Monday, October 16, 2017

Blutiges Wochenende in NRW – Auch CDU-FDP lassen die Bürger im Stich

Millionen Bürger in NRW hatten den Wahlversprechen von Laschet und Lindner in Punkto mehr Sicherheit Glauben geschenkt und wurden nun an diesem Wochenende eines Besseren belehrt. NRW versinkt weiterhin in Kriminalität und Gewalt, außer eigener Postenverteilung hat diese neue Regierung noch nichts für die Menschen im Land unternommen.Mit der Abwahl von Rot-Grün haben sich viele Menschen eine Besserung der Zustände in NRW erhofft. Doch die vollmundigen Wahlversprechen der CDU-FDP entpuppen sich bis jetzt als große Wahllügen. So kann man die leeren Versprechen des Merkel-Vertrauten Laschet noch immer auf der Internetseite der CDU-NRW nachlesen: »Bei der Inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen brennt der Baum. Die Silvesternacht 2015, No-Go-Areas in Großstädten, 144 Einbrüche pro Tag, eine Versechsfachung der Salafisten seit 2010 und der Fall Amri: Frau Kraft und ihr Minister Jäger hinterlassen eine desaströse Sicherheitslage. Für mehr Innere Sicherheit brauchen wir einen umfassenden Politikwechsel … wenn wir ab Mai in unserem Land wieder für Recht und Ordnung zu sorgen.«Die Regierung Laschet/Lindner ist nun seit beinahe vier Monaten im Amt, geschehen ist seit dem jedoch nichts. Gar nichts! Weder wurde Polizeihundertschaften in Marsch gesetzt, um die Kontrolle in den No-Go-Areas zurückzuerlangen, noch wurden Großrazzias gegen kriminelle arabische Clans durchgeführt. Man kann jetzt anführen, dass ein Teil dieser Maßnahmen einen längeren organisatorischen Vorlauf benötigen, doch dies kann man im vorliegen Fall nur als Ausrede bezeichnen. Denn Politik lebt auch von Symbolen und ein großangelegter Polizeieinsatz wäre nicht nur ein Symbol für die Menschen im Land, sondern vor allem eine Kampfansage an die Kriminellen in NRW. Doch die CDU-FDP Regierung scheint die Kuschelpolitik der Rot-Grünen Ideologen nahtlos fortzuführen, denn NRW erlebte einmal mehr ein blutiges Wochenende und der Ministerpräsident schweigt.
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/16/blutiges-wochenende-in-nrw-auch-cdu-fdp-lassen-die-buerger-im-stich/

Balingen: Flüchtling will Mädchen vergewaltigen

Nach einer versuchten Vergewaltigung ist gegen einen 26-jährigen Somalier Haftbefehl erlassen worden. Das bestätigt der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Gruhl gegenüber dem Schwarzwälder Boten. Freitagabend, Balinger Bahnhof: Ein Mann zerrt ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückt es zu Boden und versucht ihm die Kleider vom Leib zu reißen. Das Mädchen ruft laut um Hilfe. Und Hilfe kommt: Drei Männern gelingt es, den jungen Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der junge Mann, Jahrgang 1991, der in Heidelberg als Flüchtling gemeldet ist, spricht nur gebrochen Englisch. "No problem", sagt er, und "Advokat, Swizzerland"."Es war Viertel nach neun", erinnert sich Bahnhofseigentümer Peter Seifert im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Plötzlich sei ein Bekannter hereingestürmt und habe gerufen: "Peter, da draußen wird jemand vergewaltigt!" Sofort seien sie hinausgeeilt. Die junge Frau sei auf dem Boden gelegen, der Mann oben drauf. "Zu dritt haben wir ihn weggerissen und die Polizei verständigt." Die rückte an – von Hechingen, weil die Balinger Streife anderweitig beschäftigt war. Die Balinger Beamten kamen später dazu. "Die Polizisten haben gemeint: ›Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal‹", erzählt Seifert.Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Vergewaltiger gleich mit, zudem zwei Zeugen: den Mann, der den Vorfall als Erster beobachtet hatte, und eine Frau, die sich um das verängstigte Opfer gekümmert hat. Auch der Krankenwagen kommt. Die junge Frau, die völlig verstört gewesen ist, wird ins Krankenhaus gebracht. Seifert ist fassungslos: "Wir haben auf dem Bahnsteig kein dunkles Eck", sagt er, "da sind überall Lampen. An so einer Stelle vergewaltigt zu werden – das ist die Oberhärte!" Die junge Frau hatte sich – wie sich später herausstellt – auf dem Bahnsteig mit einem Freund verabredet. Der Freund kam zu spät, da sei die Polizei schon da gewesen. Derzeit sei die junge Frau in psychologischer Betreuung, weiß Peter Seifert. Deren Mutter sei nach dem Vorfall bei ihm vorbeigekommen, mit einem Blumenstrauß, um sich für die Hilfe zu bedanken. Wie Oberstaatsanwalt Gruhl weiter mitteilt, bestreitet der 26-Jährige die Tat hartnäckig. Jetzt gelte es, Zeugenaussagen auszuwerten: "Wir müssen den Vorgang prüfen." Bei der Polizei sei der junge Mann bekannt gewesen, weil er in einer Gaststätte seine Rechnung nicht bezahlt habe.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-fluechtling-will-maedchen-vergewaltigen.f545ee4f-9628-4549-84fa-3f64c2e81110.html

Streit um laute Musik eskalierte im Rostocker Klosterhof -- Syrer tritt Mann zusammen

Am Montag kam es gegen 16:15 Uhr in der Rostocker Innenstadt zu einer Körperverletzung, bei der ein 40-jähriger Mann leichte Verletzungen erlitt Nach bisherigen Erkenntnissen provozierte eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender im Rostocker Klosterhof andere anwesende Personen durch Abspielen lauter Musik. Der Geschädigte war Gast in dortigem Café. Er empfand die Lautstärke der abgespielten Musik als Ruhestörung und sprach die jungen Männer hierauf an. Es kam zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem geschädigten Mann und den Jugendlichen. In deren Folge griff ein 19-jähriger Täter syrischer Herkunft das Opfer von hinten an, indem er ihm in den Rücken sprang. Der Geschädigte stürzte hierdurch zu Boden. Der Tatverdächtige trat dem am Boden liegenden Mann anschließend mehrfach in den Rücken. Ein anwesender Wachmann griff ein und beendete die Tathandlung. Er hielt den tatverdächtigen Mann bis zum Eintreffen der sofort eingesetzten Polizisten fest. Die Beamten stellten neben dem Täter weitere elf junge Männer überwiegend deutscher, aber auch syrischer, Nationalität fest. Da die identifizierten Männer die Ruhe durch das Abspielen der lauten Musik störten, verwiesen die Polizeibeamten des Ortes. Gegen den tatverdächtigen Mann hat die Rostocker Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3762710

