Monday, July 31, 2017

,Allahu Akbar' vor sich hinmurmelnder Fahrgast sorgt für Polizeisatz in Bonn



Symbolbild youtube.com 

In einem Bus der Linie 609 ist es am Mittwoch vor einer Woche zu einem Zwischenfall mit größerem Polizeieinsatz gekommen, weil sich ein Fahrgast durch das Beten eines Muslims bedroht fühlte. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, sei sie zunächst alarmiert worden, weil ein schwarzhäutiger Fahrgast seinen Rucksack in den Bus geworfen und „Allahu Akbar“ gerufen haben soll. Das stellte sich im Laufe der Ermittlungen aber als falsch dar. Wie Polizeisprecher Frank Piontek am Montag auf Anfrage mitteilte, habe sich eine Frau beim Fahrer über „das merkwürdige Verhalten“ eines Mannes beschwert, der neben ihr saß. Der Mann mache ihr Angst, „weil er ,Allahu Akbar' vor sich hinmurmelte“. „Gott ist groß“ ist eine Formel, die im Islam sehr häufig gebraucht wird. Der Fahrer habe dann gegenüber den Fahrgästen angegeben, dass ein technischer Defekt vorliege und alle in Höhe der Verdistraße gebeten auszusteigen. Zudem informierte er die Polizei. Da es einen Hinweis auf eine verdächtige Person im Bus und eine mögliche Bedrohungslage gab, habe man entsprechend viele Beamte in die Weststadt beordert. Im Bus waren derweil alle Fahrgäste ausgestiegen, bis auf den Verdächtigen, der zunächst sitzenblieb. Als die Polizei kam, habe dieser die Flucht angetreten, wurde aber vom Fahrer festgehalten, ein Handgemenge folgte. Polizisten halfen, aber der Verdächtige leistete heftigen Widerstand. Auch seien die Beamten bespuckt und beleidigt worden. Im Präsidium schaltete sich der Staatsschutz ein.
 http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Betender-Fahrgast-sorgt-f%C3%BCr-Polizeisatz-in-Bonn-article3618529.html#link_time=1501525896

Stuttgart: Männer überfallen Pärchen im Oberen Schlossgarten

Unbekannte Täter haben am Samstagabend im Oberen Schlossgarten in Stuttgart ein Pärchen, das dort spazieren ging, ausgeraubt. Nach Angaben der Polizei wurden wurden der 25-Jährige und seine 22-jährige Begleiterin gegen 23.05 Uhr zunächst von drei Personen angesprochen. Unvermittelt stießen die Täter den Mann zu Boden und entwendeten ihm beim Aufstehen seinen Bluetooth-Kopfhörer. Zeitgleich wurde der Frau die Handtasche, in der sich unter anderem eine Sonnenbrille und 20 Euro befanden, entrissen. Die zwischen 22 und 30 Jahre alten und zirka 1,75 Meter großen Täter flüchteten anschließend über den Ferdinand-Leitner-Steg. Nach Aussage der beiden Opfer soll es sich um einen Schwarzafrikaner und zwei Nordafrikaner handeln. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/89 90 57 78 in Verbindung zu setzen.
 http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-maenner-ueberfallen-paerchen-im-oberen-schlossgarten.4e84847a-48a9-4a46-9a03-6940e4c1f187.html

Auseinandersetzung im Stuttgarter Hauptbahnhof

Zu einer Auseinandersetzung zwischen offenbar zwei Personengruppen ist es am Sonntagnachmittag (30.07.2017) gegen 17:00 Uhr im Hauptbahnhof Stuttgart gekommen. Nach jetzigen Erkenntnissen versuchte ein bislang unbekannter Täter einen 17-jährigen Reisenden mit einer Glasflasche zu schlagen, was seine Begleitperson, eine 18-jährige türkische Staatsangehörige, jedoch verhinderte. In der Folge sollen drei weitere unbekannte Personen, welche der mutmaßlichen Tätergruppe zugehörig sind, den 17-jährigen deutschen Staatsangehörigen bedrängt und am T-Shirt gezogen haben. Noch vor Eintreffen der alarmierten Kräfte von Bundes- und Landespolizei flüchteten die bislang unbekannten Täter. Eine Streife der Bundespolizei nahm wenig später einen 19-jährigen kosovarischen Tatverdächtigen in der Arnulf-Klett-Passage vorläufig fest. Personenbeschreibungen zu den drei weiteren mutmaßlichen Tätern liegen derzeit nicht vor. Die Auswertungen der Videoaufnahmen sind nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen der Bundespolizei. Der Auseinandersetzung sind offenbar verbale Streitigkeiten vorausgegangen. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder den Tätern geben können, werden gebeten sich beim Bundespolizeirevier Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3698011

Nach der Hüpf-Moschee jetzt auch neu: Die Wellness- Badewanne "Kaaba"



Pic: http://fredalanmedforth.blogspot.de/

Neu auf dem Muslim-Markt: Die Hüpf-Moschee

 Foto: Screenshot
Bei der aufblasbaren Moschee gelingt der Aufbau schneller als die Polizei erlaubt Foto: Screenshot)
Bekanntlich strömen jeden Tag auf Einladung von Angela Merkel tausende Muslime in unser Land und es stellt sich dann natürlich die Frage, wo diese Strengläubigen überhaupt beten können. Schließlich gibt es in Deutschland „nur“ etwas über 4.000 Moscheen. Damit diese Menschen hier ihre Religionsfreiheit genießen können, haben clevere Geschäftsleute nun eine tolle „islamische Start-up-Idee“ entwickelt:
Die aufblasbare Moschee.

Von der Türkei auf den Markt gebracht können so alle Allah-Anhänger in Zukunft problemlos, auf jedem öffentlichen Platz, bei Festen, am Strand oder im Park ihre Gebete verrichten.
In nur fünf Minuten aufgeblasen, könnten sie sich angesichts der ganzen überfüllen Moscheen auch in Deutschland zum Verkaufsschlager entwickeln.
Die ersten Plastik-Moscheen wurde schon an algerischen Stränden gesichtet, aufgestellt von Islamisten, die ihre Mitgläubigen auf diese Weise daran erinnern, ihre Beterei zu Allah auch am Badestrand nicht zu vernachlässigen.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/neu-auf-dem-muslim-markt-die-aufblasbare-moschee/

Niebüll: Sexueller Übergriff im Malmesbury Park

In der Nacht von Freitag auf Samstag (29.07.17) ist es zwischen 01:00 - und 02:00 Uhr in Niebüll im Bereich des Malmesbury Park zu einem sexuellen Übergriff gekommen. In unmittelbarer Nähe zur Tennisanlage wurde eine 23-jährige Frau von zwei Männern überfallen und vergewaltigt.
Die beiden Männer haben sich in einer fremden Sprache unterhalten, die die Geschädigte nicht verstanden hat.
Von einem der Täter liegt eine recht markante Beschreibung vor:
   - 25 - 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß
   - braune Hautfarbe (nicht dunkelhäutig), sprach gebrochen Deutsch
   - herausstehende Wangenknochen
   - Narbe auf der linken Gesichtshälfte, die vom Mund aus quer 
     Richtung Ohr verläuft
   - dunkle Haare, auf dem Kopf länger als an den Seiten 
Zu dem zweiten Mann gibt es derzeit keine ergänzenden Hinweise.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Niebüll unter der Telefonnummer: 04661 - 4011 0 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3697937

Stuttgart: Frau sexuell belästigt - Tatverdächtig festgenommener Afrikaner leistet Widerstand

Polizeibeamte haben am Sonntag (30.07.2017) gegen 11.00 Uhr einen 26 Jahre alten Mann in der Arnulf-Klett-Passage festgenommen. Der junge Mann bedrängte im Hauptbahnhof zunächst eine 46 Jahre alte Frau, umarmte diese und berührte sie unsittlich. Nachdem die Frau laut schrie ließ der Verdächtige von ihr ab und flüchtete. Auf seiner Flucht ging er auf einen 41-jährigen Mann zu und wollte diesem die Geldbörse aus der Hose stehlen. Alarmierte Polizeibeamte stellten den 26-Jährigen in der Arnulf-Klett-Passage fest. Bei der Festnahme leiste der junge Mann erheblichen Widerstand. Der schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Mann aus Eritrea wird am Montag (31.07.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt.

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3697901

Siegen: Südländer-Trio attackiert Frauen mit Ellbogenschlägen in Gesicht und Rippen

Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt aktuell gegen drei noch unbekannte Männer, die dringend verdächtig sind, in der Nacht zu Samstag gegen 03.00 Uhr im Rahmen eines Streitgeschehens in einem Siegener Imbiss drei dort anwesende Frauen zunächst obszön beleidigt und dann mit brutalter Gewalt attackiert zu haben. Dabei setzten die drei Männer sogar ihre Ellbogen ein, um den Frauen damit Stöße ins Gesicht und in den Rippenbereich zu versetzen. Ein 31-jähriger Begleiter der drei Frauen, der sich schützend vor die Angegriffenen stellen wollte, wurde von dem Trio im weiteren Verlauf draußen vor dem Lokal auf der Hindenburgstraße ebenfalls brutal mit Schlägen und Tritten attackiert. Das Trio wird wie folgt beschrieben: alle 30 - 35 Jahre alt, alle südländisches Erscheinungsbild, einer der Täter war circa 1.65 Meter groß, hatte kurze schwarze Haare , trug einen Bart, eine Brille und ein beiges T-Shirt. Ein zweiter war korpulenter und trug ein weißes T-Shirt. Das Trio ergriff schließlich die Flucht in Richtung "Reichwalds Ecke". Hinweise zu den Flüchtigen nimmt die Polizei in Siegen unter 0271-7099-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3697767

Fußtritte gegen Zugbegleiter

Opfer von Gewalt wurde am vergangenen Samstag, gegen 21 Uhr, ein 52-jähriger Zugbegleiter während der Zugfahrt von Frankfurt/Main nach Dillenburg.
In der Gemarkung Aßlar ging ein bislang unbekannter Schwarzfahrer auf den Bahnmitarbeiter los. Bei der Fahrscheinkontrolle wurde der unliebsame Fahrgast renitent und gewalttätig.
Mehrfach trat er den 52-Jährigen in den Bauch und gegen den Oberkörper. Der Zugbegleiter erlitt dadurch mehrere Prellungen und musste sich anschließend in ambulante Behandlung begeben. Im Bahnhof Sinn-Edingen sei der Mann ausgestiegen und geflüchtet. Personenbeschreibung: Bei dem etwa 20-jährigenTäter soll es sich um einen südländischen Mann von muskulöser Gestalt gehandelt haben. Er soll rund 175 cm groß und etwa 75 Kilogramm schwer gewesen sein. Zur Kleidung liegen keine sicheren Angaben vor. (nur Hose und T-Shirt bekannt) Nach der Attacke brachte sich der Bahnmitarbeiter im Zugführerabteil in Sicherheit und verständigte die Polizei.
Zeugen gesucht!
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Hotline 0800 6 888 000 oder über www.bundespolizei.de zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3697845

Medien verharmlosen Anschlag von Konstanz: „Nur eine Streiterei“ – Terror ist es trotzdem!

