben oder ihre sexuelle Präferenz definiert sind. Die Bestimmung kriminalisiert jedoch nicht die Kritik an Religion, Ideologie oder Ideen, weil westliche Demokratien, damals noch echte Demokratien, den freien Gedankenaustausch nicht kriminalisiert haben.
Dhimmitum manifestiert sich in Europa in vielerlei Hinsicht. Am Welt-Hijab-Tag, einer jährlich wiederkehrenden Februar-Veranstaltung, die 2013 von einem Immigranten aus Bangladesch in die USA, Nazma Khan, ins Leben gerufen wurde, "um die Diskriminierung muslimischer Frauen durch Aufklärung und Erziehung zu bekämpfen", entschieden sich mehrere britische Abgeordnete, den Hijab anzuziehen. Dazu gehörten u.a. die Abgeordnete Anne McLaughlin und die frühere Schatten-Gleichheitsministerin Dawn Butler und Naseem Shah. Darüber hinaus hat das britische Außenministerium, das den verzweifelten Freiheitskampf iranischer Frauen zu ignorieren scheint und das während der jüngsten Proteste des iranischen Volkes gegen das iranische Regime [1] vergleichsweise still geblieben ist, seinen Mitarbeitern unglaublicherweise kostenlose Kopftücher ausgehändigt. Laut dem Evening-Standard sagte eine E-Mail, die angeblich an das Personal geschickt wurde:
"Möchten Sie einen Hijab anprobieren, oder erfahren, warum muslimische Frauen das Kopftuch tragen? Kommen Sie an unsere ungezwungene Veranstaltung. Kostenlose Kopftücher für alle, die es an diesem Tag oder einem Teil des Tages tragen wollen. Muslimische Frauen, zusammen mit Anhängern vieler anderer Religionen, entscheiden sich dafür, den Hijab zu tragen. Viele finden Befreiung, Respekt und Geborgenheit durch das Tragen desselben. #StrongInHijab. Seien Sie mit uns auf dem #WorldHijabDay."
In der Zwischenzeit wurden mindestens 29 iranische Frauen verhaftet, weil sie den Hijab abgelegt hatten, und wahrscheinlich wurden sie vergewaltigt und gefoltert, wie es in iranischen Gefängnissen üblich ist. Dennoch feierten britische Abgeordnete und Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes perverserweise den Hijab als eine Art verdrehtes Werkzeug der "weiblichen Ermächtigung".
Der obige Vorfall ist kaum überraschend: Großbritannien ist voll von einigen der schockierendsten Beispiele für Dhimmitum. Massenvergewaltigungen von Kindern durch muslimische Banden in vielen britischen Städten gingen jahrelang mit dem Wissen der britischen Behörden vor sich, die diese Verbrechen nicht stoppten, aus Angst, "rassistisch" oder "islamfeindlich" dazustehen.
Das Dhimmitum zeigt sich auch im Ausmass, zu dem britische Behörden die Bräuche, die von britischen muslimischen Gemeinschaften praktiziert werden, zu entschuldigen oder erklären bereit sind. Der für die Bekämpfung von Ehrverbrechen, weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) und Zwangsheirat zuständige Polizeikommandant Ivan Balchatchet schrieb kürzlich einen Brief, in dem er sagte, dass der Grund dafür, dass es noch keine Verurteilungen für FGM (die 1985 kriminalisiert wurde) gegeben habe, trotz einer Schätzung, dass 137.000 Frauen und Mädchen in England und Wales von FGM betroffen seien, darin bestehe, dass das Verbrechen "viele Nuancen" habe. Später entschuldigte er sich für die Aussage:
"Ich entschuldige mich für diesen Brief ... FGM ist der entsetzliche Missbrauch von Kindern. Es ist nicht hinnehmbar, dass es keine erfolgreichen Strafverfolgungsmaßnahmen gegeben hat. In der Zusammenarbeit mit anderen ist das etwas, das sich ändern muss."
Ähnlich verhält es sich mit den neuen Zahlen, dass Hunderte von "Ehren"-Gewalt- und Zwangsheiratsverbrechen in London ungestraft bleiben. Daten zeigen, dass die Polizei zwischen 2015 und 2017 allein in London 759 "Ehr"-Verbrechen und 265 Zwangsverheiratungen verzeichnet hat - jedoch wurden nur 138 Personen wegen dieser Vergehen angeklagt. Diana Nammi, Exekutivdirektorin der Iranischen & Kurdischen Frauenrechtsorganisation, die Opfern Zuflucht bietet, sagte dazu
"Was es so alarmierend macht, ist, dass die Zahlen, die wir durch Auskunftsersuchen erhalten haben, zeigen, dass gleichzeitig seit der Kriminalisierung der Zwangsverheiratung im Jahr 2014 viel mehr gefährdete Menschen als je zuvor um Hilfe bitten".
Dhimmitum führt jedoch nicht "nur" zu Kindervergewaltigungen, weiblicher Genitalverstümmelung und "Ehrenmorden", die sich unter den absichtlich blinden Augen der nationalen Behörden ausbreiten, sondern auch zur Behinderung der Terrorismusbekämpfung. In einem kürzlichen Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen SVT sagte Peder Hyllengren, ein Forscher am Swedish Defense College:
"Man riskiert, als rassistisch abgestempelt zu werden, wie man es in anderen europäischen Ländern noch nicht gesehen hat. Dort war diese Frage ebenso unumstritten wie die Bedeutung der Bekämpfung des Nationalsozialismus und des Rechtsextremismus. Aber in Schweden hat es lange gedauert, bis es akzeptabel war, den Dschihadismus in der gleichen Art und Weise zu diskutieren, wie wir über den Nationalsozialismus diskutiert haben.
Hyllengren ist zu hart mit Schweden: Maßnahmen gegen den Dschihad werden von westlichen Führern überall behindert, seit Präsident George W. Bush unmittelbar nach dem 11. September 2001 erklärte, "Islam ist Frieden". Präsident Obama entfernte alle Verweise auf den Islam in FBI-Terror-Trainingshandbüchern, die Muslime als anstößig erachteten. Theresa May behauptete, dass der Islam eine "Religion des Friedens" sei. Die derzeitige Führung von New York City drohte den New Yorkern, unmittelbar nach dem Terroranschlag im Oktober in Manhattan, den Terroranschlag nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen.
Kürzlich sagte der Terrorbeobachter der britischen Regierung und unabhängige Prüfer der Terrorismusgesetzgebung Max Hill QC, dass es "fundamental falsch" sei, den Ausdruck "islamistischer Terrorismus" zu verwenden, um Angriffe in Großbritannien und anderswo zu beschreiben. Laut einem Bericht des Evening Standard sagte er, dass das Wort Terrorismus nicht "an eine der Weltreligionen" angehängt werden dürfe und stattdessen der Begriff "Daesh-inspirierter Terrorismus" verwendet werden solle. Letztes Jahr meinte Max Hill, dass einige Dschihadis, die aus Syrien und dem Irak zurückkehren, der Strafverfolgung entgehen sollten, da sie "naiv" gewesen seien.
In Deutschland ist das Dhimmitum inzwischen so tief verankert, dass die Familienministerin kürzlich vorgeschlagen hat, sexuelle Übergriffe durch muslimische Migranten zu verhindern, indem man mehr muslimische Migranten ins Land einlädt - die Mütter und Schwestern der männlichen muslimischen Migranten, die bereits dort sind. Damit antwortete die Bundesministerin auf eine Frage im Bundestag, welche "konkreten Bildungs- und Gefahrenabwehrmaßnahmen" ihr Ministerium plant, "Frauen und Mädchen langfristig vor den seit 2015 überproportional gestiegenen körperlichen, sexuellen und lebensbedrohlichen Übergriffen von Migrantinnen und Migranten zu schützen und zu informieren". Dieses war die erbärmliche Antwort der Ministerin:
"Zum einen geht es um die Unterbringung der jungen, unbegleiteten Flüchtlinge. Natürlich auch um... ja.... der Machokultur, aus der sie oft kommen... Dass man das nicht verschweigt und versucht, das dort zu diskutieren und natürlich zu beeinflussen, ist ganz offensichtlich... Wir haben hier das Gutachten von Professor Pfeiffer, das sehr präzise Ansatzpunkte gibt.... wir müssen mit der Jugend arbeiten und wir wissen auch, dass die Familienzusammenführung wichtig ist... er [der Professor] sagt, dass es bei jungen Männern genauso ist, ob sie nun von hier oder anderswo kommen, sie sind leichter zu handhaben, wenn sie ihre Mütter und Schwestern um sich haben".
Europa ist voll von anderen aktuellen Beispielen des Dhimmitums, die von unzähligen staatlichen und kommerziellen Akteuren demonstriert werden. Es gab die Entfernung eines Kreuzes durch den vorsitzenden Richter in einem deutschen Gerichtssaal während des Prozesses gegen einen Afghanen, der angeklagt war, einen anderen Moslem wegen der Bekehrung zum Christentum bedroht zu haben; Der Rückruf von H&M von einer Produktelinie von Socken, nachdem Muslime sich darüber beschwert hatten, dass das Muster darauf dem Wort "Allah" ähnele, das auf dem Kopf stehend auf Arabisch geschrieben sei; ein französisches Gericht, das den Punkt des Hassverbrechens aus der Anklage eines muslimischen Mordverdächtigen fallen lässt, der gestand, seine 66 Jahre alte jüdische Nachbarin, die er gefoltert hatte, bevor er sie über ihren Balkon in den Tod warf, während er "Allahu Akbar" schrie. Erwiesenermassen hatte er auch die Tochter des Opfers zwei Jahre vor dem Mord als "dreckige Jüdin" beschimpft.
Die Liste ist endlos. Scheich Yussuf Qaradawi, der geistige Führer der Muslimbruderschaft, der gesagt hat, dass Europa nicht durch das Schwert, sondern durch Dawa erobert werde, könnte wohl nicht glücklicher sein. Europa springt im Dreieck, um ihm seinen Wunsch zu erfüllen.