Araber-Bande bedroht Linzer: „250 Euro, sonst brechen wir dir die Hände!“

Lokalaugenschein im größten innerstädtischen Linzer Park, dem Volksgarten. Kaum ein Tag vergeht hier, an dem es keinen Polizeieinsatz gibt. Jetzt schlägt auch ein Anrainer Alarm. Unternehmer Andreas Dorfwirth sieht den Park als „von der Stadt aufgegeben“ an: Sein Sohn wurde kürzlich sogar von einer Araber-Gang bedroht und erpresst.Einer der Drahtzieher, ein Iraker, wurde nun verhaftet.Die Angst bleibt, weil seine Freunde weiter auf freiem Fuß im Viertel unterwegs sind.Andreas Dorfwirth wohnt direkt am Volksgarten. „Abends fahren junge Türken mit quietschenden Reifen auf und ab. Und jeden Tag in der Früh finde ich gerauchte Joints, Bierdosen und Dreck vor dem Haus, aber auch ins Stiegenhaus und in den Keller dringen diese Leute immer wieder ein. Kürzlich wurde ein Feuerlöscher von der Wand gerissen und mein Auto von oben bis unten voll gesprüht.
Im Park gibt es keine Stunde, in der es nicht rundgeht“, so Dorfwirth, der den Volksgarten seit mehreren Monaten komplett meidet: „Die Bänke sind durchwegs von irgendwelchen Gestalten belegt, am großen Spielplatz gibt es keine einzige Mutter ohne Kopftuch mehr.“Das letzte Vorkommnis habe aber alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt, so Dorfwirth: „Ich bin mit meinem Sohn und seinem Freund zum Würstlstand beim Schillerpark gegangen. Am Weg dorthin wurden wir von einer Araber-Gang angemotzt und bedroht.
Mein Sohn war später in der Altstadt fort und wurde dort dann von diesen Typen bedroht. Ein Freund von ihm wurde verprügelt. „Wenn du nicht 250 Euro bezahlst, passiert dir dasselbe und wir brechen dir beide Hände“, soll ihm ein gewisser Amro Al-S. (Facebook-Screenshot liegt „Wochenblick“-Redaktion vor) gedroht haben.Dorfwirth ging zur Polizei, für den Iraker Al-S. klickten die Handschellen. Wie sich herausstellte, hat der Mann noch mehrere Delikte am Kerbholz und wurde bereits gesucht.
Dorfwirth: „Auch wenn die Polizei sagt, wir hätten vor diesem Typen nichts mehr zu befürchten, wagen sich mein Sohn und seine Freunde nicht mehr in die City, weil sich die restliche Araber-Clique immer noch in der Stadt herumtreibt.“
https://www.wochenblick.at/araber-bande-bedroht-linzer-250-euro-sonst-brechen-wir-dir-die-haende/

SPÖ will mit ÖVP und FPÖ reden

Nach ihrer Wahlniederlagen wollen die Sozialdemokraten irgendwie doch weiter mitregieren.Nachdem die bislang stärkste Partei bei den gestriegen Nationalratswahlen nur noch auf den dritten Platz gekommen ist, will sie dennoch weiterhin irgendwie mitregieren. Wie der ORF meldet, wollen die österreichischen Sozialdemokraten sowohl mit der konservativen ÖVP, die stärkste Partei geworden ist, als auch mit der rechtskonservativen FPÖ, die auf den zweiten Platz aufgestiegen ist, Gespräche führen. Vorläufiges Ergebnis (16 : 00 Uhr): ÖVP 31,36 % (+ 6,85%), FPÖ 27,35 % (+ 6,85%), SPÖ 26,75 % (- 0,07%), NEOS 4,96 % (unverändert), Liste Pilz 4,14 % (+ 4,14%), Grüne 3,32 % (- 9,10%)
https://haolam.de/artikel_31200.html

Gefährliche Körperverletzung im Hauptbahnhof Karlsruhe: Syrer festgenommen

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Hauptbahnhof Karlsruhe, in deren Verlauf ein 30-jähriger irakischer Staatsangehöriger tätlich angegriffen wurde, konnte nur kurze Zeit später ein 31-jähriger Syrer in einer Asylbewerberunterkunft in Ottersweier festgenommen werden. Ersten Ermittlungen der Bundespolizei zufolge, war am vergangenen Freitag gegen 18.30 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Gleis 9 gemeldet worden. Nach Eintreffen einer Streife der Bundespolizei konnte der 30-jährige Geschädigte kurzzeitig bewusstlos und mit Verletzungen im Bauch- und Kopfbereich angetroffen werden. Erste Befragungen ergaben, dass zwei Männer den 30-Jährigen unmittelbar mit Schlägen und Fußtritten angriffen und dann die Flucht gesucht hatten. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch Zeugen vor Ort konnte in Erfahrung gebracht werden, dass sich der Geschädigte sowie die zwei Tatverdächtigen aus einer Asylbewerbereinrichtung in Ottersweier kennen, wo es bereits am Vormittag zu Streitigkeiten kam. Nach Kontaktaufnahme mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Karlsruhe konnte noch in der Nacht einer der Tatverdächtigen durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Offenburg sowie mehreren Streifen des Polizeireviers Bühl in der Asylbewerberunterkunft festgenommen werden. An seiner Kleidung fanden sich noch die Spuren in Folge einer Auseinandersetzung. Ein Antrag der Staatsanwaltschaft auf Anordnung der Untersuchungshaft wurde vom zuständigen Richter mangels Fluchtgefahr abgelehnt. Die Fahndungsmaßnahmen nach dem zweiten Tatverdächtigen dauern indessen noch an. Zeugen des o.g. Vorfalls werden gebeten sich mit der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721-12016-0 in Verbindung zu setzen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/3762567

Schwäbisch Gmünd: Kind von unbekanntem Mann verdächtig angesprochen

Wie der Kriminalpolizei Aalen jetzt erst gemeldet wurde ist es bereits am Samstag, 07.10.2017 zu einem verdächtigen Ansprechen eines Kindes in der Rems Galerie in Schwäbisch Gmünd gekommen. Das 11 Jahre alte Mädchen hatte sich zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr für einen kurzen Augenblick alleine vor einem Supermarkt aufgehalten und ein Eis gegessen. Hierbei wurde das Mädchen von einem bislang unbekannten Mann verdächtig angesprochen. Als ein älterer Mann auf den Vorfall aufmerksam wurde, sei der Unbekannte in Richtung Marktplatz weggelaufen. Der Unbekannte war nach Angaben des Kindes circa 30-40 Jahre alt, war von kräftiger Statur und sprach mit einem ausländischen Akzent. Er hatte ein rundliches Gesicht, einen kurzen, schwarzen Bart und eine Glatze mit schwarzen, kurzen Haarstoppeln. Bekleidet war er unter anderem mit einer schwarzen Lederjacke. Die Kripo Aalen bittet um Zeugenhinweise. Insbesondere wird der ältere Herr als Zeuge gesucht, der den Vorfall beobachtet hat. Hinweise werden unter Telefon 07361/580-0 entgegen genommen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3762598