Nachdem am Sonntag in den frühen Morgenstunden ein 34-jähriger Iraker in der Konstanzer Diskothek „Grey Club“ mit einem Sturmgewehr vom Typ M16  um sich geschossen hatte, dabei eine Person tötete und drei schwer verletzte war es, noch bevor vieles andere geklärt war, Behörden und Medien sehr wichtig, wiederholt zu betonen, dass es sich beim Täter um keinen „Flüchtling“ handle. Zwar nicht ganz so nachdrücklich aber dennoch immer wieder wurde auch gesagt, dass man davon ausgehe, dass es kein Terroranschlag gewesen sei – ein „islamistischer“ schon gar nicht. Das war es auch, was Martin Jäger, Staatssekretär im baden-württembergischen Innenministerium bereits vor der später stattfindenden Pressekonferenz ganz dringend unters Volk bringen musste.
Im Laufe des Tages stellte sich dann heraus, dass es sich bei dem Schützen, der beim Schusswechsel mit der Polizei tödlich getroffen wurde, um einen anerkannten Asylwerber handelte. Der Kurdischstämmige war 1991 als Kind nach Deutschland gekommen, lebte seit mehr als 15 Jahren in Konstanz und war, wie Martin Jäger sich ausdrückte, da „verankert“. Also einmal mehr ein in Deutschland groß gewordenes Beispiel „gelungener“ Integration. In unserer Gesellschaft ist es nämlich in der Regel nicht üblich mit einer schweren Waffe – beim M16 handelt es sich um eine „Kriegswaffe“, wie sie von den US-Streitkräften verwendet wird – in Lokale zu stürmen und auf Menschen zu schießen.
Der Tat war, laut Staatsanwaltschaft ein Streit vorangegangen. Der Besitzer der Diskothek ist mit der Schwester des Irakers verheiratet und hatte angeblich ein schlechtes Verhältnis zu ihm. Nach der Auseinandersetzung holte der Mann das Sturmgewehr, kehrte zurück und erschoss Ramazan Ögütlü, den Türsteher.Der Schütze war, wie viele ausländischen Mörder vor ihm, polizeibekannt und wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft und er konnte ganz offensichtlich gut mit dieser Kriegswaffe, mit der im Schnellfeuermodus 800 Schuss pro Minute abgegeben werden können, umgehen Er zielte auf den Kopf eines Polizisten und traf ihn auch, dem Titaniumhelm ist es zu verdanken, dass der Beamte überlebte, so Polizeipräsident Ekkehard Falk. Der Täter soll insgesamt 15 bis 20 Schüsse abgegeben haben.Interessantes Detail am Rande, der Polizeipräsident berichtete während der Pressekonferenz stolz, dass das „neue Interventionskonzept des schnellen Handels und der Versuch den Täter möglichst schnell handlungsunfähig zu machen Erfolg hatte“. Heißt das, dass zumindest in Konstanz endlich vom Stuhlkreiskonzept bei gefährlichen Einsätzen mit bewaffneten Tätern abgerückt wird? Dass endlich so etwas wie gesunder Menschenverstand die polizeiliche antiautoritäre Selbstmordstrategie ersetzt? Man staunt und hofft.
Was weniger hoffen lässt, ist die Volksverblödungslinie, die hier wieder offenbar wurde. Fast panikartig war man von Beginn der Berichterstattung an, egal ob seitens der Verscheierungsmedien oder der Beschwichtigungsbehörde, darum bemüht die Tat möglichst weit weg vom Thema „Flüchtlinge“ oder Islam darzustellen. Oberstaatsanwalt Johannes-Georg Roth legte bei der Pressekonferenz besondere Betonung auf diesen Punkt, er sagte:
„Das ist mir besonders wichtig. Stand jetzt: es spricht nichts und ich betone NICHTS (mit Nachdruck), das die Tat einen terroristischen oder islamistischen Hintergrund hat. Im Gegenteil: es spricht alles für eine persönliche Auseinandersetzung, die in unsagbarer Weise eskalierte.“
Ach so, es war nur eine Streiterei, also alles nicht so schlimm. Sicher ist die Tat, wie sie sich darstellt, per korrekter Definition kein Terroranschlag und doch ist diese Drangsalierung unserer Gesellschaft terroristisch: Seit Sonntag gibt es wieder Menschen, die Zeugen einer Tat wurden, die ein normaler, in Deutschland Lebender nicht erleben müssen sollte. Nämlich, wie mit einer Kriegswaffe auf Menschen geschossen wir und es gibt ebenso viele, die ab jetzt ihr Leben neu gliedern werden, in vor dem Schußangriff und danach. Ihr Leben wird nun, geprägt von diesem Erlebnis, in Teilbereichen anders sein. Das gilt in hohem Maß für die drei Opfer, also die „Erlebenden“ – die angeschossen wurden und für deren Angehörige. Die FAZ schrieb eiligst:
„Der Mann ist lange vor der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 nach Baden-Württemberg gekommen. Damit hat die Schießerei nicht die politische Dimension, die sie – auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf – gehabt hätte, wenn der Mann im September 2015 oder in den Monaten danach eingereist wäre.“
Das ist inhaltlich nicht ganz unrichtig und doch ist es in seiner Intention falsch. Für die schon länger hier Lebenden ist es irrelevant, ob der Täter im Zusammenhang mit der inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ nach Deutschland kam oder nicht. Er wuchs im selben Denk- und Lebensmuster auf, das auch eine übermächtige Zahl der Merkelgäste prägt. Dass der Mörder schon seit 1991, seit er ein Kind war, hier ist und sich dennoch nicht einmal soweit angepasst hat, um zu verinnerlichen, dass dieses Land keines ist, in dem man seine Probleme mit einem Sturmgewehr löst, macht die Sache – „auch mit Blick auf den Bundestagswahlkampf“ – für die Zerstörerelite um nichts besser. Es zeigt nur, was uns in den kommenden Jahrzehnten in ungeahntem Ausmaß blüht. Familiäre oder andere Auseinandersetzung, die mit Macheten und Kriegswaffen ausgetragen werden und bei denen es eben immer wieder deutsche Kollateralschäden geben wird, neben den bewusst abgeschlachteten Kötern. Doch, das ist Terror!
 http://www.anonymousnews.ru/2017/07/31/medien-verharmlosen-anschlag-von-konstanz-nur-eine-streiterei-terror-ist-es-trotzdem/

Meldung aus dem bunten Hinterland: Flirtversuch unterbunden – Kenianer zieht Pistole

Die Bereicherung kommt nun auch auf dem flachen Land an – nur später, dafür aber mindestens genauso heftig. Dieses Mal aus dem bunten Hinterland: Kenianer bedrängt Studentin und zieht Pistole, als sein „Flirtversuch“ von der männlichen Begleitung unterbunden wird.
Oberottmarshausen, einen kleine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Augsburg mit etwa 1.700 Einwohner, feierte am Samstagabend sein jährlich stattfindenden Sommernachtsball. Alles wunderschön und friedlich, bis gegen 02.30 Uhr eine  Studentin außerhalb des Festgeländes von einem 22-jährigen Kenianer „angeflirtet“ wurde, so die lokale Berichterstattung von presseaugsburg.de.
Der Freund der Bedrängten tat das, was ein verantwortungsvoller junger Mann in solch einer Situation zu tun hat, und versuchte die Aufdringlichkeiten des mutmaßlich „Schutzsuchenden“ zu unterbinden.
Daraufhin zog der 22-jährige Kenianer eine Handfeuerwaffe, lud diese durch und drohte dem Pärchen, es zu erschießen. Nach Minuten der Todesangst entfernt sich der afrikanische, schussbereite Grabscher und konnte kurz darauf von einer Streifenbesatzung festgenommen werden.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/30/meldung-aus-dem-bunten-hinterland-flirtversuch-unterbunden-kenianer-zieht-pistole/

Nigerianer verletzt Bundespolizisten - Wochenendbilanz der Bundespolizei: 150 Migranten, davon 30 in Güterzügen

Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Wochenende im Rahmen der Grenzkontrollen rund 150 Migranten festgestellt. Etwa 30 von ihnen waren in grenzüberschreitenden Güterzügen unterwegs. Ihre lebensgefährliche Reise konnte am Bahnhof in Raubling beendet werden. Sie stammen ursprünglich aus Somalia, Gambia, Guinea und von der Elfenbeinküste. Ein Nigerianer nutzte am Samstag (29. Juli) einen EuroCity für seine unerlaubte Einreise. Bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. In den Nachmittagsstunden kontrollierten Bundespolizisten die Reisenden eines Zuges aus Italien. Ein Mann wies sich mit einem nigerianischen Reisepass und italienischen Aufenthaltspapieren aus. Die Beamten stellten jedoch schnell fest, dass die Daten der verschiedenen Dokumente nicht übereinstimmten. Wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs und der unerlaubten Einreise sollte der Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof aussteigen. Daran hatte der 35-Jährige aber offenbar kein Interesse und wollte den EuroCity trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlassen. Als ihn die Bundespolizisten zwangsweise aus dem Zug bringen wollten, widersetzte sich der nigerianische Staatsangehörige. Dabei wurde ein Beamter am Knie verletzt. Der aggressive Afrikaner musste nach Vorführung beim Richter die Untersuchungshaft in einer Münchner Justizvollzugsanstalt antreten. Die Ermittlungen der Bundespolizei wegen Widerstands, Ausweismissbrauchs und unerlaubter Einreise dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3697651

Efringen-Kirchen: Tumultartige Szenen nach Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkunft - mehrere Verletzte - heftiger Widerstand bei Festnahme

Am Sonntagabend kam es in der Flüchtlingsunterkunft Efringen-Kirchen zu heftigen Auseinandersetzungen mit tumultartigen Szenen. Dabei wurden mehrere Beteiligte verletzt. Eine Person leistete bei der Festnahme massiven Widerstand und beleidigte die Polizeibeamten auf das Übelste. Zur Bewältigung der unübersichtlichen und aggressiven Lage waren sämtliche verfügbaren Streifen aus Weil am Rhein und umliegender Reviere im Einsatz und wurden zusätzlich von Beamten der Bundespolizei unterstützt. Des Weiteren waren der Rettungsdienst und ein Arzt im Einsatz. Das Ganze begann kurz nach 20.30 Uhr mit verbalen Streitereien unter Bewohnern, die in Rangeleien und schlussendlich in körperliche Auseinandersetzungen mündeten. Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei, deren Erscheinen nicht zur Beruhigung der Streitenden führte. Währen der Festnahme eines der Hauptbeteiligten ging man erneut aufeinander los. Die Einsatzkräfte hatten große Mühe, die Lage in den Griff zu bekommen. Dafür sorgte besonders ein 32-jähriger Afghane, der massiven Widerstand leistete und von mehreren Beamten überwältigt werden musste. Der stark alkoholisierte Mann beleidigte die Beamten fortwährend und tobte selbst in der Gewahrsamszelle weiter. Ihm wurde später eine Blutprobe entnommen. Gegen mehrere Personen wird wegen verschiedener Delikte ermittelt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3697429