https://de.gatestoneinstitute.org/11947/europa-dhimmitum

Bad Oeynhausen : Unbekannte greifen Kneipengast an - Polizei fahndet mit Fotos nach den Schlägern

In den Abendstunden des 13. Juli 2017 griffen zwei bisher Unbekannte in einer Gaststätte in der Innenstadt von Bad Oeynhausen einen Gast (52) an. Unmittelbar nach der Tat flohen die Tatverdächtigen. Nun sucht die Polizei mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach den Schlägern. Das spätere Opfer saß gegen 22 Uhr im Außenbereich des Lokals in der Herforder Straße, als ihn plötzlich einer der Täter Pfefferspray in Gesicht sprühte. Der zweite Mann schlug dann auf das wehrlose Opfer ein. Anschließend flohen sie in Richtung des Kurparks. Neben den Fotos gibt es zudem eine Beschreibung der Täter. Einer von ihnen hatte kurze Haare und wurde als schlank bei 190 Zentimeter Größe beschrieben. Er trug eine Jeans und Jacke. Sein Komplize war deutlich kleiner. Nach Zeugenaussagen war er rund 160 Zentimeter groß, hatte eine korpulente Figur, vorne keine und an den Seiten kurze Haare. Er trug eine beige Lederjacke. Vom Erscheinungsbild waren sie südländischer Herkunft. Wer Hinweise zur Identität der beiden Täter oder deren Aufenthaltsort geben kann, wendet sich bitte unter der Telefonnummer (0571) 8866-0 an die Polizei in Minden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3874649

Walzbachtal: Afrikaner sticht Frau nieder und beraubt sie

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Freitagnachmittag ein 36-jähriger Mann aus Kamerun dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Beschuldigten wird versuchter Mord und schwerer Raub vorgeworfen. Er soll sich am Freitag gegen 01.00 Uhr zunächst einer 48-Jährigen genähert haben, die gerade dabei sei, die Türe einer Gaststätte in Jöhlingen zu verschließen. Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen. Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen. Der Beschuldigte habe daraufhin erneut die Frau mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er der Frau die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde die Frau in ein Krankenhaus gebracht. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass die Geschädigte nicht schwerer oder sogar tödlich verletzt worden ist. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 36-Jährige beim Bahnhof Jöhlingen vorläufig festgenommen werden. Bei ihm konnte ein Teil der Beute aufgefunden werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3875398

Quickborn: Öffentlichkeitsfahndung nach Kino-Einbrecher

Bereits am 07. September 2017 ist es zum Einbruch in ein Kino in der Straße Güttloh gekommen, bei dem Polizeibeamte einen Tatverdächtigen festgenommen haben und aktuell mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Mittäter suchen.
Gegen 02:45 Uhr hatte der Alarm einer Einbruchmeldeanlage ausgelöst.
Durch unmittelbar daraufhin eintreffende Polizeikräfte konnte ein 30-jähriger Hamburger vorläufig festgenommen werden.
Seinem bisher unbekannten Komplizen gelang offenbar unbemerkt die Flucht. Anhand von Bildern der Überwachungskamera des Kinos kamen die Ermittler auf seine Spur.
Nach kürzlich erlangten Zeugenangaben soll der junge Mann auf den Namen "Capo" hören. Da zu seiner Identität nichts Näheres bekannt ist beziehungsweise die bisherigen Ermittlungen keine neuen Erkenntnisse erbracht haben, wenden sich die Ermittler jetzt an die Öffentlichkeit.
Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen geben können, wenden sich bitte unter 04101 2020 an die Kriminalpolizeistelle in Pinneberg.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/3875261

Türkische Kriegsverbrechen in Afrin (VIDEO)

Kriegsverbrechen in Afrin // TEILEN! Kriegsverbrechen durch die Türkische Armee und ihre Dschihadisten in Afrin. Erst klauen diese Verbrecher die Traktoren der Bauern und dann wird der kurdische Bauer ermordet. Genau das hat Erdogan offen angekündigt: Ethnische Säuberungen von Afrin. Vernichtung aller Kurden, Jesiden, Christen, Schiiten, Aleviten und Alawiten.
Serhad Amed

Eisenach: Gefährliche Körperverletzung an der Volkshochschule -- Afghane verletzt Frau mit einer Vase

Gestern Mittag gerieten zwei männliche Teilnehmer eines Deutschkurses an der Volkshochschule in Streit. Die Leiterin des Kurses versuchte, zwischen den beiden Männern zu schlichten und wurde dabei am Kopf verletzt. Einer der Männer, ein 19Jähriger aus Afghanistan, hatte nach seinem Kontrahenten eine Blumenvase geworfen, die die 38jährige Frau am Kopf traf. Sie erlitt eine Platzwunde und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei Eisenach ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/3874945

Lehrte: Unbekannter belästigt 26-Jährige - Wer kennt den Täter?

Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, eine junge Frau im Fahrradtunnel an der Straße Richtersdorf mit einem Messer bedroht und sexuell belästigt zu haben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 26-Jährige am Samstag, 18.11.2017, gegen 08:00 Uhr, mit ihrem Fahrrad in der Bahnunterführung von der Bahnhofstraße in Richtung Richtersdorf unterwegs gewesen.
Im Tunnel stellten sich ihr dann zwei Unbekannte in den Weg, sodass die Radlerin anhalten musste. Während ein Mann die junge Frau mit einem Messer bedrohte und sie in einer ihr unbekannten Sprache ansprach, trat sein Komplize an sie heran und griff ihr in den Schritt.
In diesem Moment betraten offenbar mehrere Personen von der Bahnhofstraße kommend den Tunnel, die sich laut unterhielten. Die beiden Männer schauten daraufhin in Richtung Bahnhofstraße und das Opfer nutzte die Gelegenheit, um mit ihrem Fahrrad zu flüchten.
Aufgrund der Angaben der 26-Jährigen hat die Polizei ein Phantombild des Täters mit dem Messer anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Gesuchte ist zirka 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, von normaler bis schlanker Statur, hat auffällig gelbliche Augäpfel und ist von schwarzafrikanischer Erscheinung. Zur Tatzeit hatte er einen Dreitagebart und trug ein grünes Basecap, eine rote, verwaschene Sweatjacke mit Felleinsatz, eine dunkle Hose und einen Ohrstecker im rechten Ohr.
Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Lehrte unter der Rufnummer 05132 827115 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3874954