Ellwangen: Mädchen durch "Negroide" sexuell belästigt

Die Polizei Ellwangen bittet um Zeugenhinweise nach einer sexuellen Belästigung von zwei Mädchen, die sich bereits am Donnerstagabend (12.10.2017) in Ellwangen ereignet hat. Drei bislang unbekannte Täter hatten gegen 20:30 Uhr am Stelzenbach zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren festgehalten und versucht am Gesäß und an den Brüsten anzufassen. Die Mädchen wehrten sich heftig, woraufhin die Täter nach den beiden Mädchen mit den Füßen traten und diese leicht verletzten. Schließlich konnten die Mädchen davon rennen. Eine Zeugin beobachtete anschließend wie zwei der Täter am Bahnhof in den Zug in Richtung Aalen einstiegen. Aller drei Männer war negroid, circa 20 Jahre alt und 180 -185 cm groß. Ein Täter war kräftig, hatte schwarze, kurze Lockenhaare und trug einen roten Pulli und rote Schuhe. Die übrige Kleidung war dunkel. Die Polizei Ellwangen wurde erst am Freitag verständigt und bittet nun um Zeugenhinweise! Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Angaben zu den Tätern machen? Zeugenhinweise werden unter Telefon 07961/930-0 entgegen genommen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3762598

Unfassbar! Fake News am laufenden Band!

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text
Die Zeitungen berichteten über einen AfD-"Rechten", der einen Abgeordneten auf der Frankfurter Buchmesse zusammen geschlagen haben soll... Nun stellt sich heraus, der so genannte "Rechte" ein Polizeibeamter ist, der diesen sog. Abgeordneten daran gehindert hat, eine Festnahme von linken Krawallmachern zu verhindern!
Die Verantwortlichkeiten sind also genau anders herum!
"Sieg Heil"-Rufe hat auch niemand gehört und die Polizei hat nicht Linken vor den "Rechten" geschützt sondern umgekehrt (siehe Foto). Die Polizei wendet den sog. Rechten den Rücken zu und steht gegen die linken Demonstranten...
Jan Böhmermann und Leo Fischer machten als erste via Twitter auf den 'Zusammenstoß' aufmerksam. Wehnemann sei demnach auf der Frankfurter Buchmesse von Rechten zusammengeschlagen worden.
Hier die Fakenachrichten, beispielsweise Bild: https://www.google.de/…/pruegel-und-chaos-bei-politiker-auf…
Hier der Film der Szene, es war völlig anders. Die Medien sind offensichtlich nicht in Lage in ihrem blinden Kampf gegen Rechts korrekt zu recherchieren...
Sieh dir den Tweet von @jonas_fedders an: https://twitter.com/jonas_fedders/status/919566553401655296…

Jörg Haller 

FPÖ doch Zweiter? Zahlenchaos nach Wahl!

Der Wahlsonntag ist Geschichte, die Wahlurnen sind geleert, die Stimmzettel - ohne Wahlkarten - wurden ausgezählt. Und doch herrscht totales Chaos und Verwirrung. Denn derzeit kursieren nicht weniger als fünf (!) verschiedene Resultate. Wie kann das sein und was bedeutet das nun für die Parteien?
Der Wunsch immer früher und schneller Wahlergebnisse zu präsentieren, treibt mittlerweile immer wildere Blüten. Waren es in den vergangenen Jahren stets die beiden Platzhirsche SORA und ARGE Wahlen, die in puncto Wahlanalyse den Takt vorgaben, wurden bei dieser Nationalratswahl noch zwei weitere Resultate-Suppen gekocht. Sowohl ServusTV als auch der Sender ATV präsentierten eigene, abweichende Hochrechnungen.
Die fünf Resultate im Detail:
SPÖFPÖÖVPGrüneNEOSPilz
SORA *26,926,031,63,95,14,3
ARGE *26,826,331,43,75,34,4
ServusTV *26,626,331,63,75,44,6
ATV *26,826,331,33,75,34,4
BMI (keine Schätzung)26,727,431,43,35,04,1
*) Hochrechnungen mit Wahlkartenschätzung
Hinzu kommt noch jenes Ergebnis, das sich als einziges nicht auf Spekulation und Wahrscheinlichkeit stützt: Das ist jenes, das von Innenminister Wolfgang Sobotka - allerdings erst am Ende des Wahlabends - verlesen wurde. Diese Zahlen repräsentieren die tatsächlich bereits fertig ausgezählten Stimmen der Österreicher, die am Wahlsonntag abgegeben wurden. Der Nachteil: Die fast 900.000 Wahlkarten sind darin nicht berücksichtigt. Ebendiese werden nämlich erst am Montag bzw. Donnerstag fertig ausgezählt. Das BMI aktualisiert die Zahlen bis dahin in einer Übersicht laufend.
http://www.krone.at/593751

Bereich Main-Kinzig: Polizei fahndet mit Phantombild nach Einbrecher

Phantombild

Nach einem Einbruch in ein Gemeindebüro am 29.08.2017  fahndet die Kriminalpolizei aktuell nach zwei Tätern. Diese hatten bei der Tat einen Mitarbeiter des Gemeindebüros mit Reizstoff besprüht, um flüchten zu können. Durch das Hessische Landeskriminalamt wurde nun ein Phantombild eines der beiden Verdächtigen erstellt. Dieser Mann ist muskulös und hat schwarze, gelockte und nach oben stehende Haare. An den Seiten sind die Haare kurz. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem weißen Muskelshirt und einer dunklen Jeans bekleidet. Sein Komplize, von dem nur eine Beschreibung vorliegt, hatte eine normale Statur und war mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunklen Jeans bekleidet. Beide flüchtigen Einbrecher sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und dunkelhäutig. Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Ermittler vom Fachkommissariat 21 fragen: Wer kennt den Mann auf dem Phantombild oder kann Hinweise auf seinen Aufenthalt geben? Hinweise zu beiden Tätern können unter der Kripo-Hotline 06181 100-123 gegeben werden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3762482