Essen: Polizei sucht Zeugen nach möglichem Sexualdelikt

In der Nacht von Freitag auf Samstag (29. Juli, gegen 4 Uhr) soll es auf der Viehofer Straße/ Brunnenstraße zu einem möglichen Sexualdelikt gekommen sein. Eine Frau soll dabei zunächst von einem Mann in der Fußgängerzone angesprochen und kurz darauf Opfer eines Sexualdeliktes geworden sein. Vielleicht haben Passanten oder Gäste einer nahegelegenen Diskothek Beobachtungen gemacht oder sogar den Mann und die Frau auf ihr Verhalten angesprochen. Die Hinweise könnten der ermittelnden Kriminalbeamtin bei der Klärung helfen! Der noch unbekannte Mann soll Anfang 20 Jahre alt und eine dunklere Hautfarbe haben. Er sprach deutsch mit starkem französischem Akzent. Er ist etwa 180 cm groß und trug einen Bart, ein T-Shirt und eine schwarze Baggy-Hose. Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der zentralen Rufnummer 0201- 8290 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3697496

Siegen: Im Beisein von neun Polizeibeamten - "Alarmierte" syrische Brüder attackieren 22-Jährigen und Polizisten

Am Sonntagabend gegen 22 Uhr kam es aus noch vollkommen unklaren Gründen auf dem Gehweg der Sandstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Mann und einem ihm zu diesem Zeitpunkt entgegenkommenden 22-Jährigen. Aufmerksame Passanten bemerkten die Auseinandersetzung, gingen couragiert dazwischen, trennten die beiden jungen Männer und alarmierten die Polizei. In der Zwischenzeit "alarmierte" jedoch auch der 25-Jährige über sein Handy seine beiden aus Syrien stammenden Brüder (39 und 41 Jahre), die sich dann auch sofort auf den Weg zur Sandstraße machten. Als dann die Polizei bereits mit mehreren Streifenbeamten vor Ort eingetroffen war, liefen die beiden Syrer mit erhobenen und zu Fäusten geballten Händen auf den 22-jährigen Iraner zu und drohten an, diesen "platt machen" zu wollen, obwohl zu diesem Zeitpunkt insgesamt neun Polizeibeamte an der Einsatzörtlichkeit neben dem 22-Jährigen standen. Auch auf mehrfache, laute und deutliche Ansprache, stehen zu bleiben und den Angriff zu unterlassen, reagierten die beiden Brüder nicht. Um den bevorstehenden Angriff auf den 22-Jährigen zu verhindern, mussten die beiden Delinquenten von den Polizisten gewaltsam zu Boden gebracht und anschließend gefesselt werden. Selbst dabei leisteten sie jedoch noch Widerstand, indem sie in Richtung der Polizisten mit ihren Fäusten und Ellbogen schlugen. Ein Polizeibeamter wurde sogar ins Bein gebissen. Der 22-jährige Iraner wurde anschließend zwecks Blutprobe der Wache zugeführt. Die beiden 39-jährigen und 41-jährigen Syrer wurden ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den unter Alkoholeinfluss stehenden 22-Jährigen wurde ein Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet, gegen die beiden Brüder ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte. Im Rahmen des Einsatzes trugen zwei Polizeibeamte Verletzungen davon.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3697394

Nürnberg: Junge Frau sexuell genötigt

Am frühen Sonntagmorgen (30.07.2017) belästigten vier noch unbekannte Täter eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt in sexueller Weise. Die Kripo Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.
Das spätere Opfer war gegen 00:30 Uhr in der Königstorpassage unterwegs, als es plötzlich von vier unbekannten Männern angesprochen und belästigt wurde. Zwei davon hielten die Frau fest, drückten sie gegen eine Mauer und berührten sie massiv am ganzen Körper in unsittlicher Weise. Die beiden anderen Täter standen Schmiere. Kurz darauf flüchtete das Quartett in unbekannte Richtung.
Der Tatort ist der Zugang zur Königstorpassage von der Königstraße aus, einige Meter im Bereich des U-Bahnverteilers, auf Höhe eines Lottogeschäftes. Zu dieser Zeit sind erfahrungsgemäß noch Passanten unterwegs, so dass die Kripo Nürnberg auf entsprechende Beobachtungen durch Zeugen hofft.
Die junge Frau blieb zwar körperlich unverletzt, steht aber erheblich unter Schock. Ihren Angaben nach stand sie noch einige Zeit an der Örtlichkeit, da sie nicht in der Lage war, sich zu bewegen. Erst nach ca. einer Stunde wurde eine Passantin auf sie aufmerksam, die sie in den Bahnhof begleitete und ihr beim Kauf eines Zugtickets half.
Diese unbekannte Passantin sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 33 33 zu melden.
Beschreibung der beiden Haupttäter:
1. ca. 23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle, längere Haare, die über die Ohren reichten, bekleidet mit kariertem, langärmeligen Hemd und einer Jeans.
2. ca. 23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle, halblange Haare, bekleidet mit einem kurzen weißen T-Shirt mit grauer Aufschrift sowie einer zerrissenen Jeans.
Beide Männer sollen einen dunklen Teint gehabt haben und möglicherweise aus dem südosteuropäischen Raum stammen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3697308

Den Holocaust verleugnen, aber nicht die Scharia hinterfragen?

von Majid Rafizadeh
  • Warum wird dazu ermutigt, sogar dafür gelobt, das unvorstellbare Leid zu leugnen, das Millionen während des Holocaust durchgemacht haben, doch wenn jemand es wagt, die Scharia zu hinterfragen, dann ist sein Leben in Gefahr?
  • Wenn man es wagt, über den Islam zu scherzen, dann kann die Strafe dafür von Folter, langen Gefängnisstrafen, bis zu raschen Todesurteilen reichen, entweder gerichtlich ausgesprochen oder durch Gewalt eines Mobs.
  • "Sie haben im Namen des Holocaust einen Mythos geschaffen und betrachten ihn als über Gott, der Religion und dem Propheten stehend", - so der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad im iranischen Staatsfernsehen.
Wenn du zwischen dem Iran und Syrien aufgewachsen bist wie ich, dann hättest du unter der eisernen Herrschaft der Diktatoren wie Baschar Assad, Ayatollah Khamenei, Mahmud Ahmadinedschad und Akbar Hashemi Rafsanjani gelebt. Neben der Angst und Unterdrückung, die sie über ihr Volk ausübten, schienen alle diese Herrscher eine andere "Tradition" gemeinsam zu haben. Sie verleugnen den Holocaust.
Es war üblich, von jedem, der für das iranische Regime arbeitete, zu hören, dass der Holocaust nicht existierte. Trotz des Berges von klaren Tatsachen vor ihnen wählten sie und wählten weiter, nicht nur zu glauben, dass der Holocaust eine Erfindung ist, sondern sie verbreiten diesen Glauben auch in ihrem Volk.
"Der Holocaust ist eine fiktive Geschichte, die von Israelis, Amerikanern und Juden fabriziert wurde", hätten Sie, wie ich, ein Mitglied des iranischen islamischen Revolutionsgardenkorps (IRGC) zu seinen Kollegen gesagt haben gehört. Die Gruppe stand neben ihrem Streifenwagen, während sie das Verhalten und die Kleidung der Menschen auf der Straße starr beobachteten. Die Worte, selbst damals, schockierten mich. Wie konnte man solche Gräueltaten verleugnen?
Diese Vorstellungen werden Kindern schon sehr jung eingeimpft - vermutlich mit der Absicht, sie mit dieser Gehirnwäsche dazu zu bringen, zuzustimmen. Stattdessen aber wurde die Frage im Laufe der Jahre immer beharrlicher. Warum war es völlig akzeptabel, eine der schlimmsten humanitären Tragödien in der modernen Zeit zu leugnen und nicht die Scharia zu hinterfragen? Der Holocaust war mit einigen der übelsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit verbunden, die alle vor weniger als einem Jahrhundert begangen wurden. Es gibt reichlich unbestreitbare historische Beweise, dass es geschehen ist. Dennoch, die Führer von Iran und Syrien sowie viele islamistische Imame ermutigen weiterhin die Menschen, es zu leugnen. Gleichzeitig ist es verboten, islamische Gesetze in Frage zu stellen, von denen einige vor mehr als 1400 Jahren entstanden sind.
Warum wird man dazu ermutigt, sogar dafür gelobt, das unvorstellbare Leid zu leugnen, das Millionen während des Holocaust durchgemacht haben, aber wenn jemand es wagt, die Scharia zu hinterfragen, dann ist ihr Leben in Gefahr? Sie dürfen niemals die Wahrhaftigkeit der Geschichten in Frage stellen, die Imame über den Islam, Mohammed und seinen Gott vermitteln. Wenn du es wagst, über den Islam zu scherzen, kann deine Strafe von Folter, langen Gefängnisstrafen bis zu raschen Todesurteilen reichen, entweder gerichtlich angeordnet oder durch Gewalt eines Mobs. Das letzte Beispiel ist der Fall von Sina Dehghan, 21, der von den Revolutionsgarden verhaftet wurde, als er 19 war, für angebliche "Beleidigung des Islam". Es wurden Anklagen gegen ihn erhoben, den Propheten Mohammed auf der Messaging App LINE beleidigt zu haben. Für dieses vermeintlich enorme Verbrechen wurde ein junger Mann, der noch in seinen Teenagerjahren war, rasch zum Tode verurteilt.
Die nicht überraschende Antwort scheint zu sein, dass es große Anreize gibt, den Holocaust zu leugnen. Islamistische Systeme belohnen und feiern diejenigen, die den Holocaust verleugnen.
Die betätigende Reaktion auf dieses unvernünftige Verhalten ist erheblich, von der Erlangung hochrangiger militärischer Positionen bis hin zu starken politischen Positionen. Eine Person, Mahmud Ahmadinedschad, wurde für seine Leugnung belohnt, indem er zum Präsidenten des Landes wurde. "Sie haben einen Mythos im Namen des Holocaust geschaffen und betrachten ihn über Gott, der Religion und den Propheten stehend", sagte Ahmadinedschad in einer Live-Sendung im staatlichen Fernsehen des Regimes vor seiner Zweitwahl. Ahmadinedschad gab sogar zu, dass seine Holocaust-Leugnung seine größte Leistung war. Hassan Rouhani, der aktuelle so genannte "moderate" Präsident des iranischen Regimes, unterscheidet sich nicht vom vorherigen. Er ist eindeutig ein Holocaust-Leugner und fährt fort, diejenigen dazu zu ermutigen, die in seiner Regierung arbeiten, und alle seine Leute, um dem gleichen betrügerischen Glauben zu folgen.
Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat gesagt, dass seine Holocaust-Leugnung seine größte Leistung war. Im Bild spricht Präsident Ahmadinedschad an der Columbia University in New York City, am 24. September 2007. (Foto von Stephen Chernin-Pool / Getty Images)
Das Regime investiert eine beträchtliche Menge an Geld und Zeit, von ganz oben, um die Vorstellung zu verbreiten, dass der Holocaust überhaupt nicht geschehen ist.
Der oberste Führer des islamischen Staates Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat wiederholt den Holocaust in seinen Büchern und auf Social Media Kanälen verleugnet. In einem Video kommentierte er:
"Es ist nicht klar, ob der Kern dieser Sache [Holocaust] eine Realität ist oder nicht. Auch wenn es eine Realität ist, ist es nicht klar, wie es passiert ist ... Das ist die Unwissenheit, die in der heutigen Welt existiert. Wir müssen wachsam sein ... [Muslime] sollten wissen, dass wir uns gegen die Ignoranz stellen können ... Wer hilft dem falschen zionistischen Regime .... Wer unterstützt sie, wer ebnet den Weg für sie, wer steht hinter ihnen? Es sind die Westmächte, angeführt von Amerika, die das tun. Das ist der Grund, warum sie in ihren Slogans sagen, dass sie gegen Terrorismus und ISIS sind."
Darüber hinaus gibt das Regime jährlich Millionen von Dollars aus für Holocaust-Leugnungs-Karikaturwettbewerbe, was ihre Versuche widerspiegelt, den Antisemitismus auf der ganzen Welt zu verbreiten. Menschen aus verschiedenen Ländern werden eingeladen, und Hunderte von Tausenden von Dollar werden an die Gewinner vergeben. Nach der offiziellen IRNA-Nachrichtenagentur des Regimes zog die Konferenz im vergangenen Jahr Teilnehmer aus mehr als 50 verschiedenen Ländern an.
Was einen von den Socken haut, ist, dass, während diese extremistischen Muslime ihr Engagement in solchen Aktivitäten hochgefahren haben, die internationale Gemeinschaft und viele Länder in Europa und dem Westen weiterhin als Gastgeber diesen Extremisten und iranischen Führern eine Plattform zum Sprechen geben - all das gibt ihnen zusätzliche Legitimität.
Seit der iranischen Revolution ist viel Zeit vergangen, aber leider ist eines gleich geblieben: Die extremistischen Muslime belohnen und fördern weiterhin Holocaust-Leugner, während sie jeden, der islamische Gesetze in Frage stellt, brutal bestrafen. Wenn die internationale Gemeinschaft keinen Standpunkt einnimmt und verlangt, dass diese Behandlung geändert wird, dann werden wir nur alle noch mehr mit dieser Bösartigkeit und noch mehr von den Mullahs kriegen.
 https://de.gatestoneinstitute.org/10756/iran-holocaust-verleugnen