Thursday, February 22, 2018

Schweizer Investoren setzen ihr Geld auf Polen

Das Land an der Weichsel ist immer attraktiver für Unternehmer aus der Eidgenossenschaft. Innerhalb der letzten 20 Jahre flossen Richtung Polen im Rahmen ausländischer Direktinvestitionen satte 17,5 Mrd. Zloty. Aus dem Bericht “Zusammenarbeit, Wachstum, Innovation. 20 Jahre der schweizer Investitionen in Polen”, der von der Beratungsfirma Deloitte zusammen mit der Polnisch-Schweizerischen Wirtschaftskammer vorbereitet wurde, geht hervor, dass die polnischen Ausfuhren in die Schweiz innerhalb der letzten 20 Jahre neunfach gestiegen sind. Polen ist nicht mehr nur die Montagewerkstatt für ausländische Unternehmen. Immer öfters sind Standorte an der Weichsel für die Entwicklung innovativer Technologien verantwortlich.Bereits 17,5 Mrd. Zloty investierten Unternehmen aus der Schweiz in Polen. Dementsprechend ist die Eidgenossenschaft nach den Vereinigten Staaten der zweitgrößte Investor in Polen, der nicht EU-Mitglied ist. An der Weichsel sind bereits solche namhafte Unternehmen, wie etwa Roche oder Stadler vertreten, aber auch unzählige aus der Lebensmittel-, Consulting- sowie Kommunikationsbranche. Zu den Leitsektoren, die Innovationen in Polen entwickeln, zählt die Biomedizin. Wir in Roche wissen, dass es keine Innovation ohne konsequenten Geldaufwand im Bereich von Forschung und Entwicklung gibt. Deswegen erreichten unsere Investitionen in diesem Bereich innerhalb der letzten zwei Jahre mehr als eine Milliarde Zloty - so Wiktor Janicki, der Generaldirektor Roche Polska. Polen ist auch für Investoren auch deswegen attraktiv, weil in vielen Wirtschaftssparten ist der Markt noch nicht gesättigt. Diese Beziehungen sind wichtig für uns aber auch für die Schweiz. In vielen Bereichen unterscheiden wir uns, aber diese Unterschiede sorgen dafür, dass wir ein gutes Verhältnis haben. Polen braucht den Investitionsfluss. Investoren aus der Schweiz suchen wiederum nach Plätzen, wo die Investitionserträge hoch sind - erklärt Julia Patorska von Deloitte.Viele Investoren aus dem Ausland unterstreichen, dass niedrige Arbeitskosten nicht entscheidend für die Investition an der Weichsel waren. In Polen sind die Arbeitskosten nach wie vor sehr attraktiv. Wir haben sich für Polen entschieden, weil der polnische Mark ein Inlandsmarkt ist. Die polnische Bahn und Infrastruktur bedingt einer Modernisierung. Stadler begann mit dem Standortbau in Siedlce in 2007. Innerhalb von 10 Jahren haben wir ca. 400 Züge hergestellt, die vor allem für den Export gedacht waren - unterstrich Christian Spichinger von Stadler. Im Bericht von Deloitte weisen die schweizer Unternehmen darauf hin, dass für Polen, die hohe Qualifizierung und Kompetenzen der Arbeitnehmer zusammen mit ihrer hervorragenden Ausbildung sprechen. Geschätzt wird auch der Arbeitsethos der Polen. Gemeint ist hier vor allem Fleiß, Einsatz und die Identifizierung mit demUnternehmensziel. Die Befragten Unternehmer weisen auf darauf hin, dass polnische Arbeitnehmer Effizienz mit Qualität und Pünktlichkeit verbinden können. Ein Unternehmer behauptete sogar, dass dieser Ehrgeiz zum Problem werden könnte. Wir investieren in Polen nicht wegen niedriger Arbeitskosten. Polnische Arbeitnehmer sind hervorragend ausgebildet und streben nach Erfolg. Unsere Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sie sich beweisen müssen und suchen nach Firmen, wo sie erfolgreich werden können - erklärt Wiktor Janicki.Die Handelsbeziehungen innerhalb der letzten Jahre prägt eine dynamische Entwicklung, vor allem im Bereich der Exporte aus Polen Richtung Schweiz. Im ersten Halbjahr 2017 wurden aus Polen Waren im Wert von 4,24 Mrd. Zloty (+13%) exportiert. Das Plussaldo gegenüber dem Import aus der Eidgenossenschaft erreichte im selben Zeitraum 1,3 Mrd. Zloty. Dieses Ergebnis ist vor allem starker Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem polnischen Zloty zu verdanken.
Quelle: Deloitte

Mindener SPD-OB droht Mutter von Vergewaltigungsopfer mit Rauswurf

2017 vergewaltigte der aus Guinea stammende „Flüchtling“ Soumah A. eine 16-jährige Schülerin aus Minden. Er sprach das Mädchen in den frühen Abendstunden auf offener Straße an. Als die damals 16-Jährige nicht reagierte, stieß sie der „Schutzsuchende“ gegen eine Hauswand und dann in ein Mehrfamilienhaus in der Nähe seiner Wohnung. Er drängte das Mädchen in den Keller und vergewaltigte es dort.Als auf Anfrage der AfD im Rat die Vergewaltigung thematisiert wurde und die Mutter des Opfers wissen wollte, was in Zukunft gegen solche Zustände getan wird und darüber hinaus die Ratsmitglieder aufforderte, sich in ihre Lage zu versetzen, drohte der Bürgermeister Michael Jäcke (SPD), sie rauszuwerfen.
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/mindener-spd-ob-droht-mutter-von-vergewaltigungsopfer-mit-rauswurf/

Steuerzahler sollen für schwächelnde Mainstream-Medien löhnen!

Allen Wählern kann nur dringend empfohlen werden, den Koalitionsvertrag der GroKo sorgfältig zu lesen, damit jeder weiß, welche „Wohltaten“ auf uns zukommen werden, sollte diese vierte Regierung Merkel zustande kommen.
Manchmal sickert auch am Rande einer Talkshow eine Information durch, die man dem Publikum bestimmt lieber vorenthalten hätte. Von einer dieser Informationen war überraschend in der jüngsten Maischberger-Runde am 20.02.2018 die Rede. In den GroKo-Vereinbarungen wurde demzufolge u. a. festgelegt, die Sozialabgaben der Zeitungsverlage für ihre (sicherlich völlig unterbezahlten) Zeitungsausträger von derzeit 15% auf 5% zu senken. Als sich der Diskutant Hans-Ulrich Jörges vom stern hierüber aufgeregt hat, wurde ihm von der Berliner CDU-Landesvorsitzenden Monika Grütters erklärt, dass das nur die halbe Wahrheit sei und dass die jetzt wegfallenden 10% in Zukunft vom Staat (also von uns Steuerzahlern) zugeschossen würden, um – und jetzt kommt erst der eigentliche Skandal – die aufgrund rückläufiger Leserzahlen ’notleidende‘ Presse damit etwas zu subventionieren. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Den Verleger oder Chefredakteur möchte man sehen, der dermaßen am Tropf der Regierung hängend seinen Redakteuren noch etwas anderes als nordkoreanisch anmutende Jubelberichte über ‚die geliebte und verehrte Führerin‘ Angela M. (63) durchgehen lässt. Und diese Subvention ist sicher nur die Spitze des Eisbergs. Da haben die Machthaber und die sie eigentlich kontrollieren sollenden Mainstream-Medien bestimmt noch ganz andere gemeinsame Leichen im Keller.
Die Zeitungen gehen finanziell am Stock, u. a. auch weil eine wachsende Zahl der Leser diese Propaganda einfach nicht mehr kaufen will. Sofort springt ihnen die Regierung bei und treibt die weggebrochenen Einnahmen der Verlage jetzt über unsere Steuern ein.
So werden aus freien, unabhängigen Zeitungen konforme System-Medien!

http://vera-lengsfeld.de/2018/02/22/steuerzahler-sollen-fuer-schwaechelnde-mainstream-medien-loehnen/#more-2399

Mutmaßlicher Vergewaltiger zeigt Gericht den Mittelfinger

Der Iraker wird beschuldigt eine 35-Jährige in Erfurt (Thüringen) mit einem Ast zusammengeschlagen, ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Als Justizbeamte den 33-jährigen Asylwerber in den Gerichtssaal führten, erhob er nur den Stinkefinger, zeigte keinerlei Respekt vor der deutschen Justiz. Der Mann soll seinem Opfer beim Joggen entgegengelaufen sein. Plötzlich habe er einen etwa drei Zentimeter dicken Stock hervorgezogen und mit diesem auf sein Opfer eingeprügelt. Die Tatwaffe wurde sicher gestellt.Die wehrlose Frau zog der Iraker anschließend in eine nahegelegenes Gebüsch und verging sich in schändlicher Weise an ihr. Der Fall sorgte für Aufsehen – eine Hundertschaft von Polizisten suchte über einen längeren Zeitraum nach den brutalen Vergewaltiger. Aufgrund von Fingerabdrücken und DNA-Spuren am Handy des Opfers, konnte der Angeklagte Ali D. schließlich ausgeforscht werden. Festgenommen wurde er nach mehrwöchiger Fahndung in Straßfurth (Sachsen-Anhalt). Zu den schweren Vorwürfen gab der mutmaßliche Vergewaltiger keine Stellungnahme ab. Am 27. Februar soll der Prozess fortgesetzt werden.
https://www.wochenblick.at/mutmasslicher-vergewaltiger-zeigt-gericht-den-mittelfinger/