Nürnberg: Kind sexuell missbraucht - Zeugenaufruf der Nürnberger Kriminalpolizei

 Bereits am Freitag, dem 06.10.2017 missbrauchte ein bisher unbekannter Mann ein Kind in den Nürnberger Pegnitzauen und flüchtete. Das Nürnberger Fachkommissariat für Sexualdelikte ermittelt seit dem intensiv und bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Nach den bisher vorliegenden Ermittlungsergebnissen sowie den Angaben des geschädigten Mädchens fand die Straftat gegen 14:45 Uhr zwischen der Brückenstraße und dem Lederersteg im Wiesengrund statt.
Demzufolge war das Kind auf dem Weg vom Lederersteg in Richtung Reutersbrunnenstraße, als es am Ende des Steges von einem unbekannten Mann zunächst angesprochen und unmittelbar danach festgehalten wurde. Anschließend zerrte es der Täter auf einem Fußweg unterhalb der Reutersbrunnenstraße in Richtung Brückenstraße einige Meter weiter in ein Gebüsch. Dort nahm er sexuelle Handlungen an dem Kind vor. Anschließend flüchtete er auf dem Fußweg weiter unter der Brücke der Brückenstraße in Richtung Kleinweidenmühle. Das Kind blieb unverletzt und vertraute sich vorbeilaufenden Passanten an. Diese verständigten umgehend die Polizei.
Sofort eingeleitete und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Bereich des Tatortes blieben leider ohne Erfolg.
Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:
Zwischen 20 und 28 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze braune Haare, sehr schlank bis dünn. Zur Tatzeit bekleidet mit einer grün-schwarzen Jacke, einer hellblauen Jeans mit einem schwarzen Gürtel.
Auffällig war das rechte Auge. Das Augenlid soll etwas verfärbt gewesen sein und nach unten gehangen haben - ähnlich eines abheilenden "Veilchens". Auf einer Hand waren Ziffern notiert, wahrscheinlich mit einem Kugelschreiber. Möglicherweise ist der Täter griechischer Staatsangehöriger.
Die Kripo Nürnberg hat dazu nachfolgende Fragen:
1. Wer hat am Freitag, dem 6. Oktober 2017, gegen 14:30 Uhr ein Mädchen und einen Jungen auf dem Holzspielplatz unterhalb des Westbades gesehen?
2. Wer hat kurz darauf das Mädchen über den Lederersteg in Richtung Reutersbrunnenstraße laufen sehen?
3. Wem fiel ein Mann auf, der am südlichen Ufer der Pegnitz, auf Höhe des Lederersteges, auf einer Bank saß und rauchte?
4. Wer hat Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Straftat stehen könnten?
5. Wer hat möglicherweise Hilferufe oder Schreie aus dem Wiesengrund wahrgenommen?
6. Wer hat einen Mann nach 14:45 Uhr auf dem südlichen Fußweg des Pegnitzufers in Richtung Kleinweidenmühle laufen sehen, auf den die angegebene Beschreibung passt?
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer +49 911 2112-3333.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3762296

Migranten prügeln sich durchs Herbstfest

Mehr als 250.000 Menschen kamen auch dieses Jahr zusammen, um den 70. Fellbacher Herbst zu feiern. Trotz massivem Sicherheitsaufgebot scheint dann doch so etwas wie gute Stimmung auf dem beliebtesten und meistbesuchten Erntedank-, Heimat- und Weinfest im deutschen Südwesten aufgekommen zu sein.
Wenn, ja wenn die Quintessenz einer komplett verfehlten Migrationspolitik sich nicht auch dort verabredet hätte. Während die Bevölkerung sich auf einen jahrzehntealten Festbrauch freute, rotteten sie die Neubürger zur „Randale“. Verabredet hatten sich die „Jugendlichen“ der ortsbekannten Migrantengangs im Internet.Am vergangenen Samstag- und Sonntagabend trafen dort rund 60 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 19 Jahren aufeinander, bei denen es sich, wie die Polizei betonte, „ausschließlich um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sonstige Migranten“ aus ortsbekannten Migranengangs handelte, um massiv aufeinander einzuschlagen und – wie es die Stuttgarter Nachrichten verharmlosend titulierte –  die Sicherheitskräfte das ganze Wochenende „auf Trab zu halten“.
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/14/migranten-pruegeln-sich-durchs-herbstfest/

Dortmund: Fahndungsmaßnahmen nach Messerstich in der Nordstadt - Angehörige der linksautonomen Szene greifen Polizisten an

Die Dortmunder Polizei fahndete in der Nacht von Freitag auf Samstag nach einem Tatverdächtigen nach einer Messerattacke in einer Zuwanderer-Unterkunft in der Dortmunder Nordstadt. Ein 28-jähriger Zuwanderer hatte sich gegen 01.20 Uhr an die Polizei gewandt, da er von einem Schwarzafrikaner, so seine Beschreibung, mit einem Messer attackiert und schwer verletzt wurde. Die eingesetzten Polizeibeamten veranlassten unverzüglich eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter. Im Rahmen dieser Fahndung trafen die Beamten im Bereich der Mallinckrodtstraße auf Personen, auf die die Personenbeschreibung zutraf. Während der Personenkontrolle versammelten sich rund 40 Personen des linksautonomen Spektrums. Sie störten die Einsatzmaßnahmen der Polizei und griffen Einsatzkräfte zum Teil massiv an. Die Polizeibeamten wurden beleidigt, bedrängt, körperlich angegriffen und in mehreren Fällen mit Flaschen beworfen. Der Einsatz eines Diensthundes und das Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte der Polizei führten zu einer Beruhigung der Situation. Die Polizei ermittelt in fünf Fällen wegen eines besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs. Ermittelt wird ebenfalls wegen des Verdachts des Widerstandes, der Gefangenenbefreiung und der Beleidung. Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange formuliert sein Unverständnis über die Gewalt und die Anfeindungen von linksautonomen Gruppen gegen seine Einsatzkräfte: "Nach einer sehr schweren Ursprungstat, einer Messerattacke mit einer schweren Verletzung war es der Auftrag der Beamten, nach dem Verbrecher zu fahnden. Mir ist wichtig, dass die Menschen sich darauf verlassen können, dass ihre Polizei in der Nordstadt konsequent die erforderlichen und angemessenen Maßnahmen trifft, die zur Durchsetzung rechtstaatlicher Regeln erforderlich sind. Genau dafür treten wir an." Die Dortmunder Polizei weist im Zusammenhang mit der teilweise in der Öffentlichkeit geäußerten Kritik darauf hin, dass bislang keine konkreten Zeugenaussagen oder anderweitiges Beweismaterial zu Fehlverhalten von Einsatzkräften der Polizei vorliegen. Anonyme Hinweise oder allgemein geäußerte Gruppenansichten entziehen sich hingegen einer rechtstaatlichen Überprüfung. Jeder konkreten Strafanzeige, auch gegen die eingesetzten Kräfte, geht die Polizei selbstverständlich nach, vorgelegte Beweise werden gesichert und überprüft. Der Dortmunder Polizeipräsident stellt eindeutig fest: "Unsere Maßnahmen bezogen sich auf eine konkrete Verdachtslage nach einer schweren Straftat. Das Opfer war ein Zuwanderer und meine Beamten haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Straftat zu seinem Nachteil aufzuklären. Der Polizei dabei rassistische Motive zu unterstellen, ist nicht überzeugend." Der Polizei liegt derzeit ein im Internet öffentlich zugängliches Video vor. In einer Sequenz behindert und bedrängt eine Person den Filmemacher massiv. Die dort ersichtliche Person ist kein Polizeibeamter. Die Ermittlungen dauern an.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3762126

