Thursday, December 14, 2017

So will sich Köln am Silvestertag vor nordafrikanischen Vergewaltigern schützen


Regimegegner auf Bestellung in Schweden

Als Hamid, der natürlich anders heisst, diese Geschichte Reportern des Schwedischen Rundfunks erzählte, hatte er sein Aufenthaltsrecht nach erfolgreichem Rekursverfahren in der Tasche. Die Journalisten entschlossen sich, eine Probe aufs Exempel zu machen: Ein Reporter mit einschlägigen Sprachkenntnissen trat mit dem Anliegen an besagten Mann heran, seinem angeblich in Iran lebenden Bruder zu einer schwedischen Aufenthaltsbewilligung zu verhelfen. Dabei wurde ausdrücklich gesagt, dass der «Bruder» nicht politisch verfolgt sei. Kein Problem, hiess es vom anderen Ende der Leitung. Ein Erfolg könne praktisch garantiert werden. 
Zum Beispiel so: Zuerst wird im Internet eine in die Vergangenheit reichende «Identität» des Betreffenden als Regimekritiker aufgebaut, etwa durch den Kauf eines bestehenden regimekritischen Blogs, der vom «neuen Autor» dann weitergesponnen wird, wobei die Spuren des ursprünglichen Bloggers verwischt werden. Dann erhält der Kunde von einem in Schweden angesiedelten Unternehmen eine Einladung zu einem geschäftlichen Besuch, der als Grundlage zur Erteilung eines Einreisevisums dient. Nach Einreichung des Asylantrags folgt dann die Vorbereitung auf die Befragungen. Kostenpunkt des gesamten Pakets: umgerechnet etwa 7000 Franken. 
Sowohl bei der Polizei wie auch bei der Migrationsbehörde in Schweden weiss man von solchen Praktiken. Ein Sprecher der Migrationsbehörde sagte jedoch gegenüber dem Schwedischen Fernsehen, auf die Art der Befragung von Asylbewerbern habe dies keinen unmittelbaren Einfluss. Es gelte der Grundsatz, jedem Asylbewerber unvoreingenommen gegenüberzutreten; Misstrauen aus Prinzip könne zu falschen Entscheiden führen. Man habe durchaus Methoden, um Missbräuchen auf die Spur zu kommen. Doch ein Prüfsystem, das rechtssicher und wasserdicht zugleich sei, gebe es nicht. 
https://www.nzz.ch/international/regimegegner-auf-bestellung-in-schweden-ld.1339215

Tötungsdelikt in Hamburg-Bramfeld: Iraner unter Verdacht

In Hamburg-Bramfeld ist heute Vormittag eine 35-jährige Iranerin durch Polizeibeamte in ihrer Wohnung schwer verletzt aufgefunden worden. Sie ist kurze Zeit später im Krankenhaus an den Folgen der Verletzungen verstorben. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen klingelte ein 43-jähriger Iraner bei einer Nachbarin, übergab dieser seine 1-jährige Tochter und bat darum, die Polizei zu verständigen. Die eingetroffenen Polizeibeamten fanden sodann in der Wohnung des Iraners eine schwer verletzte Frau vor, die umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, dort allerdings kurze Zeit später an den Folgen ihrer Verletzungen verstarb. Der 43-Jährige, welcher der Tat verdächtigt wird, wurde ebenfalls verletzt aufgefunden. Er wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Er wird dort durch Polizeibeamte bewacht. Es besteht keine Lebensgefahr. In welcher Beziehung das Opfer zum Tatverdächtigen stand, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Nach ersten Ermittlungen bewohnten beide mit ihrer gemeinsamen Tochter die Wohnung in Hamburg-Bramfeld. Das 1-jährige Kind wurde in amtliche Obhut übergeben und wird durch das KIT des Deutschen Roten Kreuzes betreut. Die Ermittlungen des LKA 41, insbesondere zu den Hintergründen der Tat und zum Tatablauf, dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3816147

VERSUCHTES TÖTUNGSDELIKT IN NÜRNBERG: Frau (73) schwer verletzt – Lebensgefahr -- Afrikaner festgenommen

Ein Mann (24) aus Kamerun, der offiziell als Student in Nürnberg ist, schlug – nur in Unterhose bekleidet – massiv auf die Rentnerin ein.Umherstehende Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.
http://www.bild.de/regional/nuernberg/mordkommission/kameruner-verletzt-rentnerin-lebensgefaehrlich-54181444.bild.html

Ist Mühlheim nur der Anfang? Chanukka-Feier aus Sicherheitsgründen abgesagt

Das jüdische Chanukka-Fest wird traditionell sehr öffentlich gefeiert. An zentralen Plätzen werden große Chanukka-Leuchter aufgestellt, an dem am ersten Abend des Festes im Rahmen einer ebenso feierlichen wie fröhlichen Zeremonie die erste Kerze entzündet wird. Mit diesem Akt wird öffentlich manifest: Licht vertreibt die Dunkelheit.In Mühlheim/Ruhr hat – zumindest in diesem Jahr – die Dunkelheit einen Punktsieg erringen können. In Mühlheim sollte am heutigen Donnerstagabend auf dem symbolträchtigen Synagogenplatz in einem öffentlichen Festakt die dritte Kerze angezündet werden. Doch jetzt haben die Jüdische Gemeinde und die Stadt das Fest absagen müssen – aus Sicherheitsgründen. Der Bürgermeister von Mühlheim, Ulrich Scholten (SPD), zeigt sich der BILD gegenüber schockiert: „Dass ich es nach der Zeit zwischen 1933 und 1945 erleben muss, dass eine öffentliche jüdische Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden kann, ist unglaublich!“ Alexander Drehmann , Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Mühlheim-Oberhausen-Duisburg, wird von der BILD mit folgenden Worten zitiert: „Wir fühlen in erster Linie Trauer, denn Chanukka ist doch ein Fest der Freude. Wir haben sämtliche Veranstaltungen unter freiem Himmel gestrichen. In Duisburg gehen wir, statt vor dem Stadttheater zu sein, in unser Gemeindehaus mit gesicherten Einlasskontrollen. Es gab leider Warnungen, auch von nicht-jüdischen Stellen, wobei ich keine Namen nennen kann. Es ist ein mulmiges Gefühl, sicherlich einer der Tiefpunkt unserer Nachkriegsgeschichte.“ In Berlin wollten am Dienstag, dem ersten Abend von Chanukka, Islamisten am Brandenburger Tor einen Aufmarsch durchführen – zweieinhalb Stunden vor Beginn der Chanukka-Feier am gleichen Ort. Erst kurzfristig verlegte die Versammlungsbehörde den Aufmarsch der Islamisten dann vor den Berliner Hauptbahnhof, wo es dann, wie es vorher befürchtet wurde, zu antisemitischen Exzessen. Wie der österreichische Kurier berichtete, forderten die islamistischen Demonstranten „Intifada bis zum Sieg“ und zeigten den sogenannten IS-Gruß.
https://haolam.de/artikel_31929.html

Zehn Afghanen ohne Papiere am Rosenheimer Bahnhof

Die Bundespolizei hat am Mittwoch (13. Dezember) am Bahnhof in Rosenheim zehn afghanische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Keiner von ihnen verfügte über die Papiere, die für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland erforderlich gewesen wären. Sie waren mit einem Fernreisezug, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt, unterwegs. Sechs Personen aus der zehnköpfigen Gruppe waren noch minderjährig. Die unerlaubt Eingereisten wurden zunächst dem Aufnahmebereich am Bahnhofsvorplatz zugeführt und anschließend von dort aus in die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gefahren. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Befragung brachten die Migranten zum Ausdruck, dass sie um Schutz beziehungsweise Asyl nachsuchen wollten. Einer von ihnen erklärte, bereits in Griechenland, Serbien, Kroatien und Slowenien Asylanträge gestellt zu haben, er wisse aber nicht, was daraus geworden sei. Alle zehn Afghanen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Dort wird über deren weiteren Verbleib in der Bundesrepublik entschieden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3815580

Dänemark: Kindergottesdienst aus Rücksicht auf Nichtchristen abgesagt

Der traditionelle Kindergottesdienst zu Weihnachten wurde abgesagt, weil nicht alle Schüler Christen sind, entschied laut Medienberichten eine Grundschule in Dänemark. Nichtchristen sollen vor „Predigten“ geschützt werden.
Gribskolen ist eine Grundschule in der dänischen Stadt Graested, der Heimatstadt des Premierministers Lars Lokke Rasmussen. Die Schulleiterin von Gribskolen, Marianne Vedersø Schmidt erklärte das Verbot gegenüber dänischen Medien: „Wir haben die Entscheidung getroffen, weil wir Kinder haben, die nicht protestantisch sind.“ Diese Entscheidung hat in Dänemark Entsetzen und Proteste ausgelöst und die Schule wurde mit Beschwerden von mindestens 10 wütenden Eltern bombardiert, die die Entscheidung verurteilten.
Eine Mutter beschwerte sich und sagte: „Ich verstehe nicht, warum uns unsere Tradition weggenommen werden muss, nur weil jemand anderes in der Schule an etwas anderes glaubt.Ich komme aus einer kleinen Gemeinde, wo die Kirche wichtig ist und diese Traditionen sind wunderschön.“
Die Schulleiterin sieht sich zudem Vorwürfen der Heuchelei ausgesetzt, weil sie Anfang des Jahres eine Syrien-Woche abgehalten hatte, um die Kultur einiger Einwohner der Stadt zu feiern, obwohl nicht alle Kinder der Schule Syrer sind.
Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der als Kind diese Schule besucht hatte, forderte von der Schulleiterin die Entscheidung zurückzunehmen.
http://smopo.ch/daenemark-kindergottesdienst-aus-ruecksicht-auf-nichtchristen-abgesagt/