Sunday, July 30, 2017

Bad Kreuznach: Helfer bestürzt über Straßenkämpfe

Hiddenhausen: Drei Männer fremder Sprache schlagen und treten einen Mann bewusstlos und lassen ihn liegen

Am frühen Sonntagmorgen griffen in der Kampstraße in Hiddenhausen drei bislang unbekannte Männer einen 43-jährigen Hiddenhausener von hinten an. Sie schlugen und traten ihn, bis er das Bewusstsein verlor. Als er das Bewusstsein später wieder erlangt hatte, waren die Täter verschwunden. Er konnte noch die Polizei verständigen, so dass der Verletzte mittels Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden konnte. Die Täter sollen sich zuvor in einer fremden Sprache unterhalten haben. Hinweise möglicher Zeugen nimmt die Direktion Kriminalität unter der Telefonnummer 05221 888-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65846/3696920

Deutsche Polizistin als türkische Agentin verdächtigt

Es gibt ein Bild von ihr, da lächelt sie freundlich in die Kamera. Die langen blonden Haare fallen ihr über die Schulter, auf der akkurat gebügelten Bluse prangen drei silberne Sterne. Das Foto gehört zu einem Artikel, der die gelungene Integration einer jungen Frau beschreiben soll. Nennen wir sie Semra Melek, auch wenn das nicht ihr richtiger Name ist. Eine Hauptkommissarin bei der hessischen Polizei, geboren in der Türkei, aufgewachsen in Deutschland, Vorzeigebeamtin, Expertin für Migrationsfragen. Womöglich mit Kontakten zum türkischen Geheimdienst MIT, wie Recherchen der WELT AM SONNTAG ergaben. Zumindest legt das ein geheimes Dokument des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) vom Dezember vergangenen Jahres nahe. Es handelt sich um das Ergebnis einer „Erweiterten Sicherheitsüberprüfung“. In dem Bericht wird detailliert dargelegt, ob und wie die in Ankara geborene Polizistin dem türkischen Geheimdienst nahegekommen sein könnte. Eine solche Überprüfung, durchgeführt vom Geheimschutzdezernat des Verfassungsschutzes, ist üblich bei Personen, die Zugang zu besonders vertraulich eingestuften Verschlusssachen erhalten sollen. Das Ergebnis des Berichts war im Fall Semra Melek eindeutig: „Die Überprüfung hat Erkenntnisse erbracht, die (…) ein Sicherheitsrisiko begründen“. Doch das blieb folgenlos.Der hessische Verfassungsschutz betont in einer Stellungnahme, dass sich eine solche Beurteilung ändern kann: „Werden dem LfV als mitwirkender Behörde nachträglich relevante be- oder auch entlastende Informationen über eine überprüfte Person bekannt, so kann jederzeit eine Neubewertung der Sicherheitsüberprüfung erfolgen.“ Den konkreten Fall wollte das LfV aber ebenso wenig kommentieren wie das hessische Innenministerium.
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article167166583/Deutsche-Polizistin-als-tuerkische-Agentin-verdaechtigt.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

Messerattacken in Lüneburg beschäftigen die Polizei

Am Sonnabend waren kurz nach 17 Uhr in Höhe der Einhorn-Apotheke drei Männer in Streit geraten. Zwei, laut Zeugenaussagen südländisch wirkende, Männer hatten einem 28-Jährigen mehrmals ein Messer in Bauch und Rücken gestoßen. Der Verletzte, der den Ermittlern aus der Drogenszene bekannt ist, sei notoperiert worden. Von der Wache hieß es jetzt: „Er ist außer Lebensgefahr.“ Die beiden Verdächtigen seien geflohen und hätten noch nicht ermittelt werden können: „Das Opfer ist nicht sehr mitteilsam.“ Zur zweiten Bluttat kam es am Sonntagmorgen gegen vier Uhr am Stintmarkt. Ein Algerier habe auf der Tanzfläche eines Nachtlokals andere belästigt. Ein Mitarbeiter habe den Mann zur Ordnung gerufen, berichtet die Polizei. Schließlich habe er den 22-Jährigen vor die Tür gedrängt. Dort soll der Mann dem Türsteher ein Messer in den Bauch gestoßen haben. Der 37-Jährige brach zusammen, der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten ins Klinikum.
 https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/913402-messerangriff-lueneburg

Massenschlägerei zwischen Afrikanern und Arabern im Alaunpark in Dresden

Massenschlägerei in der Dresdner Neustadt – rund 70 Menschen sind am Samstagabend am Alaunplatz aneinandergeraten. Unter anderem mit einer abgebrochenen Bierflasche und einem Messer gingen sie offenbar aufeinander los. Wie es von der Polizei hieß, wurden zwei Menschen verletzt. Viele der Beteiligten flüchteten, als die Polizei eintraf. Einige konnten jedoch festgestellt werden. Bei der Durchsuchung wurden auch ein Schlagring sowie eine kleinere Menge Drogen gefunden. Die Verdächtigen sollen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammen.
 http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/massenschlaegerei-im-alaunpark-in-dresden-1322947/

Heidelberg-Neuenheim: 17-Jährige angefasst - bei Fahndung 26-jähriger irakischer Tatverdächtiger festgenommen

Vermutlich in sexueller Absicht hat ein 26-jähriger Iraker in der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach Mitternacht, eine 17-Jährige auf dem Neckarvorland angefasst. Das Opfer war mit einer Gruppe auf der Neckarwiese und ging mit einer Freundin auf die Toilette in Höhe der Lutherstraße. Auf dem Rückweg kam der Tatverdächtige auf sie zu und strich ihr die Silhouette entlang vom Oberkörper bis zu den Oberschenkeln. Das Opfer schrie auf und konnte zu ihrer Gruppe flüchten. Als diese den 26-Jährigen zur Rede stellen wollten, fasste dieser die Geschädigte ans Gesäß. Anschließend schlug er einem 22-jährigen Begleiter der Jugendlichen mit der Faust gegen den Oberkörper. Nachdem sich weitere Personen dazwischen stellten und die Geschädigten die Polizei verständigten, flüchtete der Täter zusammen mit einer Gruppe. Aufgrund der Beschreibung wurde er kurze Zeit später noch in Tatortnähe festgenommen. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3696850

Warum gibt es keinen Terror in Polen, Ungarn oder Japan?

Die friedliche Lage in Osteuropa muss Westeuropas Politikern `unbegreiflich´ sein 

Von Laila Mirzo

„Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“ Mit diesem Satz versuchten meine Eltern mir zu erklären, dass es immer eine Wahl gibt – selbst im Krieg. Man könne sich dem willkürlichen Morden entziehen, desertieren, sich verstecken, so tun, als ob es einen nichts anginge und dann würden „die da oben“ schon sehen, dass das Volk nicht mitspielt. Passiver Widerstand als stummer Schrei des pazifistischen Traums. Doch der Slogan hat noch einen zweiten, weniger häufig genannten zweiten Teil: „…Dann kommt der Krieg zu euch!“

Der Krieg ist zu uns gekommen. Wir haben ihn nicht eingeladen, aber das ist ihm Schnuppe. Er kommt in unser Konzerte, er fährt mit uns in der U-Bahn oder kreuzt ungebeten auf dem Weihnachtsmarkt auf. Er kommt und bringt den Tod in Manchester, in Berlin, in Jerusalem.


https://haolam.de/artikel_30240.html

Zwickau: Asylbewerber aus Libyen sticht Kneipenbesucher nieder

Am Samstag gegen 1 Uhr wurde die Polizei zu einer Gaststätte in der Innenstadt gerufen. Dort war ein 49-jähriger Zwickauer durch einen Messerangriff leicht verletzt worden. Als Tatverdächtige nannte ein Zeuge drei Männer, welche die Polizei kurze Zeit später feststellten konnte. Gegen die 20 bis 23 jährigen Asylbewerber aus Libyen wird wegen gefährlicher Körperverletzung und zusätzlich wegen Diebstahl ermittelt. Bei ihnen fanden die Polizeibeamten eine gestohlene Jacke. Dadurch konnte eine Diebstahlhandlung in einer anderen Gaststätte vom Vortag aufgeklärt werden.
 http://m.focus.de/regional/sachsen/zwickau-polizei-sachsen-verletzung-durch-messerangriff_id_7412883.html

Bactalan 2.0 in Konstanz? Tote nach Schießerei in Diskothek – Täter polizeibekannter Iraker

In einer Diskothek in Konstanz in der Max-Stromeyer-Straße hat es heute Morgen um 4.30 h eine Schießerei gegeben. Bei dem Täter handelt es sich um einen 34-jährigen, polizeibekannten Iraker. N-TV schließt einen Terroranschlag nach dem Vorbild des Allahu-Akbar-Massakers in Paris inzwischen nicht mehr aus.
Bei dem betroffenen Club handelt es sich vermutlich um den Grey-Club. Ein Mensch wurde von dem 34-jährigen Mann, der mit einer Maschinenpistole um sich schoss, wurde schwer verletzt und starb später im Krankenhaus, es gibt zahlreiche Verletzte, vier davon schwer. Auch ein Türsteher, der versuchte, den Täter zu stoppen, wurde verletzt. Die Polizei hat den Täter nach einem Schusswechsel erschossen.
Die Polizei dazu: „Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt.
Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert.
Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.“
N-TV schließt einen Terroranschlag nach dem Vorbild des Allahu-Akbar-Massakers in Paris inzwischen nicht mehr aus.