JETZT KOMMEN DIE DICKEN BRETTER: ÖSTERREICH HAT GEWÄHLT -- EINE NEUE, ALTE ACHSE ENTSTEHT

Deutsche Medien sind nach den Wahlen in Österreich im Panikmodus: Das rechte Schreckgespenst geht um. Die Auswirkungen werden enorm sein, aber aus anderen Gründen und Richtungen.
Österreich hat gewählt, das endgültige amtliche Endergebnis liegt noch nicht vor. Das vorläufige liest sich folgend: Platz 1 ÖVP, Platz 2 FPÖ, Platz 3 SPÖ, Platz 4 NEOS und Platz 5 Liste Pilz. Die Grünen sind im österreichischen Nationalrat nicht mehr vertreten. Das endgültige amtliche liegt diesen Donnerstag mit der Auszählung der Briefwahlstimmen vor.

Warum ist dies einleitend wichtig zu bemerken? Da noch immer viele Medien davon phantasieren, die SPÖ sei auf Platz 2 gelandet. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis ist dies eine Fake-News und entspricht nicht den Tatsachen. Dies illustriert sehr gut den Panikmodus vorallem linksliberaler Medien, die die SPÖnoch immer auf Platz 2 sehen. Fakten werden ignoriert. Dazu nachstehende Grafik vom österreichischen Innenministerium vom heutigem Tage (um 11:40 Uhr):





Um Deutschland ist es nun einsamer geworden, denn es ist absehbar, dass Österreich kein willfähriger Bündnisparter der offenen Grenzen für illegale Migranten mehr sein wird wie im Herbst 2015, wo eine sozialdemokratisch geführte Regierung dem Wunsch Berlins gerne nachgekommen ist. Gewährung von Asyl steht hingegen sowohl für die ÖVP als auch die FPÖ außer Frage und wird akzeptiert.

Diese Differenzierung zu verstehen und zu kommunizieren fällt deutscher Regierungspolitik und Main-Stream Medien sehr schwer, denn sie überführt auch ihre eigenen Narrative der Unwahrheit und der schablonenhaften, weil wie wegen unwahren Schwarz-Weiss-Denke, wonach jeder, der über die offenen Grenzen komme, auch ein Flüchtling sei und Asyl haben müsse, weshlab es eben offene Grenzen geben müsse. Eine klassisch selbsterfüllender Zirkelschluß.

Tatsächlich reisen die meisten sogenannten Flüchtlinge über sichere EU-Drittländer in Deutschland ein und stammen auch nicht aus Staaten, wo die Genfer Flüchtlingskonvention greifen würde, die zudem eine strenge Einzelfallprüfung vorsieht, von der man bis heute in Deutschland absehen will. Die Kosten für diese moralische Überlegenheit, die auf Gesetzesbruch basiert und damit eigentlich keine ist, werden exportiert und belasten alle europäische Staaten. Dänemark hat nicht umsonst seine Grenzen gegenüber Deutschland dicht gemacht. Österreich könnte da rasch gegenüber Berlin und Rom folgen, nur dass diese Grenzschließung die Hauptschlagader Europas mit dem Brenner betrifft. Ist der Brenner zu, ist die EU gescheitert.Dieser ungebremsten, illegalen Migration unter flascher Flagge (Asyl, Flüchtlinge) haben sehr früh Staaten wie Polen, Slowakei, Tschechische Republik und Ungarn einen Riegel vorgeschoben. Nun ist Österreich absehbar mit dabei und wird eine Führungsrolle inne haben. Eine neue Achse zeichnet sich ab: Prag-Budapest-Wien, die auf einen sehr alten Wirtschafts- und Politikraum fusst, der freilich nicht ohne Friktionen war. Die Mär und das Narrativ vom bösen Rechtsextremen bis hin Rassisten, wer gegen Islamisierung und gegen offene Grenzen sei, greift bei Kurz und Österreich vollständig nicht und offenbart sich als Unsinn bar jeglicher Fakten. [...] Wo Kurz und seine neue Regierung rasch punkten werden, wird der Stopp der Islamisierung sein und die Einführung eines klaren Grenz- und Einwanderungsregime. Und darin kann die Bedeutung Österreichs für Europa enorm sein. Denn mit Kurz in Koalition mit der FPÖ wird sich unter Garantie kein Herbst 2015 wiederholen und ja, der Achse Berlin-Paris steht nun eine Achse Prag-Budapest-Wien gegenüber, die sich rasch, wenn notwendig als wirtschaftspolitischer Raum konstituieren kann, sollte die EU weiter ihren bürokratischen Autoritarismus, Appeasement gegenüber den Islam, aggressive Anti-Israel-Politik und Hörigkeit gegenüber Berlin und Paris ungebremst fortsetzen wollen. Mit dieser Achse kann eine neue Vision von einem Europa entstehen.
 https://www.prikk.world/de/meinungen/user-blog/1/jetzt-kommen-die-dicken-bretter-oesterreich-hat-gewaehlt-eine-neue-alte-achse