Wednesday, December 13, 2017

Homburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt

Am 11.12.2017 war die Geschädigte gegen 19.15 Uhr in der Straße Am Stadtbad in 66424 Homburg zu Fuß unterwegs, als sie plötzlich von einer siebenköpfigen Personengruppe überfallen wurde. Ihr wurde von einem der Täter ihr Mobiltelefon entrissen, während sie gleichzeitig von einem anderen Täter zu Boden gestoßen wurde. Ein dritter Täter zog die auf dem Boden liegende Geschädigte mehrere Meter hinter sich her, bis er die von ihr mitgeführte Sporttasche an sich nehmen konnte. Die Geschädigte wurde durch die Tathandlungen leicht verletzt. Die Höhe des entwendeten Diebesgutes beträgt ca. 800 €. Die weiteren Täter verdeckten mit ihren Körpern die Tathandlungen. Anschließend gelang es den bislang unbekannten Tätern, zu Fuß zu flüchten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Tätergruppierung um 19.57 Uhr in der Nähe des Gebäudes der Stadt- und Kreisverwaltung angetroffen und vorläufig festgenommen we Die Tätergruppe, bei der es sich um Jugendliche und Erwachsene mit südosteuropäischem Erscheinungsbild handelt, wurde am Nachmittag des 12.12.2017 auf freien Fuß gesetzt, nachdem von der Staatsanwaltschaft vom Antrag auf Erlass von Haftbefehlen abgesehen wurde. Die Polizei Homburg bittet Zeugen des Tathergangs, sich dringend unter der Tel.-Nr. 06841 / 106-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

Hannover: Frauenbadetag: Gäste verstoßen gegen Hygieneregeln

Beim wöchentlichen Frauenbadetag im Vahrenwalder Bad schlagen die Wellen hoch. Hunderte Gäste steigen dem Vernehmen nach in Jeans ins Nichtschwimmerbecken und missachten auch andere Hygienevorschriften. Ermahnungen von Badmitarbeiterinnen werden ignoriert, gegen die Stadtbeschäftigten werden sogar Drohungen ausgesprochen. Daraufhin haben sich die Mitarbeiter an die Stadtverwaltung gewandt. Das berichtete Sportdezernentin Konstanze Beckedorf nach Informationen der HAZ kürzlich im vertraulichen Teil des Sportausschusses. Die Ratspolitiker waren fassungslos und forderten, dass Baderegeln eingehalten werden müssen. Offiziell teilt die Stadtverwaltung auf Nachfrage der HAZ mit, dass die Thematik bekannt sei und derzeit sinnvolle Maßnahmen besprochen werden. „Der Wegfall des Frauenbadetags ist keine Option“, sagt Stadtsprecherin Ulrike Serbent. Jeden Freitag von 17 bis 21 Uhr ist das Vahrenwalder Bad nur für Frauen geöffnet. Mütter dürfen auch Jungs bis zum Alter von drei Jahren mitbringen. Dem Vernehmen nach wird der Frauenbadetag vor allem von Muslima gut angenommen. Jetzt werden etliche Probleme bekannt. Frauen steigen mit Straßenkleidung ins Becken und färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare. Auch den Saunabereich suchen manche Frauen in Alltagskleidung auf. Babywindeln werden zum Teil im Planschbecken entsorgt, manche Papierkörbe als Toiletten missbraucht. Am Beckenrand veranstalten Frauen bisweilen ein Picknick. Die Mitarbeiterinnen des Bads sind inzwischen verunsichert. Ermahnen sie die Badegäste, Regeln einzuhalten, folgen oft massive Gegenreden. Manche Besucherinnen drohen, ihre Ehemänner und Brüder ins Bad zu holen.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Probleme-beim-Frauenbadetag-im-Vahrenwalder-Bad

Junge Frau in Nürnberg sexuell belästigt

Am Dienstagabend (12.12.2017) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.Gegen 18:15 Uhr war die spätere Geschädigte zu Fuß in der Nunnenbeckstraße in Richtung Flötnerstraße unterwegs. Zwei junge Männer kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und berührte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter in Richtung Rathenauplatz. Die Frau blieb unverletzt. Die Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Beide sollen ca. 16 – 17 Jahre alt und ca. 165 cm groß sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus. Einer der beiden sei mit einer roten Jacke – ähnlich einer Regenjacke – mit schwarzem Aufdruck bekleidet gewesen.Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
http://reporter-24.com/2017/12/junge-frau-in-nuernberg-sexuell-belaestigt-2/

Da lacht der Refugee

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Das nennt man Hetze. Die Bundesregierung teilt aus

Nachdem Regierungssprecher Seibert am 11. Dezember in der Bundespressekonferenz zu den „antiisraelischen Aktionen“ vom Wochenende Stellung bezogenund erklärt hatte, „für Antisemitismus, Gewalt und Provokation“ sei „in Deutschland kein Platz“, man müsse „sich schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte Judenhass so offen zur Schau gestellt wird“, Deutschland sei „dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in besonderer Weise eng verbunden“, unsere „Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“ gewähre „Jedermann das Recht zum friedlichen Protest“, diese Freiheit sei „allerdings kein Freibrief für antisemitische Entgleisungen, für Hetze und Gewalt“, und es sei wichtig, „dass wir alle dem immer wieder entschlossen entgegentreten“, nachdem Steffen Seibert all das im Namen der Bundesregierung gesagt, also ein total starkes Zeichen gesetzt hatte, reagierte ein Bürger namens Sven Christian auf die Erklärung von Steffen Seibert mit diesem Posting:
Dieser neue Antisemitismus geht nicht von Deutschen Bundesbürgern aus, sondern wurde mit den Massen von „Flüchtlingen“ mit importiert. Und die Schuld bitte nicht wieder auf Mr Trump schieben, dieses Problem hat sich die Politik in Deutschland selbst geschaffen!
Worauf die Bundesregierung sich den frechen Bessertwisser umgehend zur Brust nahm und ihn ausführlich belehrte:
Bundesregierung Der Versuch, diese widerlichen Aktionen am Wochenende für andere Zwecke auszuschlachten und zu missbrauchen, ist nicht nur ziemlich durchschaubar, Sven Christian, sondern auch geschmacklos. Es haben in Berlin 1200 Menschen an der Demonstration teilgenommen, ein kleiner Prozentsatz derer ist derartig ausfallend, widerlich und gewalttätig geworden. In anderen Städten waren die Beteiligungszahlen ähnlich bzw. geringer. Das Verhalten derer ist mit nichts zu rechtfertigen und wird aufs Schärfste verurteilt, keine Frage. Die Straftaten werden geahndet. Dennoch, mal sachlich: Woher wissen Sie, welchen Aufenthaltsstatus jeder einzelne hatte? Von einigen wenigen pauschal auf ganze Gruppen von Menschen zu schließen und derartige Vorurteile zu schüren und zu verbreiten, nennt man Hetze. Das eine rechtfertigt nicht das andere, Sven Christian. Ganz klar: In Deutschland ist kein Platz für Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz, gleich von welcher Seite dies kommt. Das gilt auch für Antisemitismus im Islamismus oder Antisemitismus, der von Personen mit Migrationshintergrund ausgeht. Die Redaktion.
Wenn ein so harmloses Posting eine solche Reaktion nach sich zieht, dann muss man anfangen, sich Sorgen zu machen. Um den Geisteszustand derjenigen, die unter dem Gruppenpseudonym Bundesregierung auftreten und offenbar nicht mitbekommen haben, dass die Zeiten, da eine Regierung den Bürgern vorschreiben konnte, was sie zu denken haben und wie sie ihre Gedanken artikulieren sollen, spätestens seit dem 9. November 1989 vorbei sind. Es könnte aber auch sein, dass sie wieder vor der Tür stehen. Diesmal nicht im Dienste der sozialistischen Idee und der Völkerfreundschaft, sondern um die einfache Tatsache zu verschleiern, dass die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel für die Zustände verantwortlich ist, die in diesem Land immer mehr den Alltag bestimmen: Hass, Gewalt, Inländerfeindlichkeit und ein importierter Antisemitismus, der auch mit dem Verbrennen von israelischen Fahnen seinen Siedepunkt noch lange nicht erreicht hat. Das Wiederaufleben des Judenhasses ist eine der Kehrseiten der staatlich geförderten Willkommenskultur, die ihre Folgen umso weniger erkennen will, je deutlicher sie zutage treten, auf dem Kölner Bahnhofsplatz ebenso wie vor dem Brandenburger Tor. 
Jetzt warten wir darauf, dass die Straftaten vom letzten Wochenende „geahndet werden“, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates, wie das bereits nach der Kölner Silvesterfeier der Fall war.
Bis dahin wollen wir die Zeit nutzen und die Bundesregierung daran erinnern, dass wir ihr Arbeitgeber sind, dass wir sie bezahlen und dafür eine Gegenleistung erwarten. Wenn sie schon nicht imstande ist, unsere Sicherheit zu garantieren, dann soll sie wenigstens demütig auftreten und den Blick zu Boden senken, wann immer sie sich an uns wendet.
http://www.achgut.com/artikel/das_nennt_man-hetze_die_bundesregierung_teilt_aus

