Wednesday, March 01, 2017

Bildungsforschung: Bremer Schüler sind drei Jahre zurück

Manche Pressemeldungen muss man zwischen den Zeilen lesen. Z.B. die lange Pressemeldung, die mit „Bessere Chancen für Schüler, aber Unterschiede zwischen Bundesländern wachsen“ überschrieben ist. In dieser Pressemeldung findet sich der folgende Satz von Nils Berkemeyer von der FSU Jena:
„Nicht hinzunehmen ist, dass beim Kompetenzerwerb in der neunten Klasse ein Unterschied von mehr als drei Lernjahren zwischen Sachsen und Bremen besteht.“
Weiter: Ein öffentliches Schulsystem müsse für vergleichbare Chancen sorgen und ein Mindestmaß an Fähigkeiten vermitteln, im Interesse der Jugendlichen und der Gesellschaft.
Die Apokryphe von Berkemeyer, dem es trotz markiger Formulierung offensichtlich nicht darum geht, zu sagen, was ist, kann man wie folgt entziffern:
Berkemeyer ist über das Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Jena an der Erstellung des Chancen-Spiegels beteiligt, den die Bertelsmann-Stiftung jährlich herausgibt. Ebenso beteiligt ist Wilfried Bos vom Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund. Sie sammeln Daten über die Schulsysteme, die die jeweiligen Kultusminister der Länder als eine Form „Bildungsprotektorat“ gegeneinander abschotten, und bewerten die Daten.
Gesammelt wurden z.B. Daten zum Leistungsstand der Schüler der neunten Klassen in den Bundesländern, und zwar für ihre Lesefähigkeit und ihr Leseverständnis und im Hinblick auf ihre Fähigkeiten im Fach Mathematik.
Dabei ist herausgekommen, dass ein durchschnittlicher Schüler der neunten Klasse in Bremen in seiner Lesefähigkeit, seinem Leseverständnis und in seinen Fähigkeiten und seinem Wissen im Fach Mathematik mehr als drei Schuljahre hinter einem durchschnittlichen Schüler aus Sachsen hinterher hinkt. Mit anderen Worten, würde ein Schüler der 9. Klasse aus Bremen nach Sachsen wechseln, dann würde er in Sachsen auf Grundlage seiner Kompetenzen in die 6. Klasse eingeschult.
Aber, wie gesagt, Kultusminister verwalten ihr Bildungsprotektora,t und deshalb erhält ein Schüler in Bremen trotz erheblich geringeren Wissens und trotz weit geringerer Fähigkeiten den gleichen Abschluss, den auch ein Schüler in Sachsen erhält. Dass sich hinter dem gleichen Abschluss riesige Unterschiede in Kompetenz und Fähigkeit verbergen, wäre entsprechend das, was unter Kultusministern als „Bildungsgerechtigkeit“ gehandelt wird. Gerecht ist anscheinend, dass ein schlechterer Schüler aus Bremen z.B. denselben Abschluss erhält, wie ein besserer Schüler aus Sachsen. Gerecht ist, dass in Bremen Schüler mit einem Abitur ausgestattet werden, die in Sachsen Mühe hätten, die Mittlere Reife zu erreichen.
 https://sciencefiles.org/2017/03/01/bildungsforschung-bremer-schueler-sind-drei-jahre-zurueck/

Eine Schwarz (wald) fahrt

 
Marius Heckert

Jugendlicher Syrer nach Mord an Cottbuser Rentnerin festgenommen

Hinsichtlich der Tötung der 82-jährigen Rentnerin Gerda Krüger am 08.12.2016 in der Cottbuser Inselstraße ist der Täter mittlerweile identifiziert und festgenommen worden. Im Zuge der von der Staatsanwaltschaft Cottbus und der Mordkommission der Polizeidirektion Süd unter Einbindung der Bevölkerung umfangreich geführten Ermittlungen hat sich ein dringender Tatverdacht gegen einen zur Tatzeit 17-Jährigen syrischen Staatsangehörigen ergeben. Er wurde am heutigen Montag (01.03.2017) von einer Sonderkommission festgesetzt und befindet sich in Untersuchungshaft, es wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Wie die Mordkommission weiterhin bekanntgab, kannten sich Opfer und Täter. Die Befürchtung einiger Bürger, Gerda Krüger könnte während des Einkaufs aufgelauert und danach bis nach Hause verfolgt worden sein, bewahrheitete sich nicht.Weitere Durchsuchungen im Wohnumfeld des Täters sowie Befragungen dauern an. Insgesamt wurden seit der Tat durch die Polizei 361 Vernehmungen durchgeführt, 47 Hinweise von Zeugen gingen ein, so dass der letzte Tag der Rentnerin ziemlich genau rekonstruiert sowie die Tatzeit erheblich eingegrenzt werden konnten. Der konkrete Tatverdacht ergab sich laut Staatsanwaltschaft erst vor Kurzem, so dass der Zugriff heute erfolgte. Die ermittelnden Behörden gehen von einem Einzeltäter aus, weitere Straftaten sind bisher nicht bekannt. Er ist 2015 in Begleitung eines Vormundes nach Deutschland gekommen, lebt in Cottbus und war in Kursen zur Integration eingeschrieben. Zum Motiv und weiteren Unständen der Tat liegen noch keine Ergebnisse vor, die Ermittlungen dauern an.
 http://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/65675/jugendlicher-syrer-nach-mord-an-cottbuser-renterin-festgenommen.html

Berlin: Islamisten-Verein wurde von höchster Stelle gewarnt

Man konnte die Warnung förmlich herauslesen: Liebe Islamisten, macht schon mal Eure Festplatten sauber und bringt Euer Geld in Sicherheit, denn bald kommt die Polizei. Torsten Akmann, Staatssekretär von Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte im Januar vor dem Innenausschuss des Abgeordnetenhauses verkündet: „Ich bin guter Hoffnung, dass der Verbotsantrag gegen die Fussilet-Moschee mir Ende des Monats vorliegt.“ Und seitdem hatte Islamisten-Verein in Moabit Zeit, sich auf die Razzia von Dienstag vorzubereiten. Auf die Frage, warum Akmann im Innenausschuss das Verbot angekündigt hatte, formulierte dieser: „Wir haben das sehr sorgfältig abgewogen und sind dem Informationsanspruch der Abgeordneten entgegengekommen.“ Sein Chef, Senator Geisel, ergänzt: „Das heißt nicht, dass wir nicht wussten, was die taten.“ Das sind dünne Begründungen. Bei früheren Verbotsverfahren hatte es besser geklappt, weil alles von Anfang an konspirativ ablief: etwa als der damalige SPD-Innensenator Körting 2009 die Neonazikameradschaft Frontbann 24 verbot. Erfolgreich wurden 2005 auch die rechten Kameradschaften Berliner Alternative Süd-Ost und Tor aus dem Verkehr gezogen.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25940246

Deutsch synchronisiert: Historische Rede von Präsident Donald J. Trump vor dem US-Kongress