Multikulturalismus zersplittert den Westen

von Giulio Meotti
  • Multikulturalismus führt zur "Teilung", der Trennung der europäischen Gesellschaften. — Alexandre Mendel, Autor des neuen Buches Partition: Chronique de la sécession islamiste en France.
  • Im europäischen Multikulturalismus haben muslimische Frauen viele Rechte verloren, die sie in Europa hätten haben sollen. Multikulturalismus beruht nämlich auf der Legalisierung einer parallelen Scharia-Gesellschaft, die auf der Ablehnung westlicher Werte, vor allem von Gleichheit und Freiheit, beruht.
  • Das europäische Establishment verschloss die Augen, während muslimische Rassisten die Rechte des eigenen Volkes verletzten.
Die offiziellen Statistiken der Europäischen Union zum Terrorismus sind dramatisch:
"Im Jahr 2016 meldeten acht EU-Mitgliedstaaten insgesamt 142 gescheiterte, vereitelte und abgeschlossene Angriffe. Mehr als die Hälfte (76) der Fälle wurde von Großbritannien gemeldet. Frankreich meldete 23 Angriffe, Italien 17, Spanien 10, Griechenland 6, Deutschland 5, Belgien 4 und die Niederlande 1 Angriff. Bei Terroranschlägen starben 142 Opfer, in der EU wurden 379 verletzt. 1.002 Personen wurden 2016 wegen terroristischer Straftaten festgenommen".
Diese Länder haben alle versucht, muslimische Gemeinschaften zu integrieren, aber alle sind in eine Sackgasse geraten. "Solange das so weitergeht, wird das Scheitern der Integration eine tödliche Bedrohung für Europa darstellen", schrieb das Wall Street Journal nach einem Selbstmordattentat, bei dem 22 Menschen in Manchester ums Leben kamen. Laut einem neuen Buch des französischen Reporters Alexandre Mendel, Partition: Chronique de la sécession islamiste en France ("Partition: Eine Chronik der islamistischen Abspaltung in Frankreich"), führt Multikulturalismus zu einer Teilung der europäischen Gesellschaften.
Er führt auch zu ständigen Terroranschlägen. Im vergangenen August wurden an einem einzigen Tag in Barcelona und Finnland 20 Europäer durch Islamisten ermordet. Einen Monat später schlachteten sie zwei Mädchen in Marseille ab, und in Birmingham wurde ein schiitischer Junge brutal verwundet. Das ist die tödliche Ernte des Multikulturalismus in Europa. Es ist die romantischste, verführerischste europäische Ideologie seit dem Kommunismus.
Der amerikanische Historiker Andrew Michta schrieb kürzlich: "Es gibt eine zunehmend permanente Kette von' abgehängten Gemeinschaften', die innerhalb von Nationen im Westen nisten".
"Die Entstehung dieser Enklaven, verstärkt durch die elitäre Politik des Multikulturalismus, die Politik der Gruppenidentität und die Dekonstruktion des westlichen Erbes, hat zur Zersplitterung der westeuropäischen Nationen beigetragen."
Nur zwanzig Minuten trennen das Marais, das elegante Viertel von Paris, in dem sich die Büros von Charlie Hebdo befanden, und Gennevilliers, ein Vorort mit 10.000 Muslimen, in dem die Kouachi-Brüder geboren und aufgewachsen sind, die Charlie Hebdos Cartoonisten erschossen haben. In Birmingham gibt es einen Vorort, Sparkbrook, der ein Zehntel der englischen Dschihadisten hervorgebracht hat. Alle großen Städte Europas haben abgetrennte Enklaven, in denen sich die islamische Apartheid ausbreitet.
Burkas und Bärte bedeuten dort etwas. Kleider haben immer Loyalität zu einem Lebensstil, zu einer Zivilisation symbolisiert. Als Mustafa Kemal Atatürk das Kalifat in der Türkei abschaffte, verbot er Männern den Bart und Frauen den Schleier. Die Verbreitung islamischer Symbole in den Ghettos Europas demarkiert nun die Abtrennung dieser Vorstädte. Der neue Führer der UK Independence Party (UKIP) in England, Henry Bolton, sagte kürzlich, dass Großbritannien vom Islam "überdeckt" und vom Multikulturalismus "überfordert" sei.
(Bildquellen: Yann Caradec, Coco0612/Wikimedia Commons)
"Multikulturalismus", so der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Lord Carey of Clifton,"hat zu Ehrenmorden, weiblicher Genitalverstümmelung und zur Einführung der Scharia in Abschnitten der Innenstädte ganz Großbritanniens geführt". Unter dem europäischen Multikulturalismus haben muslimische Frauen viele Rechte verloren, die sie in Europa hätten haben sollen. Sie sehen sich "Ehrverbrechen" gegenüber, wenn sie sich weigern, einen islamischen Schleier zu tragen, wenn sie westliche Kleidung anziehen, wenn sie sich mit christlichen Freunden treffen, wenn sie sich zu einem anderen Glauben bekehren, wenn sie eine Scheidung suchen, wenn sie sich weigern, sich schlagen zu lassen und weil sie zu "unabhängig" sind.
Es ist eine der großen Ironien des Multikulturalismus: Fünf europäische NATO-Mitglieder kämpfen jetzt in Afghanistan gegen die Taliban, die Frauen versklaven, während in Europa dasselbe in unseren eigenen Ghettos geschieht.
Unter dem Multikulturalismus hat die Polygamie zugenommen, zusammen mit der weiblichen Genitalverstümmelung (500.000 Fälle in ganz Europa). Multikulturalismus beruht nämlich auf der Legalisierung einer parallelen Scharia-Gesellschaft, die auf der Ablehnung westlicher Werte, vor allem von Gleichheit und Freiheit, beruht.
Zudem hat die Angst vor einer "Beleidigung" islamischer Minderheiten zu sehnsüchtiger Blindheit geführt. So geschah es in Rotherham, einer Stadt mit 117.000 Einwohnern in Nordengland, wo die Massenvergewaltigung und -der sexuelle Missbrauch von mindestens 1.400 Kindern durch "Vergewaltigungsbanden pakistanischen Ursprungs" viele Jahre lang zugelassen wurde.
Unter dem Multikulturalismus ist auch der Antisemitismus in die Höhe geschnellt, vor allem in Frankreich. Die französische Wochenzeitung L' Express widmete gerade eine ganze Ausgabe dem "neuen Malaise der französischen Juden".
Die jüngsten politischen Erdbeben in ganz Europa sind eine Folge des Scheiterns des Multikulturalismus. Wie der britische Historiker Niall Ferguson sagte, war der Hauptgrund für Brexit die Einwanderung.
"Viele Menschen in Großbritannien schauten sich die Flüchtlingskrise in Europa an und dachten: Wenn sie einen deutschen Pass bekommen, kommen sie nach Großbritannien und wir werden sie nicht aufhalten können. Dies war ein Schlüsselthema für die Wähler, und zwar legitimerweise, weil die Deutschen die Türen für einen großen Zustrom aus der muslimischen Welt geöffnet hatten. Wenn man sich diese Dinge aus Sicht Großbritanniens anschaut, lautet die Reaktion: "Moment mal, was ist, wenn sie hierher kommen?"
In den Niederlanden ist der Aufstieg von Geert Wilders die direkte Folge der Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh durch einen niederländischen Islamisten und der darauf folgenden antimultikulturellen Reaktion. In Frankreich fiel der politische Aufstieg der Marine Le Pen mit zwei Jahren großer Terroranschläge zusammen, in denen 230 französische Bürger ermordet wurden.
Der außerordentliche Erfolg bei der jüngsten Bundestagswahl der Partei Alternative für Deutschland (AfD) ist zudem die Folge des fatalen Beschlusses von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Türen für über eine Million Flüchtlinge und Migranten zu öffnen. Beatrix von Storch, eine Führerin der AfD, sagte kürzlich zu BBC: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland". Sie erklärte, dass es eine Sache sei, Muslime privat ihren islamischen Glauben predigen zu lassen, eine andere aber, den politischen Islam zu beschwichtigen, der die deutsche Demokratie und Gesellschaft zu verändern versucht.
Das europäische Establishment hat die Augen verschlossen, während muslimische Rassisten die Rechte des eigenen Volkes verletzten. Viele Islamisten klopften dann mit immer größerer Entschlossenheit an die Türen Europas. Multikulturalismus hat Europa getötet und destabilisiert, wie es bisher nur Nazismus und Kommunismus getan haben.