Islamistischer Alltags-Antisemitismus: Jüdische Kinder gehen vor Angst nicht mehr Fußballspielen

Der islamistische Antisemitismus tobt derzeit nahezu hemmungslos auf Straßen und Plätzen – so wie vor wenigen Jahren, als Islamisten durch die Straßen Berlins zogen und `Hamas, Hamas – Juden ins Gas` skandierten. Aktuell werden von Islamisten mitten in Deutschland auf Straßen und Plätzen öffentlich Israelfahnen und Davidsterne verbrennt. Das alles ist aber `nur´ die braune Spitze des Eisbergs des islamistischen Alltags-Antisemitismus.Dieser rasende Hass richtet sich auch gegen die Schwächsten in der Gesellschaft – gegen Kinder. Alon Mayer, Präsident von Makkabi Deutschland, der deutschen Sektion des internationalen jüdischen Sportverbandes, beklagt: „Allein in den letzten Wochen gab es mehrere Fälle, die alle Grenzen überschritten haben. Drei landeten beim Rechtsausschuss der Frankfurter Vereine .“ Doch beim Rechtsausschuß stößt offenkundig auf demonstrative Ignboranz und Verharmlosung: „Leider wird dann dort mitunter argumentiert, dass auch unsere Spieler aggressiv waren. Klar: Sportler sind keine Lämmer. Aber es ist doch etwas anderes, wenn man ‚Du Idiot‘ brüllt, als wenn von ‚Vergasen‘ die Rede ist. Das darf in Deutschland doch nicht passieren, dass so etwas als normale Beschimpfung abgetan wird“, so Meyer weiter. Insbesondere bei Fußballspielen eskaliert die Situation immer öfter und immer massiver, so das vor jedem Spiel überlegt werden muss, ob und wie die Sicherheit sichergestellt werden kann. Immer öfters sagen jüdische Kinder: „Ich spiele nicht, weil ich Angst habe.“ Bereits vor einigen Jahren mussten jüdische Kinder aus Berliner Schulen fast schon fluchtartig von ihren Eltern genommen werden, da dort der islamistische Antisemitismus ihrer Mitschüler immer aggresiver wurde. Konsequenzen hatte die damalige Eskalation nicht, ob es als Reaktion auf die aktuelle Eskalation mehr geben wird, außer Worthülsen in Sonntagsreden, wird abzuwarten sein.
https://haolam.de/artikel_31925.html

„Respect“-Armband: Kölner OB Rekers Lösung gegen sexuelle Übergriffe in der kommenden Silvesternacht

(c) Screenshot Twitter/ZDF
Deutschlands Frauen und Kinder werden seit etwa 2015 von einer bislang nicht gekannten Welle sexueller Gewalt in all ihren Versionen heimgesucht. Lang hat man gerätselt, wie man hier etwas wirklich Hilfreiches tun kann – ohne gleich zum „Nazi“ zu werden, indem man die Erlebenden irgendwie verurteilt.
Gemäß dem biblischen Spruch, dass dort wo das Unheil am größten wird, auch die Rettung naht, kommt nun aus der Stadt der nafrinischen Silvesterfeierlichkeiten – dem schönen Köln – die Idee, die nun alles verändern könnte. Eine wunderbare Erfindung, die Frauen wieder jene Sicherheit zurückgeben wird, die sie seit einiger Zeit vermissen.
Mit von der Partie ist erneut eine der klügsten und charmantesten Bürgermeisterinnen Deutschlands, Henriette Reker, die bereits schon mal durch ihre innovative Eine-Armlänge-Abstand-Regelung zumindest in ihrer Stadt dafür sorgen konnte, dass es dort zu keinerlei sexuellen Übergriffen mehr gekommen ist.
Deutschlands wichtigster Staatssender berichtet daher gerade eben:
„Die Stadt  wird zu  eine -Kampagne starten und Armbändchen an alle Besucher verteilen. OB stellt das Projekt heute Mittag vor.    

 Erste Versuche in der freien Wildbahn haben eine nahezu 100%-Trefferquote gezeigt. Jedes mal, wenn eine der jungen Frauen oder Mädchen, die man versuchsweise leicht bekleidet zwischen 23 und 3 Uhr durch große Städte laufen ließ, bei zudringlich werdenden Männern, diesen das Respekt-Bändchen hinhielt, wichen diese ihr sofort von der Seite. 60 % sollen sich sogar entschuldigt haben.
Jedenfalls wird das von den Versuchspersonen so interpretiert, die allerdings nur in einem Fall auch des Arabischen oder Türkischen mächtig waren.
Es gibt sogar Hinweise darauf, dass das Bändchen selbst dann wirkt, wenn es gar nicht direkt in Erscheinung tritt und nur unter der Kleidung getragen wird. So etwa bei Frau Reker, die selbst an dem Versuch teilnahm und bei der keinerlei Annäherungsversuche stattfanden.
Bildlich wird das wunderbare Armbändchen vom ZDF vor der Kulisse des Kölner Bahnhofsvorplatzes präsentiert (siehe Foto). Vermutlich soll es dort auch fest installiert werden, um eine Art Abwehrschirm gegen Männergruppen zu bilden, denen man noch nicht genug bei ihrer Integration geholfen hat.
Jetzt sind die Politiker der restlichen Städte Europas gefragt, möglichst rasch – noch vor Silvester – eine Menge dieser Amulette produzieren zu lassen, um somit das Problem der sexuellen Übergriffe endlich zu bewältigen.
„Wir schaffen das“ ist eben kein bloßes Versprechen, sondern löst sich immer mehr anhand von Taten ein.
So erschaffen wir ein Land, indem wir noch besser und noch lieber wohnen als ohnehin schon.
https://philosophia-perennis.com/2017/12/13/respect/

Hass gegen Juden auf Facebook-Seite der Bundesregierung

Auf der Facebook-Seite der Bundesregierung haben mehrere Nutzer antisemitische Botschaften verbreitet. Unter einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme des Regierungssprechers gegen Antisemitismus fanden sich bis Mittwochmittag zahlreiche judenfeindliche Kommentare, berichtet die „Welt“. Unter anderem waren zwei Kommentare dabei, in denen der Holocaust als Lüge der Zionisten bezeichnet wurde und Juden als „Drecksvolk“ beleidigt wurden. Nachdem die „Welt“ dem Bundespresseamt Screenshots dieser beiden Kommentare zugesandt und angefragt hatte, wann diese gelöscht würden, antwortete eine Sprecherin des Bundespresseamtes am Mittwochnachmittag: „Die Kommentare, auf die Sie uns hingewiesen haben, sind inzwischen gelöscht und der Polizei gemeldet worden.“
http://www.journalistenwatch.com/2017/12/13/hass-gegen-juden-auf-facebook-seite-der-bundesregierung/

21-jähriger Gambier mit zwei Asylanträgen in Deutschland und Italien

Eine Streife der gemeinsamen operativen Dienstgruppe (Bundespolizei und Grenzwache) kontrollierte am Dienstag, 12.12.2017 gegen 10:35 Uhr im Ausreisezug in die Schweiz einen 21-jährigen Gambier. Der Mann lebte seit Juli 2016 als Asylbewerber in Deutschland. Gleichzeitig wurden bei ihm Papiere aufgefunden, die belegen, dass er seit dem Jahr 2015 unter anderen Personalien in Italien gelebt und gearbeitet hat. Deshalb besteht der Verdacht der missbräuchlichen doppelten Asylantragstellung und des doppelten Bezug von Sozialleistungen. Ein entsprechenden Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Der Mann zog an Ort und Stelle seinen in Deutschland gestellten Asylantrag zurück. Die örtlich zuständige Ausländerbehörde und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden über den Sachverhalt unterrichtet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3814977