Öffentlichkeitsfahndung nach Sexualdelikt in Hamburg-Rissen


Am vergangenen Samstag kam es in Hamburg-Rissen zu einem Sexualdelikt zum Nachteil einer 18-jährigen Frau. Die Polizei Hamburg fahndet nun mit Bildern nach dem mutmaßlichen Täter.
Im Rahmen ihrer umfangreichen kriminalpolizeilichen Maßnahmen werteten die Ermittler des LKA 42 auch Überwachungsmaterial der S-Bahn aus. Dieses zeigt den mutmaßlichen Täter.
Ein für die Öffentlichkeitsfahndung erforderlicher Beschluss eines Ermittlungsrichters des Amtsgerichts wurde zwischenzeitlich von der Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkt.
Da die bisherigen Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des Täters führten, fahnden die Ermittler mit den Bildern des Überwachungsmaterials nun öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter.
Zeugen, die Hinweise auf die abgebildete Person geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3874405

Neumünster: Betende Muslime im Gleis sorgen für Zugausfälle

Gestern Abend gegen 21.30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem außergewöhnlichen Einsatz im Bahnhof Neumünster gerufen. Zugpersonal hatte zwei Männer im Gleis gesichtet, einer hatte mit einer Taschenlampe geleuchtet, der Zweite hatte direkt neben dem Gleis gebetet. Das betreffende Bahngleis wurde für 30 Minuten gesperrt. Auf Ansprache sich aus dem Gefahrenbereich zu entfernen, entgegneten die Männer mit dem Gebet noch nicht fertig zu sein. Kurz darauf entfernete sich die Männer. Aufgrund der Personenbeschreibung konnten die eingesetzten Bundespolizisten auch die besagten Männer feststellen. Sie gaben zu, sich zum Beten in den Gleisbereich begeben zu haben, da es auf dem Bahnsteig zu hell war. Nach Identitätsfeststellung, es handelte sich um einen 20-jährigen Kosovaren und einen 17-jährigen Mazedonier, wurden die beiden Männer über die Lebensgefahr belehrt, in die sie sich begeben hatten. Sie erhielten eine Anzeige. Zwei Züge fielen aus, zwei weitere Züge erhielten Verspätungen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3874438

Nordafrikaner schlagen Fahrgast in S-Bahn zusammen, nachdem diese zuvor die Schliessung der Waggontür verhindert hatten

Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen ist es am Mittwochabend (21.01.2018) gegen 22:30 Uhr in einer S-Bahn der Linie S2 zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Waiblingen gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge attackierten hierbei drei bislang unbekannte Täter einen 24-jährigen Reisenden und traten ihm mit dem Fuß gegen den Kopf. Der Grund für die Auseinandersetzung war nach jetzigem Stand die Blockierung der Zugtür durch einen der Unbekannten. Dieser soll während der Fahrt mehrmals versucht haben mit seinem Handy zu telefonieren, was jedoch aufgrund des fehlenden Netzempfanges mutmaßlich nicht funktionierte. Beim Halt in Waiblingen soll der Unbekannte schließlich die Wagentür blockiert haben, um zu telefonieren. Nachdem der 24-Jährige ihn auf das Verhalten ansprach, sollen die mutmaßlichen Täter ihm gegenüber aggressiv geworden sein und angegriffen haben. Nach Eintreffen der alarmierten Streifen von Bundes- und Landespolizei am Bahnhof in Waiblingen flüchtete die Tätergruppe unerkannt ins Stadtgebiet Waiblingen. Sie werden als etwa 16 bis 19 Jahre alt, mit schlanker Statur und nordafrikanischem Phänotyp beschrieben. Einer der Personen soll zur Tatzeit einen langen Mantel mit Fellkragen getragen haben. Durch den Vorfall erlitt der im Rems-Murr-Kreis wohnende Mann Prellungen und einen Bluterguss am rechten Ohr. Eine ärztliche Versorgung vor Ort lehnte der 24-Jährige jedoch ab. Die Auswertung der Videoaufnahmen aus der S-Bahn soll nun weitere Erkenntnisse zum Tathergang und den mutmaßlichen Tätern liefern. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +49711870350 entgegen genommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3874452

Karlsruhe: 15-Jährige von Unbekanntem angegangen

Nach einem Vorfall am Mittwochabend in der Karlsruher Straße ermittelt die Kriminalpolizei. Eine 15-Jährige meldete sich bei der Polizei und teilte mit, dass sie gegen 19.45 Uhr in der Karlsruher Straße von einem Unbekannten angegangen worden sei. Nach ihrer Schilderung war sie kurz zuvor an der Haltestelle Hagsfeld-Süd alleine ausgestiegen um nach Hause zu gehen. An der Einmündung zum Hinterwiesenweg wurde sie plötzlich von einem Mann am Arm gepackt und in Richtung Hinterwiesenweg gezerrt. In diesem Moment kamen zwei Fahrradfahrer aus Richtung Rintheimer Bahnhöfle gefahren. Als der Mann die Radler sah, ließ er die Jugendliche los und lief über den Hinterwiesenweg davon. Die 15-Jährige ging nach Hause und verständigte dann die Polizei. Der Mann wird als ca. 30 - 40 Jahre alt und ca. 180 cm groß beschrieben. Er hatte dunkle Haare und einen 3-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke und einem hellen Pullover. Für die Polizei sind die beiden Fahrradfahrer wichtige Zeugen. Sie werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3874474

Versuchter Raub am Alexanderplatz: Mittäter des Feuerangriffs auf Obdachlosen werden rückfällig

Wegen ihrer Beteiligung an einem Feuerangriff auf einen schlafenden Obdachlosen hatten sie gerade erst eine Bewährungsstrafe erhalten - nun müssen sich zwei junge Männer aus Syrien im April erneut vor dem Berliner Landgericht verantworten. Die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer sollen in der Nähe des Alexanderplatzes versucht haben, einen Mann auszurauben. Einen entsprechenden Bericht des "Tagesspiegel" bestätigte eine Gerichtssprecherin. Demnach sollen sie den Mann mit einem Messer bedroht und mit einer Flasche geschlagen haben.Der Angriff auf den polnischen Obdachlosen am Weihnachtsabend 2016 hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Sieben junge Flüchtlinge aus Syrien und Libyen hatten im U-Bahnhof Schönleinstraße versucht, den schlafenden Mann anzuzünden. Sie konnten ermittelt werden, nachdem öffentlich mit Bildern einer Überwachungskamera nach ihnen gesucht worden war.
Im Juni 2017 wurde der 21-jährige Haupttäter wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Die Mitangeklagten bekamen wegen Beihilfe oder unterlassener Hilfeleistung Bewährungsstrafen oder Arrest.Die beiden mutmaßlich nun wieder straffällig gewordenen jungen Männer waren zu Jugendstrafen von jeweils acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden.Im Fall des Haupttäters hatte die Staatsanwaltschaft versucht, eine Verurteilung wegen versuchten Mordes zu erreichen. Sie legte Revision gegen das Urteil ein.  
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/02/angriff-auf-obdachlosen-schoenleinstr-taeter-rueckfaellig.html

Dieburg: Junge Frau mit Pfefferspray besprüht

Bereits am vergangenen Donnerstag (15.Februar)gegen 15.20 Uhr wurde eine 17-Jährige in einer Seitenstraße, in der Nähe des Bahnhofs, von einem Unbekannten mit Pfefferspray besprüht. Der Mann sprach sie zunächst an und die Frau fühlte sich dadurch bedroht. Sie zog ein Taschenmesser, worauf der Unbekannte das Spray einsetzte. Er flüchtete anschließend zu Fuß. Die 17-Jährige wurde leichtverletzt und begab sich in ärztliche Behandlung. Der Täter hat eine dunkle Hautfarbe und längere, gekräuselte Haare. Der Mann war mit einer Bomberjacke und dunkler Jeanshose bekleidet. Hinweise bitte an die Polizeistation Dieburg unter der Telefonnummer 06071/9656-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3874249

Paris: Afrikaner beißen Mann und essen die Fleischstücke

Wegen Kannibalismus sind im Pariser Vorort Clichy-sous-Bois drei Afrikaner verhaftet worden, die einen Mann angegriffen und gebissen hatten.Die drei Männer von den kapverdischen Inseln seien mit einem vierten Mann wegen einer Geldgeschichte auf der Hector-Berlioz-Allee gegen 18 Uhr in Streit geraten und hatten ihm Teile des Ohrs und der Oberlippe abgebissen, die sie anschließend verspeisten, berichtet Le Parisien.
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/paris-afrikaner-beissen-mann-und-essen-die-fleischstuecke/