 https://philosophia-perennis.com/2017/07/30/bactalan-2-0/

Bozen: Senegalese im Bahnhofspark festgenommen

Die Ordnungshüter haben am frühen Samstagabend einen 20 Jahre alten Mann aus dem Senegal im Bozner Bahnhofspark festgenommen. Wie das Südtirol Journal berichtet, ist der Afrikaner dabei erwischt worden, wie er einem anderen Mann ein Päckchen überreicht und Geld kassiert hat.Die Beamten konnten beim Senegalesen etwa 50 Gramm Marihuana und 100 Gramm Haschisch sicherstellen. Zudem trug der Mann eine Präzisionswaage und über 1.500 Euro Bargeld bei sich. Der 20-Jährige wurde in das Gefängnis von Bozen gebracht. Er muss sich nun wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel verantworten.
 http://www.unsertirol24.com/2017/07/30/bozen-senegalese-im-bahnhofspark-festgenommen/

Konstanz: Iraker richtet in Disco mit MG Blutbad an

Das „Grey“ in Konstanz – hier feiern und tanzen an Wochenenden rund 2500 junge Menschen durch die Nacht. Nun ist die Disco zum Grab geworden. In der Nacht auf Sonntag schoss hier ein 34 Jahre alter Iraker mit einer Maschinenpistole um sich. Dabei tötete er einen Mann und verletzte viele andere.Das „Grey“ gibt es erst seit dem 26. Mai, als es unter diesem neuen Namen eröffnet wurde. Vorher war der Nachtclub als „Dancepalace“ und „Maexx33“ bekannt und auch berüchtigt.
 http://www.bild.de/news/inland/disko/grey-war-umstritten-52705564.bild.html

Saturday, July 29, 2017

Sind diese Perser die neuen Helden von Hamburg?

Es waren Menschen mit Migrationshintergrund, die den ausreisepflichtigen, aber nie abgeschobenen Messer-Terroristen von Hamburg in Zaum hielten bis die Polizei kam. Dadurch konnte vermutlich Schlimmeres verhindert werden. Ohne Zweifel eine mutige und großartige Tat. Markus Hibbeler hat ihre Facebookprofile näher angesehen und erste Zweifel bekommen, ob sie die Perser wirklich rundum als Vorbilder eignen.
Schon bald nachdem die Nachrichten über das Messer-Massaker in Hamburg in ganzer Welt die Runde machten, tauchte im Internet ein Video auf, dass die Passanten zeigt, die den Allahu-Akbar-Terroristen in Schach hielten bis die Polizei kam. Dadurch konnte verhindert werden, dass Schlimmeres passierte.
Was sofort auffällt: es waren ebenfalls Menschen mit Migrationshintergrund, die hier – auch unter Inkaufnahme der Gefahr für ihre eigene Gesundheit und ihr Leben – aktiv wurden.
Sehr schnell stellte sich heraus, dass es sich bei den Helden von Hamburg um gebürtige Perser handelt.


Markus Hibbeler schreibt dazu:
„Dafür natürlich erstmal Respekt, denn letztlich haben diese Männer ihr Leben riskiert. Hätten die meisten deutschen Männer ohne Migrationshintergrund ähnlich gehandelt?
Ich will in diese Sache nicht zu viel hineininterpretieren, aber ich behaupte mal: Nein. Viele sind leider Angsthasen, komplett auf Deeskalation getrimmt (ich nehme mich da nicht aus) und schauen weg. Man sieht es in der ganzen Debatte um sexuelle Übergriffe und den radikalen Islam: Wie viele Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft haben mich entfreundet, weil ihnen die innere Sicherheit und auch die Freiheit der Frauen am Allerwertesten vorbeigeht und sie lieber ihr politisch korrektes Weltbild konservieren wollen oder Angst vor beruflichen Nachteilen haben. Weshalb konnten z.B. die Frauen in Köln und anderswo an Silvester 2015 nicht beschützt werden?“ 
Später bekam die Heldenstory aber bedenkliche Risse. Ebenfalls Hibbeler schreibt heute morgen:
„Ich habe mir mal die fb-Profile der gebürtigen Perser angesehen, die den Terroristen von Hamburg stellten und so vermutlich Schlimmeres verhindert haben. Natürlich verdient das zunächst einmal Respekt, zumal ich ja ein Posting zuvor gerade unsere Kultur der mangelnden Zivilcourage und des Wegsehens kritisiert habe. Natürlich wird sich die Presse jetzt auf diese Helden stürzen.
Doch leider findet man auf mindestens zwei Profilen antisemitische Propaganda (Tenor: Israel sei Schuld am Terror, der Mossad habe das inszeniert), und auch sonst dominieren Macho-Posen: Fäuste, grimmige Blicke, Knarren… ein rein männliches Umfeld.
Frauen werden erst gar nicht gezeigt. Um hier keinen Internet-Pranger aufzumachen, werde ich hier weder Screenshots posten noch einen Link zu den Profilen einstellen. Ich bin aber eben dafür, kritisch zu sein.
♦ Wie stehen die Männer zur Gleichberechtigung oder zum Exitenzrecht Israels?
♦ Wie sehen sie als Perser die vom Iran unterstützte schiitische Terrormiliz Hisbollah?
Solche Fragen werden meine Pressekollegen ihnen vermutlich nicht gestellt haben. Doch gegen Terror zu sein, reicht nicht aus, um in unserer Gesellschaft integriert zu sein. Integration bedeutet die Annahme unserer Werte und letztlich Assimilation.“
Was zusätzlich auffällt: Die großen Medien vom „Tagesspiegel“ bis zu Focus-Online sprechen alle davon, dass der Terrorist „religös gekleidet“ war:
Auf dem Video ist von solch einer „religösen Kleidung“ nichts zu sehen. Hat er sie während des Terroraktes ausgezogen? Nie angehabt? Oder wurde sie ihm entrissen?
 https://philosophia-perennis.com/2017/07/29/helden-von-hamburg/

Zu sehr gegen Antisemitismus engagiert: Facebook sperrt Profile des CDU-Politikers Felix Maximilian Leidecker

Bildquelle: Facebook
Felix Maximilian Leidecker, stellvertretender Kreisvorsitzender bei CDU Main und Kreisvorsitzender bei Junge Union Mainz, ehemals Senator bei der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist über die Grenzen seines Bundeslandes hinaus für seinen Einsatz gegen den Antisemitismus bekannt.
Dieser wurde ihm nun im linksgrünen Refugee-welcome-Deutschland zum Verhängnis. Facebook hat – so schreibt er
„seinen Hauptaccount Felix Maximilian Leidecker sowie seinen Privataccount auf Grund meines Einsatzes gegen Antisemitismus für 30 Tage gesperrt.“
Wir geben hier sein Schreiben an seine Facebookfreunde wieder:
Liebe Facebookfreunde,
gerne würde ich auch weiterhin mit Euch über Politik diskutieren- aber leider hat Facebook meinen Hauptaccount Felix Maximilian Leidecker sowie mein Privataccount auf Grund meines Einsatzes gegen Antisemitismus für 30 Tage gesperrt.
Was war passiert? Auf der radikal-islamistischen Seite „Freiheit für Palästina“, die mutmaßlich von dem Salafisten Bilal G. betrieben wird, kommt seit geraumer Zeit zu schlimmsten Volksverhetzungen. So wird dort von Usern zum Massenmord an Juden aufgerufen. Diese Entgleisungen hatte ich in mehreren Posts dokumentiert.
Zwei davon wurden von Facebook gelöscht, einer ist noch einsehbar:
Weiterhin wurde die Seite durch mich sowie Dutzende andere User gemeldet. Facebook teilte jedem einzelnen mit, dass diese antisemitischen Volksverhetzungen allerdings NICHT gegen die „Gemeinschaftsstandarts“ von Facebook verstoßen. Nachdem ich auf diese skandalöse Geschichte aufmerksam machte, wurde ich von Facebook nun für 30 Tage gesperrt- mein beiden Seiten sind komplett lahmgelegt.
Ich halte es für einen unglaublichen Skandal, dass in unserem Land immer wieder vom angeblichen „Kampf gegen Hatespeech“ gesprochen wird, dass Facebook überdies jeden „Nippel“ verbietet, gleichsam allerdings Volksverhetzung und Antisemitismus geduldet werden und dann am Ende des Tages sogar noch diejenigen gesperrt werden, welche auf diese Straftaten aufmerksam machen.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich im Kampf gegen diese Unsitte und den Antisemitismus im Allgemeinen unterstützt und auf diesen Fall aufmerksam macht.
Viele Grüße und Danke für Eure Unterstützung!“
https://philosophia-perennis.com/2017/07/29/felix-maximilian-leidecker-2/

Bande ermordet 81jährigen Rentner und bekommt milde Strafen


Was ist ein Menschenleben wert? Beim Landgericht Krefeld/NRW anscheinend nicht übermäßig viel.

Eine aus 5 Personen bestehende Kriminellenbande schlich sich in das Haus des 81 Jahre alten Rentners. Dann qälten sie ihn mit Stromschlägen, Faushieben und Fußtritten – sie wollten den Schlüssel zum Tresor. Doch der Rentner starb bevor er ihnen den Schlüssel geben konnte. Das Urteil: Modanna R. (23), Murat C. (23), Hasrit S. (19) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahren, deshalb bekamen sie wegen Raubes mit Todesfolge Haftstrafen zwischen 6 Jahren und 6 Monaten sowie 7 Jahren und 9 Monaten. Amir R. War zum Tatzeitpunkt 21 Jahre alt, musste sich vor dem Gericht als Erwachsener verantworten. Seine Strafe: 6 Jahre Haft wegen schweren Raubes.