Nürnberg: Versuchtes Tötungsdelikt - Mordkommission ermittelt

Heute Nachmittag (13.12.2017) kam es in der Michael-Ende-Straße in Nürnberg zu einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem eine 73-jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen und Angaben mehrere Zeugen schlug ein bisher unbekannter Mann auf die Passantin massiv ein. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt. Umherstehende Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Die 73-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gefahren. Über die Hintergründe der Tat sowie der Identität des Tatverdächtigen ist bisher nichts Näheres bekannt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3814980

Münster: Linke Randalierer bewerfen Stadthaus 2 mit Farbbeuteln

In der Nacht zu Mittwoch (13.12.) bewarfen Unbekannte den Eingangsbereich und die Fassade des Stadthauses 2 am Ludgeriplatz mit Farbbeuteln. An das Gebäude sprühten die Unbekannten den Schriftzug "NO ZAB". Auf dem Zebrastreifen vor dem Gebäude stand ebenfalls "NO ZAB" und "Abschiebung ist Mord". Hinweise nimmt die Polizei unter er Rufnummer 0251 275-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3814896

Zyklon FB

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Facebook geht jetzt weltweit gegen „Islam-Feindlichkeit“ vor

Facebook kämpft jetzt für die Online-Sicherheit von Muslimen. Als Auftakt dazu wurde in Großbritannien gemeinsam mit der Gruppe „Faith Associates“ ein Handbuch erstellt. Das sei wichtig, sagte deren CEO, Shaukat Warraich, denn es gebe einen dramatischen Anstieg islamophober Rhetorik und terroristischer Inhalte im Netz.Das Handbuch ist Online für alle Muslime verfügbar und wird in Großbritannien auch im Umfeld von Moscheen verteilt.Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wendet sich im Handbuch persönlich an die User: Wenn sie ein Muslim in unserer Gemeinschaft sind, heiße ich Sie, als Facebook-Gründer, hier immer willkommen.
Wir werden für Ihre Rechte kämpfen und hier ein für Sie friedliches und sicheres Umfeld gestalten“.
https://www.wochenblick.at/facebook-geht-jetzt-weltweit-gegen-islam-feindlichkeit-vor/

Brandstifter

Nach eigenen Angaben »mehr als einhundert Künstler« überwiegend aus dem Vereinigten Königreich haben sich in den vergangenen Tagen zusammengetan, ein paar inhaltlich bestenfalls dürftig zu nennende Zeilen»über Trump und Jerusalem« zu verfassen und sie einer Zeitung anzuvertrauen, den Guardian, die sich nicht scheut, solche Emanationen kollektiver Einfalt tatsächlich zu drucken.
Mit ihrem Schreiben, unter dem Namen stehen wie Roger Waters, Tilda Swinton, Ken Loach, Peter Gabriel oder Brian Eno, wollen die Unterzeichner gegen die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump vom vergangenen Mittwoch protestieren, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und irgendwann die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen:
»Indem er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt, versucht Donald Trump mit einer Erklärung zu erreichen, was Israel seit fünfzig Jahren mit Waffengewalt versucht: die Palästinenser als politisches und kulturelles Element aus dem Leben ihrer eigenen Stadt zu tilgen.«
Israel, behaupten die Unterzeichner des Briefs, verfolge damit seit 1967 das Ziel, den Mythos einer seit 3.000 Jahren monoethnischen Stadt zu schaffen, betreibe eine rassistisch motivierte Judaisiserung Jerusalems. Mit ihrer Unterstellung offenbaren die Künstler, daß sie nicht nur von der Vergangenheit kaum eine Ahnung haben, sondern dokumentieren auch, daß ihnen jeder Realitätssinn fehlt.
Denn tatsächlich sind es die »Palästinenser«, die immer wieder versuchen, jüdische Geschichte in Jerusalem und im gesamten Nahen Osten zu leugnen. Wenn die UNICEF auf ihr Betreiben jüdische Bezüge zu Jerusalem bestreitet oder – erst vor wenigen Tagen – die Vollversammlung der Vereinten Nationen, dann geschieht das, was die Briefschreiber behaupten – freilich mit Juden als Opfer.
Und wie es aussieht, wird ernsthaft versucht, tatsächliche Geschichte auszulöschen und zu manipulieren, das war in den von 1948 bis 1967 von jordanischen Truppen besetzten Teilen Jerusalems zu beobachten. Sie waren es, die unter begeisterter Mithilfe der lokalen arabischen Bevölkerung jede Erinnerung daran, daß es einmal jüdisches Leben in Jerusalem gab, auszulöschen versuchten.
Lebende Juden wurden gewaltsam vertrieben, ihr Besitz geplündert und zerstört, historische und religiöse Stätten geschändet und dem Erdboden gleichgemacht. »Zum ersten mal seit 1000 Jahren«, freute 1948 sich ein jordanischer Major, »verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude verbleibt intakt.« Die Hurva-Synagoge etwa wurde geschleift, Friedhöfe zerstört.
Seit fünfzig Jahren sind die Zeiten vorbei, da Juden verwehrt wurde, an der Klagemauer zu beten. Doch es sind diese Zeiten, die sich die Unterzeichner des Briefs ganz offenbar zurückwünschen, Jahre tatsächlicher ethnischer Säuberungen, des ungestraften Beraubens, Vertreibens und Ermordens von Juden. Und fünf Jahrzehnte lang haben sie den Zugang zu muslimischen Stätten gewährt.
Gerade an den Freitagsgebeten der vergangenen Woche konnte teilnehmen, wer immer das wollte. Und niemand denkt daran, Moscheen zu zerstören oder Kirchen. Der muslimisch-arabische Teil der Bevölkerung Jerusalems wächst schneller als der jüdische, »palästinensische« Bewohner der Stadt können an Lokalwahlen teilnehmen und, sofern sie Bürger Israels sind, an den Wahlen zur Knesset.
Der Brief der ist ein Produkt antisemitischer Verblendung, ist antisemitische Hetze. Er fälscht Geschichte, will den jüdischen Staat verleumden und dämonisieren. Daß er von Gestalten wie Roger Waters oder Ken Loach unterzeichnet wurde, die sich über angeblichen Rassismus echauffieren, während sie den Boykott von Juden propagieren, offenbart die Verkommenheit dieses »Protests«.
https://www.tw24.net/?p=14126

Fake News zum Islamistenaufmarsch vor Berliner Hauptbahnhof: Bei der `friedlichen´ Demonstration wurde offen zur `Intifada´ aufgerufen und der IS-Gruß gezeigt

Laut Berichten u.a. der Staatsfunker vom rbb war der Islamisten-Aufmarsch vor dem Berliner Hauptbahnhof total `friedlich`, geradzu `gemäßigt´. Wie im Drehbuch wurden zwei Teilnehmer vor der Kamera präsentiert, die mit treuen Augenaufschlag beteuerten, keine Israel-Fahnen zu verbrennen und garkeine Antisemiten zu sein ….

Bei der `friedlichen´ Demonstration wurde offen zur `Intifada´ aufgerufen und der IS-Gruß gezeigt
Merwürdig nur, das andere Journalisten zu völlig anderen Ergebnissen kommen. Neben einem – fließend türkisch und arabisch sprechenden Mitarbeiter von haOlam.de – war auch ein Reporter der österreichischen Tageszeitung Kurier vor dem Berliner Hauptbahnhof. Sein Bericht von dem Aufmarsch liest sich ganz anders, als die beschwichtigend-wohlmeinenden Darstellungen zumeist bundesdeutscher und mit gebühren zwangsfinanzierter Medien.

Zur Erinnerung: Ursprünglich wollten die Islamisten vor, bzw. durchs Brandenburger Tor aufmarschienen, nur zweieinhalb Stunden bevor am Brandenburger Tor, wie seit Jahren üblich, in einer feierlichen Zeremonie zum Beginn des jüdischen Chanukka-Festes die erste Kerze an dem dort aufgestellten, zehn Meter hohen Leuchter entzündet wird.

Vordergründig richtete sich die Demonstration gegen die Anerkennung der israelischen Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald J. Trump – und gegen die von ihm angekündigte Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Bei der Demonstration kam es – wie schon bei ähnlichen Aufzügen in den letzten Tagen – zu gewaltverherrlichenden und antisemitischen Aussagen, auch wenn am Dienstagnachmittag vor dem Hauptbahnhof darauf verzichtet wurdee, symbolträchtig israelische Fahnen und Davidsterne zu verbrennen.