Gummersbach: 16-Jähriger brutal zusammengeschlagen -- Einer der Täter hatte einen türkischen Akzent

Ohne ersichtlichen Grund ist am Mittwochabend (21. Februar) in Derschlag ein 16-Jähriger von drei unbekannten Männern zusammengeschlagen worden. Der junge Mann aus Gummersbach gab der Polizei gegenüber an, dass er gegen 19.50 Uhr auf der Kölner Straße von drei Männern angesprochen und nach einem Feuerzeug gefragt worden sei. Plötzlich hätten die Männer dann auf ihn eingeschlagen und -getreten. Als die Täter von ihm abgelassen hatten, begab sich der 16-Jährige zunächst nach Hause. Aufgrund der schweren Verletzungen musste er in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei der Täter waren etwa 180 - 190 cm groß und mit einer Jeanshose sowie einem Kapuzenpullover bekleidet. Einer der beiden trug zudem einen Parka und hatte nach Einschätzung des Geschädigten einen türkischen Akzent. Der dritte Täter war etwa 175 cm groß, dunkel bekleidet mit einer Jeanshose, einer Sweatjacke der Marke Nike sowie einer Baseballkappe. Er trug einen auffälligen Konturenbart. Zeugen werden gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat in Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/3874157

Diversity läuft Amok: Britische Pferderennen zu weiss

http://www.wideopenpets.com/secrets-didnt-know-mr-ed-talking-horse/

Pferderennen in Großbritannien muss "vielfältiger" werden, wurde bei einer Preisverleihungsnacht gefordert, bei der 90 Prozent der Nominierten weiß waren. Der Chef der British Horseracing Authority (BHA), Nick Rust, sagte am Montag beim Godolphin Stud and Stable Staff Awards in London, der Sport müsse sich fragen, ob er ein Problem mit "unbewusster Voreingenommenheit" habe. Der Wettindustrie-Großkopferte hat die Zahlen angeprangert, aus denen hervorgeht, dass neun von zehn der 265 Nominierungen für die Preise, die die Beiträge von rund 6.000 Menschen auszeichnen, die in der britischen Pferderenn- und Zuchtindustrie tätig sind, aus einem weißen britischen oder irischen Hintergrund stammen. "Wir müssen uns ansehen, was dahinter steckt und dafür sorgen, dass die verschiedenen Minderheiten in den kommenden Jahren weitaus besser vertreten sind", berichtete die Racing Post über Rust.Die Tatsache, dass im Vereinigten Königreich als Ganzes bei der letzten Volkszählung im Jahr 2011   87,17 Prozent Briten mit weisser Hautfarbe gezählt wurden, scheint nicht als eine vernünftige Erklärung angesehen worden zu sein.
http://www.breitbart.com/london/2018/02/22/uk-horse-racing-overly-white-industry/

Wednesday, February 21, 2018

Demo in Bottrop am 4. März

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Die Antifa ist ein Büttel der Herrschenden!

Am letzten Wochenende haben wir in Berlin erleben müssen, wie durch eine Zusammenarbeit von Antifa und Staatsmacht das Demonstrationsrecht, das nicht nur im Grundgesetz , sondern auch in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als essentiell für die Demokratie festgeschrieben ist, ausgehebelt wurde.
Die angemeldete Demonstration von Frauen gegen Gewalt wurde durch illegale Blockaden, die von der Polizei nicht aufgelöst wurden, behindert. Alle Beobachter berichten übereinstimmend, dass es von staatlicher Seite nicht geplant war, die Demonstration, die vom Halleschen Tor in Kreuzberg bis zum Kanzleramt gehen sollte, weiter als bis zum berühmten Check Point Charly kommen zu lassen.
Bis dahin war der Demonstrationsweg am Straßenrand mit Gittern markiert, hinter dem Check Point Charly gab es keine Gitter mehr. Die Antifa saß unbehelligt auf der Straße und versperrte den Demonstranten den Weg.
Später hat sich die Polizei dankbar gezeigt und schrieb der linksradikalen Gruppe „ichbinhier“ ins Facebook: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür.“ Wer nicht glauben wollte, dass dieses Dankschreiben wirklich von der Berliner Polizei stammte, bekam die Antwort: „Ja, tut es“. Gleichzeitig ließ die Polizei auf ihrer Seite wissen, dass Auswanderung eine Option sei, die jedem offen stünde.
Das ist der fundamentale Unterschied zur DDR: Damals wurden die Bürger gegen ihren Willen gewaltsam im Land festgehalten, heute versucht man, sie mit Gewalt zu vertreiben, jedenfalls diejenigen, die mit dem rasanten Abbau von Rechtsstaatlichkeit, der immer offener von der Politik betrieben wird, nicht einverstanden sind.
Wer glaubt, die Antifa sei ein spezifisch deutsches Problem, irrt sich leider. Inzwischen gibt es „antifaschistische“ Strukturen weltweit, die gemeinsam haben, dass sie mit ihrer Propaganda und ihren Aktionen die Auflösung von Nationalstaaten zugunsten einer Weltregierung betreiben.
Schon Wladimir Illitsch Lenin, der 1917 in Russland erfolgreich die demokratische, bürgerliche Februarrevolution durch seinen Oktoberputsch in eine Bewegung verwandelte, die in einen mörderischen totalitären Staat mündete, sabotierte während des Ersten Weltkrieges alle Friedensbemühungen der linken Parteien Europas. Lenin wollte die Verwandlung des Krieges in einen europäischen Bürgerkrieg. Nur im Chaos, so seine feste Überzeugung, könnte eine neue Weltordnung entstehen.
Mit der Weltordnung wurde es nichts. Aber die Linksradikalen haben den Plan einer Weltregierung nie aufgegeben. Heute wird Europa von der Politik durch geplante Masseneinwanderung destabilisiert. Soll das Chaos, das Lenin zur Schaffung eines Weltimperiums für unverzichtbar hielt, so erzeugt werden? Jedenfalls wird der Plan einer Weltregierung neben der Politik und den Konzernen auch von der Antifa propagiert.
„Wandschmierereien, wild geklebte Plakate und Aufkleber transportieren diese allgegenwärtige Propaganda“, heißt es in einem sehr lesenswerten Beitrag, des „Katholischen Magazins für Kirche und Kultur“. „Diese hat gegenüber kommerzieller Werbung sogar einen gewissen Vorteil. Denn durch den inoffiziellen bis illegalen Charakter dieser Medien ist die breite Öffentlichkeit geneigt, sie als Ausdruck von „Graswurzelbewegungen“, als Initiative „von unten“, zu verstehen und als idealistisches Unterfangen, also quasi als Rebellion gegen die Mächtigen, zu bewerten. Das ist jedoch eine Fehleinschätzung“.
Was es mit dem Slogan: „No border, no nation“, der weltweit von der Antifa propagiert wird, auf sich hat und warum das ein Zeichen der angestrebten weltweiten Diktatur ist, kann man hier nachlesen.
Nicht vergessen: One world ist one prison.

http://vera-lengsfeld.de/2018/02/21/die-antifa-ist-ein-buettel-der-herrschenden/

Unfassbar! Für Missbrauch von Sechsjähriger nur Bewährung

Angesichts solcher Urteile wird die zunehmende Skepsis gegenüber der Justiz und der schwindende Glauben vieler Menschen an den Rechtsstaat verständlich: In Berlin kam ein pakistanischer Asylant, der ein sechsjähriges (!) Mädchen missbraucht hatte, mit einer äußerst milden Strafe davon…Die Tat hatte in Deutschland für Abscheu und Entsetzen gesorgt: Der 27-jährige Tayyab M. (27), ein illegal eingereister Asylbewerber aus Pakistan, hat im Sommer 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Moabit die 6-Jährige angelockt, sie hinter einen Busch gezerrt, ist über sie hergefallen und hat sie sexuell missbraucht.Doch das furchtbare Vergehen an dem Mädchen war dabei noch nicht alles: Die Tragödie der Familie aus dem Irak nahm ihren Lauf, als ihr Vater auf den Peiniger seiner Tochter zustürmte, von der Polizei angeschossen wurde und später seinen Verletzungen erlag.Beim Prozess vor dem Berliner Landgericht räumte der angeklagte Kinderschänder die Vorwürfe ein und zeigte keine Reue: „Ob Frau oder Mädchen, das war mir egal. Es sollte nur schnell gehen.“ Das Urteil: Ein Jahr und acht Monate auf Bewährung – der Angeklagte durfte das Gericht als freier Mann verlassen!
Man vergleiche dieses Strafmaß mit jenen drakonischen Urteilen für reine Meinungsdelikte – wie z.B. unbedachte Facebook-Kommentaren –, die hohe Geldbußen oder sogar Haftstrafen nach sich ziehen können. Oder man denke auch an Steuerschulden, die einen sofort in Teufels Küche bringen und bei Uneinbringlichkeit zu Ersatzfreiheitsstrafen führen können.Kann bei diesem Berliner Urteil noch von einem Justiz-Irrtum die Rede sein, oder muss hier nicht vielmehr von einem Justiz-Irrsinn gesprochen werden? Gerade bei einer wehrlosen Sechsjährigen hätte es ein hartes Urteil geben müssen, um potentielle Täter in Zukunft abzuschrecken!
Es kann sicher nicht im Sinne eines funktionierenden Staatswesens sein, wenn der Rechtsstaat in Frage gestellt wird. Allerdings müssen die Gerichte aufpassen, dass sie dieser Delegitimierung der Justiz nicht selber Vorschub leisten.
https://www.wochenblick.at/unfassbar-fuer-missbrauch-von-sechsjaehriger-nur-bewaehrung/

Diversity endlich auch bei der Polizei angekommen

Bild könnte enthalten: im Freien

War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?

Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk hat ein neues Buch auf dem Markt. Deswegen tourt der in Harvard Lehrende durch die Republik und gibt Interviews. Sein Thema ist „Der Zerfall der Demokratie“ und das ist natürlich brandaktuell. Gestern war er im Interview mit Caren Miosga von den tagesthemen zu sehen. Tenor seiner Analyse: die Demokratie zerfällt, weil a) in den westlichen Gesellschaften der Reichtum bei vielen abnimmt, b) durch das Internet die Gereiztheiten der Einzelnen zu einer kritischen Masse gebündelt werden und weil c) die gesellschaftlichen Verwerfungen zu groß sind.
Bei allen diesen Punkten kann man Mounk durchaus zustimmen, auch wenn es dafür wirklich keines Lehrstuhls in Harvard bedarf. Interessant ist vielmehr, wie Mounk die Verwerfungen, unter denen die westlichen Gesellschaften leiden, beschreibt. Hier ist der Wortlaut (ab Minute 26:00):
„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische  zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“
Das hat er schön gesagt, der Herr Mounk, der bis 2015 Mitglied der SPD war und dann mit Trara sein Parteibuch zurückgegeben hat, weil ihm die SPD-Politik bei Euro-Krise und „Flüchtlingskrise“ schlicht nicht links genug war. Das Faszinierende daran ist: wenn es die Bösen sagen, die mit dem Hinkefuß, die nach Schwefel stinken, setzt das mediale Getöse von „Verschwörungstheorie“ und „Nazi-Parolen“ ein. [...] 
Zum  Glück hat er nicht „Umvolkung“ gesagt, sonst wäre der Skandal aber da!
http://www.achgut.com/artikel/war_das_jetzt_nasz_sprech_oder_tagesthemen

Mit Merkels Sturz ist das Desaster nicht vorbei

Denn hinter dem Glauben, dass die Bundesmutti nur ein Betriebsunfall der deutschen Politik war und Deutschland sich wieder normalisieren wird, steckt ein großer Irrtum. Der Umstand, dass Angela Merkel wichtige Entscheidungen wie eine Monarchin fällt, verstellt den Blick dafür, dass Deutschland seit einigen Generationen einem Putsch in Zeitlupe ausgesetzt ist, der das Land Stück für Stück zerfallen lässt. Dieser Langzeit-Putsch erfolgt auf zwei Ebenen: Zum einen auf der schulischen Ebene. In der Bildung scheint man sich davon verabschiedet zu haben, Wissen zu vermitteln. Statt den Kindern Strategien beizubringen, wie sie die Welt erkennen und Sachverhalte vollständig durchdringen können, werden Ideologien gebüffelt und Moral gepaukt. Wen wundert es da, dass Universitätsprofessoren sich über rechtschreib- und rechenschwache Studenten aufregen, die zwar unfähig zum Recherchieren sind, aber ihren Biologie-Dozenten vorschreiben wollen, wie viele Geschlechter es gibt? 

In der Schulpolitik gilt nicht mehr das Humboldt’sche Bildungsideal, das sich nach oben orientiert; stattdessen werden die Anforderungen nach unten geschraubt. Einige Spitzenpolitiker in Bund und Ländern sind hingegen bei ihren eigenen Kindern sorgsam darauf bedacht, diese in exzellente Privatschulen zu schicken. Denn sie wissen nur zu gut, welche Katastrophen sie denen zumuten, die schon länger hier leben. Die zweite Ebene des klammheimlichen Staatsstreiches ist exklusiver angesiedelt. Es handelt sich dabei um Spitzenämter in Verwaltungen, Gerichten, Parteien und in sogenannten Thinktanks, zu Deutsch „Denkfabriken“. Hier wird Schritt für Schritt am grundgesetzwidrigen Umbau eines Staates gearbeitet, wobei der störende Souverän – der deutsche Staatsbürger und Wähler – konsequent ausgeschaltet wird. Die Taktik läuft dabei immer wieder nach dem gleichen Muster ab: Die Denkfabriken überlegen sich eine neue gesellschaftliche Transformation. Sei es Inklusion, Gender-Mainstreaming, Klimakatastrophe, eine Trendwende in der Wirtschaft, die Ehe für alle oder die Schaffung islamischer Sonderrechte. Journalisten greifen diese Gedanken auf und publizieren sie in ihren Magazinen. Politiker adaptieren den neuen Trend und engagieren sich dafür. Kritiker dieser Ideen werden diffamiert und aus dem Diskurs entfernt. Nach zehn Jahren Indoktrination in Presse, Fernsehen und Schule glaubt eine Mehrheit an die verbreiteten Ideen oder hält sie für fortschrittlich.
http://www.achgut.com/artikel/war_das_jetzt_nasz_sprech_oder_tagesthemen

Essen: 16- Jähriger von Südländer mit Messer bedroht

Infolge eines Streits hielt ein unbekannter junger Mann einem 16- Jährigen am vergangenen Freitagnachmittag (16. Februar) gegen 15.10 Uhr am U-Bahnhof Bamlerstraße ein Messer an den Bauch. Ein 41- jähriger Essener beobachtete die Situation und informierte sofort die Polizei. Zwei Unbekannte fingen mit dem 16- jährigen Duisburger und seinem Freund (17) aus bislang ungeklärten Gründen zunächst einen verbalen Streit an. Dieser eskalierte so, dass die beiden mutmaßlichen Täter auf die Jugendlichen einschlugen. Plötzlich zog einer der Tatverdächtigen ein Messer und hielt es bedrohlich vor den Bauch des Duisburgers. Nachdem der 41- Jährige genau richtig handelte und die Polizei informierte, flüchteten die vermutlich jugendlichen Tatverdächtigen in die dortige U-Bahn Station. Der junge Mann mit dem Messer wird beschrieben als zirka 16 Jahre alt, 185 cm groß, südländisches Aussehen, schlanke Statur. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jacke der Marke "Wellensteyn" und eine dunkle Hose. Bei dem Messer handelt es sich wahrscheinlich um ein regenbogenfarbenes Butterfly- Messer. Der andere Tatverdächtige ist zirka 15 Jahre alt und 165 cm groß, hat eine dickliche Statur, ein südländisches Aussehen, welliges Haar und grüne Augen. Der Ermittler des Kriminalkommissariats 33 sucht Zeugen, die Angaben zu den beiden beschriebenen Personen und ihrer Identität machen können. Hinweise werden bei der Polizei unter der 0201/829-0 entgegen genommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3873464

Freiburg: Schwarzafrikaner greifen Bahnfahrgast mit Messer an

Am 18.02.2018 um 04:42 Uhr kam es an der Straßenbahnhaltestelle Bischofskreuz - Fahrtrichtung Moosweiher - zu einer Bedrohung. Der 34-jährige Geschädigte kam beim Verlassen der Straßenbahnlinie 1 in Streit mit drei Schwarzafrikanern und wurde im weiteren Verlauf von diesen körperlich angegangen und mit einem Messer bedroht. Anschließend flohen die Täter in Richtung Seepark. Einer der Täter wurde wie folgt beschrieben: sehr groß, schwarze Jacke, rot-kariertes Hemd. Laut Zeugenangaben wurde die Tat von mehreren unbeteiligten Zeugen beobachtet. Der Polizeiposten Weststadt bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0761/897878-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3873518