Die BILD-Zeitung berichtet:

Man müsse zugunsten der Angeklagten davon ausgehen, dass sie die Tat abbrachen, als ihr Opfer starb. „Dem Mann sollten möglicherweise die Ersparnisse seines ganzen Lebens weggenommen werden, mit Drohungen und notfalls mit Gewalt”, sagte der Richter.
Noch Fragen?
 https://haolam.de/artikel_30233.html

125 deutsche Todesopfer durch islamisch motivierte Attentate

Ein Mann hat am Freitag wahllos Passanten an der Fuhlsbütteler Straße in Hamburg mit einem Messer attackiert. Ein Mensch kam dabei ums Leben, sechs wurden nach vorliegenden Berichten verletzt.
Die Polizei wollte sich zunächst nicht auf ein Motiv festlegen. Ermittelt werde in alle Richtungen. Einem Bericht des Tagesspiegel zufolge ist der Mann deutschen Behörden als Islamist bekannt. Der Zeitung zufolge handelt es sich bei dem nach seiner Tat festgenommenen Mann um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren wurde.
Er sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. Bei seinem Angriff sei er religiös gekleidet gewesen. „Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“, zitierte die Zeitung einen Sicherheitsexperten.Laut Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz handelt es sich bei dem Täter „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte. Der SPD-Politiker weiter: „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag.“
Am 14. Juli waren zwei deutsche Touristinnen in Hurghada am Roten Meer von einem Messerattentäter erstochen worden.
Nicht mitgezählt wurden bei dieser Zahl Ausländer, die in Deutschland Opfer islamisch motivierten Terrors wurden; allein bei dem Weihnachtsmarkt-Mord in Berlin waren dies 5 Opfer anderer Nationalität. Insgesamt muss man damit 125 Opfer in Deutschland oder mit deutscher Staatsangehörigkeit zählen.
Ebenfalls unberücksichtigt blieb der Einsatz in Afghanistan.
 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/deutsche-todesopfer-islamisch-motivierte-attentate/

Hamburg: Versagten Behörden? Täter nicht abgeschoben, weil Papiere fehlten

Nach dem blutigen Messer- Angriff in einem Hamburger Supermarkt müssen sich die deutschen Behörden einmal mehr viele Fragen gefallen lassen. Denn wie mittlerweile bekannt wurde, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen den Behörden bekannten Islamisten, der als Flüchtling nach Deutschland kam und trotz negativen Asylbescheids nicht abgeschoben wurde. Der Mann habe nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz am Freitagabend mit.Laut Polizei soll es sich um einen 26- jährigen Palästinenser handeln, der 1991 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Seine Staatsangehörigkeit müsse aber noch genau geklärt werden, hieß es am Freitagabend. Nach Angaben von Bürgermeister Scholz handelt es sich bei dem Mann, der unmittelbar nach der Tat festgenommen wurde, "offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war". Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte."Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat", so Scholz, der von einem "bösartigen Anschlag" sprach. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.Bereits nach den desaströsen Ausschreitungen rund um den G20- Gipfel hatte sich Scholz sehr viel Kritik gefallen lassen müssen. Am Freitagabend wurden erneut Stimmen in sozialen Netzwerken laut, die seinen Rücktritt forderten. Am Samstagmorgen gab die Polizei bekannt, dass der Täter in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt hatte. Man habe das Wohnheim mittlerweile durchsucht. "Ob wir etwas gefunden haben, können wir zur Stunde nicht bekannt geben", sagte ein Sprecher. Der Angreifer soll demnach in der Unterkunft im Stadtteil Langenhorn gelebt haben. Details zu den Ermittlungen wollen Innensenator Andy Grote und Vertreter der Polizei am Samstag bekannt geben. Der 26- Jährige hatte am Freitagnachmittag in einem Supermarkt in Hamburg- Barmbek mit einem Küchenmesser wahllos auf Menschen eingestochen. Augenzeugen zufolge soll er dabei "Allahu Akbar" gerufen haben. Ein 50- jähriger Deutscher erlitt tödliche Verletzungen, weitere vier Personen wurden teilweise schwer verletzt.
 http://www.krone.at/welt/taeter-nicht-abgeschoben-weil-papiere-fehlten-versagten-behoerden-story-580930

Sex-Attacke: Mann verfolgt Frau bis nach Hause

Ein Mann hat am Freitagmittag eine Frau in Schwaz verfolgt und sexuell belästigt. Eine Fahndung nach dem Mann blieb bislang erfolglos, teilte die Polizei mit.Zuerst verwickelte der englischsprechende Mann die 65-Jährige in ein harmloses Gespräch. Als ein Bekannter der Frau auf die Situation aufmerksam wurde, ließ er von ihr ab und entfernte sich. Der Mann folgte ihr aber in ein Wohnhaus bis in den Lift. Dort kam es zu unsittlichen Berührungen. Die Frau setzte sich durch Schläge und lautes Schreien bis zum Öffnen der Lift-Türe zur Wehr. Als ihre Bekannte dadurch aufmerksam wurde, flüchtete der Täter durch das Stiegenhaus ins Freie. Die Frau wurde durch den Übergriff nicht verletzt. Der Mann soll zwischen 25 und 30 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Im Gespräch mit der Frau gab er an, aus Bosnien zu stammen. Er hat eine gepflegte Kurzhaar-Frisur und braune Haare. Der Mann hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild.
 http://www.unsertirol24.com/2017/07/28/sex-attacke-mann-verfolgt-frau-bis-nach-hause/

Friday, July 28, 2017

Palästinenser Ahmed al H.: Terror-Attentäter von Hamburg ist Flüchtling und Islamist

Die anfänglichen Vermutungen, dass es sich bei dem Messer-Massaker von Hamburg um einen muslimischen Terroranschlag gehandelt hat, bestätigen sich im Laufe des Abends nach und nach.
Vor einer halben Stunde erklärte die Polizei, dass der 26 Jahre alte Täter Palästinenser sei und in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Auch die Vermutung, dass es sich bei ihm um einen „Islamisten“ handeln könnte, wurde nach Angaben des „Focus“ nicht dementiert.
Mehr als die Polizei bisher bekannt gegeben hat, weiß offensichtlich der Berliner „Tagesspiegel“: Man müsse von einem Terroranschlag ausgehen. Der Täter sei „religiös gekleidet“ gewesen und den Behörden als Islamist bekannt:
„Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben. Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.
Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. Ahmed al H. sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.“
Hier gibt es erste Amateuraufnahmen von dem Täter kurz nach der Tat – eine „religiöse Kleidung“ ist allerdings nicht erkennbar:

 https://philosophia-perennis.com/2017/07/28/ahmed-al-h/

Messerangriff in Hamburg: Täter war als Islamist bekannt

Ein Mann hat in einem Hamburger Supermarkt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser angegriffen. Bei der Attacke gab es ein Todesopfer, vier weitere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Der Angriff ereignete sich im Stadtteil Barmbek. Der leicht verletzte Tatverdächtige selbst wurde festgenommen, wie die Polizei bei Twitter schrieb. Es handele sich "definitiv um einen Einzeltäter". Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben. Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen. Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. "Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen", sagte ein Sicherheitsexperte dem Tagesspiegel. Den Polizeiangaben zufolge betrat der Tatverdächtige am Nachmittag einen Supermarkt an der gewöhnlich belebten Einkaufsstraße des Stadtteils Barmbek. Er soll unvermittelt mit einem Messer auf Kunden eingestochen haben. Anschließend flüchtete der Mann aus dem Geschäft. Zeugen verfolgten ihn und verständigten die Polizei. Der Mann wurde demnach von Passanten überwältigt und leicht verletzt. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen dann in der Nähe des Supermarkts auf der Straße fest.
 http://amp.tagesspiegel.de/weltspiegel/messerangriff-in-hamburg-sicherheitskreise-taeter-war-als-islamist-bekannt/20122046.html

Islam im Unterricht: Indoktrination an Ludwigsburger Grundschule?

Skandal – mit diesem Wort müsse man vorsichtig umgehen, schreibt Jörg Meuthen, um es dann trotzdem recht genüsslich in den Mund zu nehmen. Denn das, was an der Oststadtschule geschehen sei, sei nun einmal ein echter Skandal, erklärt der AfD-Fraktionschef, und viele seiner Follower pflichten ihm bei. Am Mittwochmittag hat Meuthen auf Facebook und Twitter einen Post abgesetzt, in dem er anprangert, die Ludwigsburger Grundschule habe „christliche Schüler zu islamischen Gebetspraktiken“ verpflichtet, nur wenige Stunden später stehen 475 Kommentare unter dem Text. Von einer „Vergewaltigung christlicher Werte“ schreibt jemand, und viele sehen das Abendland in Gefahr. Was ist passiert? Vor drei Wochen stand in einer vierten Klasse der Oststadtschule II der Islam auf dem Lehrplan, im evangelischen Religionsunterricht. Wie die Stunde genau ablief, darüber gehen die Darstellungen auseinander. Eine Mutter jedenfalls wandte sich in einem Brief an das Kultusministerium, das Regierungspräsidium und die Schulleitung. Das Schreiben landete auch bei Meuthen, und der nahm es als Grundlage für sein Posting.Der Vorwurf: die Schüler hätten laut folgenden Satz vorlesen müssen: „Gott Allah, du bist der einzige und größte Gott der Welt, wir alle unterwerfen uns Dir.“ Zudem seien die Kinder aufgefordert worden, sich barfuß auf einen islamischen Gebetsteppich zu knien und den Kopf auf den Boden zu beugen. Auch das Tragen eines Kopftuchs sei angeboten worden. „Auf Beschwerden bei der Schulleitung hin wand sich diese, dass nur das Lesen der Texte verpflichtend, das Niederknien dagegen freiwillig gewesen sei“, schreibt Jörg Meuthen. Darüber hinaus habe die Schule auf die geltenden Lehrpläne verwiesen. Die Kinder hingegen würden weiter auf ihrer Darstellung beharren: Das Niederknien sei verpflichtend gewesen.
 http://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.indoktrination-an-ludwigsburger-grundschule-islam-im-unterricht-afd-wittert-einen-skandal.0c1fc99a-7341-4e06-b491-7c7b9974f121.html

Mönchengladbach: Staatsschutz hat „Germanys Muslims“ im Visier

Die fragwürdige Gruppe "Germanys Muslims" in Mönchengladbach will Gläubige vor dem zunehmenden Islamhass in Deutschland schützen. Der Staatsschutz hat die Gruppe bereits im Blick.
 https://www.youtube.com/watch?v=eDEeCb2mdoI

UPDATE: Täter schrie "Allahu Akbar" -- Messerjihad in Hamburg: Ein Toter und viele Verletzte -- Tatverdächtiger stach in einen Supermarkt unvermittelt auf Kunden ein


Polizeibeamte haben einen noch nicht identifizierten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, mehrere Personen durch Messerstiche verletzt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat ein inzwischen vorläufig festgenommener Tatverdächtiger einen Supermarkt und stach dort unvermittelt auf Kunden ein. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft. Zeugen verfolgten ihn und verständigten die Polizei. Die kurz darauf eintreffenden Beamten nahmen den Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts auf der Straße vorläufig fest. Inzwischen ist bekannt, dass mehrere Personen durch Messerstiche verletzt worden sind. Eines der Opfer erlag seinen schweren Verletzungen.
 www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3696222

Familienvater (46) im Leipziger "Belantis"-Park niedergestochen: Mordkommission ermittelt

Bei einer blutigen Messerattacke im Freizeitpark "Belantis" ist ein 46-jähriger Familienvater aus Thüringen am Donnerstagnachmittag schwer verletzt worden. Wie TAG24 aus Polizeikreisen erfuhr, war zeitgleich zu der Familie auch eine größere Jugendgruppe aus dem thüringischen Hermsdorf im Vergnügungspark. Aus bisher unbekannten Gründen gerieten die deutschen und afghanischen Jugendlichen mit der Familie in Streit. Dabei soll es zunächst zu einer Rangelei gekommen sein. Kurze Zeit später trafen die Kontrahenten an einem Imbissstand in der Nähe der "Gletscherrutsche" erneut aufeinander. Dort eskalierte der Streit. Einer der Jugendlichen soll im Laufe der Auseinandersetzung ein Messer gezogen und mehrfach auf den Familienvater eingestochen haben. Der Mann erlitt Verletzungen am Oberarm und im Bauchbereich, die nach Behördenangaben aber nicht lebensgefährlich waren. Der 46-Jährige wurde zunächst von "Belantis"-Sanitätern versorgt und dann in eine Leipziger Klinik gebracht. Nur Minuten nach der Messerstecherei waren zahlreiche Polizeikräfte vor Ort. Das Messer konnte im Park sichergestellt werden. Die Beamten setzten zudem die Thüringer Jugendgruppe fest. Wie TAG24 aus Polizeikreisen erfuhr, ist bisher unklar, welcher der jungen Männer den Messerangriff führte. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Kriminalisten befragen zur Stunde die einzelnen Mitglieder der Jugendgruppe. Kriminaltechniker sichern an dem noch immer abgesperrten Areal rund um den Imbissstand Spuren. Die Staatsanwaltschaft hat das Geschehen vorerst als Verdacht des versuchten Totschlags eingestuft. Um die Familienangehörigen des Opfers kümmert sich ein Kriseninterventionsteam.
 https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-belantis-familienvater-im-freizeitpark-niedergestochen-mordkommission-ermittelt-messerstecherei-300305-300304