Der österreichische Kurier berichtet:

„Dabei wurde laustark zu einer "Intifada" - also dem Aufstand der Palästinenser gegen Israel - aufgerufen. Sprechchöre skandierten "Intifada bis zum Sieg" und "Allahu Akbar". Die Polizei schritt nicht ein, ...“

Weiter heißt es:

„Videoaufnahmen zeigten Sprechchöre, die zum Krieg gegen Israel aufrufen, zahlreiche Palästinenserflaggen waren zu sehen. Die Demonstranten enthüllten Bilder des Felsendoms, eine Verbrennung von Israel-Flaggen fand bislang nicht statt. Sie riefen Sprechchöre wie "Freiheit für Palästina" und "Down, down Israel". „

Zudem scheinen einige bundesdeutsche Journalisten nicht nur schwerhörig zu sein, sondern auch ungewöhnlich kurzsichtig. Im Kurier wird weiter berichtet, das es Vermummungen gab, ebenso wie das Zeigen von Grußformen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), was wiederrum zu mehreren Festnahmen führte:

„Am frühen Abend kam es zu mehreren Festnahmen, nachdem aus einer Gruppe der IS-Finger gezeigt worden war, wie die Berliner Polizei mitteilte. Außerdem wurde gegen das Vermummungsverbot verstoßen. „


Mustafa Abdelan - Foto: Knapp 250 Islamisten versammelten sich vor dem Berliner Hauptbahnhof (Foto: JFDA - Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.)
https://haolam.de/artikel_31918.html

Ausweisloser Nigerianer mit Rauschgift im Schuh kontrolliert

Gestern Vormittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen jungen Mann, der mit dem Zug aus Dänemark im Flensburger Bahnhof ankam. Der Mann konnte keine Ausweisdokumente vorweisen und wurde zur Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle genommen. Die Identität konnte mittels erkennungsdienstlicher Behandlung geklärt werden, es handelte sich um einen 25-jährigen Nigerianer. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten versteckt im Schuh zwei Tütchen Rauschgift. Das Marihuana wurde sichergestellt. Der Mann muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und es Betäubungsmittelsgesetzes verantworten.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3814215

Weilheim/Teck: Mädchen von Dunkelhäutigen belästigt

Zeugen und Hinweise zu einer sexuellen Belästigung, die sich am Montagnachmittag an der Holzmadener Straße in der Unterführung beim Kreisverkehr zugetragen haben soll, sucht der Polizeiposten Weilheim. Eine 14-jährige Jugendliche wollte gegen 16.50 Uhr die Straße unterqueren und lief durch die Unterführung. Am Ende der Unterführung wurde sie von zwei jüngeren, dunkelhäutigen Männern auf Englisch angesprochen, ihren Angaben zufolge festgehalten und am Po berührt. Ohne dass sie um Hilfe rief oder sich wehrte ließen die Männer von ihr ab. Das Mädchen setzte seinen Heimweg ohne Eile fort. Die beiden Männer sollen der Jugendlichen in einem Abstand von etwa 20 bis 30 Metern bis nach Holzmaden hinterher gegangen sein, wobei sie sich auf Englisch unterhielten. In der Ortsmitte Holzmaden verlor sie die Männer dann aus den Augen. Erst am Dienstagmittag wurde die Polizei von dem Vorfall informiert und konnte entsprechende Ermittlungen einleiten. Beide Männer werden als schlank und dunkel gekleidet beschrieben. Einer soll etwa 170 cm groß gewesen sein und einen Kinnbart gehabt haben. Er trug eine rot-grüne, quergestreifte Mütze mit weißen, dünnen Streifen. Der Zweite soll etwa 175 cm groß und mit einer schwarzen Mütze bekleidet gewesen sein. Da die Unterführung zur genannten Zeit stark von Fußgängern frequentiert ist, hofft der Polizeiposten Weilheim, dass der geschilderte Vorfall von Zeugen beobachten wurde. Polizeiposten Weilheim, Telefon 07023/900520.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3814531

Nürnberg: Junge Frau sexuell belästigt

Am Dienstagabend (12.12.2017) kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Gegen 18:15 Uhr war die spätere Geschädigte zu Fuß in der Nunnenbeckstraße in Richtung Flötnerstraße unterwegs. Zwei junge Männer kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und berührte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter in Richtung Rathenauplatz. Die Frau blieb unverletzt. Die Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Beide sollen ca. 16 - 17 Jahre alt und ca. 165 cm groß sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus. Einer der beiden sei mit einer roten Jacke - ähnlich einer Regenjacke - mit schwarzem Aufdruck bekleidet gewesen. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3814634

Vertrauter Erdoğans zündelt in Deutschland -- Proteste, Drohungen und Waffenkäufe durch türkisch-nationalistische Gruppierung

Ein enger Vertrauter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan finanziert in Deutschland Waffenkäufe der rockerähnlichen Gruppierung “Osmanen Germania Boxclub“. Das belegen gemeinsame Recherchen der Stuttgarter Nachrichten und von Frontal 21.Abhör- und Observationsprotokolle deutscher Sicherheitsbehörden, die den Redaktionen von Frontal 21 und den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegen, dokumentieren, dass der türkische AKP-Abgeordnete Metin Külünk, ein enger Freund Erdoğans, mehrfach Geld an Führungsmitglieder der Osmanen übergab oder übergeben ließ. Die Ermittler gehen davon aus, dass von dem Geld auch Schusswaffen gekauft wurden. Sie beschlagnahmten im Mai 2016 unter anderem eine Maschinenpistole des Typs Skorpion, die für die “Osmanen Germania“ bestimmt gewesen sei.Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Nordrhein-Westfalen beobachtet die “Osmanen Germania“ intensiv. Für das Amt sind die Aktivitäten der Gruppe in erster Linie gegen Türkei-kritische und kurdisch-nahe Organisationen gerichtet. “Gegen alle diese bauen die ‘Osmanen Germania‘ eine Drohkulisse auf. Und wenn es dann zu Auseinandersetzungen kommt, dann scheuen sie auch nicht die Gewalt“, sagte Burkhard Freier, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen, im Interview mit Frontal 21. Auch das hessische Landeskriminalamt (LKA) beobachtet die “Osmanen Germania“. “Insbesondere im Bereich unserer Gefahrenabwehraufgaben haben wir festgestellt, dass diese Rockergruppierung sehr stark zunehmend türkisch-nationalistisch geprägt ist“, erklärte Sabine Thurau, Leiterin des hessischen LKA.
https://www.zdf.de/politik/frontal-21/osmanen-germania-104.html

Mit Bratwurst und Glühwein gegen Terrorismus...

Knapp ein Jahr nach dem Terroranschlag hat Bundeskanzlerin Merkel den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche besucht. Sie wollte zwischen Glühwein und Bratwurst ihre Solidarität ausdrücken. Der Hunger hatte sie wohl zum Weihnachtsmarkt getrieben. Die Familienangehörigen der Terroropfer hätten wohl besser angeboten, was zum Essen ins Kanzleramt mitzubringen, um so früher von Mutti mit einem warmen Händedruck und tröstenden Worten zu erhalten. Mit einem Besuch des Weihnachtsmarkts an der Berliner Gedächtniskirche hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Opfer des Terroranschlags vor einem Jahr gedacht. Sie kam am Dienstagabend für eine rund 30-minütige Visite zum Breitscheidplatz, wo sie auch den Weihnachtsmarkt besuchte. Hinterbliebene der Opfer des Terroranschlags hatten sich zuvor über die aus ihrer Sicht mangelnde Fürsorge des Staates nach dem Anschlag beklagt. Sie warfen Merkel in einem offenen Brief Untätigkeit und politisches Versagen vor.
https://heckticker.blogspot.de/2017/12/mit-bratwurst-und-gluhwein-gegen.html

Tuesday, December 12, 2017

New Yorker Attentäter profitierte von der US-Familiennachzugsregel

US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlagsversuch in New York strengere Regeln für die Einwanderung gefordert. Der Kongress müsse das „laxe Einwanderungssystem reformieren, das es viel zu vielen gefährlichen und unzureichend überprüften Menschen ermöglicht, in unser Land zu gelangen“, erklärte Trump wenige Stunden nach der Explosion in der New Yorker U-Bahn. Der US-Präsident verlangte, den Familiennachzug für Einwanderer abzuschaffen. Auch der mutmaßliche Attentäter von New York habe von dieser Regelung profitiert. Zudem verlangte Trump mehr Personal für die Einwanderungsbehörden sowie möglichst harte Strafen für Terrorverdächtige, „bis hin zur Todesstrafe“. Der Täter wurde von der Polizei als der 27-jährige Akayed Ullah identifiziert. Laut Medienberichten soll er als Taxifahrer gearbeitet haben.Das Heimatschutzministerium bestätigte, dass Ullah mit einem F43-Visum ins Land kam, sich legal als „Permanent Resident“ mit einer unbegrenzten Aufenthaltserlaubnis im Land aufhielt und aus Bangladesch stammt. Das Visum wird Kindern von Immigranten ausgestellt, die bereits die US-Staatsbürgerschaft besitzen.
https://www.welt.de/politik/ausland/article171498424/New-Yorker-Attentaeter-profitierte-von-der-US-Familiennachzugsregel.html