 Historische Rede von Präsident Donald J. Trump vor dem US-Kongress
Mit einer historischen Rede begeisterte US-Präsident Donald J. Trump die beiden Häuser des US-Parlaments – selbst die Abgeordneten der oppositionellen Demokraten hielt es nicht auf ihren Sitzen, immer wieder wurde die Ansprache durch stehende Beifallsstürme der Abgeordneten unterbrochen.Gleich zu Beginn machte Präsident Trump deutlich: In Amerika haben Minderheitenfeindlichkeund Menschenhass keinen Platz. Mit deutlichen Worten verurteilte der die antisemitischen Angriffe der letzten Wochen auf jüdische Gemeindezentren, Synagogen und Friedhöfe sowie rassistische Übergriffe. Im weiteren Verlauf seiner Rede bekannte er sich erneut zur unverbrüchlichen Freundschaft und Verbundenheit mit Israel – diese Beziehung kann in ihrer Bedeutung nicht hoch genug betont werden. Selbst die sonst – um es vorsichtig zu formulieren – eher trumpkritischen Medien bewerten die Rede positiv, auch in Deutschland. Hier das Video der Rede in deutscher Sprac he syncronisiert

 http://haolam.de/artikel_28356.html

Winnenden: 27-Jähriger Gambier in Haft

Am Montagnachmittag wurden in Winnenden ein 13 und ein 14-Jähriger von einer Polizeistreife mit Joints angetroffen. Ermittlungen ergaben, dass das Rauschgift zuvor von einem in Winnenden wohnhaften gambischen Asylbewerber an die Jungs abgegeben wurde. Der 27-jährige Tatverdächtige konnte durch die Polizei ermittelt und festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart sah den dringenden Tatverdacht wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, weshalb eine Inhaftierung beantragt wurde. Bei einer richterlichen Vorführung am Dienstag folgte ein Haftrichter dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl. Der Beschluss des Gerichts wurde umgehend vollstreckt und der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3574043

Muslimische Schüler fallen durch „provozierendes Beten“ auf - Wirbel an Wuppertaler Gymnasium

Wirbel um das Gymnasium Johannes Rau in Wuppertal: Eine interne Mitteilung der Schulleitung an das Lehrerkollegium gelangte an die Öffentlichkeit und wurde dutzendfach bei Facebook geteilt und diskutiert.
Der brisante Inhalt: „In den vergangenen Wochen wurde zunehmend beobachtet, dass muslimische Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude für andere deutlich sichtbar beten, signalisiert durch rituelle Waschungen in den Toiletten, das Ausrollen von Gebetsteppichen, das Einnehmen von bestimmten Körperhaltungen. Dies ist nicht gestattet.“
Die Lehrer werden außerdem aufgefordert, die Fälle der Schulleitung zu „melden“ und die Namen „festzustellen“. Das klingt nach Polizei-Jargon. Werden hier muslimische Schüler wegen ihrer Religionsausübung diskriminiert? Es gibt massive Vorwürfe im Netz.Die Schule will sich dazu nicht äußern. Doch die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf bestätigte uns: Das Schreiben ist echt, es stammt vom 16. Februar. Es gehe um „provozierendes Beten“ von muslimischen Schülern im Schulgebäude. Mitschüler und Lehrer fühlten sich dadurch bedrängt. So sehr, dass die Schulleitung Maßnahmen ergriff.
 http://www.derwesten.de/region/muslimische-schueler-fallen-durch-provozierendes-beten-auf-wirbel-an-wuppertaler-gymnasium-id209791697.html

Frankreich: Die Deradikalisierung von Dschihadisten ist ein "völliges Fiasko"

  
5 Sterne Urlaub auf Staatskosten im Chateau de Potourny 

Von Soeren Kern für www.GatestoneInstitute.com, 26. Februar 2017

Das wichtigste Programm der französischen Regierung zur Deradikalisierung von Dschihadisten hat "völlig versagt" und muss "komplett neu aufgebaut werden", so die vorläufige Schlussfolgerung aus einer parlamentarischen Faktenfindungskommission zur Deradikalisierung.

Der Vorbericht enthüllt, dass die Regierung nichts vorzuweisen hat für die dutzenden Millionen an Steuergeldern, die sie in den letzten Jahren eingesetzt hat, um die islamische Radikalisierung in Frankreich zu bekämpfen, und wo seit Januar 2015 238 Personen bei dschihadistischen Anschlägen ermordet wurden. Der Bericht impliziert, dass die Deradikalisierung weder in Form von spezialisierten Zentren, noch in den regulären Gefängnissen funktioniert, weil die meisten islamischen Radikalen nicht deradikalisiert werden wollen.

Der Bericht mit dem Titel "Deindoktrination, Derekrutierung und Reintegration von Dschihadisten in Frankreich und Europa" (Désendoctrinement, désembrigadement et réinsertion des djihadistes en France et en Europe) - der Titel vermeidet den Begriff "Deradikalisierung", da es als politisch inkorrekt angesehen wird - wurde am 22. Februar dem Senatskommittee für Justiz vorgelegt.

Der Bericht ist eine Vorversion einer umfassenden Studie, die derzeit von einer überparteilichen Arbeitsgruppe erstellt wird, mit der die Effektivität der Deradikalisierungsbemühungen der Regierung gemessen werden soll. Der Abschlussbericht soll im Juli vorliegen.

Ein Großteil der Kritik fokussiert sich auf einen 40 Millionen Euro teuren Plan, nach dem 13 Deradikalisierungszentren - bekannt als Zentren für die Vorbeugung, Integration und Bürgerschaft (Centre de prévention, d'insertion et de citoyenneté, CPIC) - gebaut werden sollen , von denen je eines in allen französischen Metropolregionen entstehen soll und die den Auftrag haben, angehende Dschihadisten zu deradikalisieren.

Laut ursprünglichem Plan, der mit großem Getöse im Mai 2016 vorgestellt wurde, sollten in jedem Zentrum 10 Monate lang maximal 25 Personen im Alter zwischen 18 und 30 untergebracht werden. Die Regierung sagte, dass in den kommenden zwei Jahren 3.600 radikalisierte Personen die Programme in den Zentren durchlaufen würden.

Das erste - und bislang einzige - Deradikalisierungszentrum der Regierung im Chateau de Potourny, einem isolierten Landgut im Zentrum Frankreichs, öffnete im September 2016.

Als die beiden die Arbeitsgruppe leitenden Senatorinnen Esther Benbassa und Catherine Troendle Pontourny am 3. Februar besuchten fanden sie in der Einrichtung nur eine Person vor. Diese sitzt inzwischen wegen "häuslicher Gewalt" im Gefängnis.


das Chateau de Potourny lädt im Innenhof zum Boule spielen ein
Nach nur fünf Monaten im Betrieb steht Pontourny nun leer, hat aber trotzdem 27 Angestellte, darunter fünf Psychologen, einen Psychiater und neun Lehrer, was im Jahr insgesmat 2,5 Millionen Euro kostet.

Auch wenn es in Frankreich geschätzt 8.250 islamextremistische Radikale gibt, so waren seit der Eröffnung von Pontourny lediglich 59 Personen dort. Von diesen wiederum gaben nur 17 eine Bewerbung ab und neun kamen schliesslich dort an. Nicht ein einziger Insasse hat die vollen 10 Monate dort verbracht.

Einer der Insassen war ein 24 Jahre alter Dschihadist namens Mutafa S., der am 20. Januar 2017 in der Nähe von Strassburg bei einer Terrorabwehraktion verhaftet wurde. Die Polizei sagte, er steht in Verbindung zu einem der Planer der Dschihadistenanschlägen vom November 2015 auf das Bataclan Konzerthaus in Paris. Mustafa S. wurde während eines Urlaubs von Pontourny verhaftet: Angeblich war er gerade dabei, nach Syrien auszureisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschliessen.