Mehrere Personen in Schwerin von Zuwanderergruppe attackiert

In der Nacht von Donnerstag, den 27.7.2017 auf Freitag, den 28.7.2017, gegen 23:55 Uhr, attackierten 15 bis 20 Zuwanderer - laut Aussage eines der Geschädigten - eine siebenköpfige Gruppe, die im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Kepplerstraße in der Hamburger Allee beisammenstanden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die sieben Personen im Verlauf der kurzen Auseinandersetzung mit Steinen aus dem Gleisbett der Straßenbahn beworfen und mit Stangen geschlagen. Anschließend entfernte sich die Gruppe der Angreifer. Im Nachgang stellte ein Geschädigter dann das Fehlen seiner Gürteltasche samt Inhalt fest. Im Zuge der polizeilichen Erstmaßnahmen wurden in Nahbereich Personen festgestellt, die möglicherweise der Zuwanderergruppe zugeordnet werden können. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet in diesem Zusammenhang Personen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise gegen können, sich als Zeugen unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3696148

Stuttgart: Albaner nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen

Beamte der Kriminalpolizei haben am Donnerstag (27.07.2017) zwei 28 und 33 Jahre alter Männer festgenommen, die im Verdacht stehen am 07. Juli 2017 den Wirt einer Bar an der Pforzheimer Straße schwer verletzt zu haben. Eine mehrköpfige Personengruppe hielt sich am Tatabend in dem Lokal auf und geriet gegen 23.45 Uhr mit dem 36-jährigen Wirt in Streit. Hierbei fügten sie dem 36-Jährigen Kopfverletzungen zu und flüchteten. Folgeermittlungen ergaben, dass die Täter ihr Opfer gegen eine Schaufensterscheibe gestoßen hatten und anschließend offenbar mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf traten. Das Tatmotiv dürfte bereits länger andauernde Streitigkeiten sein. Daraufhin erließ ein Richter mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart Haftbefehle gegen die beiden 28 und 33 Jahre alten albanischen Tatverdächtigen. Sie wurden am 27.07.2017 festgenommen und dem Richter vorgeführt, der die bereits bestehenden Haftbefehle in Vollzug setzten. Die Ermittlungen zu weiteren Komplizen dauern an.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3696153

Stuttgart: Afghane fällt im Hauptbahnhof in sexueller Absicht über Frau her

Beamte des Bundespolizeireviers Stuttgart haben in der Nacht von Donnerstag (27.07.2017) auf Freitag (28.07.2017) gegen 02:50 Uhr einen 25-Jährigen vorläufig festgenommen, welcher im Verdacht steht, eine 43-Jährige sexuell belästigt zu haben. Mitarbeiter der Deutschen Bahn informierten gegen 02:15 Uhr das Bundespolizeirevier Stuttgart über eine mutmaßlich körperliche Auseinandersetzung in der Haupthalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Vor Ort trafen die eingesetzten Streifen des Bundespolizeireviers Stuttgart die Frau sowie ihre 28-jährige Begleiterin und ihren 45-jährigen Begleiter an. Der mutmaßliche Täter war zu diesem Zeitpunkt in unbekannte Richtung geflüchtet. Nach jetzigen Erkenntnissen hielt er die Frau offenbar gegen ihren Willen fest und versuchte sie zu küssen. Nachdem sich die 43-Jährige hiervon zunächst befreite, kam der Begleiter der Frau, ein 45-jähriger französischer Staatsangehöriger hinzu und es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit dem mutmaßlichen Täter. Im Rahmen der Fahndung nahmen die eingesetzten Bundespolizisten den 25-jährigen afghanischen Tatverdächtigen gegen 02:50 Uhr in der Nähe des Bundespolizeireviers Stuttgart vorläufig fest. Zum Tatzeitpunkt waren die Beteiligten zum Teil stark alkoholisiert. Der genaue Tathergang ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Hierbei sollen die Auswertungen der Videoaufnahmen weitere Erkenntnisse bringen. Sachdienliche Hinweise zum Vorfall nimmt das Bundespolizeirevier Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3696163

Teningen: Algerischstämmiger ersticht Frau und Kind

Am Freitag, 28.07.2017, gg. 08:15 Uhr, wurde die Polizei über Notruf verständigt, dass ein Mann in Teningen mit einem Messer auf eine Frau und ein Kind eingestochen habe und mit einem Pkw vom Tatort geflüchtet sei. Die eingesetzten Polizeibeamten fanden bei ihrem Eintreffen an der Einsatzörtlichkeit eine schwer verletzte 39-jährige Frau und ein schwer verletztes vierjähriges Kind vor. Rettungsmaßnahmen wurden sofort eingeleitet. Frau und Kind wurden unter Reanimationsmaßnahmen in eine Freiburger Klinik verbracht, wo sie leider bereits kurz darauf verstarben. Der flüchtende Pkw konnte im Rahmen der polizeilichen Fahndung im Bereich Freiburg festgestellt und der Fahrer festgenommen werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 52-jährigen in Algerien geborenen deutschen Staatsbürger. Nach bisherigem Erkenntnisstand kannten sich der mutmaßliche Täter und seine Opfer (mögliche Beziehungstat).
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3696093

So sieht es am drittheiligsten Ort der Muslime aus


Heute war Tischa B’Av. Erwartungsgemäß gab es viele Juden, die an der Kotel beten wollten. Ebenfalls erwartungsgemäß gab es von Seiten „arabischer Jugendlicher“ nicht nur Vorbereitungen für Krawall. Die Polizei musste eingreifen. An und in der Al-Aqsa-Moschee, die den Muslimen so heilig ist, sah es so aus – toll, wie die Araber mit ihrem Heiligtum umgehen (Fotos bei Israellycool):
Eingang zur Moschee
Im Innern der Moschee

https://heplev.wordpress.com/2015/07/26/so-sieht-es-am-drittheiligsten-ort-der-muslime-aus/

Kassel: Afrikaner nach Sexualdelikt dank couragierter Zeugen festgenommen

Zwei 41 und 27 Jahre alten Zeugen ist die Festnahme eines 31-Jährigen zu verdanken, der im dringenden Tatverdacht steht, eine 21 Jahre alte Studentin aus Kassel in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag am Holländischen Platz sexuell belästigt zu haben. Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich der Übergriff am frühen Donnerstagmorgen gegen 2:30 Uhr. Zu dieser Zeit war die Studentin zu Fuß von der Innenstadt in Richtung der Holländischen Straße unterwegs. Unmittelbar vor dem Holländischen Platz habe der Mann die junge Frau angesprochen, festgehalten und mehrfach unsittlich begrapscht. Da die 21-Jährige sich wehrte, sogar laut um Hilfe schrie, und Anwohner, die durch die Rufe auf die Situation aufmerksam wurden, den Täter ansprachen, habe der Mann schließlich von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Das Opfer flüchtete sich in ein am Holländischen Platz stehendes Taxi. Der 41 Jahre alte Fahrer und ein hinzueilender 27 Jahre alter Autofahrer handelten sofort und nahmen die Verfolgung des Täters auf. Sie ergriffen schließlich den Flüchtenden in der Unterführung des Holländischen Platzes und brachten ihn zurück zum Tatort. Dort übergaben sie ihn einer zwischenzeitlich eintreffenden Funkstreife der Kasseler Polizei. Den aus Somalia stammenden Mann brachten die Beamten anschließend ins Polizeigewahrsam des Präsidiums. Er muss sich nun wegen des Sexualdelikts verantworten. Torsten Werner Polizeihauptkommissar -Pressestelle- Tel.: 0561 - 910 102
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3695984

Vergewaltigte (15) von "Helfer" erneut missbraucht

Zu einem schrecklichen Übergriff auf ein erst 15- jähriges Mädchen ist es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im britischen Birmingham gekommen: Die junge Frau wurde erst von einem Unbekannten auf einer Bahnstation vergewaltigt. Als sie einen vorbeikommenden Autofahrer um Hilfe bat, verging sich auch dieser Mann an ihr. Die englische Polizei spricht von einem "horrifying" (erschreckenden) Verbrechen und jagt nun die beiden Täter.Zu den Übergriffen kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, als die 15- Jährige in Begleitung einer Freundin bei der Bahnstation Witton von einem fremden Mann angesprochen wurde. Der Unbekannte verschleppte das Mädchen an eine uneinsichtige Stelle und verging sich an ihm. Als das hilflose und unter Schock stehende Opfer kurz darauf einen Autofahrer aufhielt, um Unterstützung zu bekommen, verging sich auch dieser Mann an ihr.Die englische Polizei spricht von einem erschreckenden Verbrechen und fahndet nun nach den zwei Vergewaltigern. Bei beiden soll es sich um junge, asiatische Männer gehandelt haben. Das Mädchen wird von eigens ausgebildeten Beamten betreut.
 http://www.krone.at/welt/vergewaltigte-15-von-helfer-erneut-missbraucht-tat-schockt-england-story-580779

Südtirol-Urlaub: Merkel soll Blick auf „Flüchtlingsunterkunft genießen“

In den kommenden Tagen wird Bundeskanzlerin Angela Merkel zu ihrem tradtionellen Sommerurlaub in Sulden eintreffen. Ulli Mair von den Freiheitlichen erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Merkel die Hauptverantwortliche der aktuellen Flüchtlingskrise in Europa sei.Natürlich sei laut Mair jeder Gast in Südtirol willkommen und der Werbeeffekt durch Merkels Aufenthalt nicht von der Hand zu weisen. „Die mächtigste Frau der Welt muss aber angesichts ihrer Politik und den damit zusammenhängenden Folgen für ganz Europa differenziert betrachtet werden“, so die Freiheitliche. Angela Merkel sei nämlich jene Politikerin, welche mit ihrer Willkommenskultur Europa der Massenflüchtlingswelle ausgesetzt habe. Die daraus resultierenden Folgen seien Dauerkrisenstimmung, ständige Terrorgefahr, Asylbetrug und Überfremdung.Die aktuelle Diskussion um Grenzkontrollen am Brenner seien nur direkte Folgen der Merkel-Politik sowie der Durchschleusungspolitik der italienischen Regierung, kritisiert die Landtagsabgeordnete. Ulli Mair macht daher einen Gegenvorschlag: Glaubwürdiger wäre es für Merkel, wenn sie statt einen Blick auf den Ortler, die „bereichernde Nähe einer Flüchtlingsunterkunft“ genießen würde.
 http://www.unsertirol24.com/2017/07/28/suedtirol-urlaub-merkel-soll-blick-auf-fluechtlingsunterkunft-geniessen/

Thursday, July 27, 2017

Oldenburg: Schüsse an Nadorster Straße - 65-Jähriger tödlich verletzt

Bei Schüssen in einem Geschäftsgebäude an der Nadorster Straße ist am Donnerstagabend gegen 18 Uhr ein 65-jähriger Mann tödlich verletzt worden. Ein weiterer Mann im Alter von 60 Jahren wurde schwer verletzt; er befindet sich derzeit in einem Krankenhaus. Die Polizei konnte einen 38-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort vorläufig festnehmen. Es wurden umfangreiche Ermittlungen zu der Tat und den Hintergründen aufgenommen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Tat im Zusammenhang mit dem Verschwinden des 29-jährigen Rezan Cakici steht. Der Vermisste war am 3. Juli 2017 letztmalig in Oldenburg gesehen worden. Für die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen am Tatort musste die Nadorster Straße ab Gertrudenspinne für den stadtauswärts fließenden Verkehr gesperrt werden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3695417

Südtirol: Braut sich neuer Asyl-Ansturm zusammen?