Gewalt sollte nicht die Politik bestimmen

von Alan M. Dershowitz

Viele Gegner von Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, deuten den Gewaltaufruf der Hamas und die punktuellen Gewaltaktionen im Westjordanland als Beweis dafür, dass Trump im Unrecht war. Gewalt sollte jedoch nie die US-Politik beeinflussen.
Die Führer der Hamas und anderer palästinensischer Gruppierungen benutzen Gewalt als bewusste Taktik, um ihre Ziele zu erreichen. Wenn die politischen Entscheidungsträger sich durch diese Taktik davon abhalten lassen, das Richtige zu tun, wird dies die Gegner einer friedlichen Lösung des Konflikts nur weiter dazu ermutigen, zu drohen und Gewalt anzuwenden, wann immer sie das, was sie wollen, nicht erhalten. Auf Gewalt sollte mit Polizei- und Militäraktionen reagiert werden, nicht aber, indem man auf die unvertretbaren Forderungen derer eingeht, die Gewalt als Taktik anwenden.
(Foto: Wikimedia Commons)
Palästinensische Gewalt ist nur selten spontan. Für gewöhnlich ist sie gut orchestriert von Anführern, die entscheiden wann damit begonnen und wann geendet wird. Der Grund, warum Gewalt – sei es Steinewerfen oder tödlichere Arten des Terrorismus – überhaupt angewendet wird, ist, dass sie funktioniert. Und sie funktioniert, weil die politischen Entscheidungsträger häufig kontroverse Entscheidungen treffen oder dies eben nicht tun, weil sie gewalttätige Reaktionen befürchten. Palästinenserführer, insbesondere Yasser Arafat, perfektionierten die Terrorismus-Taktik als eine Möglichkeit, von der Welt Zugeständnisse zu erzwingen. Viele Länder gaben dieser gewaltsamen Erpressung nach, so dass sie immer weiter ging und sich mehr und mehr ausbreitete. Wenn wir damit aufhören würden, Gewalt zu belohnen, könnte sie jedoch durchaus nachlassen.
Palästinenserführer riefen zu einer gewalttätigen Intifada auf, als sie das in den Jahren 2000–2001 vom ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Premierminister Ehud Barak unterbreitete grosszügige Angebot der Eigenstaatlichkeit ausschlugen. Das Ergebnis waren 4.000 Tote. Sie riefen erneut zu Gewalt auf, als Israel einen Ausgang des Klagemauertunnels zum kommerziellen Viertel der Stadt öffnete, obwohl der neue Ausgang den palästinensischen Laden- und Gaststättenbesitzern deutlich mehr Kunden brachte. Auch als Israel Überwachungskameras auf dem Tempelberg zum Schutz der Muslime, die dort die Moscheen besuchen, anbrachte, war die Reaktion nicht etwa ein überlegter Aufruf zu Verhandlungen oder ein Rechtsverfahren am Obersten Gerichtshof Israels – sondern Gewalt.
Stellen Sie sich nun einmal vor, was passieren wird, wenn Friedensverhandlungen aufgenommen werden und beide Seiten einen Kompromiss treffen müssen. Israels Kompromissen wird man begegnen mit Rechtsverfahren, politischem Rückzug und möglicherweise dem Widerstand einiger Siedler, die umgesiedelt werden müssen. Dies geschah zum Beispiel, als der ehemalige Premierminister Ariel Sharon die Evakuierung aller jüdischen Siedlungen im Gazastreifen anordnete.
Palästinensische Kompromisse allerdings werden beantwortet werden mit Gewalt in den Strassen, Terrorismus und Mord. Das war lange Zeit der Modus Operandi palästinensischer Führer und Dissidenten.
Jetzt muss eine deutliche Botschaft an diese Führer und Dissidenten gesendet werden: Gewalt wird weder belohnt noch toleriert. Es wird nicht mit Änderungen der Politik darauf reagiert werden, sondern mit Polizei- und Militäraktionen. Wie es Yitzhak Rabin in seiner Zeit als Premierminister ausdrückte: "Wir werden den Friedensprozess fortführen, als gäbe es keinen Terrorismus und auf Terrorismus reagieren, als gäbe es keinen Friedensprozess."
Lassen wir den Friedensprozess also weiter in Richtung einer Zweistaatenlösung voranschreiten, ungeachtet der Gewalt, die möglicherweise aus taktischen Gründen von den Feinden des Friedens angewendet wird. Lassen Sie sich nicht von denen zum Narren halten, die sagen, die Zweistaatenlösung sei tot oder es sei an der Zeit, eine Einstaatenlösung anzustreben. Unter jeder Resolution würde Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und seine heiligsten Orte unter israelischer Kontrolle bleiben. Lassen Sie nicht zu, dass Präsident Trumps Entscheidung, sein Versprechen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, einzuhalten, die neueste Entschuldigung für palästinensische Anführer wird, um sich zu weigern, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und die schmerzhaften Kompromisse einzugehen, die erforderlich sind, um eine vollständige Lösung der ausstehenden Fragen zu erzielen. Präsident Trumps Entscheidung stellt lediglich das Gleichgewicht wieder her, das von Präsident Obamas Entscheidung, eine einseitige Resolution des Sicherheitsrats in die Wege zu leiten, die den Status quo veränderte, zunichtegemacht wurde.
Es ist an der Zeit, der Gewalt als diplomatisches Werkzeug eine endgültige Absage zu erteilen. Beide Seiten müssen sich an den Verhandlungstisch setzen und sich auf ein Resultat einigen, das auf ehrlichen Verhandlungen basiert.
https://de.gatestoneinstitute.org/11541/gewalt-politik

Das dünne Eis der allfälligen Bekenntnisse

Auch die Reaktion der Bundeskanzlerin auf brennende Davidsterne in Berlin, angezündet von arabischen oder türkischen Zuwanderern, spricht Bände in nur einem Satz: „Wir wenden uns gegen alle Formen von Antisemitismus und Fremdenhass“. Ist das jetzt ein Ausdruck staatsfraulicher Neutralität, um nicht nur einheimische Juden vor den Feindseligkeiten von Immigranten in Schutz zu nehmen, sondern auch Letztere vor den Reaktionen der Einheimischen? Oder zählen die Juden auch zu den Fremden?
Wo ist der „Fremdenhass“ im Zusammenhang mit dem öffentlichen Verbrennen von Davidsternen? Ist damit die Reaktion etlicher Deutscher gemeint, die sagen, dass radikale Muslime, die ihren Judenhass gern in größeren Gruppen auf öffentlichen Plätzen herausschreien wollen, besser in Gaza aufgehoben sind, als in der Nachbarschaft?
http://www.achgut.com/artikel/empoerungsroutine_sind_juden_jetzt_fremde

Hunderte Islamisten marschieren vor Berliner Hauptbahnhof auf

Mehrere hundert Islamisten marschieren zur Stunde vor dem Berliner Hauptbahnhof auf, es werden antiisraelische, antimerikanische und antisemitische Hassparolen skandiert.Ursprünglich wollten die Islamisten am Brandenburger Tor „demonstrieren“, kurz vor dem Beginn des jüdischen Chanukka-Festes, zu dessen Beginn genau an der gleichen Stelle die erste Kerze an dem Chanukka-Leuchter in einer feierlichen Zeremonie entzündet wird. Hatte man von der Behörde aus zunächst kein Problem damit, die Islamisten dort aufmarschieren zu lassen, wurde nach Protesten und Sicherheitshinweisen, die Islamisten-Demonstration von der Versammlungsbehörde auf den Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof verlegt. Die Polizei soll mit rund 400 Beamten im Einsatz gewesen sein und die Auflagen – wozu das Verbot des verbrennens von Israelfahnen gehörte – durchgesetzt haben. Allerdings sollen sich laut Beobachterberichten einige der Teilnehmer erregt haben, wegen „den Juden“ nicht am Brandenburger Tor demonstrieren zu können. Ein Teilnehmer meinte, „aber zumndest sehen Ankommende gleich, das uns die Stadt gehört.“ - was wiederrum nicht nur als Kampfansage gegen Israel und jüdisches Leben, sondern auch als Kampfansage gegen die demokratische Gesellschafts zu verstehen ist.
https://haolam.de/artikel_31913.html

Großeinsatz! Polizei räumt in Linz Wohnung voller Illegaler

Mega-Polizeieinsatz in der Linzer Gruberstraße am Wochenende! Bei der Kontrolle einer Wohnung stießen die Beamten in ein sprichwörtliches Wespennest. Die Polizeistreife stieß auf ein halbes Dutzend 18- bis 30-jähriger Schwarzafrikaner. Diese hielten sich laut einem Bericht der „Kronen-Zeitung“ illegal in Österreich auf.Die Wohnung in der Gruberstraße diente ihnen als Versteck! Die Behörden wussten offenbar nichts von dem illegalen Aufenthalt in Österreich. Beim Polizeieinsatz kam es relativ rasch zu Tumulten. Alle Anwesenden mussten festgenommen werden!Um die Festnahmen durchsetzen zu können, musste ein Polizei-Großaufgebot in die Gruberstraße beordert werden. Für die Kosten darf auch hier der Steuerzahler aufkommen. Die Afrikaner wurden vorerst in das Polizeianhaltezentrum gebracht.In Linz kam es in vergangener Zeit immer wieder zu Auseinandersetzungen mit rabiaten Schwarzafrikanern. Der „Wochenblick“ enthüllte heuer, dass mutmaßlich zahlreiche Afrikaner am Kremplhochhaus – direkt in der Nähe eines Kinderspielplatzes – in den Drogenhandel verwickelt sein sollen!
https://www.wochenblick.at/grosseinsatz-polizei-raeumt-in-linz-wohnung-voller-illegaler/