Eine weitere in Pontourny einsitzende Person war eine 24 Jahre alte schwangere Frau namens Sabrina C., die vom 19. September bis zum 15. Dezember in der Einrichtung lebte. Sie enthüllte der Lokalzeitung, dass sie nie radikalisiert war, sondern Pontourny nur dazu verwendete, um "der Enge der Familie" zu entfliehen und "etwas frische Luft zu bekommen":

"Zu keinem Zeitpunkt hatte ich irgendein Interesse an Religion. Meine Familie ist katholisch, aber nicht praktizierend, manchmal gehen wir in die Kirche, aber nicht mehr. Mein Freund wollte, dass ich ein Kopftuch trage, aber ich habe mich immer geweigert."

Sabrinas Mutter sagte, die Deradikalisierungseinrichtung "war eine Gelegenheit für unsere Tochter, eine Ausbildung zu machen, dass Kochen zu lernen und in der Nähe von Tieren zu sein." Sabrina fügte an, dass ihr Aufenthalt ein Alptraum war:

"Ich weinte jede Nacht, ich habe mich nicht zu Hause gefühlt. In Pontourny behandelten sie mich wie eine Kriminelle."

Sie vermutete, dass der einzige Grund, warum sie überhaupt reingelassen wurde darin bestand, dass die Regierung "auf ihre Zahlen kommen" musste.




Auch die Versuche der Regierung, die islamische Radikalisierung in den französischen Gefängnissen zu beenden hat völlig versagt. Im Oktober 2016 machte die Regierung eine Politik rückgängig, nach der die radikalisierten Gefangenen in separaten Flügeln untergebracht werden, nachdem es vermehrt zu Übergriffen auf die Wachen kam.
Die ursprüngliche Idee bestand darin, die Islamisten zu isolieren, damit sie andere Insassen nicht radikalisieren, alleridngs gab Justizminister Jean-Jacques Urvoas zu, dass die Islamisten durch die getrennte Unterbringung noch gewalttätiger wurden, weil sie vom, wie er es nannte, "Gruppeneffekt" bestärkt wurden.

Der Bericht kritisierte auch das Aufkommen einer "Deradikalisierungsindustrie", in der Vereine und Nichtregierungsorganisationen ohne jegliche Erfahrung im Deradikalisieren lukrative Regierungsverträge erhielten. Senatorin Benbassa meinte dazu:

"Mehrere Vereine, die in Zeiten der finanziellen Knappheit an öffentliche Gelder wollten, stellten sich heruas als ohne jegliche Erfahrung in der Deradikalisierung."

Benbassa sagte, das Deradikalisierungsprogramm der Regierung sei schlecht konzipiert und wurde aus politischen Gründen angesichts der steigenden dschihadistischen Bedrohung überstürzt umgesetzt. Sie sagte:

"Die Regierung verfiel nach den Dschihadistenanschlägen in Panik. Die Massnahmen waren panikgetrieben. Die politische Zeit war sehr kurz, es war notwendig, die Öffentlichkeit zu beruhigen."

Der französisch-iranische Soziologe Farhad Khorokhavar, ein Experte zur Radikalisierung sagte gegenüber France 24, dass der einzige Weg der Regierung, mit den gewalttätigen Dschihadisten umzugehen darin besteht, sie einzusperren:

"Einige können deradikalisiert werden, aber nicht alle. Es ist unmöglich bei den ganz extremen Dschihadisten, jenen, die völlig überzeugt sind. Diese Art von Person ist sehr gefährlich und macht etwa 10% bis 15% der radikalisierten aus. Da Einsperren ist womöglich der einzige Weg, um mit diesen völlig durchgeknallten Gläubigen fertig zu werden."

In einem Interview mit L'Obs sagte Benbassa, dass die Regierung auch bei der Prävention versagt habe:

"Die jungen Kandidaten für den Dschihadismus müssen sozialisiert werden. Wir müssen ihnen einen Beruf beibringen, sie professionalisieren und ihnen eine individualisierte Nachbetreuung bieten. Darin inbegriffen sind auch die Familie, die Imame, die örtliche Polizei, Lehrer, Psychologen und Geschäftsleute, die ebenfalls dazwischen gehen können, wenn es notwendig ist..

Ich denke auch, unsere politischen Führer sollten etwas nüchterner und mit etwas mehr Demut an dieses komplexe Phänomen herangehen. Die Aufgabe ist extrem schwer. Jemanden zu 'deradikalisieren' dauert länger als sechs Monate. Diese Personen, denen ein Ideal gegeben wurde und die sich an die Ideologie des Islamischen Staates klammern, werden diese nicht einfach so aufgeben. Es gibt kein 'Sesam öffne dich'."

Senator Philippe Bas, der Leiter des Senatskommittees, das den Bericht in Auftag gab, beschrieb das Deradikalisierungsprogramm der Regierung folgendermaßen:

"Es ist ein völliges Fiasko. Alles mus neugedacht werden, alles muss von Grund auf neu aufgebaut werden."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/frankreich-die-deradikalisierung-von.html
 Im Original: France: Deradicalization of Jihadists a "Total Fiasco"

Dinslaken: Polizei fahndet mit Foto nach Messerangreifer

 POL-DU: Dinslaken: Polizei fahndet mit Foto nach Messerangreifer
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des 27-Jährigen machen
 Tatverdächtiger aus Dinslaken

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat die zuständige Richterin heute (1. März) Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen einen 27-jährigen Tatverdächtigen aus Dinslaken erlassen. Der Mann hatte am Abend des Vortages seinen Nachbarn (51) mit einem Messer verletzt und war dann geflüchtet. Der 51-jährige kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus, wo er derzeit stationär behandelt wird. Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach Murat D. Der Mann ist 1,78 m groß und schlank. Er hat schwarze längere Haare (zum Zopf) gebunden, trägt einen Bart und hat braune Augen. Zur Tatzeit war er dunkel bekleidet. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle und die Polizei Duisburg unter der Telefonnummer 0203 280-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3574004

Stuttgart: Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz von einer "Männergruppe" brutal zusammengeschlagen

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist Kevin Großkreutz gemeinsam mit Freunden von einer Gruppe anderer Jugendlicher verprügelt und dabei krankenhausreif geschlagen worden. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf nach einem Faustschlag, nun will der Weltmeister von 2014 Strafanzeige stellen.