https://de.gatestoneinstitute.org/11182/multikulturalismus-zersplittert-westen

Bochum: Seniorin am Supermarkt niedergetreten

Eine noch nicht ermittelte Frau trat am 14. Oktober vor einem Supermarkt an der Castroper Straße in Bochum eine Seniorin (70) nieder. Dadurch stürzte die ältere Dame und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Kurz vor halb zwei an diesem Samstag stand die ältere Dame aus Bochum vor dem Aufzug im unteren Bereich des Marktes. In der Hand hielt sie eine Tasche mit Leergut. Plötzlich kam eine Frau von hinten auf die Bochumerin zu und trat sie so stark, dass sie zu Boden fiel. Nach Zeugenangaben riss die Unbekannte anschließend an der Tasche, in denen sich Pfandflaschen befanden. Schließlich lief die Frau ohne Beute in unbekannte Richtung davon. Die Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden: circa 50 Jahre alt, zwischen 155 und 160 cm groß, augenscheinlich Philippinerin, dunkler Teint, schmale Statur, Haare waren zum Zopf gebunden und sie trug eine braune Hose. Auffällig war, dass die Frau mehrere Tragetaschen mit Leergut bei sich trug. Durch den Übergriff verletzte sich die 70-Jährige schwer und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie wurde operiert und verblieb stationär im Hospital. Die Kriminalpolizei fragt: "Wer kennt die unbekannte Frau und kann Angaben zu ihrer Identität machen?" Hinweise nimmt das Bochumer Kriminalkommissariat 31 unter der Rufnummer 0234/909-8105 oder -4441 (Kriminalwache) entgegen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3761788

Stuttgart: Versuchte Vergewaltigung

Ein Unbekannter hat am Samstag (14.10.2017) eine 19 Jahre alte Frau in der Olgastraße überfallen und versucht sie in eine Hofeinfahrt zu zerren. Der Mann griff sein Opfer gegen 04.30 Uhr auf der Straße an, zerrte die Frau in eine Hofeinfahrt und wollte sich offenbar an ihr vergehen. Dank der heftigen Gegenwehr gelang es der jungen Frau in eine nahegelegene Bar flüchten. Die 19-Jährige beschrieb den Mann wie folgt: Etwa 45 Jahre alt, zirka 160 Zentimeter groß, schlanke Figur, dunkles Haar und dunkler Teint. Er trug eine Jeans und eine olivgrüne Bomberjacke und sprach gebrochen deutsch. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3761856

Sunday, October 15, 2017

Britische Zeitungen: "Neue Kopfschmerzen für Brüssel"

Britische Zeitungen kommentieren die ersten Hochrechnungen nach der Nationalratswahl in ihren Online-Ausgaben am Sonntag wie folgt:

"Daily Mail" (London):

"Ein 31-jähriger österreichischer Politiker wird laut Hochrechnungen der weltweit jüngste Regierungschef, nachdem er versprach, alle Begünstigungen für Ausländer zu beschränken. Der Konservative, Sebastian Kurz, 31, ist drauf und dran, die Macht zu übernehmen und eine Koalition mit Rechtsaußen einzugehen. Neben seinem Versprechen zu den Kürzungen für Migranten will er die österreichische Bürokratie drastisch abbauen und die EU aus der nationalen Politik fernhalten. Das würde neueKopfschmerzen für Brüssel bedeuten, während es sich noch mit dem Brexit, dem steigenden Nationalismus in Deutschland, Polen, Ungarn und anderswo quält."

"Guardian" (London):

Die österreichische Politik ist dabei, nach rechts zu kippen, weniger als ein Jahr, nachdem der Rechtsaußen-Präsident der Freiheitlichen Partei verhindert wurde. Die Partei geht nun als Königsmacher aus den Wahlen vom Sonntag hervor. Obwohl sie derzeit noch um den zweiten Platz hinter dem 31-jährigen Sebastian Kurz der ÖVP kämpft, hat sie es geschafft, großteils die Themen für den Wahlkampf - Migration und Angst vor dem radikalen Islam - zu diktieren, und profitiert vom 'Dirty Campaigning' aus den Reihen der traditionellen Parteien."
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/Britische-Zeitungen-Neue-Kopfschmerzen-fuer-Bruessel/304210826

Niedersachsen: SPD vor CDU

Prognose, in %: CDU 35,0; SPD 37,5; Grüne 8,5; FDP 7,0; Linke 4,8; AfD 5,5; Andere 1,7; Quelle: infratest dimap

ERSTE HOCHRECHNUNG: ÖVP und FPÖ Sieger, Grüne fliegen aus Nationalrat

Die vorläufige Hochrechnung zur Nationalratswahl 2017 wurde um 17:00 Uhr veröffentlicht. Gemäß Servus TV kommen die Parteien auf folgende Stimmenanteile:

ÖVP: 31,9 Prozent
FPÖ: 29,3 Prozent
SPÖ: 25,3 Prozent

Die „Grünen“ (rund 2,9 Prozent) schaffen den Einzug ins Parlament demnach nicht. Für die „Liste Pilz“ könnte es knapp werden. Die Neos haben es mit 5,1 Prozent in den Nationalrat geschafft.

ORF hat ganz andere Hochrechnungen

Andere vorläufige Hochrechnungen präsentierte der durch Zwangsgebühren finanzierte ORF.
(siehe vorherigen Post)

Hochrechnung: ÖVP klar voran, FPÖ vor SPÖ

Die Nationalratswahl ist geschlagen: In der ersten Hochrechnung liegt die ÖVP mit 30,2 Prozent deutlich auf Platz eins. Dahinter folgt mit 26,8 Prozent die FPÖ vor der SPÖ mit 26,3 Prozent. Laut Hochrechnung dürfte auch allen drei Kleinen - Grüne, NEOS und Liste Pilz - der Einzug in den Nationalrat gelungen sein.
http://orf.at/live/1901-Hochrechnung-OeVP-klar-voran-FPOe-vor-SPOe/