EU will die nationalen Regierungen bei Asyl und Einwanderung entmündigen

Was in Deutschland die GroKo-Leute oder wer auch immer über die mit dem Gummiwort Obergrenze verhandelt, vereinbart oder sonst tut, ist bedeutungslos. Denn Parlament und Kommission der EU haben die nationalen Befugnisse über Asyl und Einwanderung komplett ausgehebelt oder sind mitten drin, es zu tun. Frank Mertgen, stellvertretender Chefredakteur von FOCUS-MONEY, hat festgestellt:
  • Behauptet ein Flüchtling, Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, die anerkannten Schutz oder einen legitimen Aufenthaltsstatus haben, wird dieser betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für den neuen Asylantrag. Auf Deutsch gesagt: Das wird in der weit überwiegenden Zahl aller Fälle Deutschland sein.
  • Beweise braucht es dafür nicht: Geben die Angaben des Antragstellers keinen offensichtlichen Grund für Zweifel, reicht das.
  • Damit nicht genug: „Antragstellern wird auch gestattet, sich als Gruppen von höchstens 30 Personen erfassen zu lassen“, wie es in der Begründung heißt, und sie können sich auch zusammen in einen Mitgliedsstaat überstellen lassen. Dafür reicht es, sich während der Reise nähergekommen zu sein.
http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/eu-will-die-nationalen-regierungen-bei-asyl-und-einwanderung-entmuendigen/

Cottbus: Neue Proteste gegen Asyl-Kanzlerin Merkel angekündigt!

In Deutschland häufen sich die Demonstrationen gegen Merkels heftig umstrittene Asyl-Politik: Am Samstag, den 24. Februar, soll in der ostdeutschen Stadt Cottbus erneut 14 Uhr auf dem Altmarkt eine Großdemonstration gegen Asyl-Kriminalität stattfinden.
Die Veranstalter und Teilnehmer fordern eine „längst überfällige Wende in der Asyl-Politik“. Dem Veranstalter, dem „Bündnis „Zukunft Heimat“, ist es bereits vor einigen Wochen gelungen, über 5.000 Bürger auf Oberkirchplatz in Cottbus zu versammeln.Die Demonstranten, die erkennbar auch aus entfernteren Regionen Deutschlands und sogar vereinzelt aus dem deutschsprachigen Ausland kamen, protestierten gegen Merkels Politik der offenen Grenzen 
„Unsere Heimat hat sich verändert. Selbst in den entlegensten Regionen sind die als ‚Einzelfälle‘ verharmlosten Folgen der Grenzöffnung zur bitteren Realität geworden. Von einer Bereicherung spricht niemand mehr. Auf etlichen Straßen und Plätzen können wir uns nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen, wie wir es seit jeher gewohnt waren, und wie es uns in unserer eigenen Heimat zusteht“, schreiben die Veranstalter auf ihrer Internetseite.
Die Stadt hat sich seit der Flüchtlingswelle 2015 immer mehr zu einem Brennpunkt entwickelt. In nur zwei Jahren haben sich laut Veranstalter, die von Einwanderern verübte Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung, und Körperverletzung verzehnfacht. Immer wieder käme es zu Angriffen polizeibekannter „Schutzsuchender“, bei denen Messer eingesetzt werden („Wochenblick“ berichtete).
Dieser Umstand sorgte bei der lokalen Bevölkerung für viel Unmut. Dieser gipfelte jetzt in den immer größer werdenden Demonstrationen in Cottbus, das nur rund 105 Kilometer Luftlinie von der deutschen Hauptstadt Berlin entfernt liegt.Doch nicht nur in Cottbus scheint es heftig zu brodeln, auch in Berlin sorgt die angespannte Sicherheitslage für Proteste bei den Bürgern. In der Hauptstadt versammelten sich am vergangenen Wochenende 500 Menschen bei einem sogenannten „Frauenmarsch“.
Dort demonstrierten vor allem Frauen, oft aus dem Umfeld der AfD-Partei, für die Einhaltung ihrer Rechte und gegen die fatale Flüchtlingspolitik der deutschen Bundesregierung. Der Demonstrationszug wurde jedoch von extrem linken Demonstranten massiv gestört, es kam zu zahlreichen FestnahmenDie Veranstalter werfen der Berliner Stadtpolitik nun, die massive Blockade durch die Linksradikalen bewusst zugelassen zu haben.
https://www.wochenblick.at/cottbus-neue-proteste-gegen-asyl-kanzlerin-merkel-angekuendigt/

Freiburg: Studentin auf Damentoilette der Uni vergewaltigt

Bereits am Samstag, 17.02.2018 kam es gegen 12:00 Uhr im Erdgeschoss des Flachbaus der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Freiburg in der Albertstraße zu folgendem Übergriff.
Eine 25jährige Studentin wusch sich nach dem Toilettengang am Waschbecken der Damentoilette im Erdgeschoss gerade die Hände als sie unvermittelt ein bislang unbekannter Täter von hinten überraschte. Trotz Gegenwehr kam es zu einem sexuellen Übergriff, in deren Verlauf der Täter sie u.a. im Genitalbereich berührte.
Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:
- ca. 180 cm groß
- ca. 20-30 Jahre
- schlanke, nicht muskulöse Statur
- keine Brille; ovales, längliches Gesicht
- kurzes, dunkles Haar; südländischer Teint
- sprach fließend deutsch mit ausländischem Akzent
- Kleidung: Bluejeans, dunkler/schwarzer Pullover
Der Täter verließ daraufhin die Damentoilette in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3872923