Kevin Großkreutz musste gestern Abend nach einer körperlichen Auseinandersetzung ins Krankenhaus. Genaueres ist noch unklar. @VfB






Kevin Großkreutz has been hospitalised after being attacked on a night out at 2:15am Monday night [Bild]
http://www.90min.de/de/posts/4647312-horror-bilder-aufgetaucht-so-brutal-wurde-kevin-grosskreutz-von-jugendlichen-verpruegelt?ref=1&team=s04&utm_campaign=Schalke+04&utm_medium=fan_pages&utm_source=facebook.com.html

Gießen: Mehrere Frauen durch Asylbewerber sexuell belästig

Zwei Personen haben in der Nacht zum Mittwoch in der Gießener Innenstadt offenbar Frauen sexuell belästigt. Zum ersten Vorfall kam es gegen 23.00 Uhr in einer Gaststätte am Lindenplatz. Hier hatte eine Person Frauen beim Tanzen belästigt. Dabei soll er einer Frau an die Brust gefasst haben. Eine Streife konnte den Verdächtigen, einen 26 - jährigen Asylbewerber aus Algerien, wenig später festnehmen. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen 01.45 Uhr kam es dann vor einer Gaststätte in der Liebigstraße zum nächsten mutmaßlichen sexuellen Übergriff. Hier hatte ein Mann einer Frau unter den Rock gefasst. Anschließend soll er sich vor mehreren Frauen entblößt haben. Eine Streife konnte den Verdächtigen unmittelbar danach in der Grünberger Straße festnehmen. Auch in diesem Fall handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen Asylbewerber aus Algerien. Die Ermittlungen zu den beiden Fällen dauern noch an. Die Kripo sucht weitere Zeugen, die etwas von dem Vorfall mitbekommen haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3573937

Berlin: Mit Messern verletzt - Tatverdächtige mit Bildern gesucht


Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei nach zwei Tatverdächtigen, die im dringenden Verdacht stehen zwei Männer im Oktober des letzten Jahres in Mitte mit Messern schwer verletzt zu haben. Wie bereits berichtet, ereignete sich die Tat am Mittwoch, den 19. Oktober 2016 gegen 04.15 Uhr in der Bernhard-Weiß-Straße Ecke Alexanderstraße.

Die Kriminalpolizei fragt:
  • Wer kennt die abgebildeten Personen bzw. kann Angaben zu ihrer Identität und/oder ihrem Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat den Tathergang beobachtet, kann dazu Angaben machen und hat sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Perleberger Str. 61 A in 10559 Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664-373110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung Nr. 2603 vom 19. Oktober 2016: Mit Messern verletzt
Bei einem Streit in Mitte wurden heute früh zwei 22- und 24-jährige Männer mit Messern verletzt. Nach den derzeitigen Erkenntnissen soll es gegen 4.10 Uhr in der Bernhard-Weiß-Straße zu einem Streit zwischen einer Gruppe von bis zu zehn Männern und den beiden späteren Verletzten gekommen sein. Im Zuge des Streits sollen dann zwei bisher noch Unbekannte aus der Gruppe mit Messern zugestochen haben. Der 22-Jährige erlitt hierbei Stichverletzungen am Oberschenkel sowie am Knie und der 24-Jährige eine Verletzung am Oberschenkel. Beim Eintreffen der alarmierten Polizei waren die Täter bereits geflüchtet. Zeugen gaben an, alle Beteiligten sollen zuvor Gäste einer Diskothek in der Alexanderstraße gewesen sein. Bereits hier soll es zwischen den jungen Männern zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Die Polizisten veranlassten die Sicherung mehrerer Videoaufzeichnungen und leiteten Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten in ein Krankenhaus.
 https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.525780.php

Heidelberg: Junge Frau Opfer eines Sexualdelikts

Opfer eines Sexualdelikts wurde am späten Dienstagabend eine 19 Jahre alte Frau in der Altstadt. Nach Ende des Faschingsumzuges hatte sich die junge Frau gemeinsam mit einer Freundin am Marktplatz aufgehalten. Als sie mit ihr in Streit geraten war, zog sich die 19-Jährige in die Krämergase zurück und setzte sich auf einen Treppenabsatz. Dort wurde sie kurz vor 18 Uhr von einem Mann angesprochen, der sie zunächst zu trösten versuchte, aber anschließend von ihr den Oralverkehr forderte. Dazu entblößte er sein Glied und versuchte es ihr in Richtung Gesicht zu führen. Die junge Frau flüchtete daraufhin zurück zum Marktplatz und vertraute sich einem Polizeibeamten an, der wegen des Faschingstreibens im Einsatz war. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Schwarzafrikaner, ca. 180 cm; dünn. Er hatte eine Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen und trug schulterlange Dreadlocks mit einer pinken perle im Haar. Bekleidet war der Verdächtige mit einer beigen Hose und einem schwarzen Kapuzenshirt. Das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die die Situation beobachtet haben und Angaben zu dem Verdächtigen machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3573880

73 Prozent aller Bulgaren sind für ein Einwanderungsverbot für Moslems

Von Nick Hallett für www.Breitbart.com, 27. Februar 2017


Eine große Mehrheit der Bulgaren würde einem totalen Verbot der Einwanderung von Personen aus muslimischen Mehrheitsländern in ihr Land zustimmen.

Insgesamt sagten 73 Prozent, dass sie diese Massnahme unterstützen würden und lediglich 14 Prozent waren gegen die Idee [Bulgarien verfügt über einen 10% Moslemanteil, d.Ü.].

Die Umfrage durch Gallup International für Nova TV fand auch heraus, dass 77 Prozent der Bulgaren Einwanderung als Bedrohung für ihr Land sehen - eine dramatische Zunahme im Vergleich zu 2015, bevor die Migrationskrise Europa voll traf.

Die Zahlen entstanden nach einer anderen Umfrage aus der Zeit vor der US Wahl, bei der herauskam, dass die meisten Bulgaren Hillary Clinton gegenüber Donald Trump bevorzugten, wenn auch nur knapp.

Die Umfrage ergab auch, das die meisten Bulgaren überhaupt nicht konservativ sind bei Themen wie Waffenrecht (76 Prozent wollen ein restriktives Waffengesetz) und Abtreibung (nur 12 Prozent unterstützen ein Totalverbot), was zeigt, wie groß der Einfluss der Migrationsrise auf die öffentliche Meinung ist.

In den Jahren 2013 und 2015 stimmten fast zwei Drittel der Menschen der Aussage "Flüchtlinge sind Menschen in Not - es ist human ihnen zu helfen" zu. Allerdings fiel diese Zahl nun auf nur noch 28 Prozent, wobei 33 Prozent sich dagegen aussprechen.

Bulgarien ist das ärmste Land in der Europäischen Union und viele Bürger wandern nach Westeuropa aus, um dort Arbeit und Sozialhilfe zu erhalten. Gleichzeitig ist das Land inzwischen ein Zieort, wenn Migranten den Kontinent aus Richtung Mittlerer Osten betreten.

Breitbart London berichtete im November, wie 3.000 Migranten in einem Lager in dem Land unter Quarantäne gestellt wurden, nachdem sich ernste Infektionen unter den Bewohnern ausbreiteten.

Die Behörden sprachen die Quarantäneanordnung aus, nachdem Nationalisten protestierten, die behaupteten, die Migranten würden Anwohner mit Krankheiten anstecken und sie belästigen.