Freiburg im Breisgau: Syrer schlägt Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht

Einen 21-jährigen Syrer hatte die Bundespolizei gestern zur Vernehmung auf die Dienststelle vorgeladen. Der Mann hatte in der vergangene Woche bei einer Kontrolle einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Deswegen erwartet ihn eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Bei der routinemäßigen Überprüfung seiner Ausweisdaten stellte der Sachbearbeiter dann fest, dass der Mann ganz frisch in anderer Sache von den Freiburger Justizbehörden mit Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben ist. Wegen eines Betäubungsmitteldeliktes war eine Geldstrafe in Höhe von 400,- EUR zzgl. 147,- EUR Gerichtskosten, ersatzweise 40 Tage Haft zu vollstrecken. Da der Man nicht in der Lage war, den Betrag an Ort und Stelle zu bezahlen, wartete eigentlich bereits die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt auf ihn. Er konnte jedoch kurzfristig einen Bekannten telefonisch davon überzeugen, bei der Dienststelle zu erscheinen die Strafe für ihn zu bezahlen. Dadurch konnte er anschließend die Dienststelle als freier Mann verlassen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3813903

11-jähriges Mädchen wird von einem Mann in der S-Bahn von Lörrach-Stetten nach Brombach sexuell belästigt

Am Montag, 11.12.17 um 12:39 Uhr stieg ein 11-jähriges Mädchen am Haltepunkt Lörrach-Stetten in die S-Bahn Nr. SBB 87904 (S5) um nach Brombach zu fahren. Dabei stieg hinter ihr ein ca. 40 - 50-jähriger Mann zu und setzte sich neben das Mädchen in eine Zweier-Sitzgruppe, obwohl alle weiteren Plätze im Abteil frei waren. Der Mann umarmte das Mädchen und warf ihr Luftküsse zu. Er fragte sogleich, ob sie alleine unterwegs wäre und erkundigte sich nach ihren Eltern. Das Mädchen fühlte sich von dem Mann bedrängt, drückte ihn von sich,rannte durch den Zug und verlies nach der Ankunft in Brombach den Zug. Der Mann verblieb im Zug und fuhr weiter in Richtung Schopfheim. Der Mann wird als 40-50-jährig beschrieben. Er war ca. 175 cm groß, hatte eine kräftige Statur, dicke Beine und Arme und ein faltiges Gesicht. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen, wattierten Jacke. Die Haare waren schwarz und mittellang. Seine Haut war etwas dunkler. Er war offensichtlich Ausländer und sprach nur gebrochen deutsch. Wer zu dem beschriebenen Mann Angaben machen kann, wird gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein unter der Tel.-Nr. 07628/8059-0 oder der kostenlosen Hotline-Nr. 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3813963

Landkreis Waldshut: Verdacht der Vergewaltigung in Asylbewerberunterkunft- Tatverdächtiger stellt sich

Der Tatverdächtige stellte sich am Freitagnachmittag, 08.12.2017, beim Polizeirevier Villingen. Er wurde festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der Tatverdächtige wurde in ein Gefängnis eingeliefert.
Bisherige Meldung:
Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet. Dort hielt sich auch ein ihr bis dahin unbekannter junger Mann auf. Als sich die Jugendliche auf die Suche nach einer weiteren Freundin begab, bot der Mann Hilfe an. Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge soll der 19 jährige Beschuldigte mit gambischer Staatsangehörigkeit das Mädchen sodann in ein Zimmer gelockt haben, das er verschlossen habe. Als die Jugendliche anschließend seine Versuche, sie zum Austausch von Zärtlichkeiten zu bewegen, zurückgewiesen habe, habe er sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen.
Der Polizei gelang es in den folgenden Tagen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. Er ist flüchtig, die Fahndung läuft.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3813923

Berlin: Explosion in Schöneberg

In der vergangenen Nacht gab es eine Explosion in Schöneberg. Nach Angaben mehrerer Bewohner zweier Mehrfamilienhäuser in der Wormser Straße soll es kurz nach Mitternacht einen lauten Knall und einen Feuerschein gegeben haben. Durch die Explosion wurden mehrere Fensterscheiben der Wohnhäuser zerstört. Alarmierte Polizisten fanden auf dem Gehweg Reste, die offensichtlich von dem explodierten Gegenstand stammen. Verletzt wurde niemand. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat, wie immer bei diesen Sachverhalten, die Ermittlungen übernommen.
http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.657488.php

Köln: Unbekannter begrapscht Jugendliche

Am Montagmorgen (11. Dezember) hat ein Unbekannter in der Kölner Innenstadt eine Schülerin (15) im Park am Theodor-Heuss-Ring festgehalten und begrapscht. Als sich die 15-Jährige wehrte, flüchtete er. Die Ermittler gehen derzeit von einer sexuell motivierten Tat aus. Die Polizei sucht dringend Zeugen.
Gegen 8.20 Uhr ging die Kölnerin durch den Park zwischen dem Ebertplatz und der Cleverstraße, als sich ihr der Mann in Höhe eines Stromverteilerhauses von hinten näherte. Er fasste ihr ans Gesäß und zerrte sie in Richtung des dortigen Weihers. Als die Jugendliche den Angreifer wegdrückte, stieß er sie zu Boden und rannte in Richtung Rheinufer davon.
Die Angegriffene beschreibt den Flüchtigen als circa 1,80 Meter groß und circa 20 bis 25 Jahre alt. Er hat einen dunklen Teint, braune Augen und spricht deutsch mit Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet und trug einen Kapuzenpullover. Kinn und Mund hatte er hinter einem Schal verborgen.
Die Ermittler schließen derzeit nicht aus, dass der Verdächtige dem Mädchen bereits auf ihrem Weg von der Stadtbahnhaltestelle "Ebertplatz" in den Park gefolgt war. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3813842

Goslar: Fahndung nach gewalttätigem Ladendieb

Am Montag, 11.09.17, gegen 17.30 Uhr, wurde eine bislang unbekannte Person in einem SB-Warenhaus/E-Center. Am Güterbahnhof 1, 38667 Bad Harzburg, von Angestellten dabei beobachtet, als er zahlreiche Lebensmittel in eine mitgeführte weiße Umhängetasche steckte und die Verkaufsräume verließ, ohne zuvor den entsprechenden Kaufpreis entrichtet zu haben.
Er wurde daraufhin von den Angestellten angesprochen, flüchtete jedoch unvermittelt vom Ort des Geschehens.
Als sie daraufhin die Verfolgung aufnahmen und im weiteren Verlauf einer der beiden etwas zurückfiel, drehte sich der Tatverdächtige zum anderen, der sich ihm bereits bis auf wenige Meter genähert hatte, um, griff in die Jackentasche und rief ihm zu: "Verpiss Dich oder ich steche Dich ab!"
Daraufhin sah der Angestellte von einer weiteren Verfolgung ab.
Der Ttatverdächtige flüchtete anschließend unter Zurücklassung der Umhängetasche weiter in Richtung der Straße "Am Zauberberg" und konnte in der Folge unerkannt entkommen.
Er wurde von den Zeugen wie folgt beschrieben:
ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kurze braune Haare, Kinnbart, osteuropäisches Aussehen, bekleidet mit einem grauen Sweat-Shirt und grauer Jeanshose.
Der Tatverdächtige konnte zuvor von Überwachungskameras aufgenommen werden, von dem dabei entstandenen Material wurden entsprechende Aufnahmen gefertigt.
Die Polizei Bad Harzburg ist mit der Sachbearbeitung in diesem Fall beauftragt und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitpunkts entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder insbesondere Angaben zur Identität der auf den Lichtbildern abgebildeten Person machen während des angegebenen Zeitraums entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder aber andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05322/911110 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/3813595

Enkenbach-Alsenborn: Streit wegen Abendessen eskaliert

An diese neuen Sitten wird sich Buntdeutschland schon gewöhnen müssen !