Feminismus, Schwedischer Stil

von Bruce Bawer
  • Ein schwedisches Gericht entschied gegen die elterlichen Rechte der schwedischen Staatsbürgerin Alicia und übergab ihre Kinder (ebenfalls schwedische Staatsbürger) an einen Ausländer, der bekanntermaßen ihre Mutter im Rahmen einer islamischen Scharia-"Ehe" vergewaltigt hat, als sie selbst noch ein Kind war.
  • Manchmal, wenn man auf diese Regeln hinweist, antworten die Leute: "Nun, die Bibel sagt das und das." Es geht nicht darum, dass diese Dinge in islamischen Schriften geschrieben stehen, sondern darum, dass die Menschen immer noch nach ihnen leben.
  • Schwedische Beamte haben in Alicias Fall keinerlei "Fehler" gemacht. Jede einzelne Handlung ihrerseits ist in einer Philosophie verwurzelt, die sie gründlich verstehen und an die sie zutiefst glauben. Sie sind, wie sie gerne verkünden, stolze Feministinnen, deren glühender Glaube an die Schwesternschaft dort endet, wo brutales islamisches Patriarchat, Geschlechterunterdrückung und primitive "Ehrenkultur" beginnen. Das ist Feminismus, schwedischer Stil.
"Schweden hat die erste feministische Regierung der Welt", prahlt die schwedische Regierung auf ihrer offiziellen Website. Was bedeutet das genau?
"Das bedeutet, dass die Gleichstellung der Geschlechter im Mittelpunkt der Prioritäten der Regierung steht.... eine Gleichstellungsperspektive wird auf breiter Front in die Gesetzgebung eingebracht... Das wichtigste Instrument der Regierung zur Umsetzung feministischer Politik ist das Gender Mainstreaming, bei dem die geschlechtergerechte Budgetierung eine wichtige Komponente darstellt."
Begleitet wird diese bürokratische Rhetorik von einem Foto von Schwedens derzeitiger Regierung mit zwölf Frauen und elf Männern.
Im Bild: Schwedens aktuelles, stolz feministisches Regierungskabinett, für das "die Gleichstellungsperspektive auf breiter Front in die Gesetzgebung einfließt" und "geschlechtergerechte Budgetierung ein wichtiger Bestandteil ist". (Bildquelle: Regierung von Schweden)
Natürlich gibt es verschiedene Arten von Feminismus. Schwedens bevorzugter Typ ist nicht die universelle Schwesternschaft und die Verbreitung der Gleichberechtigung der Geschlechter auf der ganzen Welt. Nein, es ist "intersektioneller" Feminismus. Was ist "intersektioneller" Feminismus? Es ist eine Art Feminismus, der gemäß dem relativ neuen akademischen Konzept der "Intersektionalität" eine Hierarchie akzeptiert, in der andere "Opfergruppen" - wie "Farbige" und Muslime - auf der Kummerskala höher stehen als Frauen, und in der Frauen, die zu diesen anderen Gruppen gehören, einen noch höheren Opferstatus genießen als weiße Christinnen oder Juden.
Das bedeutet, dass "intersektionelle" Feministinnen kulturell sensibel und kulturell relativ sein müssen, indem sie andere kulturell begründete Werte als die Gleichheit der Geschlechter anerkennen und privilegieren. Sie müssen Feministinnen sein, die verstehen, dass kein Ausdruck von Verachtung für die angebliche Tyrannei westlicher Männer zu laut, übertrieben oder vulgär sein kann, aber sie müssen in ihren Begegnungen mit weniger feministisch gesinnten Kulturen ihre Hingabe an die Gleichberechtigung der Frauen aus Respekt vor den unterschiedlichen Prioritäten dieser Kulturen mildern. In der Praxis ist dieser Zwang, die unterschiedlichen Prioritäten anderer Kulturen zu respektieren, am dringlichsten, und der Respekt selbst ist dann am grössten, wenn die betreffende Kultur diejenige ist, in der die Ungleichheit der Frauen am gründlichsten verankert und durchgesetzt wird.
Diese Art von Feminismus beschränkt sich natürlich nicht nur auf Schweden. Letztes Jahr, am Tag nach der Amtseinführung von Donald Trump, war sie in den Vereinigten Staaten auf dem Frauenmarsch zu sehen, wo der neue Präsident allgemein als Personifizierung des Patriarchats denunziert wurde, während Linda Sarsour, eine Frau in Hijab und Verfechterin des islamischen Rechts (Scharia), über Nacht zur feministischen Heldin wurde.
Was genau promotet Sarsour? Nach der Scharia wird von einer Frau erwartet, dass sie unterwürfig und gehorsam ist. Ihre Aussage vor Gericht ist nur halb so viel wert wie die eines Mannes, denn ihr "mangelt es an Intelligenz". Das Erbe einer Tochter ist nur halb so groß ist wie das eines Sohnes. Einem Mann ist es nicht nur erlaubt - sondern er wird auch dazu ermutigt - seine Frau zu schlagen, wenn sie nicht gehorsam genug ist. Ein Mann kann "ungläubige" Ehefrauen nehmen, aber eine Frau darf nicht außerhalb des Glaubens heiraten. Ein Mann kann bis zu vierFrauen haben, aber eine Frau kann nur einen Mann haben. Ein Mann kann sich von seiner Frau scheiden lassen, indem er einfach ein paar Worte sagt; wogegen eine Frau, wenn sie die Scheidung will, sich einem langwierigen Prozessunterziehen muss, an dessen Ende eine Gruppe von Männern über die Angelegenheit entscheiden wird. Ein Mann hat das Recht, mit seiner Frau gegen ihren Willen und unter bestimmten Umständen auch mit anderen Frauen Sex zu haben. Und das ist erst der Anfang.
Manchmal, wenn man auf diese Regeln hinweist, antworten die Leute: "Nun, die Bibel sagt das und das." Es geht nicht darum, dass diese Dinge in islamischen Schriften geschrieben stehen, sondern darum, dass die Menschen immer noch nach ihnen leben. Darüber hinaus wurde Sarsour, eine Frau, die sich für diese zutiefst ungerechten, zutiefst antifeministischen Verhaltenskodizes einsetzt, im März des vergangenen Jahres bei der Frauenkonferenz gelobt. Das ist "intersektioneller" Feminismus, der bis zur Selbstzerstörung erhöht wird.
Dennoch wurden in keinem Land die Gebote des "intersektionellen" Feminismus vom politischen und kulturellen Establishment eindeutiger gebilligt und von der Bürgerschaft eifriger verinnerlicht als in Schweden. Ein Beispiel: Eine der Folgen des "intersektionellen" Feminismus ist die starke Zurückhaltung, muslimische Männer dafür zu bestrafen, dass sie sich an die moralischen Gebote ihrer eigenen Kultur halten; und gerade wegen dieser Zurückhaltung ist Schweden mit seiner "feministischen Regierung" nach Ansicht einiger Beobachter zur "Vergewaltigungskapitale des Westens" geworden. Zudem war es die "Intersektionalität", die im vergangenen Jahr jedes weibliche Mitglied einer schwedischen Regierungsdelegation im Iran dazu veranlasste, Kopfbedeckungen zu tragen und sich wie der bescheidenste Harem der Welt zu verhalten. "Mit dieser Geste der Unterwerfung", beobachtete eine Schweizer Nachrichtenwebsite, "haben sie nicht nur einen Witz aus jedwelchem Konzept von 'Feminismus' gemacht, sondern auch ihre iranischen Schwestern einen Dolch in den Rücken gestossen".
Ein weiteres Beispiel für "intersektionellen" Feminismus ist die 45-jährige Schwedin, die in einem Gruppenhaus für "unbegleitete Flüchtlingskinder" arbeitete. Im November 2016, vermutlich aus Güte ihres Herzens, nahm sie Abdul Dostmohammadi, einen afghanischen ehemaligen Bewohner des Gruppenhauses, in ihr Haus auf, nachdem er 18 Jahre alt geworden war und dort nicht mehr leben konnte. Innerhalb eines Monats waren sie Liebhaber; einige Monate später, wie kürzlich berichtet, belästigte Dostmohammadi ihre 12-jährige Tochter sexuell. Als das Mädchen es ihrer Mutter erzählte, unternahm ihre Mutter nichts und erklärte später den Behörden, dass sie befürchtete, dass Dostmohammadi abgeschoben werden würde.
Als das Mädchen ihrem Vater, der woanders lebt, davon erzählte, informierte er die Polizei. Die Mutter brauchte sich keine Sorgen um die Abschiebung zu machen: Dostmohammadi wurde zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, mit einer kleinen Geldbuße belegt und zum Zivildienst verurteilt. Das ist die Macht des "intersektionellen" Feminismus im schwedischen System: Er ermöglicht es einer schwedischen Mutter - und einem schwedischen Gericht -, dem Wohlergehen ihres sexuell belästigten Kindes eine geringere Priorität einzuräumen als dem Wohlergehen des muslimischen Mannes, der sie attackiert hat.
Ich schließe mit einem weiteren Beispiel für institutionalisierten "intersektionellen" Feminismus in Aktion: Alicias irakische Eltern brachten sie mit vier Jahren nach Schweden. Als sie 13 Jahre alt war, brachten sie sie in ihre Heimat zurück, um ihren 23-jährigen Cousin zu heiraten. Alicia, eine schwedische Staatsbürgerin, kehrte allein nach Schweden zurück und brachte Zwillingsjungen zur Welt, die bei der Geburt automatisch schwedische Staatsbürger wurden. Nachdem sie sich eine Zeit lang um sie gekümmert hatte, wurden ihre Kinder gegen ihren Willen weggebracht, um von ihrem Mann im Irak aufgezogen zu werden. Letztes Jahr beantragte er beim Stockholmer Stadtgericht das alleinige Sorgerecht. Am 9. Januar 2018 entschied das Stockholmer Stadtgericht zu seinen Gunsten mit der Begründung, dass die Zwillinge länger bei ihm gelebt hätten als bei Alicia, die jetzt 24 Jahre alt ist.
Ein schwedisches Gericht entschied gegen die elterlichen Rechte einer schwedischen Staatsbürgerin und übergab ihre Kinder, ebenfalls schwedische Staatsbürger, einem Ausländer, von dem bekannt ist, dass er ihre Mutter im Rahmen einer Scharia-Ehe vergewaltigt hat, als sie selbst noch ein Kind war. Juno Blom, eine Expertin für "ehrenbezogene" Gewalt, ist eine schwedische Frau, die anscheinend das Memo über "intersektionellen" Feminismus nicht erhalten hat. Blom bezeichnete das Urteil des Gerichts als "Schande" und klagte, dass Schweden Alicia ihr ganzes Leben lang im Stich gelassen habe:
"Ein kleines Mädchen wurde aus Schweden herausgeholt, verheiratet, vergewaltigt und ihrer Kinder beraubt, ohne dass die Behörden etwas unternommen hätten. Und jetzt haben sie den letzten Nagel auf ihren Sarg geschlagen, indem sie ihr das Sorgerecht verweigerten. Ich habe wahrscheinlich noch nie einen Fall gesehen, in dem so viele Fehler begangen wurden."
Blom versteht anscheinend nicht. Schwedische Beamte haben in Alicias Fall keinerlei "Fehler" gemacht. Jede einzelne Handlung ihrerseits ist in einer Philosophie verwurzelt, die sie gründlich verstehen und an die sie zutiefst glauben. Sie sind, wie sie gerne verkünden, durch und durch stolze Feministen. Es ist nur so, dass ihr glühender Glaube an die Schwesternschaft aus Respekt vor den Erlassen der "Intersektionalität" dort endet, wo brutales islamisches Patriarchat, systematische Geschlechterunterdrückung und primitive "Ehrenkultur" beginnen. Das ist Feminismus im schwedischen Stil.

https://de.gatestoneinstitute.org/11929/feminismus-schweden