Die Regierung forderte im letzten Sommer 160 Millionen Euro von der EU, um die Grenze zur Türkei sichern zu können. Die Migranten aber strömen weiter in da Land, auch wenn nun auch andere Länder ihre Grenzen sichern.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/73-prozent-aller-bulgaren-sind-fur-ein.html
 Im Original: 73 Per Cent of Bulgarians Want to End Muslim Immigration

Meschede / Bestwig: Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl und Computerbetrug

 POL-HSK: Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl und ComputerbetrugPOL-HSK: Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl und Computerbetrug
Wer kennt diese Frauen? Polizei HSK

Am 29.12.2016 um 12.10 Uhr stieg eine 78-jährige Frau aus dem Zug aus Hagen am Mescheder Bahnhof aus. Hierbei wurde ihr die Geldbörse entwendet. Mit der Debitkarte wurde nur wenige Minuten später Geld in einem Bestwiger Geldinstitut abgehoben. Die Polizei sucht nun nach der Täterin und einer Zeugin. In dem geklauten Portemonnaie befand sich unter anderem die Debitkarte der Geschädigten. Mit dieser Karte hob eine bislang unbekannte Frau am selben Tag um 12.27 Uhr einen hohen Betrag vom Konto der Seniorin ab. Die Täterin konnte durch die Überwachungskamera eines Geldinstituts an der Bundesstraße in Bestwig aufgezeichnet werden. Die Bilder sind per Beschluss durch das Amtsgericht Arnsberg zur Öffentlichkeitsfahndung freigeben. Die Frau ist verschleiert, aber sehr auffällig in ihrem Auftreten. Beschreibung: Stabile Figur, etwa 25 bis 30 Jahre alt, südosteuropäisches Erscheinungsbild, dunkele Augen, verschleiert mit einem Kopftuch, blaue Jeans, auffällige weiß-schwarz-pinke Nike Schuhe Neben der Geldabheberin befindet sich eine zweite, unverschleierte Frau auf den Bildern. Bei der Frau handelt es sich um eine Zeugin. Die Zeugin ist ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt und besitzt auch ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Sie trägt schwarze Stiefel und eine schwarze Hose. Die dunkle Jacke ist mit einem Pelz am Kapuzenrand abgesetzt. Um den Kopf trägt sie ein sogenanntes Palästinensertuch. Wer erkennt die Täterin oder die Zeugin? Wer kann weitere Hinweise geben, die zur Identifizierung der beiden Frauen führen? Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter 0291 - 90 200 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3573669

Neues von der Köterpresse: Ja, wenn die Trump hiesse, daaaann...

Die deutsche Abschaum-Journaille blamiert sich wo sie nur kann !

http://www.rheinpfalz.de/nachrichten/titelseite/artikel/bad-bergzabern-kanzlerin-merkel-bei-faschingsumzug-verunglimpft/

Nach Rosenmontagszug in Much - 17-Jähriger mit Messer schwer verletzt - Staatsanwaltschaft und Mordkommission bitten um Hinweise

Kurz nach dem Ende des Rosenmontagszuges in Much wurde ein 17-Jähriger im Bereich der Hauptstraße durch Messerstiche schwer verletzt. Der Jugendliche wurde nach erfolgter Behandlung vor Ort in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach dem derzeitigen Sachstand wurde der 17-Jährige gegen 17:15 Uhr bei einer Auseinandersetzung mit zwei weiteren Personen auf einer Wiese in unmittelbarer Nähe des Rathauses verletzt. Die beiden anderen Beteiligten entfernten sich dann vom Ort des Geschehens. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung von EKHK Jordan in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Nagel die weitergehenden Ermittlungen zu dem Geschehen.
Die Fahnder der Mordkommission bitten Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Geschehen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3573602

12,45 kg Bargeld sichergestellt - Zollfahndung Essen ermittelt

 ZOLL-E: 12,45 kg Bargeld sichergestellt - Zollfahndung Essen ermittelt
Bargeld in szenetypischer Stückelung

12,45 kg Bargeld oder rund 300.000 Euro in kleinen, szenetypischen Scheinen bringen die Ermittler des Zollfahndungsamtes Essen, der Gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe, auf die Geldwäschespur. Altweiber gegen 22 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen einreisenden PKW auf der BAB 57, Höhe Moers-Kapellen. Obwohl der Fahrer, ein 45-jähriger türkischer Mann ohne festen Wohnsitz, auf Befragen erklärte, weder Drogen noch Bargeld mit sich zu führen, wurde das Auto durchsucht. Unregelmäßigkeiten am Unterboden machten die Beamten stutzig. Nach Anheben der Fußmatte und dem Zurückfahren des Beifahrersitzes kam ein Versteck zu Tage. Ein kaum auffindbarer, im Fahrzeuginneren eingebauter Schalter öffnete schließlich den doppelten Boden des Mittelklassewagens. Ein eigens eingebauter Hohlraum, vom Umfang et-was größer als ein DIN A 4 Blatt und rund 20 cm tief enthielt zahlreiche Bündel mit 5 Euro bis 50 Euro Noten. Ermittler des Zollfahndungsamtes Essen übernahmen zuständigkeitshalber den Beschuldigten, das Geld -rund 300.000 Euro in kleinen Scheinen- sowie den PKW. Fahrzeug und Geld werden nun kriminaltechnisch auf Spuren untersucht. Im Übrigen schlug ein, bei dem Beschuldigten durchgeführter Drogenschnelltest, positiv auf harte Drogen an. Es besteht dringender Verdacht der Geldwäsche. "Üblicherweise werden derartige Verstecke für den Einfuhrschmuggel von Drogen von den erfahrenen Beamten entdeckt, seltener aber für Bargeld", so die Pressesprecherin des Zollfahn-dungsamtes Essen, zuständig für ganz NRW, Ruth Haliti. Der Mann wurde nach Vorführung beim Haftrichter wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlun-gen wegen des Verdachts der Geldwäsche im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116257/3573493

Minden: Frau von Dunkelhäutigen bedrängt

Ein bisher unbekannter Mann hat am vergangenen Wochenende in der Mindener Innenstadt eine 34-jährige Frau attackiert und sexuell bedrängt. Nachdem es der Frau gelungen war den Täter wegzudrücken, entwendete er noch das am Boden liegende Handy seines Opfers und flüchtete. Anschließend benachrichtigte die Überfallene die Polizei. Die Ermittler überprüfen nun Zusammenhänge zu zwei gleich gelagerten Fällen vom 22. und 23. Januar diesen Jahres (wir berichteten). In ihrer Vernehmung schilderte die Frau, dass sie in der Nacht zu Sonntag (26. Februar) in der Innenstadt zu Fuß unterwegs war. Auf dem Nachhauseweg sprach sie zunächst in Höhe des Obermarktzentrums ein unbekannter Mann in englischer Sprache an. Sie reagierte nicht darauf und setzte ihren Weg in Richtung Marktplatz fort. Hier verweilte sie gegen 5 Uhr während eines Telefonats auf dem unteren Treppenabsatz der Martinitreppe. Kurz darauf kam plötzlich derselbe Mann auf sie zu, drückte sie nach hinten, versuchte sie zu küssen und berührte sie im Brustbereich. Hierbei sprach er sein Opfer in deutscher und englischer Sprache an. Der Frau gelang es, sich aus den Fängen des Täters zu befreien. Unmittelbar nach dem Übergriff sprach die 34-Jährige im oberen Teil der Martinitreppe einen dort vorbeigehenden jungen Mann an. Dieser machte sich auf die Suche nach dem Täter. Hierbei verloren sich die beiden aus den Augen. Die Frau ging anschließend zu einer in der Nähe wohnenden Bekannten. Diese verständigte die Polizei. Das Opfer beschrieb den Unbekannten als dunkelhäutigen, cirka 1,80 Meter großen Mann, mit schlanker Figur. Der auf rund 30 bis 35 Jahre geschätzte Täter war dunkel bekleidet und trug eine dunkle Strickmütze. Aufgrund der Beschreibung prüfen die Ermittler Zusammenhängen zu gleich gelagerten Taten. So hatte am Sonntag, dem 22. Februar ein Unbekannter gegen 22 Uhr im Bereich des Klausenwalls eine 25-Jährige bedrängt. Am Folgetag hatte ein Mann um 20.10 Uhr am Hessenring eine junge Frau (21) festgehalten und am weiter gehen gehindert. In beiden Fällen konnten sich die Frauen losreißen. Die Polizei bitte nun Zeugen, insbesondere den jungen Mann von der Martinitreppe, sich unter der Rufnummer (0571) 8866-0 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3573474