In den letzten Wochen wurde mehrfach über eine mögliche Schließung des Brennerpasses im Falle eines neuerlichen Migrantenansturms diskutiert. Nach einem Lokalaugenschein am Brenner hat der „Wochenblick“ in Südtirol, dem „Sprungbrett nach Norden“ vor Ort recherchiert und mit Südtiroler Spitzenpolitikern über die aktuelle Lage gesprochen.
Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll erklärte uns, dass es offiziell in Südtirol ca. 2.000 „Flüchtlinge“ gebe und die rund 100.000 Migranten, die heuer in Italien anlandeten, sich bislang hauptsächlich noch in den Aufnahmezentren in Süditalien aufhielten.
Derzeit gebe es ca. 15-20 tägliche Aufgriffe von Illegalen auf österreichischer Seite, das wären bei einer Dunkelziffer von täglich 20-30 pro Monat 600-900 – was noch keine Massenbewegung darstellt.
Knoll warnte bereits im Frühjahr vor einer neuerlichen Massenmigration über das Mittelmeer: „Wenn diese Entwicklung so weitergeht, steht Italien unmittelbar vor einem Migrationskollaps.“
Auch jetzt stellt er klar, dass sich die Situation jederzeit umschlagen könne und es zudem das unkalkulierbare Problem der sogenannten „Wilden Lager“ gebe, in denen sich Migranten mit negativen Asylbescheiden in Italien sammeln, die nicht abgeschoben werden können. Hierzu gebe es überhaupt keinerlei belastbare Zahlen.
Auf die Lage in der Landeshauptstadt angesprochen erklärt Knoll: „In Bozen spitzt sich die Situation immer mehr zu, es kommt zu Auseinandersetzungen – das ist für die Bevölkerung natürlich spürbar.“ Mehr als die offiziellen Asylwerber dominieren vor allem illegale Migranten immer mehr das Straßenbild, insbesondere rund um den Bahnhof.
Beim „Wochenblick“-Lokalaugenschein konnten wir feststellen, dass der Bahnhof mittlerweile komplett gesperrt ist und die Polizei nur noch Zugreisende mit gültigem Ticket auf das Bahnhofsgelände lässt und in den Zügen nochmals peinlichst genau kontrolliert wird.
Die Landtagsabgeordnete der (Südtiroler) Freiheitlichen, Ulli Mair weist auf den nicht unwesentlichen Umstand hin, dass in Italien längst nicht alle ankommenden Migranten registriert werden und daher generell die offiziellen Zahlen mit Vorsicht zu genießen wären.
Sie erklärt im Gespräch mit dem „Wochenblick“ auch, wie es zu dem in Italien und Nordtirol immer größer werdenden „Marokkaner-Problem“ kommt: Diese würden als reine Wirtschaftsmigranten kein Asylverfahren bekommen und sich illegal in Italien aufhalten – aber dennoch nicht abgeschoben werden.
Gerade die Marokkaner und vergleichbare Migrantengruppen zieht es daher nach Norden. Die Probleme in Bozen mit den Migranten seien mittlerweile so groß, dass man sie nicht mehr verschweigen könne, weil es „immer wieder Übergriffe, immer wieder Schlägereien, Messerstechereien, Diebstähle“ gebe.
Angesprochen auf die Gerüchte um angebliche Bus-Geheimtransporte von Migranten, erklärte Frau Mair, dass sie dafür keine Anhaltspunkte habe, es gebe jedoch konkrete Drohungen von „NGOs Migranten mit Bussen an den Brenner oder auch andere Grenzübergänge zur Schweiz zu bringen, um die EU zum Handeln zu zwingen.“
Im Falle einer tatsächlichen Grenzsperre prophezeit Mair: „Dann eskaliert’s! Des isch ganz klar.“ Zu rechnen sei dann nicht nur mit Migranten-Unruhen, sondern auch mit gewalttätigen Linksextremen, die bereits letztes Jahr den Brennerpass in ein Schlachtfeld verwandelten und Polizeikräfte massiv attackierten.Mair fordert von Italien endlich die Außengrenzen zu schützen und die Häfen für Migranten zu schließen und auch den NGO-Schiffen das Handwerk zu legen, die keine Seeretter sondern „Wassertaxis“ und Teil des Problems sind.
Sven Knoll sieht die momentane Situation stark durch die bevorstehenden Wahlen in Österreich und Deutschland beeinflusst, wo Politiker das Thema unbedingt aus den Schlagzeilen heraushalten wollen.
Tatsächlich haben die Regierungen Italiens, Österreichs und Deutschlands kein Interesse an einer Sperrung des wichtigsten Alpentransitpasses.
Doch selbst wenn Österreich ernsthafte Grenzkontrollen einführen würde, gäbe es genug Schleichwege, die im letzten Jahr auch intensiv genutzt wurden: Beim „Wochenblick“-Lokalaugenschein am Wochenende konnten Markierungen für illegale Grenzgänger festgestellt werden, hier wurde fluoreszierende Farbe verwendet, die auch in der Nacht sichtbar ist.
Die alten Schmugglerpfade über den Sattelberg unweit des Brenners, die größtenteils bei Gries zusammen- und von dort ins Nordtiroler Wipptal weiterlaufen, könnten also jederzeit wieder reaktiviert werden, auch wenn der Grenzübergang selbst dichtgemacht wird.Bei unserem Lokalaugenschein war es am Brenner noch ruhig – doch ist das vielleicht nur die Ruhe vor dem Sturm? Tatsache ist, dass sich in Südtirol tausende Migranten befinden, deren gefragteste Destinationen nun mal Österreich, Deutschland und Schweden sind. Kommt das böse Erwachen nach den Wahlen im Herbst?
 https://www.wochenblick.at/suedtirol-braut-sich-neuer-asyl-ansturm-zusammen/

Tübingen: 17-Jährige sexuell bedrängt

Am Tübinger Hauptbahnhof ist eine 17 Jahre alte Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch, etwa gegen drei Uhr, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau wollte gegen ein Uhr an einem Automaten am Haagtor Zigaretten holen. Als ihre EC-Karte nicht funktionierte, sprach sie einen vorbeikommenden Mann an, der sofort hilfsbereit war. Zusammen machten sie einen weiteren Versuch. Nachdem es wiederum nicht funktionierte, gingen sie gemeinsam zu einem Automaten am Hauptbahnhof, wo sie Erfolg hatten. Der englisch sprechende Fremde gab an, dass er mit einem Zug nach Hause fahre und lud das Mädchen noch zu einem Drink ein. Den Alkohol führte er in einer Tasche mit. Die beiden begaben sich zum Gleis Nr. 3 und setzten sich dort in das Wartehäuschen. Als die 17-Jährige schließlich gegen drei Uhr nach Hause gehen wollte, stellte sich der junge Mann ihr in den Weg und begann sie gegen ihren Willen zu küssen. Anschließend bedrängte er sie massiv und belästigte sie sexuell. Nach längerem Zureden ließ der Mann schließlich von ihr ab. Er begleitete sie noch bis zum Treppenabgang in Richtung Bahnhofsunterführung. Dort konnte die 17-Jährige flüchten. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann, Anfang 20, mit dunklen Haaren, einem Vollbart, etwa 175-180 cm groß, schlank und muskulös, mit leicht dunklem Teint, vermutlich indischer Herkunft, gehandelt haben. Er sprach englisch, trug eine Jeans, dunkle Oberbekleidung und führte eine braune oder schwarze Umhängetasche mit. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht jetzt noch unter Tel. 07071/972-8660 Zeugen, die in der Tatnacht im Bahnhofsbereich entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu der oben beschriebenen Person geben können.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3695247

Merkel will Flüchtlingskontingent erhöhen


Um die Migrationswelle in Italien zu bewältigen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Nachbarland in einem Telefonat mit Ministerpräsident Paolo Gentiloni Unterstützung zugesagt. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, Deutschland wolle Italien pro Monat künftig ein Kontingent von 750 statt bisher 500 Flüchtlingen abnehmen.Dabei ist zunächst noch unklar, ob Italien überhaupt dazu in der Lage ist, denn die damit verbundenen bürokratischen Prozesse sind äußerst aufwendig. Etwa müssten eine Auswahl getroffen und Dokumente beschafft und zusammengeführt werden. Beim Gespräch zwischen Merkel und Gentiloni sei es vor allem darum gegangen, Italien bei Verwaltung, Infrastruktur und dem Gesundheitssystem zu helfen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Sie gehe davon aus, dass auch über finanzielle Hilfen gesprochen worden sei.
 http://www.n-tv.de/politik/Merkel-will-Fluechtlingskontingent-erhoehen-article19955026.html

Essen: Buntdeutschlands schöne neue Bräuche - Südländer stellten Fallen für Singvögel auf

Am Mittwoch, 26. Juli um 18:38 Uhr, entdeckte eine aufmerksame 27-jährige Essenerin während eines Spaziergangs in einer Grünanlage im Bereich Reckhammerweg verschiedene Vogelfallen. Aus einer Lebendfalle konnte sie einen kleinen Singvogel befreien, einen zweiten fand sie scheinbar leblos in einem Fangnetz. Daraufhin verständigte sie die Polizei. Die 27-Jährige erinnerte sich, dass sie bereits am Montag, 24. Juli, zwei männliche Personen beobachtet hatte, die sich dort scheinbar ohne Grund aufhielten. Sie entfernten sich mit einem dunklen Pkw von der teilweise umzäunten Grünanlage. Die mutmaßlichen Wilderer können wie folgt beschrieben werden: Der erste Unbekannte soll etwa 30 Jahre alt sein und 180 cm groß. Er hat ein südländisches Erscheinungsbild und eine korpulente Statur. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Bart. Der zweite Unbekannte soll etwa 40 Jahre alt sein und 185 cm groß. Er hat eine kräftige Statur und halblange dunkle Haare. Der Ermittler bittet Personen, die Beobachtungen im Bereich Reckhammerweg gemacht haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, sich unter 0201/829-0 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3695178