Am Montagabend kam es zu einem Beziehungsstreit, weil dem Mann das vorgesetzte Essen nicht schmeckte. Kurzerhand nahm er seine Partnerin und schob sie aus der Wohnung bis zu der Treppe im Hausflur. Hier soll der Unzufriedene die Frau nochmals so gestoßen haben, dass sie die Treppe hinunterstürzte, wobei sie glücklicherweise unverletzt blieb, jedoch über Schmerzen klagte. Durch die zu Hilfe gerufene Polizeistreife wurde der Randalierer aus dem Haus verwiesen. Gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/3813618

Oberhausener Fahndung bei Aktenzeichen XY am Mittwoch Abend

POL-OB: Oberhausener Fahndung bei Aktenzeichen XY am Mittwoch Abend
Die Polizei Oberhausen sucht einen Mann, der am Montagabend des 20. Februar 2017 kurz vor Ladenschluss einen Netto-Markt in Oberhausen überfallen und ausgeraubt hatte. Aufgrund von Zeugenbeschreibungen ist ein Phantombild erstellt worden. Jetzt wird die Fahndung von Aktenzeichen XY am Mittwochabend, 13.12.2017, ab 20:15 Uhr unterstützt.
Der letzte Kunde bedrohte am 20. Februar 2017 zwei Angestellte mit einem Messer und zwang sie zur Herausgabe des Bargeldes. Ein Zeuge, der sich dem Räuber in den Weg stellte, stieß der Täter zur Seite. Er verletzte ihn dabei leicht mit dem Messer und flüchtete in Richtung Fürstenstraße.
Das Kommissariat zwölf der Polizei Oberhausen bittet um Hinweise. 0208/826-0 oder per E-Mail unter poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de.
Täterbeschreibung: Alter: 25 - 30 Jahre Statur: 1,70 - 1,75 Meter, normale Statur Aussehen: südländisch, Oberlippenbart, dunkle Haare, braune Augen, dunklere Hautfarbe Bekleidung: dunkelblaue bis schwarze Baseballkappe, dunkle Jacke und Hose Tatort: Oberhausen, Netto-Markt in der Steinstraße Tatzeit: Montag, 20. Februar 2017, 20.59 Uhr
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3813093

Neumünster: Wer kennt diesen Mann?

Die Kriminalpolizei Neumünster sucht zurzeit einen jungen Mann. Er steht im Verdacht, am 06.12.17 kurz nach Mitternacht (gegen 00.10 Uhr) eine 54-jährige Frau angegriffen zu haben. Die Tat ereignete sich im Schalterraum der Sparkasse Südholstein, Kieler Straße 1. Der Täter konnte flüchten und ist bislang unbekannt. Beschreibung: Etwa 170 bis 175 cm groß und schlank, dunkle Augen, schwarze Haare, dunkler Teint. Zur Tatzeit trug der Unbekannte eine schwarze Lederjacke, eine dunkle Hose mit hellen Seitenstreifen und rote Turnschuhe. Besonders auffällig waren ein Verband an der rechten Hand und ein Pflaster im Gesicht. Die Staatsanwaltschaft in Kiel setzt für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus. Hinweise bitte an die Polizei Neumünster unter der Rufnummer 9450.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/3813802

Öhringen: Asylbewerber belästigt Kinder sexuell

Einen 63-Jährigen, der in dringendem Tatverdacht steht, im Öhringer Hallenbad drei Kinder sexuell belästigt zu haben, hat die Polizei kurz nach der Tat am Sonntagabend festgenommen. Kurz vor 19.30 Uhr befanden sich zwei neun und elf Jahre alte Mädchen sowie ein siebenjähriger Junge im Nichtschwimmerbecken und tauchten mit Taucherbrillen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich auch der Tatverdächtige im Wasser und manipulierte nur wenige Meter von den Kindern entfernt mehrere Minuten an seinem Geschlechtsteil. Kräfte des Personals und erwachsene Badegäste sorgten dafür, dass der 63-Jährige das Schwimmbecken verließ und sich ankleidete. Dann wurde er der inzwischen eingetroffenen Polizei übergeben. Gegen den iranischen Asylbewerber wird nun wegen sexuellem Missbrauch von Kindern ermittelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3813210

Apropos Intifadantisemitismus: Was macht eigentlich Ewald Lienen ?

Die Verantwortlichen des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli haben sich für die Auswahl eines Liedes im Rahmen des Punktspiels gegen den MSV Duisburg (2:2) öffentlich entschuldigt. Vor dem Heimspiel am Sonntag war der Song „Intifada“ der Band Ska-P am Millerntor abgespielt worden. Das bedauerte der Verein nun. „Das Lied ,Intifada' der Band Ska-P hat antisemitische Textzeilen. In dem Song heißt es unter anderem: „Die Opfer sind zu Henkern geworden, alles hat sich verkehrt, Sie siedeln in palästinensischen Gebieten, wiedereinmal ohne jede Vernunft.“ Und : „Palästina leidet unter dem Reichtum Israels im Exil, Einer arroganten und mächtigen Regierung, die bereit ist gegen Du-weisst-schon-wen Krieg zu führen.“
https://www.shz.de/regionales/hamburg/fc-st-pauli-entschuldigt-sich-fuer-antisemitischen-song-id18553346-amp.html

Mike Tyson: „Hillary Clinton ist Amerikas produktivster Serienmörder“

Die amerikanische Boxlegende Mike Tyson hat Hillary Clinton scharf kritisiert, berichtete die Webseite attworldnews.com vor wenigen Wochen.
Charles Mansons Taten sind nichts im Vergleich zu denen von Hillary Clinton“, so Tyson. „Ted BundyJohn Wayne Gacy? Bitte … das sind Kindersachen“, sagte Tyson und erklärte, dass der Serienkiller Manson 4 Personen ermordet habe, während Ted Bundy und John Wayne Gacy für 35 bzw. 33 Personen verantwortlich waren.
Nach Ansicht des 51-jährigen ehemaligen Schwergewichts-Champions ist dieser Verlust des Lebens schwach im Vergleich zu der Vielfalt der Opfer Hillary Clintons. „Sie hat ihren Kumpel Vince Foster ermordet. Sie hat absichtlich den Botschafter Chris Stevens und drei weitere Personen in Benghazi sterben lassen. Wisst ihr, wie viele ihrer privaten Leibwächter gestorben sind ? Zwölf jüngere Männer in der Nähe der Clintons sind vorzeitig verstorben. Diese Fakten kann jedermann selbst herausfinden. All diese Leibwächter sind tot und es wäre einfach ein tragischer Zufall.“
Tyson bedauert, dass Hillary Clinton niemals deshalb vor Gericht stehen wird. „Sie steht in diesen Land über dem Gesetz“, so der der frühere Boxweltmeister.
http://smopo.ch/mike-tyson-hillary-clinton-ist-amerikas-produktivster-serienmoerder/

Monday, December 11, 2017

Was Sie schon immer über Antisemiten wissen wollten

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Timo Roller

Erste Burka-Frauen verlassen Österreich

Vor genau 69 Tagen ist in Österreich das Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz bzw. Verhüllungsverbot in Kraft getreten. Demnach ist es in der Alpenrepublik nicht mehr gestattet, in der Öffentlichkeit einen Gesichtsschleier zu tragen.Das Gesetz sorgte aber nicht nur im Land selbst für hitzige Debatten, sondern wurde auch im Ausland scharf kritisiert. So erklärten Kritiker, dass dieses Gesetz die Religionsfreiheit der Menschen stark einschränken würde und das dies nichts mit Integration zu tun hat.Rund 100 Amtshandlungen hat die Wiener Polizei seit der Einführung des Gesetzes durchgeführt. Zwei Drittel davon wegen Burkas oder Nikabs. Doch nicht nur Trägerinnen eines Gesichtsschleiers wurden von den Beamten gestoppt, sondern auch Personen, die mit einem Schal oder der Jacke ihr Gesicht zu sehr verdeckten. Erste Ende November erhielt deshalb ein Wiener eine Rüge von der Polizei. Denn laut Gesetz müssen die Gesichtszüge erkennbar sein. Wer sich weigert den Gesichtsschleier abzulegen und angezeigt wird, muss daher mit einer Strafe von bis zu 150 Euro rechnen.Die "betroffenen Frauen" reagieren dabei ganz unterschiedlich auf das Gesetz, berichtet Elif Öztürk von der "Dokustelle Islamfeindlichkeit". Zu den häufigsten Reaktionen zählen: Abnehmen, Isolation oder auch Auswanderung. Wie die "Krone" in ihrer Freitagausgabe berichtet, haben die ersten Nikab- oder Burka-Trägerinnen bereits die Konsequenzen aus dem Gesetz gezogen und Österreich wieder verlassen. In welches Land die "betreffenden Frauen" gereist sind, darüber gibt es von Seiten der Wiener Dokumentationsstelle gegen Islamfeindlichkeit keine Auskunft, heißt es in dem Bericht. Auch wie viele Frauen sich zu dem Schritt entschlossen haben, dem Land den Rücken zu kehren, ist nicht bekannt.Die Gründe, warum die Nikab- oder Burka-Trägerinnen lieber das Land verlassen, als ihren Gesichtsschleier abzunehmen, sind vielfältig. Jede Person treffe diesbezüglich ihre eigene Entscheidung, so Elif Öztürk.
http://www.heute.at/oesterreich/news/story/Erste-Burka-Frauen-verlassen--sterreich-46924618

Unser Kommentar dazu:

 Berlin, Berlin ,wir fahren nach Berlin