FPÖ deckt auf: Ex-SPÖ-Kandidat missioniert für den Islam

Einen Salafisten vermutet die Wiener FPÖ in den Reihen der SPÖ. Laut den Freiheitlichen soll ein ehemaliger Landesvorstand der „Jungen Generation“, der 2015 auch für den Gemeinderat kandidierte (den Einzug aber verpasste), für den Islam missionieren. Und zwar als Generalsekretär der Gruppierung „Iman“ – die ähnlich wie die in Deutschland verbotene „Lies!“-Stiftung Info-Material zum Koran verteilt, Passanten in Diskussionen verstrickt und auch „Aufklärungsvideos“ ins Netz stellt. Auf der Facebook-Seite der Gruppierung sieht man Fotos von Verteilaktionen in Wien, Graz, Linz und Innsbruck. Der Verfassungsschutz wurde bereits auf den Verein aufmerksam.Für die FPÖ ist der 27-jährige Wiener, der „aus einer ägyptischen Muslimbruderfamilie“ stammen soll und früher im Jugendrat der Islamischen Glaubensgemeinschaft saß, „radikalisiert“. Die Iman-Gruppe sei eine „salafistische Organisation“, die es sich zum Ziel gemacht habe, „Jugendliche anderer Glaubensrichtungen für den Islam zu begeistern“. „Ihre Hauptgegner sind die Christen, welche sie auf Facebook bloßzustellen versuchen“, heißt es bei den Blauen. Besagter Generalsekretär poste häufig Glaubensformeln an Allah und lasse sich gerade einen „Salafisten-Bart“ wachsen, weiß man zu berichten. Sein Idol sei der muslimische SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi, auf Twitter drücke er diesem seinen Respekt aus, betont man bei der FPÖ (die Al-Rawi unterstellt hatte, selbst der Muslimbruderschaft anzugehören - was dieser vehement zurückwies). Al-Rawi jedoch betrachtet das Engagement seines Parteikollegen "sehr kritisch", wie er gegenüber dem KURIER erklärt. SPÖ-intern scheint der junge Mann ebenfalls bereits Gesprächsthema zu sein: Da er bei einem Verein, den man als „zumindest leicht salafistisch angehaucht“ empfindet, „missionarisch tätig“ sei, mache man sich in seiner Bezirksorganisation bereits Sorgen um ihn, heißt es. Der 27-Jährige selbst war für keine Stellungnahme zu erreichen.
 https://kurier.at/chronik/wien/fpoe-deckt-auf-ex-spoe-kandidat-missioniert-fuer-den-islam/249.156.656

Tuesday, February 28, 2017

Herford: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - Linksautonome besetzen AfD-Veranstaltungsraum

Noch vor der Öffnungszeit des Veranstaltungsortes in der Begegnungsstätte im Haus unter den Linden gelang es etwa 20 Personen des linksautonomen Spektrums sich im Treppenhaus mit Ketten zu fixieren. Diese Aktion blockierte den Zugang zum Versammlungsraum und war durch massive Sprechgesänge gegen den Veranstalter begleitet. Die Polizei löste nach mehreren Schlichtungsversuchen die unerlaubte Störung der öffentlichen Veranstaltung auf. Die Betroffenen mussten teils aus dem Treppenhaus getragen werden. Andere sperrten sich gegen die Maßnahmen der Polizeikräfte und verletzten mindestens drei Beamte. Gegen 21:00 Uhr war der Beginn der Wahlveranstaltung im Haus unter den Linden möglich. Die Personen, die sich im Treppenhaus angekettet hatten, sind alle dem linksautonomen Spektrum zu zurechnen. Dies ergaben spätere Identitätsfeststellungen. Es werden Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch, Nötigung und Widerstand gegen Polizeibeamte aufgrund des massiven Widerstandes erfolgen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/3573066

Castrop-Rauxel: Massive Störung einer Verkehrsunfallaufnahme durch Angehörige des Unfallopfers

 Die üblichen  Zuwanderer-Großfamilien über die ein Polizeibericht mal wieder kein Wort verliert:

Nachdem an der Victorstraße in Castrop-Rauxel ein siebenjähriges Kind beim Überqueren der Fahrbahn von einem PKW erfasst und dabei schwer- aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurde, wurden die am Einsatzort tätigen Polizeibeamten und Rettungskräfte von hinzukommenden Angehörigen des Unfallopfers und Passanten zunächst verbal aggressiv angegangen. Dadurch wurde die Verkehrsunfallaufnahme massiv behindert. Trotz aller Versuche der Einsatzkräfte, die Lage kommunikativ zu deeskalieren, gingen zwei der mittlerweile ca. 20 Anwesenden mit geballten Fäusten auf die Einsatzkräfte zu. Ein mutmaßlich unmittelbar bevorstehender körperlicher Angriff wurde durch die Ingewahrsamnahme und Fesselung der beiden Störer abgewehrt. Durch Hinzuziehung starker polizeilicher Verstärkungskräfte und Aussprechen von Platzverweisen beruhigte sich schließlich die Gesamtlage. Nach Beendigung der Unfallaufnahme erfolgte die Entlassung der beiden Störer. 
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3573062

Antwort Polens auf den anti-polnischen Karnevalswagen in Deutschland

 
https://www.prikk.world/de/social-media/prikkpost/9624#

SUV rast bei Mardi Gras Umzug in Schulband - 11 verletzte Schüler

 
 Psychische Probleme?

Ein tränenüberströmter Zeuge sagte, das Fahrzeug sei kurz vor Beginn des Umzuges in Gulf Shores in Alabama über die Strasse geschossen und raste in eine Schulband rein. Von Rachel Bishop für www.Mirror.co.uk, 28. Februar 2017

Mindetens 11 Schüler wurden verletzt, als heute bei Mardi Gras Feierlichkeiten in Alabama ein SUV in einer Schülerband raste.

Drei Jugendliche wurden schwer verletzt, als das Fahrzeug kurz vor Beginn mitten in die Band der Mittelschule von Gulf Shores raste.

Ein tränenüberströmter Zeuge sagte dem amerikanischen Nachrichtenkanal WKRG, dass die Räder des Fahrzeuges sich noch immer drehten, als er zu den Opfern rannte, um ihnen zu helfen - und von denen einige unter dem Ford Expedition eingeklemmt waren.

Er sagt dem Sender, dass der SUV - der ein Teil des Umzuges war - an einem McDonalds vorbeifuhr, nur um dann um etwa 10 Uhr morgens in die Schüler zu rasen.

Ein anderer Zeuge sagte gegenüber AL.com, dass es sich beim Fahrer um einen älteren Mann handelte.

Es ist momentan noch unbekannt, ob es sich bei dem Zwischenfall um einen Unfall handelt.
 Aufnahmen vom Tatort zeigen, wie Sanitäter zu den Opfern eilen, die auf der Strasse zwischen ihren zerstörten Instrumenten lagen.