Massenvergewaltigung auf Buchmesse

Fake News travels fast. – Im Göttinger Tageblatt finden wir einen erschütternden Beitrag über rechte Übergriffe auf der renommierten Frankfurter Buchmesse.
Unter der dramatischen Überschrift „Rechte schlagen Politiker bei Buchmesse zusammen“ erscheint dort ein aufrüttelnder Beitrag, der den gewalttätigen Übergriff eines „Nazis“ auf Nico Wehnemann, den Frankfurter Stadtverordneten und Vorsitzenden des Landesverbandes FFM der Partei „die Partei“, schildert.
Ergänzt wird der Beitrag durch eine Meldung, die der bekannte ZDF-Komiker Jan Böhmermann an rund 1,82 Millionen Abonnenten seines Kanals auf dem Kurznarichtendienst twitter versendete. Dort wünscht Böhmermann dem Opfer des Nazi-Übergriffes gute Besserung und erhebt – mit Verweis auf einen Facebook-Beitrag des früheren Titanic-Chefredakteurs Leo Fischer (an 4.997 „Freunde“) – zugleich schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Denn diese, so ist Böhmermanns Nachricht zu entnehmen, habe dem schändlichen Treiben tatenlos zugesehen. Im Original heißt es
Nico Wehemann wurde heute auf der Buchmesse zusammengeschlagen, weil er gegen die von der Messe geduldeten Nazis protestiert hat. Die Frankfurter Polizei stand daneben und schritt nicht ein … „
Vergleichbares hört man von der linken Aktivistin Marina Weisband, die aktuell das von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderte Projekt „aula“ – ein Bildungsprojekt für zeitgemäße, digitale und politische Bildung – betreibt. Sie schreibt ihren 65,7 Tausend twitter-Abonnenten:
Dass sowas passiert, ist eine Schande deutliches Warnsignal. Das ist, wenn man Nazis duldet
Weisband ergänzt ihre Nachricht mit einem Verweis auf die Internetseite des Journal Frankfurt zum Vorfall, auf der dieses titelt:
Frankfurter Stadtverordneter Nico Wehnemann auf Buchmesse verprügelt – Sieg-Heil-Rufe von Nazis
Auch in diesem Beitrag findet sich, wie schon in Böhmermanns Schreckensmeldung, ein Hinweis auf den Text Leo Fischers samt der gegen die Polizei erhobenen Anschuldigungen.
Und diese wiegen um so schwerer, als dass sie vom Opfer Nico Wehemannbestätigt wurden. In einer Kurznachricht an seine 853 Abonnenten ließ er wissen:
Polizei schaut zu
Aber, es geht noch weiter. Ebenfalls übernommen wird die Meldung von oe24.at, „DAS INTERNETPORTAL VON ÖSTERREICH„, und auch der Spiegel greift die Meldung auf.
Dort schreibt man zwar etwas zurückhaltender von einem Sicherheitsmann, des rechten Antaios Verlages. Doch garniert mit einem dramatischen Zitat Wehnemanns kommt die Nachricht an:
Von hinten hat mich ein Sicherheitsmann, der zu Antaios gehörte, niedergestreckt.
Und weiter heißt es „Bildmaterial zeigt, wie ihm ein Mann in Lederjacke das Knie in den Rücken rammt.
Ein Skandal! Doch gleichwohl einer, der dazu geeignet wäre, von diversen Übergriffen auf Verlage des politisch rechten Spektrums auf der Buchmesse abzulenken. Denn, dort wurden immerhin „nur“ – zum Teil überaus kostspielige – politisch motivierte Sachbeschädigungen an den Messeständen (vermutlich) rechter Verlage begangen.
Getroffen hat es beispielsweise den Antaios Verlag, der mit der Veröffentlichung von Rolf Peter Sieferles „Finis Germania einen Überraschungserfolg feierte. Im August/September sorgte die Platzierung des Buches in der Spiegel Bestsellerlistesamt der unrühmlichen öffentlichen Debatte darüber quer durch alle Feuilletons für einiges Aufsehen. Ebenfalls betrüblich endete der Messeauftritt für einen Gemeinschaftsstand der Zeitschrift „Tumult und dem Verlag Manuscriptum: Ihr Messestand war in der Nacht zum Freitag kurzerhand von Unbekannten leergeräumt worden.
Nun liegt es mir fern, diese zutiefst undemokratischen politischen Ausschreitungen auch nur im Ansatz entschuldigen zu wollen. Doch als ehrlicher Beobachter ist mir klar, dass ein handfester Nazi-Überfall in der öffentlichen Wahrnehmung weit mehr wiegt, als teils zerstörte, teils entwendete Druckerzeugnisse oder demolierte Messestände.
So weit also, so gut. Denn fast sah es nun danach aus, als könne sich der deutsche Buchhandel noch einmal der leidigen Frage entziehen, ob es da nicht eventuell ein klitzekleines Problemchen akuter linker Intoleranz in den eigenen Reihen gäbe. Aber halt nur fast. Denn derweil sich noch fast alle über den Nazi-Überfall freuten, erreichte plötzlich einen Nachricht aus dem Off die Öffentlichkeit. Dort schrieb der Frankfurter Journalist und Soziologe Jonas Fedders:
Lieber Nico Wehnemann, als ich dir das Foto zur Verfügung gestellt habe, habe ich dir explizit dazu gesagt, dass der Mann auf dir meiner Beobachtung nach zufolge ein Zivilpolizist ist – kein Nazi. Warum verbreitest du Fake News?
Tja, und das war es dann vermutlich auch schon, mit der Anekdote vom brutalen „Nazi-Überfall„, die so wunderbar von den eigentlichen politischen Extremismus-Problemen auf dieser Buchmesse hätte ablenken können. Denn anstatt von der Betrachtung einer bigotten Linken wegzuführen, die angesichts ihrer Angst, die Kulturhegemonie verlieren zu können, vor kaum etwas zurückschreckt, eignet sich nun auch diese kleine Geschichte ganz vortrefflich zur Illustration eben dessen.
Abschließend könnte man nun, zur Rettung der vertrackten Situation, eventuell noch die Reputation des „Partie-Killers“ Jonas Fedders in Frage ziehen. Doch zumindest seinem twitter Profil nach zu urteilen, scheint er sich eher im politisch linken Milieu zu verorten. Dort finden sich Beiträge, die sich für die linksextreme „rote Flora“ aussprechen ebenso wie solche, gegen Polizeigewalt, oder, etwas allgemeiner, „gegen rechts“.
Und so steht für mich außer Frage, dass auch er einer dieser jungen linken Journalisten mit Hang zum linken Aktivismus zu sein scheint, wie wir sie heutzutage so häufig antreffen. Jedoch, und das macht den kleinen, aber feinen Unterschied: Bei ihm scheint der Anspruch an Journalismus die Verbundenheit zum linken „Aktivismus“ noch zu überwiegen. Und das wiederum trifft man heutzutage leider nicht mehr so häufig an.
Stattdessen allenthalben verzweifelt hysterische Aufschreie angesichts divergierender Meinungen oder, bestenfalls, Relativierungen, was das Zeug hält.
Exemplarisch sei hierzu abschließend die ansonsten redlich um Seriosität bemühte FAZ zitiert. Sie vermeldet über die Sozialen Medien Facebook und Twitter „Der Auftritt rechtsgerichteter Verlage auf der Frankfurter Buchmesse sorgt weiter für Aufruhr ..“ wozu der Autor und Blogger Boris T. Kaiser scharfsichtig wie lakonischkommentiert:
Kurzer Rock sorgt für Massenvergewaltigung
Und sehr viel mehr bleibt zum Stand der aktuellen Debattenkultur in Deutschland dann auch nicht zu sagen.
https://philosophia-perennis.com/2017/10/15/massenvergewaltigung-auf-buchmesse/