Grant Brown, ein Sprecher der Stadt von Gulf Shores sagte gegenüber WRBL.com:


"Eine Band mit Jugendlichen lief gerade zur Umzugsstrecke, als sie von hinten niedergefahren wurden.

Das Fahrzeug war Teil des Umzuges."

Der Umzug von Gulf Shores entlang von Highway 59 wurde daraufhin abgesagt und die Strasse abgesperrt.

Die Polizei von Gulf Shores ruft jeden mit Aufnahmen oder Fotos des Zwischenfalls auf, diese den Beamten zukommen zu lassen.

Die Stadt veröffentlichte bei Facebook eine Stellungnahme, in der es heisst:


"Der Mardi Gras Umzug von Gulf Shores wurde augrund einer Verletzung zu Beginn der Aufstellung abgesagt."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/suv-rast-bei-mardi-gras-umzug-in.html
 Im Original: Gulf Shores crash: SUV ploughs into school marching band at Mardi Gras parade injuring 11 students

Brutaler Doppelmord in Rott am Inn: Tatverdächtiger, hochaggressiver Türke in U-Haft

Am späten Montagabend kam es am Marktplatz zu einer furchtbaren Bluttat. Zwei Menschen wurden brutal erstochen. Die Kripo hat bereits einen Tatverdächtigen verhaftet - und am Dienstagnachmittag weitere Erkenntnisse veröffentlicht.Auslöser der Tat war nach bisherigen Erkenntnissen eine Streitigkeit aufgrund einer Lärmbelästigung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, erließ das Amtsgericht Rosenheim Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Ermittler und Spurensicherungsbeamte der Kripo Rosenheim arbeiten mit Hochdruck an der vollständigen Aufklärung des Tötungsdeliktes in Rott am Inn. Nach bisherigen Erkenntnissen beschwerten sich am Abend Nachbarn über Lärm in der Wohnung der 20-jährigen Festgenommenen. Zu diesem Zeitpunkt soll sich noch ein 25-jähriger Mann in der Wohnung der 20-Jährigen aufgehalten haben. Im Verlauf der Beschwerde zeigte sich der Tatverdächtige hochaggressiv und fügte den beiden Opfern unvermittelt tödliche Verletzungen zu. Bei den Opfern handelt es sich um einen 73-jährigen Mann und eine 66-jährige Frau. Beide standen bis auf die Nachbarschaft in keiner Beziehung zueinander und wohnten in separaten Wohnungen. In wie weit die 20-jährige Frau mit dem Tatverdächtigen in einer Beziehung stand, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Der 25-jährige Tatverdächtige mit türkischer Staatsangehörigkeit flüchtete unmittelbar nach der Tat und konnte gegen 1.30 Uhr im Rahmen der Schwerpunktfahndung festgenommen werden. Derzeit suchen Beamte der Bereitschaftspolizei die unmittelbare Tatortumgebung nach Gegenständen ab, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten. Beamte des zuständigen Fachkommissariates führten Spurensicherungsmaßnahmen im Hausflur sowie in Wohnungen durch. Für die Ermittler des K1 der Kripo Rosenheim gilt es jetzt die Personen- und Sachbeweise zusammenzuführen, um den genauen Ablauf des Abends zu rekonstruieren. Eine Obduktion der Opfer wird ebenfalls am Dienstag durchgeführt. Die sachleitende Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, beantragte Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Diesem Antrag wurde durch das Amtsgericht Rosenheim statt gegeben. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den Mann. Die 20-jährige Frau wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.Zudem sickern weitere Details durch. Wie der Münchner Merkur berichtet, sollen die beiden Opfer in der Tatnacht nicht zum ersten Mal Streit mit der 20-Jährigen gehabt haben, die von der Polizei ebenfalls festgenommen wurde. Allerdings hätte die Mordnacht wohl eigentlich die letzte werden sollen, die die junge Frau in dem Haus verbringen hätte sollen. Denn nach Angaben von Anwohnern gegenüber dem Münchner Merkur war offenbar vorgesehen, dass die junge Dame am Faschingsdienstag aus der Wohnung am Marktplatz auszieht.
 https://www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/rott-am-inn-ort60205/doppelmord-rott-inn-eskalierte-nachbarschaftsstreit-7441134.html

Geistige Impolenz

 
Schmalle und die Welt

Gießen: Auseinandersetzung in der Galerie Neustädter Tor

Am Montagnachmittag kam im Bereich eines Hinterausgangs der "Galerie Neustädter Tor" zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und einer bislang unbekannten Personengruppe. Die Gruppe hatte dort geraucht und auch vorbeilaufende Passanten belästigt. Nachdem der 29 - Jährige Bedienstete die Gruppe aufforderte, den Bereich zu verlassen, kam es offenbar zu einer handfesten Auseinandersetzung. Dabei soll einer aus der Gruppe den 29 - Jährigen getreten haben. In der Folge setzte der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes dann einen Schlagstock ein und schlug nach den Angreifern. Die mehrköpfige Gruppe konnte nicht mehr angetroffen werden. Bei den Personen soll es sich, so der Zeuge, um Asylbewerber aus dem Iran, Irak oder Syrien handeln. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 - 7006 3755.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3572947

Ein Verletzter bei Granatenangriff in schwedischem Vorort

Die Polizei bestätigte, dass in Lindägen, einem Vorort von Malmö, eine Granate explodierte, bei der eine Person verletzt wurde und dies als versuchter Mord eingestuft wird. Von Chris Tomlinson für www.Breitbart.com, 27. Februar 2017

Die Polizei sperrte ein Reihenhaus in Malmös Lindägenbezirk ab, nachdem eine Explosion berichtet wurde, die angeblich von einer Handgranate verursacht wurde. Eine Person wurde laut Behörden mit Splitterverletzungen ins örtliche Krankenhaus gebracht und Mitarbeiter der schwedischen Bombenentschärfung wurden zum Tatort gerufen, wie die Zeitung Aftonbladet berichtet. Polizeisprecher Calle Persson sagte:



"Wir nehmen an, dass es eine Granate war. Fachkundige Polizisten am Tatort haben dies geschlussfolgert, nachdem ein Objekt dort gefunden und die Verletzungen einer Person begutachtet wurden.
Wir stufen den Fall als versuchten Mord ein, da wir annehmen, dass die Handgranate mit der Absicht, Schaden anzurichten geworfen wurde. Ein Mann wurde von Splittern getrofen. Ob die Granate aber mit Absicht auf ihn geworfen wurde wissen wir nicht."

Die Polizei sagt, dass sie am Montag Abend kurz nach 21 Uhr gerufen wurde, nachdem jemand eine Explosion in einem dicht bewohnten Gebiet hörte.
 Die nationale Bombenentschärfungseinheit soll nun den Bereich abschirmen und am Tatort nach Hinweisen für den Explosionsgrund suchen und feststellen, ob es dort noch weitere Granaten gibt.

Die Polizei meinte, der verletzte Mann wurde mit Fleischwunden an einem Bein ins Krankenhaus gebracht, befindet sich aber außer Lebensgefahr.

Ein Sprecher sagte, dass es momentan keine Verdächtigen in dem Fall gibt und keine Verdachtsmomente oder Motive in dem momentan untersuchten Zwischenfall bekannt sind.

Davor gab es am Montag noch einen weiteren Zwischenfall mit einer Granate, die in Stockholm in einem Mülleimer in der Nähe einer Polizeiwache auf dem Kistaplatz gefunden wurde.

In der letzten Woche fand die Polizei im Gebiet von Kronborg, das ebenfalls zu Malmö gehört, eine Granate im nahegelegenen Pilammapark, nachdem das Gebiet nach Waffen abgesucht wurde, weil ein 15 jähriger dort auf einen Mann geschossen haben soll. Die Polizei sagte, die Granate stand wahrscheinlich nicht im Zusammenhang mit der Schiesserei.

Im Jahr 2015 war Malmö - und insbesondere die No-Go Zone Rosengard - Tatort einer ganzen Reihe von Granatenangriffen, wobei viele Migranten, die vor kurzem aus Syrien ankamen meinten, sie fühlten sich, als wären sie wieder zurück in ihrem kriegszerrissenen Heimatland.

Die Situation wurde an einem Punkt so schlimm, dass Schweden Goran Mansson einsetzen musste, der davor in Kriegsgebieten wie dem ehemaligen Jugoslawien, dem Irak und im Libanon Bomben entschärfte. Er erklärte:


"Es ist seltsam, in Malmö fast das selbe zu machen, was ich im Irak gemacht habe."

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/ein-verletzter-bei-granatenangriff-in.html
 Im Original: Grenade Attack in Swedish Suburb Leaves One Injured

HIV-kranke Frau wird Opfer einer Vergewaltigung

Eine 30-jährige Frau ist in Crailsheim das Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Sonntag nach einem Kneipenbesuch. Da das Opfer HIV positiv ist und auch an Hepatitis C erkrankt ist, hat sich der Täter nun möglicherweise infiziert. Die Polizei bittet eindringlich um Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen. Die 30-Jährige hatte den unbekannten Täter in der Gaststätte City Pub in der Schönebürgstraße in Crailsheim kennengelernt. Dort hatte er sich mit anderen Männern – vermutlich in türkischer Sprache – unterhalten. Im weiteren Verlauf des Abends hatte der Mann der 30-Jährigen angeboten, sie nach Hause zu fahren. Mit seinem Auto fuhr er sie dann jedoch nicht an ihre Wohnanschrift, sondern auf den Parkplatz Schönebürg, der an der Landesstraße in Richtung Feuchtwangen liegt. Dort kam es gegen 3.45 Uhr dann zu dem sexuellen Übergriff. Anschließend ließ der Mann sein Opfer am Berliner Platz aus dem Auto und fuhr davon.Der Täter wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Er soll etwa 40 bis 50 Jahre alt sein, sprach gebrochen deutsch und war vermutlich Türke. Er war circa 1,65 Meter groß und hatte leicht graues Haar und einen Dreitagebart. Er hatte eine durchtrainierte Figur mit einem Bauchansatz. Er trug eine Jogginghose und eine schwarze Jacke. Über das Auto ist nur bekannt, dass es dunkel lackiert war und vier Türen hatte. Das Kriminalkommissariat Schwäbisch Hall hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Angaben zum Täter machen? Wer hat sich in der Nacht zum Sonntag in der Gaststätte aufgehalten und somit vielleicht unbewusst Täter und Opfer vor der Tat gesehen? Die Männergruppe, die sich türkisch unterhielt, wird ebenfalls dringend gebeten sich zu melden. Wer ist in der Nacht zum Sonntag gegen 3.45 Uhr auf der Landesstraße zwischen Crailsheim und Feuchtwangen gefahren und hat möglicherweise einen dunklen Wagen, insbesondere am Parkplatz Schönebürg, gesehen? Hinweise werden unter Telefon 0791/400-555 entgegen genommen.
 http://www.schwaebische.de/region_artikel,-HIV-kranke-Frau-wird-Opfer-einer-Vergewaltigung-_arid,10622688_toid,1.html

Verdacht eines Sexualdeliktes in Hamburg-Altstadt

Die Polizei Hamburg bittet um Mithilfe bei der Fahndung nach zwei Südländern, die am Sonntagabend ein Sexualdelikt an einer 46-jährigen Frau begangen haben sollen. Die Geschädigte meldete sich gestern Nachmittag in einem Krankenhaus und gab an, am Abend zuvor am Ufer der Alster entlang der Lombardsbrücke von zwei Männern angegriffen worden zu sein. Die 46-Jährige beschrieb, dass die Unbekannten sie überfallen und geschlagen hätten. Außerdem schilderte die Frau, Opfer eines Sexualdeliktes geworden zu sein. Zu den Tätern konnte die 46-Jährige lediglich angeben, dass es sich um zwei Südländer handeln soll. Die Frau gab in ihrer Vernehmung an, dass während der Tat ein älteres Ehepaar am Tatort vorbeigegangen sein soll. Dieses Paar sowie alle weiteren möglichen Zeugen werden gebeten, sich unter Tel.: 4286- 56789 bei der Polizei Hamburg zu melden. Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3572809

Essen: Fahrgast am Hauptbahnhof zusammengeschlagen

 POL-E: Essen: Fahrgast am Hauptbahnhof zusammengeschlagen - Fotos -
Wer kennt diese Männer?POL-E: Essen: Fahrgast am Hauptbahnhof zusammengeschlagen - Fotos -
Wer kennt diese Männer?
 Unbekannte Schläger am Essener Hbf.

Mit Bildern aus Überwachungskameras fahndet die Polizei nach zwei mutmaßlichen Schlägern. Am 16. Dezember 2016 gegen 14.20 Uhr war ein 27-jähriger Essener mit der Straßenbahn der Linie 107 unterwegs. Am Hauptbahnhof verließ er die Tram. Noch beim Aussteigen am Hauptbahnhof wurde er von einem der Gesuchten zu Boden geschlagen. Auf dem Pflaster liegend erhielt er von seinem Peiniger und einem zweiten Täter Tritte gegen Oberkörper und Kopf. Anschließend liefen die Unbekannten davon. Dem zuständigen Ermittler des Kriminalkommissariats 34 liegen Bilder der Tatverdächtigen vor. Wer kennt diese Männer? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3572817

Gruppenvergewaltigung in Leverkusen-Lützenkirchen durch "Südländer"

Nach einem Sexualdelikt im Leverkusener Stadtteil Lützenkirchen bittet die Polizei Köln dringend um Zeugenhinwiese. Dabei war in der Nacht von Samstag auf Sonntag (25./26. Februar) eine Frau (31) von mehreren Unbekannten angegangen und vergewaltigt worden. Die 31-Jährigen war gegen 0.20 Uhr nahe der Einmündung Von-Knoeringen-Straße/Zehntenweg weinend am Straßenrand sitzend von Passanten angetroffen worden. Gegenüber alarmierten Polizeibeamten gab die als Hippie Kostümierte an, unmittelbar zuvor von drei jungen Männern attackiert und auf einer Grünfläche in der Nähe der Haltestelle "Leverkusen-Lützenkirchen Hütte" von einem der Männer vergewaltigt worden zu sein. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tatverdächtigen um drei 20 bis 30 Jahre alte Männer mit südländischem Aussehen und dunkler Bekleidung Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen 23.30 Uhr und 0.20 Uhr im Bereich der Von-Knoeringen-Straße verdächtige Feststellungen gemacht oder dort Personen, auf die die Beschreibung zutrifft, bemerkt zu haben, sich zu melden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3572680